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Alt 29.01.09, 12:14   #1
LE Mon. hist.
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Sachsendreieck - Mittel- und Kleinstädte

Sicher lohnt es sich nicht, für jede der Mittel- und Kleinstädte in der "Metropolregion Sachsendreieck" nun einen eigenen Thread aufzumachen. Daher der Versuch, diese so zusammenzufassen.

Die Oberzentren Leipzig (510.500) und Dresden (504.500) haben bereits einen eigenen Thread, Chemnitz (245.500) wird derzeit intensiv diskutiert und wird ihn hoffentlich auch bald bekommen, vielleicht (zunächst) zusammen mit Zwickau (97.000). Bei Halle (Saale)² (234.000) sehen wir mal:

Wikipedia [ http://de.wikipedia.org/wiki/Metropo...Sachsendreieck ] nennt folgende wichtige Mittelzentren:

Altenburg¹ (37.500 Einwohner)
Borna (22.500 Einwohner)
Coswig (22.000 Einwohner)
Crimmitschau (22.000 Einwohner)
Delitzsch (27.500 Einwohner)
Döbeln (21.000 Einwohner)
Eilenburg(18.000 Einwohner)
Freiberg (43.000 Einwohner)
Freital (39.000 Einwohner)
Glauchau (26.000 Einwohner)
Limbach-Oberfrohna (26.500 Einwohner)
Markkleeberg (24.000 Einwohner)
Meißen (28.500 Einwohner)
Merseburg² (34.500 Einwohner)
Mittweida (16.500 Einwohner)
Pirna (40.000 Einwohner)
Radebeul (33.000 Einwohner)
Riesa (36.500 Einwohner)
Werdau (24.000 Einwohner)
Weißenfels² (29.600 Einwohner)
Zeitz² (27.000 Einwohner)

¹ Stadt in Thüringen
² Stadt in Sachsen-Anhalt
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Alt 29.01.09, 12:26   #2
LE Mon. hist.
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Rochlitz

Freie Presse Rochlitz, 28.01.2009
Neue Lösungen für alte Probleme
Mit Fördermitteln könnte ein ganzer Stadtteil in Rochlitz aufgeräumt werden
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTE...Z/1443312.html

- Rochlitzer Stadtverwaltung hat Grobanalyse für das neue Sanierungsgebiet Leipziger Straße/Bahnhofstraße erstellt, Fördermittel von Bund und Land stehen bereits zum Abruf bereit. Für 2009 rund rund 1,2 Millionen Euro - viermal soviel, wie von der Stadt beantragt. Nach Zustimmung des Stadtrates erfolgt Detailplaung.
- Aufnahme des Gebietes in das Förderprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren"
- dadurch Möglichkeit, eine ganze Reihe von altbekannten Missständen anzugehen, für die bisher schlicht das Geld fehlte

- wesentliche Schwerpunkte in der Grobanalyse:
- Sanierung des Bürgerhauses, des früheren Kulturhauses, und seines Umfeldes. Die Mängel an der Bausubstanz von Bürgerhaus und dem noch vom Mittelsächsische Kultursommer (Miskus) genutzen Nachbarhauses sowie am Gebäudekomplex des Vermessungsamtes sollen beseitigt werden. Nutzungskonzept für diese Häuser wird noch benötigt. Miskus zieht aus.
- Abriss des Plattenbaus an der Seminarstraße ist nach geplantem Auszug der List GmbH, einer Tochtergesellschaft des Freistaats "denkbar". Nachnutzung des Areals muß noch untersucht werden.
http://maps.live.de/LiveSearch.Local...=-90&alt=-1000
- Bahntrasse: Die Nachnutzung der stillgelegten Bahnstrecke ist derzeit unklar. Laut Analyse ist aber eine Nutzung durch einen überregionalen Radweg vorstellbar.
- Erneuerung der Fußwege vor allem entlang der Leipziger Straße. Neue Wege sollten über die Bahntrasse hinweg eine Verbindung zwischen Leipziger Straße und den öffentlichen Einrichtungen im Bereich der Bismarckstraße schaffen.
- Erneuerung der Bahnhofstraße zwischen Post- und Bismarckstraße, dadurch erhoffte Aufwertung der angrenzenden Wohnbebauung
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Alt 29.01.09, 12:59   #3
DaseBLN
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^ Also ich frage mich wirklich, nach welchen Kriterien bei Wikipedia die Mittelzentren aufgelistet wurden. Da fehlen nämlich einige, auf jeden Fall Grimma und Wurzen.

Was Rochlitz betrifft - welche ehemalige Bahntrasse ist gemeint? Die Muldentalbahn Großbothen-Rochlitz-Glauchau soll doch eigentlich freigehalten werden?
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Alt 29.01.09, 15:00   #4
LE Mon. hist.
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Es handelt sich tatsächlich um die Muldentalbahn. Die für 2008 angekündigte Wiederinbetriebnahme durch die Deutsche Regionaleisenbahn (DRE) verschiebt sich aus den unterschiedlichsten Gründen ja immer wieder nach hinten. Vielleicht glauben die Rochlitzer Stadtväter und Stadtmütter schon nicht mehr an das Projekt. Vielleicht kannten es die Planer_innen nicht.

Ich hoffe jedenfalls, dass die Gleise erhalten werden und in absehbarer Zeit wieder eine Bahn fahren wird und sei es in erster Linie für den Tourismus

http://de.wikipedia.org/wiki/Muldentalbahn

Verkehr auf Muldentalbahn noch 2008
http://www.sachsen-fernsehen.de/defa...220405&ID=4446

Förderverein Muldentalbahn e.V.
http://www.muldentalbahn.eu/
mit eigenen Forum: http://mtb-forum.forendino.de/index.php

Die Chemnitztalbahn ist ja nun leider im letzten Jahr schon "rückgebaut" worden.
http://www.chemnitztalbahn.de/
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Alt 29.01.09, 15:18   #5
Westropolis
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Westropolis ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Gilt man in Thüringen mit 16.000 Einwohner als Mittelzentrum ? Mit welcher Begründung ? Also nach dem System der Zentralen Orte ist eine Mittelzentrum ein Ort der den Periodischen Bedarf abdeckt und ich bezweifel, dass das ein Ort mit 16.000 Einwohner schafft.
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Alt 29.01.09, 15:25   #6
DaseBLN
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^ Wenn die Stadt ein entsprechendes Gebiet abdecken muss, ja. Als Mindestgröße für die Ausweisung eines Mittelzentrums wird laut Wikipedia eine Einwohnerzahl von mindestens 35.000 im Ort und seinem Verflechtungsbereich angesetzt (in Sachsen sind es glaube ich 38.000).
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Alt 29.01.09, 15:37   #7
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Mittweida in Mittelsachsen ist aufgrund seiner traditionellen infrastrukturellen Bedeutung für das weitere Umland als Mittelzentrum eingestuft. Es war bis zur Kreisreform Kreisstadt und zeichnet sich gegenüber anderen Städten dieser Größe durch die Fachhochschule aus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelzentrum
http://de.wikipedia.org/wiki/Mittweida
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Alt 29.01.09, 18:59   #8
lguenth1
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lguenth1 ist im DAF berühmtlguenth1 ist im DAF berühmt
Bei der Bahnstrecke im Artikel muß es sich um die Strecke Glauchau - Großbothen handeln, da die Strecke Rochlitz - Narsdorf nicht im erwähnten Gebiet liegt. Ein Rückbau zum Radweg wird hier aber mit Sicherheit nicht stattfinden, das kann ich garantieren. Erstens wird die DRE irgendwann die touristische Nutzung zustandebringen, zweitens benötigt die Firma Möser Maschinenbau am Rochlitzer Bahnhof (Schulfreund von mir) einen Gleisanschluß. Im letzten Jahr haben die Jungs schon ein Schienenfahrzeug von Norden nach Rochlitz überführt.
Ich glaube eher, daß die Planer auf der Karte eine Schienenstrecke entdeckt haben und dann reflexartig die neue Mode "Umnutzung zum Radweg" ausgekramt haben. Daß das eine Vernichtung von Volksvermögen ohnegleichen ist, brauche ich nicht zu sagen. Eine Bahnstrecke kann man ruhig über Jahre ungenutzt lassen, bis sie irgendwann wieder relevant wird - siehe Chemnitz - Hainichen oder perspektivisch Chemnitz - Limbach.
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Alt 31.01.09, 23:47   #9
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Zeitz

Stadtumbau behält Vorrang
Jörg Stolper äußert sich zur Stadtentwicklung und Schwerpunkten in nächsten Jahren
erstellt 20.01.09, 19:33h, aktualisiert 20.01.09, 19:54h
http://www.mz-web.de/servlet/Content...=1018348861922


Die Sanierung des Gebäudes Schützenstraße 15 ist beispielhaft für die Ausrichtung der Wohnungsbaugesellschaft Zeitz.

- Gespräch mit Jörg Stolper, seit sieben Jahren Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Zeitz (WBG)
- Stadtrat beschloss im Februar 2002 Stadtentwicklungskonzept
- Grundlage für das Sanierungskonzept der WBG.
- WBG hat seitdem 1 182 Wohnungseinheiten abgebaut, auch dadurch den Leerstand um zwölf Prozent gesenkt.
- Stolper: 2008 haben wir für Instandhaltung und Modernisierung rund 6,5 Millionen Euro ausgegeben. 2001 waren das 4,2 Millionen Euro.
- Stolper: Wir orientieren uns an der Entwicklung der Bevölkerung in der Stadt, wollen die Menschen erfolgreich begleiten. Wir stellen uns also darauf ein, eine hohe Zahl älterer Mieter zu haben. Daraus resultieren Anforderungen an den Wohnraum und die Umgebung der Wohngebäude.
- 2009 Sanierung des Wohngebäudes Schützenstraße 15 für vorrangig ältere Menschen und auch solche mit körperlichen Behinderungen
- Hochhaus in der Käthe-Niederkirchner-Straße wird für ältere Menschen noch besser hergerichtet.
- Wohngebäude Niederkirchner-Str. 24 bis 34 und 48 bis 54 sollen saniert werden (Platten)
http://maps.live.de/LiveSearch.Local...=-90&alt=-1000
- Wir setzen auch den Abbruch im Bereich D.-Bonhoeffer-, K.-Niederkirchner-Straße und an einigen Altbauten in der Stadt fort. Dafür setzen wir Fördermittel ein.
- Stolper: Die Stadt braucht ein modernes und nicht das gegenwärtig gültige alte Stadtentwicklungskonzept. Das ist ungeeignet, um den Rahmen für eine zukunftsfähige Umgestaltung der Stadt zu bilden. Es gibt Leerstand, die Einwohnerzahl geht zurück. Diese Probleme werden nicht gelöst, wenn der bisherige Kurs beibehalten wird.
- Was ärgert sie unter anderem am Verwaltungshandeln?
- Stolper: Dass die Stadt mit hoher Wahrscheinlichkeit ab 2010 unsere Anträge auf Bundes- und Landesfördermittel nicht mehr weiterreichen wird der Begründung, sie nicht gegenfinanzieren zu können. Ich spreche über ein Drittel der Gesamtfördersumme. 2009, wo die Anträge noch weitergereicht wurden, geht es immerhin um einen Betrag von 1 143 987 Euro. Geld, das ausschließlich für die Sanierung leer stehender Altbausubstanz vorgesehen ist.
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Alt 04.02.09, 02:05   #10
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Ganz an Rande des Dreiecks ;-):

Greiz

OTZ vom 3.2.2009
Abriss für Carolinenstraße 51/53
http://www.otz.de/otz/otz.inderregio...OTZ&dbserver=1

- Appartementhäuser für ältere Bürger in der Carolinenstraße 51 und 53 in der Greizer Neustadt werden entkernt und fallen in drei Wochen
- 188 000 Euro Kosten. Insgesamt 134 Wohnungen fallen hier der Abrissbirne zum Opfer.
- 1978 waren erste Mieter in die Carolinenstraße 51 eingezogen, die Nummer 53 wurde erst 1990 fertig
- entstandene Freifläche am Ende der Carolinenstraße - über 9000 Quadratmeter - soll als Stell- oder Parkfläche für den Thüringentag im Juni 2009 genutzt werden
- laut Greizer Stadtentwicklungskonzept ist ein Einkaufsmarkt für die Neustadt hier vorgesehen, doch konkrete Pläne bzw. einen Investor gibt es allerdings noch nicht. Die Greizer Freizeit- und Dienstleistungs-GmbH wird sich um die Vermarktung des Areals bemühen
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Alt 04.02.09, 02:14   #11
LE Mon. hist.
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Weida

OTZ vom 3.2.2009
An einem Strang
http://www.otz.de/otz/otz.gera.vollt...OTZ&dbserver=1

- Arbeitssitzung zum Stadtentwicklungskonzept
- Bürgermeister Werner Beyer: "Wir bräuchten 4000 Einwohner mehr in Weida" []
- neue Internetseite der Wohnstadt, mittels der man Investoren und Bauwillige auf Brachen locken will. Unter dem Schlagwort "Weida lückenlos" sind dort 42 Grundstücke erfasst mit Lage, technischen Daten und Vorschlag, was damit werden könnte. In einigen Tagen sollen die Informationen im Internet freigeschaltet werden.
- Die Wohnstadt Thüringen ist Koordinator und Treuhänder. Ziel der Initiative ist Beseitigung von Schandflecken, Brachen und ungenutzten Flächen
- Stadt fordert vom Land Förderung zum Grundstückskauf, um eine Gestaltung selbst in die Hand zu nehmen und das Projekt dann saniert wieder zu verkaufen.
- Der Bürgermeister hatte dies aktuell mit dem Gasthof "Zum braunen Hirsch" gefordert.
- Konrad Ballheim, Referatsleiter Städtebauförderung im Bauministerium, fordert Beobachtung des Quartiers
- seit 1991 seien in die Stadt 31 Millionen Euro an Städtebau- und Wohnungsbauförderung geflossen. In ganz Thüringen waren es 5,8 Milliarden Euro, die Land und Bund für diese Programme ausschütteten. Ballheim ging davon aus, dass die Förderung auf diesem Niveau bleibt, wenn nicht gar etwas erhöht wird.
- Ballheim signalisierte Hilfe beim Aufbau eines kommunalen Grundstücksfonds.
- Interessant auch die Vorhaben, um baulich gefährdete Projekte auf lange Sicht zu erhalten. Damit könnten historisch wertvolle Häuser nicht abgerissen, sondern abgesichert werden, ohne dass eine Nutzung oder Sanierung bereits jetzt ins Auge gefasst ist. Die Förderung werde ohne städtischen Anteil erfolgen, so Ballheim.
- Könnte mancher Kommune eine Verschnaufpause bieten - ohne finanziellen Zwang, weg vom schnellen Abriss hin zu gut überlegten Lösungen
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Alt 04.02.09, 02:18   #12
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Wolfen

Abriss geht nun in die Endphase
WBG hat in Wolfen 217 Wohnungen zurück gebaut - «Stadtumbaus Ost» fordert noch mehr
http://www.mz-web.de/servlet/Content...=1018348861749

Da fallen Platten in rauhen Mengen: "Die 217 Wohnungen dort gehören zu den etwa 2 200 Wohnungen, die die Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen (WBG) im Rahmen des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost zwischen 2002 und 2009 abgerissen hat oder abreißen wird", erklärt WBG-Geschäftsführer Uwe Reinholz und führt sowohl betriebswirtschaftliche als stadtplanerische Gründe für die Maßnahmen an.
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Alt 09.02.09, 13:02   #13
LEgende
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LEgende sitzt schon auf dem ersten Ast
Halle

In Halle sträubt man sich noch, ob man die ollen Riebeck-Plattenhochhäuser nun stehen lässt oder doch besser lieber abreißt: http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten//17925

Eine so öffentliche Diskussion in Bezug auf die Punkthochhaus-Platten im Leipziger Musikviertel wäre ähnlich wünschenswert gewesen.
__________________
Alle von mir gezeigten Bilder stammen, soweit nicht anders angegeben, aus meiner Digitalkamera.
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Alt 09.02.09, 18:00   #14
DaseBLN
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^ Die Riebeck-Hochhäuser sind in einem ungleich schlechteren Zustand, der Sanierungsaufwand wäre immens höher, sie stehen leer (so leer, dass ab und zu eine Leiche gefunden wird), bieten auch viel mehr Fläche und ob ein wie in Halle angedachter Hochhausneubau deinen Beifall finden würde, halte ich auch für zweifelhaft. Insgesamt also denkbar schlecht vergleichbar.
__________________
Alle Bilder, soweit nicht anders angegeben, von mir.

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Alt 21.02.09, 20:21   #15
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Die oben angekündigte Website http://www.weida-lueckenlos.de/ ist seit kurzem online. Siehe hierzu den Bericht in der OTZ:
http://www.otz.de/otz/otz.gera.vollt...OTZ&dbserver=1

Blättert man allerdings mal die Angebote an "Baulücken" durch, fällt auf, dass nicht wenige noch bebaut sind, oft auch mit Baudenkmalen, und die anderen fast alle erst in den letzten Jahren abgeräumt wurden. www.weida-denkmallos.de wäre wohl ehrlicher gewesen.
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