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Alt 16.09.11, 14:08   #1
Isek
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SEM Nordost (ca. 18.000 WE) [in Planung]

In der heutigen Ausgabe der SZ wird von den Ideen der Stadt berichtet östlich der S8 neuen Wohnraum zu schaffen. Da das Gebiet doch vergleichsweise groß ist, habe ich mir erlaubt, zu dieser Entwicklung einen neuen Thread zu erstellen. Dieser wird sich die nächsten Jahre mit Sicherheit füllen. Vielleicht kann man auch schon die Nachrichten über die Flächenveräußerungen des Trabrennvereins hier bringen.

Das Gebiet soll folgende Flächen umfassen.

http://farm7.static.flickr.com/6205/...614174bbe1.jpg

Umgriff von Muhandis79 auf Flickr
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Alt 16.09.11, 14:54   #2
NANI90
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Das steht auch in der Tz

Am östlichen Stadtrand zwischen Riem und Unterföhring könnte ein völlig neues Viertel entstehen. Dort wäre Raum für 10 000 Münchner und 2000 Arbeitsplätze.


http://www.tz-online.de/aktuelles/mu...z-1406668.html
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Alt 16.09.11, 15:06   #3
Isek
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Wenn man sich diese enormen Flächen ansieht kann man wahrlich staunen, mit welcher Bebauung dort nur 10 000 Leute wohnen sollen. Überschlägig sollte das Gebiet etwa doppelt so groß sein wie der nördliche Wohnteil von Freiham. Und selbst in Freiham sollen ja nur noch 15 000 Menschen wohnen. Sollen jetzt im Osten sozialgeförderte Reihenhäuser gebaut werden? Für diese 10 000 Leute braucht man auf jeden Fall keine U-Bahn Verlängerung, welche ja im Anbetracht der mäßigen Auslastung der U4 mehr als sinnvoll wäre. Wohin treibt nur die Stadtplanung München? Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus! Jeden Tag gibt es eine neue negative Überraschung.
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Alt 16.09.11, 15:15   #4
NANI90
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Die sollten dort mehr Wohnhochhäuser bauen die auch mal etwas höher wären, so könnten auch mehr Menschen dort leben und das Virtel würde auch interresant aussehen. Letzten stand erst ein Artikel in der Zeitung, das München wieder Hochhäuser will, die über 150m sind. http://www.merkur-online.de/lokales/...r-1392886.html
Warum baut man dann nicht mal Wohnhochhäuser die 100m haben oder mehr das wäre doch auch mal sehr schön und es gäbe genügend Wohnraum.

Geändert von NANI90 (16.09.11 um 15:54 Uhr)
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Alt 16.09.11, 17:11   #5
LugPaj
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Neben einer U4 Anbindung wäre auch eine zentrale Straßenanbindung Richung Stadtkern nötig, welche 2-spurig ist und den Verkehr bündelt. Deshalb müsste die Englschalkinger Straße 2-spurig über die S8 hinaus verlängert werden. Nur gut, dass eine mögliche Weiterführung schon versucht wurde zu verbauen.

@Isek, das mit den 10.000 Einwohnern würde ich nicht so hoch hängen. Man muss die Verhinderer auch nicht herausfordern und bei solchen ungenauen Planungen schon von 30-50.000 Einwohnern reden.

Beispielshaft finde ich Wohnraumplanung von Poing. Hier wurde schon 1984 ein Masterplan festgelegt, der nun Stück für Stück umgesetzt wird (derzeit W1-W4 umgesetzt und W5 in der aktuellen Umsetzung), welcher im Endeffekt eine Vervielfachung der ursprünglichen Einwohner (5.000 => 20.000) bedeutet. Anstatt einem Stückwerk gibt es ein passende Gesamtplanung, mit Straßensystem, Grünflächen und Radwegen.
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Alt 30.09.11, 09:46   #6
iconic
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Der Planungsausschuss des Stadtrats hat diese Woche die Voruntersuchungen für das ca. 540 Hektar große Gebiet auf den Weg gebracht.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/...e81088d7a.html
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Alt 11.08.15, 09:12   #7
Schachbrett
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Fortsetzung des Austausches aus dem MR-Tunnel-Thread in der Lounge: http://www.deutsches-architektur-for...926#post489926

Das mit der Untertunnelung der S8 ist für mich nur vorgeschoben,
Denn das dichte Westend und Neuhausen konnte ja auch ohne Untertunnelung
Der Bahntrasse zum HBF entstehen.
Viele meinen es MÜSSTE etwas sein, nur weil andere es so sehen.
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Alt 11.08.15, 11:47   #8
MiaSanMia
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@Schachbrett:
Ich glaube kaum, dass man Neuhausen oder das Westend mit dem geplanten Neubauviertel vergleichen kann. Hier draußen fließt alles entweder in die Stadt oder wieder raus und das an wenigen Stellen, in den Zentrumsnahen Vierteln ist alles rundherum erschlossen. Es gibt im Planungshauptbereich genau 4 Verbindungen zwischen Ost und Westseite der S8, wovon zwei unten durch führen und die anderen beiden mit Schranken geregelt werden. Wirklich leistungsfähig ist da keine Strecke.
Es gibt zwar Überlegungen die A94 mit einer großen Straße bis hoch nach Englschalking und Johanneskirchen anzubinden, aber bei der Planungsgeschwindigkeit der Stadt dauert auch das Jahre. Und ich kann die Verantwortlichen auch verstehen, dass eben erst entschieden werden muss, was jetzt genau mit der S8 passiert. Vorgeschoben ist da nichts, erst bauen und dann für die nötige Infrastruktur zu sorgen, funktioniert nicht.
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Alt 11.08.15, 12:43   #9
Schachbrett
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MiaSanMia, so kann man das Thema Stadterweiterung halt hinauszögern
Und man hat auch Gründe die geplante Siedlungsgrösse klein zu halten,
Damit kein Aufstand entsteht.

Wie wär es, die Trasse zunächst tiefer zu legen und später zu deckeln, um
Die Kosten auf einen längeren Zeitraum zu verteilen ?

Wenn nämlich diese Infrastrukturmassnahme durchgeführt ist, gibt es Platz
Für eine Stadterweiterung mit min. 200.000 EW.

Entschuldigung vom Rubrikthema bin ich jetzt doch sehr abgewichen.

Anm.d.Mod. vorschoben!
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Alt 11.08.15, 16:25   #10
MiaSanMia
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Zitat:
Wie wär es, die Trasse zunächst tiefer zu legen und später zu deckeln, um die Kosten auf einen längeren Zeitraum zu verteilen ?
Genau das geht nicht bevor nicht entschieden wurde, ob es nun bei zwei Gleisen bleibt oder ob viergleisig ausgebaut werden soll (für eine Express-Sbahn).

Das tut aber natürlich überhaupt nichts zur Sache, den Rest kann man ja planen, da ohnehin angenommen wird, dass die S8 untertunnelt bzw. eingehaust wird. Das Gebiet kann also bis auf den letzten Grashalm geplant werden, umgesetzt wird es dann halt erst später. Erst anfangen sich an den Schreibtisch zu setzen wenn eine Entscheidung gefallen ist, ist in der Tat a Schmarrn.

Es ist ja sowieso schon mehr als ärgerlich, wenn erst jetzt nach 10 Jahren konkreten Überlegungen ein Strukturgutachten in Auftrag gegeben worden ist.

Wenn man ehrlich ist, brauchen wir hier aber auch nichts großartiges erwarten. Der Großteil wird aus Reihenhäusern und drei bis viergeschossigen Flachbauten bestehen. Dazwischen schön ausreichend Abstandsgrün und uniforme Quartiersparks, ein paar DM und REWE dazu und fertig ist ein weiteres typisch deutsches Spießerviertel.
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Alt 11.08.15, 16:57   #11
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Übrigens bringt die Stadt unter dem Titel "Neues im Nordosten" eine Art Zeitschrift für die Bürger heraus, vermutlich um diesen die eventuell bevorstehenden Entwicklungen schon jetzt möglichst schmackhaft zu machen. In der ersten Ausgabe gibt's ein Interview mit Liesl Merck und den üblichen widersprüchlichen Fragen und Statements wie "München platzt aus allen Nähten" und "direkter Bezug zur Natur". Dann werden die Ergebnisse einer ersten Bürgerbeteiligungs-Aktion mit den momentanen Bewohnern zwischen Johanneskirche, Englschalking, Daglfing, Dornach und Aschheim vorgestellt.

Außerdem gibt es hier, auch von der Stadt, nochmals eine Präsentation des Umgriffs und der weiteren Planungsschritte.
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Alt 06.06.18, 17:15   #12
Iarn75
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Zitat:
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Und bei der SEM MNO kommt die Bahn nicht vorwärts. Es liegt also nicht nur an der Stadt.
So möchte ich das nicht stehen lassen. Die Bahn würde gerne oberirdisch ausbauen und hat das mehrfach bekundet. Allein die Stadt hat die parallele, zeitraubende Planung der Strecke im Tunnel durchgesetzt. Zu einer Festlegung auf nur Tunnel hat es aber nicht an Mut gereicht.
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Alt 06.06.18, 18:29   #13
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Den oberirdischen Ausbau bringt die Bahn doch auch nicht schneller vorwärts. Bis heute hat sie es nicht einmal geschafft, die Station Johanneskirchen barrierefrei auszubauen. Und das auf der Flughafenlinie!

Vor allem aber hätte ein solcher eher negative Konsequenzen, da die Ost-West-Erschließung wieder auf ein paar wenige Nadelöhre festgelegt wäre. Es ist gewiss, dass die Politik und die Anwohner die Bebauungsdichte östlich der Bahn deutlich herunterhandeln würden. Weniger Wohnungen würden ohnehin entstehen, da entlang einer oberirdischen, viergleisigen Bahntrasse nur bedingt gebaut werden kann. Allenfalls mit extrem hässlichen Lärmschutzwänden, wir sie jetzt in Englschalking haben. Eine Untertunnelung würde die Lebensqualität dagegen immens steigern, neue Verbindungen und eine dichtere Bebauung ermöglichen.

Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum die DB hier für einen drei Kilometer langen Tunnel bis 2037 Zeit braucht.
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Alt 07.06.18, 08:14   #14
Iarn75
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Ich sage ja nicht, dass die Planungszeiten der Bahn in irgendeiner Weise vorbildlich sind. Aber was das Projekt wirklich aufhält, ist die Tatsache, dass sich die Stadt gegenüber Bahn, Bund und Bayern nicht verbindlich auf die Höhenlage festgelegt hat.
Die Stadt will erst entscheiden, wenn beide Varianten mit relativ hoher Tiefe durch geplant wurden. Das kostet, gerade bei einem langsam planenden Unternehmen wie der Bahn unnötig Zeit.
Und das Land, welches ja größtenteils die Barrierefreiheit finanziert, verstehe ich auch wenn die lieber den Umbau von Stationen finanzieren, deren Zukunft klar ist.
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Alt 07.06.18, 10:45   #15
MiaSanMia
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Zitat:
nicht verbindlich auf die Höhenlage festgelegt hat.
Das halte ich nur für sinnvoll und nicht für unnötig, da der Kostenrahmen vor der Entscheidung ungefähr bekannt sein sollte. Es macht keinen Sinn, sich von vorn herein nur auf den Tunnel zu fixieren, wenn er nachher 2 Milliarden Euro kosten soll. Dann steht die Stadt mit leeren Händen da.
Ich sehe nicht, was das Problem ist, zwei Varianten zugleich zu planen. Für solche Infrastrukturprojekte ist die Bahn zuständig, sie wird dafür beauftragt und bezahlt. Wenn sie es - wie wir sehen - nur im Schneckentempo schafft, läuft etwas grundlegend schief (explizit ist hier der Bund mitverantwortlich).

Zitat:
Und das Land, welches ja größtenteils die Barrierefreiheit finanziert, verstehe ich auch wenn die lieber den Umbau von Stationen finanzieren, deren Zukunft klar ist.
Nein, das verstehe ich nicht. Der Bahnhof Johanneskirchen dient regelmäßig als SEV-Knotenpunkt. Koffer die Treppe runter, die Treppe rauf, toll. Frau mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer... keine Chance. Der Bahnhof gammelt seit 1972 unverändert vor sich hin. Nichts für ungut, aber den in ferner Zukunft einmal errichteten Tunnel als Ausrede dafür herzunehmen, dass seit einem halben Jahrhundert keine zwei Aufzüge installiert werden konnten, ist doch der blanke Hohn. Unterföhring hat sich einen Tunnelbahnhof spendiert, die Bahn oder die Stadt München schaffen keine zwei Aufzüge...
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