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Alt 06.02.13, 22:07   #16
Batō
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Zitat:
Zitat von necrokatz Beitrag anzeigen
Diese Vertikalen könnten ja auch Lichter oder Fassadenelemente sein. Mit Fenstern fände ich den Bau recht gut.
Es sind Fenster. Bei competitionline können die Bilder noch mal in höherer Auflösung betrachtet werden.
Außerdem noch ein Link zur Brandlhuber-Website mit ein paar Erläuterungen und Bildern zu seinem Wettbewerbsbeitrag.
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Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 25.02.13, 22:51   #17
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Mit dem Prädikat Kunst-Viertel wird die CA Immo für die Europacity wohl nicht mehr allzu lange werben können. Zumindest wenn es nach dem Artikel in der Mopo geht, verliere der Standort für Galeristen mehr und mehr an Attraktivität. Bei der kreativen Szene vor Ort herrsche eine Stimmung der Abwanderung.
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Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 26.02.13, 14:42   #18
Batō
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Zitat:
Zitat von Atze Bauke Beitrag anzeigen
Derzeit läuft ein Wettbewerb für die ersten Wohnhäuser imsüdlichen Hafenquartier. Ganz vielversprechende Architektenauswahl,Entscheidung Mitte März.
Der Wettbewerb wurde mittlerweile beendet. Sieger ist das Büro Léon Wohlhage Wernik.
Der Entwurf habe durch seine intelligente Konzeption die keine Vorder- und Rückseite ausbilde, sondern sich dem späteren Stadtplatz ebenso repräsentativ wie der Promenade am Wasser zuwende, überzeugen können. Er habe eine gläserne Fassade die Transparenz des Wassers aufnehme. Es entstünden spannende Blickbeziehungen durch die gezackte Anordnung der Balkone.

Visualisierungen konnte ich keine finden.
Artikel DM

Edit: Der Tagesspiegel berichtet auch und hat eine Grafik parat. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise werden ca. 5.000 Euro betragen. Bis Ende 2015 soll das 50m€ teure Projekt realisiert sein.

Edit Nr. 2: Anbei eine größere Visualisierung des Siegerentwurfs:


(C) LÉON WOHLHAGE WERNIK, Gesellschaft von Architekten mbH
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Berlin à la carte - die Projektkarte

Geändert von Batō (26.02.13 um 17:13 Uhr) Grund: Ergänzung 2
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Alt 26.02.13, 18:16   #19
jan85
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jan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunft
Kann ich sehr gut mit leben, wie auch mit den anderen Gewinnern. Hoffentlich können die realisierten Gebäude tatsächlich die von den Renderings versprochene Optik einlösen. Die Europacity wird dann mE insgesamt recht ordentlich und endlich mal ein modernes Ensemble, dass auch einen höheren gestalterischen Anspruch erfüllt und das die Öffentlichkeit (durch entsprechende Sockelgeschosse und andere in die Gebäude integrierte Funktionen) mit einbindet. Auch wenn es kein ausgesprochenes Kunst-Viertel bleiben dürfte, hoffe ich aber dass man auch hier bei neuen Gebäuden entsprechende Räume schafft.
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Alt 27.02.13, 11:13   #20
Konstantin
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Konstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle Zukunft
"Die gläserne Fassade nimmt die Transparenz des Wassers auf" (Juryprotokoll).

Bitte wie? Erstens ist das Wasser im Spandauer Schiffahrtskanal algengrün bis brombraun - von Transparenz keine Spur. Zweitens spiegelt ebendieses Kanalwasser im Regelfall den grauen Berliner Himmel und macht nie Anstalten "transparent" zu wirken. Und drittens machen auch Glasfassaden keinen transparenten Eindruck sondern im Regelfall einen abweisend-dunklen Eindruck (es sei denn, sie werden hinterleuchtet), durch einen Blick aus dem Fenster kann sich am Tag jeder davon überzeugen. Der Satz aus dem Juryprotokoll zeigt die Kopflastigkeit der Juroren und die akute Realitätsverweigerung.

Deshalb ist der Entwurf, sowohl allein als auch im Zusammenhang mit den beiden anderen Bauten, architektonisch bestenfalls unterdurchschnittlicher Mainstream, ohne jeden Bezug zum Ort und zur Stadt. Städtebaulich ist die Europacity ohnhin eine Kopie aller Hafenarealrevitalisierungen von Düsseldorf über Münster bis Kyritz an der Knatter. Chance vertan.
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Ubi bene, ibi patria. Aristophanes
(C) für Abbildungen, soweit nicht anders angegeben, bei mir
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Alt 27.02.13, 14:22   #21
Echter Berliner
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Echter Berliner braucht man einfachEchter Berliner braucht man einfachEchter Berliner braucht man einfachEchter Berliner braucht man einfachEchter Berliner braucht man einfachEchter Berliner braucht man einfach
Das Wasser ist vielleicht nicht durchsichtig, aber immerhin Wasser. Und darauf bezieht sich das Argument. Auch bei Nichtsonnenschein spiegelt sich im Wasser der Himmel. Um diese Qualität geht es. Die Leute haben sich nur etwas dumm ausgedrückt.

Man muß das Ganze im Kontext sehen. Darauf kommt es letztlich immer an. Wenn die umliegenden Gebäude steiniger sind, kann sowas gut aussehen.
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Alt 27.02.13, 15:15   #22
ReinhardR
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ReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfach
Nein, Berliner, das ist nur Architekten-Prosa - und zwar vom Feinsten.
Wenn wenigstens an dem Objekt iregendetwas wäre, das die Asoziation zu Wellenschlag, Fluss oder Eintauchen ermöglicht hätte...
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Alt 27.02.13, 16:35   #23
nothor
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nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell
Ja, überzeugend ist die Begründung nicht, denn normalerweise setzt man eine spiegelnde Fläche nicht einer anderen spiegelnden Fläche gegenüber. Was dabei herauskommt ist ein Spiegelkabinett, das die Aufgabe der Architektur nicht erfüllen kann, nämlich das ordnen von Stadträumen und Schaffen von Strukturen und Orientierung.
Von zu erwartenden fiesen Blendeffekten und völliger Farblosigkeit rede ich mal noch nicht. Mit Transparenz hat das natürlich gar nichts zu tun.

Der Entwurf an sich hat aber Potenzial. Ein paar Material- und Farbakzente, wie rote Klinkerbänder oder auch rostbraunes Eisen o.ä. könnten von der spiegelnden Wasserfläche sehr profitieren. Das Spiel der gefalteten und sich abwechselnd überlappenden Balkone hat seinen Reiz und ist im Stadtbild auch - im Gegensatz zu den allgegenwärtigen gerasterten Fensterquadrat-fassaden - noch nicht überstrapaziert.
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Fotos von mir, andernfalls ist die Urheberschaft angegeben.

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Alt 27.02.13, 16:41   #24
Chandler
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Die gläsernen Balkongeländer werden sicher transparent wirken. Das Erdgeschoss wird auch einigermaßen transparent wirken. Ansonsten wird es tagsüber, je nach Winkel der Betrachtung, vermutlich farblich ähnlich wie die Wasserfläche wirken.
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Alt 27.02.13, 16:48   #25
Johnny
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Ich finde, das Ding sieht eher aus wie ein ranziger Plattenbau. Mit anspruchsvoller, moderner Architektur hat das m.E. nichts zu tun. Warum lässt man solch eine eintönige Fassade auch noch so eine lange Fläche entlanglaufen? Die hintereinanderkopierten Fassadenteile übereinandergestapelt - das würde einen zumindest halbwegs netten Turm ergeben. Schade an dieser Stelle. Würde mich mal interessieren, was noch so eingereicht wurde.
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Alt 27.02.13, 16:58   #26
DickesB
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Die Plätze 2 bis 3 des Wettbewerbs kann man auf der BauNetz-Seite sehen:

http://www.baunetz.de/meldungen/Meld...n_3106947.html

Auch der zweitplatzierte Entwurf von Claus Neumann überzeugt mich aufgrund seiner Beton-Optik nicht.

Der drittplatzierte Entwurf von Zanderroth erinnert mich durch die gestapelten Geschosse ein wenig an das im Bau befindliche "yoo Berlin" neben dem Berliner Ensemble. Dies wäre mein Favorit gewesen.
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Alt 27.02.13, 17:23   #27
Johnny
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^ Danke. Im Prinzip alles das Gleiche. Ich hab das Gefühl dass unnötige Traufhöhenbeschränkungen in zentralen Bereichen immer wieder zu solchen öden langgezogenen Riegeln führen. Oder fehlende Parzellierung. Ist leider überhaupt nicht mein Ding...
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Alt 27.02.13, 17:29   #28
Batō
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Mir sagt die langgestreckte Kubatur nicht wirklich zu. Ein Mäander hätte mir an der Stelle besser wesentlich gefallen. In Kombination mit der Zickzackfassade des Siegerentwurfs und begrünten Zwischenräumen würde das ganze weniger monoton wirken.
Schade, dass das Baugrundstück den entsprechenden Platzbedarf nicht hergibt.

Ich bin mal gespannt welche Künstler sich in den EG-Zonen ansiedeln wollen. Wie w.o. geschrieben scheint die Europacity ja eher an Attraktivität für die Kunstszene zu verlieren.
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Alt 27.02.13, 17:30   #29
Ben
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Die Farbe, diese Zickzack-Formen...Mich erinnert der Gewinner eher an das CocaCola-Haus am Spittelmarkt. Die 2 find ich besser. Monoton aufgrund zu weniger Abwechslung auf zu langer Strecke sind sie aber letztendlich - wie so oft - alle drei.
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Für alle von mir gezeigten Bilder gilt-soweit nicht anders angegeben-"©Ben".
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Alt 27.02.13, 17:49   #30
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Zitat von Johnny Beitrag anzeigen
Ich finde, das Ding sieht eher aus wie ein ranziger Plattenbau.
Ich wollte es ja nicht sagen... aber es erinnert rein visuell doch sehr an die zahllosen WBS70/P2 Platten nach der Sanierung mit ihren unendlichen Trapezloggien. Ok, die sind nur manchmal verglast, erfüllen aber immerhin einen Zweck.
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