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Alt 10.10.18, 15:27   #976
Blablupp
Mitglied

 
Registriert seit: 26.11.2009
Ort: Düsseldorf/Zürich
Beiträge: 121
Blablupp könnte bald berühmt werden
Glaube der Vorschlag geht in die Richtung, dass wenn man in D den Takt erhöht (7,5min), nicht alle Züge bis nach DU durchbinden muss.
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Alt 19.10.18, 13:35   #977
Heidewitzka
Senior-Mitglied

 
Registriert seit: 08.05.2014
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 385
Heidewitzka ist im DAF berühmtHeidewitzka ist im DAF berühmt
Interessanter Artikel über den Ausbau von Radwegen in Wien.

https://www.sueddeutsche.de/auto/rad...ssen-1.4116301

Der Abschnitt zur Fußgängerzone auf der Mariahilfer-Str. erinnerte mich etwas an die Diskussion um die KÖ - hier wird eine Verelendung der Kö ohne 200 öffentliche Parkplätze hinaufbeschworen (obwohl man mit Tiefgaragen sogar genauso nah oder weit weg von den Geschäften wäre)

https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/wa...e_aid-33573795

Tu felix Austria, auch dort beschweren sich Gruppen über Radwegebau, aber im Gegensatz zu Düsseldorf wird auch gebaut anstatt nur diskutiert. Ohne dass die Stadt zusammenbricht.
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Alt Heute, 10:26   #978
Heidewitzka
Senior-Mitglied

 
Registriert seit: 08.05.2014
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 385
Heidewitzka ist im DAF berühmtHeidewitzka ist im DAF berühmt
RP berichtet über Falschparker auf der Toulouse Allee:
https://rp-online.de/nrw/staedte/due...e_aid-34506685

So falsch auf so vielen Ebenen. Es wurde eine Straße in Düsseldorf gebaut, heiss diskutiert hier im Forum, und man kann es sich leisten, 1 Spur dauerhaft zuzuparken, weil man offensichtlich nur 1 Spur braucht. Den im Bericht erwähnten kleinen Stau morgens und abends hat man auch auf anderen Straßen im Stadtgebiet, die Toulouse Allee leuchtet oft in einem satten Grün bei Google Maps.

Es herrscht ein teilweises Parkverbot, selbst das wird aber nicht durchgesetzt. Düsseldorf setzt geltendes Recht nicht um, andere Städte schleppen ab. Kann man hier rechtsfreie Räume in Bezug auf Verkehr unterstellen?

Und man wundert sich, warum nicht mehr Menschen Rheinbahn fahren und die Autozahlen weiter ansteigen, wenn man mit Laissez-faire wieder viele Parkplätze in der Innenstadt toleriert?

Und zu guter Letzt endet der Bericht damit, dass es nicht genug personelle Möglichkeiten gibt, um ein bestehendes oder umfassenderes Parkverbot umzusetzen. Ein Offenbarungseid, nach Fahrermangel bei der Rheinbahn gibt es aufgrund der Sparrunden nicht genug Personal, um selbst Hauptstraßen zu überwachen. Und wenn man die Toulouse-Allee besser überwacht, reisst man an anderen Stellen in der Stadt Löcher.

In vielen Branchen führt Digitalisierung zu großen Verwerfungen in der Arbeitswelt (z.B. Supermärkte ohne Kasse). Man könnte ja mal überlegen, ob man nicht an wichtigen Straßen eine automatisierte Verkehrsüberwachung einrichtet. Das Ablaufen der Parkplätze und Eintippen ist nun mal personalintensiv.
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