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Alt 20.12.11, 02:04   #76
nikolas
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Ausbau der A52 in Gladbeck

PM: "Der Weiterbau der Autobahn A 52 in Gladbeck als wichtiger Baustein für die Anbindung des Ruhrgebietes nach Norden stand jetzt im Fokus. Der Bund als Baulastträger der Autobahn, das Land NRW und die Stadt Gladbeck haben sich jetzt auf eine Lösung zur Umsetzung geeinigt.
Hauptbestandteil des Vorschlags ist der rund 1.500 Meter lange Tunnel zwischen Phönixstraße und Grabenstraße, in dem die Autobahn ein Stück weit verschwindet. Den Löwenanteil der Kosten für den Bauabschnitt einschließlich Tunnel von voraussichtlich rund 100 Millionen Euro übernimmt der Bund. Das Land NRW finanziert die städtebauliche Integration der Autobahn in einer Größenordnung von rund zehn Millionen Euro. Bei der Stadt Gladbeck verbleibt ein Eigenanteil von rund zwei Millionen Euro.
Die Beteiligten versprechen sich davon eine spürbare Verbesserung der Verkehrssituation im nördlichen Ruhrgebiet.
Von Bürgerinitiativen wird der geplante Ausbau der A52 als Teilstück einer neuen Transit-Autobahn durch das Ruhrgebiet abgelehnt."

Weitere Informationen unter
www.nrw.de
Quelle: idr
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Alt 26.03.12, 15:15   #77
nikolas
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Gladbecker Bürger stimmen gegen Ausbau der B 224 zur Autobahn

PM: "Die B224 in Gladbeck wird nicht zur Autobahn ausgebaut. Bei einem Ratsbürgerentscheid am gestrigen Sonntag stimmte die Mehrheit dagegen.
Die Wähler sprachen sich mehrheitlich gegen eine Finanzierungsbeteiligung der Stadt in Höhe von rund zwei Millionen Euro aus, um einen rund 1,5 Kilometer langen Tunnel im Zuge des geplanten Ausbaus zur A 52 zu erstellen. Damit wird die Umwandlung der B 224 vorerst nicht weiter verfolgt. Über die grundsätzliche Frage des Ausbaus konnte nicht abgestimmt werden, da das Vorhaben in die Zuständigkeit von Bund und Land fällt.
Finanziert hätten den Tunnelbau im Wesentlichen Bund und Land. Der Bund wollte sich mit einem dreistelligen Millionenbetrag einbringen, das Land hätte zehn Millionen Euro aus Städtebaufördermitteln dazugegeben, sofern Gladbeck sich mit einem Eigenanteil von rund zwei Millionen Euro beteiligt hätte.
Seit Jahrzehnten wird darüber diskutiert, die vielbefahrene Bundesstraße in eine Autobahn zu verwandeln, u.a. um die Zerschneidung Gladbecks zu beenden und die Staus aufzulösen. Da das Angebot vom Bund und Land zum Ausbau jedoch nicht alle Forderungen der Stadt erfüllte, entschied sich der Rat bei einer Sondersitzung im Januar mit überwältigender Mehrheit für den Ratsbürgerentscheid.
Die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen bedauerte die Entscheidung. Auch Bottrops Oberbürgermeister Berd Tischler erklärte, "das Ergebnis ist nicht das, was wir uns erhofft haben." Auch für Bottrop sei damit der Ausbau zur A 52 gestoppt, das hätten Bund und Land klar gemacht."

Infos: www.gladbeck.de
Quelle: idr
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Alt 29.04.12, 10:36   #78
Bau-Lcfr
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Geenterter Verkehr und die Ruhe der Fahrgäste

Vor der Landtagswahl NRW wurde ich neugierig, was die Piraten zum Städtebau meinen - zumal sie nach etlichen Umfragen einziehen sollen. Dazu ergoogelte ich ein Programm, in dem es nur am Rande um den Städtebau und vorwiegend um den Verkehr geht:

piratenpartei-nrw.de/NRW-Web:Wahlprogramm_Landtagswahl_NRW_2 010#Bauen_und_Verkehr

Von den Versprechungen des ÖPNV zum Nulltarif halte ich nichts - sie verschleiern nur die Tatsache, dass dieser zu 3/4 eigenwirtschaftlich arbeitet und eher betriebswirtschaftliche Logik der Sorge um richtig zahlende Kunden befolgen als zum politischen Selbstbedienungsladen oder parallellen Umverteilungssystem werden sollte. Selbst im Sowjetkommunismus - wo die Geldwirtschaft keine Rolle spielte - wurde das Versprechen des kostenlosen ÖV nicht eingehalten.

Richtig interessant fand ich dagegen die Forderung nach Ruhezonen nach österreichischem Vorbild - Erinnerungen an das Gebot der Ruhe und ruhige Züge habe ich bereits in einigen westlichen Ländern erlebt, zum Beispiel im Regionalzug Kopenhagen-Malmö. In Deutschland wird man hingegen von grölenden Fußballfans und Junggesellenabschiedsgesellschaften geplagt. Seit einiger Zeit gibt es deswegen Diskussionen um den Alkoholverbot im ÖPNV, nur zwei Beispielartikel dazu:

# WAZ: "Alkoholverbot in Bussen und vielen Bahnen in NRW" vom 01.09.2011
# WAZ: "Polizisten wollen Alkohol in Fan-Zügen verbieten" vom 19.01.2012

* * * * *

Zurück zum Programm der Piraten - nach dem Stand der Raumplanungswissenschaft bedeutet konsequente Fokussierung auf den öffentlichen Personennahverkehr (wie diese im Programm steht) konsequente Bauverdichtung von allem am schienengebundenen Netz. Andererseits zeigt die Praxis, dass fast jede Verdichtung von Anwohnerprotesten und Wünschen nach kilometerweiten unverbauten Weitblicken begleitet wird (z.B. #354-#359). Sollten die Piraten in die Position der Mitbestimmung kommen, bin ich gespannt, wie sie dieses alltägliche Dilemma lösen wollen.
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Alt 06.05.12, 10:49   #79
Bau-Lcfr
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Straßenbahn-Stilllegungen

Die WAZ berichtete zuletzt am 04.05.2012 über den Ratsbeschluss, in Mülheim/Ruhr die Straßenbahnlinie 104 zwischen dem Hauptfriedhof und dem Flughafen (vorwiegend Sport- und Ausbildungsflüge) durch eine Buslinie zu ersetzen. De facto ist dieser Linienabschnitt bereits seit Anfang April stillgelegt, siehe diesen WAZ-Artikel vom 27.04.2012 - die Erneuerung der maroden Infrastruktur würde 11 Millionen EUR kosten. Im Jahr 2008 wurden zwischen Hauptfriedhof und dem Flugplatz nur 636 Fahrgäste täglich gezählt.

Der Stilllegung muss noch die Bezirksregierung zustimmen, die einen Präzedenzfall und Nachahmungen genauso in Mülheim wie auch in den umliegenden Städten fürchtet. Es wird auf das Beispiel von Frankfurt/Main verwiesen, wo der damalige Regierungspräsident die Stilllegung des Straßenbahn-Netzes verhinderte.

Neben der vollständigen Stilllegung wird in Mülheim auch die zeitliche Einschränkung erwogen, indem das dichtere Tagesnetz früher als derzeit (ab 23 Uhr) ins verdünnte stündliche Nachtbusnetz übergehen würde. Insgesamt sollen so bis 2017 2 Millionen EUR eingespart werden (WAZ-Artikel vom 20.04.2012). Ähnliche Vorverlegungen gab es in den letzten Jahren in Essen und Oberhausen.

Ich glaube, auf diese Weise zeigen sich die Folgen des Städtebaus im Ruhrgebiet, der trotz sinkender Einwohnerzahlen stark in die Fläche geht. Unterhalb bestimmter Einwohnerdichte kann der ÖV nicht sinnvoll betrieben werden. Wenn ich mir jedoch die Beiträge hier vom Dezember und März anschaue - für den Straßenbau scheint es reichlich Geld zu geben, die Projekte scheitern erst an Bürgerprotesten.
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Alt 31.05.12, 21:15   #80
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Wilder Westen tief im Westen

Juristische und ordnungspolitische Konzepte sind nicht minder wichtig als technische - nach der Schlägerei im Mönchengladbacher Hauptbahnhof am Samstag gibt es eine ganze Reihe der Presseveröffentlichungen über die Sicherheit in den Bahnhöfen. Ich verlinke beispielhaft diesen gestrigen WAZ-Artikel, in dem u.a. die Zivilcourage thematisiert wird - darunter gefährliches Reagieren, "wenn sie sich im Nichtraucherbereich eine Zigarette anzünden" (was ich öfters tue, sobald es wenige Schritte von mir in Sichtweite eines Verbotszeichens geschieht - warum soll ich auf mein Recht auf unversehrte Lungen verzichten?). In diesem Fall gerade handelt es sich nach NRW-Gesetzen um eine Ordnungswidrigkeit, die durchaus mit Geld belangbar ist - warum kümmern sich die vielen Sicherheitsleute der DB AG sowie Polizisten nicht darum, mit wirksamen monetären Erinnerungen? Schließlich werden sie dafür bezahlt während wir Kunden für solche Selbstverständlichkeiten zahlen.

Scheinbar entfernt ist das ebenso missachtete Konzept der Gehwege - heute gönnte ich mir nach dem Feierabend wenige Minuten an den Prachtauslagen der östlichen Düsseldorfer Königsallee. In dieser kurzen Zeit raste wieder ein Radler wenige Zentimeter an mir vorbei - obwohl es 15 Meter weiter am Wassergraben den offiziellen Radweg gibt. An der Schadowstraße erlebe ich in vergleichbarer Zeit 5-8 solcher Vorfälle, an anderen Einkaufsstraßen ähnlich häufig (und selbst wenn Polizei in der Nähe ist). Da liest es sich wie ein Bericht aus dem Gelobten Land:

Zitat:
Zitat von hiTCH-HiKER Beitrag anzeigen
In der gesamten restlichen Fußgängerzone, was wohl 99% der übrigen Fläche ausmacht, da haben Radl nichts zu suchen und ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass dies auch penibel von der Polizei kontrolliert wird. Hier wird man höchstens in den späten Abendstunden ungeschoren davon kommen
In Krefeld bewerkstelligte die Polizei Anfang Mai eine Aktionswoche - RP-Artikel vom 01.05.2012, WZ-Artikel vom 30.04.2012. Sonst wird 51-52 Wochen pro Jahr weggeschaut.
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Alt 10.06.12, 16:53   #81
Duis.burg.er
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B 8n zwischen Düsseldorf und Duisburg jetzt befahrbar

Seit dem 1. Juni ist der letzte Abschnitt der B 8n als Verlängerung der A 59 zwischen Düsseldorf-Froschenteich und dem Kreuz Duisburg-Süd befahrbar, allerdings zunächst nur eingeschränkt. Im Bereich des Autobahnkreuzes wird der Verkehr noch bis August einspurig in Nord-Süd-Richtung geführt. Das 1,4 Kilometer lange Teilstück kostete zehn Millionen Euro und konnte erst nach eineinhalb-jähriger Verspätung freigegeben werden. Als Gründe hierfür angeführt werden bürokratische Hürden, ein strenger Winter und 300 Tonnen Bauschutt unter der Erde.

Abgeschlossen sind die Arbeiten mit der Eröffnung noch nicht. Der Ausbau des Autobahnkreuzes wird voraussichtlich erst im nächsten Jahr abgeschlossen. Aus Richtung Düsseldorf kann man zwar geradeaus in Richtung Duisburg fahren, man kann aber die Autobahn nur in Richtung Ratingen-Breitscheid und nicht in Richtung Krefeld verlassen. Von der B 288 kann man bisher nur in Fahrtrichtung Duisburg auffahren, jedoch nicht nach Düsseldorf. Aus Duisburg kommend kann man bisher nur auf die B 288 in Richtung Krefeld wechseln. Will man nach Ratingen fahren, so muss vorerst ein Umweg über die B 8n bis Froschenteich genommen werden, wo man anschließend wenden muss.

Parallel zu den Arbeiten am Kreuz wird die B 288 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Rahm und Duisburg-Huckingen zur Autobahn ausgebaut. Zunächst wird dafür eine zweispurige Fahrbahn in Richtung Ratingen errichtet, anschließend wir die bisherige Fahrbahn der B 288 für die Aus- und Umbauarbeiten gesperrt. Die Ost-West-Verbindung soll, so ist es zumindest geplant, im Mai 2013 an das Autobahnkreuz angeschlossen werden.

Quellen:
Freie Fahrt auf der B 8n Richtung A 59 und Düsseldorf (Der Westen vom 3. Juni 2012)
Straßen NRW gibt letzten Abschnitt der B 8n am Freitag für den Verkehr frei (Der Westen vom 31. Mai 2012)
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Alt 17.06.12, 19:01   #82
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Verlustreiche Träume: Flughafen Essen/Mülheim

Die WAZ berichtete am 13.06 über das von der Stadt Mülheim und Co-Gesellschaftern in Auftrag gegebene Gutachten über den Ausstieg, das die Mülheimer Oberbürgermeisterin vor der Veröffentlichung überarbeiten lassen will. Wie es im Artikel heisst, sie halte wie die Mülheimer SPD und die FDP am Flugplatz fest. Sonst müsste man den Aero-Club entschädigen, der für seine paar Sportflugzeuge einen Pachtvertrag bis 2034 hat.

Das Land NRW, das neben Mülheim und Essen Anteile am Flughafen hat, will die ungefähr eine Million Verlustausgleich jährlich nicht mehr lange mittragen - im neuen Koalitionsvertrag der NRW-SPD und der Grünen ist daher ein Ausstieg festgeschrieben. Der NRW-Landesrechnungshof warnte, dass der Verlust steigen und sich auf 55 Millionen EUR bis 2034 summieren könnte.

Leiden die beiden Revierstädte nicht zufällig unter Haushaltssperre und kräftigen Kassendefiziten? Mir persönlich reicht der Flughafen DUS in der Nähe, der keine Verluste produziert, dafür echte Verkehrsfunktion erfüllt.
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Alt 02.07.12, 21:37   #83
Bau-Lcfr
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Bahnstrecke Kleve-Nimwegen

Die Rheinische Post schrieb am 29.06.2012 über die Bahnstrecke Düsseldorf-Krefeld-Kleve, die nach einem einstimmigen Beschluss des Gemeinderats von Nimwegen bis Nimwegen-Heyendaal verlängert werden könnte. Der Abschnitt Kleve-Nimwegen wurde 1991 geschlossen.

Mich verstört etwas, dass der Artikel über eine Light-Rail-Strecke oder Straßenbahn schreibt, die innerhalb von fünf Jahren fertig sein könnte. Bisher dachte ich, dass der RE10 Düsseldorf-Kleve bis Nimwegen (wohin noch der VRR-Tarif reicht) verlängert werden könnte. Derzeit gibt es eine stündliche Buslinie Emmerich-Kleve-Kranenburg-Nimwegen - als ich vor mehreren Jahren zum ersten Mal Nimwegen besuchte, fuhr sie noch zweistündlich. (Zum Vergleich - zwischen Aachen und Maastricht fährt ein Expressbus auch Samstags im 15-Minuten-Takt.)

Zum Thema gibt es auch einen WAZ-Artikel vom März 2011, der der Reaktivierung der Strecke laut einer Studie gute Chancen bescheinigt. In der Studie hiess es, die Verlängerung des RE10 sei die sinnvollste Lösung. Sie würde 50 Millionen EUR kosten und den Kosten-Nutzen-Faktor von 2,1 erreichen - die Straßenbahn käme auf nur 1,6. Zahlreiche Kommunalpolitiker aus Kleve und Kranenburg bevorzugen dennoch die Straßenbahn.

Geändert von Bau-Lcfr (02.07.12 um 22:25 Uhr)
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Alt 22.07.12, 18:25   #84
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"Zebrastreifen für Fußgänger"

So betitelte die Rheinische Post den vorgestrigen Artikel über das richtige Verkehrsverhalten - über die Realität schrieb ich bereits unter #80. Die Zeitung zitiert die Infos eines Polizeisprechers, die Radler müssen derer Räder auf Fußgängerübergängen zu Fuß schieben - juristisch richtig, nur sehr selten gesehen. Da der Artikel mit einem (anscheinend gestellten) Foto bebildert wurde, poste ich zwei heute von mir gemachte - in wenigen Minuten hätte ich 20 solche machen können, wenn es nicht zu inflationär wäre (die Radler fuhren dann gegen die Passanten von der anderen Straßenseite, die dadurch gefährdet wurden):








Die zwei nahe gestrichelte Linien auf dem ersten Foto unten sind der offizielle Radweg, der hätte zum Radeln benutzt werden können. Dies widerspricht der öfters (auch im DAF) geäußerten Mutmassung, dass nach der flächendeckenden Einrichtung der Radwege nur noch brav und regelkonform geradelt wird.
Die Polizei müsste nur ein paar Beamte losschicken und regelwidrig fahrende Radler belangen - es würde wohl dem Land mehr Einnahmen bringen als alle Radarfallen zusammen. Was kann man jedoch von einem Land erwarten, in dem die Polizei vorwiegend in Zeitungsartikeln Präsenz zeigt?

Geändert von Bau-Lcfr (22.07.12 um 19:49 Uhr)
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Alt 22.07.12, 18:37   #85
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^ Du hast eine Ampel fotografiert und keinen Zebrastreifen. Die in dem Artikel geschilderte Gefahrensituation kann allerdings nur bei einem Zebrastreifen eintreten, da bei einer Ampel die Autofahrer logischerweise immer anhalten müssen und nicht nur wenn jemand die Straße überquert.

PS: Mit dem Verkehr im Rhein-Ruhr hat das ganze eigentlich auch nichts zu tun. Ist ja kein regionales Phänomen.
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Alt 24.07.12, 22:04   #86
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Intermodal Transport Control System

^ Ich finde die Optik des Artikels merkwürdig - es gibt mehr Sorge um die Täter als um derer mögliche Opfer unter den Fußgängern. Solche verzerrte Optik gibt es tatsächlich auch woanders - im verwandten Münchner Forum verlinkte jemand vor ein paar Wochen einen Artikel darüber, wie ein Radler einen Passanten überfuhr und unbekümmert wegfuhr - der Passant fiel ins Koma. Dies diente als Anlass der Diskussion um Falschparken auf Radwegen - als ob dies bereits rechtfertigen würde, Leute krankenhausreif umzufahren und zu fliehen.

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Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes erwähnen - die Rheinische Post berichtete am 19. Juli über die gemeinsame Investition der Verkehrsunternehmen aus Essen, Duisburg, Mülheim/Ruhr und Düsseldorf in digitale Verkehrstechnik ITCS - insgesamt werden 37,5 Millionen EUR investiert, die zum Teil vom Land NRW und vom Verbund VRR kommen.
Interessant finde ich nicht nur die Investition selbst - in der letzten Zeit gab es im DAF erneut eine Konzeptdebatte um Ruhrgebiet vs. Rhein-Ruhr. Immer wieder gibt es Beispiele unspektakulärer Zusammenarbeit über die südliche Revier-Grenze hinweg. Hoffentlich werden die schon länger kooperierenden Betriebe aus E+DU+MH+OB stärker mit der Düsseldorfer Rheinbahn zusammenarbeiten, zum Beispiel bei der Fahrzeugbeschaffung.
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Alt 02.08.12, 23:34   #87
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Studie über die Stadtgröße und die Autodichte

Die vom Handelsblatt am 25. Juli besprochene Studie des Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen gilt zwar nicht nur für Rhein-Ruhr, aber dies macht sie auch nicht weniger relevant. So gibt es in den deutschen Städten und Gemeinden unter 500.000 Einwohner im Schnitt 498 private PKWs pro 1.000 Einwohner. In den Städten über 500.000 EW sind es 336 Autos, bei über 600.000 EW - 328. In den Millionenstädten Berlin, Hamburg, München und Köln sind pro 1.000 Einwohner 322 private PKWs registriert.
Die wenigsten Autos besitzen die Einwohner Berlins (29%), Frankfurts und Hannovers (je 32%) sowie Hamburgs (33%). Die meisten PKWs in den Städten dieser Größenordnung gibt es in Dortmund (41%) und Essen (40%).

Die Statistik ist u.a. dadurch wichtig, dass wir erst kürzlich im Düsseldorfer Wohnen-Thread eine Debatte dazu hatten, dass die Stadtverwaltung zum Bau eines Stellplatzes für jede einzelne Wohnung zwingen will. Nach der Studie ist dies mächtig übertrieben - ein von der Verwaltung abgewiesener Bauherr der Studentenwohnungen schätzte den Bedarf seiner Kundschaft auf 17%. (Nach dieser älteren Statistik ist der Autobesitz der Singlehaushalte stark unterdurchschnittlich - dies überlappt sich in Städten wie Düsseldorf mit der Metropolenwirkung.)
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Alt 05.10.12, 23:06   #88
Bau-Lcfr
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City-Maut?

Seit zwei Monaten gab es hier nichts neues, daher berichte ich mal über ein Konzept, das auch die städtebaulichen Trends gravierend mitbestimmen könnte. Die RP berichtete heute über die aktuell stattfindende Debatte der Landesverkehrsminister, während der u.a. besprochen wird, ob den Kommunen die Erhebung einer City-Maut gestattet werden soll - im Gespräch ist die Höhe von 6,10 EUR. (Warum gerade soviel und ob die Gemeinden den Betrag selbst bestimmen könnten, wird nicht erklärt). Der Artikel verweist auf London und Stockholm mit guten Erfahrungen mit solcher Maut.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hält eine City-Maut lediglich für Megacities wie London geeignet, allerdings wir haben ja in NRW das größte deutsche Ballungsgebiet mit ähnlich vielen Einwohnern wie London. Dort könnte ich mir eine City-Maut am ehesten in den wichtigsten und besonders staugefährdeten Kernen der Düsseldorfer und der Kölner City vorstellen - die auch als Einzelstädte in etwa mit Stockholm vergleichbar sind.
Eine der NRW-Parteien wittert wiederum soziale Ungerechtigkeit, aber erklärt nicht genau, was denn so ungerecht sein soll - dass jemand, der auf der Suche nach billigem EFH-Bauland weit weg gezogen ist und die Straßen seiner Metropole blockiert (im Unterschied zum Bewohner teurer City-Wohnung), dafür zahlen muss?

In diesem weiteren RP-Artikel befürwortet ein NRW-Landespolitiker die City-Maut, die anstelle der "Fehlvision der sechziger Jahre" der "autogerechten Stadt" eine "menschengerechte Stadt" näher bringen könnte.

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Ich fand noch diesen KStA-Artikel zum Thema, nach dem die Maut zuerst in den 1970er Jahren in Singapur eingeführt wurde, wo sie den Berufsverkehr um über 3/4 reduzierte. In diesem Artikel fand ich interessant, dass u.a. der CDU-Verkehrsminister Christian Carius aus Thüringen zu den Befürwortern der City-Maut gehört - mit dieser könnte sich also auch die CDU anfreunden. Schließlich ist sie genauso eine Gebühr für die Beanspruchung des öffentlichen Raums wie die recht verbreiteten Parkgebühren.
Dieser KStA-Artikel listet die Positionen der Kölner Ratsparteien im Einzelnen auf: CDU und FDP dagegen, die Grünen dafür, die SPD vorsichtig.

Geändert von Bau-Lcfr (06.10.12 um 09:44 Uhr)
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Alt 16.12.12, 17:52   #89
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375 Bridges too far

Es geht zwar nicht nur um Rhein-Ruhr, aber andere Nachrichten gibt es hier eh nicht - die RP berichtete vor wenigen Stunden, dass 375 Straßenbrücken in NRW als gefährdet gelten. Die Reaparatur würde in den nächsten 10 Jahren 3,5 Milliarden EUR kosten. Außerdem müsse man die Sicherheitsstandards in 38 Straßentunneln erhöhen.
Zu den besonders gefährdeten Brücken gehören die Rheinbrücke Neuenkamp bei Duisburg - Teil der A 40 - wie auch die großen Brücken der Sauerlandlinie A 45.

Die im Land regierenden Parteien fordern eine Ausweitung der LKW-Maut zur Finanzierung, doch die vom Bundesverkehrsminister angeregte Einführung der PKW-Maut wird zumindest von der SPD als "unsozial" bezeichnet, weil die Rhein-Ruhr-Autobahnen als Stadtautobahnen dienen. So als ob es keine Alternativen gäbe.
Ich würde sagen, das Problem wäre geringer, hätte man nicht so sehr auf den Straßenverkehr mit dem schlechten Verhältnis der Infrastrukturkosten zur Verkehrsleistung gesetzt - dieses Verhältnis ist auch bei der Instandhaltung schlecht. In den Sinn kommen mir noch die Bochumer Bekannte beim ADFC, die der dortigen SPD eine besonders autofreundliche Stadt- und Verkehrsplanung vorwerfen - damit bloß Opel nicht verstimmt wird. Wie wir jetzt wissen, es hat sowieso nichts geholfen, nur die Altlasten werden jahrzehntelang bleiben.
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Alt 28.01.13, 21:02   #90
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Emschertalbahn fährt bis 2028

PM: "Die Unsicherheit über die Zukunft der Emschertalbahn RB 43 hat ein Ende. Die Verbindung zwischen den Städten Dorsten, Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen, Herne, Castrop-Rauxel und Dortmund ist fester Bestandteil des gemeinsamen Ausschreibungsverfahrens "Sauerlandnetz“ von Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und Nahverkehr Westfalen-Lippe. Die einzige Ost-West-Verbindung zwischen den Städten des Emscher-Lippe-Raumes und dem Oberzentrum Dortmund bleibt damit über 2015 hinaus bis Dezember 2028 gesichert. Aktivposten hierfür war eine gemeinsame Studie von Regionalverband Ruhr (RVR) und Anrainerkommunen, die das erhebliche Potenzial für diese Strecke herausstellt."

Quelle: idr
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