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Alt 07.04.15, 17:04   #31
paulekraft
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paulekraft befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Laut Link war Panhoff einer der Preisrichter
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Alt 07.04.15, 17:10   #32
Batō
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^
Was aber immer noch nicht heißen muss, dass er sich als einer von mehreren Preisrichtern für den Siegerentwurf entschieden hat
Naja, wir werden's ja sehen.
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Alt 08.04.15, 10:40   #33
KaBa1
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Ich glaube, man muss da noch vorsichtig sein. Die Gegner solcher Projekte ziehen schon mal gerne die "hässlichste" Planung aus dem Hut, um das Projekt zu diskreditieren.
Wenn der Investor tatsächlich JUWI 3 ist, steht dahinter die Hilpert AG, die zumindest auch schon Denkmalrenovierungen durchgefügrt hat (auch in Berlin) und vielleicht den Anspruch hat, nicht gerade das Schlimmste an dieser Ecke zu bauen.
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Alt 08.04.15, 10:51   #34
Bau-Lcfr
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^ Apropos Gegner-Behauptungen - die verlinkte Webseite nennt die GFZ des Projekts mit 3,9 und behauptet, dies wäre in Deutschland im Wohnungsbau nicht zulässig. Da hätte ich Gegenbeispiele - wie hier, wo sogar eine GFZ=4,63 geplant war (und mittlerweile verwirklicht wird). In den Innenstädten größerer Metropolen kann man nicht weniger dicht bauen, wo sollen sonst die benötigten Neubau-WEs hin?

Bato hat Recht, dass ein Wohnturm besser wirken würde als ein Würfel mit 12 Etagen tiefem Innenhof - und auch wenn es an diesem Schacht laut Plan nur Gänge geben sollte.
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Alt 10.04.15, 09:42   #35
Batō
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Batō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes AnsehenBatō genießt höchstes Ansehen
Im Tagesspiegel nimmt sich Ralf Schönball dem Thema an. In dem Klotz sollen rund 300 Mietwohnungen mit Preisen zwischen 9 und 10 €/m² entstehen. Die Wohnungen befinden sich spree- das Hotel straßenseitig.
Eine gültige Baugenehmigung wird für Herbst erwartet.

Hier noch eine weitere Grafik:


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Alt 10.04.15, 21:01   #36
Rotes Rathaus
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Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
^ Also ich habe 9-13 Euro gelesen. Dennoch günstig für die Spreelage. Dafür ein wahrhaft Plattenbau-artiges Design. Ich habe den Einruck, dass das Niveau in Berlin sinkt. Entweder liegt es an den neuen Vorlieben für Monotonie mit langen horizontalen Fassaden in der politischen Klasse oder am billig-Wahn oder beides. Mich erinnert das an die siebziger Jahre und/oder Drittweltmetropolen. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas in Berlin wiederkommt.


Im Artikel stand, dass man die "historischen Gemäuer an der Grundstücksgrenze" erhalten wolle. Was ist damit gemeint? Ich erkenne nichts historisches auf den Visus, geschweige denn Platz dafür.
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Alt 10.04.15, 21:29   #37
tel33
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Zitat:
Zitat von Rotes Rathaus Beitrag anzeigen
Im Artikel stand, dass man die "historischen Gemäuer an der Grundstücksgrenze" erhalten wolle. Was ist damit gemeint? Ich erkenne nichts historisches auf den Visus, geschweige denn Platz dafür.
Das muss wohl wörtlich genommen werden... immerhin grenzt das Ganze ja an ein gewisses 'Gemäuer'...
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Alt 10.04.15, 22:24   #38
(dwt).
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Wenn man das noch Architektur nennen kann.

Vom Vorteil einer Rasch wachsenden Stadt und dem darin liegenden zügigen nachkommens dessen bedarfs, braucht man sich scheinbar keine Mühe mehr geben und darüber nachdenken, ob es eventuell passt.

Das ist dann der Nachteil, was leider kein Einzelfall sein wird.

Man muss sich eingestehen dass Zeiten längst vorbei sind, wo man mehr als nur nötigen Wohnraum schaffte.
Diese Wohnungen werden angenommen und die Frage nach dieser Art von Kritik rückt weiter in den Hintergrund.

Derweil werden weitere Bauten im scheinbaren schnellverfahren Virtuell Geboren.

Ich kann aber auch sagen, das es hier und da auch neues gibt, was durchaus auch passt.
Aber solche Würfel werden das Stadtbild leider Dominant, fortlaufend prägen.

Der gezeigte ^ Entwurf passt überhaupt nicht zum Vorhandenen Nachbar.

Solche 0815 ... sollte man Verbieten und die Architekten nochmal in die Abendschule schicken. Sorry, aber solche Käfige können kleine Kinder besser zeichnen.
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Alt 11.04.15, 00:42   #39
TowerMaranhão
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Vielleicht ist es ja auch das Ergebnis der Art und Weise, wie Debatten über neuen Wohnraum geführt werden. Es geht immer nur um die Höhe der Mieten und um die Dimensionen des Baukörpers oder die Klimaverträglichkeit. Über die Qualität der Architektur und des Städtebaus wird kaum gesprochen.

Vielleicht ist ein Billig-Look ja sogar erwünscht, um bloß nicht die Aufmerksamkeit von Luxus-Gegnern auf sich zu ziehen oder um zu zeigen, dass man alles Mögliche tut um die Preise zu senken. Die Debatte bewegt sich in eine völlig falsche Richtung, denn es geht nicht mehr darum, eine lebenswerte Umgebung zu schaffen oder bleibende Werte in Form von Gebäuden, in denen auch in 50 Jahren noch Menschen leben wollen, anstatt dass sie wieder abgerissen werden. Ich habe das Gefühl, das Denken war in dieser Hinsicht noch nie so kurzsichtig wie jetzt. Den Zuschlag bekommen übrigens am Ende so oder so die finanzkräftigsten Bewerber, die sich dann über die geringe Miete freuen dürfen.

Geändert von TowerMaranhão (11.04.15 um 00:57 Uhr)
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Alt 11.04.15, 10:07   #40
Theseus532
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Wir sollten vielleicht auch so ehrlich sein und zugeben, dass in der Regel hier nur Wohnbauten gelobt werden, die mindestens vier bis fünftausend Euro pro qm kosten und selbst das wird meist kritisch kommentiert.

Bis vor ein paar Jahren gab es kaum ein Wohnungsproblem in Berlin durch den hohen Bestand an Altbauten oder Plattenbauten und über diese lässt man sich eben aus, wenn sie saniert werden, mal mehr mal weniger gelungen.

Durch die Notwendigkeit günstigen Wohnraum zu schaffen, wird man mit der Realität konfrontiert, dass es eben nur über Bebauungsdichte und Gestaltungsarmut zu bezahlbaren Wohnraum reicht, vor allem in der Innenstadt, am Stadtrand sieht das schon wieder anders aus.
Jedes mal stellen wir das ernüchtert fest, um es umso mehr zu beklagen.

Natürlich ist es deprimierend, dass selbst so ein Käfig 9 bis 13 Euro Miete kostet, wie viel es kosten würde in dieser Gegend, wenn es vielleicht halb so dicht und ansprechend gestaltet würde, sieht man ein paar hundert Meter weiter beim Living Levels Projekt, 10 000 Euro pro qm.

Die Frage wird doch immer sein, wie viel Gestaltung kann verordnet werden als Untergrenze sozusagen. Was mehr als objektive Vorgaben wie Raumhöhe, GFZ und Abstände zu anderen Gebäuden kann man überhaupt verordnen.

Ich denke meine Erwartungshaltung wird von einzelnen - wenn auch zahlreichen - Beispielen geprägt und daher übersehe ich immer, dass dies Ausnahmen sind, die entsprechend teuer sind oder eben öffentliche Bauten, die einem gewissen Repräsentationsanspruch unterliegen.

Es gibt doch kaum Neubauten in der Innenstadt für den sozialen Wohnungsbau oder privatwirtschaftlich errichtete Bauten, die letztendlich weniger als 10 Euro Kaltmiete kosten, das hier architektonisch gefeiert wird.
Wenn es nur als 'banal' durchgeht und nicht die Gestaltungsarmut kritisiert wird, ist das schon die Ausnahme.

Und die Zukunft wird nicht besser aussehen, da stimme ich den meisten bei.
Der Konflikt zwischen Ästhetik und Bezahlbarkeit beschäftigt ja Architekten schon seit über hundert Jahren, überzeugende Lösungen sind letztendlich keine gefunden worden.
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Alt 11.04.15, 15:24   #41
TowerMaranhão
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Die Frage ist ja, ob es in der Innenstadt tatsächlich Mieten um die 10 Euro braucht, ob die Menschen, die hinterher tatsächlich die Wohnungen mieten sich nicht auch höhere Mieten leisten könnten, ob das Erscheinungsbild der Stadt nicht tatsächlich einen höheren Wert für die Menschen hat, für den auch mehr Geld ausgegeben werden sollte und schließlich, ob günstigere Mieten nicht besser durch eine Erhöhung des nachgefragten Gutes, nämlich durch höhere und dichtere Bebauung, durch eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und durch die Schaffung neuer urbaner Strukturen außerhalb der bestehenden Innenstadt erreicht werden können.

Die Frage ist auch, was eigentlich nachgefragt wird, die zentrale Lage oder die damit verbundenen Bedingungen (Urbanität, Lebendigkeit, Nutzungsmix). Letzteres wird in Neubaugebieten nämlich nie neu geschaffen, da wird immer davon ausgegangen, dass die Bewohner ausschließlich Parkplätze, Grünflächen und ein Dach über dem Kopf benötigen.
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Alt 11.04.15, 17:11   #42
Kleist
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Entwurf m.E. gar nicht so übel

... ich persönlich finde den Entwurf nicht klasse, aber auch nicht schlecht. Es wird nach Süden und Westen offene Korridore geben, so dass es durchaus Lichteinfall geben wird. Das Hotel ist zur Straße gerichtet, die Wohnungen zum Wasser / Grünfläche. Viele hochpreisige Neubauten im Innenstadtbereich sind ebenso im Hofbereich recht dunkel.

Hier wird es auf die Gestaltung und Materialwahl ankommen. Große Fenster und etwas mehr Phantasie bei der Fassadengestaltung als beim gegenüberliegenden Neubauklotz, dann könnte das Ergebnis auf jeden Fall großstädtisch und ästhetisch zumutbar sein.

Das bekommt man halt, wenn man viel, schnell und preiswert Bauen möchte. Die Innenstadtbereiche sollen lt. Politik und gesellschafftlicher Mehrheitsmeinung für breite Bevölkerungsschichten bezahlbar bleiben. Dann wird im Umkehrschluß auch Wohnraum gebaut, der hauptsächlich diesen Zwecken Genüge trägt.

Geändert von Kleist (11.04.15 um 17:12 Uhr) Grund: Entwurf gar nicht so übel
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Alt 11.04.15, 18:18   #43
Endokin
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So schlimm sieht das Ding aber auch nicht aus. Sicher kein Hit, aber iwann muss man auch mal realistisch werden. Projekte im allgemeinen sprießen in Berlin doch wie Blumen im Frühling an allen möglichen Orten hervor. So ein Bauwerk gehört eben auch dazu. Und ein Vergleich mit den urhässlichen 70iger Platten des Ostens (oder Westens) finde ich sehr unfair.

Selbst in Paris gibts Bauwerke in ähnlicher Art mitten in der Stadt, an der Seine. Das ist einfach so!

In Einklang mit ein paar schönen etwas höheren Bäumen, einer vernünftigen Platzgestaltung und evtl ein paar Lichtelementen kann man das Gebäude schon sehr annehmlich vermarkten. Die Lage ist eh top, und der Blick dürfte es auch sein.

4/10
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Alt 24.05.15, 13:48   #44
Batō
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Zitat:
Zitat von OlBvomDach Beitrag anzeigen
Hallo,

die Fläche wurde letzte Woche beräumt.
Google brachte mir nur einen Eintrag von mkp-berlin für einen Hotelneubau 2012.

Hat jemand Hintergrund Infos?

Grüße
Es scheinen dort bereits Probebohrungen stattzufinden:



Konnte jedoch nichts hierzu im Netz finden.
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Alt 27.08.15, 19:54   #45
Atze Bauke
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Scheinbar gibt es neue Pläne für das Yaam-Gelände. Die Tagespresse berichtet, dass dort ein Mauerfall-Museum entstehen soll. Unklar ist allerdings, ob es sich um eine temporäre Zwischennutzung oder dauerhafte Einrichtung handeln wird. In letzterem Fall müsste sich das Klotz-Ding erledigt haben.
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