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Alt 10.09.16, 12:24   #121
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Ruhrgebiet: Baugenehmigungen für Wohnungen um 41% gestiegen

PM: "5.282 Baugenehmigungen für Wohnungen wurden im ersten Halbjahr 2016 in der Metropole Ruhr erteilt, das waren 41,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das teilt das Statistische Landesamt IT.NRW mit. 4.694 Wohnungen (2015: 3.395) entstanden in neuen Wohngebäuden. Vor allem der Anstieg der genehmigten Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern war mit 52,7 Prozent auf 2.925 überdurchschnittlich hoch. 506 Wohnungen wurden durch Um- und Ausbau in bestehenden Häusern geschaffen. Die landesweit höchsten Zuwachsraten bei den Baugenehmigungen ermittelten die Statistiker für die Städte Mülheim (385 Wohnungen. 250 Prozent), Düsseldorf (1.893 Wohnungen, 212 Prozent) und Herne (69 Wohnungen, 200 Prozent)."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 10.09.16, 12:29   #122
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Ruhrgebiet: Zahl der Baulandverkäufe rückläufig

PM: "Im der Metropole Ruhr wurde im vergangenen Jahr weniger Bauland verkauft als noch 2014. Insgesamt 696 Verkäufe wurden 2015 abgeschlossen, 26 Prozent weniger als im Vorjahr. 858.859 Quadratmeter Bauland wechselten 2015 im Ruhrgebiet den Besitzer (2014: 1.038.160 Quadratmeter). Der höchste durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter wurde mit 366,71 Euro in Mülheim an der Ruhr erzielt. Das geht aus Daten des Landesamtes IT.NRW hervor. Damit liegt die Region im NRW-Trend: Landesweit verringerte sich die Zahl der Baulandverkäufe um 25,8 Prozent; Rückgänge waren auch bei der veräußerten Fläche (-14,1 Prozent) und der Kaufsumme (-19,4 Prozent) zu verzeichnen."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 10.09.16, 12:36   #123
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IVD West - Preisspiegel für Gewerbeimmobilien

PM: "Die Preise für Gewerbegründstücke sind in vielen Kommunen der Metropole Ruhr gestiegen. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Preisspiegel für Gewerbeimmobilien des Immobilienwirtschaftsverbandes IVD West hervor.

So gab es in Duisburg im Vergleich zum Vorjahr Preissteigerungen von bis zu sieben Prozent. Auch in Gelsenkirchen gab es ein Plus von sieben bis elf Prozent. Im Moers stiegen die Preise um bis zu 17 Prozent. Am teuersten sind Grundstücke in der Landeshauptstadt mit 270 Euro pro Quadratmeter in guten Lagen. In Köln, Duisburg und Essen sind es noch 160 bzw. 150 Euro pro Quadratmeter und in Dortmund 130 Euro. Insgesamt sei die Entwicklung der Preise konstant mit leicht positiver Tendenz, so der IVD.

Eher stabil seien auch die Büromieten. Auf den wichtigen Büromärkten in Köln, Essen und Dortmund herrsche Preisstillstand. In Düsseldorf dagegen stiegen die Mieten im mittleren Nutzungswert um vier Prozent.

Bei den Ladenmieten im Ruhrgebiet gab es die deutlichsten Veränderungen in Bochum: Jenseits der Toplagen sanken die Preise zum Teil um zweistellige Werte. Auch in Duisburg sanken die Mietpreise in den Toplagen. Teuerster Standort an der Ruhr bleibt Dortmund mit stabilen 220 Euro pro Quadratmeter in den besten Verkaufslagen. In Duisburg muss man in vergleichbarer Lage etwa 85 Euro pro Quadratmeter einkalkulieren."

Quelle: idr
Infos: www.ivd-west.net
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Alt 29.09.16, 15:20   #124
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Immobilienmarktbericht Ruhr 2016

PM: "Der Immobilienstandort Metropole Ruhr boomt. Das zeigt der Immobilienmarktbericht Ruhr 2016, den die Wirtschaftsförderung metropoleruhr heute veröffentlicht hat. Die Zahlen belegen, dass die Region bei Investoren beliebt ist. Mit 2,05 Milliarden Euro erreicht das Investitionsvolumen den besten Wert seit 2011. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung des Transaktionsvolumens 13 Prozent.

Stärkster Treiber des Wachstums war der Einzelhandel mit einem Anteil von 44,7 Prozent. Im Bereich der Büroimmobilien ist die Region ebenfalls gut aufgestellt. Auch dank guter konjunktureller Entwicklung und einem Plus von 22.000 Jobs gegenüber dem Vorjahr ist die Metropole Ruhr im Berichtsjahr 2015 mit 744.000 Beschäftigten der größte Büroarbeitsplatz der Republik.

Mit den aktuellen Zahlen und beispielhaften Projekten präsentiert sich die Region vom 4. bis zum 6. Oktober auf der Immobilienmesse Expo Real in München."

Download Immobilienmarktbericht Ruhr 2016: business.metropoleruhr/publikationen
Quelle: idr
Infos: business.metropoleruhr.de
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Alt 08.02.17, 15:08   #125
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Im Ruhrgebiet fehlt es nicht an Flächen für Unternehmen...

PM: "Im Ruhrgebiet fehlt es nicht an Flächen für Unternehmen, sie müssen nur nutzbar gemacht werden. Zu diesem Schluss kommen die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) und der Regionalverband Ruhr (RVR) nach Auswertung der aktualisierten Daten zum Gewerblichen Flächenmanagement Ruhr.

Im Vergleich zu den letzten Berechnungen von 2013 zeigt die Auswertung, dass die planerisch bereits gesicherten Gewerbe- und Industrieflächen dringend mobilisiert werden müssen. Von derzeit 2.150 Hektar dieser Flächen sind 53 Prozent mit Nutzungsrestriktionen belegt (2013: 47 Prozent). Über die Hälfte (52 Prozent) dieser Flächen sind Industriebrachen, die zum Teil belastet sind. Eine kurzfristige Vermarktung und somit die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze ist dort nicht möglich. Werden diese Hürden nicht abgebaut, stehen in der gesamten Metropole Ruhr in weniger als sechs Jahren kaum noch vermarktungsreife Flächen für Gewerbe und Industrie zur Verfügung.

Gerade Gewerbegebiete haben sich bisher als besonders kräftige Job-Motoren erwiesen: Von den zwischen 2012 und 2014 in der Region insgesamt 47.000 neu geschaffenen Beschäftigungsverhältnissen, sind rund 40.000 in Gewerbegebieten entstanden.

Im Rahmen des aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderten Kooperationsprojekts von RVR und wmr "Gewerbliches Flächenmanagement IV" haben Vertreter von Land, Kommunen und RVR nun gemeinsam erste Schritte diskutiert, wie Flächen priorisiert werden können, um so innerhalb der kommenden drei Jahre Nutzungsrestriktionen abzubauen und bis zu 370 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen zu mobilisieren.

Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung beim Regionalverband Ruhr (RVR), ergänzt: "Neben den kommunalen Flächenbedarfen für Wohnen und Gewerbe werden wir zusätzlich erstmals rund 1.000 Hektar regional bedeutsame Gewerbeflächen im Regionalplan darstellen."

Quelle: idr
Infos: www.business.metropoleruhr.de
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Alt 16.03.17, 15:56   #126
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Preisspiegel für Wohnimmobilien gestiegen

PM: "Der Immobilienmarkt in der Metropole Ruhr zieht an. Nach Studien des Immobilienverbands Deutschland, IVD West, sind die Wohnungsmieten in der Region zwischen Duisburg und Dortmund in den vergangenen zwölf Monaten um 3,7 Prozent (Vorjahr: + 2,5 Prozent), die Eigenheimpreise um 3,4 Prozent gestiegen. Das geht aus dem heute in Essen präsentierten Preisspiegel NRW-Wohnimmobilien 2017 des IVD West hervor. Die höchste Nettokaltmiete wird mit durchschnittlich 7,40 Euro pro Quadratmeter (+ 2 Prozent) in Essen aufgerufen. Den größten Sprung machten die Mieten in Gelsenkirchen und Dortmund mit einem Plus von fünf bis sechs Prozent. Als einzige Ruhrgebietsstadt verzeichnete Recklinghausen einen Mietrückgang von vier Prozent.
Bei den Kaufimmobilien entwickelt sich der Markt ebenfalls positiv. Die Nachfrage sei stabil, so der IVD West. In den vier Großstädten Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen stiegen die Preise für Eigenheime im vergangenen Jahr im Durchschnitt um zwei Prozent. Eigentumswohnungen aus dem Bestand verteuerten sich durchschnittlich sogar um mehr als fünf Prozent."

Quelle: idr
Infos: www.ivd-west.net
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Alt 16.03.17, 15:59   #127
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MIPIM in Cannes

PM: "Die Metropole Ruhr präsentiert sich auch in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsauftritt auf der internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes (14. bis 17. März).

Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr Schlüsselprojekte aus Bochum, Dortmund und Essen, darunter z.B. die Entwicklung der ehemaligen Opel-Fläche Mark 51/7 in Bochum, das Projekt Nordwärts zur Entwicklung der nördlichen Stadtteile in Dortmund und die Grüne Mitte in Essen.

Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) hat in diesem Jahr wieder den NRW-Gemeinschaftsstand organisiert. Der Auftritt wird neben den drei genannten Ruhrgebietsstädten durch die Kommunen Gelsenkirchen und Oberhausen komplettiert. Im Fokus standen hier die Vermarktung des Arena Parks in Gelsenkirchen und des Quartiers 231 in Oberhausen."

Quelle: idr
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Alt 30.04.17, 13:30   #128
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Zwischenbilanz zur Bergbauflächen-Vereinbarung

PM: "Drei Jahre nach Inkrafttreten der Bergbauflächen-Vereinbarung sind rund 1.000 Hektar ehemaliger Bergbauareale an 20 Standorten in 17 Städten der Metropole Ruhr und der Kohleregion Ibbenbüren entwickelt worden.

Insgesamt wurden bislang rund 75 Millionen Euro Landesmittel bewilligt. Die RAG Montan Immobilien hat 60 Millionen Euro in die Flächenentwicklung und Erschließung investiert und stellt weitere zehn Millionen Euro für Nachfolgenutzungen bereit. Die beteiligten Städte tragen Eigenanteile von zehn bis 30 Prozent und schaffen das notwendige Planungsrecht.
Aktuell sind die öffentlichen Vorarbeiten an den Standorten Dinslaken (Lohberg), Dorsten (Fürst Leopold), Herten (Schlägel & Eisen), Neukirchen-Vluyn (Niederberg) und Recklinghausen (Blumenthal) weitgehend abgeschlossen. Die Vermarktung läuft und die Beteiligten rechnen mit privaten Folgeinvestitionen in Höhe von 400 Millionen Euro. An den anderen Standorten gibt es laufende Baumaßnahmen zur Erschließung und Aufbereitung der Flächen oder umfassende Beteiligungsprozesse und Planungen zur Neunutzung. Planungen laufen auch an den Standorten, die erst kürzlich geschlossen wurden (Auguste Victoria in Marl), oder deren Schließung 2018 bevorsteht, z.B. Prosper in Bottrop. Der Standort Bergwerk West in Kamp-Lintfort hat den Zuschlag für die Landesgartenschau 2020 erhalten."

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Alt 08.05.17, 17:28   #129
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Ruhr: Baugenehmigungen für Betriebs- und Bürogebäude gestiegen

PM: "661 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigten die Bauämter in der Metropole Ruhr im vergangenen Jahr. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das 33 Genehmigungen mehr als 2015. Bei den meisten Bauvorhaben handelte es sich um Handels- und Lagergebäude (225), gefolgt von Fabrik- und Werkstattgebäuden (113), Büro- und Verwaltungsgebäuden (84) sowie landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden (67). Hinzu kamen außerdem 172 sonstige Gebäude."

Quelle: idr
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