Zurück   Deutsches Architektur-Forum > Architektur, Städtebau und Bauwesen: Regionale Themen > Süden > München > Stadtlounge München


Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 04.12.15, 12:24   #481
Theseus532
Wichtiges Mitglied

 
Benutzerbild von Theseus532
 
Registriert seit: 14.04.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 519
Theseus532 ist ein wunderbarer AnblickTheseus532 ist ein wunderbarer AnblickTheseus532 ist ein wunderbarer AnblickTheseus532 ist ein wunderbarer AnblickTheseus532 ist ein wunderbarer AnblickTheseus532 ist ein wunderbarer AnblickTheseus532 ist ein wunderbarer Anblick
Ich denke es herrscht in Deutschland eine grundsätzliche Angst davor, dass der weltweite Trend zu Verstädterung auch hier verstärkt zunimmt.(was die Zahlen der letzten Jahre ja belegen)
Man will oder kann nicht die Konsequenzen daraus ziehen.
Das Mantra der gleichen Lebensverhältnisse - ob im Bayrischen Wald, in Brandenburg oder in München - werden immer noch hochgehalten und kostet dementsprechend. Allerdings hilft es einfach nicht gegen den Markt zu agieren.
Die eingesetzten Mittel verhindern einerseits nicht die Abwanderung aus den strukturschwachen Gebieten, allerdings fehlen sie dann da wo sie gebraucht werden. Also reine Geldverschwendung.

Es wäre wesentlich sinnvoller, einzugestehen, dass dieser Trend unumkehrbar ist und dementsprechend Mittel für Infrastruktur usw. dort auszugeben wo sie gebraucht werden.
Das ist aber noch nicht durchsetzbar, also wird weitergewurschtelt.
München hat meines Erachtens natürlich den Vorteil, dass das Umland - anders als in Berlin - vollkommen ausgebaut und angebunden ist und dazu noch zum gleichen Bundesland gehört. Anders als Berlin und Brandenburg, die sich spinnefeind sind und sich gegenseitig Knüppel in die Beine werfen anstatt zusammen zu arbeiten, gibt es zwar in München und dem Umland auch Probleme aber wesentlich geringer.
Ich denke, dass grundsätzlich die neuen Quartiere in den ehemaligen Kasernen und Bebauungspläne schon richtig sind, klar sie sollten generell höher ausfallen, aber ich denke die Notwendigkeit wird erkannt werden und peu á peu werden die neuen Quartiere dichter und höher bebaut werden.

Klar ist für mich aber auch, dass sich München ausbremst, was die Entwicklung betrifft, die Nachfrage gegenwärtig ist enorm aber die Stadt und ihre Bewohner gehen damit ambivalent um, ein wenig nach dem Motto wir suchen uns aus wen wir wollen. Der Schuss kann irgendwann auch mal nach hinten losgehen und vielleicht in 20 bis 30 Jahren werden andere Regionen, die Wachstum proaktiver gestalten und zulassen, München vielleicht etwas den Rang ablaufen, ob Frankfurt, Hamburg, Stuttgart oder vielleicht sogar Berlin.
Theseus532 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.12.15, 14:08   #482
Isek
Diamant-Mitglied

 
Benutzerbild von Isek
 
Registriert seit: 26.04.2003
Ort: München - Westend
Alter: 37
Beiträge: 3.101
Isek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiell
Das Verhältnis Einwohner Umland / Stadt ist in Berlin auch grundlegend anders, was den Vergleich auch wieder nicht vereinfacht:

Berlin:
1,0 Millionen / 3,5 Millionen

München:
1,5 Millionen / 1,5 Millionen


Berlin braucht rein aus Gründen der Fläche das Umland viel weniger als München! Wieviele Einwohner würde denn München bei einer Berlin entsprechenden Flächen haben? Vermutlich 2 Millionen.
__________________
München - Stadt ohne Stadtplanung oder die Stadt der vergebenen Möglichkeiten
Isek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.12.15, 14:18   #483
Isek
Diamant-Mitglied

 
Benutzerbild von Isek
 
Registriert seit: 26.04.2003
Ort: München - Westend
Alter: 37
Beiträge: 3.101
Isek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiell
Ja, der so geheimnisvoll immer wieder prognostizierte Knick durch Überalterung. Mir geht es noch nicht ganz ein, warum Deutschland als eines der reichsten Länder der Erde in 50 Jahren weniger Einwohner haben soll, wenn ringsrum selbst an der Peripherie Europas Krisen oder sogar Kriege herrschen. Und das da alle globalen Prognosen in den letzten Jahren deutlich nach oben korrigiert wurden.
__________________
München - Stadt ohne Stadtplanung oder die Stadt der vergebenen Möglichkeiten
Isek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.12.15, 20:27   #484
MiaSanMia
Platin-Mitglied

 
Benutzerbild von MiaSanMia
 
Registriert seit: 24.05.2012
Ort: München / London
Beiträge: 2.839
MiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiell
Maßnahmen zu noch mehr Wohnungsbau:

Die SZ veröffentlichte einen Artikel, der die möglichen Maßnahmen zur Erreichung von mehr Wohnraum in kürzerer Zeit zusammenfasst:

  • Wohngebäude auf Stelzen über Supermarktparkplätzen: rechtlich wohl leichte Realisierung und genügend Wohnungen im besseren Segment gibt es schon, die SPD fragt also: why not und prüft gerade entsprechend.
  • Mikroapartments
  • Senkung der Dämm-Standards
  • Prüfen, ob vermehrtes Bauen in Gewerbegebieten möglich ist
  • Prüfen, ob die öffentlich geförderten Wohnungen wirklich alle barrierefrei gebaut werden müssen
  • CSU und SPD sehen große Möglichkeiten in die Höhe zu gehen
  • Mehr Blockrandbebauung bei Neubauten, dazu die lang ersehnte Einsicht:
    "Was in Haidhausen oder Schwabing attraktiv ist, kann auch weiter draußen nicht falsch sein, meint die SPD.
  • Entrümpelung gesetzlicher Vorschriften und kürzere Planungszeiten
  • Auf ehemaligen Kasernenarealen im Umland könnten 45.000 Wohnungen entstehen

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...ch-1.2766551-2


Irgendwie hat der Siedlungsdruck trotz seiner gravierenden negativen Konsequenzen in dieser Hinsicht etwas sehr Positives, nämlich dass ungewöhnliche Lösungen erarbeitet werden, die sonst niemals ein Thema gewesen wären. Im Endeffekt verbessert dies die Stadt nur.
MiaSanMia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.12.15, 13:30   #485
Monaco
Mitglied

 
Registriert seit: 12.02.2014
Ort: München
Beiträge: 185
Monaco hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Zitat:
Zitat von MiaSanMia Beitrag anzeigen
[*]Wohngebäude auf Stelzen über Supermarktparkplätzen: rechtlich wohl leichte Realisierung und genügend Wohnungen im besseren Segment gibt es schon, die SPD fragt also: why not und prüft gerade entsprechend.
Dafür sehe ich viel Potential: Noch besser: Parken im Untergeschoss, Supermarkt ebenerdig und darüber Büros und Wohnungen. Beispiel: Rewe in der Alramstraße. Einen Steinwurf weiter hat man rund um EDEKA auch viel Platz in innenstadtnaher, bestens an die U-Bahn angeschlossener Lage verschwendet.

Ähnlich: Gewerbe und Wohnen trennen, aber die Gewerbeflächen in Fachmarktzentren stapeln.
Monaco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.12.15, 14:14   #486
MiaSanMia
Platin-Mitglied

 
Benutzerbild von MiaSanMia
 
Registriert seit: 24.05.2012
Ort: München / London
Beiträge: 2.839
MiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiell
^

Richtig. Das Problem ist laut SZ, dass es sich bei den Gebieten, in denen Geschäfte solche Flachbauten errichten, um sog. Mischgebiete handelt, in denen es relativ wenige Richtlinien und Forderungen gibt.
Gut, dass man hier nun die Zeichen der Zeit erkannt hat und in Zukunft solche Bauten nur noch in Gartenstädten und anderen gering erschlossenen Gegenden zulassen möchte. Für bereits bestehende Parkplätze ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert, dort Wohnungen auf Stelzen zu errichten, es ginge schnell und wahrscheinlich auch günstig. Lustig wäre es ja...
MiaSanMia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.15, 06:07   #487
Schachbrett
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 04.12.2012
Ort: Riemerling
Beiträge: 406
Schachbrett sitzt schon auf dem ersten Ast
Ausser Poing und Olching möchte keine Umlandgemeinde die Baulandausweisung merklich vorantreiben.

Jetzt heist es ausserdem : Die Landwirte sind nicht mehr auf einen Verkauf ihrer Flächen angewiesen.

Diesen Umstand sollte man auch auf den Grund gehen.

Fazit: Man könnte alle vor die Wahl stellen :

Bei wenig Baulandausweisung und wenig Nachverdichtung gibt´s halt dann sehr sehr massiv Hochhäuser.

Wie ihr wollt.
Schachbrett ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.15, 14:55   #488
MiaSanMia
Platin-Mitglied

 
Benutzerbild von MiaSanMia
 
Registriert seit: 24.05.2012
Ort: München / London
Beiträge: 2.839
MiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiell
^

Es wäre hilfreich, wenn du bei solchen Behauptungen auch gleich immer eine Quelle mit angibst

Dass Landwirte nicht auf den Verkauf ihrer Flächen angewiesen sind, sollte doch selbstverständlich sein. Ein Bauer handelt schließlich nicht mit dem Kauf und Verkauf von Ackerland, sondern mit den darauf wachsenden Gütern. Kein Feld = der Bauer ist kein Bauer mehr. Welchem Umstand soll hier also nachgegangen werden?

Wen willst du zu Hochhäusern zwingen? Außerhalb unserer Stadtgrenzen hat München rechtlich keinerlei Befugnisse, irgendwelche Gestaltungs- und Volumenrichtlinien zu fordern. Wenn sich eine Gemeinde gegen mehr Neubauten wehren sollte, dann ist das erst einmal auch so. Man könnte aber über bestimmte Geldströme zwischen Freistaat, Stadt und Gemeinden bzw. über Infrastruktur etc. (so wie das z.T. auch gemacht wird) eine "angepasstere" Politik bewirken.
MiaSanMia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.15, 06:49   #489
Schachbrett
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 04.12.2012
Ort: Riemerling
Beiträge: 406
Schachbrett sitzt schon auf dem ersten Ast
@MiaSanMia,

Es waren 2 verschiedene Artikel in Immobilienzeitschriften.
Leider bin ich durch Aussendienste nicht immer in der Lage immer auf alle Quellenangaben zurückgreifen zu können.
Entschuldigung.

Ebenso war der Wortlaut insofern interessant : Die Landwirte sind "nicht mehr" drauf angewiesen ihren Grund zu veräussern.
Frage eben: Wieso jetzt nicht und wieso dann früher ?

Ich will niemanden zu Hochhäusern zwingen, wozu auch.
Mich würd nur interessieren was die Verantwortlichen mit der Wohnungsknappheit an Lösungsvorschlägen bieten ausser :
Bei MIR nicht in die BREITE und bei MIR nicht in die HÖHE.
In der Stadt ist das Boot voll und auf dem Land will man das Boot nicht weiter füllen.
Schachbrett ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.15, 11:37   #490
Isek
Diamant-Mitglied

 
Benutzerbild von Isek
 
Registriert seit: 26.04.2003
Ort: München - Westend
Alter: 37
Beiträge: 3.101
Isek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiell
Äh, verstehe ich das dann richtig, dass für den Braunkohlenbergbau riesige Flächen enteignet werden können, jedoch für den Wohnungsbau INNERHALB einer Millionenstadt diese Methode tabu ist?
__________________
München - Stadt ohne Stadtplanung oder die Stadt der vergebenen Möglichkeiten
Isek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.15, 19:11   #491
MiaSanMia
Platin-Mitglied

 
Benutzerbild von MiaSanMia
 
Registriert seit: 24.05.2012
Ort: München / London
Beiträge: 2.839
MiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiell
@Isek:

Ich weiß nicht wie es im Landkreis aussieht, innerhalb der Stadt München kann und wird auf jeden Fall Ackerland für den Siedlungsbau enteignet. Dabei ist nicht dieser Umstand das Problem, sondern die Vorgehensweise bei diesen -mir ist der korrekte Begriff entfallen, ich nenne es mal- Siedlungsentwicklungsmaßnahmen. Eine solche wird gerade bei dem Projekt "München-Nord-Ost" durchgeführt. Dabei sollen die Preise von 10 Euro pro qm2 eingefroren werden und die Stadt München ein alleiniges Kaufrecht erhalten. Wenn man sich einmal überlegt, was das für einen Bauern bedeutet, kann man sich vorstellen, dass es dort massiven Widerstand gibt. Derzeit formieren sich so gut wie alle Grundstückbesitzer innerhalb des Planungsgebiets gegen diese Strategie.

@Schachbrett:

Ich könnte mir vorstellen, dass durch die starke Motorisierung der Landwirtschaft in den letzten 100 Jahren die Flächen der Felder deutlich größer und vor Allem effektiver bewirtschaftet werden konnten. Dies führt über die Generationen in Zusammenhang mit Siedlungsdruck und Wertsteigerungen der eigenen Ländereien zu größerem Wohlstand bei den Bauern. Dennoch scheint es mehr als übertrieben, sollte es so in dem Artikel gestanden haben, dass die Bauern früher auf den Verkauf ihrer Äcker angewiesen waren.
MiaSanMia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.15, 20:55   #492
merlinammain
Silbernes Mitglied

 
Registriert seit: 15.08.2010
Ort: RheinMain
Beiträge: 854
merlinammain hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Zitat:
Zitat von MiaSanMia Beitrag anzeigen
... Dabei sollen die Preise von 10 Euro pro qm2 eingefroren werden und die Stadt München ein alleiniges Kaufrecht erhalten. Wenn man sich einmal überlegt, was das für einen Bauern bedeutet, kann man sich vorstellen, dass es dort massiven Widerstand gibt. ...
Eigentlich wollte ich schreiben, dass man sich mit 10 € / qm begnügen sollte, da das in meinen Augen eigentlich ein ordentlicher Betrag ist oder besser gesagt war.

Ich hab' dann aber kurz recherchiert, wie die Preise für Ackerland momentan sind und war dann sehr erstaunt wie hoch sie v.a. in Bayern sind. Die Preise sind in den letzten Jahren anscheinend regelrecht durch die Decke geschossen. Spitzenreiter in Bayern ist die Region Oberbayern mit im Schnitt mehr als 66 € / qm (in der Spitze über 85 €). Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2014, so dass sie aktuell sogar noch höher sein dürften.

Weitere Daten können hier nachgelesen werden.
__________________
Alle Bilder sind von mir, es sei denn, es ist etwas anderes angegeben.
merlinammain ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.15, 21:56   #493
MiaSanMia
Platin-Mitglied

 
Benutzerbild von MiaSanMia
 
Registriert seit: 24.05.2012
Ort: München / London
Beiträge: 2.839
MiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiellMiaSanMia ist essentiell
^

Ganz genau. Daran sieht man einerseits, dass die Stadt München natürlich bestrebt ist, den Siedlungsbau entschieden voran zu bringen (solche Enteignungsmaßnahmen kommen ja nicht alle Tage vor), andererseits aber fast schon perverse Mittel einsetzt um möglichst günstig an Bauland zu kommen und so natürlich alles andere als eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung für Projekte solcher Dimensionen schafft.

Zu deiner Preiseinschätzung: 10 Euro pro qm2 mögen angesichts der teils riesigen Flächen viel klingen, wer z.B. ein 250.000 qm2 großes Feld besitzt dem gehören so schlagartig 2.5 Millionen Euro. Überlegt man sich aber, dass das Grundstück innerhalb der Münchner Stadtgrenzen liegt, künftig Bauland sein wird und es in diesem Fall auch Bauern trifft, die nur ein oder zwei Felder besitzen und denen damit im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter den Füßen weggezogen wird, sieht man schnell, wie lächerlich dieser Betrag von 10 Euro ist.
MiaSanMia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.16, 11:33   #494
Jöran
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 23.09.2014
Ort: München
Beiträge: 492
Jöran sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreJöran sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreJöran sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Die SZ berichtet, dass bis 2030 ca. 300 000 neue Arbeitsplätze in München entstehen werden:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...iten-1.2820135

Das bedeutet laut Rathaus, dass sowohl Wohnungen als auch Büros in großem Umfang gebaut werden müssten und sich die Notwendigkeit einer Aufhebung der Funktionstrennung ergäbe - also unten Supermarkt, in der Mitte Büros, oben Wohnungen. Kann ich nur begrüßen.
Jöran ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.16, 13:34   #495
iconic
DAF-Team
 
Benutzerbild von iconic
 
Registriert seit: 25.07.2007
Ort: Múnich
Beiträge: 4.785
iconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz sein
Gut auch, dass hier endlich über tatsächliche Stadterweiterungen entlang der Außenäste gesprochen wird! Gerade hoch zum Flughafen und runter Richtung Deisenhofen/Brunnthal befinden sich riesige Potentiale. Da könnte man die Stadt annähernd verdoppeln, wenn man wollte. Hier noch ein Beitrag aus der AZ:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/...980e7f0d4.html
__________________
Alle von mir geposteten Bilder sind, wenn nicht anders angegeben, von mir selbst gemacht.
iconic ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 15:53 Uhr.


Powered by vBulletin (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
©2003-2017 Deutsches Architektur-Forum