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Alt 05.04.08, 11:54   #16
Citysurfer
Goldenes Mitglied

 
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Ja, das liest sich wirklich gut. Es scheint ja doch konkreter zu werden, als viele von uns hier befürchtet haben.

Auch die ständigen Beteuerungen der Politik, den Masterplan als verbindlich anzunehmen und umsetzen zu wollen, stimmen positiv, auch wenn ich hier sehr skeptisch bleibe. Es wäre nicht das erste Mal, das die Kölner Politik es schafft, gute Pläne bis zur Unkenntlichkeit zu verwässern. Sachzwang statt Vision. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt...

Besonders gut gefällt mir, einem im Süden bis zum Rhein verlängerten Inneren Grüngürtel an den Rändern "schärfere Konturen" zu verleihen, sowie die kritische Auseinandersetzung mit dem Zustand der Ringe, mit der Aussage, "Stübbe wiederherstellen" zu wollen - wobei ich nicht glaube, dass dies eine Aufforderung zur Rekonstruktion in großem Stile ist. Das geht auch mit modernen Mitteln (wo ist eigentlich der 'Bewacher'? ).

Man darf gespannt sein, wie es weiter geht!
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Alt 07.04.08, 13:56   #17
Lunke
Mitglied

 
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Lunke sitzt schon auf dem ersten Ast
Die Sache mit Stübbe finde ich auch hochinteressant. Wobei Rekonstruktionen von bestimmten Abschnitten mit noch erhaltener Gründerzeitbausubstanz sicher nicht verkehrt wären - ich denke dabei vor allem an den Hansaring vom Ebertplatz bis zur Bahnstrecke, oder rund um den Chlodwigplatz. Ich möchte hier aber betonen, dass ich nicht aus der "reaktionären" APH-Ecke komme , aber bei uns in Köln könnte man sich wenigstens mal an ein paar Rekos trauen.

Aber natürlich kann man Abschnitte wie am Hohenstaufen-, oder Salierring auch mit hochwertiger aktueller Architektur aufwerten. Vielleicht im Stile einer Friedrichstrasse (inkl. Gendarmenmarkt) in Berlin. Wenig historische Bausubstanz, aber ein sehr edles Gesamtbild moderner Architektur mit einigen wenigen historisierenden Elementen.
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Alt 07.04.08, 15:55   #18
mischakr
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Beiträge: 532
mischakr wird schon bald berühmt werdenmischakr wird schon bald berühmt werden
Allein schon eine einheitliche Gestaltung der Freiräume des Ringes wäre eine großese plus. mir ist nicht sicher ob Speer das meint oder nur die Architektur.

meiner Meinung nach sollte zuerst ein Masterplan für die Erneuerung aller Plätze entlang des Ringes bis auf den Chlodwigplatz erstellt werden.
hochwertiges ist nur bruchstückhaft erhalten, Aussnahme ist sicher der Chlodwigplatz bis zu Rheinauhafen. hier findet der Ring einen schönen Abschluss
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Alt 08.04.08, 00:38   #19
maennis
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maennis befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich bin auch eurer Meinung. Die Ringe könnten tatsächlich einige Rekos vertragen, wobei mir nichts ferner liegt, als zeitgenössische Architektur zu verdammen; ganz im Gegenteil, das Gerling-Carree am Ring z.B. beweist, dass es für einen tollen Boulevard nicht die Gründerzeit sein muss. Aber schön wäre sie trotzdem. Was ich allerdings für noch wichtiger halte, ist, dass das Angebot besser wird. Was hat man heute auf den Ringen (zwischen Hohenstaufen- und Kaiser-Wilhelm-Ring)? Zwei Kinos, einige passable Gastronomie-Angebote, ansonsten gammelige Kneipen, Spielhöllen, Sexshops, uuu.
Um beim Thema Reko zu bleiben: Als kleiner Traum: die alte Oper...
Ich hab vor nem guten halben Jahr dem Stadtdezernat die Frage gestellt, ob - die Entscheidung bzgl. der Operrenovierung stand an - es die Diskussion gegeben habe, die Oper zu rekonstruieren und den Riphahn-Bau zu renovieren und als Schauspielhaus zu verwenden. Streitbergers Vertreterin meinte, die Überlegungen habe es einmal vor Jahren gegeben, aber sie seien verworfen worden, da die Reko heutigen anforderungen nicht gerecht werde. Dazu das liebe Geld... Dazu sei es eher eine Entscheidung FÜR den Offenbachplatz als gegen den Rudolfplatz, an dem die Oper früher stand.
Das wäre schon toll.
Das Traurige an Köln ist halt, dass man seine Historizität fast nur im Museum und Untergrund sehen kann (leicht übertrieben, aber tendenziell). Da sind einige Rekos bestimmt nicht verkehrt.
Aber nicht unbedingt an der Nord-Süd-Fahrt, Stichwort DEG bzw. Cäcilium.
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Alt 16.04.08, 20:50   #20
bennythecop
Fast ein Mitglied

 
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bennythecop befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Artikel in der FAS

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet über die Neubesinnung im Städtebau und den Trend zum Rückbau des Autoverkehrs - am Beispiel Kölns:

http://www.faz.net/s/RubFED172A9E10F...~Scontent.html
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Alt 16.04.08, 22:06   #21
colonius
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colonius wird schon bald berühmt werdencolonius wird schon bald berühmt werden
Der Artikel liest sich ganz nett aber ich finde die Schilderung der Verkehrsproblematik ein wenig eindimensional. Köln ist mit 1 Million Einwohner doch ein wenig grösser als manch andere im Artikel beschriebene Stadt und das Zentrum ist sehr wohl dicht bewohnt - daher beschreibt jeder Kölnbesucher die Innenstadt als quirligen und belebten Stadtkern. Hinzu kommt dass sich der Pendlerverkehr kaum durch die öffentlichen Verkehrsmittel allein stemmen liesse und der Aufbau der Stadt selbst auf ein Verteilersystem für den Individualverkehr angewiesen ist. Die Hauptverkehrsadern sind hier die Innere Kanalstr., Rheinunferstr. und besagte Nord-Süd-Fahrt.

Man kann sehr wohl über eine Neu- bzw Andersgestaltung dieser Verkehrsadern nachdenken (unterirdisch, Geschwindigkeitsbegrenzungen, bessere Überwege für Fussgänger usw), aber ich bin nach wie vor der Meinung dass ein Verkleinern dieser Verkehrsadern den Kollaps für den Pendler- und Zuliefererverkehr bedeutet. Ich empfehle dem Verfasser mal zur Hauptverkehrszeit über die nun verengten Ringe zu fahren!

Das von den Grünen in Köln ebenfalls praktizierte Denken "okay wenn wir den Autofahrern die Strassen wegnehmen, dann MÜSSEN sie den ÖPNV nutzen" (siehe Bsp Bonner Strasse) halte ich für höchst problematisch, fliessender Verkehr ist dann doch für alle Beteiligten angenehmer als eine zähe Blechmasse, die sich im Schrittempo durch zu kleine Innenstadtstrassen bewegt.

Wie sehen die anderen Kölner das?
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Alt 16.04.08, 23:37   #22
rec
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rec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblick
Der Verkehr in Köln ist teilweise schon extrem. Aber Straßen rückbauen und denken, alle fahren dann Bus und Fahrrad ist Unsinn. Es stellt sich ja keiner aus Spaß in den Stau, sondern weil es oft an attraktiven Alternativen fehlt.

Köln hat meiner Meinung nach den Fehler gemacht, nicht auf eine "echte" U-Bahn zu setzen. Das unterirdische Straßenbahnnetz ist einfach nicht effizient genug. Ansonsten lassen sich auch mehrspurige Straßen gut ins Stadtbild integrieren, wenn an den Seiten genügend Platz für Fußgänger bleibt und die Bebauung hoch genug ist, um nicht die Wirkung einer Schneise aufkommen zu lassen. Der Champs-Élysées hat vier (?) Spuren pro Richtung, nur mal als Beispiel. Die Nord-Süd-Fahrt ist problematisch wegen der Tunnel und Rampen und der dadurch entstehenden Wirkung einer Stadtautobahn. Ein niveaugleicher Boulevard könnte aber funktionieren.
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Alt 17.04.08, 17:27   #23
Bewacher
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Beiträge: 878
Bewacher hat die ersten Äste schon erklommen...
Stadtplanung und ÖPNV

@"sich der Pendlerverkehr kaum durch die öffentlichen Verkehrsmittel allein stemmen liesse": Grundsätzlich ist gerade umgekehrt - man rechnet beim MIV mit ca. 1000 Fahrzeugen pro Streifen und Stunde als Kapazitätsobergrenze. Die Leistungsfähigkeit des ÖPNV (ich tippe aus einem Fachbuch ab): 6-8 Tsd. Fahrgäste / Streifen*Std. in den Bussen; 8-12 Tsd. in der Straßenbahn; 20-30 Tsd. in der Stadtbahn. (30-40 Tsd. im Metro) So beträgt der ÖPNV-Anteil am Modal Split in vergleichbar großen Städten meist über 50% (in Deutschland leider weniger); in Megastädten wie Paris, London, NYC sogar 80-90%.

Klar, der Kölner ÖPNV könnte stärker ausgebaut sein. Ich habe jedoch oft gelesen, dass es recht üblich ist, mit dem sog. Pre-Metro anzufangen - die Tunnels zuerst unter der dicht bebauten Innenstadt für normale Stadtbahnen zu bauen, dann diese verlängern. Dies gilt gerade für die Städte solcher Größe wie Köln; Heavy Metro baut man eher in Städten mit mehreren Millionen EW.

@Champs-Élysées: Der Vergleich ist mächtig irreführend - die Allee ist als Teil der sog. Königsachse seit Jahrhunderten ein Mythos. Sie behauptet ihre Rolle trotz des angestiegenen Verkehrs (sie zu überschreiten - für mich immer wieder ein Krampf). Aus der künstlichen Nord-Süd-Stadtautobahn eine Champs-Élysées zu machen, das wird nie und nimmer funktionieren.

Der oben zitierte Artikel erwähnt übrigens eine Rückkehr zum Wohnen in der Innenstadt - die beobachtet man u.a. auch in Düsseldorf; im DAF wurden entsprechende Artikel verlinkt.

Zuletzt: Außer die Straßen rückbauen, kann/sollte man noch einiges unternehmen. Der ÖPNV (Kostendeckung ca. 60-70%, zwangsläufig steigende) müsste sich genauso um Kunden bemühen wie jeder Wirtschaftszweig. So z.B. im VRR hat man vor einigen Jahren Premium-Monatskarten Ticket2000Neu eingeführt, die gegen Aufpreis u.a. verbundweite Gültigkeit am WE bieten - die brachten Geld und viele Neukunden. Mir ist ein Rätsel, wieso es im VRS nicht längst abgeguckt wurde. Stattdessen denkt man leider oft in den Wohltaten-Verteilen-Kategorien (im VRR leider auch).
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Alt 22.05.08, 10:24   #24
colonius
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colonius wird schon bald berühmt werdencolonius wird schon bald berühmt werden
In der heutigen Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers werden erste konkrete Planungsansätze sowie erste Zahlen genannt. Auch über eine strikte Einhaltung bis zur Vollendung wird gesprochen. So langsam glaube ich dass dies die wichtigste Planung seit Stübben werden könnte. In 10 Jahren sollen 100 Millionen Euro bereitgestellt, sowie weitere 600 Millionen aus privaten Mitteln bewegt werden. Speer nimmt die Sache offensichtlich sehr ernst und ist sich dessen bewusst, dass er seinen Namen damit in Stein meisseln kann.

Guckst Du hier:

www.ksta.de/html/artikel/1209912109766.shtml
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Alt 22.05.08, 11:51   #25
Citysurfer
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Auch die Rundschau hat sich mit einem Artikel des Themas angenommen:

http://www.rundschau-online.de/html/...13598405.shtml
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Alt 22.05.08, 18:15   #26
Citysurfer
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Und noch ein Artikel zum Zwischenbericht von AS&P zum Masterplan im Kölner Express.

http://www.express.de/nachrichten/re...237916002.html

Besonders gut gefällt mir der Satz: "... völlige Umplanung und Öffnung des Breslauer Platzes zum Rhein hin." Aber das wird die kleinkarierte Kölner Partei-Lokalpolitik schon zu verhindern wissen (Busbahnhof!).
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Alt 31.05.08, 15:37   #27
hardy
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hardy hat die ersten Äste schon erklommen...
da bin ich ja mal gespannt, wie sich Speer die Einfassung des Inneren Grüngürtels vorstellt. An sich eine gute Idee, da wird aber sicher auch einiges an Grünflächen bei draufgehen. Hoffentlich geht es dabei hauptsächlich den Baracken und Kleingärten westlich des Eisenbahnringes an den Kragen. Ob dabei der S-Bahn-Westring notwendig ist um mehr S-Bahnen zwischen Köln und Bonn fahren zu lassen, würde ich mal bezweifeln, schließlich gibt es mit der Rehinufer und der Vorgebirgsbahn schon zwei S-Bahn-ähnliche Strecken zwischen Köln und Bonn. Dafür sollte man lieber mehr schnelle REs auf der Strecke fahren lassen.
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Alt 03.06.08, 22:59   #28
Citysurfer
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Es hat zwar nicht direkt mit dem Masterplan zu tun, aber thematisch passt es - und ich wollte keinen neuen Thread dafür aufmachen.

Eine Diskussion zum Thema "Öffentlicher Raum":

http://www.rundschau-online.de/html/...72836671.shtml
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Alt 20.08.08, 19:32   #29
ottcgn1
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ottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Am Freitag, den 22. August 2008, findet im Gürzenich ein weiteres öffentliches „Innenstadtforum“ mit Albert Speer statt, in dem der Masterplan der Öffentlichkeit vorgestellt wird (19.30 Uhr, Gürzenich, Isabellensaal).

Anlässlich dieser Ankündigung betonte Albert Speer nochmals, dass mit Hilfe des Masterplans die Kölner Innenstadt bis zum Jahr 2020 als Innenstadt einer europäischen Metropole entwickelt werden soll. Insbesondere soll das Image Kölns maßgeblich akzentuiert und verbessert werden, so dass für Besucher nicht nur Dom, Romanische Kirchen und Kolumba im Gedächtnis bleiben. Er äußerte den Wunsch, dass Köln damit einmal auf einer Stufe mit Städten wie Turin oder Barcelona stehen solle.

http://www.ksta.de/html/artikel/1218660401536.shtml

Schöne Aussichten!
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Alt 23.08.08, 14:43   #30
bennythecop
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bennythecop befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Vorschlag zum Rudolfplatz

Der Kölner-Stadt-Anzeiger berichtet heute über das gestrige Werkstattgespräch: http://www.ksta.de/html/artikel/1219442554051.shtml.

Unter anderem heißt es: "Um den Rudolfplatz attraktiver zu gestalten, könnten nach den Worten von Michael Dinter die Bahnen in beiden Richtungen auf der Aachener Straße rollen und der gesamte Autoverkehr auf der Richard-Wagner-Straße konzentriert werden."

Wie sehen das die anderen hier im Forum? Meines Erachtens könnte dieses Vorhaben ganz gut zu der Idee passen, den Neumarkt nur noch südlich zu umfahren. Allerdings bleibt die Frage, wie die Straßenführung dann funktionieren soll: Wenn eine Querung der Straßenbahn vermieden werden soll, dann müsste diese schon auf der Deutzer Brücke nach Norden verlegt werden. Nur so könnte der Verkehr kreuzungsfrei über Heumarkt - Neumarkt - Rudolfplatz in die Richards-Wagner-Str. fließen.

Die Frage ist: Wie groß wäre der Gewinn für den Rudolfplatz wirklich?
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