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Alt 21.01.10, 17:41   #136
Dooo?
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Dooo? befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
gab es solche bewegungen eigentlich auch, als die alte oper oder das alte postamt abgerissen wurden?
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Alt 21.01.10, 17:57   #137
ottcgn1
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Die auf dem Komment gesammelte Klientel, offenbar in der Mehrheit Berufsskeptiker und Hobbyprotestierer, sind aus meiner Sicht kurzsichtig und schaden in ihrem plötzlich auftretenden Wahn in Wirklichkeit der Kölner Kulturszene. Ohne diese Veranstaltung wäre wohl nichts passiert - aber jetzt hatte man ja die Presse.

Ich frage mich: Was soll das jetzt??? Seit Mitte 2008 ist die Sache quasi entschieden, alle Vorbereitungen sind getroffen, Ausweichquartiere sind gebucht. Haben die Herrschaften die ganze Zeit geschlafen?
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Alt 21.01.10, 18:04   #138
Citysurfer
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@ottcgn1 Ich hoffe mal, dass die Presse da nicht groß drauf anspringt, sonst könnten die womöglich noch Erfolg haben, bei der (zumindest für mich spürbaren) Antistimmung in Bezug auf Großprojekte in großen Teilen der Bevölkerung.
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Alt 21.01.10, 19:06   #139
ottcgn1
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Hier ein paar Infos zum Bürgerbegehren/Bürgerentscheid:

Das Bürgerbegehren müsste sich hier wohl gegen den ergangenen Ratsbeschluss richten. Danach muss der Antrag innerhalb von sechs Wochen nach der Bekanntmachung des Ratsbeschlusses eingereicht sein. Handelt es sich um einen Beschluss, der nicht der Bekanntmachung bedarf, so verlängert sich diese Frist auf drei Monate.

Das Bürgerbegehren müsste in Köln (über 500.000 Einwohner) von 3% der Bürger unterstützt werden. Bei ca. 1 Mio. Einwohner wären das etwa 30.000 Kölner Unterstützerunterschriften.

Übrigens muss ein Bürgerbegehren, dessen Umsetzung Kosten verursacht, auch einen Kostendeckungsvorschlag (genaue Bezifferung) enthalten, der die Kosten der Umsetzung des Begehrens wirklichkeitsnah darstellt.

Ist das Bürgerbegehren eingereicht, ist Rat dazu aufgerufen, über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens zu entscheiden. Ist das Begehren form- und fristgerecht eingereicht und sind auch alle sonstigen Voraussetzungen erfüllt, dann muss der Rat beschließen: "Das Bürgerbegehren ist zulässig".

Danach muss der Rat entscheiden, ob er dem Bürgerbegehren entsprechen will, so dass der Bürgerentscheid entfällt oder ob er sich mit den Bevollmächtigten des Bürgerbegehrens auf eine einvernehmliche Regelung verständigen will und kann, so dass der Entscheid überflüssig wird, oder ob er einen Termin für den Bürgerentscheid festsetzen will, der innerhalb von drei Monaten durchgeführt werden muss.

http://www.im.nrw.de/bue/118.htm
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Alt 06.02.10, 12:33   #140
klausfeisel
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klausfeisel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Solche Nachrichten stoßen bei mir auf Unverständnis:
http://www.koeln.de/koeln/karnevalis...es_275530.html

Glücklicherweise gibt es erst rund 1000 Unterschriften, wodurch eine erneute politische Auseinandersetzung mit dem Thema Opernquartier in weiter Ferne liegt!
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Alt 06.02.10, 17:33   #141
RebellHAI
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RebellHAI befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich könnt jedesmal Kotzen wenn ich sowas sehe. Soooooviele Jahre hatten die Leute Zeit sowas zu veranstalten!

Jetzt sind andere Spielplätze gebucht, Geld für den Wettbewerb ausgegeben und die Finanzierung des Opernquartiers stehen. Ist doch zum Jaulen sowas.
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Alt 06.02.10, 23:31   #142
radiohxxd
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Ich finde -karin beier in ehren- eine unheheure anmaßung, was da im moment unter dem motto "mut zur kultur" inszeniert wird.
zu wort melden sich in der KSTA-Diskussion fast ausschließlich die, deren erschreckend konservatives weltbild mir ungefähr so scheint, und -siehe leitkommentar im KSTA von heute- etwa so aussieht: "stadtplanung=neue architektur=unkultur=klüngel=steuer verschwendung", und umgekehrt: "nicht-planung=nicht-architektur=kultur=denkmalschutz... usw"; den größten witz finde ich, dass auf einmal dieses gesamtensemble mit der schauspiel-turnhalle als mittleres weltkulturerbe gehandelt wird; leute schreibt da auch leserbriefe, usw, es ist schade, dass "wir" uns nicht in diese diskussion einmischen! Fast möchte ich anregen, eine gegeninitiative zu starten!
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Alt 07.02.10, 01:50   #143
Citysurfer
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Do simmer dabei - dat is prima!
Auch ich platze jedesmal fast vor Wut, wenn ich diesen populistischen Mist von und über diese Initiative lesen muss.


Wie meine Vorposter schon schrieben - auch ich finde es regelrecht unverschämt, dass nach Jahren der Diskussion, der Planungen, abgeschlossenem Architektenwettbewerb, Anmietung von Ersatzspielstätten und nach erfolgtem Ratsbeschluss pro Sanierung Opernhaus und Neubau Schauspiuelhaus - Leute ankommen und einfach mal so alles in Frage stellen. Und das Ganze dann auch noch mit unglaublich überheblicher Attitüde: Wir sind die Guten, wir sind die Kulturschaffenden, der Rat und die Politiker sind die Bösen und machen die Kultur kaputt und schmeißen Geld zum Fenster raus. Wir sind die Einzigen, die Ahnung haben.
Was mich zusätzlich nervt, ist, wer sich alles mit auf diesen Zug schmeißt: Von Karnevalsvereinen, über diverse B- und C- Künstler bis zu einem 1. FC Köln; es scheint schick zu sein, mal unverbindlich mitzumischen. Zwar keine Ahnung, um was es geht, aber - Hauptsache "do simmer dabei, dat es prima!"

Um nochmal die Fakten in Erinnerung zu rufen:

> die Behauptung aus Reihen der Initiative, es hätte nur eine hauchdünne Mehrheit im Rat für einen Abriss des Schauspielhauses gegeben, ist falsch. Die CDU im Rat hat den gefassten Beschluss zwar nicht mitgetragen. Sie ist jedoch auch für einen Neubau, hätte aber lieber die große, nicht so stark abgespeckte und teurere Lösung gebabt.
> die Behauptung, es müsse keine Zeitverzögerung bei einer Neuplanung entstehen, ist genauso hypothetisch, wie die Behauptung der enormen Kosteneinsparung von weit über 50%, in keiner Weise nachgewiesen ist.

Die Aussage, dass eine Sanierung des Schauspielhauses ohne Qualitätsabstriche im Vergleich zu einem Neubau realisiert werden könne, darf angezweifelt werden.
> lt. früheren Medienberichten wurde beklagt, dass der Saal des Schauspielhauses zu groß sei. Dies führe zu schlechter Auslastung und sei nicht mehr zeitgemäß. Von daher sollte die Planung im Neubau einen etwas verkleinerten Saal und einen weiteren kleinen Saal beinhalten - der auch die Kinderoper aufnehmen sollte. Zudem soll die Akustik im jetzigen Saal sehr schlecht sein.
> der Zugang zur Bühne entspricht nicht den Anforderungen an einen reibungslosen Arbeitsablauf. Größere Kulissenteile passen nicht durch die seitlichen Zugänge zur Bühne und müssen vorher draußen demontiert und innen wieder zusammengesaetzt werden (wurde von Frau Beier selbst in der WDR/Lokalzeit beklagt).
> Mitarbeiter des Hauses beklagen (KStA, Leserbrief) unzumutbare Arbeitsbedingen. Zu feuchte, zu kleine Räume - teilweise im Kellerbereich fast ohne Tageslicht.
> Das Schauspielhaus ist räumlich unterdimensioniert. Das Schaupiel heute muss Räumlichkeiten des Opernhauses mitnutzen, die wiederum dort zu Engpässen führen und eigentlich vom Opernhaus dringend selber gebraucht werden (das erklärt vielleicht auch ein wenig die unterschiedlichen Haltungen von Frau Beier und Herrn Laufenberg in dieser Frage).

Zur Frage des Denkmalschutzes/Riphahn-Ensemble:
> Für mich stellen Opern- und Schauspielhaus, sowie die sog. Opernterassen nicht unbedingt ein Ensemble dar. Das Ganze wurde keineswegs als Ensemble geplant und gebaut. Das Opernhaus wurde 1957 fertiggestellt, das Schauspielhaus erst 1962 auf der noch vorhandenen Freifläche südlich des Opernhauses errichtet. Auch erreicht das Schauspielhaus nach meiner pers. Meinung nicht die architektonische Qualität des Opernauses. Ich würde zwar nicht so weit gehen, von "Turnhalle" zu sprechen, wie dies mein "Vorredner" hier tat - aber zumindest was die äußere Anmutung angeht muss ich ihm hier teilweise Recht geben.
> durch die davor gebauten (heute völlig maroden und verwahrlosten) Opernterassen (sollen die jetzt auch erhalten werden?) sind beide Gebäude (Oper und Schauspiel) zudem überhaupt nicht zusammen wahrnehmbar. Herr Speer spricht hier m.M. nach zurecht von einer Hinterhofsituation in Bezug auf das Schauspiel.

Architektonische Gesamtsituation.
> Ein Neubau des Schauspiels böte die große Chance, den jetzt ausfransenden Offenbachplatz architektonisch zu fassen und zu einem wirklichen Platz werden zu lassen. Das neue Schauspielhaus würde nicht nur baulich, sondern auch in der Wahrnehmung und im öffentlichen Bewusstsein wieder stärker in den Vordergrung rücken (von einer deutlich besseren Raumsituation und Funktionalität ganz zu schweigen).

Allgemein:
> Das Frau Beier sich erst zu dem Zeitpunkt von Neubaulänen für ihr Haus distanzierte, als in Anbetracht der angespannten Haushaltssituation von massiven Kürzungen für den Spielbetrieb die Rede war, hinterlässt für mich ein deutliches "Gschmäckle". Verständlich, dass Frau Beier für ihren Etat kämpft. Aber die jetzt durch diese Initiative aufgemachte Pseudogleichung: 'Neubau Schauspielhaus' = 'Kahlschlag in der Kölner Kulturpolitik' entbehrt für mich jeglicher Seriösität!

Ich würde mir auch wünschen, dass ein Gegengewicht zu dieser Initiative "Mut zur Kultur" in der Öffentlichkeit präsent wäre. Ich wäre sofort dabei! Auch unterstütze ich den Vorschlag, massiv Leserbriefe 'Pro Neubau-für ein neues Opernquartier' zu schreiben.

P.S.: Ich fürchte, dass die Initiative "Mut zur Kultur" keine großen Probleme haben wird, die Unterschriften für ihr "Bürgerbegehren" zusammen zu bekommen. Ironischerweise vermutlich vielfach von Bürgerinnen und Bürgern, die noch nie in ihrem Leben einen Fuß in einem Theater oder Oper gehabt haben - und denen ohnehin jeder Euro der für Kultur ausgegeben werden soll einer zuviel ist. "Do simmer dabei, dat is prima!"
Citysurfer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.10, 21:48   #144
radiohxxd
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Vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Werde heute, was ich geschrieben habe, als Reaktion auf den KSTA-Kommentar vom Samstag als Leserbrief dorthin schicken. Ich fürchte, dass sich nach diesem fast demagogischen Vorgehen nun der angefachte "Volkszorn" in zahlreichen Leserbriefen im Sinne eines "Nieder-mit-dem-Schauspielhaus" Bahn bricht und fände es großartig, wenn Sie Ihren Kommentar als Leserbrief veröffentlichen. Vielleicht kann man darüber hinaus tatsächlich initiativ werden.
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Alt 08.02.10, 11:31   #145
RainerCGN
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Ruhig Blut Jungs, dieses gezeter gehört in Köln einfach dazu. Allerdings wird Jürgen Roters das sicherlich nicht durchgehen lassen und die benötigten Stimmen werden eh nicht zusammenkommen. Also, die ganze Aufregung gehört in Köln wohl irgendwie mit dazu.
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Alt 08.02.10, 12:35   #146
Citysurfer
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Dein Wort in Gottes Gehörgang, Rainer. Leider bin ich mir da nicht so sicher.
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Alt 08.02.10, 14:52   #147
klausfeisel
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Jip, in Köln ist eben alles möglich...
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Alt 08.02.10, 21:40   #148
RebellHAI
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Es hat sich genug Prominenz (Kölner) öffentlich dagegen gestemmt. Auch der FC... diese 30.000 sind viel zu schnell zusammen. Hoffen wir das beste.
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Alt 09.02.10, 10:39   #149
catbert76
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catbert76 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Interview zum Thema mit dem Künstler Merlin Bauer, er spricht von mittlerweile 6.000 Unterschriften:

http://www.ksta.de/html/artikel/1264185822761.shtml
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Alt 09.02.10, 12:38   #150
RebellHAI
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Die Einbindung des Zitats wurde editiert. Grund: Verstoß gegen unsere Richtlinien für das Einbinden von Texten. Gruß rec

Zitat:
Das Stadtarchiv...
Was bitte hat der Nord/Südbau mit dem Schauspielhaus zu tun?
Ich glaube die Leute haben scheinbar noch weniger Ahnung um was es genau hier eigentlich geht.

Zitat:
es [geht] um die Freiheit der Kunst
Keiner will das Schauspielhaus für immer entfernen oder verstehe ich das gerade falsch?

btw. Niveaulose Kinderkacke wie "Arschloch" und "Sesselfurzer" als "Kunst" auf den Rücken vom Karneval auszutragen ist wirklich sehr sehr Erbärmlich.
Ich kann nur hoffen das die ganze sache ohne Erfolg bleibt.
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