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Alt 14.07.11, 12:26   #91
tscheibörd
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tscheibörd hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
kann mich bezüglich der Hausnummer geirrt haben.. war mit dem Fahrrad unterwegs und hab nur kurz rüber geschaut.
Zu den Funktionen des Hauses muss ich aber dennoch korrigieren: Dort war lediglich das Montessori Kinderhaus inkl. mini Turnhalle im obersten Stockwerk sowie die Küche und der Speiseraum für die Nachmittagsbetreuung der Grundschule (Regel + Monetssori) untergebracht.
Das Schild, welches ein Montesorri Angebot bis zur 10. Klasse verspricht, kann nur aus historischen Gründen noch dort hängen. Laut Homepage ist nach der 4. Klasse bzgl. des Monessori Angebots schluss...
Vielen Dank für die Bilder epizentrum!
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Alt 14.07.11, 22:25   #92
Xalinai
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@Wikos: Der Gründerzeitler steht neben dem Schulneubau, weil dort ein 70-er Jahre-Klotz abgerissen wurde, an dessen Stelle der Neubau jetzt dort steht. Bei einer Sanierung des Altbaus stünde dort jetzt entweder ein sanierter Klotz oder eben doch ein Neubau auf einem weiterhin völlig fragmentierten Schulgelände. Oder hättest Du erwartet, dass man hier einen pseudo-Gründerzeitler entwirft, der den 70er-Block ersetzt und sich Friede-Freude-Eierkuchenmäßig zwischen den tatsächlich fantastischen Postbau und ein einigermaßen passables Schulhaus schmiegt?

Ansonsten habe ich mich verzählt, gegenüber stehen nicht zwei sondern drei historische Gebäude, damit kommen in dem Straßenabschnitt jetzt 4 historische Gebäude (3 gegenüber + Post) auf 2 Neubauten, (Schule + 1 gegenüber im Hintergrund). Das ist zwar die Mehrheit der Gebäude, aber ehrlich, man kann aus dieser Zweckarchitektur ihrer Zeit keine Festschreibung der Gestaltung auf eben diese Epoche herauslesen.

Die Schule bestand zuvor aus zwei baulich grundverschiedenen Gebäuden, wobei der zur Hedderichstraße zeigende Teil des Altbaus etwa so viel mit einem erhaltenswerten Gründerzeitler zu tun hatte, wie ein verrotteter Ford Transit von 1972 mit einem Oldtimer, auch wenn dieser nach seiner Entstehungsepoche einer wäre. Siehe hierzu auch Schmittchens Bilder. Und, nein, man muss nicht alles erhalten um des erhaltens willen. Da gibt es, auch in städtischem Besitz, Objekte, wo entsprechende Mittel deutlich besser investiert werden könnten oder besser investiert worden wären.
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Alt 15.07.11, 10:51   #93
Wikos
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@Xalinai: Danke für Deine weiteren Ausführungen. Um es mal polemisch auszudrücken: Wir befinden uns nicht auf dem Riedberg wo auf der grünen Wiese wild mit Formen und Farben gespielt werden kann. Der Schulneubau befindet sich auf einem historischen Gelände in einem gründerzeitlichen Umfeld.

An einer Architektur muss ich die Mindestanforderung stellen, dass sich Architekten und Stadtplaner mit der Lage und dem unmittelbaren historischen Kontext auseinandersetzen. Wenn ich dann noch einen sensiblen Altbau (Postbau) direkt neben dem Gelände stehen habe, dann kann ich nicht eine Lösung umsetzen, die alle Grundsätze der Formensprache ad absurdum führt. Epizentrum hat es in seinem Beitrag auf dem Punkt gebracht: "Die beiden Kämme liegen auf den flachen Riegeln wie zwei Kühe auf dem Donnerbalken. Durch ihre gedrungene Höhe, aber gleichzeitige große Breite wirken sie von der Seite plump. Dazu hängen sie auch noch über dem Sockelriegel und erdrücken ihn damit vollends".
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Alt 15.07.11, 20:05   #94
Xalinai
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Dann mach doch mal einen Vorschlag, wie man die Seite zu Hedderichstraße hätte gestalten können. Und wie man das für den Schulbetrieb erforderliche Flächenangebot, das heute bereitgestellt wird, hätte unterbringen sollen.

"So nicht" ist immer leicht gesagt. Konstruktive Vorschläge sind schwerer, brauchbare am schwersten.
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Alt 15.07.11, 20:46   #95
BEKU
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Warum sollen wir als Laien Vorschläge machen, für die es hochbezahlte Fachleute gibt? Kann man nicht ganz einfach äußern, dass einem der Kram nicht gefällt, b.z.w. dort nicht hinpasst?

Ich muß Wikos Recht geben. Der Schulneubau ist an Unsensibilität nicht zu toppen. Da war das Vorgänger-Ensemble ja noch harmonischer. Es ist klar ersichtlich, dass bei der Planung lediglich der Zweck im Vordergrund gestanden hat, ohne in irgendeiner Form auf die Umgegend Rücksicht zu nehmen. Oder um bei Xalinai`s Beispiel zu bleiben, an den 1972er Transit (die Umgegend) wurde eine 2011er Front (der Schulneubau) gezimmert.

Und wie schon gesagt, wenn jetzt schon Forenteilnehmer den Architekten und Stadtplanern sagen müssen, wie es besser gemacht wird, dann wird`s aber Ernst.
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Alt 16.07.11, 10:44   #96
Xalinai
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Wenn Dir nicht gefällt, was der hochbezahlte Fachmann baut, dann vielleicht, weil er nicht weiß, was Dir gefallen würde. Oder aber auch, weil er das, was Dir gefällt da keinesfalls hinbauen kann, will er "hochbezahlter" Fachmann bleiben.

Zur Kritik von Laien an der Arbeit der Fachleute: Wenn mir ein Herr Lafer ein versalzenes Essen anbietet, dann ist meine Kritik angemessen. Wenn ein Kunde den Bäcker kritisiert, weil der den Kuchenteig erhitzt ("Man muss den Kuchen doch auch anders fest kriegen, als ihn zu backen!"), dann ist das Unsinn.
In beiden Fällen muss aber der Fachmann beurteilen, ob die Kritik umsetzbar ist und der Laie sollte unbesorgt seine Vorstellungen äußern und dabei nach Möglichkeit nicht nur als (egal wie formuliert): "Mag ich so nicht!"

Ansonsten ist nicht alles was hinkt ein Vergleich, wenn Du mein Beispiel verwenden willst, dann bitte so: Man hat in der Parkreihe zwischen dem Flügeltürenbenz und den zwei Brezelkäfern die 1972er-Rostlaube durch ein 2011er Modell ersetzt. Man hat eben nicht versucht an dem alten Schulbau nochmal herumzuwürgen, man hat auch keines der Gebäude nebenan verändert oder beschädigt, was dein Bild andeutete, sondern eben etwas Neues (huch, eine Veränderung) dazugesetzt.
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Alt 16.07.11, 11:57   #97
BEKU
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Warum denn eigentlich so kompliziert? Es geht doch gar nicht darum, dass der hochbezahlte Fachmann etwas dahin gebaut hat, was mir nicht gefällt. Wer interessiert sich schon dafür, was mir gefällt oder nicht. Es geht doch vielmehr darum, das der Fachmann etwas dahin gebaut hat, was dort einfach nicht hingehört (weil`s net passt).

Ich möchte ja auch gar nix gegen die Notwendigkeit eines neuen Schulbau`s gesagt haben und dem alten Konglomerat weine ich sicher keine Träne nach. Wenn ich aber dem hochbezahlten Fachmann vorher sagen muß, dass man doch mit bitte etwas mehr Feingefühl auf die Gegend rücksichtnehmend bauen sollte, dann ist der hochbezahlte Fachmann im Ergebnis leider nur noch ein Hochbezahlter (ohne Fachmann). Wenn das Klotz in`s Bahnhofsviertel gestellt worden wäre, würde es genauso wenig passen und das Geschrei wäre ungleich größer. Hier wie dort haben wir ein weitgehend geschlossenes Gründerzeitviertel, was eigentlich auch jedem Ahnungslosen auffallen sollte.

Deinen letzten Absatz mit der Veränderung und Beschädigung brauche ich ja wohl nicht kommentieren, da ich die Diskussion auf sachlichem Niveau halten möchte.
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Alt 16.07.11, 16:37   #98
Xalinai
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Einen hab' ich noch: Der hochbezahlte Fachmann baut im das, was der Auftraggeber, also hier die Stadt Frankfurt, bestellt hat.

Damit ist zunächst einmal die Stadt Frankfurt zu fragen, was sie an dieser Stelle bestellt hat - und warum. Danach kann dann die Architektenschelte wieder weitergehen.
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Alt 16.07.11, 17:50   #99
RMA
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RMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle ZukunftRMA hat eine wundervolle Zukunft
Die Ausrede von wegen Architekten bauen nicht, sie planen ja nur, ist wohl so mit das dümmste Totschlagargument überhaupt, mit dem man jede Bausünde der Menschheitsgeschichte rechtfertigen könnte.

Mal Butter bei die Fische, es gibt eine ganze Schule bzw. Strömung in der modernen Architektur, die es einfach nur geil findet, ohne städtebaulichen Verstand oder auch nur Wollen in absolut reinstem Funktionalismus das gewünschte Raumprogramm mit den erforderlichen BGFs in die Gegend zu klotzen. Genau das sehen wir hier. Wie haben denn Generationen von Architekten vorher Raumprogramm mit Gestaltung zu verbinden gewusst? Als ob modernes Leben und Gestaltung nicht in einen Topf gingen, welches Ammenmärchen soll das sein?

Ich empfinde sowas als Pervertierung von den Ideen der klassischen Moderne, die zwar auch zunächst Funktionalismen vor der Gestaltung verfolgte, aber entgegen weit verbreiteter Meinung durchaus einen Anspruch an Gestaltung hatte. Dem Abzuschwören erinnert mich an einen Arzt, der jedem Patienten Kopfschmerztabletten verschreibt, ganz gleich ob er Migräne oder einen Hirntumor hat. Also frei nach dem Motto: mein Geld kriege ich trotzdem.

Kann man nicht einfach mal einräumen, dass es hier so gelaufen ist?
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Alt 16.07.11, 22:44   #100
Xalinai
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RMA: Es gibt prinzipiell zwei Möglichkeiten, a) der Architekt hat das was da steht bewusst so gestaltet und b) der Architekt hat versucht, die von mir früher aufgeführten, einander teilweise widersprechnden Rahmenbedingungen irgendwie zusammenzubringen.

Egal welche von beiden Varianten hier zutrifft, hat in jedem Fall der Auftraggeber das letzte Wort, bevor erst Tinte und dann Beton fließt. Gerade bei öffentlichen Aufträgen gibt es so viele beteiligte Stellen vom Brand- bis zum Denkmalschutz, erzähl mir bitte nicht, dass ein Architekt einen unbrauchbaren oder von der Mehrheit unerwünschten Entwurf an allen vorbei durchdrücken kann.

Dem Architekten die Schuld für das Ergebnis zu geben ist leicht - wäre hier etwas herausgekommen, was Lobeshymnen auslöst, stünden die Auftraggeber sicherlich im Schulterschluss neben dem Mann um ihren Anteil daran einzufordern.

Hinzu kommt, dass zumindest ich hier durchaus einen Anspruch an Gestaltung sehe - davon ist zwar nur ein Minimum umgesetzt, aber er ist sichtbar vorhanden. Man hätte die Querriegel auch glatt in die Ergeschosswand übergehen lassen können und auf den Materialwechsel der Fassade verzichten können. Ebenso hätte man statt des über zwei Etagen gezogenen verglasten Eingangsbereiches auch einfach eine Tür ins Erdgeschoss setzen können und darüber die gleiche Fassade wie auf der 3. Etage. Das wäre billiger gekommen.

Und dann gibt es Gestaltungselemente, die man über Jahrhunderte verwendet hat, weil man ihre Funktion brauchte - es gab beispielsweise keine Möglichkeit, flache, wasserdichte Dächer zu bauen (so ganz klappt das heute ja auch noch nicht immmer). Alle Dachmaterialien erforderten eine Schräge, über die das Wasser zügig ablaufen konnte und zusätzlich einen Grad an Steilheit, der die winterlichen Schneelasten entweder tragen oder m.o.w kontrolliert abrutschen lassen konnte. Ein solches Gestaltungselement weiterhin zu verwenden, obwohl es nicht notwendig ist um die gewohnte Wahrnehmung eines Gebäudes herbeizuführen kann funktionieren, es können aber auch schwarze Zipfelmützen auf 50er- und 60er-Quadern dabei herauskommen (Köln, Alter Markt).

Weil das alles so schwierig ist und gleichzeitig die Kritik so wohlfeil, denn "jeder sieht, dass das so nicht geht", frage ich hier, wo man sich doch etwas intensiver mit der baulichen Gestaltung auseinadersetzt, was der qualifizierte Laie, der ich ja selbst auch nur bin, hier besser gemacht hätte.
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Alt 16.07.11, 23:43   #101
Wikos
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@Xalinai - Deine Frage ist einfach zu beantworten: Als Architekturlaie oder als professioneller Architekturkritiker darf ich ein Bauwerk bewerten, ohne dass ich selber über eine architektonische Profession verfüge.

Mit ist nicht bekannt dass der Architekt des Schulbaus sich von seinem Werk distanziert hat (also z.B. weil etwas gebaut wurde, was er so nicht vorgesehen hatte). Wenn der Architekt also etwas abliefert, was er offensichtlich auch so wollte, dann ist er auch der richtige Adressat für Kritik. Sollte die Ausschreibung bzw. "das Briefing" des Auftraggebers ungenau, lückenhaft oder schlicht nicht umsetzbar sein, dann ist es die Aufgabe des Architekten ein besseres Briefing einzufordern, das Briefing fachmännisch zu ergänzen oder auf den Auftrag zu verzichten.

Im vorliegenden Fall war wahrscheinlich das Briefing nicht ausreichend und wurde auch nicht richtig ergänzt. Um handwerkliche Fehler auf allen Seiten zu vermeiden bieten sich eng gefasste Gestaltungssatzungen an. Beim Schulbau "Freiherr-vom-Stein-Schule" wäre eine solche wahrscheinlich eine große Hilfe gewesen.
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Alt 17.07.11, 00:34   #102
thomasfra
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Die Gerüste sind gefallen und mir gefällt das was da zum Vorschein gekommen ist


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und alles schön verfugt!


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Soweit nicht anders angegeben, sind die Bilder von thomasfra
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Alt 17.07.11, 12:32   #103
merlinammain
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Zitat:
Zitat von thomasfra Beitrag anzeigen
... und alles schön verfugt! ...
In der Tat ... was wurde dort eigentlich als Füllmasse verwendet (bin nur Laie, was Baustoffe-/materialien angeht)? BauAcryl-Dichtstoff?

Eine Nutzung als Schule würde man dort nicht vermuten, ein fast schon ungewöhnlicher Schulbau (reduziert auf die Fassade & Kubuatur könnte es ohne weiteres auch als Bürogebäude an der Bockenheimer Landstrasse stehen). Mir gefällt's!

Im übrigen macht das Gebäude einen sehr wertigen Eindruck.
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Alle Bilder sind von mir, es sei denn, es ist etwas anderes angegeben.
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Alt 17.07.11, 14:31   #104
garcia
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Ich muss auch sagen, äußerst gelungen! Es zeigt auch, dass mit etwas gutem Willen bei anderen Schulbauten - siehe Diskussion um die Freiherr-vom-Stein-schule - mehr möglich wäre. Es muss ja nicht immer gleich eine vermutlich recht teure Ganzkörpernatursteinhülle sein
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Alt 17.07.11, 15:46   #105
RMA
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Persönlich gefällt es mir nicht. Wie schon angesprochen, zu sehr Bürogebäude-like. Und bin ich der einzige, der sich irgendwie an die Architektur der 1930er Jahre erinnert fühlt? Aber auf jeden Fall materiell und in der Ausführung hochwertig und mit Wiedererkennungswert – was man eben von den Freiherr-vom-Stein-Schule in keinerlei Hinsicht behaupten kann.
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