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Alt 21.07.17, 13:02   #16
rilla90
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rilla90 wird schon bald berühmt werdenrilla90 wird schon bald berühmt werden
Das Problem ist doch auch,dass wenn die Hochhäuser günstig wären,das Gemecker noch größer wäre,weil man dann Angst vor einem "Ghetto" hätte.Also mit Hochhäusern wird man es nie jemanden(oder jeden?) recht machen können.
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Alt 21.07.17, 13:52   #17
Regent
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Regent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle Zukunft
^Genau so siehts aus, aber es werden halt lieber verschwurbelte antikapitalistische Parolen runtergerockt weil das eben zur Zeit gerade Mode ist und einem so eine rebellisch, intellektuelle Aura verleiht . Also ob die Preise in einem Neubau mit Traufhöhe wirklich niedriger wären und 70 statt 700 Wohnungen mehr Belebung bringen würden
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Alt 21.07.17, 22:43   #18
Citysurfer
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Citysurfer sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreCitysurfer sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreCitysurfer sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Selbst wenn sich nur eine bestimmte Klientel diese hochpreisigen Studenten Micro-Appartements leisten kann. Die, die dann da einziehen, sind vom Markt weg und dieser wird entlastet. Da kann ich jetzt nichts Negatives dran sehen. Im Gegenteil.
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Alt 22.07.17, 01:50   #19
Regent
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^Ganz meiner Meinung! Aber für viele ist ja bereits jede Sanierung des Bestandes ein großkapitalistischer Eingriff. Das viele Mietwohnungen Privatpersonen gehören, und diese oft auf den Kosten für die Zwangssanierungen sitzenbleiben ist den Meisten natürlich egal. Das steigende Wohnkosten vorallem auf mangelndes Angebot zurückzuführen ist, ist vielen ebenfalls vollkommen fremd. Die Verhinderer von Neubauprojekten müssen mir wirklich mal verraten wie sie in einem Land mit steigender Bevölkerungszahl mit der Verhinderung von Wohnraumschaffung für sinkende Wohnkosten sorgen wollen.
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Alt 23.07.17, 19:20   #20
Plotzhotzen
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Beiträge: 30
Plotzhotzen ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Diese Diskussionen in Deutschland, es ist provinziell. Unglaublich.
Diese Türme würden gerade die Ecke aufwerten, was ist denn dort, auf das man Rücksicht nehmen sollte. Ich kenn die Ecke als häßliches Einfahrtstor nach Köln, das kann nur besser werden. Schaut mal nach Holland, wie toll Hochhäuser mit Altstädten funktionieren, und da gibt es vor allem richtige Altstädte.
In Frankfurt wird gebaut, größer und moderner. Und es stört niemanden hier. Wann hört diese Hochhausphobie endlich auf. Ich denke Köln und auch München und Hamburg wollen Großstädte sein. Verhalten sich wie Provinzkäffer,zumindest was Architektur betrifft. Und Köln kann echt mal n paar Highlights vertragen.
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Alt 23.07.17, 19:20   #21
Tilou
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 28.05.2007
Ort: Köln/Bonn
Alter: 42
Beiträge: 426
Tilou sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreTilou sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreTilou sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
Zitat von cpcgn Beitrag anzeigen
... wenn man böse sein möchte, ist das sozusagen die maximal kapitalisierte wohnform und bringt vor allem den investoren maximale rendite.
@Regent
In deinen Beiträgen hier lässt sich zwar viel Empörung rauslesen aber bisher noch nichts, womit du die obige Aussage von cpcgn in irgendeiner Weise entkräftet hättest. Es ist doch kein Geheimnis, dass der Bau von Mikroappartments in erster Linie ein Renditeobjekt darstellt, weil sich damit Quadratmeter-Mietpreise deutlich über dem Normalniveau erzielen lassen. Und wenn Leute bereit sind, viel Geld für eine kleine Wohnung zu bezahlen, dann wird das die Mieten für die zwar älteren aber dennoch größeren Bestandswohnungen eher weiter ansteigen lassen. Für mich sind das nachvollziehbare Sachverhalte und keine "verschwurbelten antikapitalistischen Parolen".

Es ist natürlich richtig, dass man das Problem nicht durch Verhinderung von Neubauten in den Griff bekommt. Wenn denn aber die Schaffung günstigen Wohnraums (z.B. für Studenten) hier im Vordergrund stünde könnte man ja fragen, warum dann nicht der Bau genossenschaftlicher Wohnformen oder von Studentenwohnheimen angestrebt wird. In den Mikroappartments werden neben Studenten auch zahlreiche Beruftstätige, Pendler u.a. einziehen, welche das Preisniveau langfristig eher hochziehen. Mit solchen Projekten zementiert man im wahrsten Sinne des Wortes nur weiter bestimmte Entwicklungen, ohne über deren Folgen oder Sinnhaftigkeit nachzudenken.
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Alt 23.07.17, 20:39   #22
Dooo?
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Registriert seit: 14.11.2007
Ort: Köln
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Beiträge: 180
Dooo? befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Warum sollten die Mieten für Bestandswohnungen steigen, wenn zwar eventuell teurer, aber dafür zusätzlicher Wohnraum geschaffen wird? Diese Logik verstehe ich überhaupt nicht...
Aktuell konkurrieren die Gesamtheit aller Mieter um eine gewisse Menge an Wohnungen. Wenn jetzt 700 Wohnungen geschaffen werden, entlastet das doch insgesamt die Nachfrage, sodass auch die finanziell schlechter gestellte Gruppe indirekt davon profitiert.
Ein Hochhaus mit 700 Einheiten ist definitiv eine gute Idee im angespannten Kölner Markt und sollte in meinen Augen eher eine etwas betuchtere Klientel ansprechen als die sozial schwächeren, um Entwicklungen wie in Köln Chorweiler zu verhindern.
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Alt 23.07.17, 21:26   #23
sebastian c
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sebastian c ist einfach richtig nettsebastian c ist einfach richtig nettsebastian c ist einfach richtig nettsebastian c ist einfach richtig nettsebastian c ist einfach richtig nett
Da kann ich mich nur anschließen.
Es ist ja nicht so, dass durch die neuen Appartements eine große Zahl an neuem zahlungskräftigem Klientel in die Stadt kommen würde, welches dann den Markt insgesamt weiter "erhitzt". Die Leute sind ja schon da und auf der verzweifelten Suche nach entsprechenden Angeboten. Besonders die aktuellen Studenten in Köln sind schon jetzt wirklich arm dran, zahlen oft 400 Euro und mehr für irgendwelche Löcher. Die Situation wird man durch Nichtbauen nicht verbessern, sondern nur durch ein vergrößertes Angebot an kleinen Wohnungen. (oder einer anderen Bildungspolitik)
Zudem wird mit einer Quote von dreißig Prozent Sozialwohnungen geplant.

Hoffen wir also, dass diese Argumente, die ein wenig nach der egoistischen Sorge klingen, die neuen Einwohner am Rand des eigenen Veedels könnten dafür sorgen, dass das Kölsch in der Kneipe in Ehrenfeld nochmal um 10 Cent teurer wird, auf den entscheidungsrelevanten Ebenen keine große Rolle spielen.
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Alt 24.07.17, 10:11   #24
RainerCGN
Silbernes Mitglied

 
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RainerCGN ist im DAF berühmtRainerCGN ist im DAF berühmt
Ich kann beide Argumente verstehen, jedoch glaube ich, dass man diese Full-Service-Appartments nicht so einfach mit normalen Wohnungen vergleich kann. Zum Ersten sind diese in der Regel komplett möbliert, zum Zweiten sind Nebenkosten wie Strom, Internetanschluss und Kabelvernsehen bereits im Preis enthalten ebenso wie diverse Dienstleistungen rundum. Daher glaube ich auch eher nicht, dass der Bau dieser Appartments die Preise bei den normalen Wohnungen in die Höhe treibt als eher zur Preisdämpfung beiträgt.
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Alt 24.07.17, 10:28   #25
Hadrian
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Hadrian wird schon bald berühmt werdenHadrian wird schon bald berühmt werden
Meiner Meinung nach wird definitiv eine Entspannung des Wohnungsmarktes eintreten, denn:

1. Sind die Wohnungen als Business-Appartments genutzt, sprich der AG stellt seinem AN für die Zeit seines Einsatzes in Köln diese Wohnung, wird kein vergleichbares Appartment, welches auch als "normale" Wohnung genutzt werden könnte, belegt und stärkt somit die Angebotsseite.

2. Weckt das Angebot auch Interesse bei jenen, welche für die Miete selber aufkommen müssen, tritt dadurch auch eine Entspannung ein, da diese dann bei der Nachfrageseite auf dem Wohnungsmarkt entfallen.

3. Ist die Auslastung aufgrund mangelnder Nachfrage von 1. und 2. zu gering, wird eine Anpassung des Angebotes erfolgen, sodass der Verlust minimiert bzw. in einen Gewinn gewandelt wird.
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Alt 24.07.17, 15:37   #26
Benevolo
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Benevolo könnte bald berühmt werden
Ich sehe die beiden sehr geschlossenen Türme ohne jegliche Balkone als Wohntürme sehr kritisch.

Trotz Wohnungsnot wissen wir doch seit mehr als 40 Jahren, dass Wohnhochhäuser i.d.R. nur kurzzeitig funktionieren und aufgrund ihrer Wohndichte und der Vielzahl der dort Lebenden das soziale Gleichgewicht sehr schnell kippt. Bestes Beispiel ist doch das benachbarte Herkuleshochhaus.

Bürohochhäuser - meinetwegen, aber keine Wohnhochhäuser.

Außerdem tragen die beiden solitären Türme ein Stück weiter zur Diffusion der Kölner Skyline bei.
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Alt 24.07.17, 17:06   #27
cpcgn
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cpcgn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
gelohnt

na da hat sich mein kommentar ja mal richtig gelohnt und hat offensichtlich mal eine diskussion angestossen, die über das rein formale hinausgeht. auch wenn ich einige diskussionsbeiträge eher in einem forum der bild-zeitung erwartet hätte und nicht in einem forum für architektur-interessierte.
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Alt 24.07.17, 18:31   #28
Betonrüttler
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Betonrüttler ist ein LichtblickBetonrüttler ist ein LichtblickBetonrüttler ist ein LichtblickBetonrüttler ist ein LichtblickBetonrüttler ist ein LichtblickBetonrüttler ist ein Lichtblick
Zitat:
Zitat von Benevolo Beitrag anzeigen
Außerdem tragen die beiden solitären Türme ein Stück weiter zur Diffusion der Kölner Skyline bei.
Das sehe ich nicht so, steht doch dort noch der Colonius, der dann ein paar Nachbarn bekommt und sich demzufolge „bestimmt freuen“ wird. Auch denke ich, dass Köln nur aus der Ferne so etwas wie eine „Skyline“ besitzt, was aber auch wohl dein Eindruck ist. Kommt man näher, dann gibt es keinen sichtbaren Cluster mehr. Vergleichbar vielleicht wie bei einem Besuch in einem Club, wenn man zu früh gekommen ist. Anfangs nur vereinzelt Gäste an möglichen Stehtischen „wie Frankfurt in den 80ern“, dann füllt sich der Laden in der nächsten Zeit und irgendwann „rockt“ es. Aber diese Zwischenstufen ergeben sich nun mal, wenn keine speziellen Gebiete für Hochhäuser ausgewiesen wurden. Da muss man durch, alles eine Frage der Zeit.
Anders gesagt: Erst Skyline nur aus der Ferne sichtbar, bei weiterer Entwicklung der Bebauung Skyline in näherer Nähe nur aus bestimmten Positionen erkennbar und als Endstufe braucht man keine bestimmten Perspektiven mehr zu suchen, dann wäre das in der DDR so oft propagierte „Weltstadtniveau“ erreicht.
Betonrüttler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.17, 15:02   #29
Benevolo
Senior-Mitglied

 
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Ort: Köln
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Beiträge: 375
Benevolo könnte bald berühmt werden
Eben, das meine ich: Köln hat keine Skyline, sondern nur eine diffuse Verteilung von Hochhäusern über das Stadtgebiet, kein Cluster, was natürlich richtigerweise der Bedeutung des Doms geschuldet ist: Uni-/Gerichtscenter, Innere Kanalstraße rund um den Colonius, Westcenter in Ehrenfeld, Deutsche Welle und DLF im Süden, Axa-Hochhaus am Rhein, ein bisschen Deutz mit LVR-Turm, der TÜV-Turm in Poll nebenan - alles durcheinander, kein wirklich schöner Blick auf die Stadt.

Besonders fällt das Wirrwar entlang der A1 zwischen Köln-Nord und Frechen auf. Überall stehen ein paar hohe Gebäude rum, mittendrin irgendwo der Dom. Dieses Bauprojekt würde den Eindruck noch weiter verschärfen.
Benevolo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.17, 17:47   #30
Rob01
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Registriert seit: 17.12.2010
Ort: Siegburg
Beiträge: 183
Rob01 sitzt schon auf dem ersten Ast
Köln wird halt um den Dom gebaut..

Zitat:
Zitat von LukaTonio Beitrag anzeigen
Ich würde für die Wasserkante in Köln Deutz votieren. Dann wird der Dom nicht gestört und von der Altstadtseite wird man auf eine kleine Skyline schauen können, die ja jetzt schon minimal besteht

Wenn der Dom in einem Umfeld - nach Westen ca. 1000 m zur anderen Rheinseite ca. 500 m in den Sechzigern (?) zu einer hochhausfreien Zone erklärt wurde, kann dies doch nur eine diffuse Skyline ergeben und das ist letztlich für Köln auch gut so!
Einzelne Punkthäuser, einschließlich der Kranhäuser nehmen mit ausreichen Abstand vom Dom den Rheinverlauf von Rodenkirchen bis Mülheim wie eine Perlenkette auf, was eben auch die zentrale, in dem Fall geschwungene Achse der Stadt ausmacht. Dazu kommt halbkreisförmig die Ringbebauung mit einzelnen Hochhaus Solitären dazu. Angefangen vom DLF (bald fehlend) Uni-Center über die Innere Kanalstraße wiederum bis zum Rhein. Sicher hätte man hier planerisch frühzeitig städtebauliche cluster od. Schwerpunkte, wie in anderen Großstädten, mit größerer Höhenausbildung entwickeln können. Dies ist nicht geschehen, daraus entwickelte sich eine gewisse Nicht-Formalität, die aber auch wieder zur Struktur der Stadt passt.

Aber wovon sieht der Kölner die Gesamt Skyline überhaupt?? Doch meist nur von der A1 in Höhe der Raststätte Frechen, oder der Landesgrenze zu NRW bei Bad Honnef oder kurzzeitig von Osten kommend in Höhe Burscheid oder aus den Feldern bei Niederkassel oder von Stommeln im Norden. Innerhalb des Stadtgebietes ist die Skyline unerheblich!
Ausnahme bilden selbstverständlich die Rheinansichten! Aber hier steht von Ost nach West der Dom weiterhin im Mittelpunkt und die ungeordneten Einzelobjekte am Bildrand und im Hintergrund werden nicht störend
empfunden.
Von West nach Ost gesehen könnte jedoch der Deutzer Seite eine gewisse Verdichtung mit weiteren Hochhausbauten bis Höhe Kölnarena gut tun, wie LukaTonia bereits erwähnte.
Im Osten (Zurich Neubau) und im Südosten (Rewe Deutzer Hafen) werden zukünftig immerhin schon zwei weitere Projekte die "schääl Sick" Rheinseite bereichern.
Rob01 ist gerade online   Mit Zitat antworten
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