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Alt 27.04.09, 18:08   #136
nikolas
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Zitat:
Zitat von JohnRyder Beitrag anzeigen
Essen?? Dieses triste, gesichtslose und international kaum bekannte Moloch?

Zugpferd kann natürlich nur die größte Ruhrmetropole, nämlich Dortmund, sein...die Stadt, die Umland hat, Wiedererkennungswert besitzt allen anderen im Pott den Strukturwandel vormacht.
Sachte, sachte!
Den Sitz einer möglichen Hauptstadt Ruhr zu diskutieren, heißt den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun.
Auch über die Sinnhaftigkeit einer Großstadt Ruhr darf man selbstverständlich geteilter Meinung sein. [Meine Position dürfte diesbezüglich hinlänglich bekannt sein.]
Was mir jedoch vollkommen unangebracht erscheint, lieber JohnRyder, ist dein unqualifiziertes Städtebashing. Gesunder Lokalpatriotismus schön und gut, was du aber abziehst geht eindeutig zu weit!
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Alt 27.04.09, 18:33   #137
MichaelB
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MichaelB befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Dortmund-Essen

Laut Bekundung einiger Forenteilnehmer Dortmunder Provenienz und langjähriger Äusserungen der Dortmunder Stadtspitze, liegt die Zukunft Dortmunds in der Rolle als Hauptstadt Westfalens. Dass Ruhrgebiet spielt also in diesen strategischen Überlegungen keine Rolle. Warum dann so gereizt reagieren, wenn es ums Ruhrgebiet mit einer möglichen Führungsrolle Essens geht? Irgendwie habe ich das Gefühl, daß Essen für Dortmunder das allerroteste Tuch ist. Differenziert und relativiert wird gar nicht mehr. Hauptsache in Essen ist alles Sch... und in Dortmund ist alles dufte. Dortmund ist doch eine nette Stadt mit vielen schicken und urbanen Ecken. Ist im Interesse aller, wenn es Dortmund gut geht. Weiter so. Dann kann man sich als Dortmunder doch auch mal ein bißchen zurücklehnen und mal einen Gang rausnehmen, wenn es darum geht sich über Essen zu mokieren. Ist nämlich auch im Interesse aller, wenn sich auch andere Städte gut entwickeln. In Essen hat man sich über die WM 2006 -auch in Dortmund- gefreut. In Dortmund freut man sich, glaubt man dem überdimensionalem Banner auf dem alten Hoesch Kühlturm auf Phoenix- auch über die Kulturhauptstadt Ruhr 2010 in Dortmund(!). Oder doch nicht? Bei einigen Kommentaren hier klingt das doch arg anders. Was soll dieses ganze Gerede von grauer, trister Stadt, blablabla? OK, Dortmund ist viel mehr verdichtet zum Zentrum, wirkt an einigen Stellen großstädtischer als Essen und hat gerade momentan einige schöne Projekte am Start. Essen hat da eher einzelne Gebäude und Objekte von Rang- und auch deren Qulität ist unbestritten. Zwei unterschiedliche Städte mit Vor-und Nachteilen so dicht nebeneinander- das kann man auch Vielfalt nennen.
Je mehr die Zentrifugalkräfte das Ruhrgebiet auseinanderreißen (Do nach Westfalen und Du nach DDorf) wird doch eine Art Kernrurhgebiet (u.U. auch mit Essen als Mittelpunkt) immer wahrscheinlicher. Ob gut oder schlecht- ist noch eine andere Frage. Aber unreflektierter Lokalpatriotismus hilft niemanden, ist eher langweilig und eigentlich hat's doch keiner nötig. Weder Essener noch Dortmunder.
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Alt 27.04.09, 18:54   #138
Nick
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@ 215

Also auf den Titel Kulturhaupstadt kann sich weder das Ruhrgebiet noch Essen was drauf einbilden. Oder sieht sich das Ruhrgebiet auf Augenhöhe mit Košice, Umeå oder Turku?! Das einzig Positive für Dortmund ist die Sanierung des "U". Lieber ein FIFA-WM-Halbfinale als 10 Kulturhaupstadtjahre hintereinander. P.S. Dortmund hatte dieses Glück gleich zwei Mal (1974/2006). Aber für Essen freue ich mich selbstverständlich.
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Alt 27.04.09, 21:02   #139
Raskas
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Es ist durchaus beachtlich wie schnell verdrängt wird das Dortmund, eine Stadt die ökonomisch wie auch kulturell tief im Ruhrgebiet verwurzelt ist, vor nicht annähernd 20 Jahren mit den selben strukturellen Umwälzungen zu kämpfen hatte wie die Städte westlich der A45.

Auch die positive Entwicklung die auch in Dortmund ihre Früchte trägt gründet sich nicht zuletzt auf die Zusammenarbeit innerhalb
der Ruhrgebietskommunen (IBA,Regionalverband Ruhr)
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Alt 30.04.09, 16:10   #140
nikolas
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Pressemitteilung:

Zitat: "
Die Wirtschaftskrise schlägt auf den Arbeitsmarkt durch. Im Ruhrgebiet (ohne den Kreis Wesel) wurden im April 272.219 Arbeitslose registriert, 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit liegt die Arbeitslosenquote bei 11,8 Prozent.
Trotz der negativen Entwicklung ist das Ruhrgebiet die einzige Region in NRW, bei der die Arbeitslosigkeit unter dem Vorjahreswert (-0,6 Prozent) liegt. Auch fiel der Anstieg im Vergleich zum Vormonat geringer aus als im Landesdurchschnitt.
Die landesweit höchste Arbeitslosenquote verzeichnet der Bezirk Gelsenkirchen mit 13,4 Prozent. Auch Duisburg (13,3 Prozent), Dortmund (13,2 Prozent) und Essen (12,5 Prozent) liegen sowohl über dem Ruhrgebiets- als auch über dem NRW-Schnitt.

Pressekontakt: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Werner Marquis, Telefon: 0211/ 4306-555, E-Mail: Nordrhein-Westfalen.Presse@arbeitsagentur.de"

Quelle:
Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
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Alt 06.05.09, 14:25   #141
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Die andere Urbanität?

Der Städteplaner Arnold Voß schreibt bei den ruhrbaronen über die Ruhrstadt als Roadmovie, dezentrale Zentralisierung und dem Weg als das eigentliche Medium der Urbanität.
Klingt kryptisch, ist es aber nicht. Lest selbst!
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Alt 13.05.09, 18:35   #142
Nick
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Dortmund verteidigt seine Sonderolle im Ruhrgebiet

Dortmunds Einwohnerzahl wird aller Voraussicht nach bis 2030 um 2,6 Prozent, auf dann 571.900 Einwohner, sinken. Dieser Minimalverlust Dortmunds muss die neidischen Blicke der Reviernachbarn auf sich ziehen (gesamte Ruhrgebiet -8 %). Am ehesten halten noch Essen (- 5,2 %) und Hamm (- 6,7 %) mit. In Bochum (- 9,5 %), Duisburg (- 8,8 %), Gelsenkirchen (- 11,6 %) und Hagen (- 15,4 %) fällt die Einwohnerzahl schon fast dramatisch. Ebenso wie in den Nachbarkreisen Recklinghausen und Unna. Auch diese verlieren mehr als jeden zehnten Einwohner. Im gleichen Zeitraum rechnet man auf Landesebene (NRW) mit einem Minus von 3,7 Prozent.

Ruhrnachrichten

WAZ
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Alt 13.05.09, 19:10   #143
Kostik
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Bochum hat leider sehr wenig Freiflächen für mögliche Wohnbebauung, im gegensatz zu Dortmund,
wo im ländlichem Osten der Stadt viel Platz für neue Familienhäuser zur Verfügung steht.
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Alt 13.05.09, 19:23   #144
RiCoH
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RiCoH sorgt für eine nette AtmosphäreRiCoH sorgt für eine nette AtmosphäreRiCoH sorgt für eine nette Atmosphäre
Bochum müsste es eigentlich so machen wie Essen. Die meisten Wohnungen sind nicht mehr zeitgemäß und attraktiv für neue Familien. Durch den Einwohnerschwund werden in Essen die nachfrage-schwachen Wohnungen abgerissen und durch Neubauprojekte ersetzt. Dadurch werden einige Stadtteile an Attraktivität gewinnen und auch neue Familien anziehen. Das Gleiche kann ich mir auch für Bochum vorstellen.
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Alt 13.05.09, 19:33   #145
Kostik
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Ich stimme dir voll zu RiCoH...leider haber wohl die Politiker in der Stadt das noch nicht erkannt.

Zumindest versucht man seit Kurzem dem entgegen zu wirken, in dem man mehr Bauland zur Verfügung stellt.
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Alt 28.05.09, 21:57   #146
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Das einzig beständige ist der Wandel

Von der Varusschlacht bis zum Strukturwandel...
Der RUB-Historiker Prof. Dr. Klaus Tenfelde arbeitet an einer umfassenden Geschichte des Ruhrgebietes.

Quelle:
„Wir sind Profis im Wandel“ » ruhrbarone
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Alt 31.05.09, 22:49   #147
nikolas
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Wie real ist die Ruhrstadt?

Der Städtebauer Arnold Voß widmet sich in seinem Essay "Wie real ist die Ruhrstadt?" der Vergangenheit, Gegenwart und möglichen Zukunft dieser Städteagglomeration.
Zentrale These: Mittelfristig lässt sich ein weiteres verwaltungspolitisches Zusammenwachsen der Region am ehesten über eine Stärkung und Kompetenzerweiterung der sog. "BIG-4" erreichen; d.h. der Hellwegstädte Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund.
Mein Fazit: Eine durchaus diskutierenswerte These sowie ein hochinformativer Aufsatz, der sich über seine perspektivische Vielfalt der Ruhrstadtproblematik in adäquater Weise nähert.

Quelle:
Zukunft_der_Ruhrstadt
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Alt 05.06.09, 16:50   #148
Philip
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Philip könnte bald berühmt werden
Schöner Fund, nikolas!
Zitat:
Wer bzw. wessen Stadtmitte wird das Zentrum dieser neuen einen Stadt?
Seite 1f

Nach einem halben Jahr in einer 20 Millionen Einwohner Stadt bin ich zum Schluss gekommen, dass eine Stadt eigentlich keine Stadtmitte braucht.
Hier hat jeder Stadtteil sein eigenes, kleines (oder auch größeres) Zentrum mit einem (manchmal auch gleich 6) Einkaufscentern plus etlichen Einkaufsstraßen drum herum.
Alle sind durch ein wucherndes Metronetz verbunden (oder werden es in wenigen Jahren sein), sodass man immerhin in 1 - 2 Stunden an jeden beliebigen Punkt in der Stadt gelangen kann.

So in etwa, nur in klein, kann ich mir auch eine Ruhrstadt der Zukunft vorstellen. Wir sollten uns endlich von dem Gedanken lösen, dass eine Stadt ein Zentrum haben muss.

Und ob die Verwaltungszentrale nun in der Stadtmitte oder am Stadtrand liegt ist an sich auch egal, da die jeweiligen Stadtteilverwaltungen auf Kosten der heutigen Stadtverwaltungen an Kompetenzen gewinnen würden.
Essen würde sich aufgrund der Zentralen Lage und des heute schon vorhandenen, großen Rathauses als Standort anbieten; Genauso aber auch Dortmund: Hier könnte am Prestigeträchtigen Phönix See ein neues Stadtparlament errichtet werden; ...
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Alt 05.06.09, 22:24   #149
LuXor
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Ort: Metro.Ruhr Dortmund
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Klasse Artikel den Nikolas da gepostet hat
Hab mir mal die Zeit genommen und ihn komplett gelesen,kann ih jedem Bewohner des Ruhrgebiets nur ans Herz legen.
Interessante These auch wie ein zusammenwachsen in der nächst zeit aussehen könnte,was duch die Weltwirtschaftskrise gar nicht so abwegig zu sein scheint.

Das Modell beschreibt die Big 4 Dortmund,Bochum,Essen,Duisburg die duch Gebietsreformen (letzte 1975) wirklich zu großen Städten anwachsen würden,diese Big 4 könnte dann weiter zu einem losen Städtebund zusammengeschlossn werden ohne ihre Identität aufgeben zu müssen.

Ich meine, zur Stärkung der großen Städte (Oberzentren, OZ) des Ruhrgebietes wäre eine kommunale Gebietsreform notwendig. Letztendlich stärkt dies den gesamten Ballungsraum. Größe ist zwar nicht alles, aber im Vergleich zu anderen Deutschen oder Europäischen Städten gleicher Größe muß mehr Gewicht auf die 4 großen Städte im Revier verteilt werden.

Der Staat trägt durch so Gesetze wie Fahrtkostenpauschale oder Eigenheimzulage immerhin eine Teilschuld daran, dass viele Menschen aus der Stadt weg in den so genannte Speckgürtel gezogen sind. Das hat die Städte vor große Probleme gestellt, schließlich ist dadurch die Konsumkraft gesunken und die Schlüsselzuweisung durch das Land verringert worden.

Auch wenn es im Ruhrgebiet keine richtigen Hierarchien gibt, sollte das Gewicht auf die vier Großen verlagert werden. Diese haben einfach bessere Chancen, im nationalen und internationalen Wettbewerb mit gleichgroßen Kommunen mitzuhalten. Davon profitieren dann auch die Nachbarstädte um die OZ herum.

Eine Zentralisierung und Ballung der zahlreichen Städte des Ruhrgebietes zu vier großen Städten würde auch erhebliche Kostenersparnisse in Verwaltung und Beschaffung von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern nach sich ziehen.

Die Nachteile (Kompetenzverlust, Verlust der Eigenständigkeit) liegen auf der Hand, erscheinen für mich aber, wenn man Positives und Negatives aufwiegt, als nicht so schwerwiegend (eher spießbürgerlich). Alles so zu lassen, wie es jetzt ist, halte ich dagegen für absolut falsch.

Habe mir mal die Mühe gemacht ein paar Daten und ZAHLEN zu sammeln um dieses Hirngespinst Big4 mit Leben zu füllen.

Oberbezirk Duisburg Einw. 1.356.743

Duisburg,Mülheim,Kreis Wesel,Oberhausen

Oberbezirk Essen Einw. 1.038.899

Bottrop,Gelsenkirchen,Recklinghause n.

Oberbezirk Bochum Einw 747.804


Haltern,Datteln,Herten,Herne,Hattin gen

Oberbezirk Dortmund 1.673.194

Lünen,Bergkamen (Unna),Hagen,Wetter,Schwelm,Herdeck e,Hamm,Schwerte,Ennepe,Sprockhövel, Witten

Geändert von LuXor (05.06.09 um 23:30 Uhr) Grund: Alles fertig
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Alt 16.06.09, 19:13   #150
sebastian c
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Schweren Herzens unter "Ruhrstadtgeflüster": Eine neue Studie untersucht die Luftbelastung in den 4 Stahlstädten Krefeld, Bochum, Witten und Siegen.
Ergebnis: In Siegen ist die Luft vor allem was die Nickelbelastung angeht noch am saubersten. Man muss sich aber wohl auch in den anderen Städten keine großen Sorgen machen.

http://www.derwesten.de/nachrichten/...12/detail.html

Hier ein älterer Artikel mit konkreten Zahlen (die aktuellen sind wohl noch nicht bis ins Ruhrgebiet bzw zumindest nicht zu den WAZ-Zeitungen durchgedrungen)

"Witten ganz vorne": http://www.derwesten.de/nachrichten/...89/detail.html
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