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Alt 11.09.09, 16:18   #31
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Erster Spatenstich für Abwasserkanal an der Emscher



PM:
"Heute gab NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers am neuen Pumpwerk in Gelsenkirchen den Startschuss für den Bau des größten Abwasserkanals Europas.
Auf einer Länge von 51 Kilometern und in bis zu 40 Metern Tiefe wird der Abwasserkanal zwischen Dortmund-Deusen und dem Klärwerk Emschermündung in Dinslaken entstehen. Rund 35.000 Kanalrohre mit einem Innendurchmesser von bis zu 2,8 Metern transportieren dann das Abwasser der Emscherregion. Im ersten Bauabschnitt werden auch zwei neue Pumpwerke in Gelsenkirchen und Bottrop errichtet.
In den nächsten sieben Jahren sollen sämtliche Abwasserkanäle gebaut, ab 2020 die "Köttelbecke" Emscher Geschichte sein. Damit verfügt die Emscherregion über das modernste Abwassersystem der Welt.
Weitere Informationen: www.emschergenossenschaft.de"

Quelle: Presseverteiler Inforamtionsdienst Ruhr
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Alt 20.10.09, 19:45   #32
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Hamm: Sanierung des Kokereigeländes Radbod


Quelle: hamm zeche radbod1.jpg – Wikipedia Urheber: Arne Müseler / www.arne-mueseler.de

PM:
"In Hamm fällt der Startschuss für die Sanierung des ehemaligen Kokereigeländes Radbod. Innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre soll der Boden des Areals aufgearbeitet bzw. abgedeckt und das Gelände zu einem Naherholungsgebiet umgewandelt werden. Das Projekt ist gleichzeitig Teil des Stadtentwicklungskonzepts "Im Westen was Neues". Hier sollen insgesamt rund 2.200.000 Quadratmeter überwiegend ehemals bergbaulich genutzter Flächen für die Bürger entwickelt werden.
Vorgesehen ist ein Landschaftspark, der durch Fuß- und Radwege erschlossen wird. Außerdem soll ein Rennradparcours entstehen. Voraussichtlich 2012 können die ersten Radler hier starten.
Seit Stilllegung des Bergwerkes Radbod 1/2/5 hat die RAG Montan Immobilien insgesamt rund sechs Millionen Euro investiert - etwa vier Millionen Euro für die Sanierung der Kokereifläche und zwei Millionen für das Gewerbe- und Industriegebiet Radbod."
Infos. www.hamm.de und www.rag-montan-immobilien.de

Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

Finanzierung:

Das Projekt wird mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE-Programm, Strukturfondsmittel der EU, Ziel 2) gefördert. Fördermittel der BRD und des Landes NRW werden ebenfalls eingesetzt.

Gestaltung:
Planungsgemeinschaft Davids, Terfrüchte und Partner (Essen) und
Scape Landschaftsarchitekten (Düsseldorf)

siehe auch: Radbod - RAG Montan Immobilien

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Alt 11.11.09, 13:43   #33
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Haldentuning

Lichtskulptur für Halde Großes Holz

Quelle: Pressedownloads - Metropole Ruhr Foto: RVR

PM:
"Eine Lichtskulptur krönt ab Sommer 2010 die Haldenlanschaft großes Holz in Bergkamen. Das rund 30 Meter hohe Objekt "Impuls" auf der Adener Höhe der Kölner Künstler Maik und Dirk Löbbert besteht aus Stahlsäulen, die mit tausenden LED-Lichtern besetzt sind.
Die neue Landmarke wird aus drei ca. 10 Meter langen Stahlsäulen mit ca. 60 Zentimeter Durchmesser zusammengesetzt und mit tausenden LED-Lichtern bestückt.
Im Sommer soll das Kunstwerk erstmals erstrahlen.
Die Skulptur kostet mitsamt der Aufbau- und Installationsarbeiten rund 675.000 Euro.
70 Prozent der Summe übernimmt das Land. Der Rest wird von Sponsoren finanziert, zu denen die RAG Montan Immobilien GmbH gehört.
Die Halde Großes Holz gehört dem Regionalverband Ruhr (RVR).

Quellen:
Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
Newslist Route Industriekultur

EDIT: 12/2010: Bergkamen: Einweihung des Lichtkunstwerkes
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Aus für "Zitadelle" in Hünxe



Quelle: Halde Lohberg-Nord: RUHR.2010

Im Rahmen von RUHR.2010 war auf der in Hünxe gelegenen Bergehalde Lohberg-Nord-Erweiterung das Landschaftsbauprojekt "Zitadelle" geplant. Hierfür sollte der nördliche, bereits aufgeschüttete Bereich mit einer Mauer umgeben werden sowie das Plateau mit einer AUssichtsplattform versehen werden. Ein blaues Lichtband sollte das Landschafts-Monument von der A 3 aus auch nachts als Landschaftskunstwerk sichtbar werden lassen. Später sollte laut Planung der RVG (Evonik-Kohlehandel) auch der hintere Teil der Halde aufgeschüttet, und das Landschaftsbauwerk dadurch vergrößert werden.
Wegen "rechtlicher Rahmenbedingen", sei das "Zitadellen"- Projekt nun im Kontext von RUHR.2010 nicht mehr zu realisieren.

Quelle: Ruhr.2010 kann Zitadelle-Projekt nicht realisieren - DerWesten
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Alt 17.03.10, 19:18   #34
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Rahmenvereinbarung für Emscherumbau unterzeichnet

PM: "Zwei Milliarden Euro werden in den kommenden Jahren in den Emscherumbau investiert, das Land steuert 400 Millionen Euro bei. Das sieht eine Rahmenvereinbarung vor, die von Emschergenossenschaft und NRW-Umweltministerium heute in Essen unterzeichnet wurde. Sie schafft Planungssicherheit bis 2020.
Seit Beginn der 90er Jahre wird das größte Infrastrukturvorhaben der Region von der Emschergenossenschaft geplant und umgesetzt. Dafür wird das System der offenen Abwasserableitungen durch unterirdische Abwasserkanäle ersetzt. 200 von insgesamt 400 Kanalkilometern wurden bereits gebaut, 55 von rund 350 Kilometern Ufer neu gestaltet.
2017 sollen der 51 Kilometer lange große Haupt-Abwasserkanal Emscher von Dortmund-Deusen bis Dinslaken und alle Zubringerkanäle errichtet sein. Der Abschluss der naturnahen Emscherumgestaltung ist für Ende 2020 geplant.
Erste Erfolge kann die Emschergenossenschaft bereits verzeichnen: Der Verein Naturfreunde Deutschlands und der Angler- und Gewässerschutzbund NRW zeichnen die Emscher am kommenden Wochenende zur Flusslandschaft 2010/2011 aus."
Infos: www.umwelt.nrw.de, www.emschergenossenschaft.de

Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

siehe auch:
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Alt 17.04.10, 02:39   #35
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Neukirchen-Vluyn: Eröffnung Halde Norddeutschland


Quelle: Pressedownloads - Metropole Ruhr Grafik: RVR

PM:
"Der "Feinschliff" ist abgeschlossen, jetzt präsentiert sich die Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn mit dem Kunstwerk "Hallenhaus", der illuminierten Himmelstreppe, einem Panoramaweg, einer Rasenarena, neuen Parkplätzen und zahlreichen Sportmöglichkeiten als Freizeitziel der Extraklasse. Am Samstag, 24. April, können Besucher den künstlichen Berg beim Haldenfest erkunden und erleben.
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat mit Unterstützung der Stadt Neukirchen-Vluyn und dem Landschaftspark Niederrhein ein abwechslungsreiches Festprogramm für kleine und große Besucher auf die Beine gestellt. NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper, RVR-Direktor Heinz-Dieter Klink, Landrat Dr. Ansgar Müller und Bürgermeister Harald Lenßen geben um 15 Uhr den Startschuss."

Quelle: Presseverteiler Regionalverband Ruhrgebiet
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Alt 07.05.10, 23:28   #36
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Bottrop: BernePark


Quelle: Medienpool: Audio

Die vor mehr als zehn Jahren stillgelegte Kläranlage Bernemündung wird durch die Emschergenossenschaft zum zukünftigen BernePark umgebaut.
Hierfür werden:
  • eines der beiden riesigen Klärbecken mit 21.000 Stauden und Gräsern bepflanzt.
  • Das Maschinenhaus ist bereits entkernt sowie das linke Klärbecken trocken gelegt worden. In dem Becken, das einen Durchmesser von 73 Meter hat, entsteht der so genannte Senkgarten: 21.000 Stauden und Gräser pflanzt der Künstler Piet Oudolf in das später begehbare Becken.
  • Die ehemaligen Klärbecken und weitere technische Anlagen werden in die Gestaltung des Außenraumes mit einbezogen. Die zukünftige Bespielung des ehemaligen Maschinenhauses sieht eine Kombination aus gastronomischen Tätigkeiten, Ausstellungen, des Fördervereins EmscherFreunde, Informationen rund um den Umbau des Emscher-Systems und zur Geschichte der Anlage vor.
  • Betreiber des neuen BerneParks wird die Gafög Arbeitsförderungsgesellschaft gGmbH sein.
  • Für eine ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit auf dem Gelände sorgt der österreichische Künstler Andreas Strauss mit dem "Parkhotel": Die fünf einzelnen "Hotelzimmer" bestehen aus Betonrohre, die einen Durchmesser von 2,40 Meter haben. Ausgestattet sind die Schlafräume jeweils mit einem Doppelbett. Zudem haben alle eine Luke an der Decke, durch die der freie Blick auf den Sternenhimmel über Bottrop gewährleistet wird. Die Rückwand der Röhren wird mit künstlerischen Motiven geschmückt, die vordere Wand dient dem Eintreten in das "Hotelzimmer".
  • der Standort ist zugleich Hauptspielort des Kulturhauptstadtprojektes EmscherKunst.2010" Das Projekt zeige paradigmatisch, wie parallel zum Emscher-Umbau lebendige und lebenswerte Stadt- und Landschaftsräume entstehen werden", erläuterte Umweltminister Eckhard Uhlenberg.
  • Das Projekt, in das insgesamt fünf Millionen Euro investiert werden, wird vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie vom Ministerium für Bauen und Verkehr gefördert.
Quelle: Pressemitteilung Stadt Bottrop
weiterführendes: Davids Terfrüchte + Partner
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Alt 26.05.10, 23:29   #37
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Buchtipp: EmscherLandschaftsPark


Halde Rheinelbe in Gelsenkirchen Quelle: Pressedownloads - Metropole Ruhr Foto: RVR/Maier-Jantzen

Wie viel Grün kann sich die Metropole Ruhr leisten?

PM: "Eine urban geprägte Kulturlandschaft wie die des Ruhrgebiets kann sich unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht allein über mehr oder weniger spektakuläre Investitionen in neue Parks definieren. Das gesamte System regionaler Grünzüge mit seinen öffentlichen Grünflächen muss unterhalten und qualitätsvoll gepflegt werden. Angesichts der Situation der öffentlichen Haushalte besteht die Gefahr, dass diese gewaltige Investition in die Zukunft des Ruhrgebiets bedroht ist.

Vor diesem Hintergrund startete das Forschungsvorhaben "Management Entwicklung und Vegetation - Pilotprojekt Regionales Parkpflegewerk Emscher Landschaftspark".

Die Beiträge des Buches stellen die wesentlichen Ergebnisse des Forschungsvorhabens vor. Gleichzeitig werden die Bemühungen um die Zukunft des Emscher Landschaftsparks in den Kontext anderer europäischer Metropolräume eingeordnet."
Quelle: Pressemitteilung Newslist Route-Industriekultur
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Alt 12.10.10, 19:52   #38
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Bottrop: Eröffnung BernePark

PM: "Nach nur wenigen Monaten Bauzeit wurde jetzt der BernePark auf der Emscher-Insel mitten im Bottroper Stadtteil Ebel eröffnet. [...]

Die zwei ehemaligen Klärbecken mit Durchmessern von 73 Metern stehen im Zentrum des Parks. Eins ist mit Wasser befüllt. Das andere Becken wurde komplett trocken gelegt und ist Blickfang im neuen BernePark. Nach Entwürfen des niederländischen Künstlers Piet Oudolf wurden mehr als 20.000 Stauden und Gräsern gepflanzt. Entstanden ist ein begrünter und begehbarer "Senkgarten", der in seiner Wirkung einem Amphitheater ähnelt. [...]
Rund fünf Millionen Euro wurden in den Umbau zum BernePark investiert. [...]
Gefördert wurde das Projekt vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz sowie vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr. [..]
Zum Verweilen wird künftig auch die neue Gastronomie im BernePark einladen, die in das ehemalige Betriebshaus der Kläranlage einzieht. [...]
Bei der offiziellen Eröffnung des BerneParks wurde am Samstag auch das "Parkhotel" des österreichischen Künstlers Andreas Strauss eröffnet. Es ermöglicht ab dem kommenden Frühjahr das Übernachten in fünf Kanalröhren, die bereits auf dem Parkgelände stehen."

Quelle: www.bottrop.de
weiterführendes:
Bottrop_Inselpark_Ebel
BernePark - Industriedenkmal und Gastronomie

++++++++++++++++++++++++UPDATEMAI20 11+++++++++++++++++++++++++
Bottroper Hotel: Wer Ruhe sucht, geht ins Rohr - SPIEGEL ONLINE
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Alt 25.11.10, 01:55   #39
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Hamm: Kombikraftwerk aus Pumpspeicher und Windkraft


Quelle: RAG Montan Immobilien

PM: "Die RAG Montan Immobilien und RWE Innogy haben jetzt eine Absichtserklärung („Letter of Intent“) unterzeichnet. Sie sieht vor, eine Kohlehalde als Standort für ein Kombikraftwerk aus Pumpspeicher und Windkraft zu entwickeln. Dies wird voraussichtlich auf der Halde Sundern nahe Hamm-Pelkum geschehen. Ziel ist es, die wirtschaftliche und technische Machbarkeit dieses integrativen Energiekonzeptes zu prüfen, welches auf Basis von Wind und Wasser Strom bedarfsgerecht, also auch 24 Stunden am Tag, zur Verfügung stellen kann. Bei positiver Prüfung könnte die Detailplanung bereits 2011 beginnen. Sofern sich herausstellt, dass auch an weiteren Haldenstandorten in NRW vergleichbare integrative Energiekonzepte entwickelt werden können, wollen RAG und RWE auch diese gemeinsam realisieren. [...]

Bei dem geplanten Kombikraftwerk soll der Windstrom in Zeiten hohen Windaufkommens das Wasser des Pumpspeicherkraftwerkes von einem tiefliegenden See in einen See auf der rund 50 Meter hohen Abraumhalde pumpen. In Zeiten hoher Stromnachfrage wird das Wasser über eine Turbine, welche Strom erzeugt, wieder in den unteren See abgelassen. Das Speicherseevolumen soll voraussichtlich 600.000 Kubikmeter umfassen."


Quelle: RAG Montan Immobilien und RWE planen Windparks und Pumpspeicherkraftwerke auf Halden

EDIT: Ein anderer Gedanke sieht vor die ehemaligen Bergwerke als Speicherplatz für Ökostrom zu nutzen.
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Alt 08.01.11, 02:18   #40
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Emscherumbau

Dirk Asendorpf widmet sich in der ZEIT ONLINE dem Emscherumbau.

Einige technische Fakten zum unterirdischen Abwasserkanal:

Bauzeit: bis 2020
Länge: 80 Kilometer, 12 Anrainerstädte werden von den Baumaßnahmen tangiert
Kosten: ca. 4,4 Milliarden Euro
Details: 35.000 Kanalrohrsegmente aus Stahlbeton [von bis zu 2,80 Metern Innendurchmesser] müssen hierfür durch den Untergrund gepresst werden.
Es entstehen 150 Wartungsschächte und 3 große Pumpwerke.
Bis zu 260 Baustellen müssen im Zuge der Umbaumaßnahmen parallel betrieben werden.

passsend hierzu ein Portrait der Ruhr: Immer mit der Ruhr | ZEIT ONLINE
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Alt 17.03.11, 06:18   #41
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Gelsenkirchen: Biomassepark Hugo


Quelle: Moderne_Flaechentwicklung

Projektbeschreibung:
"Auf dem Standort des ehemaligen Bergwerks Hugo 2/5/8 in Gelsenkirchen-Buer entwickelt die RAG Montan Immobilien den Biomasseparks Hugo. Es die erste großflächige Kurzumtriebsplantage in einem europäischen Ballungsraum auf einer ehemals bergbaulich genutzten Fläche in der Metropole Ruhr. Auf einer Fläche von 22 Hektar soll eine Parkanlage mit schnell wachsenden Gehölzen entstehen. Die Umgestaltung des ehemaligen Bergwerksgeländes soll vorraussichtlich 2011 abgeschlossen sein. Umgesetzt wird die Maßnahme in enger Zusammenarbeit zwischen RAG Montan Immobilien, RAG, der Stadt Gelsenkirchen, dem Umweltministerium NRW und dem Landesbetrieb Wald und Forst."

Quelle:
Biomassepark Hugo, Daten und Fakten - RAG Montan Immobilien
weiterführende Informationen: Biomasse-Park Zeche Hugo
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Alt 19.03.11, 03:54   #42
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Dortmund: letzte offene Abwasserkanäle werden beseitigt

PM: "Der LIPPEVERBAND beseitigt jetzt an den letzten Schmutzwasserläufen im Dortmunder Nordosten die offene Abwasserführung. Das Sesekeprogramm ist weitgehend umgesetzt, übrig geblieben sind die Oberläufe der Körne in Dortmund: Dazu zählen der Kirchderner Graben, der Rüschebrinkgraben und der Oberlauf der Körne – insgesamt 11 km technisch ausgebaute Vorfluter werden ab Mitte 2011 zunächst vom Schmutzwasser befreit. Zwischen 2013 und 2015 folgt schrittweise auch die ökologische Verbesserung. [Quelle:Kurzmeldungen] PM: "Ab August 2011 sollen die Bagger für den eigentlichen Kanalbau rollen. Wenn dann kein Schmutzwasser mehr offen durch Scharnhorst, Kirchderne und Wambel fließt, schließt sich zwischen 2013 und 2015 die „ökologische Verbesserung“ der gesamten Gewässer an." [Obere Körne, Kirchderner- und Rüschebrinkgraben sind bald sauber]

weiterführende Informationen: Gewässersteckbrief Körne
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Alt 27.03.11, 03:18   #43
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Ruhrgebiet: Wasserstandsmeldungen 2011

Pressemitteilungen:
  • "Kanäle an der Emscher in Dortmund durchgehend gebaut: In Dortmund und Holzwickede wird die Emscher ab dem kommenden Jahr kein Abwasser mehr führen. Seit Ende September 2009 ist der insgesamt 19 km lange, geschlossene Abwasserkanal parallel zur Emscher bis zur Kläranlage Dortmund-Deusen durchgehend verlegt. Abschließend findet derzeit der Umschluss der Dortmunder Kanalisation an die neuen Kanäle der EMSCHERGENOSSENSCHAFT statt. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT verfolgt das Ziel, bis 2017 in der gesamten Region die geschlossenen Abwasserkanäle als Voraussetzung für saubere Gewässer vollständig fertig zu stellen. Bisher sind insgesamt 208 Kilometer unterirdische Kanäle fertig.
  • Hörder Bach mündet offen in die Emscher: An die Oberfläche zurückgeholt hat die EMSCHERGENOSSENSCHAFT die Emscher und den Hörder Bach im Bereich des Dortmunder Phoenix Sees bereits in den vergangenen Jahren. Die Neue Emscher wurde im Dezember 2009 geflutet, der Hörder Bach im September 2010. Seitdem verschwanden beide Gewässer vorübergehend wieder im alten Hoesch-Kanal, denn der gemeinsame Mündungsbereich war noch nicht fertig. Ende Februar hat die EMSCHERGENOSSENSCHAFT die letzten noch fehlenden Gewässerstrecken von rund 700 Meter Länge geflutet und in Betrieb genommen. Der Hörder Bach fließt jetzt offen in die Emscher, die nun ebenfalls in ihrem neuen mäandrierendem Bett liegt.
  • In Castrop-Rauxel wächst ein Stadtgewässer: Die Offenlegung des bisher verrohrten Deininghauser Baches in der Schulstraße in Castrop-Rauxel macht große Fortschritte. Begonnen wurde Anfang November 2009 an der Bahnhofstraße, von dort aus wandert die Baustelle nach Westen über Clemensstraße, Florian-, Max- und Kunostraße bis zur Moritzstraße. 2013 soll alles fertig sein. In Kürze wird die EMSCHERGENOSSENSCHAFT den ersten Bauabschnitt des neuen Stadtgewässers fertig stellen. Der Gewässertrog in der Straße ist schon deutlich zu sehen. Im März sollen die letzten Pflasterarbeiten erledigt sein. Auch in den Bauphasen 2 und 3 konnten nach der Bauunterbrechung durch den harten Winter die Betonarbeiten wieder aufgenommen werden. Die Bodenplatte des künftigen Gewässers ist nahezu fertig, die Wände sind ebenfalls schon zu einem Großteil erstellt.
  • Marbach-Kanal in Bochum kommt voran: Eines der großen Kanalbau-Projekte beim Umbau des Emscher-Systems ist seit 2005 der unterirdische Abwasserkanal entlang des Marbachs in Bochum. Die Arbeiten schreiten zügig voran. Der dritte von insgesamt fünf Bauabschnitten ist nun fertig gestellt. Den vierten Abschnitt nahe der Jahrhunderthalle nimmt die EMSCHERGENOSSENSCHAFT jetzt ebenfalls in Angriff. Bis Ende 2013 soll der Marbach-Kanal in seiner ganzen Länge liegen, im Anschluss folgt dann die ökologische Verbesserung des Gewässers.
    Im dritten Bauabschnitt, der Ende 2009 im Bereich der Von-der-Recke-Straße begonnen wurde, wurden auf einer Länge von rund 800 Metern Rohre mit Durchmessern zwischen 2,60 und 2,80 Metern vorgepresst. Für den folgenden Abschnitt ist an der Gahlenschen Straße schon die Doppelpressgrube erstellt worden. Von hier werden in diesem vierten und vorletzten Bauabschnitt bis Ende 2012 die Kanalrohre in zwei Richtungen auf insgesamt 2,4 km Länge vorgetrieben."
Quellen:
Kurzmeldungen
Kurzmeldungen
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Alt 01.04.11, 01:14   #44
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Abwasserkanal Emscher [AKE] - „Canal Grande“


Der „AKE“ (rot) beginnt unterhalb von Dortmund und verläuft parallel zur Emscher (blau).

PM in Auszügen:
"Acht Jahre lang – bis 2017 - werden die Bauarbeiten für den 51 Kilometer langen Abwasserkanal Emscher mit seinen drei Pumpwerken insgesamt dauern. Am 11. September 2009 war in Gelsenkirchen offizieller Baustart für das weit und breit größte und interessanteste abwassertechnische Bauwerk unserer Zeit: Der unterirdische Kanal, der bis zu 40 Meter tief unter die Erde gelegt wird, befördert künftig das Abwasser aus der Emscherregion zwischen Dortmund und Oberhausen zu den beiden großen Kläranlagen-Standorten Bottrop und Emschermündung in Dinslaken. Rund 35.000 Kanalrohre mit Innendurchmessern bis zu 2,8 Meter werden dabei verlegt. Auch das Zwischenpumpwerk Gelsenkirchen, wo jetzt der Startschuss fiel, erreicht riesige Dimensionen: 16 Pumpen fördern aus 30 Metern Tiefe bis zu einer Milliarde Liter Wasser am Tag."


Zwischenpumpwerke ermöglichen es, den Abwasserkanal mit freiem Gefälle in einer optimalen Tieflage zu bauen.

Daten und Fakten zum Abwasserkanal Emscher

Abwasserkanal Emscher:
  • 51 Kilometer Länge von Dortmund-Deusen bis zum Klärwerk Emschermündung in Dinslaken
Emschermündung in Dinslaken:
  • 35.000 Kanalrohre von 1,6 bis 2,8 m Innendurchmesser aus Stahlbeton
  • 1,5‰ Gefälle, d.h. 1,5 m pro Kilometer
  • 8 bis 40 Meter Tiefenlage
  • 4 km/h Fließgeschwindigkeit des Abwassers
Emscher-Umbau:
  • Gesamtinvestition über ca. 30 Jahre: 4,4 Milliarden Euro
  • bislang investiert: rund 2 Milliarden Euro für den Bau von drei Kläranlagen, 200 km geschlossener Abwasserkanäle und den naturnahen Umbau von ca. 50 km Gewässern
  • Schaffung bzw. Sicherung von über 5.500 Arbeitsplätzen jährlich, davon 3.400 in NRW
  • Generierung von rund 2,6 Milliarden Euro an Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen


Die beiden Zwischenpumpwerke für den Kanal an den Standorten Gelsenkirchen und Bottrop (Abbildung) sind bereits im Bau.

Zwischenpumpwerke:
Die beiden Zwischenpumpwerke, die wir in Gelsenkirchen und Bottrop bauen, erfordern eine besonders lange Bauzeit, weil sie bis auf fast 40 Meter Tiefe hinabreichen – und das bei rund 50 Metern Durchmesser.



Pumpwerk Gelsenkirchen:
Das Pumpwerk Gelsenkirchen dient als Zwischenpumpwerk, welches das Wasser des Abwasserkanals Emscher aus der 30 Meter tiefen Zuleitung hebt. Von dort fließt das Wasser weiter in freiem Gefälle bis Bottrop. Allein die Baugrube für das Pumpwerk wird 50 Meter Durchmesser und 36 Meter Tiefe erreichen. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird von der riesigen Baugrube nichts mehr zu sehen sein. Oberirdisch sichtbar wird nach der Fertigstellung ausschließlich das acht Meter hohe Betriebsgebäude sein - gestaltet nach einem Entwurf des Architekten Christian Moczala."

Fakten:
  • 30 Meter tiefe Zuleitung des Abwasserkanals
  • 36 Meter tiefe Baugrube, 50 Meter im Durchmesser
  • 16 Pumpen
  • 1 Milliarde Liter Wasser maximale tägliche Förderleistung


Um den Kanal zu belüften, muss die Abluft entfernt werden.

Belüftung:
Um Betonkorrosion dauerhaft und sicher zu verhindern, müssen wir den Kanal gut belüften. Für den Luftaustausch sorgt ein ausgeklügeltes Belüftungssystem, die Schornsteine und Biofilter sind nur der sichtbare Teil davon. Diese Anlagen behandeln die Abluft so, dass Gerüche in der Nachbarschaft nahezu nicht mehr wahrgenommen werden."

Quelle Text & Grafiken: Schwerpunktthema
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NaturparkFestival Hohe Mark.2012

PM [gekürzt]: "Der Regionalverband Ruhr (RVR) bereitet die Kirchheller Heide und seinen Forststützpunkt, den Heidhof in Bottrop, auf das NaturparkFestival Hohe Mark.2012 vor. Die Parkschau in der Metropole Ruhr und dem Münsterland startet am 12. / 13. Mai 2012 in Bottrop.
  • Im nächsten Jahr sind vier Festivals geplant, die die vielfältigen Landschaften des Naturparks Hohe Mark und ihre Vorzüge in den Fokus rücken. Park-, Wald-, Wasser- und Folge-Landschaft sind die Themen.
  • Schrittweise setzt der RVR ein Wettbewerbskonzept rund um den Heidhof um. Dabei wurde zunächst die barrierefreie Infrastruktur auf dem Gelände des Forststützpunktes verbessert. Die Kosten für Planung und Bau der Maßnahmen belaufen sich auf rund 45.000 Euro.
  • Zum Festivaljahr wird der Folge-Landschafts-Pfad, ein thematischer Rad- und Wanderrundweg, ausgewiesen. Die Gesamtroute wird 24 Kilometer lang sein. Die Kosten für die Infotafeln und die Streckenführung belaufen sich auf 10.000 Euro.
  • 2009 hat der Verein Naturpark Hohe Mark beim Landeswettbewerb "Naturpark 2012 NRW" den ersten Preis für den Landesteil Westfalen gewonnen. Unter dem Motto "Natur mit Kultur ...natürlich aktiv" soll der über eintausend Quadratkilometer große Grüngürtel bekannter gemacht werden. Fördermittel in Höhe von 435.000 Euro stehen dafür bereit.
  • Der Naturpark Hohe Mark reicht von Wesel und Hamminkeln im Westen bis Olfen und Dülmen im Osten, von Bottrop im Süden bis Velen im Norden. Große Waldgebiete des RVR wie die Kirchheller Heide in Bottrop, die Üfter Mark in Dorsten / Schermbeck, die Hohe Mark in Dorsten und die Haard im Kreis Recklinghausen gehören dazu."
Quelle: www.bottrop.de
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Ein Leuchtturm ohne Meer ist eine Bauruine!
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