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Alt 09.09.04, 08:54   #16
Max BGF
Stuttgart 19
 
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Zitat:
Zitat von Dirk1975
Daß du das "Wohnbau-Eckkneipen-Gründerzeitviertel" als Beispiel für Urbanität nennst, belegt jedenfalls daß du dir auch eher etwas anderes als die Bebauung einer Gleisbrache mit Bürohäusern darunter vorstellst.
Beleg für etwas oder nicht. Solche Viertel sind mir jedenfalls wie Dir sympathisch. Leider werden sie heute nicht finanziert, abgesehen von vereinzelten prominenten Restaurationen o.ä., was jedoch für das S 21 mangels vorheriger Bebauung nicht in Frage kommt.


Zitat:
Zitat von Dirk1975
"Die Büros sind nur zu den Arbeitszeiten besetzt und entwickeln wenig Aktivitäten nach außen. Die vereinzelten Treffpunkte bieten nicht ausreichend Anreize zur Belebung des Gebiets."
Man könnte fast sagen: Die besten Büros sind diejenigen, welche nur zu den Arbeitszeiten besetzt sind .
Meinetwegen, ich sehe darin jedoch absolut kein Problem. Die bisherige Bebauung dient doch genau diesem Zweck mit einigen ökonomisch positiven Nebeneffekten wie: keine Arbeitsplatzverlagerung aus der City, Investitionen, LBBW-Standortkonzentration.

Ich jedenfalls erwarte nicht, daß allabendlich an der Büropforte der Bär tanzt. Wer sich das hat aufschwätzen lassen, mutwillig hineininterpretiert um etwas Negatives zu finden oder aufgrund vorheriger Skepsis nun hämisch darauf herumhackt... für mich irgendwie völlig irrelevant, sorry.

Bisher sind dort ein paar tausend Büroarbeitsplätze samt Tiefgaragenstellplätze, samt einer Sackgassenstraße der Art "Gegenwärtiges Bebauungsende", dazu 0 - in Worten: Null - Wohnungen, Geschäfte, Cafes, Flaniermeilen, Plätze, Restaurants etc. entstanden. Also welcher Volltrottel soll sich dort ohne dafür entlohnt zu werden hinbegeben?


Zitat:
Zitat von Dirk1975
Vielfalt entsteht nicht durch den Bau großer Komplexe durch große Bauträger, sondern durch kleinere Einheiten in eigener Verantwortung, die gleichwohl in einem städtebaulichen, sozialen und kulturellen Zusammenhang stehen und die städtische Alltagskommunikation erst hervorbringen.
Ich würde behaupten es gibt fast überall und jederzeit Belege für Vielfalt durch große als auch durch kleine Komplexe.
Gundsätzlich entsteht Vielfalt langsam, muß wachsen.
Vielfalt ist für mich zunächst wertneutral, so gut wie schlecht. Ich habe Dir nämlich einen Topf voll Essen zubereitet. Allerdings sage ich Dir nicht, was drin ist, nur daß es eine enorme Vielfalt ist. Wirst Du es mutig aufessen?

Ist ein sozialer Brennpunkt vielfältiger als eine besinnliche Ecke im Park oder eine noble Villengegend? Falls ja, muß ich dann dafür sorgen, daß überall soziale Brennpunkte entstehen?


Zitat:
Zitat von Dirk1975
Mir scheint Stuttgart 21 in Form der Teilgebiete immernoch zu sehr nach dem Baustein-Prinzip angelegt zu sein.
Mir gefallen diese ritualisierten Vorankündigungen wie toll sich das alles sozial, kulturell, ökologisch, ökonomisch, kommunikativ entwickeln wird auch nicht. Geht heute wohl nicht ohne, sonst kommt man nicht zum Zuge oder wird des Phrasenunterschlagens bezichtigt .

Jedenfalls ist zu beobachten, daß der Markt stärker als starre Konzepte ist, indem derzeit Büroflächen zu Wohnflächen umgewidmet werden. Und auch die Überlegungen das Stuttgarter Klinikum mal eben komplett auf C1 neu zu bauen zeugt davon, daß die Flächen tendenziell recht bedarfsgerecht (und das ist ein wertpositives Wort) eingesetzt werden.

Was ich auf dem Areal dennoch für richtig halte, ist Bürobauten im Erdgeschoß für Publikumsverkehr auszulegen, z.B. mittels Ladenflächen. Und das Vorhaben, die Bibliothek 21 am Mailänder Platz anzusiedeln, ist angesichts Nutzungsplanung ebenso folgerichtig.


Zitat:
Zitat von Dirk1975
(...) aber das bereits bebaute Teilgebiet gibt eine Vorahnung.
Die Extrapolation geht zu Ungunsten der Kritiker - und in diesem Falle auch mir - aus, da zu positiv: Für den objektiven der Abstraktion Mächtigen ist die folgerichtige Vorahnung, daß das Geplante entsteht. Denn auf den bisherigen Flächen waren Büros geplant. Diese sind es geworden, noch dazu bei Kosten- und Termineinhaltung.

Für mich ist die Sache ziemlich einfach: Den guten Entwurf bauen. Sollten sich die Nutzungswünsche nicht erfüllen: Pech für die Einen. Fertig.

Nichts geht dabei kaputt, im schlimmsten Fall das Geld einiger Unternehmer, die etwas unternommen haben, was wie Name schon sagt ihr Job ist. Im besten Fall entwickelt sich eine größere "positiv-vielfältigere" City, noch dazu ein Bindeglied zum Stuttgarter Norden.

Man kann schon meinen, manche haben unnatürliche Ängste davor, daß die City größer wird. Bei Innenstadtinvestierten, alteingesessenen Ladenbesitzern usw. ist das interessenpolitisch völlig nachvollziehbar. Jedoch kaum mehr zieht das Argument des Ladensterbens bzw. Ausblutens der City, nachdem schon jetzt - sogar noch vor Fertigstellung der Königsbau-Passagen - namhafte Einzelhändler aufgeben mußten, z.B. Lerche, Kurz, Endress.

Auch das zeigt, daß bei weiter bestehendem Trend zum Einzelhandel auf der "Grünen Wiese" die Städte ohnehin ausbluten. Dies gilt insbesondere, wenn die Innenstädte stagnieren und wie das Kaninchen auf die Schlange starren. Vielversprechender scheint es dann schon, die Innenstädte noch attraktiver zu machen - und sei es mit einer Galeria Ventuno.

Oder sind die Ängste am Ende gar parteipolitisch inszeniert?; nach dem Motto: Nicht noch weitere Erfolge für OB Schuster!

Denkanstoß:
Manchmal hilft es, sich das ganze einmal anders herum zu denken, also:
- Hätte Stuttgart einen Durchgangs-Tiefbahnhof und jemand käme auf die glorreiche Idee, einen oberirdischen Kopfbahnhof daraus zu machen. Wäre man dann auch für den Kopfbahnhof?
- Die Stuttgarter City hörte beim Schloßplatz auf und jemand käme auf die abermals glorreiche Idee, sie bis zur Marienstraße zu verlängern. Würde man sich wieder unter den Gegenern wiederfinden?, Kaufkraftverlust der eingesessenen Einzelhändler und so...


Fazit:
Bei aller Liebe zu Altbau, vorsichtiger Stadtentwicklung etc.: Aber auf S21-A1 hört der Spaß auf. Hier wird Fundamentalopposition von brauchbarer Kritik geschieden. Niemand, dem Stahl-Glas-Irgendwas-Kombinationen mißfallen, wird gezwungen, diese auf A1 zu mögen. Aber sich selbst auf A1 bei privaten Geldgebern ohne finanzierbare Alternativpläne gegen Bautätigkeit und damit für Brache zu entscheiden zeugt schon von Radikalität. Eigentlich müßte sogar jeder Modernbaugegner froh sein, wenn sich dort derartige Bauten konzentrieren. Denn Flächen hier machen Flächen dort überflüssig. Andernorts argumentiert man ja auch, daß Geld nur einmal ausgegeben werden kann.

Wenn so gerne von sozial, kommunikativ, Stadtbewußtsein, Treffpunkt usw. gesprochen wird, dann möchte ich einmal feststellen, daß Fundamentalopposition für ein Gemeinwesen desintegrierend wirkt. Es verfestigt sich der Eindruck, daß die "Fortschrittlichen" sehr wohl auch Gefallen und sogar Begeisterung bis hin zu Engagement für traditionelle Bauten entwickeln können, während die "Traditionalisten" sich absolut kompromißlos geben. Da es sich um Geschmackssache handelt, will ich gar nicht verlangen, daß einem Traditionalisten ein S21-Bau gefällt. Aber sehr wohl kann man verlangen, daß er nicht das Desaster herbeisehnt und -redet, nur um am Ende Recht zu behalten. Das wäre charakterschwach und vor allem kurzsichtig!

Gutes Zusammenleben funktioniert m.E. so:
Derjenige, der mehr Interesse an etwas hat, soll es bekommen, wenn nicht Rechte anderer verletzt sind. Da bei S-21 keine traditionelle Bausubstanz vernichtet wird, keine traditionellen Alternativbaupläne vorliegen bzw. finanzierbar wären, nicht mit Steuermitteln gebaut wird und keine gesundheitsgefährdenden o.ä. Anlagen entstehen, wäre es einfach mal nett, die Gegner würden sich sagen: "Gefällt uns nicht, das wissen jetzt alle mehrfach und gut is". Vielleicht hat man die Größe und läßt Investoren und Befürworter ihren Traum bauen, so wie Traditionalisten auch gerne ihre Träume verwirklicht oder renoviert sehen.
Das wäre ein gelebter Schritt hin zu großstädtisch-tolerantem Miteinander bei urbaner Geschmacksvielfalt im Gegensatz zu einer mathematisch-statistischen Koeffizienten-Wunschurbanität - befriedet durch möglichst hohen Sozialarbeitereinsatz und bezahlt vom aus der City verbannten Herrn Büroangestellten.
Max BGF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.04, 10:05   #17
derstuttgarter
 
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Eckkneipe

Was wollt Ihr denn, bereits im ersten Gebäude vorne am Bahnhofsplatz gibt es eine richtig schnucklige Eckkneipe so mit Toto Lotto, Jägermeister und allem. Da brummt das Leben.
Was habt Ihr denn erwartet?
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Alt 09.09.04, 22:31   #18
Dirk1975
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Dirk1975 könnte bald berühmt werden
"Vielfalt ist für mich zunächst wertneutral, so gut wie schlecht. Ich habe Dir nämlich einen Topf voll Essen zubereitet. Allerdings sage ich Dir nicht, was drin ist, nur daß es eine enorme Vielfalt ist. Wirst Du es mutig aufessen?"

Eine definierte Vielfalt ist keineswegs wertneutral, um die geht es ja. Auf der Speisekarte steht Fleisch mit Beilage und du bekommst nur die Beilage serviert. Wirst du dich damit begnügen?

"Ist ein sozialer Brennpunkt vielfältiger als eine besinnliche Ecke im Park oder eine noble Villengegend? Falls ja, muß ich dann dafür sorgen, daß überall soziale Brennpunkte entstehen?"

Natürlich nicht, der soziale Brennpunkt ist das schlechteste denkbare Beispiel, schließlich ist gerade der Mangel an Vielfalt (z.B. in Bezug auf Sozialstruktur und räumliches Umfeld) eine seiner Ursachen. Dieselbe Vielfalt läßt bedingt sicherlich auch die Villengegend vermissen, bedenklich wird es, sobald der Mangel einer gewünschten Isolierung folgt und die Einbindung in das Gesamtgefüge der Stadt fehlt. Die besinnliche Ecke im Park kommt natürlich als klassischer öffentlicher Raum der Begegnung am besten weg.

"Aber auf S21-A1 hört der Spaß auf. Hier wird Fundamentalopposition von brauchbarer Kritik geschieden."

Stimmt, spaßig ist das nicht wofür man sich da als Stuttgarter gefälligst begeistern soll. Allerdings würde ich kein Wort zu dem Thema sagen wenn es nicht genügend brauchbare Kritik gäbe. Dazu nochmals der Verweis auf diese Seite:

http://www.leben-in-stuttgart.de/s%2.../flugblatt.htm

PS: Da es ja bereits ein Stuttgart 21 Thema gibt sollten wir uns vielleicht wieder dorthin verlagern.

Geändert von Dirk1975 (09.09.04 um 22:39 Uhr)
Dirk1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.04, 18:26   #19
Cornholio
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Cornholio hat die ersten Äste schon erklommen...
Hallo, bin neu hier!
Ich habe mich extra angemeldet, da es hier(und im restlichen Internet) einfach noch zu wenige Bilder von Stuttgart 21 gibt. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack den ich im Juli aufgenommen habe.
Cornholio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.04, 18:42   #20
Cornholio
Fast ein Mitglied

 
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Cornholio hat die ersten Äste schon erklommen...
Das Flugdach ist imho echt gelungen.

Geändert von Cornholio (07.12.04 um 18:47 Uhr)
Cornholio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.04, 18:43   #21
Max BGF
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Willkommen Cornholio!

Schöne Aufnahme, passendes Wetter.
Es handelt sich um das Flugdach, welches 2 der LBBW-Neubauten verbindet.

Immer gut, neue Poster mit Digicam begrüßen zu können.
Max BGF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.04, 19:11   #22
Harald
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Harald wird schon bald berühmt werdenHarald wird schon bald berühmt werden
Das sind klasse Bilder. Hast du noch mehr

Warum hat man aus dem Bereich keine Fußgängerzone gemacht?
Wenn man sich die Fußgänger dazudenkt und die Bauten am Pariser Platz wird's richtig urban.

Mehr
Harald ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.04, 19:20   #23
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@Harald
Ich glaube die Straße ist Sackgasse, weil dahinter ja der Pariser Platz kommt. Sie ist klein dimensioniert und dient wohl eher der Anlieferung und dem Vorfahren von Vorständen...

Bin mir aber nicht sicher. Auf www.stuttgart21.de liegt irgendwo ein Verkehrsplan für die A1-Fläche. Ich kann mich erinnern, daß das ganze Gebiet zu Anlieferungszwecken unterirdisch erschlossen wird und für die bisherigen Bauten schon ist.
Max BGF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.12.04, 07:54   #24
Max BGF
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Ich frage mich, wie man heutzutage die restliche Freifläche A1 loswerden möchte, wenn man nicht dafür wirbt. Das richtet sich wohl an erster Linie an die Bahn:
Ebenso sporadische wie seltene Webseitenupdates, Abgabe des Projekts an Vivico, die nach Monaten/Jahren? noch nicht eine Info dazu in ihrem Webangebot hat. Der Beamtenapparat läßt grüßen, daß er weiterlebt.
Max BGF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.04, 18:46   #25
Wagahai
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Wagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes AnsehenWagahai genießt höchstes Ansehen
Guter Punkt, irgendwie ist jeder verunsichert und will am Ende nicht als der große Depp dastehen, denn das Image von Stuttgart 21 (äh...22?) ist ja leicht angekratzt. Es wäre wahrscheinlich auch werbetechnisch einfach geschickter, wenn alles im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt im Kasten wäre oder zumindest man damit rechnen kann. So weiß man ja nicht, ob die Fläche A1 für Erneuerung und Aufbruchstimmung in Stuttgart steht oder für Zukunftsunfähigkeit gepaart mit klein-klein nach einem ziemlich zähen Verfahren.
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Alt 28.01.05, 17:13   #26
Jai-C
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Jai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebt
Danke für die Bilder, ich hoffe dass man das wirklich so realisiert...


Was ist das eigentlich für ein Gebäude hinten rechts?
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Alt 28.01.05, 17:18   #27
BMXican
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goil
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Alt 28.01.05, 17:18   #28
Wagahai
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Zitat:
Zitat von Jai-C
Was ist das eigentlich für ein Gebäude hinten rechts?
Diese Frage geht an die Experten-Runde, ich meine nur, dass es für diesen Tower keine konkreten Pläne gab oder gibt.
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Alt 28.01.05, 17:34   #29
Schmittchen
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Zur Expertenrunde zähle ich nicht, wohl aber zur Runde der Dummfrager: Interpretiere ich die Maulwurfshügel richtig, sollen die Gleise neben den heutigen Hbf gelegt werden? Will man also den jetzigen Bahnhof völlig umnutzen? Und was ist heute auf dem Maulswurfshügel-Feld? Allerdings erinnere ich mich dunkel, dass ich nahe des Hbfs mal in einem Biergarten saß, um auf meinen Zug zu warten - ist es diese Grünanlage?
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Alt 28.01.05, 17:47   #30
Wagahai
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@schmittchen
wer nicht fragt, bleibt...
Richtig beobachtet, die Gleise verschwinden von der Erdoberflläche, werden um 90 Grad gedreht und "neben" der Bahnhofshalle tiefer gelegt. Über den Gleisen also die Maulwurfshügel.
Details gehen wieder an die Expertenrunde
Der Biergarten ist wohl der im benachbarten Schlossgarten.

Link von der Bahn
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