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Alt 01.04.09, 02:34   #1
nikolas
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NRW: Urbane Wasserlagen [+/- Marinas]


Quelle: Datteln-Kanal-72dpi.jpg Urheber: Hans Blossey Genehmigung wurde durch NRW-Urban erteilt.

Nicht nur in NRW ist aktuell der städtebauliche Trend zum "Wohnen und Arbeiten am Wasser" zu beobachten. Dieses Konzept versucht meist, durch Kombination von Wohn- und Dienstleistungsstandorten am Wasser mit Freizeit- und Wassersportangeboten, Räume hoher städtebaulicher Qualität zu realisieren.

Im Ruhrgebiet sind in den letzten Jahrzehnten zahlreiche regionale Kooperationsprojekte mit Bezug zum Wasser entstanden:
Diese Entwicklungen rund ums Wasser finden wiederum in unterschiedlichen Handlungsfeldern statt:
  • Stadt/ Region ans Wasser
  • Wohnen
  • Natur/ Landschaft/ Erholung
  • Umwelt-, Gewässer- und Hochwasserschutz
  • Freizeit/Tourismus/ Sport
  • Wirtschaft
  • Identifikation/ Imagebildung
  • Kultur/ Kunst/ Information/ Bildung
Aktuell werden im DAF bereits folgende Projekte (z.T. auch in anderen Zusammenhängen) diskutiert:
Bonn: Stadt zum Rhein
Köln: Rheinauhafen
Köln: Deutzer Hafen
Düsseldorf: Medienhafen
Duisburg: Rheinpark
Duisburg: Waterfront
Duisburg: Innenhafen
Duisburg: Sportpark Wedau
Essen: Marina
Essen: See-Promenade
Essen: Wege zum Wasser
Mülheim/Ruhr: Ruhrbania
Gelsenkirchen: Stadtquartier Graf Bismarck [+ Marina]
Gelsenkirchen: Nordstern
Marl: Global Business World Center
Dortmund: Hafen
Dortmund: Phoenix-See
Münster: Hafen
Bergkamen: Marina Ruenthe
Lünen: Lippedreieck

Dieser Thread dient für weitere Projektpräsentationen, möchte aber auch zur Diskussion einladen.
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Alt 09.07.09, 20:33   #2
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Oberhausen: Marina

Die "Heinz-Schleußer-Marina" [Webcam] am Rhein-Herne-Kanal wurde 2004 eröffnet und bietet auf einer Fläche von 10.000 m² Platz für bis zu 70 Sportboote. Yachten mit einem Tiefgang bis zu zweieinhalb Metern können an der umlaufenden Kaimauer und an schwimmenden Steganlagen festmachen. Die Investitionskosten für den Bau des Yachthafens betrugen insgesamt ca. 4,3 Mio. Euro. [Quelle]

In unmittelbarer Nähe befinden sich:
  • CentrO-Park
  • KöPi-Arena
  • SeaLife Aquarium
  • Gasometer
  • Metronom Theater
Aktuelle Baumaßnahmen:
in konkreter Planung befindet sich aktuell:
Der bestehende Bebauungsplan sieht für das "Sondergebiet Marina" zudem noch vor [Quelle] :
  • Gastronomie
  • Wohnen
  • Hotel
  • marinabezogenen Einzelhandel
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Alt 19.08.09, 13:10   #3
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Datteln: Wasserstadt Emscher-Lippe


Quelle: scape landschaftsarchitekten

Zwischen der Innenstadt [800m Entfernung] und dem Dortmund-Ems-Kanal wird aktuell [auf dem 36 ha großen Areal der ehemaligen Zeche Emscher-Lippe] ein Stadtquartier am Wasser realisiert.
Bei der Gestaltung orientierten sich scape · Landschaftsarchitekten an einer Wasserstadt mit Grachten nach holländischem Vorbild.

Geplant ist die Errichtung von Wohnprojekten [ca. 300 Wohneinheiten auf 8,2 ha], einem Sportboothafen mit 3ha Wasserfläche und über 100 Liegeplätzen, Dienstleistungseinrichtungen, Gastronomie, Freizeit, Kultur und maritimem Gewerbe [auf 2,5ha].


Die Gesamtkosten für Planung und Erschließung des Geländes werden voraussichtlich ca. 21,4 Mio. Euro betragen.
Projektträger sind die Stadt Datteln und die LEG Stadtentwicklung.
Die Verwirklichung des Gesamtprojekts wird in insgesamt vier Bauabschnitten erfolgen:

Der Spatenstich für den ersten BA erfolgte bereits im April 2007.

Mit dem Bau des Hafens soll 2011 begonnen werden.

Ende 2012, Anfang 2013 sollen dann die ersten Baugrundstücke zur Verfügung stehen.

Die Projektträger rechnen damit, dass im Jahr 2015 alle Baugrundstücke auf dem Gelände fertiggestellt sind.

Quellen:
Stadt Datteln - Wasserstadt

wmr: Wasserstadt

NRW.URBAN | Wasserstadt Emscher-Lippe, Datteln
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Alt 25.08.09, 14:24   #4
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Castrop-Rauxel: "Sprung über die Emscher"


Quelle: Fluss Stadt Land - Eine Region gestaltet den Wandel

Am Kreuzungspunkt von Rhein-Herne-Kanal und Emscher soll bis 2015 das Projekt „Sprung über die Emscher“ realisiert werden.
Diese städtbauliche und landschaftsgestalterische Maßnahme setzt sich aus mehreren Teilprojekten zusammen.

Wohnen an der Emscher:
Der aktuelle Planungsstand für die 4,1 ha große Fläche sieht die Errichtung von rund 100 Wohneinheiten [auf 2,1 ha]. Obwohl die Emscher auf diesem Streckenabschnitt erst zwischen 2015 und 2017 vollständig renaturiert sein wird, soll das Vorhaben bereits Ende 2009/ Anfang 2010 Planungsrecht erhalten und im Anschluss vermarktet werden.

Wohnen am Kanal:
Nordwestlich des Emscherareals soll sich - nach Ausbau und Erweiterung des Rhein-Herne-Kanals - das künftige Wohngebiet „Wohnen am Kanal“ [auf 1,6 ha] anschließen. Der Beginn der Baumaßnahmen ist ab 2014 projektiert.

weitere Maßnahmen:
Es sind die Errichtung eines Kanalschwimmbades sowie zahlreiche landschaftsgestalterische Maßnahmen [z.B ein "gläserner Emscherdurchlass" in 16m Tiefe = Stadtmarke] geplant. Das gesamte Areal soll zudem mit neuen Rad- und Wanderwegen erschlossen werden.

Projektdaten:
Größe der Fläche:
20,4 ha Gesamtfläche; davon Wohnen 8,7 ha, Kanalbad und Stadtmarke 7,1 ha, Grünflächen 4,6 ha
Planerische Rahmenbedingungen: Für einzelne Bauseine des Gesamtprojektes sind Aufstellungsbeschlüsse gefasst bzw. Planfeststellungen im Verfahren
Vorausichtliche Projektrealisation: wohl noch vor 2020

Quellen:
MP_E_5

Fluss Stadt Land

zukunft_C-R_ergebnisse

Stadtquartiere_am_Wasser

Werkstatt_Neues_Emschertal

schaufenster_d_wandels_karte

Bauarbeiten für die blaue Emscher beginnen 2010 | Ruhr Nachrichten

Neue Emscher-Siedlung soll Vorzeigeprojekt werden | Ruhr Nachrichten
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Alt 04.09.09, 15:48   #5
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Hamm: Kanalquartier + Citykai

Masterplan: "Hamm ans Wasser"

Die Stadt Hamm hat im Jahr 2001 mit dem “Masterplan Hamm ans Wasser” eine neue und nachhaltige Stadtentwicklungskonzeptionerarbeit et. Der Masterplan ist eingebunden in die Regionale Initiative Fluss Stadt Land und verfolgt mit der Bündelung von über 60 Einzelmaßnahmen das Ziel, die Innenstadt und die Planungsräume entlang der Wasserbänder von Lippe, Ahse und Datteln-Hamm-Kanal integrativ weiter zu entwickeln.
Die diversen Einzelprojekte lassen sich folgenden Themenfeldern zuordnen: „Flächen für Arbeit”, “Verknüpfungen mit den Wasserbändern”, “Freizeit, Erholung und Wohnen am Kanal” sowie “Brücken und Licht”.
In diesem Kontext sollen insbesondere ehemalige Industrieareale und Hafenanlagen zu attraktiven Wohn-, Freizeit-, und Gewerbestandorten umgenutzt werden.
Planungsbüro: Davids, Terfrüchte und Partner, DTP Essen
Realisierungszeitraum: 2001- 2015ff
Kosten: ca. 56 Mio. EURO

dezentrales Entwicklungskonzept "Kanalquartier":
  • Direkt am Kanal - südlich der Schleuse Hamm und in unmittelbarer Innenstadtnähe - stehen mittlerweile 3,5 ha Fläche für ein "Wohnen am Wasser" zur Verfügung.
  • Zwei km von der Innenstadt entfernt sollen auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei 15 ha Fläche für freizeit- und gesundheitsorientierte Nutzung entwicklet werden.
  • Zudem soll der Dattel-Hamm Kanal, durch die Errichtung mehrerer Sportbootanleger innerhalb des Planungsgebietes, besser für die freizeitorientierte Nutzung erschlossen werden.
Citykai
  • In unmittelbarer Citynähe [400m zum Hbf] wird seit 2008 eine ehemalige Industriefläche des östlichen Hafenbereiches zum Dienstleistungsstandort mit Freizeitmöglichkeiten weiterentwickelt.
  • Das Planungsrecht sieht auf der 1,6 ha Fläche eine gewerbegebietliche Bebauung auf 2-4 Geschossen vor. Grundsätzlich sollen sämtliche Büroneubauten auf dem Areal mit "Blick zu Wasser" errichtet werden.
Quellen:
Fluss Stadt Land
Masterplan

Kanalquartier

Citykai

Hamm ans Wasser
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Alt 11.11.09, 14:52   #6
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Ruhrgebiet: KulturKanal

Pressemitteilung:

Zitat:
"Der Kulturkanal ist als eines der ganz großen Kulturhauptstadt-Projekte auf dem Weg zum Publikums-Hit. Der Rhein-Herne-Kanal bildet das Herzstück der 70 Kilometer langen Kanalstrecke, der 2010 eine eindrucksvolle Wandlung von der Schlagader des Kohletransports zum KulturKanal bevorsteht. Heute wurden erstmals Details des Programms für das Kulturhauptstadtjahr im Rahmen einer Pressekonferenz in Herne vorgestellt.
Eröffnet wird am 20. März 2010 im Stadthafen Recklinghausen, weitere Events folgen. Für das RUHR.2010-Projekt KulturKanal arbeiten die Anrainerstädte des Rhein-Herne-Kanals - Duisburg, Oberhausen, Essen, Bottrop, Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen, Castrop-Rauxel, Waltrop und Datteln - zusammen. Sie wollen durch Kunst, Kultur und langfristige Zusammenarbeit die Aufenthaltsqualität am Wasser steigern.
Das Projekt will den Kanal als kulturellen Spielort nutzen und ihn so als öffentlichen Raum ins Bewusstsein rücken und aufwerten. Quasi im Kielwasser laufen die infrastrukturellen Entwicklungen: Neue Fahrgastschiffanleger, Freizeit- und Wohnquartiere, künstlerisch gestaltete Picknickplätze, Strandbars, Uferwege und Brücken sowie eine verstärkte Einbindung der Fahrgastschifffahrt und Kanalfeste als Rahmen für eine Fülle von Ereignissen.
Pressemitteilungen und Pressebilder finden Sie unter www.ruhr2010.de."

Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
siehe auch:
Am Rhein-Herne-Kanal soll ein Kreativ-Quartier entstehen - DerWesten
RUHR.2010 schlägt Wellen: RUHR.2010

Im Prinzip wird unter dem Branding "KulturKanal" nur eine Vielfalt unterschiedlichster Projekte medien- und marketingwirksam unter einem neuen Namen gebündelt. Detaillierte Informationen zu den jeweiligen Einzelprojekten, werden deshalb von mir in Kürze hier vorgestellt werden.


Edit 04/12/2009
Pressemitteilung:

RUHR.2010: Gesucht wird ein "Künstlerisches Leitsystem" für den KulturKanal

Zitat: "Der Rhein-Herne-Kanal soll anlässlich der Kulturhauptstadt RUHR.2010 ein künstlerisches Leitsystem bekommen. 15 großformatige, künstlerisch gestaltete Tableaus sollen entlang der Wasserstraße zwischen der Mercatorinsel in Duisburg und dem Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop installiert werden. Die Installation soll dauerhaft sein - mindestens für 25 Jahre.
Künstler und Designer aus NRW können ab sofort Entwürfe für das Leitsystem des KulturKanals einreichen. Sie sollen Bilder entwerfen, die Themen der Region oder der Zeit aufgreifen und dem KulturKanal zudem als verbindendes Element dienen.
Die Entwürfe sind zwischen dem 15. Februar und dem 15. März 2010 ausschließlich über die KulturKanal Homepage unter (www.KulturKanal.net) digital einzureichen und werden von einer unabhängigen Jury bewertet. Auslobungsunterlagen, Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen gibt es unter www.KulturKanal.net.
"Bilder am Kanal - ein künstlerisches Leitsystem" wird gefördert durch das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und aus EU-ZIEL2-Mitteln (Ökologieprogramm Emscher-Lippe).
Das Kulturhauptstadtprojekt KulturKanal ist eines der ersten interkommunalen Kulturprojekte in der Metropole Ruhr. Insgesamt beteiligen sich zehn Anrainer-Kommunen."

Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
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Alt 13.02.10, 13:57   #7
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Fördermittel "Emscherkunst"

# siehe Projekt "KulturKanal"/ "Emscher-Insel"

Quelle: Emscherkunst/ Ooze Architects @ SPIEGEL ONLINE

Pressemitteilung:
"Das Kulturhauptstadt-Projekt „Emscherkunst“ wird von der Bezirksregierung Münster mit knapp drei Millionen Euro gefördert. Heute (4. Februar) wurden zwei Zuwendungsbescheide in Höhe von genau 2.881.185 Euro im Pumpwerk der Emschergenossenschaft im Gelsenkirchener Nordsternpark offiziell übergeben. Das Geld kommt aus Förderprogrammen des Landes NRW. Insgesamt wird das Projekt sechs Millionen Euro kosten.
Die „Emscherkunst“ verwandelt die Emscher-Insel zwischen Rhein-Herne-Kanal und Emscher im Kulturhauptstadt-Sommer 2010 in einen großen öffentlichen Kunst- und Skulpturenpark. 40 internationale Künstlerinnen und Künstler haben 20 Werke unterschiedlichster Art entwickelt, die es auf der 34 Kilometer langen Fläche zwischen Castrop-Rauxel und Oberhausen zu entdecken gilt. EMSCHERKUNST.2010 eröffnet am 29. Mai und wird 100 Tage zu sehen sein.
An acht ungewöhnlichen Ausstellungsräumen wie Schleusen, Industriebrachen oder Kanalufern findet die Garten- und Landschaftskunst ihren Platz. Zu sehen sein wird unter anderem ein versunkener Garten in einem ehemaligen Klärbecken in Bottrop-Ebel, ein Wandmosaik auf einem alten Faulturm in Herne oder ein Kasperletheater auf Reisen. Das Pumpwerk der Emschergenossenschaft im Nordsternpark wird zum Besucherzentrum. Kurator der Schau ist Professor Florian Matzner, München.
EMSCHERKUNST.2010 ist ein gemeinsames Projekt von RUHR.2010, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr (RVR) mit Unterstützung des Landes NRW. Das Ausstellungsprojekt begleitet den Umbau des Emscher-Systems in der Metropole Ruhr, einem der größten Renaturierungsprojekte der Welt. Die Freiluft-Ausstellung soll als Biennale oder Triennale nach dem Kulturhauptstadt-Jahr 2010 weiter geführt werden."

weiterführende Informationen:
www.ruhr2010.de/emscherkunst2010
Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

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Alt 18.04.10, 23:09   #8
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Oberhausen: Nutzungskonzept westliche Emscherinsel


Quelle: Nutzungskonzept für die westliche Emscher Insel [S.21]

Die Emscher-Insel, ein schmales Band zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal [Infos], ist 34 Kilometer lang und oft kaum einhundert Meter breit, nimmt ihren Anfang in Oberhausen.

Im Auftrag der EMSCHER-GENOSSENSCHAFT und in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen haben Gutachter nun ein "Nutzungs- und Maßnahmenkonzept für die westliche Emscher-Insel" erstellt. Auf dem 22 ha große Areal, zwischen Konrad-Adenauer-Allee und der Bahnlinie Oberhausen-Arnheim, befinden sich das Stadion Niederrhein, das Kleinstadion sowie Vereins- und Trainingsanlagen von Leichtathleten, DLRG, Kanuten, Ruderern und Bogenschützen sowie die Trendsportanlage des Stadtsportbundes.
Das Projektvolumen beläuft sich auf ca. 80 Mio. EURO.

Geplant sind:
  • der Umbau des Stadions Niederrhein: MADAKO - Architekten, Ingenieure, Consulting planen hier die Erweiterung und Modernisierung der Spielstätte des SC Rot-Weiß-Oberhausen. Mit den Umbaumaßnahmen soll 2010 begonnen werden. Es entsteht ein reines Fussballstadion mit ca. 13.000 Sitzplätzen und ca. 5.000 Stehplätzen.]
  • ein 2- und 3-Sterne-Hotel
  • Sportverwaltung und Rehazentrum
  • ein neues Leichtathletikstadion mit achtspuriger Laufbahn
  • eine Trendsportanlage
  • eine Mehrzweckhhalle sowie weitere Trainingsflächen
  • ein Jugendzeltplatz
  • ein "Haus des Wassers"
Quellen:
Stadt Oberhausen

KonzeptRuhr

weiterführendes:

AG Neues Emschertal - Downloads

Schaufenster-des-Wandels

Update 02|2012: Stadt Oberhausen - Richtfest für Jugendfußball-Leistungszentrum
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Alt 08.05.10, 14:38   #9
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Oberhausen: Cantilever


Quelle: DerWesten / pos4

An der Marina Oberhausen beabsichtigt die Grundstückseigentümerin [OMG] sowie die Wirtschaftsförderung Oberhausen [WFO] mit dem Cantilever ein neunstöckiges Bürogebäude zu errichten.
Der Entwurf stammt vom Architekturbüro pos4 Hinrichsmeyer Pilling.
Ein Investor für das 13 Mio. EURO teure Projekt soll im Oktober auf der EXPO REAL gefunden werden.

Fakten zum Gebäude:
"Cantilever, ist ein neungeschossiges Gebäude mit insgesamt 6.350 Quadratmetern Bruttogrundfläche (davon ca. 4.400 Quadratmetern Büro und ca. 900 Quadratmetern Fläche für Gastronomie). Der Erschließungsplan sieht Einheiten von 150, 250, 400 Quadratmetern Fläche und größer vor. Das Konzept erlaubt von Anfang an die Planung eines individuellen Arbeitsraumes wie Zellen-, Kombi- oder Open-Spacebüros.
Das gesamte Gebäude wurde unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit geplant, die Zertifizierung durch die Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB wird angestrebt. Für das energie- und ressourcenschonende Haustechnikkonzept zeichnet HIT Huber Ingenieurtechnik verantwortlich. [...] Das Projekt ist mit einem Volumen von 13 Mio. Euro angesetzt."

Quelle:
Pressemitteilung Stadt Oberhausen
siehe auch: Leben am Wasser: Ein Kranhaus für die Marina - DerWesten
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Alt 11.05.10, 13:38   #10
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Cantilever: Neubau Bürogebäude mit Blick auf Marina

Hier ein paar Visualisierungen zum Projekt

Quelle: WFO


Quelle: WFO / pos4 architektur / Visualisierung: GODD.com


Quelle: WFO / pos4 architektur / Visualisierung: GODD.com
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Mein Blog: Bauprojekte Ruhrgebiet

Geändert von Kostik (11.05.10 um 19:06 Uhr)
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Alt 28.05.10, 23:26   #11
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Eröffnung: EMSCHERKUNST.2010


Quelle: EMSCHERKUNST.2010 - Eröffnung

Pressemitteilung: "Vom 29. Mai bis 5. September wird die Emscherinsel Schauplatz für 20 Installationen und Interventionen von 40 internationalen KünstlerInnen. [...]
Die Ausstellung EMSCHERKUNST.2010 lenkt das Augenmerk auch auf das Generationenprojekt Emscherumbau, der Renaturierung der einstmaligen "schwatten" Emscher und ihrer Nebenläufe. [...]
Wilde Insel, Herner Meer, Wasserkreuz - die Namen der insgesamt acht Ausstellungsräume des 11 km² großen Gebietes machen neugierig. Alle KünstlerInnen haben sich mit spezifischen Orten der Insel beschäftigt und davon inspirieren lassen.
  • So gehört zu den temporären Interventionen die begehbare Holzbrücke "Warten auf den Fluss" der niederländischen Gruppe Observatorium. Besucher können in drei japanisch anmutenden Pavillons übernachten, Teil des Kunstwerks werden. Die Zickzackform der Brücke schafft überraschende Ausblicke in die Landschaft, formt kleine Gärten und ist gleichzeitig eine perfekte Konstruktion für ein Sich-Zurückziehen und die Natur studieren.
  • In Sichtweite ein verlassener Kohlebunker, dem Ayse Erkmen mit "Turm 79" eine goldene Krone aufsetzt: ein Gedankenspiel mit dem Grubengold, das die Region reich gemacht hat.
  • Rita McBride platziert einen "Carbon Obelisk" in der Nähe, so entsteht mit der dort bereits 1987 aufgestellten Skulptur "Schwelle" von Raimund Kummer und der seit 1998 auf der Schurenbachhalde thronenden "Bramme" von Richard Serra ein kleiner Parforceritt durch die Skulpturgeschichte der vergangenen 25 Jahre.
  • Im BernePark bei Bottrop-Ebel haben sich gleich 4 Künstler einer aufgegebenen Kläranlage angenommen: Aus den beiden runden Klärbecken gestalten die Landschaftsarchitekten Piet Oudolf und Eelco Hooftman (GROSS.MAX) begehbare terassenförmige Gärten.
  • Mischa Kuball inszeniert diese mit Lichtobjekten, während der Konzeptkünstler Lawrence Weiner den ironischen Schriftzug "Catch as Catch can" im 50er Jahre-Stil auf dem Dach des ehemaligen Betriebsgebäudes installiert.
  • Die Außenhülle eines ehemaligen Faulturmes in Herne lenkt den Blick zurück auf die Zeit des Kohlebergbaus: Silke Wagners monumentales Wandmosaik auf 600 m² Wandfläche zeigt mit "Glückauf. Bergarbeiterproteste im Ruhrgebiet" Geschichte und Niedergang des Bergbaus. Im Inneren des Faulturmes wirft die Videoinstallation "Schlagende Wetter" von M + M auf 4 Großleinwänden einen Blick auf den gesellschaftlichen Wandel der Menschen im Ruhrgebiet.
  • Tadashi Kawamatas Installation aus Holz "Walkway and Tower" wurde in einer mehrtägigen Aktion vom Künstler vollendet und bietet von seiner Plattform einen eindrucksvollen Ausblick in die sich wandelnde Landschaft nahe des Wasserkreuzes aus Emscher und Rhein-Herne-Kanal bei Castrop-Rauxel.
  • Das Pendant "gegenüber" - 34 km weiter westlich am anderen Ende der Insel - ist die Fußgänger- und Fahrradbrücke im Kaisergarten von Oberhausen.
  • Die erst zur Finissage vollendete Brückenskulptur "Slinky springs to fame" (nach der 1945 durch Richard James erfundenen Metallschraubenfeder) nach Entwürfen des Frankfurters Tobias Rehberger ist mit 406 Meter Länge das größte Objekt der EMSCHERKUNST.2010 und windet sich in Schleifen entlang des Kanalufers, bevor sie zum Sprung auf die Emscherinsel ansetzt."
Photostrecken:
SPIEGEL ONLINE
Bildergalerie zu: Hotelskulptur auf der Emscherinsel eröffnet / Worauf warten wir? - BauNetz.de
siehe auch:
Kulturhauptstadt-Ausstellung: Gentleman-Club im Gastank - SPIEGEL ONLINE
Hotelskulptur auf der Emscherinsel eröffnet / Worauf warten wir? - BauNetz.de
ES HAT ETWAS BIBLISCHES :: K.WEST. Kunst und Kultur in NRW ::
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Alt 23.11.10, 00:55   #12
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Herdecke: Neues Stadtquartier an der Ruhr


Quelle: DerWesten

Auf der industriellen Brachfläche der WestfaliaSurge GmbH sollen mit dem „Neuen Stadtquartier an der Ruhr“ Wohnungen, wassersportorientierte Freizeitangebote sowie ein Gewerbemix aus Dienstleistung, Gastronomie und Handel entstehen.

kurze Projektbeschreibung:
  • Entwicklungsgebiet: Das Baugebiet ist ca. 10 ha groß. Mit der Übergangszone zur Ruhr beträgt das Areal insgesamt 13 ha.
  • geplante Bruttogeschoßflächen: Wohnen 46 000m² [ca. 500 Wohneinheiten], Gewerbe 16 600m², Dienstleistung 12 000m².
  • Gesamtinvestition: ca. 150 Mio. EURO
  • Architekten: Döll - Atelier voor Bouwkunst, Rotterdam (NL); in Zusammenarbeit mit:GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten
  • Siegerentwurf Masterplan: competitionline
  • Aktueller Stand: Mit „Kräling Immobilien“ aus Dortmund hat die Stadt einen Investor für einen Teil des Areals gefunden. Dieser beabsichtigt unter dem Vermarktungstitel "Quartier Ruhr-Aue" mehrere Gebäude [vgl. Das Torhaus, Das Clubhaus, Der Ruhrdampfer, Gebäude E] zu errichten. „Kräling Immobilien“ hat hierzu gut ein Drittel des Westfalica-Areals von der Stadt erworben und bereits mit den Abrissarbeiten begonnen. Die Grundsteinlegung soll im Frühjahr/Sommer 2011 erfolgen.
Quellen:
Herdecke: "Quartier Ruhr-Aue" auf Westfalica-Areal in Planung | THOMAS DAILY GmbH

Stadtquartier

Neues Stadtquartier an der Ruhr

Das Stadtquartier rückt näher - Herdecke - lokalkompass.de

Aktion Westfalia: Angst vor einer Burg an der Ruhr - DerWesten

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EDIT April 2011: Phönix aus der Asche - Hertie-Haus wird "Mühlen-Center"
EDIT Dezember 2011: Die Planungen für das ehemalige Westfalia-Gelände
EDIT August 2012: Baustellenluft
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Alt 26.02.11, 03:28   #13
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Kleve: Alter Hafen /Campus Kleve



Quelle: RP ONLINE Copyright: NPSTV Architekten

Architektur: nps tchoban voss
Nutzung:
Mischnutzung [Wohnen, Freizeit, Gastronomie, Büro, Fachhochschule]
Art des Gewässers: Spoykanal, Innenhafen
Projektgröße: ca. 5ha
Kostenbudget: ca. 122 Mio. EURO
Stand der Realisierung: 2012 Betriebsbeginn FH/ 2015 Realisierung Gesamtgelände
weitere Visualisierungen: RP ONLINE

Quellen:
Die_neue_Campus_Stadt_im_Hafen.pdf

Stadtquartiere am Wasser

Update Juni 2011:
Kreis Kleve: Campus Kleve ganz vorne | RP ONLINE
Bilder vom Richtfest der Hochschule Rhein-Waal | RP ONLINE
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Alt 28.02.11, 02:42   #14
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Gevelsberg: "Ennepebogen"


Quelle: Büro Heinrich Böll

Durch die Entwicklung des Ennepe-Bogens zu einem Wohn- und Dienstleistungspark soll der Stadtkern von Gevelsberg aufgewertet werden. Die bis dahin versteckt fließende Ennepe wird integriert und zugänglich gemacht.

Nutzung:
Wohnen, Büro (Dienstleistungen), Erholung (Stadtpark)
Art des Gewässers: Fluss Ennepe
Projektgröße: 3,5ha
Gesamtinvestitionen: ca. 18,5 Mio Euro – davon 8,5 Mio. Euro Geländeaufbereitung und Parkherstellung
Flächengrößen:rund 0,75ha Wohnbau- und Dienstleistungsfläche, rund 0,25ha Finanzdienstleistungszentrum, rund 2ha Parkfläche
Stand der Realisisierung:
  • Beginn der Abrissarbeiten 2006
  • Finanzdienstleistungszentrum und 1. Bauabschnitt des Ennepeparks 2007 fertig
  • Eröffnung eines Skateparks 2010
  • Fertigstellung des Ennepestrands als weiterer Teilabschnitt des Ennepeparks 2010
  • Grundsteinlegung für den Neubau des Verwaltungsgebäudes einer ortsansässigen Wohnungsbaugesellschaft, September 2010. [Quelle]
  • für die Entwicklung des geplanten Wohnquartiers sucht die Stadt Gevelsberg noch einen Käufer und Investor [Quelle].

Quellen:
Ennepe_Bogen_d.pdf
ennepebogen.pdf
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Alt 09.03.11, 13:27   #15
nikolas
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Emscherkunst geht 2013 in die nächste Runde

PM: "Die Open-Air-Ausstellung Emscherkunst geht weiter: Nach der Premiere im Kulturhauptstadtjahr folgt voraussichtlich 2013 die zweite Ausgabe mit dem Schwerpunktthema "Klima und Kunst". Das Konzept für die Fortsetzung der Emscherkunst wurde heute dem Kulturausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen vorgestellt.
Die bisherigen Planungen für Emscherkunst.2013 setzen wieder auf internationale und nationale Künstler, aber auch auf eine Einbindung der regionalen Kunstszene. Florian Matzner, Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München, wurde erneut als Kurator gewonnen.
Die Emschergenossenschaft und der Regionalverband Ruhr (RVR) fungieren weiterhin als federführende Institutionen, das Land steht ihnen als fördernder Partner zur Seite. Nach dem Willen der Landesregierung soll das Ausstellungsprojekt den Emscherumbau bis zum Jahr 2020 begleiten.
Das neue Konzept sieht eine Ausweitung des bisherigen Ausstellungsareals in Richtung westliches Ruhrgebiet vor: Erneut steht ein Teil der Emscherinsel von Gelsenkirchen über Essen und Bottrop bis Oberhausen im Mittelpunkt, darüber hinaus sollen auch die Städte Duisburg und Dinslaken einbezogen werden.
In diesem Jahr können Besucher die elf erhaltenen Installationen der Emscherkunst besuchen."

weiterführende Informationen: www.emscherkunst.de
siehe auch: Wiedersehen mit Emscherkunst 2013 - Schmidt's Katze
Quelle: Presseverteiler RVR
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