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Alt 06.08.10, 13:39   #61
iconic
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Bericht Immobilienmarkt Deutschland, 1. Halbjahr 2010

Pressemitteilung IVD, 05.08.10

Zitat:
* Immobilientransaktionen steigen bundesweit um fast neun Prozent
* Niedrige Zinsen und die Angst vor Inflation verantwortlich für den Anstieg
* Die neuen Bundesländer entwickeln sich gegen bundesweiten Trend

Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland private und gewerbliche Immobilien im Gesamtwert von über 69,46 Milliarden Euro umgesetzt. Im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres (63,90 Milliarden Euro) entspricht dies einem Anstieg von rund 8,70 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung des Immobilienverband IVD auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen (BMF) erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens. „Die gestiegenen Immobilienumsätze belegen deutlich das gestiegene Interesse an Immobilien als Kapitalanlage“, so Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des Immobilienverband IVD.

Niedrige Zinsen und die Sorge vor Inflation regen Immobilienumsatz an

„Der Häusermarkt erfreut sich starkem Käuferinteresse. Grund dafür sind die guten Marktumfelddaten mit den historisch niedrigen Zinsen“, sagt Schick. Zudem sei die Sorge vor einer ansteigenden Inflation dafür verantwortlich, dass Kapital vermehrt in Immobilien investiert werde. „Das Umsatzwachstum der Immobilienverkäufe wird sich mit zeitlicher Verzögerungen auch auf die Preise auswirken“, so Schick weiter.

Vom aktuellen Umsatzvolumen im ersten Halbjahr in Höhe von 69,46 Milliarden Euro entfielen 63,50 Milliarden Euro (+ 9,79 Prozent) auf die westdeutschen Bundesländer einschließlich Berlin und 5,96 Milliarden Euro auf die ostdeutschen Bundesländer. Die neuen Bundesländer verzeichneten damit im Gegensatz zu dem bundesweiten Trend einen Rückgang des Transaktionsvolumens um 1,7 Prozent.

Regionale Einzeldaten

In den einzelnen Bundesländern sind zum Teil hohe Umsatzzuwächse zu verzeichnen. Spitzenreiter ist Thüringen, wo die Umsätze um mehr als 16 Prozent anstiegen, gefolgt von dem Saarland (+16,24 Prozent) und Bayern (+15,92 Prozent). Zweistellige Umsatzzuwächse sind darüber hinaus in Berlin (+13,71 Prozent), Niedersachsen (+10,84 Prozent) und Baden-Württemberg (+10,10 Prozent) zu verzeichnen. In Hamburg allerdings sanken die Immobilientransaktionen um 7,37 Prozent. „Hamburg ist damit das einzige westdeutsche Bundesland, das einen Rückgang der Immobilientransaktionen verzeichnete. Der Rückgang der Immobilientransaktionen ist vermutlich in Zusammenhang mit der geringen Neubautätigkeit zu sehen. Es gibt einfach zu wenige Objekte, die bei den aktuell hohen Preisen ihren Besitzer wechseln“, so Jens-Ulrich Kießling, Präsident des IVD.

Der mit Abstand höchste prozentuale Umsatzrückgang ist in Sachsen-Anhalt mit fast 21 Prozent festzustellen. „Die Anhebung der Grunderwerbssteuer von 3,5 Prozent auf 4,5 Prozent spielt bei der Erklärung dieses deutlichen Rückgangs eine entscheidende Rolle“, so Schick.
Quelle: http://www.ivd.net/html/0/188/artikel/1120.html
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Alt 07.01.11, 18:42   #62
merlinammain
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"Klein, aber oho", FTD-Artikel vom 6.1.2011

Hier ein interessanter Artikel (Auszug) aus der Print-Ausgabe der FTD von gestern:

Zitat:
------------------
Mod: Der hereinkopierte Zeitungsartikel wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt. Der ungefähr 50. Hinweis auf die entsprechende Richtlinie entfällt mangels Aussicht auf Beachtung.
------------------
Eine Anmerkung noch von mir zum Frankfurter Büromarkt: Die hohe Leerstandsquote relativiert sich etwas, wenn man berücksichtigt, dass in Frankfurt der Bestand an kaum/praktisch-nicht vermarktbaren Altimmobilien ziemlich hoch ist.

Grüße MaM
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Alt 15.01.11, 23:37   #63
merlinammain
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Teurste Wohnstrassen Deutschlands sogar noch teurer

Ein von Engel & Völkers erstelltes Ranking: Sylt führt weiterhin mit deutlichem Vorsprung, Hamburg und München sind in der Spitzengruppe, Berlin und Düsseldorf sind die Aufsteiger des Jahres!
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Alt 03.02.11, 00:46   #64
nikolas
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Gewerbefreiflächen in Deutschland erstmals analysiert

Studie der BulwienGesa AG im Auftrag von aurelis, DB und RAG Montan Immobilien GmbH


PM: "Wert auf 19 Milliarden Euro geschätzt • Über 47 Prozent der vermieteten Freiflächen langfristig vermietet • Mannheim, Frankfurt am Main, Regensburg, München und Stuttgart mit höchster Attraktivität Das Volumen an Gewerbefreiflächen im deutschen Immobilienmarkt umfasst 396 Quadratkilometer – bei einem geschätzten Wert von 19 Milliarden Euro.

Das ist das Ergebnis einer Studie der BulwienGesa AG im Auftrag von aurelis, der Deutschen Bahn und der RAG Montan Immobilien GmbH. Erstmals wurden vermietete Gewerbefreiflächen in Deutschland sowohl qualitativ als auch quantitativ analysiert und auf ihr Chancen- und Risikoprofil hin untersucht.
Die Studie ergab, dass vermietete Gewerbefreiflächen in Deutschland kaum als Immobilienklasse wahrgenommen werden. Ihr Chancen- und Risikoprofil unterscheidet sich grundlegend von dem anderer Immobilienklassen. So bieten sie den Vorteil überschaubarer Investitions- und geringer Bewirtschaftungs-kosten. Außerdem weisen vermietete Gewerbefreiflächen eine relativ hohe Ertragssicherheit auf: 51 Prozent der analysierten befristeten Mietverträge und 47 Prozent der unbefristeten Mietverträge laufen bereits länger als fünf Jahre.
Aufbauend auf einer Abschätzung des Bestandes wurden auch die regionalen Chancen- und Risikocluster der vermieteten Gewerbefreiflächen analysiert. Die attraktivsten Märkte befinden sich demnach in den Städten Mannheim, Frankfurt am Main, Regensburg, München und Stuttgart. Diese Märkte weisen einen relativ geringen Bestand an Freiflächen bei vitaler Nachfrage auf. Deutlich niedriger ist die Attraktivität für Gewerbefreiflächen in Regionen, die stark vom Strukturwandel betroffen und somit von Flächenfreisetzungen gekennzeichnet sind. Hierzu zählen insbesondere Standorte in Ostdeutschland.
Das Mietniveau für vermietete Gewerbefreiflächen weist hohe Spreizungen auf: es schwankt zwischen 0,10 Euro/qm und 6 Euro/qm. Neben der Marktattraktivität gibt es weitere mietbeeinflussende Faktoren. So ergab die Studie, dass es auch in Märkten mit einer hohen Verfügbarkeit von Gewerbefreiflächen ein knappes Angebot an Flächen gibt, die emmisionslastige Nutzungen, wie etwa Recyclinganlagen, zulassen, was sich auch preislich auswirkt.
Auf dem Investmentmarkt spielen Gewerbefreiflächen bislang keine Rolle. Sie werden - wenn überhaupt - von den Nutzern gekauft oder als strategische Potenzialfläche für Nachbarbebauungen genutzt. Ertragsorientierte Akteure sind nicht am Markt vertreten. Die Studie könnte dies ändern, denn sie hilft, vermietete Freiflächen in das Bewusstsein von professionellen Immobilieninvestoren zu rücken. So können sie als Nischenprodukt am Investmentmarkt durchaus eine Alternative sein."


Quelle: Gewerbefreiflächen in Deutschland erstmals analysiert - Studie der BulwienGesa AG im Auftrag von aurelis, DB und RAG Montan Immobilien GmbH - RAG Montan Immobilien
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Ein Leuchtturm ohne Meer ist eine Bauruine!
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Alt 30.06.11, 12:52   #65
epizentrum
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Roland Koch wird BBs VV

Die Bilfinger Berger SE (BB) teilt gerade mit, Ihr bisheriges "einfaches" Vorstandsmitglied Roland Koch übernehme ab morgen den Vorstandsvorsitz von Herbert Bodner, der in Rente gehe.

Elf Jahre lang war der Jurist Roland Koch Ministerpräsident in Hessen, bevor er vor gut einem Jahr zu BB direkt in den Vorstand wechselte. Ob BB ein Strategiewechsel oder Umbauten bevorstehen, gab man nicht bekannt.

(Quelle)
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Alt 24.08.11, 17:38   #66
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Bundesweiter Miet - und Kaufpreisvergleich bei Wohnimmoblien im F+B-Wohn-Index 2011:
http://www.f-und-b.de/pdf/veroeffent...ichungen_1.pdf

Aus Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...782139,00.html
http://www.spiegel.de/flash/flash-26822.html
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Alt 22.11.11, 12:43   #67
iconic
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F+B-Wohn-Index Deutschland, 3. Quartal 2011:

Zitat:
Top 50 der Preise für Eigentumswohnungen in Städten ab 25.000 Einwohner
Rang Stadt ETW-Preis
1 1 München 3.710 €
2 2 Garmisch-Partenkirchen 3.340 €
3 3 Germering 2.860 €
4 4 Dachau 2.810 €
5 6 Unterschleißheim 2.810 €
6 5 Konstanz 2.800 €
7 7 Freiburg 2.740 €
8 8 Freising 2.650 €
9 9 Fürstenfeldbruck 2.620 €
10 11 Hamburg 2.570 €
11 10 Erding 2.520 €
12 12 Frankfurt 2.500 €
13 14 Regensburg 2.470 €
14 13 Tübingen 2.450 €
15 15 Heidelberg 2.400 €

Top 50 der Neuvertragsmieten für Wohnungen in Städten ab 25.000 Einwohner
Rang Stadt Marktmiete
1 1 München 11,90 €
2 2 Unterschleißheim 10,40 €
3 3 Germering 9,90 €
4 5 Dachau 9,90 €
5 4 Frankfurt 9,80
6 6 Heidelberg 9,60 €
7 6 Konstanz 9,50 €
8 12 Freising 9,30 €
9 10 Tübingen 9,30 €
10 8 Bad Homburg 9,20 €
11 11 Freiburg 9,20 €
12 9 Oberursel 9,20 €
13 15 Fürstenfeldbruck 9,00 €
14 14 Stuttgart 9,00 €
15 16 Hamburg 9,00 €
Quelle: http://www.f-und-b.de/pdf/news/pdf_news_0_49_Q4.pdf
Spiegel-Online Beitrag: http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...799036,00.html
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Alt 22.11.11, 13:50   #68
Isek
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Dass hier zum Teil wirklich schäbige Vororte Münchens vor allen anderen Metropolen Deutschlands liegen überrascht dann doch.
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München - Stadt ohne Stadtplanung oder die Stadt der vergebenen Möglichkeiten
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Alt 05.01.12, 13:06   #69
iconic
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Zitat:
F+B-Mietspiegelindex 2011: Bestandsmieten
in Deutschland steigen lediglich um ein Prozent
– Größte Mietsteigerung in Nord- und Ostdeutschland
– Großräume München und Stuttgart sind Deutschlands teuerste Wohnungsmärkte
– Mieten in ostdeutschen Städten liegen nach wie vor weit unter dem Bundesdurchschnitt
– Mieten in Altbauten steigen am stärksten
Quelle:
http://www.f-und-b.de/pdf/news/pdf_news_0_51.pdf

Graphik:
http://pressemitteilungen.files.word...iegel-2011.gif
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Alt 03.03.12, 03:24   #70
LE Mon. hist.
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Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“

Kampagne "Impulse für den Wohnungsbau"
http://www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de/

Zwei vom Pestel-Institut in Hannover und dem Bochumer Wohnungsbau-Experte Volker Eichener im Auftrag der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ erarbeitete Studien kommen zu dem Ergebnis, dass es in Deutschland eine neue Wohnungsnot gibt. In den deutschen Großstädten fehlen über 100.000 Mietwohnungen.

Hier die Pestel-Kurzstudie: http://www.impulse-fuer-den-wohnungs...kurz-23aae.pdf

Hier die Eichener-Kurzstudie: http://www.impulse-fuer-den-wohnungs...sung-27aae.pdf

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat sich vor allem in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten deutlich zugespitzt. Hier gibt es bereits jetzt einen massiven Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen. Aktuell fehlen in den zehn deutschen Großstädten, die den stärksten Wohnungsmangel haben, mehr als 100.000 Mietwohnungen: Allein in München rund 31.000, in Frankfurt am Main 17.500, Hamburg 15.000, Stuttgart 8.000 und in Köln und Düsseldorf insgesamt knapp über 13.000.

Diese Mietwohnungslücke wird sich drastisch vergrößern, wenn der Mietwohnungsbau nicht verdoppelt wird und auf mindestens 130.000 neue Wohnungen pro Jahr ansteigt. In fünf Jahren würden dann bereits 400.000 Mietwohnungen bundesweit fehlen. Insgesamt 825.000 Mietwohnungen müssten bis ins Jahr 2017 neu gebaut werden. Ursachen für die Wohnungsnot sind laut den Ergebnissen der Pestel-Studie inbesondere Landflucht, Zunahme der Single-Haushalte und die Verknappung von Wohnraum in den Ballungsräumen.

Gleichzeitig gibt es jedoch auch massive politische Versäumnisse. Die Studien belegen, dass der schrittweise Rückzug des Bundes aus der Wohnungsbauförderung in den vergangenen 15 Jahren zu der neuen Wohnungsnot geführt hat. Die Bundesländer haben die soziale Wohnraumförderung im vergangenen Jahrzehnt um nahezu 80 Prozent reduziert.

Dadurch wird für einen Großteil der Haushalte das Wohnen finanziell immer belastender. Matthias Günther vom Pestel-Institut beschreibt in der PM, dass Einkommen und Wohnkosten immer weiter auseinander laufen. Einerseits seien Mieten und Nebenkosten deutlich gestiegen, andererseits habe die Zahl einkommensschwacher Haushalte zugenommen. „Ein Ende dieser Entwicklung ist gegenwärtig nicht erkennbar.“ Neben den damit verbundenen sozialen Problemen droht auch insbesondere in Ballungszentren eine Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung. „Wohnmöglichkeiten und Wohnpreise sind wichtige Standortfaktoren für eine sich immer internationaler orientierende Wirtschaft“, so Günther.

Die Bündnispartner der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ fordern daher eine neue Wohnungsbaupolitik für Deutschland. Dringend erforderlich sei beim Mietwohnungsbau eine Verdoppelung der Bauleistung auf die oben genannten 130.000 Mietwohnungen pro Jahr. Ausserdem müssten sich die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau deutlich verbessern. Der Rektor der Bochumer Immobilien- Hochschule EBZ Business School, Prof. Dr. Volker Eichener, stellt in der PM fest: „Die neue Wohnungsnot ist hausgemacht. Insbesondere der Bund sollte sich seiner Verantwortung für die nationale Wohnungsversorgung wieder bewusst werden. Er muss insbesondere steuerrechtliche Hemmnisse beseitigen und in der Wohnungsbauförderung die Initiative ergreifen, um die neue Wohnungsnot zu lindern.“ Laut Eichener müsste der Kernpunkt einer neuen Wohnungsbaupolitik eine steuerliche Erleichterung des Mietwohnungsbaus sein. Die Vertreter_innen der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ und Eichener halten eine Erhöhung des jährlichen Abschreibungssatzes auf 4 Prozent für angemessen.

Darüber hinauswird eine Verdoppelung der Kompensationszahlungen vom Bund an die Länder mit einer strenge Zweckbindung an die Neubauförderung gefordert. Mieterbund-Direktor Lukas Siebenkotten fordert: "Neben verbesserten steuerlichen Förderungen brauchen wir eine Verstetigung und Anhebung der Zahlungen für die soziale Wohnraumförderung." Aehnlich äussest sich der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes Hans-Hartwig Loewenstein: "Um die bereits bestehende Wohnungsnot abzubauen, brauchen wir dringend höhere Investitionen im Mietwohnungsbau." und setzt hinzu dass seiner Ansicht nach die Hängepartie im Vermittlungsausschuss im Hinblick auf die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung ein Armutszeugnis für die Politik sei.

PM Impulse für den Wohnungsbau
Studien belegen: Deutschland hat neue Wohnungsnot
http://www.impulse-fuer-den-wohnungs...emitteilungen/

immobilien-newsticker.de, 02.03.2012
Wohnungsmarkt unter der Lupe: Großstädten droht Wohnungsnot
http://www.immobilien-newsticker.de/...snot-20126296/

Die Welt, 02.03.2012
Mangel an Wohnungen wächst
Branchenverbände fordern steuerliche Entlastungen
http://www.welt.de/print/die_welt/fi...n-waechst.html

Focus Online, 01.03.12
Not in Großstädten. Studien belegen massiven Mangel an Mietwohnungen
http://www.focus.de/panorama/videos/...vid_30050.html

SZ, 02.03.2012
München: In München fehlen 31000 Wohnungen
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1282930

Geändert von LE Mon. hist. (03.03.12 um 03:54 Uhr)
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Alt 03.03.12, 18:38   #71
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Sanierung vermieteter Immobilien treibt manchen in den Ruin

Der Reutlinger Finanzanalytiker Volker Looman rechnet in der F.A.Z. mal detailliert vor, wie das Geschaeft mit sogenannten Schrottimmobilien funktioniert und warum nicht wenige Anleger_innen auf die Versprechungen hereinfallen. Zitierwuerdig ist auf jeden Fall der letzte Satz: "Vielleicht ist das die Rache des Marktes, dass einzelne Ärzte, Anwälte und Apotheker ihr Geld zu leicht verdient haben."

FAZ, 03.03.2012
Die Vermögensfrage
Sanierung vermieteter Immobilien treibt manchen in den Ruin
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-11670157.html
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Alt 06.03.12, 15:33   #72
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Regierung: Gesetzgeber hat auf Schrottimmobilien reagiert

PM Bundestag, 06.03.2012
http://www.bundestag.de/presse/hib/2...12_109/08.html

Regierung: Gesetzgeber hat auf Schrottimmobilien reagiert
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz/Antwort - 06.03.2012

Berlin: (hib/EIS) Der Bundesregierung ist keine nennenswerte Häufung von Verkäufen sogenannter Schrottimmobilien im Laufe der vergangenen vier Jahre bekannt. Das geht aus ihrer Antwort (17/8691) auf eine Kleine Anfrage (17/8516) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Darin heißt es weiter, dass die Problematik der Schrottimmobilien vornehmlich den Erwerb von Immobilien oder Anteilen an Immobilienfonds auf Darlehensbasis in den 90er-Jahren betreffe. Auf dieses Problem habe der Gesetzgeber laut einer früheren Antwort (16/7666) der Bundesregierung bereits reagiert.
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Alt 16.03.12, 08:40   #73
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Auswertung des Mikrozensus 2010

Destatis, Pressemitteilung Nr. 093 vom 15.03.2012:
Wohnen 2010: mehr Wohnungen, mehr Wohneigentum
https://www.destatis.de/DE/PresseSer...2_093_122.html

SZ, 16.3.2012
Gekauft, gemietet, gemieden
3,5 Millionen Wohnungen stehen in Deutschland leer
http://www.sueddeutsche.de/q5x38H/52...-gemieden.html

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat gestern die Auswertung des Mikrozensus 2010 vorgelegt, bei dem ein Prozent aller Deutschen befragt worden war:

- 40,5 Millionen Wohnungen in Deutschland gab es insgesamt im Jahr 2010 laut Statistik.
- ein Plus von 676.000 bzw. 1,7 Prozent seit der letzten Umfrage vier Jahre zuvor

- 3,5 Millionen Wohnungen standen leer, nur 37 Millionen waren tatsächlich bewohnt
- Dazu Barbara Franke, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Statistischen Bundesamt: "Das hat uns auch ein wenig überrascht, aber wir haben unsere Zahlen noch mal angeschaut und halten sie für korrekt."
- Die Leerstandsquote erhöhte sich gegenüber 2006 von 8,0 % auf 8,6 %.
- der größte Leerstand herrscht im Osten der Republik, in Sachsen-Anhalt (15 Prozent) und Sachsen (14 Prozent),
- In den neuen Ländern (einschließlich Berlin) insgesamt ist diese Quote unter anderem wegen Rückbaumaßnahmen von 12,4 % auf 11,5 % gesunken.
- Der die durchschnittliche Leerstandsquote in den alten Ländern betrug 7,8 %, vor vier Jahren noch 6,8 %
- In Baden-Württemberg 8,1 Prozent, in Bayern 7,7, in Hessen 6,8.
- Betroffen sind vor allem ländliche Gebiete, während in den Metropolen der Wohnraum umkämpft ist wie lange nicht und Mieten drastisch steigen.
- Noch mal Statistikerin Franke: "Die leerstehenden Wohnungen sind einfach nicht da, wo sie sein sollten".

- Im bundesweiten Durchschnitt werden 45,7 Prozent aller Wohnungen von ihren Besitzer_innen bewohnt.
- Im Jahr 2006 betrug die Eigentümerquote noch 41,6 %.
- Absolut wurden 16,5 Millionen Wohnungen von ihren Eigentümer_innen selbst bewohnt.
- Der Anteil des selbstgenutzten Wohneigentums lag im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) mit 48,8 % über dem Durchschnitt der neuen Länder (34,4 %).
- Im regionalen Vergleich waren es am meisten mit 63,7 Prozent im Saarland.
- Am wenigsten in Berlin, wo in 14,9 % Prozent der Wohnungen die Eigentümer_innen leben.

- Bei einer mittleren Wohnungsfläche von 92,1 m² stand jedem Einwohner in Deutschland durchschnittlich 45,2 m² Wohnraum zur Verfügung.
- Am größten sind die Wohnungen im Saarland (106,9 m²) und in Rheinland-Pfalz (107,3 m²).
- Am kleinsten sind die Wohnungen in Berlin mit 72,4 m².
- Insgesamt waren die Wohnungen im früheren Bundesgebiet mit 95,7 m² weiterhin größer als in den neuen Ländern (78,8 m²).

- Die Bruttokaltmiete für eine Mietwohnung in Deutschland betrug im Jahr 2010 im Durchschnitt 441 Euro beziehungsweise 6,37 Euro je Quadratmeter.
- Im früheren Bundesgebiet lag die Bruttokaltmiete je Quadratmeter mit 6,51 Euro über dem Durchschnitt der neuen Länder (5,95 Euro).
- Die warmen Nebenkosten beliefen sich monatlich im Bundesdurchschnitt auf 1,25 Euro je Quadratmeter. Für die kalten Nebenkosten wurde 1,00 Euro je Quadratmeter ausgegeben.
- Am meisten zahlren die Mieter_innen für eine Wohnung in Hamburg mit durchschnittlich 520 Euro kalt,
- Die Mieter_innen im Saarland zahlten 424 Euro.
- Am wenigsten in Sachsen mit nur 338 Euro.

- Die Mietbelastung, das heißt der Anteil der Bruttokaltmiete am verfügbaren Haushaltsnettoeinkommen, betrug im Jahr 2010 durchschnittlich 22,5 %.
- Einige Haushalte wiesen jedoch zum Teil deutlich höhere Belastungen auf, wie zum Beispiel Rentner_innenhaushalte oder Haushalte von Alleinerziehenden.
- Auszubildende müssen im Schnitt 34 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen ausgeben.
- Jeder dritte Rentner_innenhaushalt gab 35 % oder mehr des Haushaltsnettoeinkommens für die Bruttokaltmiete aus; durchschnittlich lag die Mietbelastung für Rentnerhaushalte bei 26,3 %.
- Bei Alleinerziehenden stieg die Belastung mit der Zahl der Kinder: für einen Alleinerziehendenhaushalt mit einem Kind unter 18 Jahren lag sie im Schnitt bei 28,5 %, mit zwei Kindern bei 30,2 % und mit drei oder mehr Kindern bei 31,1 % des Haushaltsnettoeinkommens.

Weitere Informationen bietet die Fachserie 5, Heft 1, 2010 „Wohnsituation 2010“, die kostenfrei im Internetangebot erhältlich ist.
https://www.destatis.de/DE/Publikati....html?nn=68748

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F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH

PM, 16.03.2012
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Zitat:
F+B-Wohn-Index Deutschland: Immobilienpreise stagnieren im Bundes- durchschnitt - regionale Preisentwicklung differenziert sich weiter aus

- Preisberuhigung: Preise für Wohneigentum steigen im bundesweiten Durchschnitt derzeit nicht weiter an
- Bei Betrachtung einzelner Städte und Regionen zeigen sich allerdings deutliche Unterschiede mit teils hoher Preisdynamik
- Top 50: Mietsteigerungen in den deutschen Universitätsstädten

Die Euphorie auf dem deutschen Immobilienmarkt hat sich merklich abgeschwächt. Weder die Preise für Eigenheime und Eigentums- wohnungen noch die Wohnungsmieten steigen im bundesweiten Durchschnitt aktuell weiter an. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg der F+B-Wohn-Index Deutschland im letzten Quartal 2011 um 0,5 % an, im Vergleich zum Vorquartal (3. Quartal 2011) sank der Wert sogar um 0,3 %. Diese Ergebnisse unterscheiden sich von den kürzlich vorge- stellten Index-Daten der Bundesbank, die für 2011 einen Preisanstieg gegenüber 2010 von 5,5 % feststellt. Die Bundesbank untersucht allerdings nur 125 deutsche Städte. Der F+B-Wohn-Index Deutschland hingegen erfasst in jedem Quartal bis auf die Postleitzahlebene hinab die Preisentwicklungen von Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäusern, Doppel- und Reihenhäusern und die Trends von Neuvertrags- und Bestandsmieten von Wohnungen sowie die Ertragswerte von Mehrfamilienhäusern.

"Unsere Daten bestätigen einen generellen Preisanstieg bei Immobi- lien in den größeren Städten, bei Betrachtung des Gesamtmarkts relativiert sich diese Beobachtung aber", berichtet Dr. Bernd Leutner, Geschäftsführer von F+B. "Auch bei der Analyse von Immobilienarten sehen wir große Unterschiede: Eigentumswohnungen verteuern sich im Schnitt um 2,9 % im Jahresvergleich, Eigenheime hingegen werden sogar um 0,1 % günstiger", so Dr. Leutner weiter. Der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen spiegelt einen Trend zur Kapitalanlage in Immobilien wider, der aber keine Rückschlüsse auf den Gesamtmarkt erlaubt. "Wir können keine Bildung von Immobilienblasen in Deutsch- land feststellen", unterstreicht Dr. Leutner. Investoren und private Kaufinteressenten sollten eine gründliche Regionalanalyse durchführen bevor sie sich für Ankäufe entscheiden, da die regionalen Unterschiede der Preisentwicklung von Wohneigentum beträchtlich sind.

Bayern unangefochten an der Spitze bei Preisen für Eigentumswohnungen

Die höchsten Eigentumswohnungspreise sind in München (Rang 1) mit im Schnitt 3.720 €/m² und in einer Reihe von Gemeinden des Münchener Umlandes aufzubringen. Damit sind die ETW-Preise in München gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % gestiegen. Auf den Plätzen 1 bis 9 rangieren ebenfalls Städte im süddeutschen Raum. Erst auf Rangplatz 10 liegt Hamburg mit durchschnittlichen ETW-Preisen von 2.560 €/m² (+ 3,5 % gegenüber 2010).

Hohe Steigerungsraten bei den Preisen für Eigentumswohnungen gegenüber dem Vorjahr verzeichnen einige Städte im Umland. Memmingen am Rande des Allgäus (Rangplatz 46) mit plus 12 %, das noble Ahrensburg (Rangplatz 34) im Nordosten Hamburgs gar mit plus 17 %. Demgegenüber bleiben die Steigerungsraten in den Metropolen im Jahr 2011 moderat. Düsseldorf mit plus 5,3 %, München mit plus 4,2 %, Frankfurt mit plus 3,7 %. "Insgesamt sind das Preissteigerungen, die man kaum als Ausdruck eines Booms interpretieren kann", sagt Dr. Leutner.

Bei den Städten über 25.000 Einwohner zeigen sich am unteren Ende der Preisskala kaum Änderungen der Rangplätze: In Gera, Köthen (Anhalt) und Weißenfels liegen die Preise für Eigentumswohnungen bei unter 720 € pro Quadratmeter. Die Preise haben dort, außer in Köthen, im letzten Jahr noch einmal nachgegeben, in Weißenfels um 6,5 %. In Schwedt/Oder, in Hoyerswerda und in Görlitz lag der Preis- rückgang im vergangenen Jahr sogar bei mehr als 19 %, in Zittau nach den aktuellen Daten bei 24 %.

Neuvertragsmieten in Universitätsstädten steigen an

Auch bei den Neuvermietungsmieten toppt München mit durchschnittlichen Marktmieten von 12 €/m² für zehn Jahre alte 75-m²-Wohnungen alle anderen deutschen Städte. Der Mietenanstieg betrug im letzten Jahr 2,3 %.

Während die Neuvermietungsmieten in den Großstädten stagnieren oder nur leicht steigen, werden überdurchschnittliche Anstiege in den Umlandgemeinden Stuttgarts, Hamburgs und Frankfurts registriert. Ganz oben bei den Mieten und beim Mietenanstieg liegen aber auch die Universitätsstädte. In Heidelberg stiegen die Durchschnittsmieten im Jahresvergleich um 4,1 % auf 9,60 €/m² - Rang sechs der Gesamttabelle. Bereits auf Platz acht liegt Tübingen mit einer Quadratmetermiete von 9,30 € (+2,1 %). Ebenfalls überdurchschnittliche Mietsteigerungen erleben beispielsweise die Universitätsstädte Regensburg (+3,1 % auf 8,30 €), Aachen (+1,6 % auf 7 €) oder Münster (+1,0 % auf 8,10 €).
Download als PDF: Aktueller Quartalsbericht des F+B-Wohn-Index Deutschland
http://www.f-und-b.de/pdf/news/pdf_news_0_56_Q1.pdf

Download: Alle Quartalsberichte des F+B-Wohn-Index Deutschland seit 2010
http://www.f-und-b.de/templates/down...hDownloads.htm
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Alt 03.04.12, 09:41   #75
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Zitat:
IVG legt Investmentreport zu 74 deutschen Standorten vor
Bonn, 30.03.2012

Gewinner im Standortscoring 2012 erneut München, Schlusslicht Halle/Saale

Markttransparenz entscheidend für überregionale Investoren

Für das laufende Jahr werden die Investitionsmöglichkeiten des Immobilienstandorts Deutschland von der IVG Immobilien AG als hervorragend eingeschätzt. Zwar werden sich die konjunkturellen Voraussetzungen für die Flächenmärkte erschweren, gleichwohl sehen die Analysten ein weiterhin hohes Maß an Attraktivität für Investoren. „Die Renditedifferenz zwischen Spitzenbüroimmobilien und zehnjährigen Bundesanleihen bewegt sich auf dem höchsten Niveau seit der Wiedervereinigung, da die Zinsen in Deutschland im Zuge der Staatsschuldenkrise kräftig gefallen sind“, so Dr. Oliver Voß von IVG Research. (...)

Wie es um die langfristige Attraktivität von Top- und Regionalmärkten für Büroimmobilienanlagen steht, wird bei der Analyse der 74 untersuchten deutschen Büromärkte deutlich: Im IVG Büromarkt-Scoring liegt München erneut ganz vorne vor Hamburg und Frankfurt. Gut positioniert bleiben auch die beiden kleineren unter den großen sieben Bürometropolen Deutschlands, Stuttgart (Rang 4) und Köln (Rang 6), wobei Stuttgart als die dynamischere der beiden Städte knapp vorne liegt. Schlusslicht im diesjährigen Scoring bildet erneut Halle an der Saale.

Neben den sieben großen Topstandorten weisen langfristig diejenigen Regionen die höchste Attraktivität für Büroimmobilieninvestments auf, die den Nachteil der beschränkten Marktgröße durch exzellente Wachstumsperspektiven und ein geringes Marktrisiko wettmachen können. Unter den Regionalzentren schneiden in dieser Hinsicht die Standorte Ingolstadt, Bonn und Wiesbaden besonders gut ab. Neben den guten Zukunftsperspektiven spielt auch die Transparenz der Immobilienmärkte eine wesentliche Rolle. So könnten sich einige der innovativsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Städte Deutschlands wie beispielsweise Ingolstadt, Erlangen, Darmstadt und Jena noch besser positionieren, wenn sie ihre Markt-transparenz spürbar erhöhen würden, mahnen die Analysten der IVG. (...)
Quelle: http://www.ivg.de/presse/pressemitte...9b4fb518cfae5/

Vollständiger IVG Marktreport Deutschland 2012:
http://www.ivg.de/fileadmin/internet...eport_2012.pdf
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