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Alt 26.05.18, 18:08   #916
vlad7
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vlad7 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Das kann nur das Mannesmann-Haus (Behrensbau) + Anbau (Hochhaus) sein.
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Alt 26.05.18, 19:27   #917
DUS-Fan
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Mannesmannufer 3 - neue alltours-Firmenzentrale?

^ Es handelt sich weder um das Mannesman-Haus, noch um das Mannesmann-Hochhaus, sondern um das Bürogebäude links daneben, Mannesmannufer 3.

In der RP-Printausgabe von heute auf Seite D1 ist zusätzlich zum Online-Artikel auch ein Foto des betreffenden Gebäudes mit der Bildunterschrift:
Zitat:
Die neue Alltours-Firmenzentrale könnte an die Stelle dieses Bürokomplexes am Mannesmannufer treten.
Es ist also ein Neubau angedacht, schon deshalb scheiden also die beiden Mannesmann-Häuser aus, da sie ja denkmalgeschützt sind (neben der Belegung und der Sanierung vor kurzem).
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Alt 26.07.18, 07:55   #918
Bau-Lcfr
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"Kö-Bogen II ist nicht genug"

Unter dieser Überschrift schrieb die RP am 25.07 über das geplante 270 Meter hohe Wohnhochhaus von Ingenhoven - im Artikel gibt es Visualisierungen. Leider soll der Turm nicht neben dem Kö-Bogen II entstehen, sondern in Sydney, wo bereits das preisgekrönte 1 Bligh mit 28 Geschossen und 139 Metern Höhe errichtet wurde. Im Januar wurde ein Großprojekt in Singapur eröffnet.

Wenn ich das alles lese, was ein Düsseldorfer Büro so in der Welt baut - immer ärgerlicher die Verkrustung, dass in der Stadtmitte am Kö-Bogen bis zum Weltende ein Hochhaus der 1950er Jahre restlos die Umgebung dominieren soll. Vielleicht könnte ein anderes, möglicherweise von Ingenhoven, sogar gelungener werden?
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Alt 26.07.18, 11:57   #919
sw-grisu
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sw-grisu sitzt schon auf dem ersten Ast
^

Ich weiß nicht warum Du immer diese Hochhäuser herbei betest. Deutsche Städte sind eben deshalb so lebenswert, weil es (meist) keine Hochhäuser gibt. Das Gelände des Derendorfer Bahnhofes sollte deutlich genug gemacht haben, dass Hochhäuser eher abschreckend, denn einladend wirken.

Schon einmal in einer Diskussion über "Traumstädte" von jemandem gehört, der nach Frankfurt will? Ich kennen niemanden.
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Alt 26.07.18, 12:39   #920
philmo1
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Zitat:
Deutsche Städte sind eben deshalb so lebenswert, weil es (meist) keine Hochhäuser gibt.
Wärst du in der Lage, dies argumentativ weiter auszuführen?
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Alt 26.07.18, 16:05   #921
Bau-Lcfr
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Zitat:
Zitat von sw-grisu Beitrag anzeigen
... Schon einmal in einer Diskussion über "Traumstädte" von jemandem gehört, der nach Frankfurt will? ...
Im Dezember 1962 hatte Düsseldorf 705 Tsd. Einwohner, Frankfurt nur 689 Tsd.. Ende 2017 gab es 741 Tsd. Einwohner in Frankfurt, aber kaum mehr als 613 Tsd. EW in Düsseldorf - anscheinend will schon irgend jemand nach Frankfurt, sogar öfter als nach Düsseldorf.

Gestern wurde in der SZ dieses Kommentar veröffentlicht, wo für Nachverdichtung plädiert wird, die Städte urbaner und vitaler machen würde - gemünzt zwar auf München, aber die Aussagen wären in Düsseldorf nicht minder gültig.

Im Quartier Central ist nicht das Problem, dass die vier Hochhäuser hoch sind - das Problem ist, dass sie gleich hoch sind, gleichförmig und die Fassaden sehr ähnlich gestaltet. Mit mehr Vielfalt wäre die Wirkung viel besser.
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Alt 26.07.18, 16:54   #922
Baufreund
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^

Das mag wohl daran liegen das durch diese ganzen Hochhäuser viel Arbeitsplätze entstanden sind, und mal ehrlich, wer mag schon gerne pendeln?
In Sachen Lebensqualität liegt Düsseldorf weit vor Frankfurt.
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Alt 26.07.18, 20:55   #923
Heidewitzka
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Deswegen ist New York City bzw Manhattan auch so bei Touris unbeliebt, weil es dort so viele Wolkenkratzer gibt. Als ob Hochhäuser per se eine Stadt weniger lebenswert machen. Toulouse Allee ist meinen Augen architektonisch eher mittelmäßig bis beliebig und die Häuser sind wie am Lineal gezogen angeordnet, sieht etwas steril aus, Städteplanung wie mit SimCity. Obwohl damit hätte man wahrscheinlich sehen können, dass das trist aussieht.

Wohnhochhäusern hafteten hier Deutschland lange Jahre ein schlechte Ruf an, der vielleicht durch Satellitenstädte wie Chorweiler und Garath geprägt wurde.

In Australien und USA sind Wohnhochhäuser chic, teilweise luxus, angesagt, da all die Vorteile der Stadt wie Kultur und Restaurants schnell zu erreichen sind. Der Wunsch, die Stadt zu konservieren, ist weniger stark ausgeprägt wie hier. Die Menschen dort sind im Schnitt jünger und Veränderungen ggü. aufgeschlossener. Dieses kleinstädtische Denken von Menschen, die hier den Ton angeben, in einer Großstadt ist etwas Düsseldorf-typisches.
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Alt 26.07.18, 23:17   #924
Betonrüttler
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Zitat:
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Wenn ich das alles lese, was ein Düsseldorfer Büro so in der Welt baut - immer ärgerlicher die Verkrustung, dass in der Stadtmitte am Kö-Bogen bis zum Weltende ein Hochhaus der 1950er Jahre restlos die Umgebung dominieren soll.
Was soll denn dieses seit Jahren andauernde
Dreischeibenhaus-Bashing, irgendwann muss doch mal Schluss sein. 1960 errichtet, also die angegebenen 1950er Jahre suggerieren ein noch älteres Alter, aber selbst wenn es so wäre, das wäre doch kein Makel, besonders dann eigentlich, wenn der Klagende ein Altstadtliebhaber ist.
Ich gebe zu, es ist nicht bunt oder farbig, für die Schmalseiten wurde ein Material gewählt, das der Bauherr selbst herstellte, nämlich Edelstahl. Und wer sagt, dass ein anderes Hochhaus möglicherweise gelungener werden könnte? Doch nicht jemand, der vom Walkie -Talkie in London ( 20 Fenchurch Street) begeistert war, bekam doch dieses Gebäude im Jahre 2015 den Carbuncle Cup zugesprochen, also den Preis für das hässlichste Gebäude, das in den letzten 12 Monaten in GB fertiggestellt wurde.
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Alt 28.07.18, 11:34   #925
Heidewitzka
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So kann man es verstehen, aber nach meiner Meinung geht es eher darum, dass die Stadt in all Ihrer Nachkriegs-Schönheit und -Hässlichkeit konserviert werden soll. In der derzeitigen Stimmung hätte doch niemand den Rheinturm, das Drei-Scheibenhaus oder andere jetzt stadtbild-prägende Bauten bauen können, die aber Sichtachsen und andere Konzepte der Stadtwahrnehmung deutlich verändert haben.

Nun werden größere Projekte gerne damit abgesägt oder gar nicht erst als Vision gedacht, da sie die Stadt zu stark verändern oder manchen Düsseldorfern ihren bisher unverbauten Blick auf den Rhein rauben etc etc. Gleichzeitig werden aber noch munter historische Gebäude wie in der Wagnerstr abgerissen und durch eher gesichtslose Neubauten ersetzt.

Vieles in Düsseldorf, Oberkassel mal ausgenommen, ist eher nüchterne Nachkriegsarchitektur. Nach dem Krieg wurden durch die Autogerechte Stadt bestehende Viertel zerschnitten oder ihres Charakters beraubt. Warum wehrt man sich jetzt gegen Veränderungen? Könnten hier nicht auch preisgekrönte Wohnhochhäuser wie die beiden Bosco Verticale stehen?
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Alt 28.07.18, 16:00   #926
Betonrüttler
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^ Ich habe absolut nichts gegen neue große Veränderungen, bin doch auch der Meinung, dass neue Projekte in Düsseldorf immer etwas zu klein geraten sind, aber ich kann es nicht verstehen, dass der besagte Herr wieder und wieder über das DSH und das angrenzende Schauspielhaus wettert. Für mich stellen diese beiden Gebäude eine Komposition dar, von der es auf der Welt nicht viele gibt. Ich denke mir, da habe ich die gleichen Gefühle wie ein Kölner, wenn er den Dom erblickt.
Ich weiß natürlich nicht, was in hundert Jahren sein wird, aber da doch vor kurzem erst 200 Millionen für die Revitalisierung des DSH ausgegeben wurden, wird es uns noch lange erhalten bleiben. Manchmal bin ich recht froh, dass es reiche Menschen gibt, die meinen Geschmack teilen.
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Alt 31.07.18, 07:49   #927
Bau-Lcfr
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Schulen-Bauprojekte

Die RP berichtete heute über einige Schulen-Bauprojekte - bis 2022 sollen über 700 Mio. EUR investiert werden. An der Völklinger Straße neben der Handwerkskammer ist der Neubau des Luisen-Gymnasiums geplant, welcher 2023-2024 fertig sein soll. Ein neues Technisches Rathaus und Wohnungen auf einem Teil des Areals seien "in der Diskussion" - dann lieber Wohnungen und das Technische Rathaus zentraler.

Die katholische Grundschule an der Fleher Straße wird von 2 auf 3 Züge ausgebaut. (BTW: Was hat das mit den städtische Projekten zu tun, wenn sie nicht neutral, sondern katholisch ist?) An der Koetschaustraße in Stockum wird für 14 Mio. EUR das Max-Planck-Gymnasium saniert und erweitert. In der Nähe wird bis 2020-2021 für 25,5 Mio. EUR die Realschule Golzheim für 750 Schüler errichtet. An der Max-Halbe-Straße wird für 2,5 Mio. EUR die Mörsenbroicher Gemeinschaftsgrundschule von 2 auf 3 Züge ausgebaut.
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Alt 31.07.18, 17:54   #928
DUS-Fan
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Zitat:
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Ein neues Technisches Rathaus und Wohnungen auf einem Teil des Areals seien "in der Diskussion" - dann lieber Wohnungen und das Technische Rathaus zentraler.
Na siehste, da hast du doch endlich eine Stelle, wo die Wahrscheinlichkeit immer mehr steigt, dass dort das technische Rathaus hin kommt und über die du dann gerne rumphantasieren kannst!

Der Bereich für das technische Rathaus ist übrigens Völklinger Straße Ecke Südring - für Wohnen ist es dort eigentlich zu laut, die Wohnungen werden wohl lärmgeschützt in den Innenbereichen dahinter geplant.
Warum du immer wieder noch mehr Arbeitsplätze in die Innenstadt reinquetschen möchtest und die das Wohnen nach außen drängen möchtest, verstehe ich nicht.
Eine Entzerrung zugunsten der Innenstadt macht doch Sinn, warum sollen denn noch mehr reinfahren zum Arbeiten, zumal sie jetzt ja auch schon am Rand liegen.
Und auch gerne noch einmal, nicht jeder muss seine Büros in 1A oder 1B-Lage haben - da reicht auch schon mal der Lastring!
So auch für öffentliche Bauten, schließlich zahlt der Steuerzahler dafür die Kosten....

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Die katholische Grundschule an der Fleher Straße wird von 2 auf 3 Züge ausgebaut. (BTW: Was hat das mit den städtische Projekten zu tun, wenn sie nicht neutral, sondern katholisch ist?)
Ganz einfach, auch konfessionsgebundene Schulen sind oft städtische Schulen, so wie auch diese - deswegen heißt sie ja auch "Städtische Katholische Grundschule Fleher Straße 213".
Und selbst wenn die Schule nicht städtisch wäre, was spräche dagegen, dass die Stadt Geld zur Erweiterung und Renovierung besteuert?
Ich sehe auch kein Problem darin, dass eine Schule (oder viele Kindergärten) konfessionsgebunden sind, schließlich stehen diese Einrichtungen allen offen und da wird ja keine Gehirnwäsche betrieben....
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Alt 19.08.18, 16:20   #929
Archeos
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Zitat:
Zitat von DUS-Fan Beitrag anzeigen
... nicht jeder muss seine Büros in 1A oder 1B-Lage haben - da reicht auch schon mal der Lastring!
So auch für öffentliche Bauten, schließlich zahlt der Steuerzahler dafür die Kosten....
Die Lage Völklinger Str./Südring ist perfekt für ein Gymnasium und das Technische Rathaus!
Anschliessend dann eine bezahlbare Wohnbebauung im Innenbereich.


https://bit.ly/2L5M8zW

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (l.) und Florian Dirszus, stellvertretender Leiter des Schulverwaltungsamts, zeigen das Baufeld für das neue Gymnasium an der Vöklinger Straße © Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer

Ausschnitt aus dem obigen Pressebild:


Das Plangebiet:
https://www.google.de/maps/@51.20284.../data=!3m1!1e3

Wohnbaufläche:
https://bit.ly/2vv1dWK
Bürobaufläche:
https://bit.ly/2AURbmZ
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Alt 12.09.18, 22:29   #930
Bau-Lcfr
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Das "Problem" des Wachstums

Hin und wieder geistern Stimmen, ob man das Wachstum nicht irgendwie bremsen könne - erst Ende August wurde es in einem RP-Kommentar zum "Problem" erklärt. Wie mein Chef in einer früheren Firma oft sagte - es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen. Im Kommentar stellt die Autorin die üblichen Fragen, wann die Grenze erreicht sei (in Bilbao etwa passen 2/3 der Bevölkerung Düsseldorfs auf gerade mal 41 Km² - und ein großer Teil des Stadtgebiets bleibt begrünt). Das Wachstum möchte sie nicht aufhalten, aber kanalisieren, wenn die Grenze erreicht wäre - ohne den Unterschied zu erklären.
(Von mir aus könnte man schon gleich kanalisieren - in möglichst zentrumsnahe Bahnen, bitte.)

Während hier schon mal diskutiert wurde, ob man mit +5%, +15% oder +25% EW rechnen sollte, gerade ergoogelte ich diesen heutigen Artikel über die Urbanisierung in China. Seit 1978 wuchs die Einwohneranzahl in den Städten um 640 Mio. auf 810 Mio. - macht + 376%. Das Schienennetz des Nahverkehs in den Städten wuchs von 23,6 Km auf 4.484 Km. Die Anzahl der städtischen Busse von 17.000 auf 477.000.
Verglichen damit ist jedes erdenkbare Szenario in Düsseldorf Peanuts. Wenn die Chinesen weit, weit mehr Wachstum managen können, wäre es unsagbar peinlich, würde man in Düsseldorf mit den wenigen Prozentpunkten nicht zurechtkommen.
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