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Alt 20.06.12, 23:36   #1
Batō
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Wilhelmstraße - Plattenbaumoderne vs Neubebauung

Vor sehr langer Zeit wurde einmal vom Projekt "Wohnen in den Ministergärten" berichtet. Lange blieb es ruhig doch nun scheint sich doch noch was zu tun.
Auf der Homepage des damaligen Wettbewerbsgewinners Hemprich Tophof heißt es dazu:
Zitat:
Mit geringen Änderungen wurde im Jahr 2011 eine erneute Baugenehmigung erteilt.
Außerdem ist ein Steinwurf entfernt in der Wilhelmstraße 56 - 59 ein Wohn- und Geschäftshaus geplant:




(C) HemprichTophof Gesellschaft von Architekten mbH

Die Plattenbauten werden für dieses Projekt abgerissen. Im März wurde darüber im Baukollegium gesprochen. Problem war die Einbindung der Gebäudetechnik in die Dachlandschaft. Diese würde die zulässige Traufhöhe überschreiten. Weiß jemand was dabei herausgekommen ist?
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Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 21.06.12, 20:38   #2
abrissbirne
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Nach dem, was hinsichtlich Staudenhof und Mercure in Potsdam los ist, kann ich mir nur schwerlich vorstellen, dass man die Bestands-Wohnbauten im Block Wilhelmstraße 56-59 wirklich wird "entmieten" und abreißen können - so wünschenswert dies aus verschiedenen Gründen auch wäre. Protest scheint sich ja schon zu formieren, und ich höre förmlich schon Klarenbach die Messer wetzen. Es werden halt die gewohnten Argumente kommen - preiswerter Wohnraum in Citylage verschwindet zugunsten von Luxuswohnungen und so fort. Die Politiker werden sich weichkochen lassen, an Potsdams Klipp konnte man es erleben.
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Alt 24.06.12, 19:19   #3
DaseBLN
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DaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiell
@ abrissbirne: die Wohnblöcke in der Wilhelmstrasse werden bereits heute zum Großteil als Ferienapartements vermietet. Der Protest dort dürfte also weiter geringer ausfallen als andernorts.
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Fotos im DAF: Moskau
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Alt 26.06.12, 21:39   #4
_Flyn_
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Zu früh gefreut! Primitive, unzivilisierte Egomanen scheinen auch hier wieder ihre kleinbürgerliche, ostalgische Miefigkeit verteidigen zu wollen.

http://www.rbb-online.de/abendschau/...26_mieter.html
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Alles ist möglich, Grenzen gibt es nur im Kopf
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Alt 26.06.12, 22:46   #5
Chandler
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Chandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz seinChandler kann im DAF auf vieles stolz sein
Die Mieter möchten einfach in ihrer Mietwohnung wohnen bleiben. Die Häuser sind erst kurz vor der Wende gebaut worden und das im Fernsehbericht gezeigte Ehepaar ist erst nach der Wende eingezogen.

Die Wohnungsbaugesellschaft hat andere Interessen und möchte mehr an den Grundstücken verdienen.

Ästhetische Motive stehen wohl auf auf beiden Seiten nicht im Vordergrund.

Geändert von Chandler (26.06.12 um 23:21 Uhr)
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Alt 26.06.12, 23:22   #6
brako
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brako sitzt schon auf dem ersten Ast
auch ich finde die Platten nicht schön, allerdings wäre es besser sie noch eine ganze Weile stehen zu lassen, als dass an dieser geschichtsträchtigen und exponierten Stelle heutige Gewinnmaximierungsarchitektur gepflanzt wird.
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Alt 26.06.12, 23:46   #7
Saxonia
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Saxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz sein
Jaja, das typische. Wir, wir, ich, ich, super Lage tolle Aussicht, extrem billig. Es ist wohl vergebene Mühe den Menschen zu erklären, dass man nicht mehr im Sozialismus haust wo am Markt vorbei geplant wird. Super Lage= hohe Nachfrage, dass man da nicht mehr für Appel und Ei wohnen kann wenn die Nachfrage steigt ist doch wohl logisch.
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Alt 26.06.12, 23:54   #8
mkwiteaux
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mkwiteaux ist im DAF berühmtmkwiteaux ist im DAF berühmt
Kann jemand vielleicht mal richtig fundierte Kritik an diesen Bauten äußern?

Das einzige, was man diesen Häusern vorwerfen kann, ist dass sie ein wenig piefig wirken. Sie sind sonst in vielerlei Hinsicht gut umgesetzt. Sie folgen dem Straßenverlauf, erzeugen Spannung und damit Urbanität, die Fassaden haben eine klare Gliederung, zitieren klassizistische Formensprache.

Die Häuser brauchen nur mal einen ordentlichen Anstrich (bzw. der Waschbeton muss weg), dann geben die schon was her.

Ich wage die Vermutung, dass die Gegner dieser Häuser, diese Bauten schlicht nicht getrennt von der damaligen politischen Führung betrachten können. Ich gebe zu, sie riechen ein bisschen nach Honecker, aber jedem Erich kann man einen ordentlichen Haarschnitt verpassen (OK, die Ideologie vielleicht nicht).
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Alt 27.06.12, 00:02   #9
Kleist
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Naja,dort werden Subventionen mitgenommen,anders wird sich das nicht rechnen.Mit Sicherheit sind die Bauten noch nicht vollständig bezahlt und bei Abriss gibt es einen gehörigen Altschuldenerlass,so dass der Rückbau lohnender als die Sanierung ist.Bei Plattenbauten gab bzw.gibt es eine Abrissprämie von ~75 € /m² Wohnfläche.

Ich bin kein Anhänger der Kitschplatten in der Wilhelmstrasse,öffentliches Geld sollte IMHO dort in keiner Weise zum Einsatz kommen.Aus Nachhaltigkeitssicht erscheint mir das Ganze wenig sinnvoll.
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Alt 27.06.12, 08:44   #10
Hobbyist
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Beiträge: 898
Hobbyist sorgt für eine nette AtmosphäreHobbyist sorgt für eine nette AtmosphäreHobbyist sorgt für eine nette Atmosphäre
Auch wenn ich grundsätzlich der Idee vom Abriss der Platten nicht abgeneigt bin, würde ich eine "humanere" Lösung, nämlich eine Sanierung der der Fassaden, bevorzugen. Denn wie bereits gesagt wurde, so schlecht sind die Platten nicht und man kann noch ästhetisch viel rausholen aus diesen.

Mal schauen, ob das neue Leipziger "Kaufhaus" da vielleicht eine Initialzündung sein kann.
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Alt 27.06.12, 09:48   #11
Richard Neutra
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Richard Neutra ist ein geschätzer MenschRichard Neutra ist ein geschätzer MenschRichard Neutra ist ein geschätzer MenschRichard Neutra ist ein geschätzer Mensch
Zitat:
Zitat von mkwiteaux Beitrag anzeigen
Kann jemand vielleicht mal richtig fundierte Kritik an diesen Bauten äußern?
Ich finde diese Plattenbauten grottenhäßlich und in schlechtem Zustand. Gut, das ist meine persönliche Meinung, aber über Geschmack kann man nicht fundiert streiten.

Ich war Anfang des Monats in Berlin und bin auch an den Plattenbauten vorbei gekommen: Die Dinger wirken trist, der Waschbeton und die gesamte Struktur der Gebäude sind deplatziert und sowohl in Ausführung als auch Ästhetik ein Alptraum.
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Gute Architektur hat einen gelungenen Bezug zur Umgebung, erfüllt ihren Zweck und versucht vor allem nicht Architektur zu sein.
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Alt 27.06.12, 10:09   #12
ARCADIEN
 
Beiträge: n/a
ich würde mir einen sensibleren umgang mit der historie des ortes wünschen sowohl in architektonischer als auch in geschichtlicher hinsicht. die wilhelmstrasse war DIE regierungsstrasse berlins, hier stand das reichspräsidentenpalais, das reichskanzlerpalais einige ministerien allesamt sehr ansehnliche gebäude zum teil dreiflügelanlagen aus dem barock. natürlich war es von der ddr politisch gewollt, dass ausgerechnet an dieser stelle nahezu alles platt gemacht wurde was den krieg überlebt hatte und auch expizit die bebauung mit wohnungen entgegen der früheren administrativ geprägten strasse ist gewollt gewesen. es ist ein aphorismus. mann kann darüber streiten welchen sinn es macht dass ausgerechnet anstelle der hitlerischen reichskanzlei wilhelm-/ecke voßstrasse sich ein kinderspielplatz befindet. wenn man ehrlich ist und sich der geschichtlichen verantwortung und herausforderung an dieser stelle stellt, macht es jedoch keinen sinn diese plattenblocks zu sanieren. dann muss man sich auch fragen ob man sich dieser art der geschichtsentsorgung wie sie die ddr betrieben hat nichts anderes entgegenzusetzen hat. fragt mich jetzt aber bitte nicht was.
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Alt 27.06.12, 10:24   #13
urbanator
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Wenn ich diese Nachricht richtig interpretiere, bekommen auch diese Gebäude bald einen gesetzlichen (!) Bestandsschutz.
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Alt 27.06.12, 23:38   #14
Klarenbach
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Klarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz sein
Ich denke, dass die Abrisspläne für die Wilhelmstraße 56-59 auf eine allgemeinere Entwicklung hinweisen, die nicht nur Plattenbauten betrifft. Es ist seit einigen Jahren immer mehr zu beobachten, dass Wohnhäuser mit preiswerten Wohnungen in der Innenstadt abgerissen werden. Dieses Problem betrifft die Ungers-Bauten am Lützowplatz genauso wie das Wohnhaus Barbarossastraße 59/60 oder die schon abgerissenen Altbauten Kastanienallee 42 und 64.

Diese Entwicklung ist fatal, weil sie der sozialen Spaltung der Stadt Vorschub leistet. Berlin entwickelt sich immer mehr zu einer Stadt, in der innerstädtische Wohnungen so teuer werden, so dass sie sich nur noch Großverdiener leisten können. Auf der anderen Seite entstehen zunehmend soziale Brennpunkte, in denen sich einkommensschwache Schichten konzentrieren. Der Sozialstrukturatlas belegt diese Tendenzen ganz klar.

Eine derartige Entwicklung ist nicht nur unsozial, sondern sie bringt auch erhebliche Belastungen für die Stadt. Es gibt etliche Studien, die zeigen, dass soziale Brennpunkte viel höhere Kosten für Bildung, Sozialarbeit, Innere Sicherheit etc. etc. erfordern. Sicher ist Berlin von Pariser Verhältnissen noch weit entfernt, aber die Entwicklung geht in diese Richtung. Daher ist es wichtig, der sozialen Segregation schon vorbeugend zu begegnen und die Vernichtung preiswerter Wohnungen in der Innenstadt einzudämmen. Ideologische Gefechte um die Frage, ob man nun besser Plattenbauten oder Altbauten erhalten soll, schaden diesem Ziel und fördern eine Entsolidarisierung.

Ansonsten zeigt das Beispiel auch ganz gut, wie negativ sich die Privatisierung kommunaler Wohnungen auswirkt. Ich hoffe daher, dass solche Verkäufe künftig unterbleiben werden.
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Alt 28.06.12, 08:10   #15
Rotes Rathaus
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Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
Müllers Mietsozialismus

Keine Sorge urbanator, Senator Müller kann den Mietsozialismus in Berlin nicht einführen, auch wenn er es gerne möchte. Dagegen sprechen Gesetze des Bundes und der EU und (leider) auch Berlins leere Kassen. Der kommunale Wohnungsbau ist ein probates Mittel um einer starken Entmischung und halsabschneiderischen Mieten entgegen zu wirken, aber ohne Geld kein Bau. Müller führt einen lächerlichen Schaukampf für Medien und Wähler, herauskommen wird aber nahezu nichts. Schlimmstenfalls werden ein paar symbolisch überhöhte Bauprojekte (wie z.B. der Wohnblock an der Wilhelmstraße) um einige Jahre verzögert.

Dennoch ist die Haltung ohne Geld aber durch gesetzliche Regulierung die Mieten auf einem sehr niedrigen Niveau zu halten, Gift für die Berliner Immobilienwirtschaft. So würgt man die Wirtschaft einer Stadt mit beiden Händen ab. Der Glaube Berlin könne ein Hartz 4 Paradies bleiben/werden, sollte doch angesichts der europäischen Finanzkrise endgültig ausgeträumt sein. Paradox ist jedenfalls, dass der rot-schwarze Senat mehr auf die soziale Tränendrüse drückt als rot-rot es je getan hat. Das ist wohl auch eine merkwürdige Öffentlichkeitsstrategie. Eine Warheit, die niemand höhren will, sagt man halt nicht mehr.

@ Klarenbach: 1,5 Millionen Großverdiener in Berlins Innenstadt . Fahr doch mal U-Bahn, geh in ein beliebiges Wohnhaus an der Potsdamer Str. oder bemühe die Statistik. Mitte ist ein Brennpunkt sonder gleichen in Deutschland. Jede Familie in Lohn und Brot ist hier eine kleine Hoffnung. Erkennt denn keiner diesen Unsinn.
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