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Alt 17.03.11, 06:49   #16
nikolas
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Bochum: Ruhrauenpark


Quelle: Stadt Bochum - Amt für Geoinformation, Liegenschaften und Kataster

Der „Ruhrauenpark Dahlhausen“ befindet sich auf der Fläche eines ehemaligen Güterbahnhofs. Zu der 20 ha großen Fläche gehören ein Eisenbahnmuseum, ein Landschaftspark und ca. 7 ha Wohnbebauung.
Seit Ende 2003 sind auf dem Gelände 96 Wohneinheiten errichtet worden.
Der Freiraum zwischen Wohnen, Stadtteilzentrum und Ruhrauen soll durch verbindende Elemente gestaltet werden [Kosten 4,5 Mio. EURO]. So ist z.B. der Bau einer neuen Fußgängerbrücke über die trennende S-Bahnlinie in die Ruhrauen geplant. Der Umbau des nahegelegen Bahnhofs ist ab 2014/15 von der DB vorgesehen [Kosten ca. 1,5 Mio EURO].
Das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen [Luftbild]als überregional bekannte Freizeiteinrichtung rundet das Projekt ab. Neben dem museumsdidaktischen Konzept ist ein neues Eingangsgebäude und das entsprechende Umfeld mit Parkplätzen in den Landschaftspark einzupassen [Kosten ca. 21 Mio. EURO].

weiterführende Informationen:
Integriertes Entwicklungskonzept Bochum-Dahlhausen (2009)

Quellen:

Wohnungsbau
19.pdf (application/pdf-Objekt)
20.pdf (application/pdf-Objekt)
Ruhrauenpark
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Alt 19.03.11, 03:13   #17
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Neuss: Stadthafen


Quelle: Stadthafen_Broschüre 2007

Projektbezeichnung: Neuss Stadthafen
Nutzung: Wohnen, Gewerbe, Büro, Freizeit,
Projekte: Promenaden, Uferpark, Um- und Neubauten

Zum 1. April 2011 soll der offizielle Startschuss für eine Vielzahl von Projekten rund um das Hafenbecken 1 fallen:
  • Wendersplatz:Auf dem zirka 10 000m sollen 70 weitere Parkplätze geschaffen werden. er: "Wir stehen bereit. Die Stadt muss sagen, was sie will."
  • Hessentorbrücke: Am Ende des Hafenbeckens soll ein neuer Platz entstehen, der auch der Auftakt einer Uferpromenade bis zu den Cretschmarhallen sein wird. Baubeginn: 1. April 2011.
  • Kopfgebäude Für das Bürohaus [Architekt Oliver Ingenhoven] besitzt ein Projektentwickler eine Option bis zum 31. März.
  • Ehemaliges Case-Gelände Für das Grundstück auf der Spitze der Hafenmole I wird nach dem Rückzug von Arcelor Mittal weiterhin nach einer städtebaulich verträglichen Lösung gesucht.
  • Cretschmarhallen Das eine Ende wird von der Schule Marienberg (Aula, Mensa) genutzt. Am gegenüber liegenden Ende ist der Jugendtreff Greyhound-Pier 1 untergebracht. Die beiden mittleren Hallen warten noch auf eine Vermarktung als zukünftige Büroflächen.
  • Quelle: Neuss: Baubeginn am Hafenbecken I | NGZ-Online
weiterführende Informationen: Stadthafen_Broschüre 2007
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Alt 27.03.11, 06:25   #18
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Emscher-Insel


Quelle: Oberhausen Emscherinsel.jpg – Wikipedia Creative Commons-Lizenz, Urheber: NatiSythen

Mit etwas Phantasie betrachtet, bilden die Emscher und der Rhein-Herne-Kanal auf einer Länge von 34 Kilometern eine Insel. Die Fläche gehört zu den Städten Oberhausen, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen, Herne und Castrop-Rauxel.
Im Zuge des Umbaus des Emscher-Systems soll die Insel vor allem mit Erholungs- und Freizeitinfrastruktur bestückt und ausgebaut werden.

An der zukünftigen Entwicklung der Emscher-Insel sind eine Vielzahl von Akteuren in der Region beteiligt:
  • Emschergenossenschaft
  • Regionalverband Ruhr
  • Wasserschifffahrtsamt
  • die Anrainer-Kommunen
  • Unternehmen mit ihren Liegenschaften,
  • Träger des Wohnungsbaus sowie die Landesentwicklungsgesellschaft NRW (LEG).
Die Federführung bei der Umsetzung obligt der Arbeitsgemeinschaft Neues Emschertal. Die Kooperation zwischen Emschergenossenschaft (EG) und Regionalverband Ruhr (RVR) ist die Plattform für die Umsetzung der beiden Masterpläne Emscher-Zukunft (EG) und Emscher Landschaftspark 2010 (RVR).
Hier sollen in mehr als 200 gemeinsamen regionalen Projekten aus den Bereichen Stadt- und Landschaftsentwicklung sowie Wasserwirtschaft die landschaftlichen Entwicklungspotenziale des Emschertals sinnvoll miteinander in Beziehung gesetzt werden.

Der Masterplan Emscher-Zukunft bildet die Planungsgrundlage für den Umbau des Emschersystems.

Der Emscher Landschaftspark 2010 bildet eine regionale Strategie zur Freiraumentwicklung und zur Standortaufwertung im nördlichen Ruhrgebiet. Die Verwirklichung eines durchgehenden Ost-West-Grünzuges von hoher Freiraumqualität im Zusammenspiel mit der Umgestaltung der Emscher ist das zentrale Anliegen dieses Generationenprojekts.

Quelle:
AG Neues Emschertal - Die Emscher-Insel

zahlreiche Downloads und Projektbeschreibungen finden sich unter: AG Neues Emschertal - Downloads
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Alt 26.04.11, 18:24   #19
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Meschede: WissenWasserWandel@meschede.de



Quelle: Innenstadt – Erster Preis | WissenWasserWandel

Projekttitel:
WissenWasserWandel@meschede.de - eine Hochschulstadt im Fluss
Gestaltung: atelier-loidl + Innenstadt – Erster Preis | WissenWasserWandel
Projektträger: Stadt Meschede
Projektziele: Ziel des Projektes ist es, die Henne zwischen Staumauer und Mündung in die Ruhr in das Stadtbild zu integrieren. Dazu wird der Flusslauf in weiten Teilen naturnah umgestaltet und durch die Entdeckelung am Winziger Platz wieder zugänglich gemacht.
Projektmaßnahmen: Integration der Henne in das Stadtbild / Erlebbarmachung des Flusslaufes durch Aufenthalts-, Spiel- und Ruhezonen / Neuordnung des ruhenden und fließenden Verkehrs / Bau- und Sanierungsmaßnahmen / Verknüpfung kultureller Einrichtungen
Investitionssumme: 7,5 Millionen Euro; davon Fördermittel: Städtebau (3,9 Millionen), EU-Wasserrahmenrichtlinie (0,9 Millionen)

Einzelmaßnahmen: "
2.1 Entwicklungsachse Henne-Boulevard (Winziger Platz)
Der Winziger Platz in zentraler Innenstadtlage ist der nördliche Ausgangspunkt und somit ein wesentlicher Baustein des geplanten ‚Henne-Boulevards‘. Die Neugestaltung des Winziger Platzes ist eine Schlüsselmaßnahme für die Innenstadtentwicklung. Wichtige Entwicklungsziele sind:
  • Die Öffnung der heute mit einem Deckel verschlossenen Henne, die gestalterische Integration des Flusslaufs in den öffentlichen Raum
  • Die Reduzierung der Verkehrflächen auf ein verträgliches Maß
  • Die Reaktivierung des ehemaligen Hertie Kaufhauses für Einzelhandelsnutzungen
2.2 Entwicklungsachse Ruhr-Promenade (Fritz-Honsel-Straße)
Die unmittelbare Lage der Innenstadt an der Ruhr wird aktiv für die Innenstadtentwicklung genutzt. Im Einzelnen gelten folgende Entwicklungsziele:
  • Der Brückenschlag über die Ruhr zwischen Ostring und Kolpingstraße eröffnet durch Verkehrsverlagerungen Spielräume für mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt;
  • Durch die Herausnahme von Verkehr und eine neue Gestaltung der Fritz-Honsel-Straße im Einrichtungsverkehr entstehen Flächenangebote
  • Die Gestaltung der Ruhr-Promenade schafft Verweilmöglichkeiten und Ausblicke auf den Flusslauf der Ruhr und den Einmündungsbereich der Henne;
  • Die Verlegung des Ruhrtalradwegs auf die Ruhr-Promenade an der Südseite
  • Ein erholsamer und beschaulicher Uferrundweg (‚Ruhrpark’)
2.3 Ruhrbrücke und Ruhrplatz
Ruhrbrücke und Ruhrplatz bilden einen markanten Zugang zur Innenstadt von Norden. Durch eine verkehrliche Neuordnung und Neugestaltung dieses Bereiches entsteht eine einladende Eingangssituation in die Innenstadt. Folgende Entwicklungsziele gelten für diesen Bereich:
  • Eine weitgehende Verkehrsberuhigung auf der Ruhrbrücke bzw. zwischen Ruhrplatz und Ruhrstraße und weiter bis zum Winziger Platz
  • Bei einer attraktiven Gestaltung des Ruhrplatzes wird insbesondere die Führung des RuhrtalRadwegs verbessert.
2.4 Neuordnung des Finanzamtareals
Der Standort des Finanzamtareals an der Schnittstelle von Ruhr-Promenade und Winziger Platz bietet hervorragende Möglichkeiten, diesen städtebaulich exponierten Punkt gestalterisch und funktional aufzuwerten. Dabei gelten folgende Entwicklungsziele:
  • Die Verlagerung des Finanzamtes
  • Eine städtebauliche Neuausrichtung hat zum Ziel, hier Einzelhandel, Dienstleistungen und gegebenenfalls Angebote der Fachhochschule in einer hochwertigen Architektur unterzubringen. Dem neuen Gebäude ist ein zur Ruhr orientierter städtischer Platz vorgelagert
2.5 Wohnbaupotenziale
Die Leitidee einer lebendigen Nutzungsmischung der Innenstadt beinhaltet die Stärkung der Wohnfunktion. Insbesondere folgende Wohnbaupotenziale werden dazu genutzt:
  • Die Fläche ‚Rinschen Park‘ mit fußläufiger Anbindung zum Winziger Platz;
  • Das Ruhrufer gegenüber dem Rathaus;
  • Flächen an der Mühlengasse südlich des Kreishauses.
2.6 Kultur- und Bildungsangebote
Die Konzentration des Kultur- und Bildungsangebotes in der Innenstadt ist ein weiterer wichtiger Impuls zur Stärkung der Innenstadt.

2.7 Hochschulstandort Meschede
Die Leitidee, die Innenstadt als Bestandteil des Hochschulstandorts Meschede zu etablieren, wird durch folgende Entwicklungsziele unterstützt:
  • Der Standort Meschede der Fachhochschule Südwestfalen wird aktiver Bestandteil des Stadtmarketings;
  • Die FH präsentiert sich mit zentralen Einrichtungen in der Innenstadt oder nutzt Flächenangebote für Veranstaltungen in bestehenden Gebäuden, etwa der Stadthalle.
  • Studierende werden durch ein attraktives Wohnungsangebot in der Innenstadt besser an die Stadt Meschede gebunden und tragen zur Belebung der Innenstadt bei.
  • Der Standort der Fachhochschule an der Lindenstraße wird durch attraktive Radwege und eine gute ÖPNV-Anbindung optimal mit der Innenstadt verknüpft."
Quellen:
Innenstadt – Erster Preis | WissenWasserWandel
Meschede wird zur "Hochschulstadt im Fluss"
Datenblatt_Meschede.pdf (application/pdf-Objekt)
Ziele | WissenWasserWandel

++++++++++UpdateMAI2011:
» SPD Meschede nimmt zur Regionale Stellung: Streitpunkt Ruhrbrücke ++++++++++
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Alt 21.05.11, 15:44   #20
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Oberhausen: Architekturwettbewerb "Pulpo"

Españoles, el pulpo Paul ha muerto! Es lebe die Krake!

Für ein Grundstück der Heinz-Schleußer-Marina wurde ein Architekturwettbewerb unter dem Titel "Pulpo" - als Hommage an den Kraken Paul - ausgeschrieben.
Nachdem für das "Cantilever"-Projekt kein Investor gefunden wurde, soll nun der Ideenwettbewerb "Pulpo" für Belebung auf der Brachfläche zwischen Aquapark und Hafenbecken sorgen. Auslober ist die Günther Fischer Gesellschaft für Baubetreuung, die das Areal im April von der Oberhausener Gebäudemanagement (OGM) erworben hat. Ob es für "Pulpo" bereits einen Investor gibt, ist nicht bekannt.

PM: "[...] Für die teilnehmenden Architekten aus Berlin, Düsseldorf, Köln und Zürich ist das Projekt eine interessante Herausforderung. Soll doch mit der Ausschreibung ein Objekt entstehen, das zum einen sehr unterschiedliche Nutzungsarten bedient - vom Bürogebäude bis hin zum Appartmentkonzept für Manager und Touristen. Zum anderen soll, mit Focus auf eine wirtschaftliche aber außergewöhnliche Fassadengestaltung und Materialwahl, der Anspruch der Homogenität bewahrt werden.
Die hohen Anforderungen der Aufgabenstellung lassen sich bereits aus dem Arbeitstitel des Projektes "Pulpo" erahnen, für das der Krake Paul, Orakel der Fußball WM 2010 und ehemals Bewohner des SeaLife Aquariums, Pate stand. Das neue ca. 6.000 qm umfassende Gebäude solll sich in den Kontext der bestehenden Bebauung der "Neuen Mitte" harmonisch einfügen - mit besonderer Berücksichtigung des maritimen Flairs rund um die "Marina" - eine Identifikation mit dem Standort Oberhausen und dem Ruhrgebiet widerspiegeln und dabei als klare architektonische Marke erkennbar sein.
Mitte Mai ist es dann soweit! Vor den Augen einer hochkarätig besetzten Beurteilungskommission mit Vertreten aus Stadt, Wirtschaft und Politik werden die einzelnen Konzepte, Ideen und Planungen von den Architekturbüros persönlich präsentiert und anschließend, den strengen Kriterien folgend, in ein Ranking gebracht.
Der Erstplatzierte wird dann in einem nächsten Schritt die weiteren Planungsgespräche zu dem Projekt "Pulpo" begleiten."

Quellen:
Günther Fischer: Gesellschaft für Baubetreuung mbH: Glück auf! Architektenwettbewerb für das multifunktionale Gebäude "Pulpo" im maritimen Teil der "Neuen Mitte" - Oberhausen.
Stadtentwicklung: Neuer Anlauf an der Marina - Oberhausen - DerWesten
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Alt 26.05.11, 17:05   #21
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Oberhausen: Gewinner des Architektenwettbewerbes "PULPO"


PM: "Der Entwurf Kölner Architekturbüros römer partner architektur wird einstimmig zum Sieger der Mehrfachausschreibung um das Gelände an der Marina Oberhausen gewählt.Drei Architekturbüros aus Köln, Berlin und Düsseldorf hatten am 19.Mai die Gelegenheit, ihre Ideen, Planungen und Entwürfe für das multifunktionale Gebäude “Pulpo“ - eine Kombination aus Büro- und Longstay-Appartementlösung - einer ausgewogen besetzten Beurteilungskommission aus Wirtschaft, Stadt und Politik zu präsentieren.
Dabei galt es den klar definierten Anforderungen wie ausgefallene Fassadengestaltung und Funktionalität, Darstellung der unterschiedlichen Geschossnutzungen, Gestaltung der Außenanlagen, technische Gebäudeausrüstung, Ökologiestandards und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden.
Ganz besonderer Focus wurde auf den städtebaulichen Aspekt - das Grundstück liegt in der „Neuen Mitte“ direkt an der Marina und dem Rhein-Herne Kanal - und die Schaffung einer Landmarke gelegt, die sich klar mit dem Standort Oberhausen und dem Ruhrgebiet identifiziert. Dabei soll das maritime Flair des benachbarten SEA LIFE Aquariums des AQUAparks berücksichtigt werden.
Die Präsentationen der drei Wettbewerber konnten unterschiedlicher nicht sein. Von visionär über emotional bis hin zu funktional wurden die Entwürfe professionell, und bis ins Kleinste durchdacht, vorgetragen und bildeten damit ausgiebigen Diskussionsstoff für die Beurteilungskommission.
Am Ende tat sich als eindeutiger Favorit die Idee der römer partner architektur, Köln hervor. Charakteristisch für den Entwurf ist die Auflösung des Gebäudes in ein Gebäudeensemble mit einer Nutzfläche von ca. 6.000qm. Zwei gegeneinander versetzte Baukörper, die sich an die Form eines Förderturms anlehnen, bilden eine formale Zeichenhaftigkeit und schaffen Identität und Harmonie zur Umgebung.

Beide Gebäude erinnern an eine in sich gedrehte 7 und bieten dem Betrachter eine sich ständig verändernde Wahrnehmung der Architektur – je nach Blickrichtung. Ein Teil des Ensembles ist auf den Rhein-Herne Kanal ausgerichtet und soll als „Longstay-Appartementturm“ dienen, der andere so genannte „Officeturm“ blickt auf die Marina, so dass ein klarer Bezug zu den Wasserflächen und gleichzeitig eine Spannung der Gebäude durch ihre Positionierung zueinander erzeugt wird.

Die Fassade wie auch der gesamte Baukörper wirkt leicht und transparent durch die Wahl der Materialien. Ein Band aus metallischen, hellen Flächen bildet die schmalen Seiten - unterbrochen von strichcodeartigen Fenstern - und umschließt die überwiegend verglasten breiten Fronten."

Quelle: Stadt Oberhausen
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Alt 17.07.11, 03:02   #22
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Essen: Scheidt´sche Hallen





Nach der Schließung der Scheidt´schen Tuchfabrik Fabrik im Jahr 1974 wird das Gelände der ehemaligen Kammgarn- und Streichgarnspinnerei noch heute gewerblich genutzt, aber sukzessive einer Neunutzung zugeführt. Auf der ehemals industriell genutzten Fläche entsteht auf ca. 37.000 m² ein Mix aus Wohnen und unternehmensorientierten Dienstleistungen.

Grundstücksentwicklung:
  • Der Bereich WohnForum ist einer Bebauung mit exklusiven Wohnungen und Town Houses mit adressbildender Architektur vorbehal-ten.
  • Die Spitze des Grundstückes sowie die Randbebauung entlang der Ringstraße trägt den Arbeitstitel SeeForum. Gedacht ist an einen Nutzungsmix aus serviceorientiertem Wohnen, Angeboten aus dem Bereich Wellness und Medical Care. Eine Gastronomie könnte den Bereich abrunden.
  • Für Dienstleister aus den kreativen Milieus wird im sanierten historischen Bestand mit dem GewerbeForum eine Gebäudestruktur rund um grüne Höfe entwickelt. Ateliers, Studios, Büros und Loftwohnungen sind dabei die angezielten Nutzungen.
Quellen:
Grundstücksgesellschaft Kettwig mbH & Co.KG-Willkommen
Scheidt´sche Hallen
Kondor Wessels Berlin: Seepromenade

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+ Update August 2012 + : http://www.derwesten.de/staedte/essen/in-kettwig-weicht-industriearchitektur-modernem-wohnen-und-arbeiten-id6943094.html
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Alt 25.11.11, 22:59   #23
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Meschede: Baustart für WissenWasserWandel@meschede.de


Quelle: Innenstadt – Erster Preis | WissenWasserWandel

In Meschede beginnen die Bauarbeiten für das Regionale-Projekt „WissenWasserWandel@meschede.de – Eine Hochschulstadt im Fluss“

PM:
"
Die Stadt Meschede hat für ihr Projekt WissenWasserWandel@meschede.de mit der Brückensanierung am Winziger Platz / Fritz-Honsel-Straße begonnen. 2012 erfolgt dann die „Entdeckelung“ der Henne: Der Fluss wird am Winziger Platz freigelegt und im Oberlauf renaturiert. Zudem entsteht der Hennepark in Höhe des Kreishauses. An dem Projekt wird bis ins Jahr 2013 gearbeitet. Ziel ist es, Meschede durch eine bessere Verknüpfung der Innenstadt mit dem Hennesee attraktiver zu gestalten und als lebenswerten Wohnstandort zu etablieren. Die Henne wird zwischen Staumauer und Mündung in die Ruhr in das Stadtbild integriert und wieder erlebbar gemacht. Dazu wird der Flusslauf in weiten Teilen naturnah umgestaltet und durch die „Entdeckelung“ am Winziger Platz wieder zugänglich gemacht."

Quelle: Südwestfalen: Los geht’s: Die Bagger rücken an

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Alt 20.12.11, 02:29   #24
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Blickpunkt: Neues Wohnen an Wasserflächen in NRW

Dr. Frank Maier-Solgk: " Mehr Wasserblick war selten. Entlang der Promenaden von Köln, Düsseldorf oder Duisburg, an den Kanälen des Ruhrgebiets (insgesamt 572 Kilometer Kanal- und Flussufer) im Münsterland – allerorten haben die Städte Nordrhein-Westfalens ihre bisher vernachlässigten Wasserfronten neu entdeckt. Die Architektenkammer NRW stellt Beispiele vor, die in der zukünftigen Stadtentwicklung neue Perspektiven eröffnen.

Entstehen soll eine neue Urbanität in maritim geprägter Atmosphäre – eine neue Leichtigkeit des Seins. Und wenn kein Wasser da ist, dann gräbt man eben tiefe Kuhlen, füllt sie mit vielen Tausenden von Litern und zaubert nicht nur neue Hafenatmosphären, sondern ganz neue Landschaften hervor.

Der neue Trend scheint flächendeckend: Es gibt Projekte wie "Hamm ans Wasser" oder die neue "Waterfront Ruhrort Duisburg". In Essen-Altendorf soll 2012 mit dem Aushub für den 2,2 Hektar großen Niederfeldsee begonnen werden, um hier rund 60 Wohnungen zu bauen. Auch im ehemaligen Industriehafen Fürst Bismarck in Gelsenkirchen ebenso wie in Mülheim („Ruhrbania“) entstehen in den kommenden Jahren neue Quartiere in Wassernähe.

Ruhr-Marinas: Sportboothafen mitten im Ruhrgebiet

Zwar scheint Nordrhein-Westfalen, anders als Rotterdam, Amsterdam oder Hamburg, nicht der bevorzugte Ort für die „Floating homes“ zu sein; die beiden Modellobjekte der THS, die Lust auf das neue Hausbootwohnen machen sollten, liegen seit längerem eher unbeachtet im Duisburger Innenhafen. Die Genehmigungsverfahren für diese Wohnform sind schwierig. Oft stehen ökologische Belange dagegen, und auf fließenden Gewässern darf ohnehin nicht gewohnt werden. Aber: Wenn nicht auf dem Wasser, so bieten die vorhandenen Ruhr-Marinas, die man für die neuen Hausboote schon einmal identifiziert hatte, möglicherweise Platz für Wohnraum im Umfeld.

Die Marina-Essen am Rhein-Herne-Kanal zwischen Altenessen und Karnap jedenfalls will, geht es nach den Plänen der Betreiber, einen 15.000 Quadratmeter großen Sportboothafen mit etwa 100 Bootsliegeplätzen bauen, um den herum auf rund 7 Hektar Fläche ein Stadtquartier zum Wohnen und Arbeiten in direkter Wasserlage entwickelt werden soll.

Wohnen am Wasser ist der neue Trend - für die, die es sich leisten können

Waren es in der Vergangenheit vor allem "Medienhäfen", "Kreativkais" und Ausgehviertel, die die Vision einer modernen Dienstleistungsstadt mit Entspannungsqualitäten umzusetzen suchten, so setzt sich nun, das zeigen die Beispiele, ein anderer Trend durch: Die Tendenz geht in Richtung eines Wohnens, das vor allem eine Qualität zum Ausdruck bringt. Allen Krisen zum Trotz - es geht in Richtung gehobener Wohnangebote.

Dabei fällt der Blick zunächst auf die rheinischen Metropolen, die den Trend vorgeben: Quadratmeterpreise von deutlich über 5.000 Euro im Kranhaus Nord in Köln sind angesichts der Lage mit Rhein- und Domblick fast schon erwartbar. Zusammen mit den wabenförmigen Kuben der benachbarten Wohnwerft gehören sie zu den ersten Adressen eines neuen Wohngefühls.

Zugleich sind es Großstadt-Visitenkarten, für die ein entsprechender Preis auch gerechtfertigt scheint. Weit entfernt ist dies jedenfalls von den mittleren Preislagen, die noch vor zehn Jahren für die hochwertigen und damals innovativen Penthouse- und Maisonettwohnungen am Duisburger Innenhafen von Norman Foster verlangt wurden. Das dortige NF1-Wohnhaus mit seinem Grachtensystem bedeutete seinerzeit einen wichtigen Impuls für Wohnen am Wasser.

Derzeit auf der Agenda steht in Duisburg im Stadtteil Hochfeld die weitere Entwicklung des Rheinparks, der die Stadt weiter an den Fluss bringen soll. Auch hier sind nach Beendigung der Parkanlagen "exklusive Wohnträume in Stadtvillen, Apartments und Penthousewohnungen" vorgesehen.

Auch im Düsseldorfer Medienhafen beginnt man derzeit nach Jahren der Diskussion mit dem Bau von zwei 64 Meter hohen Wohnhochhäusern. Die beiden mit Skulpturen von Lüpertz geschmückten "Königskinder" sollen 200 Wohneinheiten enthalten, darunter – man ist in Düsseldorf – auch solche, die mit "Doorman" und Anlegestelle für die persönlichen Yachten allerhöchsten Ansprüchen genügen.

Das Düsseldorfer Projekt ist das Ergebnis eines längeren, nun beigelegten Streits zwischen Stadt und Bezirksregierung, bei dem unterschiedliche Interessen lange eine Lösung verhindert haben. Am besten, so Hafenkoordinator Hans-Dieter Jansen, funktionierten derartige Projekte, wenn sich Stadt, Hafen und die Industriebetriebe frühzeitig an einen Tisch setzen und gemeinsam eine Lösung entwickeln.

Vorbild, so Jansen, könne hierfür Offenbach/Main sein, wo die Mieter sich verpflichtet hätten, in Zukunft auf Klagemöglichkeiten gegen Gewerbansiedlungen (etwa wegen Lärm) zu verzichten. Das Areal am Offenbacher Hafen, das rund 320.000 Quadratmeter groß ist, wurde vor kurzem von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem (Vor)Zertifikat in Gold der Kategorie Stadtquartier Neubau ausgezeichnet.

Konflikte zwischen Industrie, Feiern und Wohnen programmiert?

Konflikte um die Nutzung wie die Gestaltung zukünftiger neuer Hafenviertel gibt es auch in Münster. Hier hat sich der alte Stadthafen mit seinem geschwungenen Kreativkai seit 2007 zu einem beliebten Treffpunkt vor allem bei Jüngeren entwickelt. Insgesamt kann man wohl von einem urbanen Erfolg sprechen, der nicht zuletzt den dortigen Kultureinrichtungen zu verdanken ist. Hier führt die Frage einer zukünftigen Wohnnutzung zu kompliziertesten Diskussionen.

Kernstück ist ein rund 45.000 Quadratmeter großes Grundstück der 2001 insolvent gegangenen Holzfirma OSMO, deren große, am Wasser gelegene Hallen ‚stillgelegt’ wurden und seitdem eine Top-location darstellen, unter deren Dächern vom "Public viewing" bis zum "Westfälischen Oktoberfest" die unterschiedlichsten Aktivitäten stattfinden.

Vor kurzem wurde ein Großteil des Grundstückes an die Architekten Rainer Kresing und Andreas Deilmann (Münster) verkauft, deren Vorstellungen in Richtung Abriss der Hallen und Errichtung eines Wohnquartiers mit kleinen Kanälen gingen. Seit Herbst 2010 wird nun im Rahmen von Bürgerveranstaltungen ("Hafenforum") mit Anliegern und Interessierten über die beste Lösung diskutiert.

Nachdem die Idee, die markante Industriearchitektur zugunsten einer modernen Wohnsiedlung in Anlehnung an Venedigs Kanäle oder Hamburger "Fleets" einzutauschen, vielfach auf Kritik stieß, haben die Architekten einen "Plan B" entwickelt, der den Erhalt eines zentralen Teils der alten Hallen vorsieht.

In Kürze wird die Stadt darüber zu entscheiden haben, wie sie sich das Zusammenspiel von Ausgeh- und Kulturviertel auf der einen, einem neuen hochwertigen Wohnviertel auf der anderen Seite vorstellt, das auch noch ein Geschäftszentrum eines zweiten Investors zu integrieren hat. Feiern oder Wohnen, das ist die Frage in Münster. Nutzungsfragen, die auch hier im Vordergrund stehen, sind immer auch Fragen der Sozialpolitik.

Das Thema des Neuen Wohnens am Wasser in Nordrhein-Westfalen wäre nicht vollständig behandelt, wenn man nicht auf das Großprojekt schlechthin zu sprechen käme – auf Phoenix. Der mythische Vogel, der verbrennt, um in neuer Stärke wiederaufzuleben, zeigt sich in Dortmund-Hörde als langgestreckter, relativ schmaler, grundwassergespeister See von 24 Hektar Größe und einer Uferlänge von immerhin rund 3,5 Kilometern.

Derzeit läuft, wenn auch noch zaghaft, die Bebauung von rund 200 Hanggrundstücken am nördlichen, dem sogenannten Sonnenufer, während im Süden erst im kommenden Jahr mit der Vermarktung begonnen wird.

Entspanntes Wohnen in landschaftlich reizvoller Lage soll es alsbald in dem ehemaligen Industrieort geben, in Reihen auf mehreren Terrassenstufen, bei freier Wahl der Architekten, die innerhalb vorgegebener Gestaltungsregel hinsichtlich Dachformen und Fassaden entwerfen dürfen.

Wohnformen vom Einfamilienhaus mit Garten über Terrassenwohnungen bis zur repräsentativen „Stadtvilla“ sollen entstehen. Die Entwürfe verraten auch hier gehobene Ansprüche.

Des Weiteren wird das Südufer von einem kleinen Yachthafen belebt werden, am westlichen Ende in Richtung Hörde kommt eine Seebühne und viel Gastronomie hinzu, während das Nordufer, wo die renaturierte Emscher parallel zum Ufer verläuft, naturhafter belassen wird.

Zu viel vorgenommen?

Insgesamt lässt die Grünraumgestaltung (Büro Landschaft planen + bauen) entlang der Ufer schon heute den Willen zu einer ganzheitlichen Gestaltung erkennen, die von West nach Ost den Übergang von städtischeren zu naturbelasseneren Gestaltungselementen vorsieht. Und doch: Wenn man alle Facetten von Phoenix addiert, so muss man mit einiger Besorgnis die Frage stellen, ob man sich nicht zuviel auf einmal vorgenommen hat.

Ob der schmale See es verträgt, wenn 2.000 Menschen die neue Wasserfläche bewohnen, 5.000 in den neu entstehenden Büros, in der Gastronomie und im Einzelhandel arbeiten, Ausflügler und Skateboarder auf den Wegen um den See rotieren oder Konzerte besuchen. Wer den Phoenix See in seiner ruhigeren Schönheit erleben will, sollte ihn heute besuchen."

Quelle: AKNW: Neues Wohnen an Wasserflächen in NRW
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Alt 21.12.11, 19:44   #25
Kostik
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"Pulpo" Neue Mitte Oberhausen

In der Nähe des EKZ CentrO soll das Büro und Wohnobjekt Pulpo entstehen. Auf einer Nutzfläche von 5.600m² sollen zwei kranförmige Gebäude für Büro und Wohnnutzung errichtet werden. Die Fertigstellung des 19 Mio.€ Projekts soll 2013 erfolgen.


römer partner architektur

Quelle: Günther Fischer Baubetreuung

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Alt 22.12.11, 10:36   #26
oldboy
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oldboy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Oberhausen: Pulpo

Als ob durch diese überteuerten Modebauten an der Oberhausener Optik noch etwas zu retten wär Das könnten sie die Millionen Geldanlage doch auch in sinnvollere Projekte investieren, oder?
Ich mag die Stadt irgendwie nicht... Bis auf das Metronomtheater und das CentrO hats ja auch nicht so richtig etwas aufzuweisen oder? Ich war erst im September da, da ist mir der CentrO Anbau garnicht aufgefallen, schon ein bisschen größenwahnsinnig, die Guten, oder?
Bin auf jeden Fall gespannt, wie es am Ende ausschaut!

Hier noch etwas zum UFO Bau.

Grüße

Geändert von oldboy (17.01.12 um 10:40 Uhr)
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Alt 08.01.12, 22:42   #27
nikolas
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Bergkamen: Wasserstadt Aden [projektiert]


Quelle:
Projektseite

Quelle:
PASD Feldmeier und Wrede Planungsgruppe für Architektur » Rahmenplanung Wasserstadt, Bergkamen

Auf dem 54 Hektar großen Gelände des ehemaligen Bergwerks Haus Adensoll
eine neue Gracht, ein neun Hektar großer See sowie die Wasserstadt Aden - eine Kombination von Wohnen, Arbeit und Erholung - entstehen.

Projektdaten:
  • Verantwortung: eine Projektgesellschaft, als gemeinsames Unternehmen der Stadt Bergkamen und der RAG-Montan-Immobilien GmbH.
  • Kosten: ca. 38 Mio. EURO
  • Infrastruktur: Einkaufen und Nahversorgung, Gesundheitszentrum,, Kindertagesstätte, Gastronomie, Verkehrsanbindung sowie innovative Energieversorgung mit Grubenwasser und Solar

Die Bausteine:


Projektstand:
  • Die Rahmenplanung ist abgeschlossen.
  • Investoren können sich ab sofort in die Planung einbringen.
  • Aktuell wurde die Finanzierung für den Verkehrsanschluss des Großprojektes genehmigt.
  • Die Finanzierung wird noch geklärt. Dabei sind die Projektträger in erheblichem Maße auf eine öffentliche Förderung des Landes NRW angewiesen.
Weiterführende Informationen:
Das aktualisierte planerische Konzept der Wasserstadt Aden, Stand 2011:download (456kB)

Quellen:

Wasserstadt Aden Projektseite
Wasserstadt Aden
Wasserstadt Aden : „Wir sind so nah dran wie noch nie“ | DerWesten

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Alt 21.01.12, 22:28   #28
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Land fördert Neuauflage der Emscherkunst mit 1,25 Millionen Euro

PM: "Die Zukunft der Emscherkunst ist gesichert. Das NRW-Kulturministerium hat der Emschergenossenschaft Fördergelder in Höhe von 1,25 Millionen Euro für die Neuauflage des Kunstprojekts im Jahr 2013 bewilligt. Das Land NRW und der Regionalverband Ruhr (RVR) werden im Rahmen der Nachhaltigkeitsmittel zum Kulturhauptstadtjahr weitere 1,5 Millionen Euro zur Verfügung stellen.
Die Auftaktausstellung im Jahr 2010 war das größte Kunstprojekt im öffentlichen Raum während der Kulturhauptstadt Europas. Objekte und Installationen begleiteten den Umbau der Emscher.
Die neue Emscherkunst soll räumlich nach Westen ausgedehnt werden. Neben der Emscher-Insel von Gelsenkirchen über Essen und Bottrop bis Oberhausen werden auch die Städte Duisburg und Dinslaken mit dem Emscherdelta in die Ausstellungskulisse einbezogen. Ab Juni 2013 präsentieren hier internationale, nationale, aber auch regionale Künstler ihre Arbeiten. Ziel ist es, bis 2020 den Gesamtraum des Neuen Emschertales Zug um Zug zu erschließen.
Partner der Emscherkunst sind neben der Emschergenossenschaft die Kultur Ruhr GmbH und der Regionalverband Ruhr (RVR). Sie werden gemeinsam die Kunstausstellung durchführen. Größte Gesellschafter der Kultur Ruhr GmbH sind das Land NRW und der RVR."

Weiterführende Informationen:
www.emscherkunst.de.
Deutsches Architektur-Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen
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Quelle: idr
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Alt 27.01.12, 20:31   #29
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Kleve: "Unterstadtbebauung"



Quelle: Kleve: Ein Hotel und eine Volksbank für die Unterstadt | RP ONLINE

Unter dem Arbeitstitel Unterstadtbebauung firmieren verschieden Bau- und Sanierungsprojekte in der Klever Innenstadt. So die Sanierung des alten Rathauses (Los 1), die Überbauung des Minoritenplatzes (Los 2, 3a und 3b Neubau Volksbank Kleverland) und die Umwandlung eines 98 Hektar großen Gewerbegebietes zu einem Allgemeinen Siedlungsgebiets. Bei Los 4a handelt es sich um ein Nutzungskonzept aus Hotel mit Gastronomie, Einzelhandel und Wohnungen sowie dem Ausbau eines Hafenbeckens mit Aufenthaltsflächen. Das Gesamtvolumen beläuft sich auf ca. 60 Mio. Euro.
Einzelne laufende Projekte sollen in diesem Thread nun vorgestellt werden:

Quellen:
Kleve: Ein Hotel und eine Volksbank für die Unterstadt | RP ONLINE
Stadt Kleve | Unterstadtbebauung
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Alt 09.02.12, 12:58   #30
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Kleve: Neubau "The Rilano Hotel Cleve"


Quelle: Hotelgruppe Rilano startet mit Neubau in Kleve durch Bild: Rilano Hotels & Resorts

Die Zevens Grundbesitz baut für die Rilano-Hotelgruppe am Spoykanal ein neues Vier- Sterne Hotel mit 110 Doppelzimmern, fünf Suiten, zwei Restaurants, drei Banketträumen sowie einer hauseigenen Tiefgarage mit ca. 100 Stellplätzen. Die Eröffnung ist für März 2013 geplant. Das Neubauprojekt ist Bestandteil des Los 4a, der Klever "Unterstadtbebauung". Bei Los 4a handelt es sich um ein Nutzungskonzept aus Hotel mit Gastronomie, Einzelhandel und Wohnungen sowie dem Ausbau eines Hafenbeckens mit Aufenthaltsflächen.

Quellen:
Kleve: Das Hotel im Herzen Kleves | RP ONLINE
Hotelgruppe Rilano startet mit Neubau in Kleve durch
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