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Alt 26.07.13, 15:34   #61
Kostik
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Stadtquartier Viktoriastraße - Auslobung für Investoren veröffentlicht

Der Rat der Stadt Bochum hat in seiner Sitzung am 18. Juli die Auslobung zum Investorenauswahlverfahren mit städtebaulicher Konzeption zum Stadtquartier Viktoriastraße beschlossen. Auslober ist der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW gemeinsam mit der Stadt Bochum. Mit dem Verfahrensmanagement ist Drees & Sommer aus Köln/ Dortmund beauftragt. Das Investorenauswahlverfahren ist nun auf dem europaweiten Markt veröffentlicht.

Für die Bochumer Innenstadt eröffnet sich damit an der Viktoriastraße zwischen Husemann- und Willy-Brandt-Platz eine Perspektive für eine großflächige Entwicklung. Hier soll das künftige ″Stadtquartier Viktoriastraße″ mit Schwerpunkt auf Einzelhandel und Dienstleistung entstehen. Justizblock und Telekomgebäude sind heute - durch die Immobilien Dritter sowie durch die Junggesellenstraße - getrennte Flächen. Städtebauliches Ziel ist es, dass sich der gesamte Bereich an der Viktoriastraße als ein in die Innenstadt integriertes Stadtquartier entfaltet.

Das nun ausgeschriebene Investorenauswahlverfahren soll zum Ergebnis die Wahl eines Investors mit seinem Konzept haben, der die Entwicklung und den Bau eines integrierten Stadtquartiers in der Bochumer Innenstadt sicher stellt. Der Investor wird mit seiner Konzeption sowohl nach dem städtebaulichen Entwurf als auch nach der Wirtschaftlichkeit ausgewählt. Die Auslober setzen für das Verfahren einen Zeitraum von einem halben Jahr für die Erarbeitung der städtebaulichen Konzeption und des Kaufangebotes an. Die Jurysitzung ist für Ende Januar 2014 terminiert. Dann stehen die prämierten Entwürfe fest. Die Kaufvertragsverhandlungen schließen sich daran an. Baubeginn ist voraussichtlich in 2016.

Alle interessierten Investoren haben nun die Möglichkeit, die Auslobung über www.ted.europa.eu abzurufen. Teilnahmevoraussetzung ist eine erfolgreiche wirtschaftliche Präqualifikation des Investors und die Beteiligung eines Architekten oder Stadtplaners für die zu erbringenden Planungsleistungen.

Pressemitteilung: Stadt Bochum


Foto: Stadt Bochum
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Alt 21.01.14, 19:24   #62
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Ende Dezember nahm die Telekom AG das Angebot zum Kauf des sogenannten „Telekomblocks“ von der Firma Baltz an. Die Firma Baltz hatte sich nach reiflicher Überlegung zu der Abgabe eines Angebotes entschlossen. Der „Telekomblock“ hat eine Grundfläche von über 6.000 qm und ist mit seiner Lage direkt gegenüber dem Rathaus eine wichtige Immobilie in der Bochumer Innenstadt.

Das ehemalige Gebäude der Bundespost wird zur Zeit von einer Filiale der Deutschen Post AG, der Stadt Bochum sowie der Deutschen Telekom AG genutzt, die auch weiter Mieter des Gebäudes bleiben, und ist zusammen mit dem Justizzentrum Teil des zur Zeit laufenden Investorenwettbewerbs mit dem Ziel, ein neues Einzelhandels- und Dienstleistungsquartier in der Bochumer Innenstadt zu entwickeln. Die Firma Baltz sieht diesen Investorenwettbewerb positiv und ist gespannt auf die eingereichten Pläne möglicher Investoren.

Neben der angestrebten Einzelhandelslösung ist auch die Nutzung als Hotel, Büro oder für altengerechtes Wohnen denkbar. Über die zukünftige Ausrichtung des Gebäudes wird in enger Abstimmung mit der Stadt Bochum entschieden werden, da dies nur mit einem neuen Bebauungsplan möglich ist.

Pressemitteilung: Baltz

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Alt 21.01.14, 19:28   #63
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Telekomblock


Foto: mit freundlicher Erlaubnis von Manfred Vorbrugg

Quelle: http://westfalenbank.blogspot.de/
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Alt 28.01.14, 12:23   #64
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Den Erwerb des des 6000qm großen Telekomblocks von dem 1827 gegründeten Bochumer Traditionsunternehmen Baltz kann man als eine positive Entwicklung betrachten. Ausgehend vom Investorenwettbewerb wird Baltz sich wohl nun aktiv an der Weiterentwicklung des Einzelhandelstandortes in der Bochumer Innenstadt beteiligen. Die Firma Baltz hat in der Vergangenheit bewusst im Sinne der Innenstadtentwicklung agiert und sich sehr gegen ein geschlossenes Einkaufszentrum wie dem Limbecker Platz in Essen oder der Thier Galerie in Dortmund eingesetzt.

Am 31. Januar 2014 wird das Preisgericht tagen, das die eingegangenen Investoren-Entwürfe zur Entwicklung des Gesamtkomplexes – Telekomblock, Schlegel-Gelände, ECE -Grundstück und als größtes Gelände der derzeitige Justizkomplex bewerten wird. Die Justiz wird in spätestens zwei Jahren in ihr neues Gebäude am Ostring wechseln. Dort kommen die Bauarbeiten bei derzeit mildem Wetter gut voran.

Nach Informationen der WAZ sind noch zwei Investoren an der Entwicklung des ''Stadtquartier Viktoriastraße'' interessiert. Ursprünglich habe es sechs interessierte Gruppen gegeben. Von zweien liegen jetzt offizielle Absagen vor. Als realistische Investitionssumme für ein Einkaufszentrum sind etwa 200 Millionen Euro im Raum. Dies hänge jedoch auch von der Art der architektonischen Lösung ab.

Quelle: WAZ

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Alt 28.01.14, 15:49   #65
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Das Preisgericht zur Entwicklung des Stadtquartiers Viktoriastraße hat sich für den Entwurf des Investors, „HBB Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg entschieden. Nach Plännen des Düsseldorfer Architektur- und Planungsbüros ''RKW Rhode'' soll ein gegliederter Neubaukomplex entstehen, der die Stadt nicht erschlägt, sondern vielmehr durch viele Passagen Freiräume gibt. Allerdings sieht der Plan auch den Komplettbriss des jetzigen Post-/Telekomgebäudes vor. Auch der Schlegelkomplex würde bis auf den Schlegel-Turm und einiger Nebengebäude reduziert. Das jetzige ECE-Gebäude würde nur in Teilen, nämlich der Bau mit der abgerundeten Fassade (jetzt EGR und Stadtentwicklung) erhalten bleiben.

Der jetzt gewählte Entwurf sieht einen dreigeteilten Komplex vor. Zum Westring entsteht nach dem Plan ein etwas höheres Bürogebäude. Zum Husemannplatz öffnet sich der Bereich. Damit stehen die Grundzüge für das neue Einzelhandels- und Dienstleistungsquartier fest.

Der Konkurrenzentwurf der Essener mfi-Gruppe überzeuge die Jury nicht. Es hieß das Konzept würde zu sehr an eine geschlossene Einkaufs-Mall erinnern und genau dies habe man bekanntlich nicht haben wollen. Es hatte etwa zur Viktoriastraße eine Fassade vorgeschlagen, die überdeutlich an die Tarnmuster von schwarz-weißen afrikanischen Safari-Fahrzeugen, kurz Zebra-Look, erinnerte.

Quelle: WAZ

Auch die Ruhrnachrichten berichten über die Entscheidung des Wettbewerbs.

Jetzt sollten sich im Sinne Bochums alle Beteiligten zusammen setzen und zu einer Entscheidung im Sinne des Entwurfs kommen. Dabei muss die Familie Baltz die Frage beantworten, ob sie den gerade erst gekauften Telekomblock abreißen und durch einen weniger massiven Neubau ersetzen will.

Interessant bleibt weiterhin, wie die ECE-Gruppe reagiert. Sie hatte lange als Favorit für den Wettbewerb gegolten. Am Ende reichte der Entwickler von Großimmobilien keinen Wettbewerbsbeitrag ein. Allerdings ist ECE Eigentümer von Flächen. Aus der Jurysitzung war mehrfach zu hören, dass der dringende Wunsch nach einer Umsetzung der Pläne besteht.

Der Enwurf sieht im Erd- und ersten Obergeschoss der geplanten Gebäude Einzelhandel vor. Die beiden folgenden Etagen sind als Büros und Wohnungen vorgesehen. Denkbar wäre an dieser Stelle auch weiterhin ein Hotel.

Fotos zum Entwurf:

Perspektive.1
Perspektive.2

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Alt 31.01.14, 16:22   #66
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Eine offizielle Pressemitteilung der Stadt Bochum:

Zitat:
Das Stadtquartier Viktoriastraße nimmt Gestalt an: Am Freitag (31. Januar) hat sich das Preisgericht für die städtebauliche Konzeption des Investors, HBB Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH aus Hamburg, mit den Architekten RKW Rhode Kellermann Wawrowski aus Düsseldorf entschieden. Damit stehen die Grundzüge für das neue Einzelhandels- und Dienstleistungsquartier fest.

„Es ist ein sehr schöner offener Entwurf mit mehreren Gassen, Plätzen und Foren“, freut sich Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch. „Das passt sehr gut.“ Die aufgelockerte Bauweise aus mehreren Gebäuden öffnet den neuen Komplex für Einzelhandel, Gastronomie, Arbeiten und Wohnen zur Fußgängerzone auf der Kortumstraße und bezieht so die gewachsene Innenstadt mit ein.

Das Preisgericht bestand aus Architekten und Stadtplanern, Vertretern des Rates, des Einzelhandels, des Bau- und Liegenschaftsbetriebes (BLB) NRW, des Landes NRW und der Stadtverwaltung. Verschiedene Interessenvertreter der Innenstadt unterstützten sie beratend. Das Preisgericht tagte unter dem Vorsitz von Professor Carl Fingerhut (Basel / Zürich). Es diskutierte intensiv über dieses bedeutende Stadtentwicklungsprojekt, bevor es sich für den Siegerentwurf entschied.

Ein Blick zurück: Im August 2013 hatten der BLB NRW als Eigentümer der Justizfläche und die Stadt als Trägerin der Planungshoheit das Investorenauswahlverfahren zum Stadtquartier Viktoriastraße europaweit ausgeschrieben. Zwei renommierte Investoren hatten vor wenigen Wochen ihre Wettbewerbsbeiträge eingereicht.

Die Wettbewerbsarbeiten werden von Mittwoch (5. Februar) bis Mittwoch (19. Februar) zwei Wochen im Foyer des Technischen Rathauses, Hans-Böckler-Straße 19, öffentlich ausgestellt.
In der Ansicht vom Husemannplatz zeigt sich, dass das Konzept auf verschiedene kleine Baukörper setzt, die von Achsen durchzogen werden.


Bild: RKW Rhode Kellermann Wawrowski (klick zum vergrößern)

Vom Rathausplatz aus gesehen zeigt sich, das vom Schlegel-Komplex nur noch ein Torso bestehen bleibt.


Bild: RKW Rhode Kellermann Wawrowski (klick zum vergrößern)


Bild: RKW Rhode Kellermann Wawrowski (klick zum vergrößern)

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Alt 31.01.14, 18:41   #67
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Eine Übersicht über den Standort des zukünftigen Stadtquartiers Viktoriastraße im Stadtbild.


Foto: Konny | zum Vergrößern, auf das Foto klicken
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Alt 01.02.14, 10:18   #68
DoHamHro
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DoHamHro befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Darf ich mal in die Runde fragen, ob die Bochumer Innenstadt tatsächlich Bedarf an weiteren Einzelhandelsflächen bzw. an einem Einkaufszentrum hat ? Nicht das das hinterher alles leersteeht.
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Alt 01.02.14, 12:54   #69
Xysorphomonian
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Xysorphomonian ist im DAF berühmtXysorphomonian ist im DAF berühmt
Natürlich darfst Du.

Ich denke, dass es in Bochum einen großen Bedarf an großen zusammenhängenden Einzelhandelsflächen in guter Lage gibt.

Viele der Ketten, die sonst in jedem Ort vertreten sind, der mindestens einen Bahnhof und eine Autobahnausfahrt hat, haben zwar eine Filiale im Ruhrpark, aber keine oder nur eine kleine in der Innenstadt. Das Problem ist m.A.n. nicht, dass daran kein Interesse besteht, sondern, dass es keine Ladenlokale gibt, die deren Anforderungen gerecht werden: Solche Ketten mieten gerne große Flächen an, die direkt an den Käuferströmen liegen.

So war das Kortum-Karree, dass vor zwei Jahren aus den Gebäuden der Westfalenbank entwickelt wurde, sofort vermietet.

Längerfristige Leerstände gibt es in der Bochumer Innenstadt nur dort, wo die Hauptströme nicht entlang laufen, beispielhaft sei hier das Ladenlokal im Untergeschoss des technischen Rathauses genannt, dass 'ab vom Schuss' liegt, oder das Lokal, in dem einst Subway war, dass auf der 'falschen Seite' des Südrings liegt.

Die Herausforderung für die Planer des Quartiers liegt demnach eher darin, diese Fläche städtebaulich so mit den Einkaufsstraßen zu verbinden, dass hier tatsächlich eine 'gute Lage' für Einzelhändler entsteht. Bisher liegt die Viktoriastraße eher als Riegel da, und Unternehmen wie Deichmann oder die Mayersche haben ihr sprichwörtlich den Rücken zugekehrt, sie zeigen hier die eingangslose Rückseite ihrer sich durch den ganzen Block erstreckenden Ladenlokale. Auf dem Husemann-Platz, der Viktoriastraße und Kortumstraße verbindet und das Entree in das neue Quartier sein wird, sind die Wegebeziehungen zum Quartier mit zwei Cafébauten, einer Toilette und mehreren Pflanzbeeten zugestellt. Auf der anderen Seite grenzt die Fläche an den Westring, der sich als Start oder Endpunkt einer Einkaufstour nicht eignet, weil er weder reichlich Parkplätze noch eine ÖPNV-Haltestelle aufweisen kann.

Ob dieses und wie dieses Problem gelöst wird, ist anhand eines weißen Konzeptmodells in kleinem Maßsstab schlecht ablesbar, wohl aber kann man sich anhand des Modells vorstellen, dass dieses Problem besteht.
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Alt 01.02.14, 12:58   #70
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Daten zum Einzelhandel

Bochum

Kaufkraftkennziffer: 98,4
Zentralitätskennziffer: 119,3
1A-Einzelhandelsmieten: 57 - 77 (60 m² - 120 m²)


Dortmund

Kaufkraftkennziffer: 98,0
Zentralitätskennziffer: 114,5
1A-Einzelhandelsmieten: 145 - 210 (60 m² - 120 m²)


Essen

Kaufkraftkennziffer: 103,9
Zentralitätskennziffer: 117,4
1A-Einzelhandelsmieten: 80 - 115 (60 m² - 120 m²)


Duisburg

Kaufkraftkennziffer: 91,6
Zentralitätskennziffer: 103,9
1A-Einzelhandelsmieten: 39 - 70 (60 m² - 120 m²)


Quellen: Comfort / Brockhoff & Partner

Wie man den Daten entnehmen kann, steht der Einzelhandelstandort Bochum garnicht schlecht da. Nach Dortmund und Essen ist es der stärkste Einzelhandelsstandort innerhalb der Metropole-Ruhr. Mit dem Ausbau der Einzelhandelsflächen im neuen ''Stadtquartier Viktoriastraße'' wird diese Position weiter gestärkt.

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Alt 01.02.14, 17:00   #71
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Alt 01.02.14, 17:14   #72
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Alt 03.02.14, 19:43   #73
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Alt 05.02.14, 20:27   #74
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Alt 22.04.14, 19:44   #75
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Verhandlungen über Verkauf des Justizgeländes beginnen

Nachdem der Stadtrat am 10 April sein Einverständnis zum HBB-Entwurf gegeben hat, plant nun der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes das Justizgelände möglichst schon im Juli an den Investor HBB zu verkaufen. Die Entsprechende Verhandlungen sollen in kürze aufgenommen werden.

Der Investor HBB verhandelt jedoch nich nur mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb über das Justizgelände an der Viktoriastraße, sondern auch mit Baltz über den Telekomblock gegenüber des Rathauses. Die Verhandlungen könnten aber schwierig werden, weil der Käufer auch die Kosten für den Abriss der Gerichtsgebäude tragen muss.

Quelle

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