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Alt 23.01.18, 12:44   #511
Regent
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Regent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle Zukunft
UNFASSBAR! Hier werden fast 800 Menschen mehr oder weniger in die (zumindest vorübergehende) Obdachlosigkeit getrieben! Man muss sich das mal vorstellen was so eine Situation für Erwerbstätige bedeutet. Man wird von heute auf morgen ohne seine Habseligkeiten aus der Wohnung geworfen, kommt mit Glück in einer "Notunterkunft" unter, oder schläft halt bei Freuden auf dem Sofa. Jetzt haben die Menschen ganze 9 Tage (!) Zeit ihre Wohnungen auszuräumen – wohlgemerkt 412 Wohnungen gleichzeitig! – Räumlichkeiten zum Einlagern ihres Hab und Guts zu suchen und darauf zu hoffen in absehbarer Zeit eine neue Bleibe zu finden. Schämt sich die Stadt Dortmund eigentlich nicht in Grund und Boden?
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Alt 23.01.18, 13:16   #512
FanDerModerne
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FanDerModerne könnte bald berühmt werden
Hannibal II

Zitat:
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UNFASSBAR! Hier werden fast 800 Menschen mehr oder weniger in die (zumindest vorübergehende) Obdachlosigkeit getrieben! Man muss sich das mal vorstellen was so eine Situation für Erwerbstätige bedeutet. Man wird von heute auf morgen ohne seine Habseligkeiten aus der Wohnung geworfen, kommt mit Glück in einer "Notunterkunft" unter, oder schläft halt bei Freuden auf dem Sofa. Jetzt haben die Menschen ganze 9 Tage (!) Zeit ihre Wohnungen auszuräumen – wohlgemerkt 412 Wohnungen gleichzeitig! – Räumlichkeiten zum Einlagern ihres Hab und Guts zu suchen und darauf zu hoffen in absehbarer Zeit eine neue Bleibe zu finden. Schämt sich die Stadt Dortmund eigentlich nicht in Grund und Boden?
Es ist eher die dubiose Immobilienfirma Intown, die verantwortlich ist.

Jahrelang nichts investiert, ein Sanierungsstau von 9 Millionen Euro und statt zu sanieren legen sie das Gebäude still.
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Alt 23.01.18, 13:23   #513
Regent
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Regent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle Zukunft
Die Stadt Dortmund hat die Bewohner doch von heute auf morgen "evakuiert" und den Zutritt untersagt. Dem Betreiber bleibt so eigentlich garnichts anderes übrig, außer die Immobilie stillzulegen, da er sonst rechtlich verpflichtet wäre die Bewohner für die komplette Sanierungszeit zu entschädigen und Unterkünfte zu bezahlen. Durch die Stilllegung schiebt er den schwarzen Peter jetzt einfach an die Stadt Dortmund zurück, die ihrerseits offensichtlich auch kein großes Interesse hat den Bewohnern zu helfen.
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Alt 23.01.18, 20:07   #514
Kreuzviertel
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Kreuzviertel braucht man einfachKreuzviertel braucht man einfachKreuzviertel braucht man einfachKreuzviertel braucht man einfachKreuzviertel braucht man einfachKreuzviertel braucht man einfach
Die Brandschutzmängel hat die Feuerwehr nach der Londoner Brandkatastrophe festgestellt. Der Stadt beziehungsweise den Verantwortlichen blieb danach doch gar nichts anderes mehr übrig, als den Komplex zu räumen. Man stelle sich nur vor, es wäre tatsächlich zu einem größeren Brand gekommen…

Der eigentliche Skandal ist doch vielmehr der Umstand, dass die Heuschrecke nicht schon viel früher in ihre Schranken verwiesen wurde. Der Jahrzehnte lange Sanierungsstau ist nämlich nicht von der Hand zu weisen. Die Leidtragenden - und da gebe ich dir recht, Regent - sind die nun ehemaligen Mieter.

Ich würde die Beiträge ebenfalls verschieben. Denke, sie sind im Stadtgespräch gut aufgehoben.
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Alt 29.01.18, 15:55   #515
nikolas
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Keine neuen Flächen für Logistik in Dortmund mehr ausweisen?

Ein interessanter Diskussionsbeitrag aus unerwarteter Richtung. Nachdem das Thema Logistik & Flächenverbrauch auch städtebauliche Auswirkungen hat, möchte ich euch folgenden Artikel nicht vorenthalten: WAZ - Wirtschaftsförderer: Logistikbranche-in-Dortmund-ist-nun-gross-genug

Der Dortmunder Wirtschaftsförderungs-Chef Thomas Westphal plädiert hier dafür die Ausweisung von Logistikflächen restriktiver zu handhaben. Sonst bestehe die Gefahr der Entwicklung einer neuen Monostruktur Vorschub zu leisten: „Wir haben eine gute Entwicklung mit Logistik. Aber irgendwann kippt das in Richtung Monostruktur.“ Die Logistikbranche sorge für gute Jobs in Dortmund, „aber wir haben genug davon“, sagte Westphal.

siehe auch: https://www.realestate.bnpparibas.de...p_1697378.html
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Alt 09.03.18, 19:28   #516
Kreuzviertel
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Moderne Großstadt Dortmund - Marketingfilm von 1964

Ein bislang unbekannter Marketingfilm der Stadt Dortmund aus dem Jahr 1964 wurde vor einiger Zeit im Archiv des RWE-Konzerns wiederentdeckt. Nach fünf restlos ausgebuchten Vorstellungen im Kino des Dortmunder U, steht der Film nun auch online zur Verfügung.
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Alt 28.03.18, 13:15   #517
Groundhopper
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Groundhopper sitzt schon auf dem ersten Ast
Hier ein interessanter Link zum neuen Geoportal der Stadt.
Vor allem die älteren Luftbildaufnahmen sind für einige bestimmt sehr interessant:
https://geoweb1.digistadtdo.de/doris...x.html?lang=de
Ein Bericht dazu stand auch in den Ruhrnachrichten.
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Auto's machen Dreck, Umwelt geht kaputt
doch 'ne fette neue Karre is' leider geil.
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Alt 23.06.18, 23:21   #518
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Wirtschaftsförderung

Dortmunder Wirtschaft wächst stetig - Rekord bei den sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen

Dortmunder Wirtschaftsdaten werden regelmäßig in einem Wirtschaftsmonitoring von der Wirtschaftsförderung erfasst. Der aktuelle Bericht zeigt, dass die Wirtschaftsstruktur in Dortmund breit und nachhaltig aufgestellt ist.


"Die Leistung der Dortmunder Wirtschaft wächst stetig und nachhaltig", so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung Dortmund. "Im letzten Jahr haben Unternehmen und Organisationen über 8.500 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen. Damit hatten wir 2017 mehr Arbeitsplätze in unserer Stadt als vor über 40 Jahren." Insgesamt verzeichnete Dortmund 2017 - 231.529 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. 2016 waren es noch 223.017. Im aktuellen Jahr 2018 wurden bereits 240.000 Arbeitsplätze erreicht. Durch einen breit aufgestellten Branchenmix, innovative Produkte, nachhaltige Investitionen und die zielgerichtete Integration von Arbeitskräften in den Arbeitsmarkt ist die Dortmunder Wirtschaft sehr erfolgreich.

IT-Branche um 700 Arbeitsplätze gestiegen

Die Zahlen zeigen, dass sich die Dortmunder Wirtschaft in den letzten Jahren sehr positiv Entwickelt hat und weiter entwickeln wird. Die IT-Branche ist im Jahr 2017 um knapp 700 Arbeitsplätze auf über 15.500 angewachsen. Das macht ein Plus von 4,5 Prozent in nur einem Jahr. Die IT-Branche ist damit nicht nur Erfolgsgarant für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und der Menschen. Die IT-Branche ist der Zukunftsmotor für die ganze Region.

In der Gesundheitswirtschaft arbeiteten inzwischen 42.885 Menschen und damit knapp 1.900 mehr als ein Jahr zuvor (Plus 4,5 Prozent). Den höchsten Anstieg, mit 7,3 Prozent (auf 16.850 SvB), erreicht die Beschäftigungsentwicklung der wissensbasierten unternehmensnahen Dienstleistungen. Dies sind zum Beispiel Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen, und Unternehmensberatungen.

"Die stetige Steigerung der Arbeitsplatzzahlen zeigt umso mehr, dass die Dortmunder Unternehmer und Ihre Mitarbeiter mit Innovationskraft, Engagement und Leistungsfähigkeit maßgeblich an der positiven Entwicklung unserer Stadt beteiligt sind", so Thomas Westphal.
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Alt 27.06.18, 00:22   #519
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Neubau Hochregallager an der DAB Brauerei

Am Standort der Dortmunder Actien Brauerei (DAB) an der Steigerstraße soll ein neues Hochregallager errichtet werden. Das geplante, 55 Meter breite, 65 Meter tiefe und 40 Meter hohe Regallager wird weithin sichtbar sein und das gefällt nicht jedem...
Ich hingegen finde es steht einer traditionellen Bierstadt, wie sie Dortmund nun einmal ist, jedoch gut zu Gesicht!
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Alt 28.09.18, 21:07   #520
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Phoenix-Projekte "Musterbeispiel für Strukturwandel"

Am gestrigen Donnerstag wurde die Stadt Dortmund für ihre Phoenix-Projekte, Phoenix See und Phoenix-West, und die Stadtentwicklung von Hörde mit dem Deutschen Städtebaupreis 2018 ausgezeichnet. Die Dortmunder Projekte setzten sich dabei gegen 73 Mitbewerber durch. Die Vorsitzende der Jury, Prof. Undine Giseke, lobte die Kombination aus urbanem, historisch gewachsenen Kern, einem Gewerbe-, Freizeit- und Kulturstandort sowie einem hochattraktiven Wohn-, Arbeits- und Dienstleistungsstandort.

An den Ufern des Phoenix Sees sind acht Jahre nach der Flutung übrigens fast alle Grundstücke vermarktet, bei Phoenix-West wird dies voraussichtlich im nächsten Jahr der Fall sein. Auf Phoenix-West arbeiten derzeit mehr als 3.000 Beschäftigte in 70 Unternehmen, am Phoenix See haben 2.000 Beschäftigte in mehr als 150 Unternehmen. Und auch das Hörder Zentrum profitiere von dieser von der Entwicklung. Die Phoenix-Projekte seien nun Vorbild für die neuen Dortmunder Städtebau-Projekte wie etwa Emscher Nordwärts mit dem früheren HSP-Gelände.

Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de/Nachr...l-1332825.html
Pressemitteilung des DSP 2018: https://staedtebaupreis.de/wp-conten...g-DSP-2018.pdf
Übersicht aller Projekte des DSP 2018: https://staedtebaupreis.de/wp-conten...rview-2018.pdf
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Alt 30.09.18, 14:29   #521
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 27. September 2018 zur Vergabe der Fußball-Europameisterschaft im Jahr 2024:

Zitat:
Fußball-Europameisterschaft 2024

Deutschland trägt EM 2024 aus - Dortmund ist einer der Austragungsorte

Das UEFA-Exekutivkomitee hat am Donnerstag, 27. September, in Nyon bekanntgegeben, dass die Fußball-Europameisterschaft im Jahr 2024 in Deutschland ausgetragen wird. Mit dem Signal Iduna Park wird Dortmund einer der Austragungsorte sein.


In einem aufwändigen Bewerbungsverfahren unter Beteiligung des Deutschen Fußballbundes (DFB) und der potentiellen EM-Städte hat sich Deutschland am Ende gegen den Konkurrenten Türkei durchgesetzt. Dortmund wird somit auch Austragungsort der EM 2024 sein. Darüber freuten sich nach der Bekanntgabe sehr viele Menschen in der Region und in Dortmund.

Oberbürgermeister Sierau freut sich über das Ergebnis

So auch Oberbürgermeister Ullrich Sierau: "Über die heutige Entscheidung der UEFA freue ich mich. Allen, die sich dafür eingesetzt haben, ein großes Dankeschön und herzlichen Glückwunsch! Wenn die EM in sechs Jahren nach Deutschland kommt, können wir als Austragungsort sicher einen guten Beitrag leisten. Denn: Wir können Fußball. Im - laut der 'Times' - schönsten Stadion der Welt werden sich die Teams aus Europa messen und die Fans aus vielen Ländern gemeinsam in grandioser Atmosphäre feiern. Die Welt zu Gast bei Freunden – so lautete das Sommermärchen-Motto 2006. Eine Zeit, an die wir uns hier in Dortmund als WM-Stadt sehr gerne erinnern. Im Sinne von United by football soll die EM 2024 anknüpfen. Ein Gedanke, der mir gefällt. Vereint und begeistert der Fußball, der Sport die Menschen doch auf eine tolle und friedvolle Weise. Dies passt zum gelebten Vielfaltsgedanken in unserer Stadt.


Foto lässt sich durch ein Anklicken vergrößern
Fotograph: marvin_ronsdorf | Wikimedia Commons - the free media repository


Wir können Events. Es ist für eine Stadt natürlich stets eine positive Herausforderung, Gastgeber bei einem solch bedeutenden Turnier zu sein. Hier sind Lösungen u.a. in den Bereichen Logistik, Verkehr und Veranstaltungsmanagement zu finden. Bei allem steht die Sicherheit der EM-Teilnehmer und -gäste ganz oben auf der Liste. Wir in Dortmund können auf einen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Wir haben die WM 2006, BVB-Double- und Pokalfeiern und viele weitere Großveranstaltungen durchgeführt. Hier in Westfalen wird immer mit Durchblick und Disziplin gearbeitet. Die Kooperation der Behörden funktioniert in Dortmund sehr gut. Die Abstimmung mit Akteuren und Organisatoren ist professionell. Nur so kann ein Ereignis sicher und erfolgreich geplant und durchgeführt werden. Dafür gilt allen Beteiligten große Wertschätzung.

Neben der Freude am Sport und dem Event erhoffe ich mir auch wirtschaftliche Impulse für die Fußballhauptstadt Dortmund. Schon wenn es um das Stadtmarketing geht, ist eine EM ein werbewirksames Pfund. Die Attraktivität und Bekanntheit der Stadt wird international unterstrichen. Und wenn sich aus den weiteren Maßnahmen im Zusammenhang mit der EM Vorteile ergeben, von denen wir in Dortmund nachhaltig profitieren, kann das nur gut sein. Sechs Jahre. Das klingt erstmal nach viel. Aber in planerischen Dimensionen ist es gar nicht mehr so weit weg. Es gibt von heute an eine Menge zu tun. Ich wünsche den Dortmunder Akteuren einen guten Start und eine gute Zeit der Vorbereitung. Dies wünsche ich natürlich auch allen anderen EM-Städten, dem DFB, der UEFA, dem BVB und den weiteren Verantwortlichen und Organisatoren. Mit der heutigen Entscheidung in Nyon beginnt die Vorfreude auf die EM. Ich selbst werde 2024 ganz bestimmt im schönen Dortmunder Stadion sein, um gemeinsam mit vielen Fußballfans aus der Region und aus ganz Europa eine tolle, friedliche und für das beste Team erfolgreiche EM zu erleben."
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