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Alt 17.10.12, 22:54   #91
nikolas
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Fördergeld für "Halden-Hügel-Hopping" im nördlichen Ruhrgebiet

PM: "Der Kreis Recklinghausen will sich mit dem Projekt "Halden-Hügel-Hopping" stärker als Wanderregion profilieren. Für die Realisierung des Vorhabens bewilligte die Bezirksregierung Münster dem Kreis jetzt gut 155.000 Euro.
Mit den Mitteln aus dem NRW-EU Ziel-2-Programm sowie des Landes soll die bisher bestehende Wanderinfrastruktur mit rund 600 Kilometern Wegen erweitert werden. Kernelement ist die professionelle Beschilderung und die Vermarktung des neuen Routennetzes. An dem Projekt sind der Kreis Recklinghausen und die Städte Bottrop und Gelsenkirchen sowie weitere Partner, darunter der Regionalverband Ruhr (RVR), beteiligt.
Der Entwurf für das "Halden-Hügel-Hopping" liegt vor; jetzt soll mit der Detailplanung und Umsetzung begonnen werden. Zielgruppe für das neue Angebot sind Tagestouristen aus der Region sowie Gäste aus den Niederlanden."

Quelle: idr
Infos:
www.bezirksregierung-muenster.de
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Alt 23.10.12, 23:13   #92
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Bochum: 1. BA der Springorumtrasse eröffnet

PM: "Die Strecke verläuft von der Goerdtstraße bis zur Wiemelhauser Straße. In vier Abschnitten baut der RVR die alte Bahntrasse zu einem neun Kilometer langen Rad- und Wanderweg aus, der voraussichtlich ab Herbst 2015 komplett befahrbar ist. Die Nord-Süd-Route von der Innenstadt über Weitmar bis nach Dahlhausen schließt eine wichtige Lücke im radtouristischen Netz der Metropole Ruhr. Weil die jetzt fertiggestellte Trasse auch ein Schulzentrum anbindet, wird sie voraussichtlich auch täglich von zahlreichen Kindern und Jugendlichen genutzt. Damit sie insbesondere im Winter sicher und bequem zur Schule kommen, ist der erste Bauabschnitt komplett asphaltiert und durchgehend beleuchtet.

Vom Ausbaubeginn an der Goerdtstraße bestehen Möglichkeiten, in Richtung Norden zum südlichen Emscher Park Radweg und zum Rhein-Herne-Kanal zu gelangen. Über ausgewiesene Wege an öffentlichen Straßen findet die neue Strecke Anschluss an die bereits fertig gestellte „Kornharpener Trasse“ bzw. „Erzbahntrasse“ bis zum Emscher Park Radweg.
Am Ausbau-Ende in Dahlhausen verbindet der R 27 den Springorum-Radweg mit dem Ruhrtalradweg von Duisburg nach Arnsberg, der wiederum an den Rundweg „Von Ruhr zur Ruhr“ über Hattingen, Sprockhövel, Gevelsberg, Wetter und Witten anknüpft. Mit der Öffnung des Tunnels Sprockhövel Schee in zwei Jahren sind dann Radtouren bis nach Wuppertal, Remscheid und Solingen machbar.
Die Baukosten für den Ausbau des Radweges auf der Springorumtrasse belaufen sich auf 1,7 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Baumaßnahme zu 75 Prozent aus Mitteln des kommunalen Radwegebaus gefördert. Die verbleibenden 25 Prozent sind Eigenmittel des RVR."

Quelle: http://www.route-industriekultur.de/...ckPid%5D=11090
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Alt 25.10.12, 21:35   #93
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RVR erteilt Planungsauftrag zum Radschnellweg Ruhr

PM: "Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die nächsten Schritte zur Erstellung der Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Ruhr eingeleitet. Den Auftrag für die Trassenplanung hat eine Arbeitsgemeinschaft erhalten, bestehend aus den Büros: Planersocietät in Dortmund, Davids, Terfrüchte und Partner in Essen, Orange Edge in Hamburg und dem Planungsbüro Via in Köln.
Das Arbeitspaket zur Erstellung der Machbarkeitsstudie umfasst neben der Trassenplanung eine Kosten-Nutzen-Analyse sowie ein Kommunikationskonzept. Das Bundesverkehrsministerium finanziert die Erstellung der gesamten Studie im Rahmen des Programms "Nationaler Radverkehrsplan" mit 370.000 Euro. Die Machbarkeitsstudie soll bis Anfang 2014 vorliegen.
Die Machbarkeitsstudie wird die planerischen Grundlagen für den Radschnellweg Ruhr in Zusammenarbeit mit den acht beteiligten Städten und Kreisen konkretisieren. Ihr liegt eine von Land, Kommunen und RVR gemeinsam finanzierte Konzeptstudie zugrunde, die bereits Trassenvarianten ermittelt und eine Vorzugsvariante definiert hat. Diese Erkenntnisse und Ergebnisse werden nun detailliert weiterentwickelt.
Das Projekt "Radschnellweg Ruhr" soll die Städte von Duisburg über Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, den Kreis Unna bis nach Hamm miteinander verbinden."

Quelle:
idr
Die ausführliche Pressemitteilung unter
www.presse.metropoleruhr.de.
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Alt 07.11.12, 21:48   #94
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Erster Bauabschnitt des Lippeparks Hamm wird eingeweiht

PM: "Am 30. November wird der erste Bauabschnitt des umgestalteten ehemaligen Zechengeländes eingeweiht. Die rund zwölf Hektar große Fläche im Südteil des zukünftigen Bürgerparks wird mit einer großen Laser-, Licht- und Feuer-Show feierlich an die Bürger übergeben. In den vergangenen 18 Monaten wurde die ehemalige Schachtanlage in einen barrierefreien Stadtpark mit Funsportbereich, einem Ort der interreligiösen Begegnung und Grillflächen verwandelt. Rund sechs Millionen Euro wurden investiert.
Das gesamte Areal des ehemaligen Zechengelände Schacht Franz umfasst 40 Hektar. Hier entsteht ein Bürgerpark, finanziert von EU, Bund, Land und der Stadt Hamm.
Der zweite Bauabschnitt, Schacht Franz Nord, wird Ende kommenden Jahres fertig gestellt. Unter anderem ensteht hier ein extensiver Park mit Mountainbike-Parcours und Aussichtspunkten."

Quelle: idr
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Alt 10.12.12, 02:18   #95
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Renaturierung der Mittleren Ruhr

PM: "Möglichst bald soll die Renaturierung der Mittleren Ruhr beginnen. Die Bezirksregierung hofft, 2013 die Planungs- und Umsetzungsphase einleiten zu können. Voraussetzung hierfür war ein Flurbereinigungsverfahren, dessen Ergebnisse jetzt mit der Bekanntgabe des Flurbereinigungsplans präsentiert werden.

Am Montag (10.12.) übergibt Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann in Dortmund den Flurbereinigungsplan an Henning R. Deters, Vorstandsvorsitzenden der Gelsenwasser AG. Das Unternehmen hatte dem Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Verfahrens Flächen im Umfang von 379 Hektar veräußert – nach sehr konstruktiven Verhandlungen.

Im Zuge der Flurbereinigung ging es um eine Fläche von rund 500 Hektar entlang der Mittleren Ruhr – in den Städten und Gemeinden Bochum, Arnsberg, Ense, Wickede, Iserlohn, Menden, Fröndenberg, Schwerte, Hattingen, Wetter und Witten. Auch hier war die Ruhr lange wirtschaftlichen Anforderungen angepasst worden – von Schifffahrt und Landwirtschaft bis Wasserversorgung und Wasserkraftnutzung.

Die Prioritäten haben sich gewandelt. Mit der Renaturierung wird nun – ebenso unter Regie der Bezirksregierung – auch an der Mittleren Ruhr die europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) umgesetzt. Diese regelt, wie sauber die Gewässer und wie lebenswert Bäche und Flüsse für Pflanzen und Tiere sein sollen. Die Ziele der Richtlinie sollen bis 2015, müssen jedoch bis spätestens 2027 umgesetzt sein."

Quelle: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/pr...4_12/index.php
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Alt 05.01.13, 13:21   #96
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Gelsenkirchen: Renaturierung Sellmannsbach

PM: "Im Rahmen des Emscher-Umbaus wird in Gelsenkirchen auch der Sellmannsbach vom Abwasser befreit und anschließend ökologisch verbessert. Der Bau des neuen unterirdischen Abwasserkanals ist ein Gemeinschaftsprojekt von Emschergenossenschaft und Abwassergesellschaft Gelsenkirchen/Gelsenkanal.

Der eigentliche Bau des Abwasserkanals Sellmannsbach, der künftig eine Art „unterirdischen Zwilling“ zum oberirdischen Gewässer bilden wird, beginnt Mitte 2013. Die bauvorbereitenden Rodungsarbeiten werden jedoch bereits Anfang des Jahres durchgeführt, da sie nur bis Ende Februar gestattet sind.

Das Projekt wird von Emschergenossenschaft und AGG/Gelsenkanal ausgeführt, da der Sellmannsbach auf einer Länge von 2,65 Kilometern (von der Einmündung in die Emscher bis etwa auf Höhe der Hochkampstraße) der Emschergenossenschaft gehört, während der Oberlauf auf einer Länge von 2,55 Kilometern städtisch ist.

Den Auftakt der Sellmannsbach-Renaturierung bildet ab Mitte des Jahres die Erstellung einer Regenwasserbehandlungsanlage im Bereich der Alfred-Zingler-Straße. Diese Anlage dient dazu, den sauberen Regenwasseranteil in der Mischwasserkanalisation vom schmutzigen Abwasser zu trennen. Während das Schmutzwasser zur Reinigung in die Kläranlage Bottrop befördert wird, fließt das saubere Regenwasser künftig in die Emscher."

Quelle: http://www.eglv.de/wasserportal/meta...1bac29c047d637
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Alt 12.01.13, 12:46   #97
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Ruhrgebiet: Forschungsprojekt BioMontanParks

PM: "Bergbaubrachen könnten zu BioMontanParks werden. Das CultNature-Projekt des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule will die Gewinnung von Biomasse mit Erholungsmöglichkeiten verknüpfen. Hintergrund der Forschungen ist, dass gerade in den Städten des nördlichen Ruhrgebietes durch den Wegfall von Bergbau und Großindustrie große Brachflächen von bis zu 300 Hektar entstanden sind. Die Dekontaminierung und eine spätere Entwicklung zu Parkanlagen sind jedoch sehr teuer.
Die Wissenschaftler des IAT wollen die Umgestaltung der Flächen künftig mit dem Anbau von energetisch nutzbaren Pflanzen, wie Pappeln, Weiden oder Lupinen, kombinieren. Durch die Verwertung soll ein Teil der Kosten refinanziert werden. Die Plantagen sollen möglichst abwechslungsreich und ansprechend angelegt werden, sodass die BioMontanParks für Erholungssuchende interessant sind.
Nach einer ersten Machbarkeitsstudie suchen die Forscher nun gemeinsam mit der RAG Montan-Immobilien und NRW.Urban nach geeigneten Testflächen."

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?29904
Weitere Informationen: http://www.iat.eu/index.php?article_id=1196&clang=0
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Alt 15.01.13, 21:41   #98
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Bottrop: Bohrarbeiten für den Emscher Abwasserkanal starten


Zwischenpumpwerke ermöglichen es, den Abwasserkanal mit freiem Gefälle in einer optimalen Tieflage zu bauen. | Grafik: Schwerpunktthema

PM:
"Die Emschergenossenschaft hat am Montag den Riesen-Bohrer „angeschmissen“, der in den kommenden Monaten den Tunnel für den neuen unterirdischen Abwasserkanal Emscher gräbt. Dieser Teilabschnitt des „Emscherschnellwegs unter Tage“ ist 3,5 Kilometer lang, insgesamt werden ca. 1050 Rohrelemente aus Stahlbeton verlegt." Der Bau des Abwasserkanals Emscher ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt.

Quelle und weiterführende Informationen: http://www.eglv.de/wasserportal/meta...7e4a191c229d6b
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Alt 21.01.13, 16:53   #99
Shy_Eye
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Landschaftsprojekte in Recklinghausen

Also ich persönlich finde die Hohewalde zwar schön, aber langweilig!

Da wurde leider wieder an schönen Details gespart und diese hellen Pflastersteine, diese Modernen sind echt nicht schön.

Wieso verprasst man hier immer eine Menge Geld? Man könnte aus der Hohewalde noch viel mehr machen.

Kurze Frage noch:
Wir haben hier auch einen Emscherkanal, wird der auch zu einem tollen Projekt umgebaut? Ich wohne in Recklinghausen.


Zu dem sollte man echt aufpassen welche Materialien man verwendet. Ein Mix aus Geschichte (Romantik, Barock, usw), Naturstein und Moderne kommt immer gut bei den Leuten an, davon ist aber leider im Ruhrgebiet nichts zu sehen.

Hier dominieren eher diese komischen Gebäuden aus den 70er oder so und wenn in neue Projekte investiert wird, dann ist meistens Modern und hässlich.
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Alt 22.01.13, 00:44   #100
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Landschaftsprojekte in Recklinghausen

Zitat:
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Kurze Frage noch:
Wir haben hier auch einen Emscherkanal, wird der auch zu einem tollen Projekt umgebaut? Ich wohne in Recklinghausen.
Ja klar! Der aufmerksame Leser weis, das die gesamte Emscher renaturiert wird. Alles andere macht sonst keinen Sinn. Für Recklinghausen wird das spannenendste Projekt wohl die Emscherinsel - mit dem ehemaligen Klärwerk drauf -zwischen RE und Herne sein. http://www.ag-neues-emschertal.de/st...cher-Insel.php
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Alt 26.01.13, 15:46   #101
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Bergkamen: geplanter Evolutionspark auf Standortsuche

PM: "Der im Romberger Wald in Bergkamen geplante Evolutionspark kann nach bisheriger Planung nicht realisiert werden. NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat sich gegen den Standort ausgesprochen - u.a. aus Gründen der Regionalplanung und des Naturschutzes. Das bedeutet aber nicht das grundsätzliche Aus für den Dinopark. Das NRW-Umweltministerium hat der Stadt Bergkamen Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Standort angeboten.
Im Romberger Wald sollte nach den ursprünglichen Plänen ein Dinopark entstehen, der auf einem rund zweieinhalb Kilometer langen Lehrpfad die Evolution anhand von Modellen erlebbar machen sollte. Vergleichbare Parks gibt es bisher nur in Niedersachsen, in Sachsen und auf Rügen. Geplant war der Dino-Park auf einer rund 15 Hektar großen Fläche im Bergkamener Stadtteil Overberge, ein Teil sollte im südlichen Teil des Romberger Waldes entstehen.
Die Stadt will nun zunächst Gespräche mit dem Investor, der Dino Park NRW GmbH führen. Dann soll über das weitere Vorgehen entschieden werden."

Quelle: idr
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Alt 03.02.13, 14:41   #102
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Essen: Renaturierung Borbecker Mühlenbach

PM: "Den Borbecker Mühlenbach hat die Emschergenossenschaft bereits in Teilen vor einigen Jahren renaturiert. Am Oberlauf in Holsterhausen und Frohnhausen, wo er bereits abwasserfrei ist, wurden zwei Bauabschnitte des Gewässers schon ökologisch verbessert. Einen rund 300 Meter langen, unterirdisch verrohrten Abschnitt gleich unterhalb der Wienenbuschbrücke an der Wickenburger Straße öffnet die Emschergenossenschaft nun in Kürze: Im Frühjahr soll der Durchlass freigelegt werden.

Der Umbau des Durchlasses parallel zur Straße „Am Mühlenbach“ bildet den Lückenschluss am Oberlauf. Die bereits renaturierten Gewässerstücke in Holsterhausen und Frohnhausen zählen mittlerweile zu den Vorzeigeprojekten im Rahmen des Emscher-Umbaus. Kaum etwas erinnert dort noch daran, dass vor einigen Jahren noch offen Schmutzwasser durch den Bachlauf floss. Vielmehr hat sich seit dem Umbau eine kleine Auenlandschaft entwickelt, die auch in Winterzeiten eine idyllische Optik bietet.

Über den konkreten Baustart und den Bauablauf wird die Emschergenossenschaft vor Beginn der Arbeiten noch umfassender informieren."

Quelle: http://www.eglv.de/wasserportal/meta...5f5284eb91610f
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Alt 12.02.13, 21:38   #103
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Hamm: Studie empfiehlt Energielandschaft auf Bergwerk Ost

PM: "Das ehemalige Bergwerk Ost in Hamm könnte zu einem Standort für erneuerbare Energien werden. Das empfiehlt eine Machbarkeitsstudie, die die Stadt Hamm und die RAG Montan Immobilien heute präsentiert haben. Auftraggeber der Studie war der Hammer Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr.
Laut Studie könnten an dem Standort eine Freilandanlage für Photovoltaik, ein Biomassenanbau, Biogasanlagen und weitere Bausteine der regenerativen Energieträger realisiert werden. Einem solchen Schwerpunkt werden gute Umsetzungschancen eingeräumt. Erste Gespräche habe es bereits mit den Stadtwerken gegeben.
Investoren gebe es aber noch nicht, so die Stadt. Die Nachnutzung müsse sich aber selbst tragen, die Stadt könne kein Geld investieren. Vorstellbar seien aber auch genossenschaftliche Modelle wie z.B. bei Bürgerwindparks. In den kommenden zwei Jahren sollen Investoren gesucht werden.
Das Bergwerk Ost wurde 2010 stillgelegt."

Quelle: idr
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Alt 14.03.13, 00:31   #104
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Westfalen: Entspurt beim Ausbau der Römer-Lippe-Route

PM: "Der Endspurt für die Eröffnung der Römer-Lippe-Route zwischen Xanten und Detmold Ende April läuft: Derzeit werden entlang des 450 Kilometer langen Radfernwegs Wegweiser angebracht. Begonnen wurde zeitgleich in Xanten und Detmold, die Schilderteams arbeiten sich dann entlang des Flusses vor und treffen in Hamm aufeinander. Bis dahin werden insgesamt 154 Rohrpfosten aufgestellt sowie 358 neue Pfeilwegweiser, 604 Zwischenwegweiser und 1.117 Zusatzplaketten angeschraubt.
Die Römer-Lippe-Route verläuft auf Radwegen des NRW-Radverkehrsnetzes. Die 295 Kilometer lange Hauptroute wird ergänzt durch elf thematische Wegschleifen mit insgesamt 154 Kilometer Wegstrecke.
Die Römer-Lippe-Route ist ein Projekt der Ruhr Tourismus GmbH gemeinsam mit dem Lippeverband und den Anrainerkommunen."

Quelle: idr
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Alt 06.04.13, 21:49   #105
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Qualitätssicherung des Emscher Landschaftsparks

PM: "Rund fünf Millionen Euro jährlich fließen seit 2007 in Pflege, Unterhalt und Sanierungsmaßnahmen des Emscher Landschaftsparks. Das geht aus dem jetzt erschienenen Bericht des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zur Qualitätssicherung des zentralen Parks der Metropole Ruhr hervor.

Die größten Fördersummen stehen für den
  • Landschaftspark Duisburg-Nord (836.000 Euro/Jahr),
  • den Gelsenkirchener Nordsternpark (801.000 Euro/Jahr) und
  • den Emscher Park-Radweg (576.000 Euro/Jahr) bereit.
Ende 2006 hat der RVR die Trägerschaft des Emscher Landschaftsparks übernommen und sich damit verpflichtet, gemeinsam mit den kommunalen Partnern fünfzehn bedeutsame Standorte sowie den Emscher Park Radweg auszubauen und instandzusetzen. Dazu gehören die verbandseigenen Standorte Gehölzgarten Ripshorst in Oberhausen, Gleispark Frintrop in Essen, Landschaftspark Mechtenberg im Städtedreieck Bochum, Essen, Gelsenkirchen und die Halden Beckstraße (Bottrop), Schurenbach (Essen), Rheinelbe (Gelsenkirchen) sowie der Landschaftspark Hoheward (Herten/Recklinghausen).
Externe Standorte anderer Bewirtschafter sind der Landschaftspark Duisburg-Nord, der Garten der Erinnerungen in Duisburg, der Nordsternpark in Gelsenkirchen, der Zollverein Park in Essen, der Westpark Bochum, der Stadtteilpark Mont-Cenis in Herne sowie die Kokerei Hansa in Dortmund. Die Halde Rungenberg gehört ebenfalls dazu, steht jedoch noch unter Bergaufsicht. Die anfallenden Kosten werden daher zurzeit zu 100 Prozent von der RAG getragen. Bis 2016 beteiligt sich das Land NRW zu 50 Prozent an den Kosten für das regionale Pflegemanagement. Die andere Hälfte tragen die jeweiligen Standortbetreiber. Der RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün betreut die verbandseigenen Areale, leitet die Zahlungen des Landes an die externen Standorte weiter und sorgt gemeinsam mit den Partnern dafür, dass die vereinbarten Qualitätsstandards eingehalten werden."

Quelle: idruhr
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