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Alt 31.07.11, 18:56   #91
Chandler
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Chandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz sein
Zitat:
Zitat von fräulein r. Beitrag anzeigen
Was hat denn die Moderne an Sozialem zu bieten, das es nicht schon längst gibt?
Es ging wohl seinerzeit darum von der beengten Hinterhofsituation mit einer Wohnküche für die ganze Familie und keinem eigenen Bad usw. wegzukommen.

In den "modernen" Wohnungen gab es dann mehrere Zimmer, ein eigenes Bad in der Wohnung und eine Wiese vor dem Haus usw. evtl. sogar eine Zentralheizung mit zentraler Warmwasserversorgung usw.

Die klassisch repräsentativ verzierte Straßenfassade war dafür dann auf der Prioritätenliste nicht mehr so hoch angesiedelt. Es ging durchaus um eine Rationalisierung, sowohl in Bezug auf eine kostenbewusste Bauausführung als auch hinsichtlich der Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Bewohner.

Also im Hinblick auf Wohnungen fürs einfache Volk und nicht für schon immer gut behauste wohlhabende Gesellschaftsschichten.
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Alt 31.07.11, 19:10   #92
Chandler
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Chandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz sein
Zitat:
Zitat von kunnukun Beitrag anzeigen
In der Tat nervt mich extrem, wie heute ein 'Bauhausstil' nachgemacht wird (was schon Gropius ablehnte): An allen Stadträndern breiten sich diese Einfamilienhaussiedlungen aus, in denen sich Kitsch aller Arten harmonisch zu Kitsch aller Arten gesellt; hervorstechend immer der Bauhauskitsch: kubisch,weiß verputzt, Flachdach.
Eine bewusst schlichte und schmucklose Bauausführung als kitschig zu bezeichnen ist glaube ich schon recht unüblich. Also das Weglassen eines nicht notwendigen schmückenden Bauelements oder der Verzicht auf Farbe kann ja eigentlich nicht kitschig sein.

Aber vielleicht habe ich auch nur die Ironie nicht verstanden.
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Alt 31.07.11, 20:26   #93
kunnukun
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kunnukun befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
^

Ich meine, dass Retromoderne Kitsch sein kann, wie die vielen Neo...'s der Jahrhundertwende einen Kitschaspekt hatten. Vor allem: Diese einzelnen luxuriösen, kubischen, weiß verputzten Flachdachdinger am Stadtrand sind heute überhaupt nicht Ausdruck einer typisch modernen Gesinnung wie etwa in den 20ern. Sie gehören vielmehr zur postmodernen Beliebigkeit. Allerdings auf eine Weise, auf die man heute eher reinfällt statt sie durchschauen (Tschuldigung für die Arroganz).
Zitat:
was hat denn die Moderne an Sozialem zu bieten, das es nicht schon längst gibt?
Im Unterschied zu den Verhältnissen der 20er gilt es aus meiner Sicht heute, ein umweltschädigendes und (wenn ich mir die vielen neuen Einfamilienhäuser ansehe) recht asoziales Anspruchsdenken zu überwinden, wofür Siedlungskonzepte der Moderne hilfreich sind. In der Siedlung von 1931, in der ich wohne, hat man ziemlich geringe Nebenkosten (Heizung von einem Durchgangsraum aus, ohne Flur), nur gut genutzten Platz und dabei viel Grün drumherum.
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Alt 31.07.11, 21:46   #94
fräulein r.
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fräulein r. könnte bald berühmt werdenfräulein r. könnte bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von kunnukun Beitrag anzeigen
Im Unterschied zu den Verhältnissen der 20er ... (Mod: Zitat gekürzt, für den gesamten Text bitte auf das blaue Quadrat mit Pfeil klicken.)
naja. Sowohl klug genutzter Platz wie auch asoziales Anspruchsdenken ist wohl etwas, was sich quer durch die gesamte Menschheit zieht, von Versailles bis Rom und nach Peking und zurück...

und was du ansprichst, ist eher der Unterschied von gut gemachter und durchdachter Moderne und deren halbbatzig hingesudelter Kopie, würde ich sagen.

und wenn wir schon bei modernen Dingen sind: gibt es eigentlich schon etwas, was man als Architektur des 21. Jahrhunderts identifizieren kann...?

grüsse, barbara
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Alt 01.08.11, 18:27   #95
kunnukun
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Zitat:
Zitat von fräulein r. Beitrag anzeigen
und was du ansprichst, ist eher der Unterschied von gut gemachter und durchdachter Moderne und deren halbbatzig hingesudelter Kopie, würde ich sagen.
Größenwahn zum einen und Luxus fern von dem Anspruch, mit Hilfe von Architektur zur Lösung sozialer Missstände beizutragen, zum anderen waren aber AUCH Seiten der Moderne schon in den 20ern und 30ern, siehe Le Corbusiers Parispläne zum einen und die Villen von Mies, Le Corbusier u. a. zum anderen. Nicht ohne Grund wird ja oft eine Kontinuität zum Ordnungswahn des NS und des Stalinismus gesehen. Bekanntlich haben die meisten Protagonisten der Moderne in den Totalitarismen wenigstens für sich jeweils eine Chance gesehen (May in der UDSSR, Haesler in Lodz und in Sewastopol, Gropius' und Mies' Versuche, im NS zu bauen, die Beiträge zum Reichsbankwettbewerb, später auch zum Olympiabezirk, die Beiträge zum Sowjetpalastwettbewerb, schließlich die Arbeiten im 'eingedeutschten' Polen mit dem Extrembeispiel des Bauhausabsolventen Ertl in Auschwitz).
Es besteht eine Familienähnlichkeit zwischen verschiedenen Facetten der Moderne bis hinein in die logisch-positivistische Philosophie. Umso weniger hat meines Erachtens die zurzeit modische Besinnung auf äußerliche Attribute wie Flachdach, weißen Putz, kubische Baukörper mit dem zu tun, was die Generationen des International Style motivierte. Weniger diese sind heute praktisch von Interesse als die Beiträge zu sozialen Problemlösungen. (Und deren 'ökologischer' Reiz wird heute auch an architektonischen Fachbereichen gesehen.)
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Alt 17.09.11, 08:24   #96
kunnukun
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http://www.haacke-haus.de/index.php?...FcMXzQod_SBW2w
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Alt 17.10.11, 17:16   #97
LukaTonio
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LukaTonio könnte bald berühmt werden
Frankfurt vs Berlin

Ich verfolge den Berlin Thread schon länger und muss sagen, dass auch wenn ich einige Gebäude etwas anders gebaut hätte, die Entwicklung insgesamt überzeugend ist.
Um den Hauptbahnhof und am Alex könnte die Entwicklung durchaus zügiger gehen, aber wir reden gerade von 20 Jahren Entwicklungszeit. Auch in New York gibt es viel hässliches und das trotz wesentlich längerer Entwicklungszeit und erheblich höheren Mieten und zu erzielenden Gewinnen.

Deswegen würde ich die Aufmerksamkeit für einen Moment von Berlin auf Frankfurt richten. Das was in der Mitte gebaut wird, ist oft schick und gut durchdacht, aber es gibt drei Neubaugebiete wo mir der Mund offen stehen geblieben ist.

Rebstock, Riedberg und mit Einschränkungen das Europaviertel.

http://www.deutsches-architektur-for...t=1311&page=12

http://www.deutsches-architektur-for...t=2737&page=15

Mein erster Gedanke war Sozialwohnungen in den 70iger Jahren. Bis ich diese Bauprojekte gesehen hatte, hatte ich zumindest den Eindruck das sich Deutschland architektonisch nach vorne bewegt. Anders als zZ in Berlin wird nicht im Blockrand, sondern im Plattenbaustil mit Zwischengrünflächen ohne echten Park- oder Großstadtcharakter sowie im weissen Betonblock mit kleinen Fenstern und etwas Farbe gebaut. Allein das in einem Land, in dem es viel regnet immer noch weiss verputzte Wände verbaut werden, die alle 3 Jahre übermalt werden müssen, wundert mich. Was meint ihr zur Architektur?

Übrigens habe ich noch einen lustigen Artikel gefunden, leider auf Englisch, wo Chinesen keine Lust haben, in etwas trost- und freudloser modernen deutscher Architektur von Speer zu wohnen.

http://www.spiegel.de/international/...791392,00.html
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Alt 04.01.12, 01:07   #98
Konstantin
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Konstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle Zukunft
Nachdem nicht nur das Café UNIE in Rotterdam im Rahmen einer Fassadenreko wiederhergestellt wurde sondern auch ein Meisterhaus in Dessau wiederentsteht kommt nun die Nachricht, daß die Stadt München Teile des Olympiadorfes abreissen und rekonstruieren will.
Wer kennt weitere Beispiele von Rekos der Moderne? Der Stil scheint selbst in der Geschichte angekommen zu sein...
__________________
Ubi bene, ibi patria. Aristophanes
(C) für Abbildungen, soweit nicht anders angegeben, bei mir
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Alt 24.01.12, 19:30   #99
Architektator
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Architektator ist essentiellArchitektator ist essentiellArchitektator ist essentiellArchitektator ist essentiellArchitektator ist essentiellArchitektator ist essentiellArchitektator ist essentiellArchitektator ist essentiellArchitektator ist essentiellArchitektator ist essentiell
Hanno Rauterberg fragt in der Wochenzeitung "Die Zeit", warum überall Häuser erbaut werden, die nach vorgestern aussehen und beantwortet dies mit einem grundlegend gewandelten Verhältnis der Menschen zur Zukunft und zur Vergangenheit.

http://www.zeit.de/2012/04/Architektur-Haeuser

Der Artikel ist regionübergreifend und dürfte wohl für das ganze Forum interessant sein. Daher habe ich den Beitrag und fortfolgende aus dem Berlin-Forum hierher verschoben.
Bato
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Alt 24.01.12, 22:00   #100
Baumeista
 
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Wie so oft von Kulturjournalisten absolut überinterpretiert, meiner Meinung nach. Architektur entwickelt sich nicht mehr weiter, Bauhaus war die letzte große Zäsur und zeitgenössische Architektur unterscheidet sich grundsätzlich nicht mehr darin ob sie in den 70ern, 80ern, 90ern, 00ern und aktuell geplant wurde. Immer die selben Fertigelemente die mit Stahlbeton zusammengestellt werden. Alles schon unzählige Male dagewesen. Diese gewisse Eintönigkeit, selbst wenn ein Gebäude noch so sehr durch das inzwischen stereotype "bewusste Setzen von Kontrasten" versucht aufzufallen, schreit nach mehr Abwechslung.

Und solange es keine komplett neue Architektur gibt, die nur in mehr Ornamentik bestehen kann da reduzierteres Bauen nicht mehr möglich ist, kann diese ersehnte Abwechslung vom weißen Kunststoff-Fenster und Flachdach nur aus vergangenen Baustilen bestehen. Da sich heutige Architekten damit schwer tun, es zumeist kitschig oder plump wirkt, liegt es nahe sich dann gleich an architektonisch wertvollen alten Bauten zu versuchen, die beispielsweise im Krieg zerstört wurden. Dabei muss es dann nicht zwingend originalgetreu zugehen, siehe Stadtschloss Berlin.
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Alt 24.01.12, 23:06   #101
Baukunst
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OT-Frage zu Architektators Zeit-Link: In dem Artikel steht, dass die Rathausfassade in Wesel nicht am Originalstandort aufgebaut wurde. Hab ich bisher nie gehört - ist das so?
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Alt 24.01.12, 23:59   #102
Saxonia
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Nein, nicht dass ich wüsste. Ok Wesel war ja im grunde nicht mehr als eine Mondlandschaft nach dem Krieg, vlt stehen die Neubauten denen man jetzt die Fassade vorgeblendet hat ein par meter links oder rechts.
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Alt 25.01.12, 00:17   #103
Baukunst
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Das ist ziemlich wichtig. Es bedarf exakt des Originalstandorts, um von einer echten Rekonstruktion sprechen zu können. Wäre die Weseler Fassade nicht am Origibnalstandort müsste man von einer tranlozierten Rekonstruktion sprechen. In jedem Fall wäre ihr Wert stark geschmählert und die Disneylandfraktion bekäme neue Argumente!
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Alt 25.01.12, 10:59   #104
Saxonia
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Es ist doch vollkommen Hupe ob das Rathaus jetzt par meter weiter rechts oder links steht. Ich war noch nie in Wesel aber soweit ich weiß stand am Markt kein einziges Haus mehr. Wie in ganz Wesel eigentlich ....
http://de.wikipedia.org/w/index.php?...20070730201450

Warum das den Wert der handwerklich hochwertigen Rekonstruktion schmälern soll ist mir schleierhaft.
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Alt 23.03.12, 14:21   #105
Recke
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Uh Wesel sieht ja ein wenig leer aus auf dem Foto, da lässt sich doch bestimmt ne Mall hinbauen
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