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Alt 17.01.17, 15:15   #76
nikolas
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Theater Dortmund soll bis Sommer 2018 im Megastore spielen

PM: "Der Megastore in Hörde bleibt auch in der Spielzeit 2017/18 die vorläufige Spielstätte des Dortmunder Schauspiels. Der Mietvertrag soll um ein weiteres Jahr bis Ende August 2018 verlängert werden. Das empfiehlt der Verwaltungsvorstand der Stadt. Grund dafür sind die Verzögerungen beim Werkstattumbau des Theaters. Durch die Fortsetzung des Mietvertrags entstehen Kosten von jährlich 180.000 Euro. Außerdem sind damit erweiterte Verkehrssicherungspflichten sowie Brandschutzauflagen im Megastore verbunden. Der Investitionsbedarf wird noch festgelegt.
Bereits im September 2016 war beschlossen worden, den Mietvertrag für die Ausweichspielstätte bis Juli dieses Jahres zu verlängern. Seit April laufen die Umbauarbeiten an Werkstatt, Theater und Verwaltungstrakt."

Quelle: idr
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Alt 18.01.17, 12:43   #77
Benevolo
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Zitat:
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Lieder ist wohl der Neubau der Jungen Bühne/KJT heimlich still und leise gecancellt worden...,was? - schade! Keine Erwähnung mehr davon.

Wann und warum? Geld?!

Ein Theaterbau am westlichen Ende des Theater-Komplexes wäre ja der Hingucker gewesen.

Dann wird das KJT in Hörde und die Kinderoper in der Konservendose bleiben?
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Alt 18.01.17, 15:25   #78
Kieselgur
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Ich denke, dass der Neubau des KJT und der Kinderoper sich einfach nur nach hinten verschiebt.
Auf die Synenergieeffekte wird man nicht auf Dauer verzichten wollen und das Provisorium der Kinderoper wird für eine dauerhafte Lösung auch nicht taugen. Den Standort in Hörde will man ja aufgeben und die Flächen einer anderen Nutzung zuführen. Ich denke mal auch, dass man dort in den vergangenen Jahren immer nur das Nötigste an Baumaßnahmen gemacht hat. Und bevor man dort groß saniert kann man auch in der Innenstadt neubauen, zumal man hier das Grundstück hat und man im Grunde auch nur ans restliche Theatergebäude anbauen muss, also ein Teil der Infrastruktur bereit vorhanden ist.

Wenn man diesen Beschluss der Stadt Dortmund aus dem Jahr 2014 liest, findet man auch, dass der Neubau des KJT erst nach Abschluss des Werkstättenneu/umbaus starten sollte, selbst hier wird als Starttermin für die Bauarbeiten erst Anfang 2017 genannt.

Da bisher noch nicht mal ein Architekturwettbewerb zum KJT/zur Kinderoper durchgeführt wurde wird sich dies also noch weiter verschieben.

Natürlich liegt's vor allem am Geld. Das ganze Projekt "Boulevard Kampstraße" wird ja auch über Jahre gestreckt. Es gibt ja momentan auch keinen Termindruck, wie etwa für den U-Turm im Jahr 2010. Aber ich denke auf Dauer wird alles gut und der Neubau erfolgt. Mit einer Fertigstellung ist in diesem Jahrzehnt aber wohl nicht mehr zu rechnen.
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Alt 18.01.17, 19:06   #79
Kreuzviertel
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Baukunstarchiv NRW

Pressemitteilung der Stdt Dortmund:

Zitat:
Baukultur

Baumaßnahme "Baukunstarchiv NRW" startet

Oberbürgermeister Ullrich Sierau legte einen Grundstein der besonderen Art im ehemaligen "Museum am Ostwall" und gab damit das Startsignal für die Revitalisierung und Modernisierung des Gebäudes.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau legte einen Grundstein der besonderen Art im ehemaligen "Museum am Ostwall" und gab damit das Startsignal für die Revitalisierung und Modernisierung des Gebäudes.
Oberbürgermeister Ullrich Sierau (zweiter von rechts) zum Start der Modernisierung des Baukunstarchivs NRW

Das lang erwartete "Baukunstarchiv NRW" nimmt konkrete Formen an. Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau legte am 18. Januar gemeinsam mit den Gesellschaftern der Baukunstarchiv Nordrhein- Westfalen gGmbH einen Grundstein der besonderen Art im ehemaligen „Museum am Ostwall“ in der Dortmunder Innenstadt und gab damit das Startsignal für die Revitalisierung und Modernisierung des Gebäudes.

"Das Baukunstarchiv NRW nimmt nun räumliche Formen an", erklärte Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer NRW und Vorsitzender der Baukunstarchiv-Gesellschaft. "Das Archiv wird das Gedächtnis der Bauschaffenden des Landes werden und einen wichtigen Beitrag zur Baukultur in Nordrhein-Westfalen leisten."

Aufgabe des künftigen Baukunstarchivs NRW wird es sein, Nachlässe einflussreicher und regional bedeutsamer Architektinnen und Architekten sowie Ingenieurinnen und Ingenieure zu sammeln und für die wissenschaftliche Bearbeitung zugänglich zu machen. Zudem soll ein lebendiges Zentrum der Baukultur entstehen, das mit Ausstellungen und Vorträgen auch ein breites Publikum ansprechen wird.

"Mit dem Baukunstarchiv NRW erhält die Stadt Dortmund eine wertvolle Ergänzung unserer Kunst und Kulturmeile", unterstrich Oberbürgermeister Ullrich Sierau anlässlich der Grundsteinlegung. "Gleichzeitig ist es uns gelungen, eine ebenso angemessene wie hochwertige neue Nutzung für dieses stadtgeschichtlich bedeutende Gebäude zu finden." Die Stadt Dortmund ist Eigentümerin des ehemaligen Museums am Ostwall und wird das Gebäude der "Baukunstarchiv Nordrhein-Westfalen gGmbH" miet- und abgabenfrei zur Verfügung stellen. Den Betrieb des Baukunstarchivs NRW übernehmen vier Gesellschafter: die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, die Stiftung Deutscher Architekten, die Ingenieurkammer-Bau NRW und der Förderverein für das Baukunstarchiv NRW.

"Als größtes und bauintensivstes Bundesland braucht Nordrhein-Westfalen ein landesweites Archiv, um die Dokumente seiner reichhaltigen Baukultur zu sichern", unterstrich Ernst Uhing, der Präsident der Architektenkammer NRW. Gesichert werden sollen Pläne und Modelle, Zeichnungen und Skizzen, Dokumente und Schriftverkehr rund um die Planung und Entstehung wichtiger Bauwerke in Nordrhein-Westfalen. "Eine Aufgabe, die aktuell drängt, denn viele Architektinnen und Architekten, die in den letzten Jahrzehnten bedeutende Bauten realisiert haben, beenden ihr Lebenswerk oder versterben, ohne dass eine Büronachfolge gesichert ist", erläuterte Kammerpräsident Ernst Uhing.

Das "Baukunstarchiv NRW" soll bestehende regionale und lokale Sammlungen von Architekten- und Ingenieur-Nachlässen vernetzen und auch eine eigene Sammlung aufbauen. Den Grundstock steuert das "Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst" (A:AI) der Technischen Universität Dortmund bei, das bereits über ein umfassendes Archiv bedeutender Nachlässe nordrhein-westfälischer Architekten und Ingenieure verfügt. "Seit 20 Jahren sammelt die TU Dortmund im Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW die Vor- und Nachlässe bedeutender Architekten aus NRW. Es ist Zeit, dass diese Sammlung in Dortmund zum Nutzen für Forschung, Lehre und Praxis öffentlich gezeigt werden kann", sagte Prof. Dr. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund. Die Technische Universität Dortmund ist Kooperationspartner der Betreibergesellschaft und wird die wissenschaftliche Leitung des neuen Hauses übernehmen.

Das ehemalige "Museum am Ostwall"

Das Gebäude am Ostwall 7 liegt in der Dortmunder Innenstadt und steht selber sinnbildlich für die kontinuierliche Entwicklung und Veränderung eines Bauwerks. Das 1872 – 75 nach Plänen des Berliner Architekten Gustav Knoblauch errichtete Landesoberbergamt wurde 1911 erstmals zum Museum umgewidmet und erlangte 1947 nach einem Teilwiederaufbau als "Museum am Ostwall" internationale Bekanntheit. Nach einigen Jahren des Leerstandes wird die Stadt Dortmund das Haus nun revitalisieren, modernisieren und für die Nutzung als "Baukunstarchiv NRW" aufbereiten. Mit der Planung wurde das Büro Spital-Frenking + Schwarz Architekten (Lüdenscheid/Dortmund) beauftragt. Die Durchführung der Maßnahmen übernimmt die Städtische Immobilienwirtschaft.

Die notwenige Investitionssumme für die Ertüchtigung des Gebäudes beträgt 3,5 Millionen Euro. Das Land NRW unterstützt diese Maßnahme zu 80 % mit Mitteln der Städtebauförderung, 10 % trägt die Stadt, 10 % der Förderverein für das Baukunstarchiv NRW. Die Einrichtung ist für Frühjahr 2018 geplant; Mitte 2018 soll der Betrieb aufgenommen werden.
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Alt 14.06.17, 17:37   #80
archipat
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Umbau Theaterwerkstätte

Gestern habe ich mir den aktuellen Stand der Umbauarbeiten am Schauspiel-/Opernhaus an der Kuhstraße angeschaut und dabei die ersten Fassadenelemente gesichtet (wellige Metallfassade?). Hier ein paar Eindrücke:


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Alt 23.08.17, 16:56   #81
archipat
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Baukunstarchiv NRW

Das ehemalige Museum Am Ostwall wird voraussichtlich noch bis März 2018 zum Baukunstarchiv NRW revitalisiert. Die Fenster und Laibungen sind nun größtenteils dunkel/anthrazit und sehen in meinen Augen deutlich besser aus als vorher. An der Fassade ändert sich ansonsten nicht viel, eher im Inneren des Gebäudes, welches etwa acht Jahre lang leer stand und bekanntlich vor einem Abriss gerettet wurde, werden größere Veränderungen sichtbar sein.



Bild: http://abload.de/img/img_9232saudv.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9234qzuh2.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9235cpuza.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9236g8uoz.jpg Bild: http://abload.de/img/img_92380bu1w.jpg Bild: http://abload.de/img/img_9240atuqx.jpg

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Alt 21.09.17, 13:52   #82
Kreuzviertel
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Umbau

Neues Baukunstarchiv NRW ist bereits zur Hälfte modernisiert

Die Sanierung des früheren Museums am Ostwall zum künftigen "Baukunstarchiv NRW" schreitet planmäßig voran. Gemeinsam stellten die Gesellschafter der Baukunstarchiv NRW gGmbH und die Stadt Dortmund am Mittwoch, 20. September, den Baufortschritt vor.


Das Baukunstarchiv NRW wird Nachlässe einflussreicher und regional bedeutsamer Architektinnen und Architekten sowie Ingenieurinnen und Ingenieure sammeln und für die wissenschaftliche Bearbeitung zugänglich machen. Entstehen soll am Ostwall 7 in Dortmund auch ein neues Zentrum der Architekturkommunikation und der Baukultur.

Neuer Dachaufbau mit Sonnenschutz

Die im Januar 2017 begonnenen Arbeiten zur Sanierung und Modernisierung des geschichtsträchtigen Gebäudes am Ostwall 7 sind gut vorangekommen und nun etwa zur Hälfte erledigt: Der neue Dachaufbau mit Sonnenschutz wurde fertiggestellt, die Neuverglasung der Lichtdächer abgeschlossen. Die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär sowie die Elektroarbeiten laufen nach Plan. Die Malerarbeiten im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss sind aufgenommen worden. Alle Arbeiten liegen im Terminplan und Kostenrahmen.

Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau verwies in dem Pressegespräch auf die lange Tradition des Gebäudes Ostwall 7. Historisch sei das frühere Oberbergamt die Genehmigungsbehörde für den gesamten Bergbau und das Hüttenwesen im Ruhrgebiet gewesen. "Deshalb", so Oberbürgermeister Sierau, "wurde die Idee geboren, diesen Ort zukünftig der historischen Bedeutung entsprechend in den Fokus zu rücken. Es ist beabsichtigt, im Baukunstarchiv NRW einen speziellen fachlichen Informationsort für die Route der Industriekultur zu entwickeln, und zwar mit einer Schwerpunktsetzung zu Architektur- und Ingenieurbaukunst im Ruhrgebiet." Als Oberbürgermeister von Dortmund begrüße er diese Idee. "Unsere Industriekultur geht im Baukunstarchiv NRW eine Allianz mit der Baukultur ein."

Der Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Ernst Uhing, zeigte sich erfreut über das große Engagement der beteiligten Projektpartner, die das "Baukunstarchiv NRW" gemeinsam auf den Weg gebracht hatten. "Nordrhein-Westfalen benötigt dringend ein Baukunstarchiv, um die Nachlässe bedeutender Architekten und Ingenieure aus unserem Bundesland für die wissenschaftliche Forschung und für den Architekturdiskurs zu sichern."

Den Betrieb des Baukunstarchivs NRW übernehmen die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, die Stiftung Deutscher Architekten, die Ingenieurkammer-Bau NRW und der Förderverein für das Baukunstarchiv NRW. Die Rahmenbedingungen haben sich als gute Grundlage erwiesen. Das Gebäude selbst bleibt Eigentum der Stadt Dortmund, die es der "Baukunstarchiv NRW gGmbH" zur Verfügung stellt. Die Projektleitung für den Umbau des ehemaligen Museums hat der Fachbereich Immobilienwirtschaft der Stadt Dortmund. Mit der TU Dortmund, die als Kooperationspartner eine zentrale Rolle einnimmt, soll gewährleistet werden, dass Baukulturforschung aus NRW Maßstäbe setzt.

Im Namen der Gesellschafter dankte Kammerpräsident Ernst Uhing der Stadt Dortmund und den Mitgliedern des "Fördervereins für das Baukunstarchiv NRW". Der Verein übernimmt zehn Prozent der Kosten für die Ertüchtigung und notwendigen Revitalisierungsmaßnahmen an dem Gebäude; hierin enthalten sind auch ein Teil der Gewerke- und Sachspenden wie Sanitärausstattung, Fliesen, Trockenbau etc. "Viele der unterstützenden Unternehmen sind in Dortmund bzw. NRW ansässig", erläuterte Klaus Fehlemann für den Förderverein für das Baukunstarchiv NRW. Auch dies belege das starke inhaltliche Interesse, auf welches das künftige Baukunstarchiv NRW in der Region treffe.

Zum Thema

Mit der Eröffnung des Baukunstarchivs NRW wird weiterhin nach den Sommerferien 2018 gerechnet. Parallel zum aktuellen Sachstand ging auch die neue Webseite des Baukunstarchiv NRW online.
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Alt 04.12.17, 17:29   #83
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Junge Bühne Westfalen: Architekturwettbewerb

Aktuell bereiten das Theater und ein Projektsteuerungsbüro den Architekturwettbewerb für den geplanten Neubau der Junge Bühne Westfalen vor, dessen Start für Sommer 2018 vorgesehen ist.

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/Staedt...r-1233701.html
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Alt 18.12.17, 15:59   #84
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Schauspielhaus feiert Wiedereröffnung

PM: "Das Schauspielhaus Dortmund feiert seine Wiedereröffnung mit einer doppelten Premiere: Am Samstag, 16. Dezember, sind in der nun umgebauten Spielstätte am Hiltropwall Max Frischs "Biedermann und die Brandstifter" sowie Ray Bradburys "Fahrenheit 451" in einer Inszenierung von Gordon Kämmerer zu sehen.
Während des zweijährigen Umbaus arbeitete und spielte das Ensemble im Ausweichquartier "Megastore" in Dortmund-Hörde. [...]"

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?43591
Infos: https://www.theaterdo.de/
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Alt 22.02.18, 16:19   #85
Kreuzviertel
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Kley: Akademie für digitales Theater

Eine zuletzt als Flüchtlingsunterkunft genutzte, ehemalige in Schule in Kley soll künftig die Akademie für digitales Theater beherbergen. Für den Umbau werden 3,5 bis 4 Millionen Euro veranschlagt. Das Gesamtkonzept des Büro Architektur.dlx sieht weitere Neu- und Umbauten vor.


Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de/Staed...o-1259012.html
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Alt 23.02.18, 10:06   #86
tzuio09
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tzuio09 sitzt schon auf dem ersten Ast
Schönes Projekt. Leider immer etwas schade, wenn so Etwas in einem Vorort aufgezogen wird, statt irgendwo Innenstadtnah. Eine solche "Kultureinrichtung" wäre doch geradezu prädestiniert für das Unionsviertel oder die Nordstadt
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Alt 01.03.18, 15:55   #87
Kreuzviertel
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Kley: Akademie für digitales Theater

Ja, das ist im Prinzip schon richtig, Tzuio. Aber die passende Immobilie befindet sich nun mal in Kley und leider nicht im Unionviertel und in der Nordstadt. Anbei zwei weitere Visualisierungen:


Quelle: https://twitter.com/stadtdortmund/st...28482185318401


Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de/Leben...r-1255128.html
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Alt 07.03.18, 14:00   #88
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Akademie für digitales Theater & Tonwerk

^^
Hier noch eine Pressemitteilung die die Hintergründe der Akademie-Neugründung für digitales Theater beleuchtet: "Am Theater Dortmund soll als sechste Sparte eine Akademie für Digitalität und Theater entstehen. Die Idee dazu hat Intendant Kay Voges in den vergangenen Jahren entwickelt und vorangetrieben. Der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund hat nun das Kulturdezernat damit beauftragt, die Realisierungschancen der geplanten Akademie zu prüfen. Eine entsprechende Studie soll dem Rat bis zum Sommer als Entscheidungsgrundlage vorliegen. Die Akademie hätte drei Aufgaben: Sie soll ein digital orientiertes Labor mit einem Stipendienprogramm für postgraduierte künstlerische Professionen aufbauen, einen Masterstudiengang "Digitalität und Theater" entwickeln und schließlich als Weiterbildungsinstitut der technischen Theaterberufe dienen. Bereits heute gilt das Schauspiel Dortmund bei Digitalität und Medieneinsatz als bundesweites Vorbild. Bereits jetzt kooperiert das Theater mit den örtlichen Hochschulen, mit dem Dortmunder U sowie IT-Unternehmen. Weitere potenzielle Unterstützer der geplanten Akademie sind die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft und der Deutsche Bühnenverein. Die Bundeskulturstiftung will sich am Aufbau des Stipendiatenprogramms und des Gründungsteams beteiligen, und das NRW-Kulturministerium signalisierte, die Förderung zeitnah zu prüfen. Die Stadt Dortmund wäre für die räumliche Unterbringung der Akademie zuständig."

Quelle: idr

Laut WAZ konnten die Arbeiten zum neuen Tonwerk für Chorknaben in Hombruch nahezu abgeschlossen werden.
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Alt 16.05.18, 19:22   #89
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Kostenexplosion Junge Bühne Westfalen

Die Stadtverwaltung schätzt die Baukosten für die Junge Bühne Westfalen mittlerweile auf 49,4 bis 69,2 Millionen Euro. Zu viel für SPD, CDU und Grüne. Die Pläne sollen deshalb ordentlich abgespeckt und die Kosten gedeckelt werden. Die Rede ist nun von einem Kostenrahmen zwischen 32,1 bis 36,1 Millionen Euro.

Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de/Staed...n-1285759.html
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Alt 09.06.18, 20:46   #90
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Bürgerzentrum Dorstfeld - Alte Waschkaue

Die denkmalgeschützte Waschkaue der Zeche Dorstfeld soll zu einem Bürgerzentrum umgenutzt werden. Nun steht auch der Generalplaner fest: Im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens der Stadt Dortmund haben insgesamt vier Architekturbüros Entwürfe erarbeitet und eingereicht. In einer Jurysitzung wurde der Entwurf des Architektenbüros HWR als bester ausgewählt. - Zwischen 1860 und 1864 arbeitete auf der Zeche Dorstfeld übrigens Alfred Nobel, der hier mit seinen Sprengstoffen herumexperimentierte.


Quelle: https://www.dortmund.de/de/leben_in_...jsp?nid=532408
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