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Alt 01.04.18, 12:44   #136
nikolas
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Ruhr: Wohn-Immobilienpreise in den "BIG-4" steigen

PM: "Die Immobilienpreise in den vier großen Ruhrgebietsstädten Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen sind weiter gestiegen. Das geht aus dem Preisspiegel 2018 des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) hervor. Besonders zugelegt haben die Preise für Eigentumswohnungen: In Bochum etwa kletterte der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Etagenwohnung im Neubau im Vergleich zum Vorjahr um 9,2 Prozent auf 3.500 Euro. Moderater fiel die Preissteigerung in Essen (6,6 Prozent), Dortmund (4,6 Prozent) und Duisburg (3,5 Prozent) aus. Am höchsten sind die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen im Neubau mit 4.400 Euro in Essen. Auch bei Bestandswohnungen fällt die Preiszunahme in Bochum mit 7,25 Prozent besonders hoch aus. In Duisburg und Dortmund liegt sie bei 4,75 Prozent. Mit einem Plus von fünf Prozent bei den Erwerbskosten für Reihenhäusern liegen Bochum und Dortmund vorne, freistehende Eigenheime verteuerten sich in Dortmund besonders stark (6,5 Prozent).

Wer eine Wohnung mietet, muss in Essen am tiefsten in die Tasche greifen: 7,60 Euro pro Quadratmieter kostet dort die Kaltmiete bei einem Objekt in mittlerer Lage; in Duisburg sind es nur 5,10 Euro. Am höchsten fiel der durchschnittliche Mietanstieg über alle Lagen und Wohnwerte mit einem Plus von 5,1 Prozent in Dortmund aus. In Duisburg (2,4 Prozent) und Bochum (2,6 Prozent) war die Steigerung nur rund halb so hoch."

Quelle: idr
Infos: www.ivd-west.net
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Alt 01.04.18, 14:04   #137
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Ruhrgebiet: Cubion Immobilienmarktbericht 2018

Der Cubion Immobilienmarktbericht 2018 ist raus!

Die Entwicklung in den "BIG 4":
  • Duisburg: "Mit einem Flächenumsatz von rund 55.000 m² verfehlt der Büromarkt Duisburg 2017 den Vorjahreswert sowie den 10-Jahresschnitt um jeweils etwa 16 %. [...] AUSBLICK: Die größte Herausforderung 2018 bleibt es, den kurzfristig orientierten Nachfragern überhaupt geeignete Flächen in Duisburg anbieten zu können. Die Aufgabe ist umso schwieriger, je größer die gesuchte Fläche ist. Zusammenhängende Mieteinheiten über 1.000 m² Bürofläche sind und bleiben Mangelware. Die Leerstandquote wird voraussichtlich weiter sinken und könnte einen Wert unter 2 % erreichen. Unter den schwierigen Vorzeichen ist ein Büroflächenumsatz um 50.000 m² bereits ein ambitioniertes Ziel.
  • Bochum: "Der Büromarkt 2017 erreicht in Bochum hinsichtlich Flächenumsatz und Vermietungsleistung wiederum ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis, was nach dem Rekordjahr 2016 nicht unbedingt zu erwarten war. Der Flächenumsatz liegt mit 51.500 m² knapp 23 % über dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Die Vermietungsleistung übertrifft mit rd. 48.500 m² den 5-Jahresschnitt um 24 %. [...] AUSBLICK: Der Flächenengpass wird sich im Jahr 2018 nach unserer Einschätzung in einem deutlichen Rückgang der Vermietungsleistung auswirken. Wir erwarten insgesamt einen unterdurchschnittlichen Flächenumsatz um 35.000 m²."
  • Dortmund: Der Büroflächenmarkt Dortmund (inklusive der Büromarktzone Airport in Holzwickede) schließt das Jahr 2017 mit einem Umsatz durch Vermietungen und Eigennutzer von 87.500 m² ab. Damit entspricht das Ergebnis fast exakt dem 10-Jahresdurchschnitt. Gegenüber dem Rekord aus dem Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um etwa 25 %. Trotz dieser deutlichen Umsatzabnahme kann von einem guten Büromarktjahr gesprochen werden, denn der Anteil der Vermietungsleistung blieb mit 83.500 m² gegenüber dem Vorjahr konstant und schließt damit bereits im vierten Jahr in Folge auf fast exakt diesem hohen Niveau ab. [...] AUSBLICK: Vor allem aufgrund der ungenügenden Flächenverfügbarkeit ist für 2018 ein Rückgang des Flächenumsatzes unterhalb des langfristigen Durchschnittswertes von rund 87.000 m² zu prognostizieren. Die Leerstandquote wird ihre Talfahrt weiter fortsetzen. In der Spitze werden aufgrund der Baupreisentwicklung neue Rekordmieten erzielbar sein."
  • Essen: "Mit einem Flächenumsatz durch Vermietungen und Eigennutzer von 124.000 m² erzielt der Essener Büroflächenmarkt 2017 ein gutes Ergebnis auf Niveau des langfristigen Durchschnittswertes (10 Jahresdurchschnitt: rund 125.500 m²). Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein deutliches Umsatzplus von rund 31 %. [...] AUSBLICK: Eine weiterhin rege Nachfrage und eine auch qualitativ gute Angebotsreserve lassen äußerst zuversichtlich ins neue Büromarktjahr blicken. Bereits heute sind in Essen Büroflächenumsätze im Volumen von knapp 100.000 m² als nahezu sicher bekannt. Für 2018 wird ein Fertigstellungsvolumen von rund 36.000 m² erwartet, wovon nur noch 20 % dem Mietmarkt zur Verfügung stehen."

Der Büroimmobilienmarktbericht zum Download als Pdf:
Büromarktbericht Ruhrgebiet 2017/2018
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Alt 11.05.18, 14:50   #138
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Ruhr: Weniger Wohnungen in 2017 genehmigt

PM: "Die Bauämter in der Metropole Ruhr genehmigten im vergangenen Jahr den Bau von 3.321 Wohngebäuden mit 10.250 Wohneinheiten. Das waren 18 Prozent weniger Häuser und 15 Prozent weniger Wohnungen als 2016. Das haben die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. Mit 20 Prozent fiel der Rückgang bei den Einfamilienhäusern besonders stark aus. Neben 2.542 Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser wurden 217 Genehmigungen für Zweifamilienhäuser (minus neun Prozent) und 562 Mehrfamilienhäuser (minus 13 Prozent) erteilt."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 01.06.18, 16:06   #139
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Ruhr: Mehr Wohnungen in 2017 fertiggestellt

PM: "9.673 Wohnungen wurden 2017 in der Metropole Ruhr fertiggestellt. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das fast 2.100 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (einschließlich Wohnheimen) stieg stark von 3.663 auf 5.381. Zunahmen gab es auch bei Einfamilienhäusern. 2017 wurden 2.958 Eigenheime fertiggestellt, das war ein Plus von 309 im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Zwei-Familienhäuser stieg von 183 auf 225.

Die höchste Wohnungsbauquote (Zahl der fertiggestellten Wohnungen ohne Wohnheim bezogen auf die Einwohnerzahl) hatte 2017 Dortmund mit 25,2 Prozent, die niedrigste Hagen (6,7 Prozent)."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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