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Alt 14.09.18, 19:54   #1141
Achilles1993
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Naja das ist doch total simpel. Das würde total viel Geld kosten und die eingesetzten Mittel stehen dabei komplett außer Verhältnis zum Nutzen. Glaub es ist auch schwierig zu vermitteln, wieso Regierungsgebäude alles kleine Paläste wären, wenn in Schulen das Geld fehlt um Möbeln aus den 70igern auszutauschen.
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Alt 15.09.18, 23:35   #1142
Bau-Lcfr
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Bau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes Ansehen
^^ Vor einer Woche, am Tag des Offenen Denkmals, habe ich eine Führung durch das Gebäude der Bezirksregierung Düsseldorf gemacht. Dem Fassadenschmuck fehlt nichts, doch auch im Inneren wurde die Ausstattung vor einigen Jahrzehnten vereinfachend verunstaltet - und in den letzten Jahren aufwändig restauriert. Der Bau wirkt durchaus wie ein Königspalast, der Plenarsaal wie ein Thronsaal - das Treppenhaus wurde laut Wikipedia vom Schloss Versailles inspiriert. Und dennoch ist es Architekturgeschichte, die restauriert und erhalten gehört - dass irgendwo anders Geld fehlt (und es fehlt immer irgendwo), kann keinen Kahlschlag begründen.
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Alle Fotos von mir. Fotos der Städte Europas, London
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Alt 16.09.18, 01:22   #1143
Architektenkind
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Architektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfach
^ Welcher Kahlschlag denn? Das Gebäude wird für 300 Mio. Euro saniert. Es wird lediglich darauf verzichtet, wilhelminischen Pomp zu ergänzen, den es seit Jahrzehnten nicht mehr gibt.
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Alt 16.09.18, 02:02   #1144
Camondo
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Camondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz sein
^ Ganz richtig Architektenkind, vielmehr kann man froh sein dass es nach den Kriegzerstörungen gelungen ist überhaupt noch etwas zu bewahren und vereinfacht wiederaufzubauen. Den Architekten der 50er Jahre Franz Ehrlich und Hans Jessen sei Dank.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geb%C3...Deutschen_Bank
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„Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben“.
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Alt 16.09.18, 10:45   #1145
Architektator
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Auch wenn es unglücklichere Beispiele für vereinfachten Wiederaufbau gibt (wie den Neuen Marstall am Schlossplatz), hätte man wenigstens die prachtvolle Hauptfassade des südlichen Gebäudeblocks an der Mauerstraße wiederherstellen sollen. Hier noch der Link zur Projektseite von KSP Jürgen Engel:

https://www.ksp-architekten.de/index...t=480&fromCat=
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Alt 16.09.18, 16:24   #1146
Baukörper
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Baukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfach
Zitat:
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Auch wenn es unglücklichere Beispiele für vereinfachten Wiederaufbau gibt, hätte man wenigstens die prachtvolle Hauptfassade des südlichen Gebäudeblocks an der Mauerstraße wiederherstellen sollen.
Warum denn? Das ist ein Gebäude, welches für die Deutsche Bank als deren repräsentativer Hauptsitz errichtet wurde. Heute wird es zu Bundes-Ministerumsbüros umgebaut. Wäre es noch in privater Hand, könnte ja der Eigenümer gerne entscheiden, auf seine Kosten die historische Fassade wiederherzustellen, wären dann wohl nur Peanuts.

Die Lage ist heute auch nicht mehr 1. Wahl, zumal die Hauptfasade nicht von weitem zu sehen ist und daher nur geringe städtebaulche Bedeutung hat.
Die geplante Fassadensanierung wird wohl völlig ausreichen.

M.E. gibt es beim Bau von Bundesimmobilien städtebaulich wesentlich dringendere Stellen, z.B. die Bebauung des Grundstücks ggü. dem Finanzministeriums in der Wilhelmstraße!

Bau-Lcfr: Das von Dir genannte Beispiel passt nicht! Das Gebäude der Düsseldorfer Berzirksregierung ist ein weithin sichtbares stadtbildprägendes öffentliches Gebäude und eins der wenigen in Düsseldorf erhaltenen Originale von Anfang des 20. Jh. Das alles trifft für das Gebäude in der Mauerstraße in Berlin nicht zu.
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Alt 16.09.18, 19:41   #1147
Achilles1993
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dass irgendwo anders Geld fehlt (und es fehlt immer irgendwo), kann keinen Kahlschlag begründen.
Wieso denn nicht? Gibt es dazu auch ein sachliches Argument?
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Alt 16.09.18, 20:45   #1148
Rotes Rathaus
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Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
Sehr gut, dass hier eine angemessene Nutzung kommt. Beeindruckend ist auch bei diesem Gründerzeitbau, wie gut er wirkt, obwohl ihm soviel seiner Gestaltung fehlt. Ich finde es dennoch ebenfalls schade, dass eine partielle Wiederherstellung nicht in Frage kommt. Mehr Sinn für Baukultur würde Berlin auch hier guttun.

Kommt die Gebäudebrücke aus DDR-Zeiten weg?
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Alt 16.09.18, 21:37   #1149
Baukörper
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Kommt die Gebäudebrücke aus DDR-Zeiten weg?
Das habe ich mich auch zuerst gefragt, es scheint aber in der Visualisierung eher darum zu gehen auch den Block II abzubilden, von dem man, wie in Natura, aus dieser Perspektive mit Brücke nicht viel sieht. Erkennen kann man es an dem dargestellten Mauerdurchbruch, der weiter als Durchgang abgebildet ist (und nicht als Fenster).

Das wäre aber schon eine Verbesserung, wenn die Brücke verschnwinden würde, auch wenn es dort schon früher eine gab.
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Alt 17.09.18, 00:59   #1150
Ben
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Wo wir schon bei der Brücke sind: Was passiert mit dem Gebäude am anderen Ende der Brücke? Auch ziemlich runtergekommen und in seiner Form einfach mal unurban. Das einzige erhaltenswerte sind vielleicht Glasmosaik-Fenster...
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Für alle von mir gezeigten Bilder gilt-soweit nicht anders angegeben-"©Ben".
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Alt 17.09.18, 07:41   #1151
DerBe
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^Das verstehe ich nicht. Wieso wirkt das Gebäude unurban? Was ist das überhaupt, dieses unurban? Unurbaner als das Gebäude der ehemeligen deutschen Bank?

Ich finde, dass die Brücke und das Gebüde erhalten bleiben müssen. Die Terassierung, die Mosaike und der leichte Knick geben dem Gebäude etwas besonderes. Ich könnte mir auch einen Öffnung im EG vorstellen. klick
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Alt 18.09.18, 20:15   #1152
Architektator
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Warum denn? Das ist ein Gebäude, welches für die Deutsche Bank als deren repräsentativer Hauptsitz errichtet wurde. Heute wird es zu Bundes-Ministerumsbüros umgebaut. Wäre es noch in privater Hand, könnte ja der Eigenümer gerne entscheiden, auf seine Kosten die historische Fassade wiederherzustellen, wären dann wohl nur Peanuts.
Ob ein Gebäude vom Staat oder von einer Privatperson genutzt wird, spielt für die Fassadenreko keine Rolle. Wenn man am Alex Fassaden aus der DDR-Zeit rekonstruiert (wie z. B. beim Haus des Berliner Verlags), kann man hier auch Fassaden aus der Gründerzeit rekonstruieren.
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Alt 18.09.18, 20:40   #1153
Gammelfisch
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Zitat:
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Wenn man am Alex Fassaden aus der DDR-Zeit rekonstruiert (wie z. B. beim Haus des Berliner Verlags), kann man hier auch Fassaden aus der Gründerzeit rekonstruieren.
Der Vergleich hinkt aber mal ganz gewaltig. Kosten und Aufwand dieser beiden Rekonstruktionen sind kaum zu vergleichen, zumal Bundesbehörden mit ihrer Architektur auch meist Modernität und Fortschritt darstellen wollen.
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Alt 18.09.18, 23:36   #1154
Baukörper
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Wenn man am Alex Fassaden aus der DDR-Zeit rekonstruiert (wie z. B. beim Haus des Berliner Verlags), kann man hier auch Fassaden aus der Gründerzeit rekonstruieren.
Natürlich kann man das machen, aber warum? Wie ich schon schrieb, finde ich dass das Gebäude keine besondere städtebauliche Funktion hat, ganz zu schweigen, dass noch gar nicht besprochen wurde, was da eigentlich für eine Fassade rekonstruiert werden würde. Sie war ja schon zur Bauzeit eine Replik, also italienischen Renaissance um die Jahrhundertwende in Deutschland.

Wenn ein Privatinvestor das abgestimmt machen würde, okey, aber der Staat sollte dafür keine Steuergelder verschwenden, zumal die jetzige Fassade ja nicht aus schäbigen Aluprofilen oder so besteht, sondern auch ohne Rekonstruktion schon akzeptabel aussieht.

Beim Haus des Berliner Verlags ist es wieder anders, das Gebäude braucht eine Fassadensanierung, der Privatinvestor könnte was modernes verwenden, was dann wahrscheinlich auch kaum einem gefällt, oder man rekonstruiert halt die Originalfassade und hat dann womöglich einen Klassiker wie z.B. beim Bikinihaus.

Ich bin da nicht so begeistert, aber man kann ja nicht immer pauschal sagen: Oh, ein Gebäude aus dem Kaiserreich - hurra, das wird rekonstruiert aber bei Gebäuden aus der DDR - das kann weg...
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Alt 20.09.18, 20:30   #1155
Architektator
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@Baukörper: Bei so vielen inhaltlichen Fehlern in deinen Beiträgen weiß man gar nicht, wo man mit der Korrektur anfangen soll:
  1. In diesem Fall wäre nur eine Reko der bauzeitlichen Fassade möglich gewesen - sonst gab es keine andere.
  2. Die alte Hauptfassade des südlichen Gebäudeblocks war weder "Replik" noch "Renaissance", sondern Original und Neubarock.
  3. Ich habe nicht gesagt, dass man DDR-Bauten abreißen und Gründerzeitbauten rekonstruieren sollte, sondern mich für eine Reko sowohl moderner (Haus des Berliner Verlags) als auch historischer Fassaden (Komplex der Deutschen Bank) ausgesprochen.
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