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Alt 09.01.18, 19:25   #856
DUS-Fan
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Freie Bahn?

^ RP-Online titelt die Überschrift des Artikels zu recht mit einem Fragezeichen!

Wer von den Verkehrsexperten bei Rheinbahn und Stadt ist den auf diese Schnapsideen gekommen?

Verkehrsbeschleunigung für den ÖPNV ist das eine, aber die MIV-Einschränkungen dürfen nicht zu Lasten der Anwohner und des Gesamtverkehrs gehen!

In Flingern bei der 709 bringt das Freimachen der Gleise auf der Flurstraße gar nichts, wenn man dies auf der Lichtstraße nicht ebenfalls macht.
In wie weit die umgebenden Straßen den MIV aufnehmen können und die sich vergrößernden Staus zu weiteren Abgasbelastungen führen, wird man sehen.

Bei der U75 bin ich noch pessimistischer - die Erkrather Straße ist eine der zentralen Ein- und Ausfallstraßen, da jetzt eine zusätzliche Engstelle zu schaffen, halte ich für die Kontraproduktivste Maßnahme, die sich bisher ausgedacht wurde!
Die Staus werden dadurch noch länger, die Anwohner haben die Abgase so noch länger vor der Tür und die Verkehrsstörungen werden sich zusätzlich noch in andere Straßen verlagern.
Dadurch wird der ÖPNV an anderen Stellen zusätzlich ausgebremst, selbst die U75 - die steht dann im Kreuzungsbereich Erkrather Straße / Ronsdorfer Straße im Stau.

Wo die Flächen sein sollen, von denen man um die Erkrather Straße herum besondes viele nachverdichten kann, um eine Taktverdichtung zu rechtfertigen, ist mir allerdings schleierhaft!
Die U75 fährt jetzt schon tagsüber im 10 Minutentakt, mehr ist da auch nicht drin, da die Tunnel mit der Taktdichte aller Linien bereits ausgelastet ist.
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Alt 09.01.18, 21:49   #857
VflBorussia
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VflBorussia hat die ersten Äste schon erklommen...
Naja also das gesamte Gewerbegebiet zwischen Ronsdorfer und Kiefernstrasse halte ich für sehr gute Lage und eigentlich viel zu schade für ein solches Gewerbegebiet. Auch der große Parkplatz hinter Roller ist meiner Meinung nach verschwendet.

Die beste Lösung wäre eine Verlängerung der U-Bahn-Tunnel entlang der Erkrather Straße und unter Eller bis Vennhauser Allee. Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert.
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Alt 10.01.18, 19:46   #858
DUS-Fan
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^ Bei der U-Bahn bin ich ganz bei dir - die gehört massiv unterirdisch ausgebaut und das nicht nur hier! Wird aber wohl ein Traum bleiben....

Auch in der Stadt muss es Gewerbegebiete so wie dieses geben, zum Glück ist da ja alles relativ kleinteilig aufgeteilt (nicht so wie das ehemalige Postgelände, das zum Grand Central wird) und in den letzten Jahren wurde viel dazu gebaut, so dass weder die Gefahr besteht, dass größere Flächen frei werden, noch eine realistische Umnutzung in den nächsten 50-100 Jahren zu erwarten ist.
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Alt 11.01.18, 08:18   #859
Bau-Lcfr
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Metro-Buslinien

^ Es muss keine Gewerbegebiete fußläufig vom HBf erreichbar geben (oder auch am RE-Halt Benrath) und ebensowenig gleich neben den teuer gebauten U-Bahn-Stationen wie in Oberbilk/Flingern - wo die mit viel Geld erschaffene Erschliessung verschwendet wird. Neben solche ÖV-Knoten gehören Büros (wenn zentral) und dichte Wohnquartiere hin, keine Lagerhallen oder eingeschossige Verkaufshallen bar weiterer Funktionen darüber.

----

Die RP berichtete heute, dass für die neuen Metro-Buslinien eigene Busspuren angedacht sind - etwa auf der Friedrichstraße und auf der Elizabethstraße - hier stellt sich die FDP noch gegen lange eigene Spuren. Ansonsten soll es noch optimierte Ampelschaltungen geben - damit wird auf die Kritik seitens der Politik reagiert, die Busse könnten im Stau stecken bleiben. Sogar die CDU lobte laut Artikel das neue Konzept - Herr Hartnigk forderte allerdings noch elektronische Anzeigentafel auf sämtlichen Haltestellen.
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Alt 17.01.18, 21:26   #860
DUS-Fan
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^ Eine Stadt besteht in der Regel aus gewachsenen Strukturen und dazu gehören nun mal auch Gewerbegebiete und größere Industrieflächen.
Auch eine Automeile oder Autohändler gehören dazu, ebenso DHL/UPS-Zentrallager/Verteilstationen gehören dazu - oder sollen die Zulieferfahrzeuge jetzt zu hunderten Morgens früh in die Stadt einfahren, anstatt die Waren mit wenigen großen Fahrzeugen anzuliefern?
Oder auch der riesige Rheinbahnbetriebshof nebenan, ist der weg zu diskutieren? Eindeutig nein!
Oder auch Baumärkte, Tankstellen, Werkstätten oder Möbelhäuser usw.? Sollen die Bewohner der Städte (denen so manch einer so gerne die Autos wegnehmen möchte) noch mehr und längere Wege dorthin fahren?
Oder möchte jemand ernsthaft das HENKEL-Werk in Frage stellen?

Zu den Ideen der ÖPNV-Beschleunigungen:

Flurstraße:
Die Verengung der MIV-Fahrspuren soll nur auf der Flurstraße von der Hoffeldstraße in bis zur Dorotheenstraße und auch nur in diese Richtung probeweise eingeführt werden, um den Linksabbiegerverkehr von der Flurstraße in die Dorotheenstraße vor den Straßenbahnen kürzer zu machen.
Hier die Ratsvorlage mit Plan dazu.
Sinn sehe ich darin keinen, da der Rückstau die Straßenbahnnen dann auf der Lichtstraße um so mehr ausbremsen wird.

Erkrather Straße:
Das diese Maßnahme (hier die Ratsvorlage) für mich noch weniger Sinn macht, habe ich ja 2 Beiträge vorher von mir unter #852 schon geschrieben....

Friedrichstraße:
Die Forderung der Rheinbahn nach eigenen Bus-Spuren auf der Friedrichstraße und der Elisabethstraße entspricht in keinster Weise dem neuen Konzept für die Schnellbusse (das auch die CDU lobte) - hier im Verkehrsausschuss!

Wie kommt die Rheinbahn auf so eine absurde Forderung?
Man muss sich das mal auf der Zunge , man baut für 843,6 Millionen Euro die neue Wehrhahnline, um die Straßenbahnen unter die Erde zu bringen und zu beschleunigen und dann will man obendrauf eine Busspur anlegen?!?
Sogar während der Bauzeit lief der Verkehr auf der Friedrichstraße einigermaßen flüssig und für die Anwohner soweit erträglich.
Seit dem die unsinnige und planlos aufgemalte Fahrradspur aufgemalt wurde, ist das Chaos perfekt (der Verkehr staut sich bis zum Südring) und die Anwohner sind die Leidtragenden.
Wo soll denn jetzt da noch eine Busspur hinpassen?
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Alt 22.01.18, 10:13   #861
Roman
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Ich habe Neuigkeiten zum RRX Ausbau und Angermund mal in den Hauptstrang RRX gepostet (hier). Da der RRX ein überregeionales Projekt ist, passt die Diskussion dort mMn besser.
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Alt 10.02.18, 21:57   #862
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Ansatz zum Klimaschonenden Liefern

RP-Online berichtet heute über einen Neubau als Erweitung der Firma ABC-Logistik und einen Lösungsansatz zur Vermeidung von Abgasen (klimaschonendes Liefersystem) - deshalb berichte ich darüber zeitgleich in den Threads "Medienhafen Gesamtentwicklung)" und "Straßen, Schienen und Wege".

Der Logistiker ABC erweitert seine bestehenden Flächen an der Cuxhavener Straße durch die Anmietung (20 Jahres-Mietvertrag mit Option auf weitere 10 Jahre) von 12.000 m² Lagerfläche und 2.000 m² Bürofläche - der Mietbeginn für die noch im Bau befindlichen Flächen soll der 01.01.2019 sein.
Dass heute noch in Neuss betriebene Lager soll aufgeben wrden, da es auch zu weit weg liegt.

Weiter wird über das Konzept der Citylogistik von ABC-Logistik geschrieben, dass unter dem bereits unter dem geschützen Markennamen "Incharge" angelaufen ist.

Das System soll helfen, Lieferfahrten in die Innenstadt zu reduzieren und helfen, CO2 und NOx einzusparen.
Das Angebot richtet sich hauptsächlich an gewerbliche Kunden, die Kosten von ca. 2 Euro pro Paket relativieren sich durch Zeit- und Flächeneinsparungen beim Kunden.
Weitere Berichte dazu:
https://www.wirtschaft.nrw/incharge-...sionsbelastung
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/...-aid-1.7236058
https://digihub.de/blog/incharge-mis...ik-branche-auf
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Alt 10.02.18, 23:09   #863
Bau-Lcfr
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Zitat:
Zitat von DUS-Fan Beitrag anzeigen
... Auch eine Automeile oder Autohändler gehören dazu, ebenso DHL/UPS-Zentrallager/Verteilstationen ... Oder auch Baumärkte, Tankstellen, Werkstätten oder Möbelhäuser usw.? ...
Solche großflächige Einrichtungen gehören möglichst weit von der Innenstadt - dass etwa das riesiege Mercedes-Areal zwischen der Shloßstraße und der Tußmannstraße verdichteter Wohnbebauung weichen könnte, meine nicht nur ich hier. Dass die Tankstelle an der Grafenberger Allee mehrgeschossiger Wohnbebauung weichen könnte, fand hier recht viel Zuspruch. Auch andere ähnliche Einrichtungen um Stadtbahn-Haltestellen könnten ähnlich in Frage gestellt werden. Die Kosten solcher Linien sind viel zu hoch, um die wenigen 100 Meter Radius um jede Haltestelle, die als fußläufige Erreichbarkeit gelten, zu verschwenden. Es gibt genug Flächen, wo es bloß eine Buslinie gibt oder gar keine - dort kann einem Autofahrer sein nächstes Auto oder seine nächste Tankladung angeboten werden.
Besser das als wenn zahlreiche Bewohner längere Wege mit Umstiegen zur Arbeit haben bloß weil einen gut erschlossenen Standort ein Lager oder eine Autowerkstatt besetzt.

Viele Anregungen für München (die woanders ebenso gültig wären) veröffentlichte kürzlich die SZ. Dazu gehören eigene Busspuren, über die in Düsseldorf intensiv diskutiert wird. Es werden auch Beispiele der Städte mit Mautsystemen erwähnt.
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Geändert von Bau-Lcfr (11.02.18 um 00:27 Uhr)
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Alt 11.02.18, 12:55   #864
DUS-Fan
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^ Wäre es nicht sinnvoller, auf meinen letzten Beitrag einzugehen, wo es um echte und realistische Möglichkeiten geht, was für die Stadt und die Umwelt zu tun?
Das Hauptproblem beim Autoverkehr ist die hohe Zahl der Einpendler nach Düsseldorf.

Das löst man nicht, indem man an den Haltestellen in Düsseldorf verdichtet und deswegen die gewachsenen Strukturen zerstört (zumal die wenigsten der Pendler überhaupt nach Düsseldorf ziehen wollen)!

Eine sinnvolle Lösung kann nur sein, die ÖPNV-Strecken zu verbessern und die Umstiegemöglichkeiten dazu (wie z.B. kostenlose Park-und Ride-Parkplätze).
Es ist auch vollkommen unerheblich, ob an einzelnen Haltestelle mehr oder weniger Menschen zusteigen, die Masse im Zustrom macht es.

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Es gibt genug Flächen, wo es bloß eine Buslinie gibt oder gar keine - dort kann einem Autofahrer sein nächstes Auto oder seine nächste Tankladung angeboten werden.
Besser das als wenn zahlreiche Bewohner längere Wege mit Umstiegen zur Arbeit haben bloß weil einen gut erschlossenen Standort ein Lager oder eine Autowerkstatt besetzt.
Es ist schon lustig (oder besser realitätsfremd), zu fordern, dass eine Automeile, Autohändler, Zentrallager/Verteilstationen (wie von DHL, UPS usw.), Baumärkte, Tankstellen, Werkstätten oder Möbelhäuser möglichst weit weg vom Leben sein sollen.

Davon mal abgesehen, das kein Bewohner einen längeren Weg zur Arbeit hat, wenn diese Gelände so genutzt werden (denn logischerweise wohnt dann da auch keiner!), was ist denn mit den Mitarbeitern dieser Firmen, die ja auch zu ihren Arbeitsplätzen hinkommen müssen, die sollen dann mit dem Auto fahren (müssen)?
Oder auch die Bewohner der Stadt, die ja die Kunden der Firmen sind, sollen dann zwangsweise mit dem Auto fahren, weil man ohne schlecht hinkommt?
Es gibt genug Menschen, die sich mit dem Auto nicht aus der Stadt heraus bewegen, egal, ob beruflich (wie z.b. Pflegedienste oder viele Handwerker) oder Privat (auch für den Weg zur Arbeit) - sol man dann zum Tanken quer durch die Stadt nach aussen fahren und so unnütz Kilometer fahren?
Oder auch die Paketdienste, soll man, statt mit wenigen großen LKW die Pakete in die Stadt zu den Verteilzentren zu fahren (zudem noch ausserhalb der Rush-Hour) lieber mit hunderten kleineren Fahrzeugen von außerhalb reinfahren und noch mehr zum Problem beitragen?

Noch zu den Busspuren - weder hier im Forum, noch draußen im realen Düsseldorf sehe ich eine größere Diskussion über eigene Busspuren - hier ist es gerade ein Beitrag dazu und eine Antwort dazu und sonst nicmmt wohl auch keiner die unrealistischen Ideen und Forderungen der Rheinbahn ernst.

Obwohl ich ehrlicherweise sagen muss, dass ich Busspuren sinnvoller finde (was aber natürlich nicht bedeutet, dass ich welche fordere!) als so monströse Radwege wie auf der Friedrichstraße oder Elisabethstraße, die weder annähernd die Personen-Frequenz einer Buslinie erreichen, noch Allwettertauglich sind - um die Jahreszeit sieht man ja nur ein paar Hardcore-Radler, die meisten sind Schönwetter-Fahrer.
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Alt 11.02.18, 13:20   #865
Heidewitzka
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^Wenn man Münster heranzieht, dort sind Allwetter-Radler unterwegs. Dort erstreckt sich das Radwegenetz über die ganze Stadt, an (fast) jeder Straße ist ein richtiger Radweg und die Promenade ist die Ring-Fahreadautobahn.

Das Problem der bisherigen überschaubaren Auslastung liegt daran, dass bildlich gesprochen, die innerstädtische Fahrradautobahn (damit ist der zukünftige Zustand gemeint, nicht der jetzige) bisher nur im weiteren Verlauf an Landstraßen angebunden ist.

Der Vorschlag von abc-logistik kann nur ein Teil der Lösung sein und wieviel "Eigeninteresse" daran ist, kann ich nicht bewerten, aber sollte man das als Monopol für Düsseldorf organisieren?
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Alt 11.02.18, 15:01   #866
Bau-Lcfr
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Zitat:
Zitat von DUS-Fan Beitrag anzeigen
Das Hauptproblem beim Autoverkehr ist die hohe Zahl der Einpendler nach Düsseldorf.
Ganz dunkel erinnere ich mich an eine Statistik, nach der nur 20% der Einpendler den ÖV nutzen, aber um 40% der Pendler mit einer Wohnung innerhalb der Stadtgrenzen. Je mehr Nachverdichtung an den ÖV-Haltestellen, desto größer die Chance, dass die Leute in die City mit dem ÖV kommen und nicht mit den Autos. Besonders wenn möglichst zentrumsnah nachverdichtet wird - ich erinnere mich an eine Stuttgarter Statistik, nach der der ÖV-Anteil bei den Fahrten innerhalb der Innenstadt irgendwo bei 80% liegt.

Zitat:
Das löst man nicht, indem man an den Haltestellen in Düsseldorf verdichtet und deswegen die gewachsenen Strukturen zerstört (zumal die wenigsten der Pendler überhaupt nach Düsseldorf ziehen wollen)! Eine sinnvolle Lösung kann nur sein, die ÖPNV-Strecken zu verbessern ....
Keine Verbesserung bringt etwas, wenn die Leute nicht am ÖV-Netz wohnen, sondern irgendwo weit davon. Würden die Leute nicht in Düsseldorf (möglichst zentrumsnah) wohnen wollen, würden die Wohnungspreise dort nicht so stark steigen.

Lagerhallen, Verkaufspavillons oder Werkstätte (wie die in Oberbilk an der Stadtbahn) kann man kaum als gewachsene Strukturen bezeichnen, solche Bauten werden ständig abgerissen, auch in Düsseldorf (in der Friedrichstadt etwa). Nehmen wir an, ein Hektar Land neben einer U-Bahn-Haltestelle ist von einem Autohändler besetzt, mit vielleicht 10 Beschäftigten, die meisten Autofahrer. Täglich kommen vielleicht 20-30 Kunden, bestimmt mindestens 90% mit dem Auto. Auf dem Gelände könnten aber auch um 150 Wohnungen für 250-400 Bewohner (oder sogar mehr) entstehen, vielleicht kommen dann 200 in die Stadt, die Hälfte mit der U-Bahn - in welcher Variante ist diese besser ausgenutzt? Da der Bau dreistellige Millionensummen kostet und der Betrieb weitere Millionen, sollte man diese Frage ernsthaft stellen.
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Alt 11.02.18, 15:50   #867
DUS-Fan
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Zitat von Heidewitzka Beitrag anzeigen
^Wenn man Münster heranzieht, dort sind Allwetter-Radler unterwegs.
Ob man eine Studentenstadt wie Münster als Vergleich oder Vorbild herhanziehen kann, bezweifele ich, dafür sich die Voraussetzungen zu verschieden.

Zitat:
Zitat von Heidewitzka Beitrag anzeigen
Das Problem der bisherigen überschaubaren Auslastung liegt daran, dass bildlich gesprochen, die innerstädtische Fahrradautobahn (damit ist der zukünftige Zustand gemeint, nicht der jetzige) bisher nur im weiteren Verlauf an Landstraßen angebunden ist.
Da du ja Münster als Vergleich genommen hast, da funktioniert das hauptsächlich innerstädtisch, wo die Fahrradfahrer (aber auch MIV und Fußgänger) weit vor dem ÖPNV liegen.
Die Zahl der Einpendler ist statistisch gesehen prozentual sogar höher als in allen anderen NRW-Städten, aber eben nicht praktisch nicht vergleichbar.

Zitat:
Zitat von Heidewitzka Beitrag anzeigen
Der Vorschlag von abc-logistik kann nur ein Teil der Lösung sein und wieviel "Eigeninteresse" daran ist, kann ich nicht bewerten, aber sollte man das als Monopol für Düsseldorf organisieren?
Richtig, ein Teil der Lösung, als mehr will es auch nicht verstanden sein.
Und natürlich macht ABC-Logistik das nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit, sondern will damit Geld verdienen!
Sich zukunftisfähig aufzustellen und damit auch unabhängiger von staatlichen Einschränkungen zu werden, ist Einnahmen- und Arbeitsplatzsichernd, wenn es dann noch ökoligisch ist, passt es doch!
Ob man das als Monopolbestrebung sehen kann, bezweifele ich, man kann sich zwar einen Mrkennamen schützen lassen, aber nicht die Arbeitsweise, um die es eigentlich geht, warum sollten andere Logistiker wie DHL oder auch Firmen wie Amazon nicht auf den selben Zug aufspringen (können)?
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Alt 11.02.18, 16:45   #868
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Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Ganz dunkel erinnere ich mich an eine Statistik, nach der nur 20% der Einpendler den ÖV nutzen, aber um 40% der Pendler mit einer Wohnung innerhalb der Stadtgrenzen.
Je mehr Nachverdichtung an den ÖV-Haltestellen, desto größer die Chance, dass die Leute in die City mit dem ÖV kommen und nicht mit den Autos. Besonders wenn möglichst zentrumsnah nachverdichtet wird - ich erinnere mich an eine Stuttgarter Statistik, nach der der ÖV-Anteil bei den Fahrten innerhalb der Innenstadt irgendwo bei 80% liegt.
Man kann nicht ernsthaft eine Verdichtung ínnerhalb der Stadt als Lösung des Problems ansehen, wenn man doch genau weiss, das jede neue/zusätzliche Wohnung einen gewissen MIV-Anteil erzeugt, der zusätzlich die Straßen belastet.
Gerade weil die Verkehrsprognosen weitere Verkehrs- und MIV-Steigerungen in den nächsten Jahren prognostizieren, muss die Hauptlösung in der Verbesserung der ÖPNV-Infrastruktur liegen, um wenigstens die Verkehrssteigerungen zu mildern, auf einen Stillstand oder gar einen Rückgang des Verkehrsaufkommens zu hoffen, ist utopisch!
Gerade wenn, wie du schreibst der ÖPNV-Anteil der Einpendler bei nur 20% liegt (und das bei einem 62%-Anteil an Arbeitnehmern!), besteht da ein großes Entwicklungspotential.

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Keine Verbesserung bringt etwas, wenn die Leute nicht am ÖV-Netz wohnen, sondern irgendwo weit davon. Würden die Leute nicht in Düsseldorf (möglichst zentrumsnah) wohnen wollen, würden die Wohnungspreise dort nicht so stark steigen.
Jede neue Linie und Ausbau bringt etwas, so wie der RRX - nur darf man nicht die Illusion haben, dass so etwas kurzfristige Auswirkungen hat!
Auch wenn es ohne Zweifel einen Run in die Stadt gibt, was die Mietpreise neben dem massiven Spekulantentum in die Höhe treibt, darf man nicht ernsthaft glauben, dass man die Probleme alleine ohne die Umlandgemeinden lösen kann, dafür die Zahl der Einpendler zu hoch und die der Umzugswilligen zu klein (davon abegesehen, dass die Mietpreise zu hoch sind).

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Lagerhallen, Verkaufspavillons oder Werkstätte (wie die in Oberbilk an der Stadtbahn) kann man kaum als gewachsene Strukturen bezeichnen, solche Bauten werden ständig abgerissen, auch in Düsseldorf (in der Friedrichstadt etwa).
Warum sollten das keine gewachsenen Strukturen sein?
Die Bauten sind weder zufällig noch plötzlich entstanden, sondern haben sich im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt.
Dass es immer wieder in allen Bereichen einen Wandel geben kann, hat damit nichts zu tun, denn auch das ist vollkommen normal.
HENKEL hat sich ja auch nicht von heute auf morgen in der jetzigen Größe aufgestellt und die Stahlindustrie in Oberbilk ist auch von heute auf morgen verschwunden.
Dieser Strukturwandel wurde ja auch nicht mit der Brechstange erzwungen, wo wir wieder bei dem Beispiel von Mercedes-NL an der Schloßstraße wären - wenn Mercedes eines Tages der Meinung ist, das Gelände in der Form nicht mehr zu brauchen, ok, warum dann nicht dort Wohnungsbau realisieren.
Aber hier in alles an Gewerbe wegreden zu wollen, was einem persönlich nicht in den Kram passt (vorallem am persönlichen Feindbild Auto), ist weder realistisch, noch zielführend!


Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Nehmen wir an, ein Hektar Land neben einer U-Bahn-Haltestelle ist von einem Autohändler besetzt, mit vielleicht 10 Beschäftigten, die meisten Autofahrer. Täglich kommen vielleicht 20-30 Kunden, bestimmt mindestens 90% mit dem Auto. Auf dem Gelände könnten aber auch um 150 Wohnungen für 250-400 Bewohner (oder sogar mehr) entstehen, vielleicht kommen dann 200 in die Stadt, die Hälfte mit der U-Bahn - in welcher Variante ist diese besser ausgenutzt?
Dass bei einem Autohändler die meisten Kunden und Mitarbeiter mit dem Auto kommen, darf mal vorausgesetzt werden!
Auf einer Fläche von 1,4 Fußballfeldern (sowie ist 1 Hektar) dürfte die Zahl der Mitarbeiter und Kunden übrigens ein Vielfaches deiner Zahlen sein.

Und wie sieht das bei einem Baumarkt wie Bauhaus an der Kettwiger Straße oder dem DHL-Logistikzentrum (das übrigens noch um 5.000 m² für die Briefpostlogistik- und Verteilung ausgebaut wird) aus?

Der Vergleich Gewerbe gegen Wohnungen oder auch Büros stellt sich für mich so nicht, da es (wie ich schon mehrfach geschrieben habe!) vollkommen unerheblich ist, wie stark eine einzelne Haltestelle als Ein- oder Ausstiegesort ausgelastet ist (nur das Ergebnis der Gesamtstrecke zählt!) und auch keiner ausrechnen kann, wie viele der virituellen Bewohner sich zum Arbeiten wo hin und womit bewegen, dafür ist die Lebens- und Arbeistwelt zu vielfältig.
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Alt 11.02.18, 19:03   #869
Heidewitzka
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Zitat von DUS-Fan Beitrag anzeigen
Ob man eine Studentenstadt wie Münster als Vergleich oder Vorbild herhanziehen kann, bezweifele ich, dafür sich die Voraussetzungen zu verschieden.


Da du ja Münster als Vergleich genommen hast, da funktioniert das hauptsächlich innerstädtisch, wo die Fahrradfahrer (aber auch MIV und Fußgänger) weit vor dem ÖPNV liegen.
Die Zahl der Einpendler ist statistisch gesehen prozentual sogar höher als in allen anderen NRW-Städten, aber eben nicht praktisch nicht vergleichbar.
Studentenstadt hin oder her, Städte unterscheiden sich alle auf ihre Weise. Köln ist größer (Bevölkerung u Fläche), Duisburg hat weniger Einpendler, Essen ist bergiger etc. Studenten habe weniger Autos, aber dass war 1982 schon so. Wie der Artikel von dir belegt, konnte man durch zielgerichte Fahrradförderung den Modal-Split kontinuierlich Richtung Fahrrad verbessern. Studenten werden auch 1982 wenige Auto zur Verfügung gehabt haben.

Wo genau ist denn in dem Artikel von "innenstädtisch" die Rede?

Münster zeigt aber auch, dass für einen steigenden Radanteil das Radnetz das gesamte Stadtgebiet durchziehen muss. Nicht wie in Düsseldorf, dort gibt es jetzt einen geplanten Vorzeige-Radweg auf der Friedrich/Elisabethstr. Die Anbindung Richtung Uni ist bescheiden (Karolingerplatz als Fokuspunkt völlig ungeeignet) und die Anbindung nach Norden (Derendorf/Pempelfort) durch den Hofgarten suboptimal.

Wenn die Zubringer nicht adäquat sind, wird auch die zentrale "Rennstrecke" unter den Möglichkeiten bleiben.

Die Qualität der Radwege entsprach in Münster nicht denen in den Niederlanden, aber dieses "es endet der Radweg im Nirgendwo mitten auf einer 4-spurigen Straße" wie in Düsseldorf gab es dort nicht. Oder Beispiel Toulouse Allee, sowas wäre in Münster mit beidseitigen Radwegen versehen worden, anstatt diese Autofetisch-Version wie hier in Ddorf.
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Alt 11.02.18, 19:09   #870
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Zitat von DUS-Fan Beitrag anzeigen
... das jede neue/zusätzliche Wohnung einen gewissen MIV-Anteil erzeugt, der zusätzlich die Straßen belastet. ....
Statistisch gesehen erzeugt jede Wohnung in den Vorstädten häufiger Autiverkehr und das auch noch auf längere Distanzen. Die Leute lösen sich ja nicht in der Luft auf, sie würden nur woandersher mit anderer Verkehrsmittelwahl einpendeln. Die Wahl müsste also fallen auf die Variante möglichst mit Nachverdichtungen am ÖV-Netz, je näher der City desto besser.

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Und wenn ein Baumarkt wie Bauhaus angesprochen wird - kommen die Kunden mit der U-Bahn oder eher mit einem PKW? Eine Digitalkamera (Saturn) oder Klamotten (Primark, C&A usw.) kann man mit in die U-Bahn nehmen, Bretter oder sonstiges Bauzeug werden in Autos gepackt, dafür die riesigen Parkplätze neben solchen Märkten. Daraus die logischen Standorte - an Autobahnausfahrten, nicht neben U-Bahn-Stationen.
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