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Alt 20.12.12, 02:17   #136
Bau-Lcfr
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Bau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle Zukunft
Zitat:
Zitat von Chandler Beitrag anzeigen
Wir sind inzwischen schon jenseits der Postmoderne.
Nach interessantem Postmoderne-Intermezzo wurde die Neomoderne ausgerufen und wird wie gehabt gewälzt - man braucht sich nur diverse Projekte hier im DAF anzuschauen. Oft werden die weiß-grauen Kisten als klassische Moderne gerechtfertigt (das wäre aber eher Bauhaus als früher Loos). Ich wünschte, die derzeitige Wiederaufwärmung wird die letzte sein und möglichst schnell vorbei.
Die häufige Anführung der Kostengründe als Rechtfertigung finde ich lächerlich, denn eine andere Farbe der Verputzung als weiß/grau wäre überhaupt nicht teurer.
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Alt 20.12.12, 13:44   #137
nothor
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nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell
Zitat:
Zitat von Dvorak Beitrag anzeigen
Sorry, aber ich verstehe das nicht..........
Am Ende bleibt bei mir der Eindruck, Du findest halt nicht schön, was heute gebaut wird, und hättest es gerne wieder wie 1900.
Genau so ist es. Mir gefällt nicht, was heute überwiegend gebaut wird. Was gibt es daran nicht zu verstehen? Und ich habe ja auch mehrfach begründet, weshalb es mir nicht gefällt, und damit bin ich nicht alleine. Das ich es gerne wieder so hätte wie 1900 habe ich nicht gesagt und ist auch eine Übertreibung meines Wunsches nach mehr Abwechlung in der Architektur, mehr Anspruch der Architekten, mehr Rücksicht auf Traditionen. Was Stadtmensch versucht mit den Tierkäfigen zu beschreiben geht ja schon in die richtige Richtung. Unsere Stadtarchitektur wird immer unsinniger. Die Fenster werden immer größer und bodentiefer, sind aber eigentlich immer mit Rollläden verschlossen. Ich habe nun das Glück aus meiner Stadtwohnung direkt (Straßenbreite 18 Meter) auf Sandsteingründerzeitfassaden mit großen Fenstern zu schauen. Ich finde das herrlich. Alternativ hat man gerne einen Ausblick ins Grüne. Aber Neubauquartiere werden heute ganz anders gebaut: Dicht an Dicht, man hat Ausblick auf kahl-weisse Wände oder runtergelassene Rolläden. Das ist in meinen Augen ignorant, denn man schiebt hier Stilgründe oder energetische Gründe vor, gibt dem ganzen einen Namen "Neo-Bauhaus-wasweissich", die meisten finden es eigentlich hässlich, aber es ist ja neu, und deswegen muss es ja gut sein. Man will ja auch nicht als ewig gestriger dastehn. In den Reihenhaussiedlungen hat man dann Ausblick auf parkende Autos, Carports oder die Nachbarhäuser, kahl und mit runtergelassenen Rolläden versehen wegen der Privatsphäre. Damit wird Erlebniswert im eignen Umfeld leichtfertig verschenkt, und man merkt es nichtmal.

Architekten wohnen vermutlich selten in dem was sie anderen bauen. Entweder wohnen sie ebenfalls mit Ausblick ins Grüne, oder auf schöne, ornamentierte oder anderweitig interessant texturierte Fassaden. Zumindest muss der Ausblick, die nähere Umgebung wenn man vor die Türe geht, irgend etwas inspirierendes haben. Danach habe ich auch meine Wohnung ausgesucht. Der Begriff "Wohnsilo" ist darauf nicht anwendbar.

Manchmal beschleicht mich der Eindruck, man wirft den Baumeistern früherer Architekturepochen vor, sie hätten Ornamentik, und sei es nur eine Backsteinwand mit verschiedenen Mustern, nur deswegen eingesetzt weil sie nicht über die heutigen Techniken verfügt haben um anderweitig Effekte zu erzeugen. Das ist aber zur kurz gegriffen, denn es impliziert es habe niemals Vielfalt gegeben, es habe nie Unterschiede zwischen hochwertiger, dauerhafter Architektur gegeben und den "Häusern von und für Arme". Nur heutzutage werden Häuser für Arme oft als großartige Architektur angepriesen.
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Alt 20.12.12, 17:23   #138
Chandler
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Chandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz sein
Hmm, ich kenne die Nürnberger Neubaugebiete nicht.

Eines in Berlin das ich kenne ist folgendes.
Abgesehen von den größeren hellroten ehemaligen Gefängnisgebäuden rechts vorn ist alles neu.
http://www.rummelsburger-ufer.de/fil...sburg-1200.jpg


Oder wetterst du gegen so etwas
http://www.urbanpr.de/fileadmin/reda...ihenhaus_b.jpg
im Vergleich zu früher
http://cdn4.spiegel.de/images/image-...9free-qito.jpg

Ich zwar auch mit zahlreichen Neubauten unzufrieden aber der Unterschied zwischen gefällt und gefällt nicht ist bei mir vermutlich anders gelagert. Also ein Beispiel aus Berlin z.B.
Von 1995 und schlecht
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...hauser_Tor.jpg
Von 1932 und gut
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...ll-Haus_05.jpg

Geändert von Chandler (20.12.12 um 17:38 Uhr)
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Alt 20.12.12, 17:26   #139
Dvorak
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Dvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfach
Zitat:
Zitat von nothor Beitrag anzeigen
Genau so ist es. Mir gefällt nicht, was heute überwiegend gebaut wird. Was gibt es daran nicht zu verstehen?
Gut, dann ist es eine Geschmacks-Diskussion, darüber braucht man nicht zu streiten.

Deine Erfahrungen in allen Ehren, aber die sind halt auch extrem subjektiv. Darüber kann man auch schlecht reden.
Das Neubaugebiete überwiegend weiß und kahl sind, deckt sich überhaupt nicht, mit dem was ich erlebe, hier jedenfalls ist es anders. Hier wird so und so und so gebaut.
Von dem was Du schreibst kann ich nichts greifen. Z.B.:
...man schiebt hier Stilgründe oder energetische Gründe vor...
...Alternativ hat man gerne einen Ausblick ins Grün...
Aber Neubauquartiere werden heute ganz anders gebaut...
...die meisten finden es eigentlich hässlich,...
Man will ja auch nicht als ewig gestriger dastehn.
Wer (?!) macht was (Zahlen/Fakten), woher weißt Du, dass es die meisten hässlich finden, wer schiebt wann irgendwelche Gründe vor. Das sind alles Behauptungen extrem subjektiver Natur. Ist nicht bös' gemeint, aber aus Geschmacksdiskussionen halte ich mich raus, wünsche dem Rest aber noch viel Spaß.
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Alt 20.12.12, 20:50   #140
nothor
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nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell
Dvorak, ich lebe ja nicht auf einem einsamen Berg. Ich unterhalte mich auch hin und wieder mit Menschen, und dadurch fange ich Stimmungen ein, die ich hier formuliere. Eine wissenschaftliche Untersuchung zu diesem Thema habe ich nicht unternommen. Davon habe ich auch nie gesprochen.

Und tatsächlich ist es eine subjektive Diskussion, denn jeder sucht sich Argumente, die ihm in den Kram passen. Die Frage, wegen der ich in diesen Faden eingestiegen bin, stammt von intro und ich versuchte (m)eine Antwort darauf zu finden. Was erwartest du stattdessen von mir?

Vielleicht wäre es ja sinnvoller über den Sinn und Unsinnn der Energiewende und energetische Sanierung zu diskutieren, denn das würde besser zum Threadttitel passen, ohne das es direkt Geschmacksfragen sind. Allerdings gibt es dafür schon einen Thread, in dem das behandelt wird.

@ Chandler:

Tatsächlich entstehen in Berlin mehr Neubauten, und darunter sind natürlich auch mehr gelungene Projekte. Solche gibts in Nürnberg auch manchmal.

Baujahr 2012/2013, in der Altstadt gelegen. Um die Gestaltung wurde stark gerungen, die Fertigstellung wird mehrheitlich freudig erwartet denn befürchtet:
http://www.gpwirth-architekten.de/re...ebald-kontore/


Oder das "Neue Museum", wird hier nicht grundlos als gelungenes Projekt gern hergezeigt:
http://www.baunetz.de/meldungen/Meld...85.html?bild=2

Allerdings, krasses Gegenteil, ebenfalls Baujahr 2012/2013:
http://www.ohm-hochschule.de/seitenb...8809/page.html

Nach meinem Verständnis sollte das Beispiel 3 gar nicht möglich sein! Doch in diesem Stil entstehen hier viele Neubauwohnungen oder Bestandsgebäude werden in diesem Stil saniert, Weder das Design noch die Bauweise (Styroporverkleidung) lassen erwarten, dass das Gebäude in 50 Jahren seine Liebhaber findet. Daher wird es wohl ein Sanierungsfall werden, der besser durch einen Neubau zu ersetzen sein wird. D.h. die künftige Last heutiger Architektur.
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Alt 05.03.13, 16:17   #141
Konstantin
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Konstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle Zukunft
Was ist modern?

Aus der Zeitung fiel mir eine Küchenprospekt, der uns die neue Ästethik des Modernen Bauens lehrt:

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Ubi bene, ibi patria. Aristophanes
(C) für Abbildungen, soweit nicht anders angegeben, bei mir
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Alt 05.03.13, 19:00   #142
necrokatz
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Sieht etwas unpraktisch aus wenn es regnet.

Ist das im Hintergrund ein fertiges Gebäuder oder eine Bauruine?
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Alt 05.03.13, 19:29   #143
Schwabenpfeil
Noch nicht bestätigt!
 
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Schwabenpfeil ist einfach richtig nettSchwabenpfeil ist einfach richtig nettSchwabenpfeil ist einfach richtig nettSchwabenpfeil ist einfach richtig nettSchwabenpfeil ist einfach richtig nett
Rohbauten sind nunmal keine fertigen Bauten. Davon abgesehen ist das eine Werbung für einen Küchenhersteller, der offenbar einen neutral grauen Hintergrund für die Präsentation seiner Produkte gebraucht hat. Geht meiner Meinung nach völlig am Thema vorbei.
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Alt 06.03.13, 12:03   #144
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Der erste Eindruck beim Betrachten dieses Flyers entscheidet. Es wirkt abwesend, kalt und etwas apokalyptisch. Mein Zuhause stelle ich mir anders vor, in jeder Hinscht. Die Materialien gefallen mir nicht, die Formensprache, die allzu fiesen Kontraste und das industriell-rationale wirken auf mich abwesend. Das ists wohl auch, was Konstantin durch den Kopf gegangen ist.
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Alt 06.03.13, 18:52   #145
Johnny
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Ich finde es wirkt sehr ästhetisch und harmonisch! Das könnte sich aus der Nähe betrachtet (zumindest bei dem Rohbau) aber ändern.
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Alt 10.03.13, 10:46   #146
kunnukun
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kunnukun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Die Fenster werden immer größer und bodentiefer, sind aber eigentlich immer mit Rollläden verschlossen. [...] denn man schiebt hier Stilgründe oder energetische Gründe vor, gibt dem ganzen einen Namen "Neo-Bauhaus-wasweissich",
Eben. Die großen Fensterflächen sind modisch und schick, aber energetisch Unfug. Man rechtfertigt es dann mit der tollen Dämmung. In den Relikten der alten ('echten') Moderne, jedenfalls im Massenwohnungsbau, waren die Fenster oft nicht größer als nötig; und Energie wurde gespart zum Beispiel durch Flureinsparung (so z. B. hier, wo ich wohne: http://www.flickr.com/photos/5802159...in/photostream ). Jene Retromoderne ist unser neuer Historismus.
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Alt 20.03.13, 13:47   #147
hfrik
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Bitte genauer rechnen und nachdenken. Ein heutiges 3-fach verglastes Fenster sammelt beis Süd, aber sogar acuh bei West , Ost und mit Abstrichen in wenigen Wochen in Wintermitte sogar Nord deutlich mehr Energie ein als dadurch verschwindet.
Südfenster haben den Vorteil dass sich im Sommer durch die steil stehende Sonne die Räume dahinter wenig aufheizen, im Winter dagegen optimal aufheizen. West und Ostorientierung neigen im Sommer wegen der aus dieser Richtung flachen Sonneneinstrahlung zur Überhitzung. Dazu gab's glaube ich schon Überlegungen von Aristoteles. Dass man dennoch Privatsphäre hinterm Fenster braucht, in dem man das Fenster in die richtige Richtung zeigen lässt, und den Bereich davor passend gestaltet, gilt heute so wie vor 100 oder 200 Jahren. Dicht bebaut sind Gründerzeitviertel ja auch.

Geändert von hfrik (20.03.13 um 16:39 Uhr)
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Alt 20.03.13, 14:10   #148
Chandler
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^^
Jep, mit einer Glaswand nach nach Süden evtl. mit Loggia davor braucht man an Wintertagen mit Sonnenschein keine Heizung egal wie kalt es draußen ist. Außerdem ist es gerade im Winter sehr angenehm eine helle Wohnung zu haben.
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Alt 22.10.13, 18:24   #149
jack000
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Austauschbare Architektur

Ein Clip, der offensichtlich aus der rechten Ecke kommt, hat aber eine Kernbotschaft, die ich durchaus teile:
http://www.youtube.com/watch?feature...&v=3-KVJG5gv7s

Es geht darum, das Architektur und Gestaltung weltweit sich ähneln und gar nicht mehr Ländern oder Regionen zuzuordnen ist.

Sicherlich ist auch nicht bei jedem alten Gebäude eine 100%-Zuordnung möglich, aber sehr häufig doch schon. Wenn ich mir aber Neubauten in Stuttgart anschaue gibt es bei keinem einzigen einen Hinweis darauf (Wenn man nur das Gebäude isoliert für sich betrachtet), wo auf der Welt dieses steht.

Ist es nicht eher anzustreben kulturelle Vielfalt zu bewahren, so dass wenn man sich an einem anderen Ort (Sei es Deutschland, Europa oder Weltweit) befindet, dieses auch weitestgehend optisch bemerkbar ist oder hat es auch einen Vorteil, da man sich ja sofort zurecht findet?
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Alt 13.03.14, 23:19   #150
nothor
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Siedler: Die gemordete Stadt

Zeitlos aktuell referiert Haubrich in "Die Welt" über den seit einem halben Jahrhundert konsequent beschrittenen Irrweg im Städtebau:


http://www.welt.de/kultur/kunst-und-...#disqus_thread
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