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Alt 21.02.11, 21:36   #61
nikolas
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MIPIM Cannes 2011 - Programm

PM: "Gemeinsam unter dem Dach des Landes Nordrhein-Westfalen werden sich die Ruhrgebietsstädte Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund mit ihren Unternehmenspartnern vom 8. bis 11. März bei der Internationalen Gewerbeimmobilienmesse MIPIM in Cannes potenziellen Investoren präsentieren. Die Kooperation mit dem "Landesdach" wurde von der in Mülheim ansässigen Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) angestoßen.
Ein wesentliches Anliegen des Gemeinschaftsauftritts liegt in der Präsentation attraktiver Investitionsprojekte in der Region. Es geht aber auch darum, das Gesamtspektrum der Immobilienwirtschaft-Ruhr sowie das Know-how der Unternehmen international bekannt zu machen. Mit der InnovationCity in Bottrop wird zudem ein spannendes Modell vorgestellt: ein ganzer Stadtteil als Klimaschutz-Modell und Empfehlung für die Bewerbung zur "Grünen Hauptstadt Europas" 2015."
Weitere Informationen unter www.business.metropoleruhr.de
Quelle: Informationsdienst Ruhr

Das Programm:

Mittwoch, 9. März 2011:

11.00 Uhr

Duisburgs neueste Entwicklung -
das Mercatorquartier in der Innenstadt.


Adolf Sauerland, Oberbürgermeister
der Stadt Duisburg
Uwe Rohde, Geschäftsführer,
Immobilien Management Duisburg

15.00 Uhr

Welterbe Zollverein -
ein einzigartiger Immobilienstandort!

Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender Stiftung Zollverein
Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorsitzender der Geschäftsführung RAG Montan Immobilien


16.00 Uhr

Prima Klima für gutes Klima

Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund

16:30 Uhr

Living Network - Immobilienwirtschaft Ruhr


Donnerstag, 10. März 2011:

09:30 Uhr

Get Together mit Minister Harry K. Voigtsberger, Ministerium
für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
des Landes Nordrhein-Westfalen

10:30 Uhr

NRW Talk: Elektromobilität - auch ein Thema für
die Immobilienwirtschaft

Minister Harry K. Voigtsberger, Ministerium für Wirtschaft,
Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes
Nordrhein-Westfalen und Gäste



11:00 Uhr

Dynamik in Essen - Kulturhauptstadt und danach!?

Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen

15:00 Uhr

Investitionsstandort Bochum

Heinz-Martin Dirks, Leiter der Wirtschaftsförderung,
Stadt Bochum



Quelle: WMR - Programm 2011

siehe auch: MIPIM2011_Flyer.pdf
RAG Montan Immobilien auf der MIPIM - Erstmals unter dem gemeinsamen Dach des Landes NRW
Das große Werben um Investoren - WELT ONLINE
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Alt 28.02.11, 19:15   #62
nikolas
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Cubion/ Quester/ EWG Büromarktberichte Ruhrgebiet 2011

Der Cubion Büromarktbericht Ruhrgebiet 2011 ist seit kurzem Online gestellt.

Die Zahlen für 2010:

Essen:
Fertigstellung 2010:rund 100.000m²
Bestand m²:3.456.000
Leerstand %:4,2%
Leerstand m²: 146.000
Flächenabsatz m²: 124.000
Spitzenmiete:13,50 EURO/m²[unverändert zu 2009]
Durchschnittsmiete: 9,24 EURO/m² [8,50 EURO/m² in 2009]
Prognose für 2011: Ein abermaliger Büroflächenumsatz jenseits der 100.000 m² erscheint unrealistisch.

Dortmund:
Fertigstellung 2010:81.500m²
Bestand m²:2.863.000
Leerstand %:6,2
Leerstand m²:178.000
Flächenabsatz m²:69.000
Spitzenmiete:13,20 EURO/m²
Durchschnittsmiete:8,50 [8,50 EURO/m² in 2009]
Prognose für 2011:Insgesamt wird ein Umsatzvolumen zwischen 50.000 m² und 60.000 m² und somit einen Wert, der die mittel- und langfristigen Durchschnittsumsätze unterschreiten dürfte.

Duisburg:
Fertigstellung 2010:rund 30.000 m²
Bestand m²:2.060.000
Leerstand %:3,3
Leerstand m²:68.000
Flächenabsatz m²:62.000
Spitzenmiete:14.00 EURO/m²
Durchschnittsmiete:7,50 EURO/m²
Prognose für 2011:Eine Vielzahl kleiner und mittlerer Mietverträge sollte die inzwischen vorhandene Stabilität des Duisburger Büromarktes unterstreichen und in der Summe zu einer Vermietungsleistung führen, die dem Vorjahresergebnis entspricht. Es dürfte jedoch schwierig werden, den Durchschnittsumsatz der vergangenen 10 Jahre zu erreichen (2001-2010: 66.600 m²).

Der gesamte Bericht zum Download unter : CUBION Immobilien – Marktberichte
siehe auch: Immobilien an Rhein und Ruhr: Von Kö bis Pütt - SPIEGEL ONLINE

Zum Vergleich:
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Alt 06.04.11, 15:28   #63
RiCoH
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Gesamt-Büromarkt-Scoring

Die IVG führte eine SWOT-Analyse für den deutschen Immobilienmarkt durch, um die Attraktivität der Bürostandorte zu bewerten. Unter anderem führte die IVG bei 70 ausgewählten Städten einen Büromarkt-Scoring unter den Merkmalen Marktgröße, Marktrisiko und Zukunftsperspektiven durch. Der Durchschnittswert des Büromarkt-Scoring liegt bei 2,58 Punkten.

So haben die Ruhrgebietsstädte abgeschnitten: (Rang/Stadt/Scoringpunkte)

17. Essen (2,90)
23. Dortmund (2,80)
27. Duisburg (2,71)
33. Bochum (2,53)

Hier der komplette Bericht.
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Alt 20.04.11, 18:17   #64
nikolas
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Sanierungsstau im Ruhrgebiet

Eine im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall erstellte Studie kommt zu demm Ergebnis, dass im Revier ein hoher Sanierungsstau bei Ein- und Mehrfamilienhäusern angelaufen ist. So wird in der Studie des sozialwissenschaftlichen Instituts „empirica“ angeführt, dass in einigen Stadtteilen Essens, Duisburgs und Dortmunds jede vierte bis fünfte Geschosswohnung baufällig oder sanierungsbedürftig ist. [Quelle:
Sanierungsstau im Revier: DerWesten]
Der Frankfurter Stadtplaner Michael Denkel, Partner im Büro des Architekten Al*bert Speer jun. [vergleiche!] plädiert angesichts dieser Zahlen den maroden Wohnbestand radikal und zentral gestäuert [übergeordnete Raumplanung]abzureißen und das Ruhrgebiet so auf seine Mitte, auf die Hellweg-Schiene zurückzuschrumpfen. [Quelle: Sanierungsstau im Revier: Wie das Revier sich gesundschrumpfen soll - DerWesten]

Die Situation in ausgesuchten Revierstädten:
Mülheim: DerWesten
Duisburg: DerWesten
Essen: DerWesten
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Alt 20.04.11, 19:50   #65
Rollbrettfahrer
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Rollbrettfahrer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
^^

Zu den Worten des Frankfurter Städteplaners:

"Das Ruhrgebiet ist keine Metropole" - Was ist denn dann laut seiner Definition eine Metropole? Ich habe das Ruhrgebiet stets als Metropole wahrgenommen. Kommt sicherlich auch darauf an, ob man nun in einer der großen Städte und dort vergleichsweise urban wohnt oder in einer der kleineren Kommunen. Schön aber, dass sich jemand von außerhalb darüber Gedanken macht, wie es hier weiter gehen soll. Ich bin kein Mann vom Fach aber egal, was ich im Zusammenhang mit der zukünftigen Entwicklung der Metropolregion Ruhr, um ein wenig weltmännischer zu sprechen, höre, sehe ich noch lange nicht so pessimistisch. Ob ästethisch, wirtschaftlich, bildungstechnisch (wie kommen die Leute eigentlich darauf, dass es bei der Fülle an Hochschulen im Ruhrgebiet keine qualifizierten Mitarbeiter gibt?) oder auch kulturell. Für mich als jungen Menschen, der noch viel vom Leben erwartet, versprüht das Ruhrgebiet eher den Charme eines schlafenden Riesen, an Ketten gelegt durch irrsinnige Verwaltungsstrukturen, zu wenig politischer Initiative und medialer Ignoranz, welcher aber durchaus das Potenzial hat, einmal auch attraktiv für Zuwanderer einer sogenannten "creative class" zu sein und mich persönlich definitiv irgendwann wieder an sich reißen wird.

Und was meint ihr, quo vadis, geliebtes Ruhrgebiet?

Ps. : Wie sieht so ein Rückbau denn eigentlich aus und wie soll der sich rentieren? Wäre es nicht günstiger und geschickter, dem Verfall anders entgegenzuwirken? Gibt ja derzeit genug Initiativen im Ruhrgebiet, die sich über günstigen Raum für ihr kreatives Schaffen freuen würden....
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Alt 21.04.11, 23:58   #66
Hancock
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Hancock könnte bald berühmt werden
^^^^ Ich bin sicher, aus der Nähe besser die Provinzialität des Ruhrgebiets erkennen zu können. Stadtoberen, die keinen anderen Unterschied zwischen der Düsseldorfer Prachtmeile Kö und einer öden Einkaufsstraße erkennen können als ein paar Parkuhren. Die selbigen verspielen trotz Warnungen städtisches Geld mit Zinswetten, hätten sie damit im Casino gezockt, gäbe es weniger Verluste. Der Duisburger OB Sauerland meinte wiederum, nach dem Bau von zwei x-beliebigen Einkaufszentren sei die Innenstadt so wunderschön geworden, dass sämtlicher innenstädtischer ÖPNV mit Bimmelbahnen abgewickelt werden sollte, damit jeder Besucher diese Weltwunder sieht. Die Wahrheit ist, man kann hier jeden Schund als architektonische Errungenschaft andrehen (die letzte Frage im Interview).

Tag für Tag werde ich mit Ideen und Aussagen konfrontiert, bei den schwer zu glauben ist, dass ein erwachsener gebildeter Mensch ohne Promille im Blut sie von sich geben kann. Die Verursacher werden immer wieder gewählt. Es gibt keine andere Chance für diese Region, als dass sie gesundschrumpft respektive verschwindet. Aus eigener Kraft kann sie nur Murks produzieren.

Die Konzentration auf die Hellweg-Schiene scheint mir plausibel, allerdings politisch kaum umsetzbar. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Zentren dort zwar älter als die industrielle Revolution sind, jedoch sich geradezu bemüht haben, dass man davon möglichst wenig sieht. So wie ich unsere Kommunalpolitiker kenne (mehrere persönlich), Architekturgeschichte oder überhaupt Geschichte jenseits eigener Lebensspanne ist in diesen Kreisen eine seltene Leidenschaft.
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Alt 15.06.11, 04:08   #67
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NRW: 255 Mio. EURO vom Land NRW für Städtebauförderung

PM: "Mit insgesamt 255 Millionen Euro für landesweit 169 Maßnahmen beabsichtigt das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 zwei Millionen Euro mehr für integrierte Stadtentwicklung und -erneuerung auszugeben als im Vorjahr.
Mit dem Städtebauförderprogramm 2011 werden für 91 Maßnahmen der städtebaulichen Sanierung und Entwicklung, der Aktiven Stadt- und Ortsteilzentren sowie des städtebaulichen Denkmalschutzes Zuschüsse von insgesamt 108 (Vorjahr: 100) Millionen Euro bereit gestellt, die zur Stärkung der Innenstädte beitragen werden. Berücksichtigt man noch die ebenso wirkenden Maßnahmen in den Förderschwerpunkten Soziale Stadt (18), Stadtumbau West (14) und Kleinere Städte und Gemeinden (10 Maßnahmen), beläuft sich das Fördervolumen in diesem zentralen Feld des Städtebaus sogar auf 186 (Vorjahr: 133) Millionen Euro für insgesamt 133 Maßnahmen. [...]
Von den insgesamt 169 Vorhaben sind 21 zugleich REGIONALE-Projekte. Hierfür sind Zuschüsse in Höhe von 45 (Vorjahr: 51) Millionen Euro berücksichtigt worden."

Quelle:
MBV NRW

Die Verteilung auf die einzelnen Kommunen gestaltet sich dabei wie folgt:
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Alt 30.06.11, 20:54   #68
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Bauland im Ruhrgebiet wird knapper und teurer

PM: "Die Preise für Bauland in der Metropole Ruhr sind 2010 gestiegen. Gleichzeitig wurde deutlich weniger Fläche verkauft. Das hat das Statistische Landesamt Information und Technik ermittelt.
2010 wurden im Ruhrgebiet gut 776.000 Quadratmeter Bauland verkauft, 172.500 Quadratmeter weniger als im Jahr zuvor. Der Preis je Quadratmeter stieg gleichzeitig von 127,66 auf 171,24 Euro. Damit liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis deutlich über dem NRW-Schnitt von 118,34 Euro."
Infos: www.it.nrw.de
Quelle: idr
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Alt 12.07.11, 18:17   #69
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E- Büromarkt unter Vorjahresniveau, DO + 74%


PM: "Mit einem Flächenumsatz von 40.000 Quadratmetern verfehlte der Essener Büromarkt im ersten Halbjahr 2011 das Vorjahresergebnis um knapp 17 Prozent. In Dortmund wurden von Januar bis Juni ebenfalls 40.000 Quadratmeter Bürofläche umgesetzt – eine deutliche Steigerung um 74 Prozent. Das ergeben die „City News“ für das erste Halbjahr 2011, die BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) Anfang August veröffentlichen wird.

„Ein wesentlicher Grund für das niedrigere Ergebnis in Essen ist, dass im ersten Halbjahr noch kein Abschluss über 5.000 Quadratmeter registriert werden konnte, während dieses Segment im Vorjahr noch über die Hälfte zum Flächenumsatz beigetragen hat“, erläutert Christian Rosen, Niederlassungsleiter Essen der BNP Paribas Real Estate GmbH. „Umso erfreulicher ist jedoch, dass das Ergebnis auf einer stabilen Nachfragebasis in den kleineren und mittleren Flächengrößen basiert.“ Bei den Branchen liegen erneut die Verwaltungen von Industrieunternehmen vorn (23 %), wobei der Abstand zur zweitplatzierten öffentlichen Verwaltung gering ausfällt (22 %). „Auch hier zeigt sich die gute Nachfragebasis, die deutlich breiter gefächert ist als noch im Vorjahr“, betont Rosen. In Dortmund ist für den steilen Anstieg ein reges Marktgeschehen verantwortlich, vor allem bei den Flächengrößen zwischen 2.000 und 5.000 Quadratmetern (Umsatzanteil: 29 %). Drei Branchengruppen dominierten: Die öffentliche Verwaltung (27 %), die Informations- und Kommunikations-technologien (26 %) sowie die sonstigen Dienstleistungen (23 %).

Beim Leerstand verzeichnete der Essener Büromarkt wenig Änderungen (151.000 m², Leerstandsrate: 4,2 %). In Dortmund stiegen die leer stehenden Flächen leicht an (um knapp 3 % auf 158.000 m²), wovon nur noch 35 Prozent die am meisten nachgefragte hochwertige Qualität haben. Die Leerstandsquote liegt unverändert bei 5,5 Prozent.

Wenig bis keine Flächen im Bau verfügbar
In Essen haben sich die Flächen im Bau in den vergangenen 12 Monaten durch umfangreiche Fertigstellungen um ganze 83 Prozent reduziert (auf 35.000 m²). Wie im Vorjahr sind hier keine Flächen im Bau verfügbar, sodass die Nachfrage lediglich aus dem Leerstand bedient werden kann. Das insgesamt verfügbare Flächenangebot (Leerstand plus noch verfügbare Flächen im Bau) hat sich ebenfalls kaum verändert (151.000 m²). In Dortmund haben sich die Flächen im Bau um 45 Prozent reduziert (auf nur noch 29.000 m²), wovon nur noch knapp 7 Prozent verfügbar sind. Das insgesamt verfügbare Flächenangebot ist um 3 Prozent gestiegen (auf 160.000 m²).

Die Spitzenmiete in Essen stieg dank der guten Nachfrage um 0,50 Euro auf 13,50 Euro pro Quadratmeter und wird wieder in der Cityrandlage Rüttenscheid/Bredeney erzielt. Auch in den meisten anderen Teilmärkten liegen die Top-Mieten über Vorjahresniveau. In Dortmund blieb die Spitzenmiete dagegen unverändert bei 13,20 Euro pro Quadratmeter (Cityrandlage Westfalendamm). Auch bei den Höchst- und Durchschnittsmieten in den übrigen Büromarktzonen war nur wenig Bewegung zu beobachten.

„Die konstant gute Nachfrage sollte sich in Essen auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen“, prognostiziert Christian Rosen. „Da noch einige größere Abschlüsse ausstehen, gehen wir von einem insgesamt höheren Umsatz als in der ersten Jahreshälfte aus. Ob die 100.000-Quadratmeter-Schwelle überschritten werden kann, bleibt allerdings abzuwarten. Da die Nachfrage aktuell nur aus dem Bestand bedient werden kann, sollte sich der Leerstand in den nächsten Monaten reduzieren. In Dortmund gehen wir ebenfalls von einer guten Nachfrage aus. Ob das Ergebnis des ersten Halbjahrs aber ganz erreicht werden kann, bleibt abzuwarten. Aufgrund des kaum vorhandenen Neubauangebots dürfte sich der Leerstand im weiteren Jahresverlauf moderat verringern. Gleichzeitig gehen wir von einer wieder anziehenden Bautätigkeit aus, sodass mittelfristig wieder etwas mehr Flächen zur Verfügung stehen werden. Bei den Mieten zeichnen sich keine größeren Verschiebungen ab.“

Quelle:
BNP Paribas Real Estate Germany
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Alt 23.07.11, 22:35   #70
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Mietspiegel Grundstücksbörse Ruhr e. V.

Die Grundstücksbörse Ruhr e. V. aus Essen gibt jährlich den Mietspiegel für Büroräume, Industrie- und Gewerbehallen sowie Ladenlokale in ausgewählten Ruhrgebietsstädten heraus:
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Alt 25.09.11, 12:57   #71
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EXPO REAL: Themenschwerpunkt - „Lebensqualität“

Die ExpoReal 2011 findet dieses Jahr vom 4. bis 6. Oktober wieder in München statt. Der Themenschwerpunkt des gemeinsamen Standes der Metropole Ruhr lautet für dieses Jahr „Lebensqualität“.

PM:
"Das umfangreiche Konferenzprogramm der Messe mit mehr als 100 Veranstaltungen beleuchtet Finanzierungs- und Investitionsstrategien nach der Krise. Marktbewertungen und das Thema Nachhaltigkeit, diesmal vor allem im internationalen Vergleich und insbesondere auch bei Bestandsimmobilien, werden weitere inhaltliche Schwerpunkte der Expo Real 2011 sein. Der neue Programmpunkt „City Future Dialogue“ wird Diskussionsforen bieten, um Fragen nach der Zukunft von Städten und Regionen zu analysieren. Dabei stehen die Themen Wettbewerbschancen, Nachhaltigkeit und die die Wahrung eigener Identitäten im Focus der Branche. Die Metropole Ruhr zeigt ihre Leitprojekte im Bereich der urbanen Erneuerung, der CO2-Reduktion und Energieeffizienz sowie der nachhaltigen Stadtentwicklung. Dieses Jahr ist das Leitmotiv des regionalen Messeauftritts die hohe Lebensqualität, die sie zu bieten hat. Und die immer noch vielfach über ihre Grenzen hinaus eher wenig bekannt ist. Denn die Lebens-, Kultur- und Freizeitbedingungen werden für die Zukunft von Städten und Regionen immer wichtiger – gerade bei der Akquisition von Investoren und Fachkräften.

Das umfangreiche Konferenzprogramm der Messe mit mehr als 100 Veranstaltungen beleuchtet Finanzierungs- und Investitionsstrategien nach der Krise. Marktbewertungen und das Thema Nachhaltigkeit, diesmal vor allem im internationalen Vergleich und insbesondere auch bei Bestandsimmobilien, werden weitere inhaltliche Schwerpunkte der Expo Real 2011 sein. Der neue Programmpunkt „City Future Dialogue“ wird Diskussionsforen bieten, um Fragen nach der Zukunft von Städten und Regionen zu analysieren. Dabei stehen die Themen Wettbewerbschancen, Nachhaltigkeit und die die Wahrung eigener Identitäten im Focus der Branche.
Die Metropole Ruhr zeigt ihre Leitprojekte im Bereich der urbanen Erneuerung, der CO2-Reduktion und Energieeffizienz sowie der nachhaltigen Stadtentwicklung. Dieses Jahr ist das Leitmotiv des regionalen Messeauftritts die hohe Lebensqualität, die sie zu bieten hat. Und die immer noch vielfach über ihre Grenzen hinaus eher wenig bekannt ist. Denn die Lebens-, Kultur- und Freizeitbedingungen werden für die Zukunft von Städten und Regionen immer wichtiger – gerade bei der Akquisition von Investoren und Fachkräften."

Infos: Messeflyer_ExpoReal_2011
Quelle: WMR - ExpoReal

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Die RAG Immobilien GmbH wird traditionell mit einem eigenen Stand auf der EXPO REAL vertreten sein und insbesondere die Vermarktung der ehemaligen Kokerei Zollverein in den Fokus ihres Standortmarketings rücken:
Starke Partner machen Zollverein zum Motor für die Entwicklung des Essener Nordens - RAG Montan Immobilien
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Alt 14.11.11, 17:10   #72
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Mehr Baugenehmigungen im Wohnungsbau

PM: "2.825 Häuser wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres von den Bauämtern in der Metropole Ruhr zum Bau freigegeben, 280 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Baugenehmigungen wurden für 5.442 Wohnungen erteilt, diese enstanden zumeist durch Neubau, aber auch durch Um- und Ausbau. Das geht aus den Erhebungen des Statistischen Landesamtes Information und Technik NRW in Düsseldorf hervor.
Bei 2.377 genehmigten Neubauten handelt es sich um Einfamilienhäuser, bei weiteren 190 um Zweifamilienhäuser. 258 Bauten waren Mehrfamilienhäuser.
Bezogen auf die Einwohnerzahl wurden zwischen Januar und September 2011 pro zehntausend Einwohnern NRW-weit durchschnittlich 15,6 Wohnungen zum Bau freigegeben. Die höchsten Baugenehmigungsquoten in der Metropole Ruhr weist Mülheim (23,4) auf, die niedrigste Oberhausen (4,8)."

Infos: www.it.nrw.de
Quelle: idr
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Alt 20.12.11, 01:56   #73
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Konjunkturprogramm II

PM: "Mehr als 105 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm II für Hochschulen und Forschung sind in die Standorte Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen, Gelsenkirchen und Hagen geflossen. Das teilte das NRW-Wissenschaftsministerium heute mit.
U.a. erhielten die Studentenwerke in der Metropole Ruhr gut 35 Millionen Euro für die Sanierung von Studentenwohnheimen. Knapp weitere 19 Millionen Euro flossen in die Hochschulen. Auch Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen und Schülerlabore profitierten von der Unterstützung.
Ingesamt zahlte das Land 462 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm aus."

Quelle: idr
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Alt 06.01.12, 12:58   #74
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Siedlungsflächenerhebung Ruhrgebiet

PM: "Rund 5.300 Hektar Bauland für neue Wohnungen und neue Arbeitsplätze in der Metropole Ruhr sind planerisch gesichert: Das ist das Ergebnis der ersten Erhebung der Siedlungsflächen, die der Regionalverband Ruhr (RVR) gemeinsam mit allen 53 Städten und Gemeinden im Ruhrgebiet durchgeführt hat.
Von den 5.300 Hektar Siedlungsflächen stehen 2.500 Hektar für den Wohnungsbau und rund 2.800 Hektar für gewerbliche und industrielle Nutzungen zur Verfügung. Laut Berechnungen des RVR könnten auf den Wohnbauflächen im Ruhrgebiet je nach Dichte der Bebauung zwischen 62.000 und 123.000 neue Wohnungen entstehen.
Schwerpunkte der planerischen Gewerbereserven liegen in einem Korridor zwischen der A40 und der A2 sowie in Duisburg westlich der A59. Daneben gibt es weitere Schwerpunkte im Raum der Lippemündung in Wesel und Voerde sowie im Norden der Metropole Ruhr, in Dorsten und Marl.
Alle Informationen und Analysen zur aktuellen Flächennutzung, zum Wandel der Flächennutzung und zu planerischen Flächenreserven fasst der RVR unter dem Titel "ruhrFIS - Flächeninformationssystem Ruhr" zusammen. Erhoben wurden die Zahlen zu den Flächenreserven in der ersten Jahreshälfte 2011. Alle drei Jahre werden die Daten fortgeschrieben."

Der vollständige Ergebnisbericht mit Detailangaben zu den 53 Städten in der Metropole Ruhr ist auf www.regionalplanung.metropoleruhr.d e abrufbar.
Die ausführliche Pressemitteilung sowie Grafiken zum Download finden Sie unter www.presse.metropoleruhr.de
Quelle: idr
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Alt 28.02.12, 15:27   #75
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Büromarktzahlen [Cubion]

PM: "Etwa 75% aller Büromarktaktivitäten im Ruhrgebiet entfallen auf die Städte Essen, Dortmund, Duisburg, Bochum und Oberhausen. Betrachtet man in Summe also die Marktzahlen dieser fünf Städte, so ergibt sich ein guter Überblick über die Situation im gesamten Revier. Die CUBION Immobilien AG, ein regionales Makler- und Beratungsunternehmen mit Büros in Mülheim und Essen, hat genau diese Zahlen nun aktuell erhoben und ausgewertet. Mit erstaunlichen Ergebnissen.Insgesamt wurden Ende 2011 über 497.000 Quadratmeter freie Bürofläche zur Vermietung angeboten. Und dabei werden von den Immobilienprofis nach geltenden Definitionen nur die Büros mitgezählt, die innerhalb von drei Monaten auch wieder bezogen werden können. Bei vielen älteren Büros, die erst aufwändig saniert werden müssen um heutigen Standards zu genügen, ist dies gar nicht möglich. Der tatsächliche Leerstand an Büroflächen im Ruhrgebiet ist also noch um einiges höher.
„Nicht genug!“, sagt Markus Büchte, für die Bürovermietung zuständiger Vorstand bei CUBION. „Die zunächst unglaublich hoch wirkende Zahl relativiert sich ganz schnell, wenn man sie dem Gesamtbestand an Büroflächen gegenüberstellt.“ 10,6 Millionen Quadratmeter sind das immerhin in den besagten fünf Städten. Damit ergibt sich eine Leerstandsquote von nur etwa 4,7 %, die gegenüber größeren Bürohochburgen wie Frankfurt (13 %), Düsseldorf (12 %) oder München, Hamburg und Berlin (je 7 %) tatsächlich relativ niedrig ausfällt. Den Vogel schießt Duisburg ab - mit einer der niedrigsten Leerstandsquote in Deutschland von nur 3,2 %.
Bedenkt man nun, dass in den letzten Jahren durchschnittlich etwa 300.000 Quadratmeter pro Jahr neu vermietet oder von den Eigentümern selbst genutzt wurden (2011 waren es 310.000 Quadratmeter) und dass im Ruhrgebiet nur wenig neue Büroflächen spekulativ, also ohne Vorvermietung bei Baubeginn, errichtet werden, so erkennt man den Engpass. „Nur 86.000 Quadratmeter Bürofläche wurden 2011 in den großen Revierstädten fertig gestellt und nur ein Bruchteil davon steht dem Büromarkt zur Verfügung. Die meisten Neubauflächen waren bereits mit Baubeginn vergeben.“ beschreibt Markus Büchte die Lage. Erschwerend kommt hinzu, dass laut CUBION etwa ein Drittel aller angebotenen Büros im Revier einen nur sehr einfachen Ausstattungsstandard und damit eingeschränkten Nutzwert bieten. Viele Objekte sind in diesem Zustand kaum noch zu vermieten.
Mit einem Beispiel verdeutlichen die Immobilienberater die eigentlich kaum vorstellbare Dramatik: Möchte ein Unternehmen in innerstädtischer Lage Essens heute eine neuwertige Bürofläche in einer Größenordnung von 1.000 Quadratmetern mieten und in den nächsten drei Monaten beziehen wollen, so beschränkt sich die „Auswahl“ auf nur zwei Immobilien. Ab 2.000 Quadratmeter Flächengröße müsste man den Kunden abweisen, da kein entsprechendes Angebot verfügbar ist – zumindest in dieser Lage- und der Qualitätsanforderung.
Leider wird der zeitliche Vorlauf zum Bezugstermin, mit dem Unternehmen Büroflächen suchen, immer kürzer. Meist stehen nur drei bis maximal sechs Monate für die Herrichtung einer Fläche zur Verfügung. Auf einen Neubau mit einer Bauzeit von 18 bis 24 Monaten können nur wenige Unternehmen warten. Somit muss in einem gut funktionierenden Büromarkt eine ausreichende Flächenreserve vorhanden sein. Diese muss sowohl in der Quantität als auch der Qualität und zeitlichen Verfügbarkeit der Nachfrage entsprechen. Im Ruhrgebiet ist dies leider nicht der Fall.
Auf dem Arbeitsmarkt gilt eine Arbeitslosenquote von 4 % bereits als Vollbeschäftigung. Überträgt man diesen Maßstab auf die Immobilienwirtschaft, so ist das Ruhrgebiet hinsichtlich Büroflächen „vollvermietet“."

siehe auch: CUBION Immobilien – Marktberichte
Quelle: CUBION – Büromarkt Ruhrgebiet - Fast 500.000 Quadratmeter Bürofläche stehen leer!
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Ein Leuchtturm ohne Meer ist eine Bauruine!
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