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Alt 30.07.10, 10:23   #76
PhilDo
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PhilDo sitzt schon auf dem ersten Ast
Wäre die Situation nicht so tragisch, wäre die Farce um die Besucherzahlen einfach nur peinlich. Sowohl für die beteiligten Städte als auch für den Veranstalter. Wer sich die Veranstaltung in Dortmund vor zwei Jahren angeschaut hat, konnte erahnen, dass die Zahl von 1,6 Mio völlig aus der Luft gegriffen war. Eine 600.000-Einwohnerstadt hat allein räumlich und infrastrukturell nie die Kapazitäten, um solche Massen aufzunehmen. Bereits im Anschluss an die Parade vor zwei Jahren gab es auch Seitens Polizei und Feuerwehr viele kritische Stimmen zu den Besucherzahlen. Was mich wundert ist, dass die Presse diese Zahlen so unkritisch übernommen hat. Zumindest die Lokalpresse, die Vergleiche z.B. zu dem WM-Halbfinale in Dortmund mit ca. 250.000 Besuchern ziehen konnte, hätte kritischer nachfragen müssen. Das ganze wirft natürlich auch im Hinblick auf etwaigige Haftungsfragen ein zwielichtes Licht auf den Veranstalter...
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Alt 01.08.10, 02:40   #77
ollinrw
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ollinrw sitzt schon auf dem ersten Ast
Bei den Fehlern die vor Ort im Tunnel und auf der Rampe gemacht wurden, wäre es wohl auch bei nur 20.000 Besuchern zur Katastrophe gekommen.
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Alt 29.09.10, 22:27   #78
Duis.burg.er
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Award für die Stadt

Dies soll eine ergänzende Meldung zum Expo Real Auftritt der Stadt sein, die über nachhaltiges Bauen und Energie-Effizienz informieren will. Denn die Stadt Duisburg ist für ihre vorbildhafte Energiepolitik mit dem European Energy Award 2010 in Silber ausgezeichnet worden. Gründe hierfür sind, dass Stadt und Tochtergesellschaften durch einige Aktivitäten und Projekte sich aktiv am Klimaschutz und Energiesparen beteiligen. Hierunter fällt die Nutzung von regenerativen Energiequellen oder Einsparungen im Kraftstoffverbrauch des städtischen Fuhrparks. Weitere Beispiel sind der Ausbau das Radverkehrsweges, der Bau von Shared spaces oder die Aufstockung der Anzahl der Dienstfahrräder. Außerdem fällt in die Bewertung ein, dass die Stadtwerke Duisburg bei der Windenergie eingestiegen sind und künftig auf Biomassennutzung setzen, sowie dass sie den Ausbau von Solaranlagen fördern.

Quelle: Der Westen vom 15. September 2010
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Alt 04.10.10, 20:51   #79
Duis.burg.er
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Duisburg bald wieder Musical-Standort?

Das Theater am Marientor (TAM) am Rande der Duisburger Altstadt soll nach Informationen der NRZ für vier Millionen Euro an die Firmen „Wohn- und Gewerbeimmobilien Sachen“ und „Schroedermar“ verkauft werden. Wolfgang deMarco, Firmenchef von Schroedermar, verfolgt den Plan, aus dem TAM wieder ein Musicaltheater zu schaffen. Aufgeführt werden soll das Musical „Braveheart“, für das Bremen bereits 2007 als Standort vorgesehen war. Letztendlich scheiterte die Aufführung am Geld.
Der Vertrag zum Verkauf soll allerdings einen Haken besitzen. So steht laut NRZ darin, dass der Vertrag rückabgewickelt werden soll, sobald ein Vertragsbestandteil nicht erfüllt wird. (Quelle: Neue Ruhr Zeitung vom 2. Oktober 2010)

Infos zum TAM:

Das Theater am Marientor wurde 1995 errichtet und beherbergte von 1996 bis 1999 das Musical „Les Miserable.“ Nach dem Konkurs der Betreiberfirma Stella gelangte das Gebäude in Besitz der Stadt Duisburg und dient seit dem als Bühne für diverse Veranstaltungen. Unter anderem wurden das Weihnachtsmusical „Der kleine Lord“ oder die Show „ABBA – Thank you for the Music“ aufgeführt.

Mehr Information zum TAM gibt es auf Wikipedia und auf der Homepage des Theaters.

Ergänzung zum Verkauf des Theaters am Marientor:

Laut Radio Duisburg sind noch keine Verträge unterzeichnet, mit einem Käufer aus Sachsen ist die Duisburger Wohnungsbaugenossenschaft (GEBAG) bereits einig. Geplant ist zunächst das Gebäude für 3,5 Millionen Euro zukaufen. Bei einem Erfolg des 2012 startenden Musicals bekäme die GEBAG noch einmal 500.000 Euro. Bis Ende 2011 wird das Theater weiterhin für Veranstaltungen genutzt. (Quelle Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 5. Oktober 2010)

Geändert von Duis.burg.er (05.10.10 um 23:17 Uhr) Grund: Ergänzung zum Verkauf des Theater am Marientor
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Alt 07.12.10, 00:53   #80
Hancock
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Desslers Wiederwahl wurde verweigert im WAZ-Portal, eigentlich geht es um den Baudezernenten Jürgen Dressler. Seine eigene Partei SPD stimmte genauso wie die anderen dafür, ihn nach 16 Jahren im Amt in den Ruhestand zu versetzen. Unterschiede zwischen den Parteien gab es wegen der Frage, wann die Stelle neu ausgeschrieben werden soll.

Geändert von Hancock (07.12.10 um 01:43 Uhr) Grund: WAZ-Fehler bemerkt
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Alt 07.12.10, 22:07   #81
Hancock
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Zweites Zentrum für Factory Outlet im RP-Portal. Hamborn und Marxloh wurden vom Stadtrat als zweites Hauptzentrum ausgewiesen, damit dort ein Factory Outlet Center gebaut werden kann. Ähnliche Definition für Meiderich wurde abgelehnt, weswegen die Chancen auf ein weiteres Einkaufszentrum auf dem Milchhofgelände gesunken sind. Es wurde auch diskutiert, wie man die beschleunigte Gestaltung der Bahnhofsplatte (bevor die Landesförderung genehmigt wird) finanzieren kann.
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Alt 08.12.10, 19:34   #82
Hancock
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Grünes Licht für Verkauf des Theaters am Marientor im WAZ-Portal, siehe auch drei Beiträge zuvor. Der Stadtrat hat den Verkauf für 3,2 Millionen Euro an Wohn- & Gewerbe-Immobilien Sachsen einstimmig beschlossen. Der Verkauf der Betriebsausstattung soll weitere 0,8 Millionen Euro bringen. Die nächste Musicalproduktion startet im November 2011. Die DMG-Mitarbeiter werden übernommen.

Dazu noch Theater am Marientor wird verkauft im WAZ-Portal. Zu den Vertragsbedingungen gehört, dass das Geschäft rückabgewickelt wird, sollte eine der Vertragsbedingungen nicht erfüllt werden. In diesem Fall würde die Duisburger Bauverwaltung in Schwierigkeiten geraten, weil sie die Kaufsumme zur Kredittilgung nutzen will.
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Alt 28.12.10, 17:24   #83
Duis.burg.er
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Im ablaufenden Jahr verzeichnete die Gesellschaft zur Wirtschaftsförderung (GfW) 60.000 Quadratmeter vermieteter Bürofläche bei 100 neuen Vertragsabschlüssen. Damit liegen die Zahlen in etwa auf Vorjahresniveau. Seitens der GfW Blick man optimistisch in das kommende Jahr, da sich laufende Projekte dem Abschluss nähern, wodurch neue dringend gebrauchte Flächen zur Verfügung stehen. Ferner wird man laut GfW-Geschäftsführer Ralf Meurer in Zukunft weitere neue Büroflächen brauchen. Er führt es darauf zurück, dass in Folge von Firmenzentralisierungen vermehrt Anfragen nach Büroflächen in Duisburg auf die GfW zukommen. Gründe seien die gute Infrastruktur und das günstige Preis-Leistungsverhältnis in Duisburg. (Quelle: Radio Duisburg Lokalnachrichten)
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Alt 05.01.11, 19:48   #84
Hancock
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2011 ist das Entscheidungsjahr für die Entwicklung der Duisburger City im WAZ-Portal, eine Zusammenfassung der anstehenden Bauprojekte vier Jahre nach der Vorstellung des Masterplans von Norman Foster.

Ob die Finanzierung der Gestaltung der 300 Meter langen Deckelung über der A59 gesichert ist, wird in den nächsten Monaten entschieden. Im schlimmsten Fall droht der Anblick der nackten Betonplatte.

Der Bau des Gesundheitszentrums an der Steinschen Gasse soll in den nächsten Wochen beginnen und 18 Monate dauern. Für 35 Millionen Euro wird ein provisorischer Parkplatz bebaut, der 60 Jahre einer anderen Nutzung harrte.

Die Königsgalerie wird im Herbst eröffnet.

Das Kuhlenwall-Karree der Sparkasse wird für 24 Millionen Euro renoviert und im Frühjahr neu eröffnet.

An der Münzstraße wird der Bau des Stadtfensters mit Volkshochschule und Bücherei als Nutzern beginnen.
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Alt 08.01.11, 06:42   #85
Hancock
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Nicht auf Nachbarn schielen im RP-Portal. Die Regierungspräsidentin Anne Lütkes teilte der Stadtverwaltung mit, dass sie mit den bisherigen Sparbemühungen unzufrieden ist. Sie erwartet, dass die Stadt sich neu definiert und beim Feststellen des Bedarfs an Einrichtungen nicht in den Kategorien der Stadtteile, sondern der Gesamtstadt denkt. Notwendig ist eine Grundsatzdebatte, welche Infrastruktur die Stadt braucht, wenn die Einwohnerzahl von ca. 550.000 Einwohner auf ca. 450.000 Einwohner zurückgeht. Solche Debatte wurde bisher von der lokalen Politik vermieden. Besonders das Thema der notwendigen Schulschließungen gilt als kontrovers. Die 2010 von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Schulschließungen wurden vom Stadtrat verhindert.

Weniger Bezirke im RP-Portal. Eine der Sparideen ist die Reduktion der Anzahl der Stadtbezirke von derzeit sieben auf nur noch drei: Stadtmitte/Süd, Westen und Norden. Eine andere Idee ist die Verkleinerung des Stadtrats durch Zusammenlegung der Wahlkreise: Kleinerer Stadtrat im RP-Portal.
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Alt 16.01.11, 19:49   #86
nikolas
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nikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiell
Stadtentwicklung: Wie viele Möbelriesen verträgt Duisburg?

Am Montag den 17.01.2011 entscheidet der Rat der Stadt Duisburg über eine Änderung des Flächennutzungsplanes für ein Gelände in Obermeiderrich. Auf dem ehemaligen Zeus-Gelände an der alten Emscher möchte sich der Möbelriese Ostermann ansiedeln.
Da aber zugleich der Möbelhandel Höffner auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände in den Startlöchern steht, sollte zunächst durch ein Gutachten geklärt werden, wie viel Möbelhandel Duisburg überhaupt verträgt. Diese Untersuchung liegt nun vor. So sei Höffner durch den Ausbau der B 8n auf Düsseldorf, Ostermann auf den Norden Duisburgs und den Niederrhein ausgerichtet.
Dresslers Prognose zur Ratsentscheidung: „Ich glaube nicht, dass der Rat sich nur für ein Investment entscheiden kann – schon gar nicht zum Zeitpunkt eines Aufstellungsbeschlusses. Das würde einen unzulässigen Konkurrenzschutz bedeuten.“

Quellen:
Planungsdezernent Dressler würde gern zwei Möbelhäuser in Duisburg ansiedeln - DerWesten
Wie viele Möbel-Riesen verträgt Duisburg? - DerWesten
Politik fordert schnelle Lösung in Möbelhaus-Frage - DerWesten
__________________
Ein Leuchtturm ohne Meer ist eine Bauruine!
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Alt 17.01.11, 06:07   #87
Westropolis
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Das Gutachten selber ist schon veröffentlicht worden und im Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg einsehbar. (Tagespunkt 14.1 Nachtrag: 14.01.2011 * Bebauungsplan Nr.1158-"Zeus-Gelände" )

Insgesamt halt ich die Idee beide Vorhaben zu verwirklichen nicht schlecht, selbst wenn nach 10 Jahren eines der beiden Möbelhäuser Pleite geht, die Impulse für die Stadt sind da und beides sind Bautechnische Schandflecken der Stadt und würden gute Impulse für das Umfeld geben, vorallem da das Gutachten sogar bescheinigt, dass beide Möbelhäuser überleben können, Krieger der Stadt schon sehr entgegengekommen ist (Zu 1-2 mehr Bürohäuser im Plan kann man ihm sicherlich auch noch überzeugen) und der Tatsache, dass beide Flächen momentan eh einen schweren Stand haben, ist mit einer Zusage wohl zu rechnen.
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Alt 15.02.11, 00:23   #88
Bau-Lcfr
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Die RP berichtet über 20% Leerstandsquote der Ladenlokale in der Stadt. Im Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl sind es 29% - 98 unvermietete Ladenlokale, vor allem im Ruhrort. Im Bezirk Meiderich/Beeck bedeuten 123 leerstehende Lokale (vor allem in Laar) 26% Leerstandsquote. In der Stadtmitte und Hochfeld sind es 259 Lokale, die eine Quote von 20% ausmachen. Im Süden sind es nur 37 Lokale (11%). Bessere Quoten als Duisburg haben Wesel (5%) und Moers (unter 10%) - in Oberhausen ist die Lage ähnlich wie in Duisburg.
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Alt 21.02.11, 19:45   #89
Hancock
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Stadtplaner reagieren mit "Duisburg 2027" auf demographische Entwicklung im WAZ-Portal. Die WAZ-Redaktion spricht mit Stadtplanern über die Folgen der demographischen Entwicklung und die notwendige Anpassung der Infrastruktur wie der Rückbau des Kanalnetzes und die Schließung einiger Schulen. Die Frage nach der Zukunft einzelner Stadtteile sei nicht einfach zu beantworten, aber Hochfeld könne sich in der nächsten Dekade positiv entwickeln. Prestigeprojekte wie Floating Homes sollen das Potenzial der Stadt demonstrieren. Sie brauche "imagefördernde Projekte, um aufzufallen".
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Alt 25.02.11, 19:24   #90
Hancock
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Junge Familien in Duisburg zieht es in den Süden der Stadt im WAZ-Portal. Den 492.666 Duisburgern stehen 262.559 Wohnungen zur Verfügung. Das größte Unternehmen ist Immeo mit 18.000 Wohnungen, außerdem gehören 15.000 Wohnungen sieben großen Genossenschaften. Zahlreiche Wohnungen werden ebenfalls von Evonik, Gebag und der Deutschen Annington angeboten. Die Leerstandsquote ist 5,6% (Stand Dezember 2009), darunter 4,7% sind Wohnungen, die länger als ein Jahr leer stehen. Die meisten Leerstände gibt es in Bruckhausen (14,2%) und Marxloh (10,2%). Duissern gilt als begehrte Wohnlage, aber es ist schwer, Mieter für unsanierte Wohnungen zu finden.

In den Innenstadtbezirken sind Eigentumswohnungen ganz besonders stark gefragt (vor allem in Duissern, Neudorf und im Wasserviertel), dafür "die klassische Doppelhaushälfte" weniger. Junge Familien siedeln bevorzugt im Süden, in Buchholz, Großenbaum, Rahm und Baerl.
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