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Alt 08.10.14, 20:54   #106
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Metropole Ruhr zieht Bilanz der Expo Real

PM: "Unter Federführung der Wirtschaftsförderung metropoleruhr (wmr) hatten sich die Städte und Kreise des Ruhrgebiets gemeinsam mit 75 Unternehmenspartnern in München präsentiert. Im Fokus standen neben der Präsentation der Region als "Standort der kurzen Wege" auch zahlreiche in Planung befindliche Projekte. So ist derzeit ein Masterplan Logistik für das gesamte Ruhrgebiet in Arbeit. Die wmr und die RAG Montan Immobilien wollen eine regional koordinierte Strategie zur Flächenentwicklung und -vermarktung im Ruhrgebiet aufstellen. So sollen Entscheidungen zur Entwicklung von Logistik- und Industriearealen forciert werden.
Als Erfolg werten das Land NRW und die Partner aus der Metropole Ruhr bereits jetzt die erst im Februar 2014 unterzeichnete Vereinbarung "Wandel als Chance" zur Nutzung ehemaliger Bergbauflächen. Im Rahmen der Vereinbarung fördert das Land jetzt beispielsweise für den Standort des Bergwerkes Auguste Victoria in Marl eine Machbarkeitsstudie. Für das ehemalige Bergwerk Ost in Hamm wurde ebenfalls eine Förderung zur Nachfolgenutzung auf den Weg gebracht.
Auch einen Zeitplan für den Neubau der Folkwang Universität der Künste auf dem Gelände des Welterbes Zeche Zollverein in Essen konnte die Metropole Ruhr in München vorstellen."

Quelle: idr
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Alt 13.10.14, 21:07   #107
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Zahl der Wohnungen in der Metropole Ruhr nur leicht gestiegen

PM: "2.633.295 Wohnungen gab es Ende 2013 in der Metropole Ruhr (einschließlich Wohnungen in Wohnheimen). Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das 635 mehr als ein Jahr zuvor. Rein rechnerisch kommen 1,8 bis 2,1 Personen auf eine Wohnung. Die durchschnittliche Größe der Wohnungen reicht von 94,5 Quadratmetern im Kreis Wesel bis 74,7 Quadratmetern in Gelsenkirchen."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 03.12.14, 17:20   #108
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Weniger Neubau-Wohnungen in der Metropole Ruhr

PM: "Entgegen dem Landestrend wurden in der Ruhrgebiet im vergangenen Jahr weniger Wohnungen zum Bau freigegeben als im Vorjahr. Das geht aus Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Demnach genehmigten die Bauämter der Region zwischen Januar und September 2014 insgesamt 6.137 Neubau-Wohnungen. Im Vorjahreszeitraum waren es 6.337. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen landesweit um 5,6 Prozent auf 35.010."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 08.01.15, 16:53   #109
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Wohnungsbestand in der Metropole Ruhr

PM: "Mit 2.638.930 Wohnungen erreichte der Wohnungsbestand in der Metropole Ruhr 2013 Rekordhöhe. Die Zahl der Wohnungen erhöhte sich gegenüber 2010 um 0,6 Prozent und gegenüber 1990 sogar um 11,3 Prozent. Das haben die Statistik-Experten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. 2013 standen damit je 100 Einwohnern 52 Wohnungen zur Verfügung. In den übrigen Landesteilen von NRW waren es 49 Unterkünfte. Innerhalb der Metropole Ruhr lag Hagen mit 55 Wohnungen je 100 Einwohnern an der Spitze, der Kreis Wesel bildete mit einem Verhältnis von 48 zu 100 das Schlusslicht.
Nach Haushalten betrachtet, standen in der Metropole Ruhr den rund 2,5 Millionen Haushalten etwa 2,6 Millionen Wohnungen zur Verfügung. Die Versorgungssituation lag somit bei 105 Wohnungen je 100 Haushalte. Rein rechnerisch ergab sich eine geringfügige Überversorgung mit Wohnraum.
Mehr als die Hälfte der 935.493 Wohngebäude im Ruhrgebiet waren Einfamilienhäuser, weitere 16,1 Prozent Zweifamilienhäuser. Knapp ein Drittel (31,7 Prozent) machten Mehrfamilienhäuser aus. Im übrigen NRW lag der Anteil der Mehrfamilienhäuser an allen Wohngebäuden mit 17,5 Prozent deutlich niedriger."

Quelle: idr
Infos: www.statistik.metropoleruhr.de
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Alt 11.02.15, 00:00   #110
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Preise für Wohnungen und Häuser stabil bis steigend

PM: "Stabile bis leicht steigende Preise für Wohnimmobilien prognostiziert das Immobilienvermittlungsunternehmen Engel & Völkers für Bochum, Dortmund und Essen. Die drei Ruhrgebietsstädte gehören zu den 45 deutschen Kommunen, die für den Marktbericht 2014/2015 analysiert wurden. Laut Marktbericht hat das hohe Kaufinteresse bei Ein- und Zweifamilienhäusern in guten und sehr guten Lagen von Essen das Preisniveau im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter ansteigen lassen. Gleiches gilt für Eigentumswohnungen in Toplagen. Im Mietsegment gab es hingegen keine spürbare Veränderung.
In Bochum sind die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den mittleren, guten und sehr guten Lagen leicht gestiegen. Bei den Kauf- und Mietpreisen für Wohnungen sind die Preise stabil. Das Verkaufvolumen für Ein- und Zweifamilienhäusern in gehobenen Lagen ist seit 2011 kontinuierlich gestiegen und lag 2013 bei 130 Millionen Euro.
Der Dortmunder Wohnimmobilienmarkt ist nach Angaben von Engel & Völkers durch einen Angebotsengpass geprägt. Insbesondere in Zentrumsnähe ist die Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen hoch. In guten bis einfachen Wohnlagen Dortmunds sind die Preise für Eigentumswohnungen im ersten Halbjahr 2014 gestiegen. Die Mietpreise blieben gegenüber nahezu unverändert."

Quelle: idr
Infos: www.engelvoelkers.com
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Alt 11.02.15, 00:28   #111
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Eigentumswohnungen sind in Dortmund und Essen besonders günstig

PM: "Käufer von Eigentumswohnungen müssen in Dortmund und Essen am wenigsten tief in die Tasche greifen. Im Ranking der 14 größten deutschen Städte sind die Ruhrgebietskommunen am günstigsten. Bei den Mieten werden sie nur von Leipzig mit 5,40 Euro pro Quadratmeter unterboten. Zu diesem Ergebnis kommt das Immobilienportal immowelt.de. Im aktuellen Zehn-Jahresvergleich der Experten zeichnet sich aber auch eine Trendwende auf dem Immobilienmarkt in Dortmund und Essen ab. Noch sind Eigentumswohnungen in den beiden Ruhrgebietsstädten bis zu 26 Prozent günstiger als vor zehn Jahren. Die Wohnungsmarktexperten erwarten jedoch eine steigende Nachfrage und damit auch eine Erhöhung der Preise. Die Investitionen beider Städte in Kultur, Umwelt und die Infrastruktur sorgen für zunehmende Beliebtheit, so immowelt.de.
Aktuell kosten demnach Eigentumswohnungen in Essen im Mittel 1.000 Euro und in Dortmund 1.105 Euro pro Quadratmeter. Bis 2009 zeigte die Preiskurve in beiden Städten steil nach unten, von 2009 bis 2014 kletterten die Preise um drei Prozent nach oben. Besonders beliebt seien die südlichen Stadtteile. Hier übersteige die Nachfrage das Angebot.
Die Mietpreisentwicklung verlief in beiden Städten analog zueinander. Vor zehn Jahren kostete sowohl in Essen als auch in Dortmund eine Mietwohnung 6,30 Euro pro Quadratmeter. Mit mittleren Quadratmeterpreisen von 6,20 Euro sind sie in Essen fast wieder auf dem Niveau von vor zehn Jahren angekommen. In Dortmund liegen die Mieten jetzt bei 5,70 Euro pro Quadratmeter."

Quelle: idr
Infos unter presse.immowelt.de
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Alt 22.05.15, 15:15   #112
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ruhrFIS-Analyse zeigt Flächenpotenziale

PM: "Die Metropole Ruhr nutzt ihre Flächen effizient und hat dabei noch geeignete Reserven für Gewerbe, Wohnen und Erholung. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Flächenanalyse, die der Regionalverband Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit den Kommunen erstellt hat. Heute wurden die Daten der Erhebung in Essen vorgestellt. Umfassende Grundlageninformationen für die Analyse liefert das Flächeninformationssystem Ruhr (ruhrFIS). Diese Datenbasis stärkt die Metropole Ruhr als Wohn- und Wirtschaftsstandort.

So zeigt die Analyse, dass die Freiraumnutzung in der Metropole Ruhr dominiert: 61 Prozent (271.000 Hektar) der gesamten Fläche des RVR-Verbandsgebiets (rund 444.000 Hektar) ist durch Freiraumnutzung belegt. Etwa 173.000 Hektar (entsprechend 39 Prozent) werden von Siedlungs- und Verkehrsflächennutzungen eingenommen. Bei den Siedlungsflächen nehmen die Wohnbauflächen mit rund 13 Prozent die meiste Fläche in Anspruch. Die gewerblichen und industriellen Nutzungen liegen bei einem Anteil von rund 6 Prozent. Das bedeutet eine hohe Wertschöpfung auf relativ kleiner Fläche. [...]

Trotzdem stehen in den nächsten fünf Jahren Reserven zur Verfügung: Insgesamt verfügt die Metropole Ruhr über 2.109 Hektar anzurechnende Reserven für künftige Wohnnutzungen und über 2.332 Hektar für künftige gewerbliche und industrielle Nutzungen."

Quelle: idr
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Alt 12.07.15, 22:07   #113
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Wohnungsbau in der Metropole Ruhr hat weiter Konjunktur

PM: "Der Aufwärtstrend auf dem Wohnungsbau-Markt spiegelt sich in abgeschwächter Form in der Metropole Ruhr wieder: 2014 wurden 7.934 Wohnungen (einschließlich durch Umbau entstandene) fertiggestellt. Im Vorjahr waren es 7.315. Das geht aus Daten des Landesamtes IT.NRW hervor. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der fertiggestellten Wohnungen landesweit um 18,1 Prozent auf 46.262. Seit 2004 wurden nicht mehr so viele Wohnungen als bezugsfertig gemeldet (damals: 51.493).
Die höchste Fertigstellungsquote in der Metropole Ruhr wies der Kreis Wesel mit 23,9 Wohnungen je 10.000 Einwohner auf. Der Landesschnitt lag bei 25,1."

Quelle: idr
Infos unter www.it.nrw.de
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Alt 02.09.15, 15:55   #114
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23.000 mehr Wohnungen in der Metropole Ruhr

PM: "Gut 2,62 Millionen Wohnungen gab es Ende 2014 in der Metropole Ruhr. Das waren rund 23.000 mehr als 2010. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Im Durchschnitt war jede Wohnung 82,1 Quadratmeter groß. In Gelsenkirchen (74,8 Quadratmeter) und Duisburg (75,6) ist die durchschnittliche Wohnungsgröße am geringsten. Am höchsten ist im Vergleich der Ruhrgebietsstädte der Schnitt im Kreis Wesel (94,7 Quadratmeter) sowie im Kreis Unna (90,2). Vier-Zimmer-Wohnungen (797.443) waren in der Region am weitesten verbreitet, fünf und mehr Räume gab es in 750.113 Fällen, drei Zimmer in 239.084 Wohnungen. Am seltensten sind Ein-Zimmer-Wohnungen (63.040)."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 02.09.15, 15:57   #115
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Gewerbeimmobilienmarkt im Ruhrgebiet bleibt stabil

PM: "Die Preise für Gewerbeimmobilien in NRW und im Ruhrgebiet sind im Vergleich zum Vorjahr weitestgehend stabil. Das zeigt der aktuelle Preisspiegel des Immobilienverbandes Deutschland (IVD).

  • Im Segment der Ladenmieten verzeichnet der Immobilienverband im Ruhrgebiet nur in Bochum deutliche Veränderungen. Dort kam es jenseits der Toplagen zu teils zweistelligen Anstiegen. Hingegen ist in Gelsenkirchen, Dortmund und Duisburg wie in den meisten kleineren Städten der Region Stillstand zu beobachten. Teuerster Standort im der Metropole Ruhr bleibt Dortmund mit 220 Euro je Quadratmeter, gefolgt von Essen mit 130 Euro/qm in den besten Verkaufslagen. In Duisburg müssen Händler in vergleichbarer Lage etwa 90 Euro/qm einkalkulieren.
  • Auch die Büromieten blieben in den meisten Städten und Gemeinden relativ konstant. Auf den wichtigen Büromärkten in Essen und Dortmund herrscht Preisstillstand. Für Büros mit gutem Nutzungswert wurden in Hagen, Recklinghausen und Mülheim in den vergangenen zwölf Monaten Preissprünge von sechs bis acht Prozent dokumentiert.
  • Auf breiter Front konstant mit leicht positiver Tendenz blieben die Preise für Gewerbegrundstücke. Einzig in Bochum fiel laut IVD der Preis für Gewerbegrundstücke im guten Segment um zehn Prozent. Am teuersten sind die Grundstücke in der Landeshauptstadt Düsseldorf mit 260 Euro pro Quadratmeter in guten Lagen. In Essen zahlen Investoren 145 Euro/qm, in Duisburg 140 und in Dortmund 130 Euro.
Für den IVD-Datenreport wurden die aktuellen Mietpreise für Büroflächen und Ladenflächen sowie die Kaufpreise für gewerbliche Grundstücke in 113 Städten und Gemeinden in NRW zusammengestellt."

Quelle: idr
Infos: www.ivd-west.net
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Alt 02.10.15, 19:44   #116
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Metropole Ruhr auf der Expo Real

PM: "Mythos. Menschen. Möglichkeiten." - unter diesem Motto präsentiert sich die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) auf der diesjährigen Immobilienmesse Expo Real in München (5. bis 7. Oktober). Punkten will die wmr mit einem neuen Messestand und positiven Strukturdaten aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht.

Immobilienmarktbericht Ruhr 2015: Auf Basis der Erhebungen und Analysen der bulwiengesa AG sowie in Zusammenarbeit mit der RAG Montan Immobilen GmbH und dem Regionalverband Ruhr ist der neue Immobilienmarktbericht Ruhr 2015 entstanden. Das transparente Nachschlagewerk zeigt die Metropole Ruhr als einen zusammenhängenden Immobilienmarkt, der es mit seinen Teilbereichen Büro-, Logistik-, Einzelhandel- und Unternehmensimmobilien mit den A-Standorten in Deutschland aufnehmen kann."

Quelle: http://business.metropoleruhr.de/pre...emitteilungen/
siehe auch: http://www.immobilien-zeitung.de/133...cht-verstecken
siehe auch: http://www.derwesten.de/wirtschaft/m...d11147281.html
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Alt 04.01.16, 14:56   #117
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Bautätigkeit in der Metropole Ruhr

PM: "Ein bezahlbares und bislang noch ausreichendes Wohnungsangebot sowie eine wieder leicht gestiegene Bautätigkeit kennzeichnen den Immobilienmarkt in der Metropole Ruhr. Vor allem der Bau von Mehrfamilienhäusern gewinnt wieder an Bedeutung. Das geht aus Zahlen der Statistikexperten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und dem regionalen Wohnungsmarktbericht der Städteregion Ruhr 2030 hervor. Die Flüchtlingszuwanderung wird in absehbarer Zeit den Markt verändern. 2014 gab es im Ruhrgebiet knapp 2,645 Millionen Wohnungen für 5,055 Millionen Einwohner bzw. 2,544 Millionen Haushalte. Die Wohnungen sind im Durchschnitt 82,1 Quadratmeter groß.

Eine Analyse der Wohngebäudestruktur auf Grundlage des Zensus zeigt, dass von den 957.678 Wohngebäuden im Jahr 2011 in der Metropole Ruhr die meisten (320.162 bzw. 33,4 Prozent) in den Wiederaufbau- und Wirtschaftswunderjahren im Zeitraum von 1950 bis 1969 errichtet wurden. Mehr als jedes vierte Gebäude zählt mit einem Baujahr von 1950 und früher zu den älteren Gebäuden. Fast 22 Prozent stammen aus dem Zeitraum zwischen 1970 und 1989. 16,8 Prozent gehören mit einem Baujahr ab 1990 zu den neueren Gebäuden.

68,2 Prozent der Wohngebäude in der Metropole Ruhr waren 2014 Ein- und Zweifamilienhäuser, weitere knapp 32 Prozent Mehrfamilienhäuser. Wie aus dem regionalen Wohnungsmarktbericht hervorgeht, wird der Bau von Mehrfamilienhäusern zunehmend wichtiger. Lag zwischen 2004 und 2013 der Anteil der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern bei 42 Prozent, erhöhte er sich im Dreijahreszeitraum von 2011 bis 2013 auf 45 Prozent.

Generell zeigt die Bautätigkeit im Ruhrgebiet nach ihrem Tiefpunkt im Jahr 2009 wieder einen leicht steigenden Trend. 2014 wurden 7.064 Wohnungen fertiggestellt, was einer Steigerungsrate von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Positiv ist auch die Stabilität der Kaufpreise bei Bauland, die seit 2010 in den meisten Kommunen konstant geblieben sind. Bei Bestandsimmobilien sind die Preise angestiegen, vor allem im oberen Segment. Eigentumswohnungen sind weiterhin relativ günstig.

Grundsätzlich stehen Flächen für weiteren Wohnungsbau zur Verfügung: Derzeit verfügt die Metropole Ruhr über Reserven von 2.110 Hektar für etwa 32.000 neue Wohnungen. Das entspricht knapp fünf Prozent der Wohnungsbauflächen im Ruhrgebiet. Allerdings sind die Flächenreserven von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich. So weisen die meisten Kreise und die Stadt Dortmund große Wohnbauflächenreserven aus, in Mülheim, Herne und Hagen sind sie sehr gering. Für den Wohnungsmarkt bleibt daher die Entwicklung des Bestandes von großer Bedeutung.

Der vollständige Wohnungsmarktbericht sowie ausgewählte Tabellen kann unter www.presse.metropoleruhr.de heruntergeladen werden."

Quelle: idr
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Alt 04.01.16, 15:12   #118
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Dritter Regionaler Wohnungsmarktbericht weist Flächenreserven aus

PM: "Die Metropole Ruhr verfügt zurzeit über Flächenreserven von 2.110 Hektar für etwa 32.000 neue Wohnungen. Das entspricht knapp fünf Prozent der Wohnungsbauflächen im Ruhrgebiet. Für den Wohnungsmarkt bleibt daher die Entwicklung des Bestandes von großer Bedeutung. Das sind wesentliche Ergebnisse des Dritten Regionalen Wohnungsmarktberichts, den die Arbeitsgemeinschaft Wohnungsmarkt Ruhr jetzt im Planungsausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) vorstellte.

Erfreulich sind die weitgehend stabilen Kaufpreise beim Bauland. Die Preise für Bestandsimmobilien sind dagegen eher gestiegen.

Der Wohnungsmarktbericht ist ein Leitprojekt der Städteregion Ruhr 2030. Beteiligt sind die elf kreisfreien Städte und die vier Kreise des Ruhrgebiets. Unterstützt wurde die Erstellung des Berichts vom RVR und der NRW.BANK.

Für den nächsten Bericht 2018 übernimmt der RVR die Federführung. Dazu Martin Tönnes, stellvertretender Regionaldirektor des RVR: "Gerade beim Thema Wohnungsmarkt ist der Blick über die eigenen Stadtgrenzen hinaus sehr wichtig."

Quelle: idr
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Alt 27.04.16, 18:22   #119
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Zahl der Baugenehmigungen stieg 2015 in der Metropole Ruhr

PM: "10.030 Wohnungen wurden 2015 von den Bauämtern in der Metropole Ruhr zum Bau freigegeben, das waren knapp 3.000 mehr als im Jahr zuvor. Die Wohnungen entstanden in 3.745 Wohngebäuden. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. In absoluten Zahlen war der Anstieg der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser am höchsten: 2015 wurden 3.034 Anträge genehmigt, 500 mehr als ein Jahr zuvor (plus 19,7 Prozent). Das höchste prozentuale Wachstum gab es bei den Mehrfamilienhäusern. Dafür wurden 498 Baugenehmigungen erteilt, gut 22 Prozent mehr als 2014.
Weitere 1.028 Wohnungen entstanden 2015 durch Um- oder Ausbauten an bereits vorhandenen Gebäuden (2014: 668)."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 19.05.16, 21:40   #120
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Vonovia Wohnungsmarktreport

PM: " Dortmund, Duisburg und Essen gehören unter Wohnungsmarkt-Aspekten zu den "Strukturwandlern und Trendumkehrern". Zu diesem Ergebnis kommt das Wohnungsunternehmen Vonovia in einer detaillierten Studie der Märkte in den 29 größten deutschen Städten. Untersucht wurde neben Mietentwicklung und Leerstand vor allem die Entwicklung der Standorte. Die drei Ruhrgebietsstädte hätten die Kehrtwende geschafft, weisen allerdings geringere Dynamik auf als andere Städte, konstatieren die Experten.

Für den Report hatten Vonovia und der Immobilien-Dienstleister CBRE Mietangebote in den 29 größten deutschen Städten aus den ersten drei Quartalen der Jahre 2012 bis 2015 analysiert.

In allen drei Städten zeigen sich vor Ort ähnliche Entwicklungen: Die Mieten in den südlichen Stadtteilen sind höher als in den nördlichen. Auch die Zentren werden für Mieter attraktiver. Die durchschnittlichen Angebotsmieten sind aber dennoch im Vergleich niedrig. Bundesweit liegt der Durchschnitt bei 6,51 Euro pro Quadratmeter, in NRW bei 6,14 Euro. In den Ruhrgebietsstädten ist der Quadratmeter für 6,00 Euro zu haben.

In Dortmund z.B. steigen die Mieten sowohl im begehrten Süden als auch im Norden der Stadt. Dabei werden in zentralen Lagen deutlich höhere Angebotsmieten verlangt als in dezentralen.

Auch in Duisburg ist der Wandel in einigen Bezirken spürbar. So hat sich z.B. das Gebiet um den Innenhafen zu einem architektonisch interessanten und begehrten Quartier entwickelt. Für Mieter ist der Südosten der Stadt deutlich teurer als der Norden. Das liegt auch an der Nähe zum teuren Düsseldorf. In den bevorzugten Wohnlagen wie Innenstadt und Altstadt sowie auf der rechten Rheinseite hin zu Düsseldorf lag die mittlere Angebotsmiete 2015 bei 6,00 Euro pro Quadratmeter. In den nördlichen Stadtgebieten liegen sie zum Teil unter 5,00 Euro.

Ähnlich ist es in Essen: Auch hier sind die Mieten im Süden höher als im Norden der Stadt. Die höchsten Mieten zahlt man in Ruhrnähe im Südwesten: Der Durschnittpreis liegt bei 7,86 Euro pro Quadratmeter. Ebenfalls über der 7-Euro-Marke liegt die durchschnittliche Angebotsmiete südlich des Stadtkerns im Gebiet Rüttenscheid, Bergerhausen, Rellinghausen, Stadtwald (7,41 Euro)."

Quelle: idr
siehe auch: http://www.derwesten.de/politik/wohn...d11835816.html
Infos unter www.vonovia.de
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