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Alt 19.03.12, 12:30   #31
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Kleve: Neubau Volksbank Kleverland


Quelle: Volksbank Kleverland Blog

Die Volksbank-Kleverland plant den Neubau ihrer Unternehmenszentrale an der Sproy.
PM:
"[...]Allerdings musste der Entwurf der Kalkarer Architekten Ader und Kleemann, der im Frühjahr der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, noch einmal überarbeitet werden. Der Grund: Zwischen der Bank und den angrenzenden Losen der Unterstadtbebauung wird eine zusätzliche Straße gezogen, die schräg verläuft. Damit ist der Bau auch nicht mehr abhängig vom Fortgang der weiteren dort geplanten Projekte.
Frank Ruffing, Chef der Volksbank Kleverland: “Wir haben also einen Solitär – das wird viel schöner. Für die Unterstadt wird das eine Bereicherung, es ist viel repräsentativer.” Insgesamt werden rund 5000 Quadratmeter Netto-Geschossfläche entstehen.
Der viergeschossige Bau selbst, das zeigen die ersten Entwürfe, wird mit Sicherheit ein Schmuckstück an der Spoy. Viel Glas macht das Gebäude licht und leicht, das deutlich erhöhte Erdgeschoss sorgt für den nötigen repräsentativen Charakter. Welches Steinmaterial für die Fassade zum Einsatz kommen wird, ist im derzeitigen Planungsstand noch offen – infrage kommen sowohl Klinker, Naturstein oder auch Fassadentafeln."

Quelle: Der Volksbank-Neubau – ein schönes Stück Kleve | Volksbank Kleverland Blog
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Alt 19.03.12, 14:05   #32
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NRW: Wege ans Wasser

"[...] die Nähe zu einer Wasserfläche hebt den Wert eines neu entwickelten Grundstücks im Schnitt um 18 Prozent."

Ingmar Höhmann beschreibt in der FAZ den NRW-weiten Trend alte Industriehäfen zu neuen Wohn-, Geschäfts- und Erlebnisquartieren weiterzuentwickeln: Stadtentwicklung: Nordrhein-Westfalen entdeckt die Liebe zum Wasser - Immobilien - FAZ
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Alt 16.05.12, 18:34   #33
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Ibbenbüren: „Between the Courtyards“


Quelle: Ibbenbüren | Bild: Mehdi Moshfeghi Masouleh

Projekt: „Between the Courtyards“
Gestaltung: Architekt Mehdi Moshfeghi Masouleh
Standort: Ibbenbüren / Werthmühlenplatz, Diekwiese
Betrachtungsraum: 11 ha
Projektgebiete: Diekwiese 2,8 ha, Werthmühlenplatz 7 ha
Eigentümer: Die Planungsflächen befinden sich überwiegend im Eigentum der Stadt Ibbenbüren.

Projektbeschreibung:
Beim zweiteiligen Neubauprojekt „Between the Courtyards“ hat der Hamburger Architekt Mehdi Moshfeghi Masouleh zwei größere Flächen überplant:
  • Zum einen das 70 000m² „Werthmühle“-Areal am Rande der Innenstadt (u-förmige Erschließung | Nutzungsmix von Wohnen/ ca. 2500 WE, Dienstleistung und Büros in bis zu viergeschossiger Bebauung geplant);
  • zum anderen das 25 000m² große, am Aasee gelegene Gelände „Diekwiese“ (überwiegend Bebauung mit bis zu dreigeschossigen Einzelhäusern, in verdichteter Bauweise).
Projektstand: Die Jahre 2012 und 2013 sollen durch die Stadtverwaltung nun intensiv genutzt werden, um Interessenten, Investoren und Projektentwickler für das ambitionierte Neubauprojekt zu gewinnen.

Quellen:
IBBENBUEREN-DE.pdf
Home - EUROPAN 11
Teilseite
Visionäre Pläne für modernes Wohnen - Ibbenbüren - IVZ - Mobilportal
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Alt 06.06.12, 21:00   #34
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Werdohl an die Lenne

Die sauerländische Stadt Werdohl an der Lenne hat einen begrenzten freiraumplanerischen Wettbewerb zue Umgestaltung des Brüninghausplatzes ausgelobt.

Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:
"Die Stadt Werdohl ist eine industriell geprägte Stadt an den Ufern der mäandrierenden Lenne und der Verse im Märkischen Sauerland. Die bewaldete Umgebung bietet einen hohen Freizeitwert, wobei insbesondere die Höhen und die Täler der beiden Flüsse maßgeblich das Stadtbild Werdohls prägen.
Das direkt an den Innenstadtbereich angrenzende Lenneufer stellt ein besonderes Merkmal der Stadt Werdohl dar. Die naturräumlichen Potenziale dieses Charakteristikums gilt es zukünftig weiter zu fördern, um die Aufenthaltsqualität und das Image der Innenstadt weiter zu stärken. Zudem kann eine Attraktivierung des Lenneufer-Abschnitts zu einer gleichzeitigen Aufwertung des Trassenverlaufs der Lenneroute beitragen. Ausrichtung des Projekts „Werdohl an die Lenne“, welches Teil des Städtebauförderprogramms „Stadtumbau West“ ist, wird dementsprechend die bessere Verknüpfung der Innenstadt mit der Lenne und ihren naturnahen Aufenthaltsbereichen sein, so dass wesentliche neue Impulse für die gesamte Stadtentwicklung gesetzt werden können.

Zur Vorbereitung des Projektes wird ein freiraumplanerischer Wettbewerb durchgeführt, um eine Vielzahl an Gestaltungsanregungen für das ca. 4,9 Hektar große Wettbewerbsgebiet zu erhalten.
Der vorgegebene Wettbewerbsraum erstreckt sich entlang des gesamten östlichen Lenneuferbereichs und beinhaltet zudem noch wichtige Verknüpfungen in Richtung Innenstadt sowie den hinsichtlich der Umgestaltung definierten Schwerpunktbereich „Brüninghausplatz“ im Zentrum der Stadt an der Freiheitsstraße. Neben der gestalterischen Qualifizierung des Brüninghausplatzes wird es wesentliche Aufgabe des Wettbewerbs sein, eine innerstädtische Lenneufer-Promenade zu entwickeln und Ideen zu entwickeln, wie diese besser mit der Innenstadt verknüpft werden kann.

Die anvisierten Ziele bei der Durchführung des Wettbewerbs lassen sich wie folgt benennen:

• Gestalterische Aufwertung und Umgestaltung des Brüninghausplatzes
• Räumlich-funktionale Vernetzung des Lenneufers mit dem angrenzenden Innenstadtbereich
Zonierung der Uferpromenade in Ruhe-, Spiel- und Begegnungsorte
• Aufwertung und Definierung der Wegebeziehungen
• Behebung von Angsträumen"

Der gesamte Auslobungstext: WerdohlandieLenne.pdf
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Alt 13.07.12, 16:07   #35
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Iserlohn: „LenneSchiene“ / Lennepromenade

Die Städte Iserlohn und Plettenberg haben einen begrenzten landschaftsarchitektonischen Wettbewerb zur Umgestaltung des Lenneufers ausgelobt.
Eine kurze Beschreibung des Wettbewerbsinhalts: "Das den Wettbewerbsaufgaben übergeordnete Projekt „LenneSchiene“ der REGIONALE 2013 Südwestfalen ist eine interkommunalen Zusammenarbeit von acht Gemeinden im Sauerland – von Iserlohn bis Schmallenberg –, die das Ziel verfolgt, ein regionales „Band” entlang des Flusses Lenne zu knüpfen. Im Rahmen des Wettbewerbs soll das Lenneufer umgestaltet und mit Hilfe einer Lennepromenade die Lenne wieder sichtbar und erlebbar gemacht werden. Um das Lenneufer zu stärken und für Bewohner und Besucher, Radwanderer und Fußgänger interessanter zu gestalten, soll ein dauerhafter Standort für ein LenneCafe gefunden werden."

Quelle:
http://www.baunetz.de/wettbewerbe/Le...g_2600491.html
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Alt 25.07.12, 23:12   #36
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Lennepark Finnentrop

Die Gemeinde Finnentrop hat einen begrenzten freiraumplanerischern Realisierungswettbewerb zum Neubau des „Lennepark Finnentrop“ ausgelobt.

Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:
"Die Gemeinde Finnentrop ist historisch durch das Zusammentreffen von Lenne- und Biggetal geprägt. Mit der Industrialisierung hat sich an dem Abzweig von Bahnlinien und überörtlichen Straßen in dem beidseitig steil ansteigenden Talraum ein bedeutender Verkehrsknoten mit ausgedehnten Bahnanlagen gebildet.
In einer gemeinsamen Initiative der Deutschen Bahn und Straßen NRW hat der grundlegende Umbau dieses Knotenpunkts begonnen: Die Bahnanlagen werden auf das notwendige Maß reduziert, der Haltepunkt wird modernisiert und die Landesstraße 536 wird kreuzungsfrei an die Bundesstraße 236 angebunden.
Mit diesen Maßnahmen besteht die Chance, den verbleibenden Streifen zwischen Landesstraße und Lenne als neues urbanes Ufer der Gemeinde Finnentrop umzubauen. Zusätzlich hat der Raum als Abschnitt des überregionalen Radwegs Lenneroute Bedeutung. Im Rahmen des Projekts ist deshalb auch die Anbindung der Lenneroute an den „Sauerland Radring“ über eine wiederhergestellte Brücke nördlich anschließend an den Lennepark vorgesehen.
Aufgabe des Wettbewerbes ist es, einen landschaftsarchitektonisch gestalteten Parkraum zu entwickeln, der urbanes Wassererleben bietet, zu Aufenthalt und Entspannung einlädt und gleichzeitig bahnhofsaffine Nutzungen wie eine P+R-Anlage bietet. Im Sinne eines markanten und stimmigen Gesamtbildes ist die Gestaltung der Rampen der Fuß- und Radwegbrücke zum Bahnhof sowie der geplanten Radwegbrücke zum „Sauerland Radring“ Teil der Wettbewerbsaufgabe."

Der „Lennepark Finnentrop“ ist Teil des interkommunalen Regionale-Projekts „LenneSchiene“.

Quelle: http://www.baunetz.de/wettbewerbe/Le...fopage=1377871
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Alt 05.08.12, 00:33   #37
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Verbundprojekt "Lenne Schiene": die Einzelmaßnahmen im Überblick

Mit der „LenneSchiene“ verwirklichen 8 Kommunen aus Südwestfalen ein gemeinsames Maßnahmenpaket, um das Raumpotential des Lennetals zu steigern. Für die einzelnen Maßnahmen sollen insgesamt 26,8 Millionen Euro investiert werden. Die beteiligten sind: Iserlohn, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Lennestadt und Schmallenberg.

Die geplanten Einzelmaßnahmen entlang des Lenne-Ufers:

  • "Iserlohn-Letmathe: Lennepromenade / Anbindung Bahnhof und Hagener Straße: An der Lenne entsteht eine Promenade mit parkartigen Uferabschnitten. Hier ist auch die Ansiedlung eines Lennecafés denkbar. Zudem werden die Einkaufsstraße und der Bahnhof mit seinem Umfeld besser an die Lenne angebunden. Der Radweg „Lenneroute“ erhält eine ufernahe Streckenführung.
  • Nachrodt-Wiblingwerde: Lenneufer / Umfeld Raststatt mit Klaras Höhe: Der Aussichtspunkt „Klaras Höhe“ wird zu einer besonderen Attraktion der Lenneroute. Der Park um die Gaststätte „Raststatt“ wird umgestaltet, so dass attraktivere Bereiche am Wasser entstehen. Die Uferbereiche und Grünflächen sollen so gestaltet werden, dass der geplante Brücken-Neubau (B236) geringe Auswirkungen auf das Stadt- und Landschaftsbild hat.
  • Altena: Rad- und Fußwegbrücke Bahnhof-Innenstadt / Lenneroute Stortel-Winkelsen: In Altena werden die bereits begonnen Maßnahmen im Rahmen des Stadtumbaus in das Projekt „LenneSchiene“ eingebunden: eine Fuß- und Radwegbrücke wird Innenstadt und Bahnhof verbinden. Zudem wird die Trasse der Lenneroute zwischen Altena und Werdohl verbessert. Im Bereich „Stortel“ sind eine neue Streckenführung und der Bau einer neuen Fahrrad-Brücke vorgesehen.
  • Werdohl: Brüninghausplatz/ Verbindung zur Lenne: Der Brüninghausplatz wird umgestaltet und an die Lenne angebunden. Ergänzende Maßnahmen erfolgen im Zuge des „Stadtumbaus West“, wie zum Beispiel die Arbeiten am Bahnhofsumfeld.
  • Werdohl: Westpark: Auf einer bestehenden Grünfläche am Schützenplatz entsteht der Westpark an der Lenne, der Erholungs- und Rastmöglichkeiten für Wanderer und Radfahrer bieten soll.
  • Plettenberg: Lenneuferpark / Fischbauchbrücke und Lennecafé: Zwischen Bahnhof und der historischen Fischbauchbrücke entsteht ein Lenneuferpark. Die Brücke wird von der Lenneroute aus begehbar, zudem soll sich ein neues Café am Ufer ansiedeln. Die Promenade und der Fahrradweg sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden.
  • Plettenberg: „Energie-Natur-Geschichte“ Lennebogen-Siesel: In Siesel soll die Geschichte des Flusslaufs und von Wasserkraft, Eisenbahn- und Siedlungsgeschichte verdeutlicht werden. Ein Themenpark wird Informationen zur Gewässerentwicklung mit spielerischen Möglichkeiten, die Natur zu entdecken, verbinden. Er ist gleichzeitig Raststätte und Einstiegspunkt für die Lenneroute. Ein vom Hauptstrom der Lenne abgeschnittener Flussverlauf wird unter ökologischen Aspekten wieder aktiviert und Hochwasserschutz-Maßnahmen umgesetzt.
  • Finnentrop: Lennepark / Bahnhofsumfeld: Zwischen der geplanten Landesstraße (mit neuer Autobrücke über die Lenne) und dem aufgestauten Teil des Flusses entsteht ein Park, der Erholungs- und Spielmöglichkeiten bietet. Durch diese Fläche führt auch die verbesserte Trasse der Lenneroute. Diese wird zudem mit dem Sauerland-Radring verbunden. Hierfür wird künftig eine Brücke über die Bundesstraße 236 führen und ein Wegstück durch den alten Eisenbahntunnel verlaufen.
  • Lennestadt-Meggen: Vertikaler Garten / Verbindung Bahnhof-Siciliaschacht: Das brachliegende Bahnhofsumfeld und das Geschäftszentrum werden revitalisiert und durch einen Weg über die Lenne mit der Landmarke Museum „Siciliaschacht“ sowie den Sauerlandpyramiden verbunden. Der Steilhang unterhalb des Schachtes wird als vertikaler Garten mit Spielstationen gestaltet, der zum Aussichtspunkt „Belvedere“ führt.
  • Lennestadt-Altenhundem: Achse Bahnhof-Marktplatz-Höfe-Lenne: In Altenhundem wird eine attraktive Verbindung zwischen Bahnhof und Lenne geschaffen. Der Marktplatz, der auf dieser Verbindungslinie liegt, wird ab 2012 erneuert.
  • Lennestadt-Saalhausen: talvital: Der in die Jahre gekommene Kurpark und das Kur- und Freizeitzentrum, beide aus den 70er Jahren, werden erneuert und unter dem Thema Gesundheit, Bewegung und Wasser aufgewertet. Beide werden durch den Lennepfad zu einer Einheit verbunden.
  • Schmallenberg: Lennepark / Vertikaler Garten Alter Friedhof / Kurpark: Zentraler Projektort ist die östliche Hangkante zwischen dem Plateau der Altstadt und der Lenne bzw. dem Kurpark. Der Hang wird als „Vertikaler Garten“ in Form einer Parkanlage mit verschiedenen Vegetationsbildern sowie architektonischen und künstlerischen Elementen entwickelt. Im Kurpark soll die Lenne durch eine neue Wegführung sowie Stationen am Wasser in den Mittelpunkt rücken.
Voraussichtliche Investitionssumme: 26,8 Millionen Euro; davon 15,9 Millionen Euro Fördermittel (Kommunaler Straßen- und Radwegebau, Stadterneuerung, Tourismus, Wasserrahmenrichtlinie)"

Weiterführende Informationen:
Quelle: http://www.suedwestfalen.com/no_cach...-steigern.html
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Alt 19.11.12, 17:08   #38
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Olpe: Seeufer Sondern

Die Stadt Olpe hat einen begrenzten freiraumplanerischen Ideen- und Realisierungswettbewerb zur Aufwertung des Seeufers Sondern ausgelobt.
Auszug aus der Wettbewerbsauslobung: " Im Rahmen der Regionale 2013 „Südwestfalen“ soll mit dem Projekt „NaturErlebnisgebiet Biggesee - Listersee“ ein neues Freizeit- und Tourismusangebot für den Landschaftsraum des Bigge- und Listersees entwickelt werden. Das Projekt „Seeufer Sondern“ zählt aufgrund seiner zentralen Lage im Gesamtprojektgebiet und seiner verkehrlichen und touristischen Bedeutung zu den Schlüsselprojekten. Ziel des Wettbewerbs ist eine gestalterische und funktionale Aufwertung und Ordnung der Gesamtanlage, die Neuausrichtung und Erweiterung der Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Beseitigung bzw. Milderung der trennenden Elemente. Der Realisierungsteil umfasst die zentralen Bereiche des Bahnhofsumfeldes, der Promenade und der bestehenden Parkplatzflächen. Der Ideenteil beinhaltet langfristige Entwicklungsoptionen, die für die Gesamtkonzeption zur Aufwertung des Seeufers in Sondern ebenfalls von Bedeutung sind."

Quelle: http://www.baunetz.de/wettbewerbe/Se...n_3005203.html
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Alt 29.11.12, 22:53   #39
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Bergkamen: erste Fördermittel für Wasserstadt Aden bewilligt


Quelle:
PASD Feldmeier und Wrede Planungsgruppe für Architektur » Rahmenplanung Wasserstadt, Bergkamen

PM:
"Für die geplante Wasserstadt Aden hat die Stadt Bergkamen den ersten Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung Arnsberg über 1,4 Millionen Euro Förderung erhalten. Die Umwandlung der rund 54 Hektar großen Brachfläche der ehemaligen Zeche Haus Aden in ein Wohn-, Gewerbe- und Erholungsgebiet gehört zu den großen stadtplanerischen Projekten in der Metropole Ruhr.
Herzstück der Planungen ist ein neuer See, der parallel zum Datteln-Hamm-Kanal entstehen soll. Er ist vom Kanal aus mit dem Schiff befahrbar. Im Westen ist eine Fortsetzung durch eine 800 Meter lange Gracht geplant. Insgesamt entstehen so 76.000 Quadratmeter Wasserfläche. An deren Ufern sollen rund 300 Wohneinheiten gebaut werden.
Die Projektkosten werden mit rund 40 Millionen Euro veranschlagt, die Gesamtförderung liegt bei etwa 10,5 Millionen Euro. Grundstücke werden voraussichtlich ab 2016 verkauft."
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Alt 01.12.12, 21:50   #40
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Kamen: Öffnung der Innenstadt zur umgestalteten Seseke

Die Stadt Kamen hat einen begrenzten freiraumplanerischen Wettbewerb zur Öffnung der Kamener Innenstadt zur Seseke ausgelobt.
Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:
"Aufgabe des Wettbewerbs ist es, die naturnah umgebaute Seseke, begleitend zu den umgesetzten Planungen des Lippeverbandes, den Kamener Bürgern und Bürgerinnen näher zu bringen und in das städtische Leben zu integrieren. Erreicht werden soll dies durch die Einbindung des Flusses in das angrenzende innerstädtische Wohn-, Freizeit- und Geschäftsleben. Es sollen Lösungen erarbeitet werden, die die Seseke wieder erlebbar machen. Zentraler Bereich ist die Kamener Innenstadt, für die sich zahlreiche Möglichkeiten bieten, die Seseke durch die Bürger
zurück zu erobern. Darüber hinaus wird die zukünftige Gestaltung der Seseke auch im Bereich des Tourismus und hier v. a. im Radtourismus relevant für die Entwicklung des Sesekeumfeldes sein. Auch hier wird im Rahmen des Wettbewerbs nach Möglichkeiten gesucht das positive Image der Stadt Kamen und der Region auszubauen und langfristig zu festigen. Hauptaugenmerk soll auf die Uferrandbereiche der Seseke, im Bereich der Kamener Innenstadt zwischen Henri-David-Straße und Koppelstraße liegen. Aus dem Wettbewerbsverfahren sollen sich Einzelprojekte/-Maßnahmen ergeben."

Quelle: http://www.baunetz.de/wettbewerbe/oe...e_3021125.html
Auslobungstext:
http://www.baunetz.de/dl/1446751/121130_Kamen.pdf
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Alt 05.01.13, 13:51   #41
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Iserlohn: Sieger des Wettbewerbs zur Lennepromenade stehen fest



Grafiken: arbos Freiraumplanung, Hamburg | Quelle: http://www.suedwestfalen.com/aktuell...um-wasser.html

PM:
"Der erste Preis geht an das Büro arbos Freiraumplanung aus Hamburg. Unter dem Motto „Wege zum Wasser“ legt es ein Konzept vor, mit dem die Lenne wieder zur landschaftsräumlichen Mitte der Ortsteile Letmathe und Genna werden soll. Die Lennepromenade ermöglicht dabei den direkten Zugang zum Wasser. Von Osten kommend, wird sie auf Flussniveau geführt, ein Abzweig bindet die Promenade an die Brücke Gennaer Straße und somit die Letmather Innenstadt an. Die Promenade selbst wird unter den Brücken Gennaer- und Bahnhofstraße auf dem unteren Niveau weitergeführt, um dann etwas weiter westlich auf das Niveau des Lennedamms anzusteigen. Dadurch wird es zumindest teilweise möglich sein, den Gehölzbestand am Lenneufer zu erhalten. Aussichtspunkte mit Bänken stellen Blickverbindungen zum Fluss her. Im Bereich der Fußgängerbrücke Luisenstraße entsteht eine platzartige Aufweitung mit Zugang zum Fluss, die gleichzeitig das Gelenk zur Anbindung an die Innenstadt bildet.

Der zweite Preis wurde dem Büro kipar Landschaftsarchitektur aus Duisburg zugesprochen, der dritte Preis ging an das Büro für Landschaftsarchitektur Häfner Jimenez aus Berlin. Alle 15 zum Wettbewerb eingereichten Entwürfe können auf der städtischen Homepage www.iserlohn.de eingesehen werden.

Nächster anstehender Arbeitsschritt ist zunächst die politische Beratung darüber, welcher der drei Preise in die Umsetzung gehen soll."

Quelle: http://www.suedwestfalen.com/aktuell...um-wasser.html
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Alt 25.01.13, 23:53   #42
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NRW-Wettbewerb "Ab in die Mitte" - Die Wasserprojekte

Beim Landeswettbewerb "Ab in die Mitte!" setzen viele NRW-Städte auf die stärkere Einbindung von Flüssen und Wasser in das Stadtleben. Aus den 12 nominierten Siegern sind in diesem Zusammenhang folgende Projekte hervorzuheben:
  • PM: "Grundidee des Projekts „Unsere Else“ in Bünde ist, den Fluss Else identitätsstiftend zu betonen, um das fließende Wasser als Symbol für Leben und Weiterentwicklung in das städtische Bewusstsein zu heben.
  • Das Projekt „Kleve ahoi! Wir sind auf dem richtigen Dampfer!“ will eine Brücke zwischen dem Campus der neuen Hochschule und der City sowie zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen. Auf der Suche nach der Identität von morgen wird das Wasser in der Stadt seine touristischen Qualitäten stärker als bisher in den Vordergrund stellen.
  • In Lünen knüpft das Projekt „Lüner Augenblicke – Lünen im Fluss“ an die Projekte aus 2009 und 2011 an, setzt aber einen neuen Schwerpunkt mit doppeldeutigem Bezug zum Fluss Lippe und zum Wandel der Stadtgestalt. Die Projektbausteine orientieren sich gezielt an geschichtlich gewachsenen identitätsstiftenden Orten der Lüner Innenstadt und solchen, die es im Rahmen des Stadtumbaus werden sollen.
  • Paderborn bezieht mit dem Projekt „PADERQuellen der Identität“ Gewerbetreibende, Anwohner, Schüler, Migranten und viele weitere Gruppen in die Inszenierung und Darstellung des Paderquellgebiets auf der „Bühne Innenstadt“ mit ein und bringt sie unter der Projektidee zum Teil ganz neu zusammen. Eingebunden sind das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt, die kommunale Baukultur und das Kulturerbe Paderquellgebiet."
Weitere Informationen auf www.abindiemitte-nrw.de
Quelle: http://www.nrw.de/landesregierung/mi...nen-aus-13958/
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Alt 03.02.13, 18:14   #43
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Neuss: Stadthafen | "Waterfront"


Quelle: http://www.welt.de/regionales/duesse...-anbinden.html | Grafik: Ingenhoven & Ingenhoven

Im Neusser Stadthafen entsteht aktuell das Büro- und Praxisgebäude "Waterfront". Das an das Steuerhaus eines Schiffes erinnernde Kopfgebäude befindet sich seit November 2012 im Bau und soll Ende 2013 fertiggestellt sein.

Projektinformationen:
  • Gestaltung: Ingenhoven & Ingenhoven-Architekten
  • Nutzfläche: ca 2600m²; auf 5 Etagen
  • Nutzung: Büro- und Praxisflächen bieten.
  • Bauherr: Stadthafen GmbH
  • Vermietungsstand: nahezu vollvermietet
  • Kosten: rund 4,3 Millionen Euro
Zwei Ausführliche Dokumentationen zur Entwicklung des Stadthafens finden sich unter:
http://www.ingenhoven-architekten.com/projekte/waterfront.html
http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article112273719/Herz-der-Stadt-Neuss-wieder-ans-Wasser-anbinden.html
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Alt 02.03.13, 11:25   #44
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Ruhrgebiet: 1,75 Millionen Euro für Emscherkunst.2013

PM: "Einen Förderbescheid über 1,75 Millionen Euro erhielt die Emschergenossenschaft heute in Bottrop für die Realisierung des internationalen Ausstellungsprojektes Emscherkunst.2013. Der Bescheid über die Freigabe der Landesmittel wurde von der Bezirksregierung Münster übergeben.
Vom 22. Juni bis 6. Oktober stellen mehr als 36 Künstler und Gruppen 100 Tage lang ihre Werke entlang der Emscher aus. Dafür werden die Emscher-Insel zwischen Gelsenkirchen und Oberhausen und das Emscherdelta bei Dinslaken/Duisburg zu Ausstellungsorten.
Veranstalter der Emscherkunst, die als Triennale bis 2020 den Emscherumbau begleiten soll, sind die Emschergenossenschaft, der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Urbanen Künste Ruhr. Premiere feierte die Ausstellung im Kulturhauptstadt-Jahr 2010. Rund 200.000 Besucher zog das größte Kunstprojekt im öffentlichen Raum an."

Infos: www.emscherkunst.de
Quelle: idr
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Alt 06.04.13, 22:58   #45
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Altena: Wettbewerb Lennepark

Auslobungstext in Auszügen: "Die Stadt Altena im Märkischen Kreis lobt im Kontext der REGIONALE 2013 einen freiraumplanerischen und architektonischen Wettbewerb aus mit dem Ziel, eine Gestaltungslösung zur Verbindung des Bahnhofes Altena mit der Altenaer Innenstadt über die Lenne als Teil der künftigen Lenneroute erarbeiten zu lassen. [...]

Die wesentlichen Ziele des Wettbewerbs lassen sich wie folgt beschreiben:

1. Freiraumplanerische Gestaltung des „Lenneparks” am Bahnhof mit Radweg „Lenneroute”

2. Gestaltung einer funktionalen Fußgängerbrücke zur Verbindung des Bahnhofes mit der Innenstadt

3. Räumliche Vernetzung der vorhandenen Lennepromenade mit der neuen Fußgängerbrücke

4. Barrierefreie Gestaltung des Ausgangs der Bahnhofsunterführung

5. Funktionale und gestalterische Einbindung der Bahnhofsunterführung

6. Gestaltung des Park & Ride Platzes"

Quelle:
http://www.baunetz.de/dl/1501429/130327_Altena.pdf
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