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Alt 19.11.13, 21:56   #16
mescha
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mescha sorgt für eine nette Atmosphäremescha sorgt für eine nette Atmosphäremescha sorgt für eine nette Atmosphäre
ich weiß nicht, ob diejenigen von euch, die diese Baumassenstudie positiv bewerten das Gebiet wirklich kennen. Links und rechts der Fläche schließen sich unmittelbar teils sehr schöne Altbauten an, die weitestgehenden von Entstuckung und ähnlicher Verstümmelung verschont geblieben sind. Es gibt zwei, drei kleine Cafés und mit der Kulturfabrik ein kleines aber feines Kulturzentrum inklusive Kino. Mit dem alten Baumbestand entlang der Straße ergibt das ein wirklich schönes Ambiente. Die Lehrter Straße hätte das Potential sich zu einem schönen typischen Berliner Kiez zu entwickeln. Sie lag in den letzten Jahrzehnten einfach etwas isoliert. Im Mittelbereich der Straße klafft diese Riesenlücke. Meiner Meinung nach sollte diese von Experimenten wie dieser Zickzack-Anordnung verschont bleiben, hier sollte lieber im Blockrand gebaut werden und entlang der Straße auch Ladenlokale entstehen, die den Kiez weiter beleben. Eventuell könnte man auf Höhe der zukünftigen Brücke einen kleinen Platz anlegen, um etwas Freiraum zu schaffen. Aber ich bin sehr gegen eine solch unpassende Bebauung an dieser Stelle. Für solche Experimente ist auf der anderen Seite der Bahntrasse genügend Platz ohne gewachsene, historische Strukturen.
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Alt 20.02.14, 13:55   #17
Backstein
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Backstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes Ansehen
Die Berliner Woche berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über das Projekt "Mittelbereich Lehrter Straße". Der Investor und das Bezirksamt haben den städtebaulichen Masterplan vom Büro Sauerbruch für das Großprojekt vorgestellt. Ab 2015 soll gebaut werden. Der städtebaulichen Entwurf wurde Mitte Februar in den Räumen der Berliner Stadtmission vorgestellt.

Ansonsten steht in dem Artikel nicht viel neues. Es entstehen entlang der Bahntrasse und der Lehrter Straße mehrere Baukörper, die im 45-Grad-Winkel angeordnet werden. Der Innenbereich des neuen Quartiers wird so weitgehend gegen den Lärm abgeschottet - und durch das Anbringen von Glasscheiben in den ca. 1 m breiten Lücken zwischen den Gebäuden. An der Lehrter Straße wird sechs-, entlang der Bahn achtgeschossig gebaut. Acht Architekturbüros sind beteiligt.

In der Mitte des Quartiers sollen an einem kleinen Stadtplatz Räume für Einrichtungen der Nahversorgung entstehen. Ein 18geschossiges Hochhaus soll einen städtebaulichen Akzent setzen.

Investor Groth plant, rund 350 Wohnungen zu verkaufen und die anderen 350 zu vermieten zu Preisen von 8,50 bis 11,50 Euro/qm. Günstigere Mietpreise wären nur mit Fördermitteln vom Senat denkbar.
__________________
Für von mir eingestellte Bilder gilt: ©Backstein
Sehr alte Bilder sind z. T. nicht mehr verfügbar.
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Alt 20.02.14, 14:29   #18
TowerMaranhão
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TowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein Lichtblick
Hier gibt's die Präsentation von Sauerbruch von der Informationsveranstaltung am 10.2. als PDF. Ich kann mit der Schrägstellung der Gebäude zunächst auch nichts anfangen, bin aber dennoch gespannt wie es letzendlich tatsächlich aussehen wird.
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Alt 21.02.14, 02:11   #19
million
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million ist einfach richtig nettmillion ist einfach richtig nettmillion ist einfach richtig nettmillion ist einfach richtig nettmillion ist einfach richtig nett
Danke für die Präsentation Tower. Ich finde mich darin, was die Schrägstellung angeht, ein bisschen für dumm verkauft. Da wird einem mit einer grauen Wand suggeriert, dass Blockrandbebauung total doof ist und dann zeigen sie schräg gestellt ein paar unterschiedliche Fassaden mit Bäumen davon und schon ist die Welt heil. So ein Unsinn... Die werden sich schon freuen wenn in den unnutzbaren Nischen überall das Unkraut wächst oder sich der Müll sammelt.
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Alt 21.02.14, 12:15   #20
Dionicar
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Registriert seit: 14.11.2011
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Beiträge: 168
Dionicar sollte jetzt mal aufpassen was er sagt
Solchen Architekten sollte man die Lizenz nehmen...So ein Mist habe ich lange nicht gesehen. Gleicht für mich mit moderner Plattenbau oder modernen Sozialbau aus den 80er Jahren. Schrecklich...!! Ganz ehrlich, was soll man dazu noch sagen, es gibt nichts zu sagen, außer grauenvoll...In DE wird es immer schlimmer mit der Architektur...
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Alt 21.02.14, 15:36   #21
Sidious
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Beiträge: 32
Sidious könnte bald berühmt werden
Ich finds auch katastrophal. Aber wenn ich mir die letzte Sete der pdf anschaue sieht es so aus, als ob die 6 als auch die 8-Geschosser die selbe Höhe hätten, das finde ich verwirrend. Arbeitet man da mit unterschiedlichen Deckenhöhen oder ist das nur eine optische Täuschung? Und sind das denn noch Baumassenstudien oder sollen das schon finale Entwüfe sein (bzgl. Fassade etc.)?? Ich bete jedoch inständig, dass sie das nicht sind.
Da schüttelts einen ja.
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Alt 22.02.14, 08:57   #22
mkwiteaux
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mkwiteaux ist im DAF berühmtmkwiteaux ist im DAF berühmt
Interessant, dass man soziale Brennpunkte offenbar auch planen kann.

Edit: ich meine das keineswegs ironisch.
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Alt 22.02.14, 15:40   #23
Snirtje Bra
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Snirtje Bra sorgt für eine nette AtmosphäreSnirtje Bra sorgt für eine nette AtmosphäreSnirtje Bra sorgt für eine nette Atmosphäre
Ich kann mit der städtebaulichen Lösung auch nichts anfangen, ist einfach viel zu unruhig, definiert die räumliche Abgrenzung nicht ordentlich und schafft viele kleine Dreckecken. Die Gestaltung der Bauten dürfte wohl noch nicht feststehen, hier sind ja diverse Büros beteiligt und die vorhandene Visualisierung ziegt wohl eher das, was man ohne großen Aufwand für so ein Prospekt eben anfertigen kann. Was allerdings die Gefahr eines "sozialen Brennpunktes" angeht, dürfte das neue Quartier wohl kaum problematisch werden, abgesehen von einigen Sozialwohnungen, die man den Investoren sicher aufnötigen wird, werden die Mieten (sofern nicht gleich verkauft wird) im Bereich von 10-12 € /m² liegen, darunter lassen sich unsubventionierte Neubauten gar nicht mehr umsetzen.
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Alt 22.02.14, 16:19   #24
Persius
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Persius ist im DAF berühmtPersius ist im DAF berühmt
Es ist erschütternd zu beobachten, dass in Deutschland viele Architekten auch nach sechzigjähriger Erfahrung mit Nachkriegsstädtebau noch immer nicht verstanden haben , wie Stadt funktioniert, und noch immer eher eine Banlieue zuwegebringen als ein Stück Innenstadt, das den hauptstädtischen Stadtorganismus um eine überzeugende Variante bereichern wird. Dieses Konzept für die Lehrter Straße ist ein grauenhafter Rückfall in die Praxis der fünfziger bis siebziger Jahre, und deren Resultate lassen sich an zahllosen Orten im Berliner Stadtgebiet studieren. Es ist mir absolut schleierhaft, was für ein Motiv hinter solchen Planungen steht; fast möchte man an bewusste oder halbbewusste Obstruktion glauben, an eine Verschwörung zur Verhinderung attraktiver und urbaner Stadtszenerien (bekanntlich muss "Architektur auch wehtun", wie kürzlich ein Architekturfunktionär formulierte; demnach muss eben auch Städtebau "wehtun"; der Krankheitskeim muss von vornherein eingepflanzt werden, dann gelingt umso besser die spätere Betroffenheits-Attitude).
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Alt 22.02.14, 18:04   #25
Berliner Kindl
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Berliner Kindl befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Damit es nicht zu eintönig wird, möchte ich mal ein paar positive Worte über den Entwurf verlieren. Auf der einen Seite ist es mal etwas anderes als die Standard-Blockrandbebauung. Auf der anderen finde ich, dass diese vielen Ecken, sofern sie als kleine Plätze gestaltet und nicht nur begrünt und im schlimmsten Fall umzäunt werden, sehr Adress- und Identitätsbildend sein können. Man wohnt dann eben nicht nur in der Straße in der Nummer xy, sondern an seinem "eigenen" kleinen Plätzchen.Gleiches gilt auch für die Hinterhöfe. Vielleicht sollte man einfach mal die Idee der Architekten hinterfragen und nicht sofort draufloswettern..
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Alt 22.02.14, 19:36   #26
Baukunst
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Baukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfachBaukunst braucht man einfach
Ausgerechnet Sauerbruch und Hutton, die zum Teil richtig tolle Sachen gemacht haben - sehr seltsam. Bei anderer Ausrichtung des Grundstücks könnte man ja noch rechtfertigen, dass man mehr Sonne in die Gebäude holt. Hier wendet man sich jedoch bzgl. der Straßenseite sogar extra noch weiter nach Norden.
Aber wenn die Investoren meinen, die Leute rennen ihnen bei einer Sozialbau-Optik die Bude ein, bitte...
Bei den hier bereits vermuteten 10-12 EUR Miete, die m.E. nicht unrealistisch sind, findet man in Berlin auch wirklich Schöneres.
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Alt 22.02.14, 22:09   #27
Persius
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Persius ist im DAF berühmtPersius ist im DAF berühmt
Sauerbruch und Hutton gehören eben auch zu den zahllosen oftmals recht begabten zeitgenössischen Architekten, die zumeist auf uninspirierte, selten auch auf genialische Weise mit Baukörpern umgehen können, aber sich nie in ihrem Werdegang und schon gar nicht in ihrer Ausbildung mit dem Wesen und der Funktion städtischer Räume befasst haben. Es ist immer das gleiche: die sogenannte Moderne ist auf Baukörper (in der Regel Quader) fixiert, während die Stadträume, also dasjenige, was für den Stadtbürger ausschließlich relevant ist, sich gewissermaßen als Abfallprodukt aus dem Baukörperarrangement ergeben. Nur von diesem Denken her lässt sich ein Entwurf wie der an der Lehrter Straße begreifen.
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Alt 23.02.14, 09:22   #28
DerBe
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DerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz sein
Ein Büro, dass mit diesen Preisen :

1998 Erich-Schelling-Architekturpreis
1999 Deutscher Architekturpreis
2001 Deutscher Architekturpreis
2001 Deutscher Fassadenpreis vom Fachportal vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) für das GSW-Hochhaus, Berlin[2]
2003 Fritz-Schumacher-Preis
2013 Gottfried-Semper-Architekturpreis[3]

ausgezeichnet wurde, als zumeist uninspiriert zu bezeichnen zeugt schon von einer gewissen Ignoranz. Allein der Sprachgebrauch wie "sogenannte Moderne" lässt tief blicken.
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Alt 23.02.14, 12:31   #29
Konstantin
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Konstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle Zukunft
Nun mal halblang. der Begriff der "sog. Moderne" ist völlig korrekt, da es momentan keine ordentliche Abgrenzung zwischen dem historischen Stil der Moderne und dem zeitgenössichen Bauen gibt, letzteres ja unzweifelhaft nicht immer "modern" ist.

Die Liste der Preise ist immer nett, das hindert Architekturbüros nicht daran uninspiriert zu bauen. Die bunten Fassaden des GSW-Hochhauses, die Sauerbruch-Hutton beim Alea an der Gontardstraße recycled, bezeichnete ich sicher als "uninspiriert", abgesehen davon, dass sie ökologisch nicht funktionieren. Da beeindruckt mich der "deutsche Fassadenpreis" nun wirklich nicht...
__________________
Ubi bene, ibi patria. Aristophanes
(C) für Abbildungen, soweit nicht anders angegeben, bei mir
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Alt 23.02.14, 13:05   #30
ReinhardR
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ReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfachReinhardR braucht man einfach
Falscher Chip im Kopf?

Gerade komme ich von meinem Straßencafé, an dem ich in der erstaunlich warmen Früjlings(?)-Sonne meinen Latte Macciato geschlürft habe.

Ich schaute auf die verschiedenen Wohn-und Geschäftshäuser, die allen Stilrichtungen der letzten 120 Jahre entstammten. Banale Notbauten der späten 40er Jahre wechseln sich dort mit postmodernen Fassaden aus den 80ern mit einigen wenigen Bürgerhäusern der Zeit vor dem ersten Weltkrieg ab.
Auch ganz junge, durchaus interessante Gebäude sind dabei.
Eine lebendige Mischung aus Vier- bis Sechsgeschossern.
Währenddessen habe ich die Ausblicke in beide Fahrtrichtungen daraufhin untersucht, wie eine andere als die herkömmliche Blockrand-Bebauung wirken würde.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sauerbruch und Hutton eine auch nur annähernde Atmosphäre mit ihren schräg zur Fahrbahn gestellten Blöcken erreichen können.

Was zum Teufel treibt Architekten und Stadtplaner an, die Fehler des Hansaviertels oder der Gropiusstadt bis in die Unendlichkeit zu perpetuieren, wenn in einem kleinen Vorort einer mittleren Großstadt so viel Besseres ohne große Planung möglich ist?

Geändert von ReinhardR (23.02.14 um 16:38 Uhr)
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