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Alt 24.04.10, 23:28   #1
nikolas
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Münster: Forschung & Bildung

Neubau Pharmazeutische Institute WWU


Pressemitteilung: "Auf dem Eckgrundstück Apffelstaedtstr./Orléans Ring im naturwissenschaftlichen Zentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster entsteht ein neues Forschungs- und Lehrgebäude für die Pharmazeutischen Institute der Universität. Das Bauvorhaben, an dessen Beginn heute [06.04.2010] der offizielle Erste Spatenstich steht, wird Ende 2011 abgeschlossen sein. Dann stehen Studierenden und Institutsmitarbeitern insgesamt 11.000 Quadratmeter für Forschung und Lehre zur Verfügung.Für rund 57 Millionen Euro errichtet der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) den Neubau, der die drei Institute „Pharmazeutische Biologie und Phytochemie“, „Pharmazeutische und Medizinische Chemie“ und „Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie“ an einem Standort zusammenführt. Der Neubau wurde notwendig, weil sich die derzeitigen Institutsgebäude baulich in einem schlechten Zustand befinden und nicht mehr den heutigen Anforderungen von Lehre und Forschung genügen. Eine Sanierung schied aus wirtschaftlichen Gründen aus. Die Konzentration der drei Institute an einem Standort fördert aber auch die Zusammenarbeit der Fächer und schafft Synergieeffekte.
Im Grundriss gleicht der geplante Neubau einem Kamm: drei langgestreckte Baukörper in Nord-Süd-Ausrichtung bilden die Zinken des Kamms. Im westlichen und im mittleren Baukörper werden hauptsächlich die Labor- und Praktikumsräume der pharmazeutischen Institute untergebracht. Der östliche Baukörper wird als allgemeines Verfügungszentrum errichtet. Die Nutzung dieses Bauteils wird die Universität zu einem späteren Zeitpunkt festlegen.
Im Süden verbindet ein in Ost-West-Richtung verlaufender Büro-, Seminar- und Hörsaaltrakt die „Kammzinken“. Dieser Trakt beherbergt auch den Eingang mit dem Foyer im Bereich der Corrensstraße. Auf der Nordseite verbindet eine Brücke mit weiteren Büroflächen die drei „Kammzinken“ auf der Höhe des 1. und 2. Obergeschosses.
Äußerlich wird sich der Bau harmonisch in die Nachbarbebauung einfügen: An der Fassade wechseln sich geschlossene Metall- und transparente Glaselemente ab. Farbige Akzente lockern die Pfosten-Riegel-Konstruktion auf und markieren optisch die unterschiedlichen Funktionsbereiche des Gebäudes. [...]"

Quelle: Neubau für die Pharmazeutischen Institute der Universität Münster
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Alt 24.04.10, 23:38   #2
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Neubau Geisteswissenschaften

Pressemitteilung:
"In der Münsteraner Innenstadt entsteht auf dem Grundstück, zwischen Bispinghof, Krummer Timpen und Universitätsstraße, vor dem Institut für Evangelische Theologie, ein Neubau für die Geisteswissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster.Hierfür hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) einen Wettbewerb ausgelobt, dessen Teilnehmer nun durch das Los ermittelt wurden. Am 8. Juli 2010 wird die Jury die Preisträger küren. Mit der Realisierung des Projekts ist ab Anfang 2012 zu rechnen.
Die Errichtung eines Neubaus für die Geisteswissenschaften der Universität Münster mit Büro- und Seminarräumen ist eine der Maßnahmen des HochschulModernisierungsProgramms (HMoP), das am 21. September 2009 von Innovations- und Finanzministerium des Landes Nordrhein Westfalen gemeinsam auf den Weg gebracht wurde. Im Rahmen des HMoP sollen Hochschulgebäude in Nordrhein-Westfalen durch Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen bautechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Allein für die WWU Münster sind im HMoP für die Modernisierungsstufe bis 2015 bauliche Investitionen in Höhe von rund 110 Millionen Euro vorgesehen.
Nach seiner Fertigstellung wird der Neubau der Unterbringung geisteswissenschaftlicher Institute dienen.
Um architektonisch, wirtschaftlich und energetisch eine optimale Lösung für die gestellte Aufgabe zu erreichen, hat die Niederlassung Münster des BLB NRW einen europaweiten teiloffenen Generalplaner-Wettbewerb ausgelobt. 15 Büros können sich an diesem Wettbewerb beteiligen: sechs von ihnen wurden direkt vom Auslober gesetzt, die anderen neun wurden [...]ausgelost. [...]

Im Anschluss an den Wettbewerb werden die Planungen für den zu realisierenden Neubau der Geisteswissenschaften mit den Preisträgern in einem nachgeschalteten Verfahren noch einmal konkretisiert. Dadurch ist sichergestellt, dass die sowohl unter architektonischen, als auch unter wirtschaftlichen und energetischen Gesichtspunkten beste Lösung zur Ausführung kommt. Nach dem aktuellen Zeitplan kann mit der Errichtung des Gebäudes Anfang 2012 begonnen werden.

Wettbewerbsteilnehmer

  • berg architekten, Münster
  • Bolles + Wilson GmbH & Co. KG, Münster
  • HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG, Düsseldorf
  • Knoche Partner Architekten, Münster
  • Max Dudler Architekt, Berlin
  • Weinmiller Architekten BDA, Berlin
  • Christina Voigt Architektin, München
  • Pott Architects Ltd., Berlin (London)
  • Architekten nkbak, Nicole Kerstin Berganski, Andreas Krawczyk, Frankfurt am Main
  • Wolfgang Sterr, Freier Architekt, Stuttgart
  • 1 zu 1 – Architekten GbR, Münster
  • Fritsch + Tschaidse Architekten GmbH, München
  • Klein + Neubürger Architekten BDA, Bochum
  • PTW Architekten Planungsgesellschaft mbH, Köln
  • trapez architektur, Dirk Landwehr, Hamburg
Auslober, Projektentwicklung, Projektsteuerung und Bauleitung: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Münster"

Quelle: Teilnehmer am Wettbewerb für den Neubau der Geisteswissenschaften stehen fest
sieh auch: Münstersche Zeitung | Hier soll ein neues Uni-Gebäude entstehen
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Alt 25.04.10, 00:00   #3
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Neubau Institutsgebäude Geographie


Quelle: agn Green Building

Pressemitteilung: "Die Notwendigkeit der Planung eines neuen Institutsgebäudes für den Fachbereich Geowissenschaften ergab sich aus der im August 2007 festgestellten PCB-Belastung der Institutsgebäude Robert-Koch-Straße 26 und 28. Universität und BLB NRW wogen die Vor- und Nachteile einer Sanierung gegenüber einem Neubau sorgfältig ab und fällten die Entscheidung im Februar 2008 schließlich zugunsten eines Neubaus, der als sog. „Green Building“ modernen ökologischen und gebäudeklimatischen Anforderungen genügen soll.
Um architektonisch, wirtschaftlich und energetisch eine optimale Lösung für die gestellte Aufgabe zu erreichen, hatte die Niederlassung Münster des BLB NRW im Sommer des vergangenen Jahres einen teiloffenen Generalplaner-Wettbewerb ausgelobt, an dem sich insgesamt 16 Architekturbüros beteiligen konnten. Kriterien für die Beurteilung waren neben der städtebaulichen Einbindung, der architektonischen Qualität, der Funktionalität und der Wirtschaftlichkeit des Entwurfs vor allem die Realisierbarkeit und die Berücksichtigung von Umweltverträglichkeit, ökologischen Standards und Nachhaltigkeit.
Unter allen Teilnehmern wurde das Büro AGN Niederberghaus & Partner aus Ibbenbüren mit seinem Beitrag vom hochkarätig besetzten Preisgericht schließlich als Sieger ausgewählt. Die Preisrichter lobten bei dem Siegerentwurf das gut durchdachte und realisierbare Gesamtkonzept, das den gestellten Anforderungen an die Architektur und die Nachhaltigkeit in adäquater Weise gerecht wird."
Beteiligte Büros:
agn Niederberghaus & Partner | Architekten und Generalplaner | Ibbenbüren
Gertec Ingenieurgesellschaft mbH
Öko-Zentrum NRW GmbH
scheuvens + wachten GBR

Quelle:
Neubau des Institutsgebäudes Geografie für die Universität Münster
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Alt 07.05.10, 21:43   #4
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Neubau Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ)


Staab Architekten GmbH, Berlin

Henn Architekten, München

F29 Architekten GmbH Quelle: Stadtmagazin Echo Münster

Die Vorentscheidung zum Generalplanerwettbewerb für den Neubau des Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ) ist gefallen. Die Jury urteilte wie folgt:
  • Staab Architekten GmbH, Berlin (1. Platz)
  • Henn Architekten, München (2. Platz)
  • F29 Architekten GmbH, Dresden (3. Platz)
In kommenden Verhandlungsgesprächen soll nun ermittelt werden, welcher Generalplaner und somit welcher Entwurf den Zuschlag zur Umsetzung des Neubaus erhält. Die Entscheidung soll bis spätestens Mitte Juli 2010 fallen. Vom 7. bis 21. Mai werden die Modelle im Rahmen der Wettbewerbs-Architektur-Ausstellung in den Münster Arkaden [10-20h] ausgestellt sein.

Zum Projekt:
  • Planmäßiger Baubeginn: Frühahr 2011
  • Realisierung/ Eröfnung: Sommer 2013
  • Projektplanung:Bau&Betrieb durch eine Tochterfirma der städtischen Wirtschaftsförderung.
  • Die EU, das Land NRW, die Stadt Münster und die Wirtschaftsförderung Münster investieren ca. 16,5 Millionen Euro
  • Sechs bis zehn Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern sollen auf ca. 3000m² Räume, Spezialgeräte, Labore sowie eine biomedizinische Serviceeinheit vorfinden.
Quellen:
Stadt Münster | Presseinformationen
Nano-Bioanalytik-Zentrum: Drei Architekten überzeugen | Westfälische Nachrichten
Münstersche Zeitung | So soll das Nano-Bio-Zentrum aussehen
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Alt 29.06.10, 01:42   #5
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Neubau MEET-Arcaden


Quelle: CADOLTO

Auf dem Grundstück an der Ecke Orléansring / Apffelstaedtstraße wird binnen des nächsten Halbjahres Cadolto den Neubau für das Institut "Münster Electrochemical Energy Technology“ (MEET) errichten.
Das 3-geschossige Institutsgebäude wird über rund 4.340 m2 Nutzfläche für chemisch-analytische und chemisch-präparative Labore, Seminarbereiche sowie eine 1.000 m2 große Versuchshalle verfügen.
Die Kosten für Bau und die Einrichtung des 30 Millionen Euro teuren Projekts werden zu großen Teilen von der öffentlichen Hand getragen [Universität Münster, Land NRW, Bund].

Quellen:
Instituts- und Laborgebäude MEET-Arkaden in Münster - CADOLTO
Münster - die Akku-Hauptstadt | Westfälische Nachrichten
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Alt 10.07.10, 00:10   #6
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Neubau Geisteswissenschaften


HPP Hentrich-Petschnigg & Partner/ Quelle: BauNetz.de


Bolles + Wilson/ Quelle: BauNetz.de

Das Preisgericht hat die Wettbewerbsentwürfe für den Neubau der Geisteswissenschaften von Bolles + Wilson (Münster) und HPP Hentrich-Petschnigg & Partner (Düsseldorf) gleichwertig plaziert. Im Anschluss an den Wettbewerb werden mit beiden Büros in einem nachgeschalteten Verfahren die Entwürfe für den Neubau noch einmal konkretisiert.

Sämtliche eingereichte Arbeiten sind vom 24. August bis 8. September 2010, Mo-Fr 9-16 Uhr im Foyer des Hörsaals H1, Hindenburgplatz 10-12, 48143 Münster zu sehen.

Quelle: Zwei Sieger in Münster / Neubau für die Geisteswissenschaften BauNetz.de
siehe auch:
Neubau für Geisteswissenschaften | Westfälische Nachrichten
So soll der Geisteswissenschafts-Neubau aussehen - Münstersche Zeitung
Bildergalerie zu: Zwei Sieger in Münster BauNetz.de
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Alt 08.08.10, 21:16   #7
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Wettbewerbsergebnisse Neubau Domsingschule


1. Preis Quelle: Bildergalerie - BauNetz.de

Der Wettbewerb für den Neubau der Domsingschule ist entschieden. Zum Wettbewerb hatte das Domkapitel acht Architekturbüros eingeladen, aus denen folgende Preisträger hervorgingen:

1. Preis: greive.diflo.kuckert (Münster)
2. Preis: Peter Bastian Architekten (Münster)
3. Preis: Hahn Helten Architekten (Aachen)

Die neue Domsingschule mit zwei Sälen, Studierzimmern und Verwaltungsbereich wird insgesamt rund 300 Sängerinnen und Sängern Platz für Proben, Stimmbildung und Konzerte bieten. Als Standort wurde das Grundstück der Friedensschule ausgewählt.
Der Baubeginn ist für 2011, die Eröffnung für 2012 geplant.

Quelle: Wettbewerb in Münster entschieden / Neue Domsingschule - BauNetz.de
Bilder:
Bildergalerie - BauNetz.de
architekten greive.diflo.kuckert
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Alt 02.09.10, 23:14   #8
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Leonardo Campus: Bibliothek Erweiterungsbau


Quelle:fh-muenster

Auf dem „Leonardo Campus“ der FH Münster ist ein Erweiterungsbau der Zentralbibliothek errichtet worden. Der 400 Quadratmeter große Raum ist dreigeteilt: Im vorderen Teil stehen drei Studierkabinen. Im mittleren Teil stehen die Bücher und im hinteren Bereich ein Tisch für Gruppenarbeiten. Der Neubau ist vom backsteineren Kasernengebäude durch eine Lichtfuge abgesetzt, durch welche die historische Stallwand direkt beleuchtet wird. Treppen und Durchgänge sorgen für eine enge Vernetzung der beiden Gebäudeteile.

Quellen:
Bibliothek in Münster eröffnet - BauNetz.de
Bildergalerie zu: Bibliothek in Münster eröffnet - BauNetz.de
CampusRundgang
leonardocampus
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Alt 09.09.10, 23:13   #9
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Modernisierung und Erweiterung des Philosophikums

Der BLB-NRW hat einenbegrenzt offenen Generalplaner-Wettbewerb zur Modernisierung und Erweiterung des Philosophikums am Domplatz ausgelobt.

Auszug aus der Wettbewerbsauslobung: "Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung einer städtebaulichen und architektonischen Konzeption für die Modernisierung und Erweiterung eines bestehenden Institutsgebäudes der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit Seminar- und Büroflächen an einem innerstädtischen Areal am Domplatz in Münster.
Mit dem Wettbewerb sollen Lösungen für eine maximal mögliche Flächenerweiterung durch Neuorganisation im Bestandsgebäude sowie Erweiterung im Außenbereich erarbeitet werden. Die Klärung weiterer Umstände – vor Versand der Auslobung – wird ergeben, ob ggf. auch ein Neubau erforderlich sein wird.
Es soll ein funktionales, architektonisch hochwertiges und ökologisch nachhaltiges Gebäude entstehen mit bis zu 5 850 qm Nutzfläche (NF 1-7). Der Wettbewerb ist ein Projekt des BLB NRW Niederlassung Münster." Das Preisgericht tagt voraussichtlich am 29.03.2011.

Quelle: Philosophikum am Domplatz , Münster - BauNetz.de
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Alt 13.11.10, 03:29   #10
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Modernisierung und Erweiterung des Philosophikums

PM: "Das Philosophische Seminar am Domplatz in Münster soll umfassend modernisiert und erweitert werden. Hierfür hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) den Wettbewerb „Philosophikum“ ausgelobt, dessen Teilnehmer nun durch das Los ermittelt wurden. Am 29. März 2011 wird die Jury die Preisträger küren.

Das in die Jahre gekommene Institutsgebäude der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) am Domplatz 23 in Münster, das u.a. die Institute für Philosophie und Kunstgeschichte beherbergt, soll einer grundlegenden Umgestaltung unterzogen werden. Dabei soll das Gebäude nicht nur von Grund auf modernisiert, sondern auch die zur Verfügung stehenden Flächen optimal ausgenutzt werden, sei es dadurch, dass man die bestehenden Flächen im Gebäude neu strukturiert, oder dass man das Gebäude im Außenbereich erweitert. Das Ziel ist ein funktionales, architektonisch hochwertiges und ökologisch nachhaltiges Gebäude mit bis zu knapp 6.000 Quadratmetern Nutzfläche.
Um diese anspruchsvolle Aufgabe zu lösen, hat die Niederlassung Münster des BLB NRW einen europaweiten teiloffenen Generalplaner-Wettbewerb ausgelobt.

Abhängig vom Ergebnis dieses Wettbewerbs ist der geplante Neubau für die Geisteswissenschaften auf dem Grundstück zwischen Bispinghof und Universitätsstraße, vor dem Institut für Evangelische Theologie. Auch für dieses Projekt hatte die Niederlassung Münster des BLB NRW einen Wettbewerb ausgelobt, in dem die beiden Architekturbüros Bolles + Wilson GmbH & Co. KG, Münster, und HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG, Düsseldorf, jeweils für ihren Entwurf ausgezeichnet wurden. Die für beide Projekte zu erwartenden Synergieeffekte werden zeigen, ob, und wenn ja, in welcher Form der geplante Neubau für die Geisteswissenschaften weiterhin benötigt wird. [siehe auch:"Philosophikum": Geplanter Neubau ist möglicherweise überflüssig - Münstersche Zeitung]

Projektbeteiligte:

a) Wettbewerbsteilnehmer

vom Auslober gesetzt:
  1. Auer + Weber + Assoziierte GmbH, Stuttgart
  2. Bolles + Wilson GmbH & Co. KG, Münster
  3. HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG, Düsseldorf
  4. Kresing Gesellschaft für Architektur & Planung mbH, Münster
  5. Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  6. Peter Bastian Architekten BDA, Münster
in der Kategorie „junge bzw. kleine Büroorganisation“ ausgelost:

  1. MM Architekten, Hannover
  2. gerken.architekten+ingenieure GmbH, Ulm
  3. jensen ingrisch recke architekten, München
  4. Birk und Heilmeyer Architekten BDA, Stuttgart
in der Kategorie „erfahrenes Büro“ ausgelost:

  1. Peter Böhm Architekten, Köln
  2. Schneider + Sendelbach Architektengesellschaft mbH, Braunsch
  3. STRUCTURELAB architekten GmbH, Düsseldorf
  4. sic architekten gmbH, Köln
  5. eisfeld engel Architekten, Hamburg
Quelle: Teilnehmer des Wettbewerbs Philosophikum stehen fest
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Alt 25.11.10, 03:39   #11
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„PAN-Zentrum"


Quelle:Allianz für Wissenschaft

Das Institut für Anatomie des Universitätsklinikums Münster (UKM) errichtet am Standort der gegenwärtigen Anatomie ein Zentrum für molekulare und morphologische Forschung und Diagnostik. Das „PAN-Zentrum" beinhaltet die Institute Anatomie, Neuropathologie und Pathologie sowie zusätzliche Lehreinrichtungen.
Im Rahmen des ersten Umsetzungsschrittes sollen die Anatomie (ca. 3 000 m² NF) und die Neuropathologie (ca. 1 500 m² NF) erstellt werden. Die vorliegende Entwurfsplanung enthält weiterhin die Pathologie (ca. 4 000 m² NF) und zusätzliche Lehrflächen (ca. 600 m² NF).
Hierfür stehen knapp 25 Mio. EURO zur Verfügung. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2011 geplant.


Quellen:
UKM modernisiert Institut für Anatomie
Universitätsklinikum Münster - Realisierung des PAN-Zentrums | competitionline
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Alt 10.12.10, 18:07   #12
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Kompetenzzentren GMTZ und FWZ auf Haus Kump

Auszug aus der Wettbewerbsauslobung: "Die Handwerkskammer beabsichtigt auf der ehemaligen Hofanlage Haus Kump in direkter Nachbarschaft des Handwerkskammer-Bildungszentrums (HBZ) in Münster durch Abriss, Neu- und Umbau ein Kompetenzzentrum mit den Nutzungsbereichen des "Gesaltungs- und Medien-Transfer-Zentrums" (GMTZ) sowie des "Fachwerk-Kompetenzzentrums" (FWZ) aufzubauen. Die Hofanlage ist eine der ältesten Höfe des Münsterlandes.
Das GMTZ soll die Arbeit der Akademie Gestaltung der Handwerkskammer Münster, das FWZ soll das "Demonstrationszentrum Bau und Energie" erweitern.
Die Gesamtanlage gliedert sich in folgende auftragsrelevante Bauteile:
  • Ehem. Haupthaus (Abriss und Neubau) (Nutzung: GMTZ).
  • Ehem. Scheune (Abriss+Neubau)(Nutzung: GMTZ+FWZ).
  • Ehem. Remise (Bestandssanierung) (Nutzung: FWZ).
  • Historischer Speicher => NICHT Teil der Auftrages / der Ausschreibung.
  • Ehem. Pferdestall (Bestandssanierung) (Nutzung: Cafeteria, Büros, Hausmeisterwohnung FWZ).
Insgesamt ergibt sich eine Fläche von ca. 4 670 m² BGF."

Quelle: Kompetenzzentren GMTZ und FWZ auf Haus Kump| BauNetz.de
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Alt 19.12.10, 18:31   #13
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Neubau MEET-Arcaden Schlüsselübergabe



Quelle: CADOLTO

Das Batterieforschungszentrum MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) konnte in weniger als sechs Monaten Bauzeit fertiggestellt werden. Der 22 Mio. EURO teuere Neubau konnte in Rekordzeit errichtet werden, weil die Labors und Büros in vorinstallierter Modulbauweise [In 14m langen und bis zu 6m breiten Modulen]als Ganzes angeliefert wurden und vor Ort dann nur noch verbunden werden mussten.

Quelle:
Batterieforschungszentrum | Westfälische Nachrichten
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Alt 21.12.10, 05:18   #14
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Fachhochschulzentrum Münster: Erweiterungsbau und Sanierung

Das Zentrum der Fachhochschule Münster erhällt einen vierstöckigen Anbau mit 2400m² Fläche. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen zunächst als Ausweichfläche genutzt werden. Gleichzeitig mit dem Neubau beginnt im alten FH-Zentrum, der Fachbereiche Wirtschaft, Oecotrophologie und Bauingenieurwesen ein umfassendes Sanierungsvorhaben, welches sich bis Dezember 2015 hinziehen wird.
  • Baubeginn Erweiterungsbau: Oktober 2011
  • Fertigstellung: Spätestens Anfang 2013
  • Kosten: Sanierung FH-Zentrum ca. 26,5 Millionen Euro/ Neubau, ca. 10 Millionen Euro. Die gesamten Kosten werden aus dem Hochschulmodernisierungsprogramm des Landes NRW bezahlt.
  • Nutzung: Der Neubau soll neben Seminarräumen und Büros einen Hörsaal mit 250 Plätzen, die FH-Bibliothek sowie ein Bistro begerbergen.
Quellen:
BLB Münster / Fachhochschulzentrum Münster / Planungsleistungen | competitionline
Rund 40 Millionen Euro für die Fachhochschule Münster
Die Fachhochschule baut an | Ahlener Zeitung
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„PAN-Zentrum": Grundsteinlegung


Quelle: Münstersche Zeitung

Für den Neubau des geplanten
Zentrums für Pathologie, Anatomie und Neuropathologie – kurz PAN-Zentrum – ist im Januar die Grundsteinlegung erfolgt. Weil der Neubau für die Anatomie mit 14,2 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II von Bund und Land errichtet wird, sollen die Bauarbeiten bereits Ende 2011 abgeschlossen und abgerechnet sein.

Quellen:
Anatomie-Neubau soll Ende des Jahres fertig sein | Westfälische Nachrichten
Grundsteinlegung: Uniklinik baut: 45 Millionen Euro für neues Zentrum - Münstersche Zeitung
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