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Alt 25.01.15, 22:45   #31
Gelber Löwe
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Gelber Löwe sitzt schon auf dem ersten Ast
Wen von der Stadt interessiert es den?Da sind anscheinend so viele Kultur- und Geschichtsbanausen am Werk!
Das neueste Beispiel dafür:
http://www.nordbayern.de/region/nuer...-wcs-1.4144174

Geändert von Gelber Löwe (26.01.15 um 07:39 Uhr)
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Alt 26.01.15, 00:21   #32
nothor
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historische Litfasssäulen werden beseitigt

Ja, das denke ich mir auch, wer mal in Wien war und die kunstvollen Litfasssäulen dort gesehen hat, weiß was eine stilvolle Straßenmöblierung für eine Wirkung hat. Jetzt verschwinden die wenigen verblieben auch noch, und es kommen sicherlich ganz schicke, aber keineswegs typische Modelle hierher. Könnte man den Neuen denn nicht den alten Hut aufsetzen?
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Alt 19.02.15, 19:51   #33
nothor
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Investor stellt Neubaupläne für ehemalige Hauptpost vor

Der Investor trommelt in der heuten Tagespresse kräftig für seine Pläne.

http://www.nordbayern.de/region/nuer...-vor-1.4202529

Während das Zuckerl, nämlich die denkmalgerechte Sanierung des imposanten Rundbaus an der Allersberger Straße und eine Nachnutzung als Hotel versprochen wird, ist der Rest abgeschrieben. Der Rundbau ist schon deshalb gewissermaßen ein Muss, damit das gerade neu entstehende Pendant sein Gegenüber behält. Das war ja sicherlich der Städtebauliche Zweck, hier eine repräsentative Torsituation in die Südstadt durch den Tunnel zu erhalten.

Der Zwischenbau sowie der Kopfbau allerdings soll weg und neuem Platz schaffen. Interessanterweise geht es im Artikel aber nur darum, Werbung für den Abriss zu machen, denn anders als es die Überschrift ankündigt - Investor stellt Neubaupläne vor - ist davon weit und breit nichts zu lesen. Was entstehen soll bleibt also völlig unklar. Ein Hotel oder ein Bürobau. Oder ein Kongresszentrum? Hauptsache erstmal abreissen und einen Schutthaufen erzeugen.
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Alt 10.03.15, 22:45   #34
nothor
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Petition für den Erhalt des Kopfbaus....

... durch ein intelligenteres Konzept statt des unreflektierten Abrisses.

Die Stadtbildinitiative Nürnberg hat wichtige Argumente für einen Erhalt des Kopfbaus zusammengetragen und tritt nun dafür ein, die Stadt Nürnberg und den Investor zum den Erhalt des Kopfbaus aufzufordern:

http://stadtbild-initiative-nuernberg.de/?page_id=190

Zeitgleich wurde heute die Petition gestartet, die sich an den Nürnberger OB und den Stadtrat wendet, um hier die Weichen in die richtige Richtung zu stellen:

https://www.openpetition.de/petition...r-wahrzeichens

Wer der Meinung ist, dass man ein so einzigartiges Gebäude, an dem die Baugeschichte der Weimarer Zeit, des Nationalsozialismus und der Wiederaufbaujahre so gut ablesbar ist, nicht einfach für ein banales und auf Profit maximiertes Hotelprojekt hergeben darf, der schließe sich der Petition an den OB an. Denn der Nürnberger OB braucht Druck, um aktiv zu werden.
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Alt 11.03.15, 10:33   #35
hfrik
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Nun, in dem Text zum Erhalt des Kopfbaus lese ich leider nur, dass man quasi dem Investor "Steine in den Weg" legen will, sprich was man erhalten möchte, und es zeigt nicht auf, wo das Zuckerl für den Investor in Form von zusätzlichem Bauvolumen liegen könnte - es fehlt das Zuckerbrot zur Peitsche. So kommt die Initiative destruktiv daher.
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Alt 11.03.15, 11:02   #36
Saxonia
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Nein, dann gehst du von falschen Prämissen aus. So ein Gebäude hat schlichtweg unter Denkmalschutz zu stehen und dann erübrigen sich Diskussionen über Abriss und Neubau. Eine riesige Sauerei, dass es nicht so ist. Ein so großes Zuckerbrot, dass auch nur annähernd die wirtschaftliche Attraktivität eines 15 Geschossers hat, existiert hier nicht. Hier hat der Denkmalschutz versagt und Menschen, die dessen Aufgaben nun ersatzweise wahrnehmen, müssen sich als Verhinderer brandmarken lassen.

Als Außenstehender kann ich hier wieder mal nur den Kopf über Nürnberg schütteln. So ein Gebäude, direkt neben dem großartigen Bahnhof, für einen schnöden 15-Geschosser abreißen zu lassen, liegt völlig außerhalb meiner Vorstellungskraft.
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Alt 11.03.15, 12:08   #37
Hans Ebert
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@hfrik: Die Zuckerl sind:
- in Höhe und Proportion passende Aufstockung möglich (unter Erhalt der Kubatur des Bestands zum Bahnhofsplatz hin)
- Innenausbau komplett zur Disposition
- Rundbau darf entkernt werden (trotz Denkmalschutz, ist bereits abgestimmt)
- weniger Diskussionen und Abstimmungsbedarf als beim Neubau (sprich: Kostenersparnis und Erhalt des guten Rufs)

Mehr findest Du hier, insbesondere im Positionspapier der Stadtbild-Initiative Nürnberg (ganz oben auf der Seite): http://stadtbild-initiative-nuernberg.de/?page_id=190
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Alt 11.03.15, 13:06   #38
nothor
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Der Zwischenbau darf ja eh abgerissen werden und um ihn ist es nicht schade. Hier ließe sich schon Flächenoptimierung betreiben und geeignete Renditefläche schaffen, ohne dass das in Konflikt zu irgend etwas steht. Zudem besteht hier noch die super spannende Aufgabe für Architekten, eine gelungenere Verbindung zwischen den beiden Bestandsbauten zu schaffen, als es die Architekten in den 70'ern vermocht hatten.

hfrik, für mich ist deine Frage schon provokativ und zeigt auch eine gewisse Umkehr von Abhängigkeiten in unserer Gesellschaft: Du forderst, dass die Stadtgesellschaft für den Investor ein Zuckerl bietet. Nach meinem Dafürhalten sollte es doch aber anders herum sein, der Investor muss nachweisen dass er geeignet ist, sich der Gestaltung dieser wichtigen Stelle im Stadtbild anzunehmen. In anderen Städten haben andere Entwickler schon ganz andere Projekte hinbekommen. Wenn ich da schon an Leipzig denke und seine unzähligen Problemimmobilien.

Saxonia hat übrigens völlig Recht, der bayerische Denkmalschutz versagt hier auf ganzer Linie.
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Alt 11.03.15, 19:21   #39
Hans Ebert
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Richtig, @nothor. Die Begründung, mit der das Landesamt die Aufnahme in die Denkmalliste ablehnt, ist hanebüchen. Der Wiederaufbau sei schuld – es gäbe nicht genügend Denkmalsubstanz.

Hier hat das Amt gleich mehrere unverzeihliche fachliche Fehler begangen:

1. Kriegszerstörung ist kein Ablehnungsgrund. Direkt neben dem Kopfbau stehen mit Künstlerhaus, Grand Hotel und Hauptbahnhof drei schwerstbeschädigte Baudenkmale. Ihre Substanz ist in wesentlichen Teilen 1946ff. entstanden. Trotzdem wurden sie um 1975 anstandslos in die Liste aufgenommen.

2. Der Kopfbau bildet wie kein anderes Baudenkmal in Nürnberg ab, wie sich die Stadtbildpflege zwischen Weimarer Republik, NS-Zeit und Wiederaufbau gewandelt hat und wie man nach 1945 versucht hat, das Erbe der "braunen" Zeit mit dem "demokratischen" Bauhaus zusammenzubringen. Dies wurde bei der Beurteilung gar nicht erkannt.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… Für mich sieht das so aus, als sei das Landesamt von höherem Orte dazu "veranlasst" worden, dieses Bauwerk nicht in die Liste aufzunehmen. Auch dass sich der ansonsten fähige und architekturgeschichtlich gebildete Baureferent nicht entblödet, dem Gebäude jeglichen Wert abzusprechen, spricht Bände.
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Alt 25.04.15, 21:09   #40
nothor
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Petition zurück gezogen



Die Stadtbildinitiative Nürnberg hat ihre Petition für den Erhalt des Kopfbaus der Hauptpost mit knapp 1000 Unterschriften zurückgezogen. Die Gründe hierfür lassen sich auf der Website der Bürgerinitiative nachlesen, auf den Punkt gebracht war die Aussicht, das gesteckte ziel nicht erreichen zu können, ausschlaggabend:

http://stadtbild-initiative-nuernberg.de/?page_id=190

Man könnte sich hinreissen lassen und sagen, hiermit habe man einen Misserfolg erleiden müssen. Dennoch hat die Petition durchaus etwas bewirkt. Denn erst nach dem medienwirksamen Start der Petition hat die Diskussion um den Ort begonnen, es wurden Argumente ausgetauscht und es hat sich herausgestellt, was bis dahin im Nebel gelegen hatte: Was stellt sich der Investor als Nachfolgebau hier vor? Noch vor zwei Monaten träumte man von einem Hochhaus vergleichbar dem Plärrerhochhaus (....im Ernst?). Dies wurde nun seitens der Stadt gerade gebogen und man hat deutlich festgelegt, was man hier vom Investor erwartet.

Hätte es die Petition nicht gegeben, wer hätte dem Investorenträumereien hier auf die Finger geschaut? Insofern sind immerhin Effekte erzielt worden, die man auch als Erfolg im Sinne der Stadtbildentwicklung einordnen kann. Der Kopfbau wird also kaum zu retten sein, wenn nicht die Architekten einen entsprechenden Vorschlag im Rahmen des Wettbewerbs unterbreiten. Die ist aber wohl nicht zu erwarten, wenn schon die Architektengilde einen Abriss fordert. Nun gilt es also, auf das bestmögliche Ergebnis für einen Neubau hinzuwirken. Und das Naturstein die richtige Wahl für den Ort sein sollte, dürfte unstrittig sein. Wichtig ist auch, dass die Stadt erst dann den Abriss genehmigt, wenn man sich auf den Nachfolgebau geeinigt hat und er genehmigt und durch den BKB ist.
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Alt 27.04.15, 06:20   #41
harher
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Wenn man sich so die Neubauten ansieht, die sich von der Bahnhofstraße zum Milchhofgelände ziehen, dann kann man eigentlich nur Schreckliches befürchten.
Es gibt doch wirklich nur wenig gelungene Neubauten aus den letzten Jahren in Nürnberg. Ich finde ein ganz gutes Beispiel ist die Datev in der Fürther Straße. Aber da steckte eben ein ortsansäßiges Unternehmen dahinter, kein Investor, der nur auf Profit schielt.
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Alt 27.04.15, 20:42   #42
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Das ist auch der Grund, weswegen der Blick auf das Energie-Hochhaus am Plärrer in die Irre führt, oder auch auf die DATEV oder Team-Bank: Ein Unternehmen, dass für sich ein Gebäude mit Repräsentationszeck baut, baut in aller Regel hochwertig und "state of the Art". Der Investor am Hauptbahnhof will aber nicht repräsentieren, er will da ja auch nicht einziehen. Hier gehts nur darum möglichst viel Fläche zu möglichst geringen Kosten herzustellen, die dann möglichst garantiert irgend jemand mieten wird.
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Alt 22.07.15, 21:48   #43
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Die NZ berichtet heute in einem Artikel auf Seite 11 vom Abschluss des Architektenwettbewerbs um die Neubebauung des Hauptpostgeländes.
Die Entwürfe der teilnehmden 16 Büros kann man seit heute und noch bis zum 29. Juli täglich bis 18 Uhr, am Wochenende bis 16 Uhr besichtigen. Es empfiehlt sich eine Taschenlampe mitzunehmen, da in dem Gebäudeteil (Zwischenbau, 1 OG) offenbar die Deckenbeleuchtung bereits nicht mehr funktioniert. Hier kann man auch nocheinmal etwas von dem alten Hauptpostgebäude sehen, bevor es demnächst abgerissen wird, da man die Ausstellungsräume durch das Vestibül des Kopfbaus erreicht, das eine Mischung aus Art-Deco-Elementen und den Einflüssen der Architekturgeschmäcker der Zeit danach ist. Durchaus nocheinmal sehenswert:















Dann geht es durch eine lukenartigen Durchgang in den Mittelbau.
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Alt 22.07.15, 22:02   #44
nothor
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Die Entwürfe für den Neubaukomplex

Die Entwürfe sind durchaus sehenswert, teilweise sind auch Baumassenmodelle danben zu sehen. Rahmenvorgabe für die Entwürfe war eine bestimmte Gesamtnutzfläche, und eine maximale Gebäudehöhe von 40 Metern. Ziel des Wettbewerbs war es durch die Beschränkung der teilnehmden Entwurfsverfasser möglichst hochwertige, und dennoch vielfältige Entwürfe vorgelegt zu bekommen. Ich denke das Ziel hat man durchaus erreicht. Es sind durchaus gute Ideen dabei, aber auch viel Standardkost, die an dem Standort m.M.n. nichts zu suchen hat.


1001, Entwurf Weber Auer GmbH, München:




1002, Entwurf: Gerd Jäger, BE Berlin GmbH, Berlin:




1003, Entwurf: Max Dudler, Berlin:




1004, Entwurf: Kuehn Malvezzi, Berlin:




1005; Entwurf: Nieto Sobejano Arquitectos GmbH, Berlin:






1006, Entwurf: Christoph Mäckler, Frankfurt am Main:




1007, Entwurf: Morger + Dettli Architekten AG, Basel:





1008, Entwurf: Knerer und Lang Architekten GmbH, Dresden:




1009, Entwurf: Falk von Tettenborn Architekturbüro, München:




1010, Entwurf: Wandel Lorch, WHL GmbH, Frankfurt am Main:




1011, Entwurf: Bär Stöcker Stadelmann Architekten BDA, Nürnberg:




1012, Entwurf: Ortner & Ortner Baukunst, Berlin:




1013, Entwurf: Kohlmayer Oberst Architekten, Stuttgart:




1014, Entwurf: gmp architekten, von Gerkan Marg und Partner, Hamburg:




1015, Entwurf: Allmann Sattler Wappner Architekten GmbH, München:





1016, Entwurf: Brückner Architekten Innenarchitekten, München:




Die Gezeigten Visualisierungen zeigen aber nur einen Ausschnitt dessen, was auf der Ausstellung präsentiert wird. Ein besuch lohnt sich, leider ist sie nur eine Woche lang zu sehen.
Welcher ist euer Favorit?
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Alt 22.07.15, 22:22   #45
Saxonia
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Morger + Dettli. Der Rest ist, angesichts dessen was abgerissen wird, eine ziemliche Enttäuschung. Was aber auch daran liegen mag, dass die Aufgabe offenbar darin bestand, den zu erhaltenen Bau möglichst effektiv in die Mangel zu nehmen.
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