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Alt 10.03.14, 13:56   #91
Humphrey
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Humphrey hat die ersten Äste schon erklommen...
Bin ich eigentlich der einzige, der den Dom in dieser vereinfachten Form als unästethisch und tragisch empfindet?
Ich kann mir nicht helfen, ich gebe mir wirklich Mühe das Gebäude so wie es heute steht zu mögen, aber die fehlenden Laternen und der gestutzte Kuppelabschluss machen für mich aus einem von der Idee her bemerkenswert ästethischen Bauwerk eine Karikatur! Der Dom wirkt auf mich gestaucht und beschnitten und ich hoffe inständig darauf dass es irgendwann mal jemandem an der richtigen Stelle ähnlich gehen wird und die alte, sich nach oben hin weiter verschlankende, verspieltere Form mit mehr Leichtigkeit wieder hergestellt wird.
Aber die Mehrheit in den meisten Foren scheint den Dom in seiner heutigen Form zu mögen. Sogar die gesprengte Kapelle wo die Hohenzollernsärge drin waren erfährt mehr aufmerksamkeit as die totale Veränderung der Proportionen durch ein verzerrtes Verhältnis von Breite zu Höhe...

Geht das wirklich nur mir so?
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Alt 10.03.14, 16:16   #92
rako
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rako sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärerako sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärerako sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Der Dom wurde schon immer als proportionslos und überladen empfunden. Die vereinfachten Kuppelllaternen verstärken den Eindruck noch. Leider ging es dem Kaiser in erster Linie um Effekte, er wollte die mit dem Petersdom in Rom konkurrieren. Man wird sehen, wie sich der heute abgespeckte Dom neben dem wiederaufgebauten Schloss einfügt. Möglicherweise wird der plumpe Eindruck noch verstärkt.

Geändert von rako (11.03.14 um 08:49 Uhr)
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Alt 10.03.14, 16:46   #93
libero
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libero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblicklibero ist ein wunderbarer Anblick
^^Die Proportionen des Doms hängen an den Kuppeln und deren Spitzen. Das Original von Raschdorff/Wilhelm ist schon per se klobig, die aktuellen, eben nicht historisch korrekt wiederhergestellten gedrungeneren Kuppeln verstärken den Eindruck entscheidend. Dass irgendwann die Kuppeln wieder korrigiert werden - diese hatten wesentlich höhere Laternen und verlängerten optisch Türme und Zentralkuppel doch erheblich, scheint ausgeschlossen... Die Kirchengemeinde ist vehement dagegen, es wurden u.a. Quasi-Hausverbote erteilt, man argumentiert im übrigen damit, der Bestand stehe unter Denkmalschutz. Quelle: hier.
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Alt 10.03.14, 16:58   #94
Camondo
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Ich glaube auch, dass es aus statischen Gründen nicht möglich wäre sie dem alten Erscheinungsbild wieder anzugleichen. Nur wenn man die Kuppeln ganz abtragen und total rekonstruieren würde und das würde recht teuer werden.
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Alt 10.03.14, 17:05   #95
Humphrey
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Humphrey hat die ersten Äste schon erklommen...
Zitat:
Zitat von libero Beitrag anzeigen
^^Die Proportionen des Doms hängen an den Kuppeln und deren Spitzen. Das Original von Raschdorff/Wilhelm ist schon per se klobig, die aktuellen, eben nicht historisch korrekt wiederhergestellten gedrungeneren Kuppeln verstärken den Eindruck entscheidend. Dass irgendwann die Kuppeln wieder korrigiert werden - diese hatten wesentlich höhere Laternen und verlängerten optisch Türme und Zentralkuppel doch erheblich, scheint ausgeschlossen... Die Kirchengemeinde ist vehement dagegen, es wurden u.a. Quasi-Hausverbote erteilt, man argumentiert im übrigen damit, der Bestand stehe unter Denkmalschutz. Quelle: hier.
Interessant, danke!
Ich finde die Vorkriegsversion doch recht ansprechend, auch wenn ich anderweitige Argumentation in einem gewissen Maße nachvollziehen kann. Zu dem von Dir verlinkten Artikel - hier direkt argumentativ die Kirchengemeinde ins Boot zu holen erscheint mit, zumindest lediglich in Anbetracht des Artikels - doch etwas übertrieben. Hier wird doch nur vom Dompfarrer und dessen Sprecherin aus der DomGemeinde berichtet, und das in einem Rahmen die besagten Dompfarrer für mich wenig rational dastehen lassen - Hausverbot ob einer durchaus sehr angebrachten Anregung von einem Mit-Kleriker stinkt nahezu nach einem persönlichen Problem das mit der eigentlichen Sachlage oder einem Interesse an einem vernünftigen Dialog wenig bis nichts zu tun hat.
Auch kann vorgeschobener vermeintlicher Denkmalschutz oder irgendeine sonstwie geartete Form von Argumentation meiner Meinung nach Kaum darüber hinweg täuschen dass hier wie so oft wohl schlicht der schnöde Mammon und nicht wirklich ein Problem mit der "alten" Kuppelform das Problem sein dürfte.
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Alt 10.03.14, 17:27   #96
nothor
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nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell
Nicht der Petersdom in Rom war Maßstab für den Domneubau Ende des 19. Jahrhunderts, sondern St. Paul in London, die Krönungskirche der englischen Könige hat Kaiser Wilhelm im Blick gehabt. Und so beauftragte er die Architekten, den Dom ein wenig höher zu bauen als St. Paul. Nach dem Krieg konnte/wollte die DDR den Wiederaufbau nicht aus eigenen Mitteln bewerkstelligen, es mussten internationale Gelder fließen. Ich meine gelesen zu haben, dass man in diesem Zusammenhang forderte, der Dom solle nun etwas kleiner rekonstruiert werden. Das waren schließlich die Zeiten um Thatcher und Schmidt...
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Alt 10.03.14, 17:43   #97
libero
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Zitat:
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Ich glaube auch, dass es aus statischen Gründen nicht möglich wäre...
Wie kommst du auf die Idee (ok, das kann ich mir noch denken), aber Quelle???

@Humphrey: Ui, jetzt wirds kompliziert, die Domgemeinde spielt eine ausserordentlich große Rolle beim Berliner Dom. Denn: Die Kirche gehört meines Wissens dem Bund (der Instandsetzungen bezahlen muss) und Wilhelm hat die Kirche für immer und ewig die Nutzung der (bitte korrigieren wenns nicht so ist) der Gemeinde übertragen (Ich glaub der Vorgängerbau war auch schon entsprechend geregelt). Rechtsnachfolger Inhaber: Reich --> DDR --> Bund. Nutzung, Verwaltung und Inhalt: Gemeinde.
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Alt 10.03.14, 18:22   #98
Camondo
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@libero
na das kann man doch sehen wie massiv die alte Laternenkonstruktion mit Umgang im Vergleich zu der Jetzigen ist. Und von daher eine ganz andere Stahlkonstruktion benötigte. Da man beim Wiederaufbau mit einer viel kleineren Laterne geplant hat brauchte man auch nicht soviel Stahl und nicht so eine massive Konstruktion.
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Alt 10.03.14, 18:50   #99
libero
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^^aha, verstehe, es gibt keine Quelle, man "kann es sehen". Insofern beruhigt mich deine Antwort, danke :-)
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Alt 10.03.14, 19:05   #100
libero
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Zitat:
Zitat von Humphrey Beitrag anzeigen
... dass hier wie so oft wohl schlicht der schnöde Mammon und nicht wirklich ein Problem mit der "alten" Kuppelform das Problem sein dürfte.
Also, ehrlich, bei allem würde ich dir recht geben, aber beim Dom in Berlin kommen zusammen: Anti- und Pro-Preussen-Fraktion (Historiker und Traditionelle), Christen (oje, da gehts schon rund), aktive Gemeindemitglieder (is ja klar. oder, also Berufene und Gutmenschen u.a....), DDRler (Nostalgiker, Anti- und Überkorrekte), Stadt-Berliner und natürlich Ossi, Wessi, Gegen-Alles- oder Blos-keine-Veränderung-Bürger... und zum Schluss auch ein bisschen schnöder Mammon.... Konsens unter den Voraussetzungen? NOGO!
libero ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.14, 22:11   #101
Humphrey
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Humphrey hat die ersten Äste schon erklommen...
Hmm Danke für eure Antworten, also wenn's die Statik wäre liefe das m.M.n. ja auch wieder auf die Geldfrage hinaus.
Libero, würde ich alles so unterschreiben wenn es um einen Neubau oder eine Rekonstruktion oder einen Abriss ginge, aber bei einer blossen wiederherstellung von Kuppel-abschluss und Laternen? Von den von Dir genannten Fraktionen träfe das doch eigentlich nur auf Gegen-Alles- oder Blos-keine-Veränderung-Bürger zu, beim Rest wäre meiner Meinung nach alles andere als eine Ästethische oder eben Geldbezogene Argumentation vollkommen an den Haaren herbeigezogen, da man hier weder irgendeine Form von Symbolik noch die Funktion, Geschichte, oder den Zweck/Widmung des Gebäudes auch nur annähern touchieren würde. Das einzige was ich vor mir sehe ist wie der Pfarrer seiner Gemeinde erklärt dass er Geld braucht obwohl doch gerade auf dem Dach die Bauarbeiter die Sau raus lassen..
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Alt 11.03.14, 01:02   #102
Kieselgur
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Zitat:
Zitat von nothor Beitrag anzeigen
sondern St. Paul in London, die Krönungskirche der englischen Könige hat Kaiser Wilhelm im Blick gehabt.
St. Paul's Cathedral ist sicherlich eine beeindruckende Kirche in London und vielleicht wollte der Kaiser diese auch übertrumpfen. Es fanden dort auch zahlreiche und wichtige Staatsereignisse statt. Krönungskirche war St. Paul's aber nie - auch wenn sich das in der Argumentation "Kaiser will König übertrumpfen" so schön machen würde. Krönungskirche dort ist die Westminster Abbey.
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Alt 11.03.14, 10:21   #103
nothor
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Stimmt, Entschuldige, leider muss ich in diesem Zusammenhang auch eine Quellenangabe schuldig bleiben. Zumindest ist diese Argumentation hängen geblieben, leider weiß ich nicht mehr wo ich sie gehört habe. Dass die DDR aber insbesondere in den 80'er Jahren einige Wiederaufbauprojekte in Berlin angegangen ist, wie z.B. die Synagoge in der Oranienburger, und dies nur durch internationale Finanzhilfen realisiert werden konnte, ist jedoch Tatsache. Dieses St. Pauls vs. Berliner Dom-Ding fand ich dabei bemerkenswert.
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Alt 12.03.14, 21:02   #104
Eisber
 
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Weiss eigentlich jemand warum eine evangelische Kirche als Dom bezeichnet wird? Mir ist kein zweiter evangelischer "Dom" in Deutschland bekannt.

Die Gründerzeitarchitektur Berlins hat Architekturkritiker noch nie sonderlich begeistert. Das sehr rasch wachsende und aufwärtsstrebende und im Vergleich mit anderen europäischen Metropolen geradezu jugendliche Berlin wollte sich eben binnen kürzester Zeit das Antlitz gewachsener Großmacht und kultivierter (Groß)Bürgerlichkeit geben. Da gehörte eine zentrale Großkirche offenbar dazu. Die historisch gewachsene Marienkirche hat da wohl nicht mehr gereicht, auch wenn die der lokalen Architekturtradition tatsächlich entspricht.
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Alt 12.03.14, 21:17   #105
Aixois
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Aixois wird schon bald berühmt werdenAixois wird schon bald berühmt werden
"Weiss eigentlich jemand warum eine evangelische Kirche als Dom bezeichnet wird? Mir ist kein zweiter evangelischer "Dom" in Deutschland bekannt."

Evangelische Bistümer haben genauso ihren Dom. Mir fallen spontan die Dome in Magdeburg, Meißen, Schwerin, Naumburg, Merseburg, Halberstadt, Lübeck, Brandenburg, Stendal ein, um nur ein paar zu nennen. Die sind nicht mehr alle Bischofssitze, aber heißen alle noch Dom. Die protestantischen Kirchen haben übrigens seit 1918 Bistümer und Bischöfe, seit die Landesfürsten nicht mehr auch die Kirchenoberhäupter sind (Stichworte "landesherrliches Kirchenregiment" und "summus episkopos"). Aber das nur am Rande. Meist haben die Dome ihre Titel aber noch aus vorreformatorischer Zeit.
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