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Alt 18.06.08, 16:35   #76
Schmittchen
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Schmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes Ansehen
Sollte es jemanden dorthin verschlagen, der Bergbau-Historie erwartet, was sicher ohne weiteres nachvollziehbar sein dürfte, dann kommt der aber nur einmal und dann nie wieder. Ich halte das Konzept für misslungen, viel zu viel Authentisches wurde ohne Not getilgt. Was ist denn das Besondere an den vielen für den Spontanbesucher verschlossenen Tagungsräumen, Bühnen und was auch immer, außer dass sie in einer bis zur Unkenntlichkeit umgebauten Kohlenwäsche liegen? Und dann die Designschule - was ein unglaublich abstoßender Klotz. Steht der eigentlich deswegen so weit abseits der Zechengebäude?

Die zu erwartenden Antworten kann ich mir teilweise denken, daher: Ja, ich weiß, dass es in Bochum ein Museum gibt und kenne es auch. Ja, ich kenne Schacht XII noch im Stilllegungszustand, als einen noch der RAG-Wachschutz argwöhnlich beobachtet hat. Später, während des Umbaus, war ich auch mehrmals dort. In so einer Zwischenphase hatte ich Gelegenheit, die Wäsche im Ursprungszustand zu sehen, einschließlich lediglich eingestaubtem Wagenumlauf und so weiter. Alles war noch erhalten. Doch mit jedem Mal wurde es schlimmer, immer mehr wurde rausgerissen. Jetzt sehe ich keinen Anlass mehr, noch einmal hinzugehen. Ateliers, Silberschmuck-Läden und Leute mit Rollkragenpullover kann ich auch in Frankfurt sehen.
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Alt 18.06.08, 16:44   #77
Bewacher
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Bewacher hat die ersten Äste schon erklommen...
Ich formuliere es jetzt ernsthafter. Natürlich bin ich dafür, dass die Industriedenkmäler möglichst erhalten, u.U. umgenutzt werden. Was jedoch die Identität angeht - vergessen wir nicht, dass jede größere Stadt welche hat (entweder wurde sie während der Industrialisierung im 19. Jh groß oder nicht mehr). Viele bieten sie und etwas anderes - in Essen&Co konzentriert man sich ausschließlich auf etwas, was eh jeder hat. (Ironisch übrigens: Kürzlich habe ich mitgekriegt, dass man in München den 850.-ten Geburtstag feiert - Essen oder Duisburg sind viel älter! Die nutzen es jedoch fast gar nicht.)

BTW: Eine viel besuchte Sehenswürdigkeit muss nicht zwingend Büros und Industrie in die Nähe locken - etwa Phantasialand in Brühl tut es ja auch nicht. Eine Sache ist, etwas in einer Stadt zu besuchen, eine andere - das Gesamtimage der Stadt. Man versucht es ja seit Jahrzehnten mit Revierparks usw. - und die Spitzenbüromieten bleiben weiterhin weit hinter Düsseldorf (so weit, dass man derzeit kaum noch Neubauten errichten kann).

Geändert von Bewacher (18.06.08 um 17:09 Uhr)
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Alt 18.06.08, 17:05   #78
nikolas
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@Bewacher


Quelle: Kokerei Zollverein.jpg – Wikipedia / Dieses Werk wurde von seinem Urheber I, Unukorno als gemeinfrei veröffentlicht.

"You can´t see a region. Because it is an interpretation of events." Es geht also um die Bilder die wir uns von einer Region im Kopf machen. Und für das Ruhrgebiet gilt nun einmal, dass die Zechen schon vorher da waren und demnach Binnen- und Außenwahrnehmug das Ruhrgebiet zwangsläufig mit der Schwerindustrie assoziieren. Das Projekt Zollverein bemüht in diesem Zusammenhang eine Umwertung dieser images, will heißen, indem man die altindustriellen Produktionsstandorte in kulturelle "Spielorte" verwandelt nimmt man ihnen zugleich die Aura des Scheiterns. So ein Image- und Wertewandel geschiet natürlich nicht von Heut´ auf Morgen, setzt er doch eine veränderte ästhetische Wahrnehmung und einen modifizierten Kulturbegriff voraus. Deswegen haben Großveranstaltungen wie das Kulturhauptstadtjahr 2010 - mit einem eindeutigen Schwerpunkt auf der Industriekultur (!) als Alleinstellungsmerkmal - als Inkubatorfunktion auch eine so große Bedeutung.
off topic: Auch ich komme aus einer, wenn auch nicht ehemals preussischen Residenzstadt.

@Westropolis
Natürlich spielt der Tourismus und daraus resultierende Besucherzahlen in diesem Kontext eine große Bedeutung. Schließlich sind gut besuchte Sehenswürdigkeiten wie der von dir genannte "LaPaDuNo" die effektivste Form des Standortmarketings. Zudem werden dort über Übernachtungen, events etc. auch Einnahmen generiert. (Stichwort: Umwegrentabilität)
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Alt 18.06.08, 17:24   #79
Turmbauer
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Turmbauer könnte bald berühmt werden
#68
Ja, das mit der Wahrnehmung ist so eine Sache @ikolas und ich muß Dir da beipflichten, auch wenn ich es gerne anders sehen würde. Essen hat natürlich auch andere Identifikationsfaktoren als nur die Zeche Zollverein wie z.B. die Gruga, Münster und Domschatz, Villa Hügel und den Baldenysee. Allesamt wären sie mindestens national bekannt, wenn sie in Köln oder München lägen. Sie liegen aber nun mal in der ehemaligen Industriestadt Essen, die wie das gesamte Ruhrgebiet unter einem Image zu leiden hat und in erster Linie auch nur als Industrieregion wahrgenommen wird. Und da setzt ja auch, wenn ich es richtig interpretiere, Deiner These an, dass nur über diesen Weg und im Laufe der Zeit der Tourist ins Ruhrgebiet geholt und darüber letztendlich auch das Image verbessert werden kann. Die Industrie ist das, was erwartet wird und wenn man die Region erst mal kennen gelernt hat, ist das Staunen meist groß und es kann sich das Bild ändern. Und darauf zielt ja auch 2010 ab.
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Alt 18.06.08, 18:43   #80
nikolas
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@Turmbauer


Quelle:Zollverein Schacht 12.jpg – Wikipedia GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Urheber: Thomas Robbin

Genau so habe ich das verstanden. Ein Alleinstellungsmerkmal Industriekultur (Zollverein etc.) schließt selbstverständlich weitere Potentiale (Aalto Theater, Neubau des Folkwang Museeums etc.) nicht aus.
@Bewacher
Natürlich besteht keine Zwangsläufigkeit zwischen Besucherfrequenzen und erfolgreicher Gewerbeansiedlung. Es ist aber nun einmal die gängige Praxis in NRW mit altindustriellen Brachflächen umzugehen. Fällt ein Industrieareal aus seinem bisherigen Produktionszusammenhang, dann wird es erstmal von der LEG saniert. Dabei versucht man die industrielle Bausubstanz weitestmöglich zu erhalten. Als nächstes folgen in der Regel kulturelle oder wissenschaftliche "Erstbesiedler". Auf diesen ruht die Hoffnung sie mögen durch ihre blosse Anwesenheit das Image eines Standortes verbessern und so potentielle Investoren anlocken. Dieses Konzept nennt sich dann integrierte Standortentwicklung. Als Beispiele wären zu nennen: Westpark/ Jahrhunderthalle (Bochum), Zeche Minister Stein, Phönix - West und -Ost, Union- Areal (Dortmund), Innenhafen - Duisburg, Essener Westend, Nordsternpark und Zeche Rheinelbe (Gelsenkirchen). Diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Und eben darin liegt auch das Problem. Strukturpolitik für das Ruhrgebiet lief nach dem Gieskannenprinzip. Die Folge davon ist das die Region insgesamt über zu viel und zu viel vom gleichen an Gewerbefläche verfügt. Dieses Überangebot wiederum führt zu einem ruinösem Preisdumping zwischen den kommunalen Wirtschaftsförderern. Anstatt sich einer Stärken- Schwächen Analyse zu unterziehen und sein Gewerbeflächenangebot zu profilieren versucht jede Ruhrgebietskommune den ganzen Markt zu bedienen. Das Ergebnis ist bekannt: Gebaut wird in die Breite und nicht in die Höhe und das auch meist recht mittelmäßig. Was bei Spitzenmieten von unter 15 Euro auch niemanden verwundern kann.
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Alt 21.06.08, 13:31   #81
RiCoH
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Bebauungsplan wurde auf den Weg gebracht

Der Ratsausschuss für Stadtentwicklung und -planung stellte jetzt die Weichen für den Bebauungsplanentwurf des 42 Hektar großen Gebietes in Stoppenberg. Die Nutzung des Gewerbes sei ausschließlich gewerblich vorgesehen, der Einzelhandel soll weitestgehend ausgeschlossen werden.
http://www.derwesten.de/nachrichten/...83/detail.html

Wie siehts eigentlich mit der Designstadt aus?
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Alt 29.06.08, 00:41   #82
RiCoH
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Idee einer Designstadt Zollverein gescheitert. Nun hoffen alle Beteiligten auf die Zukunft. Die Landesentwicklungsgesellschaft NRW (LEG) hat mittlerweile als Eigentümerin der Brache rund um die Design-Etage einen europaweiten Wettbewerb ausgelobt. Neue Investoren sollen auf Zollverein Hotels bauen, Kneipen und Wohnungen. Das neue Viertel wird allerdings nicht unter dem Namen Designstadt angeschoben. Ergebnisse sollen im Juli präsentiert werden.
http://www.welt.de/wams_print/articl...scheitert.html
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Alt 29.06.08, 11:53   #83
lemtry
 
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War irgend wie klar das die Seifenblase platzen musste.

Und der Bunker, der sich Design School nennt ist auch bei vielen Leuten eher ein Dorn im Auge. Schade das man nicht urspüngliche Pläne umgesetzt hat und aus den dort mal stehenden Betriebshof ein kleines Technikmuseum gemacht hat. Das wäre am Ende viel erfolgreicher gewesen. Nur scheint es mir so das man sich in Essen bei der Politik derzeit schnell verblenden lässt. Sonst würde sowas nicht passieren.

Mal sehen wie die das Gelände nun entwickeln wird.

Grüße,
Marcus
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Alt 29.06.08, 13:34   #84
HochVomBerge
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HochVomBerge befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
^^

Egal was kommt, es kann meiner Meinung nach nur aufwärts gehen. Im allgemeinen finde ich die Strecke Stadtbahn 107 - die als Kulturlinie angepriesen wird - ziemlich ... naja. Nennen wirs mal dürftig. Kommt man ab dem Viehofer Platz ans Tageslicht, fährt man bis Zollverein eigentlich durch das immer gleiche Einheitsgrau. Ist zwar _auch_ ein intressanter Eindruck für Auswärtige, aber hübsch sieht anders aus.

Wie gesagt - egal was kommt, kann das Viertel nur nach vorne bringen. Durch die Deklarierung des Großgebietes "Zollverein" zum Stadttor Nord (also ein "modernes" Aushängeschild welches einen ersten positiven Eindruck hinterlassen soll), kann man aber weiterhin auf Visionen und nette Projekte hoffen.
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Alt 29.06.08, 13:51   #85
Kunstbetrieb
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Erbärmlich, dass die Stadt und die entsprechend beauftragten Träger und Gesellschaften nicht in der Lage sind, dieses architektonische und industriegeschichtliche Filetstück namens Zollverein ordentlich zu vermarkten und zu fördern. Bisher wurden anscheinend nur Steuer- und Subventionsgelder in exorbitanter Höhe verbrannt, ohne wirtschaftlich auch nur ansatzweise voran gekommen zu sein.

Die verantwortlichen Herrschaften sollten Konsequenzen ziehen ...
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Alt 29.06.08, 14:09   #86
Bewacher
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Bewacher hat die ersten Äste schon erklommen...
Zitat:
Zitat von RiCoH Beitrag anzeigen
Neue Investoren sollen auf Zollverein Hotels bauen, Kneipen und Wohnungen.
Wozu eigentlich? Es gibt noch massenweise andere Gebiete in Essen, die näher des Zentrums liegen. Offen gesagt: Mich nervt ständig dieses Herumvisioniere der Politiker: Wo einst nach der Kohle gebuddelt wurde (5 Km weit vom Zentrum entfernt) wird bald wieder blüüüühen - na gut, nach 250 Mio. Subventionen noch nicht, aber nach weiteren Milliönchen bestimmt. Man muss auch mal loslassen - und die Siedlungsstruktur im Ruhrgebiet könnte davon wesentlich kompakter werden (= profitieren).
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Alt 29.06.08, 17:26   #87
lemtry
 
Beiträge: n/a
Nichts gegen Design, aber es zeigt sich doch das Essen da nicht so wirklich ein Händchen für hat. Erst lässt man sich diesen komischen Betonwürfel für etliche Millionen auf schwatzen, dann sogar noch eine ganze Designstadt.

Weiter ist mir schon klar das Zollverein nur über Investoren überleben kann, dennoch sollte die Sache schon Denkmalwürdig betrieben werden, aber davon hat man in Essen auch eher kaum Ahnung.

Aber dennoch es gibt zum GLück noch etliche Stadtorte in Essen wo derzeit ja was passiert, von daher ist es erstmal nicht so schlimm das auf Zollverein aktuell nur das neue Ruhrland Museum am entstehen ist.
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Alt 03.07.08, 15:22   #88
Kyrosch
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Kyrosch hat die ersten Äste schon erklommen...
@ 73 Ricoh
Der Artikel von Welt online ist alt (9.6.08) und ein Konglomerat, bestehend aus Halbwahrheiten und Zusammengereimtem. Mir war der Artikel bekannt, habe mich bisher nur nicht geäußert, weil ich unsicher war, ob ich evtl. etwas verpasst habe. Heute dann die Bestätigung:http://www.wdr.de/studio/essen/nachrichten/#TP2044465

Hier schreibt der WDR, dass Scheich Yamani noch ca. 2-3 Wochen auf den Zuschlag warten müsse, da offensichtlich noch juristische Schwierigkeiten ausgeräumt werden müssten. Geplant ist ein Investment von mehr als 100 Mio €, geplant ein kreatives Dorf mit Hotel, ein großer zentraler Platz mit Wohnungen, Büros, Restaurants, sowie Frisör- und Hundesalons.

Entscheidend für die Verzögerung waren aber nicht die juristischen Probleme, wie es der WDR-Artikel Glauben machen will, sondern das neue europaweite Ausschreibungsverfahren, was seit Ende 2007 für bestimmte Bauvorhaben vorgeschrieben ist. Es geht, so weit ich weiß, auf ein niederländisches Urteil zurück. Das hat zu dieser maßgeblichen Verzögerung geführt und es war klar, dass sich diese Ausschreibung bis Juni/ Juli 2008 hinziehen würde. Auch gibt es mindestens eine Alternative zu Scheich Yamani.
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Alt 03.07.08, 16:44   #89
Turmbauer
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Turmbauer könnte bald berühmt werden
#79

Wohw...!!! 100 Millionen Euros sollen es auf einmal sein, ist ja klasse!

Sonst war immer nur die Rede von ca 40-60 Millionen. Aber um so besser ;-))

Übrigens: Ab 5 Millionen Euro Auftragsvolumen muß eine EU-weite Ausschreibung erfolgen.
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Alt 06.08.08, 17:53   #90
Designschelm
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Designstadt?

Auf www.ruhrbarone.de ist zum Thema "Designstadt auf Zollverein" heute ein interessanter Artikel gepostet worden.
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