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Alt 13.02.10, 11:26   #16
nikolas
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Geschichte der Gartenkunst im Ruhrgebiet

Pressemitteilung:

"Das sich stetig wandelnde Revier, in dem Kohle und Stahl seit fast 200 Jahren eine eigenwillige Kulturlandschaft prägen, zeichnet sich durch eine einzigartige Gartenkunst aus. Bereits im Barock werden Gartenanlagen von höchstem künstlerischem Rang (Borbeck) angelegt, der englische Landschaftsgarten hinterlässt seine weitläufigen Spuren (Herten).
Gründerzeit und Reformbewegung schaffen mit unzähligen öffentlichen und privaten Gärten eine vielfältige Gartenlandschaft, die das Gesicht der Region bis heute prägt.
In diesem einzigartigen grünen Revier, wo sich Kappes (Realität und Nutzen) und Zypressen (Traum und Erlesenes) treffen, spiegelt sich daswechselseitige Spannungsverhältnis gesellschaftlicher und kultureller Transformationsprozesse der Industrialisierung. Die Gegenwart gestaltet
diesen Prozess weiter.
Die verschiedenen Zeitschichten der Gartenkultur werden – vor der Kulisse des sich rasant verändernden Emschertals - besonders im Kaisergarten sichtbar, der als größtes Ausstellungsexponat direkt an die Ludwig Galerie im Schloss Oberhausen grenzt.
Hochkarätige Gemälde und Skulpturen, weit über 140 Exponate von internationalem Rang mit regionalen Bezügen, historische Gartenmöbel und Pläne, antiquarische Garten- und Pflanzenbücher mit Schlüsselfunktion für die Gartenkunst der Gründerzeit, sowie rekonstruierte Blütenpracht im
Kaisergarten geben erstmals in einem Kunstmuseum einen umfassenden Überblick über die Gartenkunstgeschichte an Emscher und Ruhr."


Laufzeit: 21. Februar - 24. Mai 2010
Ort: Ludwig Galerie Schloss Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46
46049 Oberhausen
Tel 0208 412 49 28
www.ludwiggalerie.de

EDIT Vortrag: 22.04.2010, 19.00 Uhr
Vortrag von Dr. Kerstin Walter, Leiterin des Referates Gartendenkmalpflege im LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, anlässlich der Ausstellung "Zwischen Kappes und Zypressen. Gartenkunst an Emscher und Ruhr" in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen
Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen
Eintritt frei.

Weiterführende Informationen: Ludwig Galerie Schloss Oberhausen
Quelle: Newslist Route Industriekultur
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Alt 13.02.10, 16:52   #17
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Bottrop:"Totale Erfassung" [Photographien von B.& H. Becher]

Pressemitteilung:

"Im Blick von Bernd und Hilla Becher wirken die Zechenanlagen des Ruhrgebiets wie stille Monumente einer vergangenen Epoche, die - auch wenn sie heute nicht mehr in Funktion sind - den Charakter der Region nach wie vor prägen. Zugleich erscheinen die Fotografien von heute aus auch als historische Dokumentation von enormem Ausmaß, die eine inzwischen untergegangene Industrie- und Baukultur vor dem Vergessen bewahren wird.
Im Archiv der Bechers kommt dem Ruhrgebiet als einem stark verdichteten Konglomerat von Anlagen der Schwerindustrie große Bedeutung zu. Die für die Geschichte der Region so wichtige Sprache der Architektur von Zechen und Stahlwerken findet in der fotografischen Dokumentation zu einer gültigen Darstellung. Anhand der funktionalen Bauten lassen sich für jede Anlage wichtige Daten zur geografischen Lage, aber auch Hinweise etwa zur Fördertiefe der Kohle ablesen. Das Umland sowie die Wohnhäuser erzählen viel über die Lebenssituation der Arbeiter.
Das Werk der Bechers ist stets ein Ausbalancieren zwischen bildender Kunst und fotografischer Dokumentation. Für sie gehen die Gebäude und Anlagen nicht einfach in einer Funktion auf, sie scheinen vielmehr in ihren teilweise ausufernden Strukturen ein Eigenleben zu entwickeln. "Wir haben uns diese anonyme Architektur richtig erarbeitet, Objekt für Objekt, bis wir begriffen haben, welche unglaubliche Vielfalt in diesem Sujet steckt", sagt Hilla Becher.
Diese Vielfalt erschließt sich besonders in einer möglichst exakten Abbildung, deren Genauigkeit zunächst jede persönliche Lesart ausblendet. Um eine höchstmögliche Objektivität in der Darstellung zu gewährleisten, ist es notwendig, die Industriebauten stetig unter annähernd gleichen Bedingungen aufzunehmen. Am liebsten bei "gedämpftem Licht oder bei milder Sonne, um das Auftreten starker Schatten zu vermeiden, die ja eine zweite Form schaffen, die wir nicht wollen." Im Frühjahr und Herbst erreichen sie diese Neutralität am besten. Eine Verzerrung der riesigen Objekte verhindern sie durch einen leicht erhöhten Standpunkt, so geben die Fotografien die gesamte Silhouette einer solchen Industrieanlage wieder.
Wie bei allen Aufnahmen ist auch bei diesen Industrielandschaften das Kriterium für die Auswahl ein subjektives: Immer wollen die Fotografien ein exemplarisches Beispiel für den Ort und die Zeit abgeben."


Laufzeit: 7. Februar bis 2. Mai 2010
Öffnungszeiten dienstags bis samstags von 11-17h, sonn- und feiertags von 10-17h
Führungen: 21. Februar, 11. April und 2. Mai - jeweils 15h. Familienführung: 21. März - 11h
Ort: Josef Albers Museum Quadrat
Museumszentrum Quadrat
Im Stadtgarten 20, 46236 Bottrop
Telefon: 02041/29716
weiterführende Informationen:
www.bottrop.de/mq/index.php
Ausstellungsauftakt von Bernd und Hilla Becher in Bottrop: RUHR.2010
Photographien von Bernd und Hilla Becher - DerWesten
Interview:
»Klar waren wir Freaks« - Interview mit Hilla Becher - Süddeutsche Zeitung Magazin
»ICH WOLLTE ETWAS FOTOGRAFIEREN, DEM ICH NICHT HINTERHER RENNEN MUSS« :: K.WEST.
Rezension:
Totale Erfassung :: K.WEST. Kunst und Kultur in NRW ::
Neue OZ online: Zu Besuch bei den schwarzen Riesen
Ikonen des Industriezeitalters - Kölner Stadt-Anzeiger
Die Zeche ist bezahlt - Tagesspiegel
Quelle: Newslist Route Industriekultur
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Alt 15.02.10, 01:09   #18
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Münster: Architektur im Kontext

"Architektur im >Kontext<"

  • "versteht sich als Gegenbewegung zur häufig kritiklosen Glorifizierung internationaler Architekturgroßprojekte, die immer seltener Bezug auf die vorgefundene Situation nehmen und oft den städtebaulichen Kontext ignorieren.
  • präsentiert Arbeiten von Architekten, die ihre städtebaulichen Konzepte sowohl aus dem baulich-räumlichen als auch aus dem gesellschaftlich-kulturellen Kontext ableiten und für eine Architektur eintreten, die im Sinne einer nachhaltigen Ausrichtung auch den zukünftigen ökonomischen, ökologischen und technologischen Anforderungen gerecht werden kann."
Termine:
22.02.2010, 19:00 h
Martin Behet & Roland Bondzio (Behet Bondzio Lin, Münster)
Prof. Johannes Kister, Kister Scheithauer Gross, Köln)
Fürstenberghaus der Uni Münster Domplatz 20-22

08.03.2010, 19:00 h
Dietmar Rieks (Banz + Rieks, Bochum)
Prof. Günter Pfeifer (Pfeifer Kuhn Architekten, Freiburg)
Plenarsaal des LWL-Landeshauses Freiherr-vom-Stein-Platz 1

22.03.2010, 19:00 h
Prof. Friedrich Schmersahl (Schmersahl Biermann Prüßner, Bad Salzuflen)
Helmut Riemann (Helmut Riemann Architekten, Lübeck)
Plenarsaal des LWL-Landeshauses Freiherr-vom-Stein-Platz 1

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Flyer der Veranstaltung

Quelle: Architektur im Kontext
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Alt 01.03.10, 21:25   #19
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Düsseldorf:Werkvortrag Yoshiharu Tsukamoto

Werkvortrag Yoshiharu Tsukamoto


Pressemitteilung: "Wenn es um das Planen und Bauen auf kleinen und kleinsten Grundflächen geht, kommt man an dem Namen Yoshiharu Tsukamoto kaum vorbei. Der japanische Architekt (Jahrgang 1965) studierte in Tokio und Paris Architektur und gründete 1992 gemeinsam mit Momoyo Kaijima das Architekturbüro Atelier Bow-Wow. Im Jahr 2003 wurde Tsukamoto Gastprofessor der Harvard Graduate School of Design.


Yoshiharu Tsukamoto zählt zu den prominentesten japanischen Architekten seiner Generation. Den internationalen Durchbruch brachten dem Atelier kleine Wohnhäuser in Baulücken und Kleinsthäuser, die auf Restflächen und als Aufbauten entstanden. Das Thema des extrem verdichteten Bauens stößt gerade in den europäischen Großstädten auf lebhaftes Interesse.

Tsukamoto arbeitet und forscht über die Bedingungen des Wohnens und Arbeitens in solchen hoch verdichteten Strukturen und über die sich wandelnde Stadt allgemein. Zu den bekanntesten Projekten des Ateliers Bow-Wow gehören das „Mini-Haus“, das 1999 in Tokyo auf einer Grundstücksfläche von 77 Quadratmetern eine Grundfläche von 41 Quadratmetern entfaltete, und das „Tower House“, das aus einem Grundstück von 42 qm und auf einer Hausgrundfläche von 18 qm eine Wohnfläche von 65 qm schafft."


Zeit: Montag, 22.03.10, 19.00 Uhr,

Ort: Haus der Architekten.

Eintritt frei

Anmeldung erbeten an neuhaus@aknw.de

Quelle: AKNW: Werkvortrag Yoshiharu Tsukamoto

EDIT Bericht: AKNW: Das Verhalten von Mensch und Gebäude
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Alt 16.03.10, 07:55   #20
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Ruhrgebiet: Baukultur des Öffentlichen

Tagung „Baukultur des Öffentlichen“

"Am 16. April 2010 bringt die Bundesstiftung Baukultur im Konvent 2010 auf Zeche Zollverein in Essen einen ausgewählten Expertenkreis zum Thema „Baukultur des Öffentlichen“ zusammen. Mitglieder des Konvents, Fachleute und prominente Stimmen aus der Öffentlichkeit erörtern die Schwerpunkte Bildung, Freiraum und Verkehr und debattieren über notwendige baukulturelle Standards. Weitere Information folgt in Kürze."

Dialog „Baukultur des Öffentlichen - Auf dem Prüfstand“

"Baukultur auf dem Prüfstand. Am 17. April 2010 von 10 bis 18 Uhr trägt der Konvent der Baukultur, der am 16. April in Essen zusammenkommt, seine inhaltlichen Schwerpunkte Bildung, Freiraum und Verkehr in die Region der „Kulturhauptstadt Ruhr2010“. In Bochum, Gelsenkirchen und Essen wird die Bundesstiftung über die Themen des Konvents mit der Öffentlichkeit, Mitgliedern des Konvents und Prominenten am Beispiel dreier ausgewählter Projekte diskutieren."

10 Uhr: Bochum-Querenburg, Erich-Kästner-Gesamtschule, Markstr. 189;

13 Uhr: Gelsenkirchen-City, Heinrich-König-Platz;

16 Uhr: Hauptbahnhof Essen, Eingang Süd am EVAG-Pavillon.

Bundesstiftung Baukultur

"Die Bundesstiftung Baukultur fördert das Gespräch über den gestalteten Raum als Bühne unseres alltäglichen Miteinanders. Baukultur kann nur in einem Umfeld gelingen, das von einer hohen Sensibilität für die Qualität unserer Häuser, Straßen, Plätze, Brücken und Parks gekennzeichnet ist. Mit dieser Website, unseren Veranstaltungen und Publikationen möchten wir die Positionen von Nutzern, Bauschaffenden und Bauherren zusammenführen, um das gesellschaftliche Bewusstsein für Baukultur zu fördern."

Quelle Einladung: Bundesstiftung Baukultur
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Alt 27.03.10, 14:05   #21
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NRW: Tag der Architektur 2010

Pressemitteilung:

"Der Tag der Architektur verspricht auch im Jahr 2010 wieder ein erlebnisreiches Wochenende für Architekturfreunde in Nordrhein-Westfalen zu werden. 551 neue und erneuerte Objekte aus allen Aufgabenfeldern der Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung werden am 26. und 27. Juni für Besucher geöffnet sein - ein neuer Teilnehmerrekord auf Seiten der Architekten und ihrer Auftraggeber.[...]

Der Tag der Architektur ist immer auch ein Spiegel des Planungs- und Baugeschehens im Lande. In diesem Jahr sind beispielsweise auffallend viele An-, Auf- und Ergänzungsbauten zu sehen. Auch die energetische Sanierung, Modernisierung und bisweilen vollständige Überarbeitung von Bestandsgebäuden verweist auf die große Bedeutung, welche die Bestandsarbeit mittlerweile spielt.

Auch spektakuläre Großbauten werden Architekturfreunde in diesem Jahr wieder zum Tag der Architektur locken, etwa das neue SkyOffice in Düsseldorf. Besonders im Blickpunkt stehen im Jahr der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 natürlich Bauwerke aus dem Ruhrgebiet. In Essen wird es u. a. Führungen durch das „Haus der Essener Geschichte“ geben."

Quelle:
AKNW: Rekordbeteiligung: 551 Objekte am Tag der Architektur für Besucher geöffnet
AKNW: „Horizonte!“ - 551 Mal aufregende Architektur in NRW live erleben!
AKNW - Presse - Downloads - Veranstaltungen - Tag der Architektur 2010
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Alt 10.04.10, 18:53   #22
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Kampagne: SehenLernen

SEHEN LERNEN

Selbstbeschreibung: "Ziel der Kampagne ist es, die Städte Nordrhein-Westfalens für den internationalen Wettbewerb in Zeiten des demographischen und strukturellen Wandels zu stärken und für die Bewohner der Region mehr Lebensqualität zu erreichen.
SEHEN LERNEN besteht aus drei Bausteinen: dem digitalen BAUKULTUR ABC im Internet, der mobilen SEHSTATION in Städten des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Broschüren und Faltblättern für interessierte Bewohner, Kinder und Jugendliche.
Die Kampagne will die Öffentlichkeit füt die gebaute Umwelt sensibilisieren und die Bevölkerung stärker für die Belange der Baukultur gewinnen." weiterführendes:
SEHEN LERNEN | StadtBauKultur NRW

Pressemitteilung:

  • "Wir starten die diesjährige und letzte Tournee unserer mobilen SEHSTATION am 30. April 2010 in der ost-westfällischen Stadt Rheda-Wiedenbrück. Wir freuen uns auf ein unglaubliches dichtes Programm aus Stadtspaziergängen, Radtouren, Lesungen, Planungsworkshops, Ausstellungen und Diskussionen, welche die Zukunftsperspektiven der zusammenwachsenden Stadt thematisieren.
  • Weiter geht es im Juni 2010 in Dortmund. Hier richten wir den Blick auf die Entwicklung der Kampstraße zu einem Boulevard unter der Fragestellung "Kunst, Kommerz, Kirche, Konsum?"
  • Anfang Juli reist die SEHSTATION noch einmal in den Osten
  • Nordrhein-Westfalens. In der Universitätsstadt Bielefeld, thematisieren wir die mal mehr, mal weniger urbane Situation der Innenstadt mit der SEHSTATION auf dem zentralen Jahnplatz.
  • Finale der Aktion SEHSTATION ist im August in Nordrhein-Westfalens größter und besonders lebendiger Stadt Köln. Unter dem Motto Köln anders sehen wird die SEHSTATION auf dem Offenbachplatz vor der Oper den Blick auf den vielseitigen Stadtraum und seine Potenziale richten."
Quelle: Newsletter StadtBauKultur NRW

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Alt 17.04.10, 01:30   #23
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Ruhrgebiet: "Starke Orte"

Pressemitteilung:

"Gleich drei Ausstellungsorte werden am kommenden Wochenende innerhalb der Ausstellungsreihe "Starke Orte" eröffnet. [...]

"Starke Orte" ist ein Kunstprojekt von Künstlerbünden der Metropole Ruhr, welches eine Plattform für die Zukunft der Kunst im Ruhrgebiet bildet. Erstmalig in ihrer Geschichte werden sie als gemeinsame Akteure auftreten. Ein Netz von Orten, die durch ihre Architektur, Geschichte und Funktion etwas Typisches für Leben, Arbeit und Kultur des Ruhrgebietes repräsentieren, wird 2010 zur gemeinsamen Spielstätte.
Unter dem Motto "ora et labora" läd der Künstlerbund Bottrop am Samstag zu zwei Ausstellungseröffnungen ein:
Die Heilig Kreuz Kirche wurde durch den Architekten Rudolf Schwarz und den Maler Georg Meistermann geschaffen. Im Zusammenwirken von Grundriss in Form einer Parabel und Hauptfenster, einer Sonnenspirale, liegt die ursprüngliche Kraft des Ortes.
Eröffnung, Samstag 10. April um 17 Uhr, Eintritt frei
Heilig Kreuz Kirche, Scharnhölzstraße 37, 46236 Bottrop

Der Malakowturm wurde 1872 auf Zeche Prosper II errichtet und gilt als einziger in Europa, der noch im Originalzustand erhalten ist.
Eröffnung, Samstag 10. April um 19 Uhr, Eintritt frei
Malakowturm, Zeche Prosper II, Knappenstraße, 46238 Bottrop
Beide Ausstellungen sind jeweils bis zum 30.04.2010 freitags von 17 bis 20 Uhr, samstags von 15 bis 20 Uhr und sonntags von 11bis 17 Uhr geöffnet.

In Dortmund haben sich vier Künstlervereinigungen zusammengeschlossen einen "Starken Ort" künstlerisch umzusetzen. Die Phoenixhalle wurde im Jahre 1905 als Gasgebläsehalle mit eindrucksvoller Backsteinfassade für die Hochöfen des Stahlwerkes Phoenix-West in Dortmund-Hörde errichtet. Zur Eröffnung am Sonntag laden Sie herzlich ein die Dortmunder Gruppe, der Westfälischer Künstlerbund Dortmund, der BBK Ruhrgebiet und der BBK Westfalen.
Eröffnung, Sonntag 11. April um 11 Uhr, Eintritt frei
Phoenixhalle Dortmund, Hochofenstraße, 44263 Dortmund
Die Ausstellung ist bis zum 09.05.2010 von Donnerstag bis Samstag von 14 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet."

Quelle:
"Starke Orte" eröffnet drei weitere Ausstellungorte : RUHR.2010

weiterführende Informationen:
Projektseite "Starke Orte"
www.starkeorte.de
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Alt 17.04.10, 01:42   #24
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Ruhrgebiet:"GrenzGebietRuhr"

März - Dezember 2010
15 Orte in der Metropole Ruhr


Pressemitteilung: "Grenzen durchziehen die Metropole Ruhr mit ihren 53 Städten, drei Regierungsbezirken und zwei Landschaftsverbänden. 12 Kunstvereine und zwei Künstlerhäuser haben diese überschritten, um gemeinschaftlich ein Projekt für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 zu entwickeln, das in den Häusern, aber auch im öffentlichen Raum das Thema "Grenze" reflektiert. Zur Eröffnungsfeier am 17. April in Dorsten sind alle Interessierten herzlich eingeladen!" GrenzGebietRuhr - Einladung zur Eröffnung am 17. April: RUHR.2010

Projektbeschreibung: "Das Projekt will so den Ballungsraum als komplexen Lebensraum mit besonderen ästhetischen, sozialen, kulturellen und historischen Qualitäten erfahrbar machen. An insgesamt sechzehn Standorten im Ruhrgebiet werden Installationen, Gemälde und Interventionen aufzeigen, in welch vielfältigem Gewand den Menschen des Ruhrgebiets Grenzen begegnen können - sei es geografisch, kulturell oder sozial. [...]
GrenzGebietRuhr spürt den Grenzverläufen regionaler Makro- und Mikrostrukturen nach und nimmt Grenzsituationen des Urbanen in den Blick. Es stellt die Frage nach der Bedeutung von technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, in denen alte Strukturen aufbrechen und sich zugleich neue Grenzen auftun. In unterschiedlichen Beiträgen werden die Prozesse von Grenz-Ziehung und Grenz-Verschiebung beobachtet und reflektiert." Projektseite GrenzGebietRuhr

Stationen:
  • 17. April - Dezember Virtuell-Visuell, Dorsten - Schwarzes Gold
  • ab 18. Juni Kunstverein Gelsenkirchen - landmark
  • 28. Mai - Dezember galerie januar, Bochum - Schrankenlos
  • ab 15. Mai Künstlerzeche Herne - Brücke über die Emscher
  • 04. Juni - 27. Juli Kunstverein Duisburg - Container-Transit
  • 13. Juni - 30. August Kunstverein Schwerte - Confinium
  • 20. Juni - 26. September Kunstverein Ruhr Essen - Gaylen Gerber
  • 06. Juni - September Kunstverein Bochum - Come in
  • ab 18. Juli galerie januar - Schnellweg
  • 01. - 03. August Hartware Medien KV DO - Satelliten, Grenzen und Fußabdrücke
  • 05. September - 17. Oktober Kunstverein Recklinghausen - bei mir!
  • 17. September - 31. Oktober Künstlerhaus Sunderweg DO - Comeback
  • 17. September - 24. Oktober Kunsthaus Essen - Checkpoint
  • 18. September - 31. Oktober KV Bochum Kulturrat - tungur-zungen-tongues
  • 17. September - 07. November Dortmunder Kunstverein - Tobias Zielony
weiterführende Informationen:
Flyer "GrenzGebietRuhr"
Projektseite GrenzGebietRuhr
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Alt 17.04.10, 01:46   #25
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Ruhrgebiet: Baukultur des Öffentlichen II

Der Konvent der Baukultur und lädt ein zum Publikumstag am 17. April 2010. Unter dem Motto „Auf dem Prüfstand – Baukultur des Öffentlichen“ werden die drei Schwerpunkte Bildung, Freiraum und Verkehr gemeinsam mit Prominenten aus Politik, Medien und Kultur diskutiert:
  • Bildung Bochum: Worauf baut die Bildung?
    Karl-Heinz Petzinka, Walter Bald und Jens Dirksen
    10 Uhr: Erich-Kästner-Gesamtschule, Markstr. 189, Bochum-Querenburg
  • Freiraum Gelsenkirchen: Wem gehört die Stadt und wer trägt die Verantwortung?
    Propst Paas, Michael von der Mühlen und Ulrike Rose
    13 Uhr: Heinrich-König-Platz, Gelsenkirchen
  • Verkehr Essen: Brennpunkt Verkehrsraum – Orte zum Weglaufen oder Orte zum Bleiben?
    Stefan Hilterhaus, Jürgen Best und Martin Spletter
    16 Uhr: Hauptbahnhof Essen, Eingang Süd am EVAG-Pavillon
Quelle: Konvent der Baukultur im Ruhrgebiet / Kultur des Öffentlichen - BauNetz.de
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EDIT: BauNetz widmet den Ergebnissen des Konvents eine ausführliche Berichterstattung:
BauNetzWOCHE#170 / Nach dem Konvent der Baukultur [S.4-20]
siehe auch:
"Ruhrgebiet muss Identität außerhalb der Zechen finden" | Ruhr Nachrichten
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Alt 17.04.10, 02:22   #26
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Gelsenkirchen: Art in Nature


Ausstellung:


Rheinelbe - Art in Nature

16. Mai-26. September 2010/ Forststation Rheinelbe/GE-Ückendorf

Die Ausstellung ist Donnerstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.


Der 2008 verstorbene Künstler Herman Prigann initiierte in den 90er Jahren im Zechenwald Rheinelbe einen einfühlsamen Dialog zwischen wild gewachsenem Wald und seinen Kunstwerken. Die Industriegeschichte des Ortes hat den Künstler zu einem neuen Parktyp inspiriert. Priganns Gesamtwerk, sein Arbeiten und Wirken im In- und Ausland und insbesondere der Umgang mit dem Gelsenkirchener Rheinelbe-Areal werden im ehemaligen Umspannwerk, jetzt Forststation Rheinelbe, gezeigt und Gegenstand einer Werkschau und Aktionen sein. Eingebettet ist die Werkschau in das RUHR.2010-Projekt "Zwei Berge - eine Kulturlandschaft". Es thematisiert den sehr widersprüchlichen Landschaftsraum zwischen dem natürlich entstandenen Mechtenberg und der Halde Rheinelbe.
Zur Laufzeit der Ausstellung werden Führungen, Wanderungen und Touren zwischen Halde und Mechtenberg sowie in den angrenzenden Stadtteil angeboten. Die Werkschau wird in Kooperation mit dem Umweltministerium Nordrhein-Westfalen und dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW umgesetzt.

Weitere Informationen unter:
» www.mai.nrw.de

» www.zweiberge.info

Quelle:
Newsletter StadtBauKultur NRW
siehe auch: Ausstellung: Kunst in die wilde Landschaft gebracht - DerWesten
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Alt 25.04.10, 12:04   #27
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Gelsenkirchen: Metamorphose Stadt

Gesprächsreihe: Metamorphose Stadt

"Metamorphose Stadt – Gelsenkirchen im Umbau. Eine Gesprächs- und Vortragsreihe zu Themen des Stadtumbaus Gelsenkirchen.
An vier Abenden im April und Mai 2010 beschäftigen sich unterschiedliche Referenten aus den Bereichen Stadtgeschichte- und Planung sowie Architektur mit der Frage, wie das vergangene und das zukünftige Gelsenkirchen ausgesehen hat und wie es sich entwickeln wird. Im Fokus stehen dabei die (städte-)baulichen Veränderungen und Einschnitte, die in den letzten 100 Jahren das Gesicht der Gelsenkirchener Altstadt sehr radikal verändert und an neue Bedürfnisse angepasst haben. Einige Identifikationspunkte, wie das Rundhöfchen und die evangelische Altstadt-Kirche oder der ehemalige Bahnhofsvorplatz sind gänzlich oder teilweise verloren gegangen oder im Laufe der Zeit durch neue Anlagen ersetzt worden.
An welchen Orten in der Stadt ist die baukulturelle Geschichte Gelsenkirchens ablesbar? Welche Bedeutung besitzen alte und neue Gebäude hinsichtlich städtischer Identität und was spielt der Stadtumbau, was spielen die Bewohner Gelsenkirchens in diesem Zusammenhang für eine Rolle?
Diese und weitere Aspekte sollen im Rahmen der Gesprächsreihe diskutiert werden, um der Frage wie wir zukünftig in Gelsenkirchen leben wollen, ein Stück näher zu kommen."
  • Donnerstag, 6. Mai 2010, „Gertrud-Bäumer-Realschule - Wiederherstellung der denkmalgeschützten Aula für kulturelle und schulische Nutzungen“ mit Ernst Klein von Klein + Neubürger Architekten Bochum.
  • Donnerstag, 20. Mai 2010 „Tossehof Gelsenkirchen - Umbau und Neubewertung der Großwohnsiedlung“ mit Birgit Wend vom Stadtumbaubüro Gelsenkirchen-City.
Veranstalter: Stadtumbaubüro GE-City
ORT: bluebox Gelsenkirchen

weiterführendes:
Stadtumbau Gelsenkirchen
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Alt 26.04.10, 23:23   #28
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Münster: MS Freihaus/ "Hausgespräche"

„Hausgespräche“

"Die „Hausgespräche“ der Münsteraner Initiative MS Freihaus haben mittlerweile bereits eine fünfjährige Tradition. Sie sind Planungsstart und Konzepthilfe und begleiten als stetiger Prozess weitere Projekte der Initiative. Die geladenen Vortragenden reden nicht nur über urbane Architektur, Kunst, Soziologie, Planung oder Ökonomie, sondern diskutieren auch mit dem Publikum: ganz im Sinne der fast untergegangenen Tradition des Salons, bei der Party und Streit, Unterhaltungen in kleiner Runde oder lautstarke Diskussion zur gelungenen Kommunikation dazugehören."

Die nächsten Veranstaltungen:
  • 30. April 2010, 20 Uhr, Frank Schneider, Phalt Architekten /Zürich (www.phalt.ch)
Ort: H2O, Hüfferstraße 20, 48149 Münster

Quellen:
Freihaus - phalt , Gespräch | BauNetz.de
Hausgespräche in Münster / MS Freihaus - BauNetz.de
Freihaus ms // Plattform für Architektur // Stadtplanung // Kultur in Münster
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Alt 29.04.10, 00:03   #29
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Ruhrgebiet: ExtraSchicht

Pressemitteilung:

"Ein Sommerfest für die Kulturhauptstadt RUHR.2010 soll die ExtraSchicht in diesem Jahr werden. Am 19. Juni verwandelt die lange Nacht der Industriekultur die Region mit 200 Events an 50 Spielorten in eine riesige Festmeile. Im zehnten Jahr ist die ExtraSchicht damit so vielfältig wie noch nie. Heute wurde das Programm in Bochum vorgestellt.
Fünf Drehscheiben erschließen in diesem Jahr die Spielorte der Nacht: die Zeche Lohberg in Dinslaken, die Jahrhunderthalle Bochum, der Gasometer Oberhausen, der Nordsternpark Gelsenkirchen und der Signal Iduna Park in Dortmund. Das Besondere: Alle Drehscheiben stehen 2010 in direkter Verbindung zu einem Park.
Im Kultuhauptstadt-Jahr macht die ExtraSchicht außerdem mehr als 20 RUHR.2010-Projekte erlebbar - so werden z.B. das Ruhr-Atoll [GEWONNENES WASSER :: K.WEST]auf dem Essener Baldeneysee oder das Dortmunder U [TURMTAUBENSCHIESSEN :: K.WEST]zu Spielorten, im Hoesch-Museum und beim Schalker Verein sind "Starke Orte" zu erleben und in der Henrichshütte Hattingen gastiert "grubenklang.reloaded".
Außerdem werden auch die eingesetzten Busse und Bahnen selbst zum Spielort: Poetry-Slamer stellen in ausgewählten Linien ihre Wortakrobatik unter Beweis. Insgesamt werden übrigens 200 zusätzliche Busse, 15 Schiffe und 150 Leihräder im Einsatz sein. Die Deutsche Bahn organisiert zudem ICE-Sternfahrten aus dem gesamten Bundesgebiet nach Essen.
Die ExtraSchicht beginnt am 19. Juni um 18 Uhr. Die Programme an den Spielorten laufen bis zwei Uhr in der Nacht.
Aktuelle Informationen rund um die ExtraSchicht finden Sie im Internet unter www.extraschicht.de
Tickets gibt es bei der Ruhr Tourismus GmbH, in den städtischen Touristinfos, an DB Fahrkartenautomaten und in DB Reisezentren in VRR, VRS, VRL und VGN sowie in allen Leserläden und Geschäftsstellen der WAZ Mediengruppe. Infos zu Vorverkaufsstellen gibt es im Internet unter www.extraschicht.de/tickets/vorverkaufsstellen/"

Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
siehe auch:
«ExtraSchicht» wächst im Kulturhauptstadtjahr | Ruhr Nachrichten
Kulturspektakel im Pott wird noch größer | Ruhr Nachrichten
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Alt 26.05.10, 23:06   #30
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Deutscher Werkbund tagt in Oberhausen

Pressemitteilung:

"Unter dem Motto "Erfindung der Zukunft" steht der Deutsche Werkbundtag in Oberhausen. Vom 11. bis zum 13. Juni treffen sich Künstler, Architekten, Planer und Unternehmer im LVR-Industriemuseum, um über die städtebauliche Entwicklung vor allem im Ruhrgebiet zu diskutieren. Hauptreferent ist der Städtebauminister Dr. Christoph Zöpel.
Zum Programm des Werkbundtages gehören auch Exkursionen und Führungen zu beispielhaften Bauten und Projekten, z.B. von Peter Behrens, Alfred Fischer und Karl Ganser."

weiterführende Informationen:
www.deutscherwerkbund-nw.de

Quelle:
Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
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