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Alt 13.04.18, 09:10   #1771
Schachbrett
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Schachbrett könnte bald berühmt werden
So viel ich hier rauslesen kann:

Alain Thierstein meint, dass die Gebäudeformen und deren Platzierung den Anforderungen für den wachsenden Großraum München in keiner Weise entsprechen.
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Alt 20.04.18, 09:05   #1772
Schachbrett
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Schachbrett könnte bald berühmt werden
Städtebauliches Potential in München müsste reichlich vorhanden sein...

Bei der städtischen Grundfläche von 310km²:

Potential für zusätzliche 3,75 mio Einwohner.

Potential für zusätzliche 11 mio Büroarbeitsplätze

Fläche für grün- und Wasserflächen: 103 km²

Die bebaute Fläche von 207 km² wär dann etwa 1/3 mit Hochhäusern und 2/3 mit Blockrand bebaut.
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Alt 20.04.18, 10:21   #1773
Jöran
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Jöran sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreJöran sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreJöran sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Das wäre eine höhere Dichte als im dichtesten Schwabing-West, dafür müsste man wohl sämtliche Reihenhäuser, Einfamilienhäuser etc. abgerissen und neu bebaut werden.
Ich hatte mal die Landwirtschaftsflächen in München rausgesucht und sie mit 5000/km2 bebaut (irgendwo in einem früheren Post), da kam ich auf zusätzlich mögliche 500 000 - 800 000 Einwohner, wenn alle entsprechend bebaut sind. Insbesondere auf der anderen Seite des Ringes im Nordwesten gibt es große Möglichkeiten.

Aber für solche Pläne muss man die Leute auch abholen - dadurch, dass so viele Neubaugebiete so wenig Aufenthaltsqualität bieten, zieht es die Leute in die Innenstadtviertel wie Haidhausen, was zusehends voller und verstopfter wird, so dass die Anwohner immer grantiger werden und skeptischer gegenüber dem Wachstum. Geschickte Stadtplanung könnte da viel ändern. Leben und Charme der Stadt muss unbedingt mitwachsen, nicht nur Kästchenwohnungsbau.
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Alt 25.04.18, 00:54   #1774
sweet
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sweet könnte bald berühmt werdensweet könnte bald berühmt werden
Bis zum Jahr 2035 soll die Einwohnerzahl im gesamten Großraum München um mehr als 300.000 auf 3,24 Millionen Menschen steigen.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...auen-1.3954631
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Alt 25.04.18, 01:46   #1775
MiaSanMia
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^

Diese Prognose des Stat. Landesamts weicht stark von den Prognosen der Stadt ab. Dieser zufolge sollen 2035 allein im Stadtgebiet 1,85 Millionen Einwohner wohnen, was bereits einem Anstieg um 300.000 Menschen gegenüber heute entspricht.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...hner-1.3553070
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Alt 25.04.18, 07:54   #1776
Schachbrett
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Schachbrett könnte bald berühmt werden
Danke für die Einschätzungen.

Das U Bahn Netz und die erste Stammstrecke der S sind die hauptsächlichen
Zugewinne der Schienen-Infrastruktur.
Das sternförmige S Bahn Netz stammt von 1870 bis 1940, mit den wenigen Unterführungen, Brücken und Bahnübergängen.
Dieser Gleiskörper ist für das München der Monarchie gebaut worden.
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Alt 21.05.18, 19:31   #1777
Schachbrett
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Schachbrett könnte bald berühmt werden
Liebe Forumsmitglieder:

In den Medien kursieren wieder Meldungen zum sich verschärfenden Nachfrage
Überhang von Wohngebäuden.
Wann beginnt jetzt eigentlich langsam die „erklärende“ Debatte, dass es ohne
massiven Neubauvolumen mit dazugehöriger Infrastruktur immer enger wird?
Wann werden die Irrmeinungen korrigiert, wie: „wenn jetzt Neubauten kommen wird alles
nur noch mehr angeheizt, und wir werden verdrängt“.
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Alt 22.05.18, 08:04   #1778
Bau-Lcfr
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^ Der Düsseldorfer OB wiederholt bei jeder Gelegenheit die Losung "Bauen, bauen, bauen" - nicht als Einziger. Es ist die Sache der Medien, Politiker mit den Lösungsansätzen der anderen Metropolen zu konfrontieren. Wie weit ein Webforum dazu zählt und wirksam sein kann - jeder hat wohl seine Gedanken dazu.

BTW: Beim Googeln zum Thema fand ich diesen Artikel vom 19.05, nach dem Aldi und Lidl künftig verstärkt Wohnungen über den Supermärkten errichten wollen - etwas, was hier im Forum öfters eingefordert wurde. Parkplätze in einer Tiefgarage - als beispielhafte Standorte wurden Frankfurt (mit einem konkreten Projekt), Hamburg, München, Düsseldorf und Berlin genannt.
Wenn man sich alle diese eingeschossige Verkaufspavillons anschaut - ein wenig könnte auch das zur Problemlösung beitragen.
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Alt 07.06.18, 18:55   #1779
LugPaj
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LugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiell
Mod: verschoben aus dem SEM Nordost-Thread


Zitat:
Zitat von MiaSanMia Beitrag anzeigen
@Krylosz:
Der Speichersee ist Europareservat, EU-Vogelschutzgebiet, Feuchtgebiet internationaler Bedeutung und eine Important Bird Area.
http://www.ismaninger-speichersee.de/startseite.html
So schnell wird da nicht herum geplant.
Nur weil der Speichersee ein schützen wertes Gebiet ist, kann man da trotzdem nördlich oder südlich davon eine Entlastungsstadt planen. Nördlich ist ja derzeit sogar eine Testrennstrecke von BMW....
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Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.
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Alt 08.06.18, 10:00   #1780
derzberb
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derzberb wird schon bald berühmt werdenderzberb wird schon bald berühmt werden
Warum eine Entlastungsstadt in bisher unbewohntes Gebiet fast ohne Infrastruktur setzen? Das ist ökologisch sehr fragwürdig.

Warum nicht viel eher Entlastungsstädte in schon besiedeltem Gebiet setzen? Etwa zwischen FFB, Germering und Olching oder zwischen Garching, Schleißheim und Eching oder zwischen Markt Schwaben, Kirchheim und Vaterstetten. Dort könnte man vorhandene Infrastruktur benutzen und verdichten. Reichlich Platz ist da vorhanden für mehr Entlastungsstädte als gebraucht werden.

Es sollte meiner Meinung nach schon darauf geachtet werden, nicht mehr Boden zu versiegeln als notwendig. Deswegen ein klare Hierarchie in der Bebauungsstrategie: 1. Grosstadt verdichten 2. Im Ballungsraum die Vororte verdichten 3. Falls das Bisherige nicht reicht: zwischen den vorhandenen Vororten verdichten und 4. Falls das dann immer noch nicht reicht und der Ballungsraum auf über 10 Millionen wächst dann kann man über Entlastungsstädte nördlich des Speichersees nachdenken.
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Alt 08.06.18, 10:28   #1781
MiaSanMia
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Zitat:
Zitat LugPaj: Nur weil der Speichersee ein schützen wertes Gebiet ist, kann man da trotzdem nördlich oder südlich davon eine Entlastungsstadt planen. Nördlich ist ja derzeit sogar eine Testrennstrecke von BMW....
Können tut man vieles. Die Frage ist nur, ob es deshalb realistisch und, wenn ja, ob es sinnvoll ist? Eine kleine Teststrecke erfordert auch keine leistungsfähige Infrastruktur oder bringt zehntausende Bewohner an den See.

Ich sehe es genauso wie derzberb.

Zunächst sollte der Raum zwischen den bestehenden Vororten verdichtet werden, bevor hier Trabantenstädte auf Flächen ohne jegliche Infrastruktur errichtet werden.

Die Lage ist zwar günstig bzgl. A9 und Flughafen, diese Vorteile bieten sich links der A9 allerdings auch.
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Alt 08.06.18, 10:53   #1782
iconic
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Zitat:
Zitat von derzberb Beitrag anzeigen
Warum eine Entlastungsstadt in bisher unbewohntes Gebiet fast ohne Infrastruktur setzen? Das ist ökologisch sehr fragwürdig.
Na ja, ich hatte hier eigentlich eine sehr langfristige Zeitschiene angedacht. Wenn ich mir anschaue, wie lange z.B. die Niederländer gebraucht haben, um Städte wie Almere (erste Idee ca. 1891; 01.01.1970: 52 EW; 01.01.2017: 200.914 EW) oder Lelystad aufzubauen dann kann man solch ein Projekt durchaus als zusätzlichen Plan B für die Region entwickeln und Schritt für Schritt umsetzen . Was eben heißen soll, dass sehr wohl weiter nachverdichtet wird und auch zwischen und um vorhandene Gemeinden herum weiter angebaut wird. Wobei, wie wir wissen, man auch bei diesen Maßnahmen vor Herausforderungen steht, auch hier muss die Infrastruktur oft stark ausgebaut oder ganz neu entwickelt werden.

Eine Retorten- oder Satellitenstadt hat dagegen den Vorteil, dass man gleich von Anfang an in großem Umfang planen und umsetzen kann - und wenn sie wirklich auf der grünen Wiese entsteht, braucht man auf fast keine Anwohner Rücksicht zu nehmen. Natürlich sollte man dabei (wie überall) möglichst dicht und platzsparend bauen, um nicht unnötig zu versiegeln und statt dem Autoverkehr einem innovativen Mobilitätsmix den Vorzug geben. Gerade zur Umsetzung fortschrittlicher Infrastrukturkonzepte, ökologischer Ideen für den Städtebau, ja sogar für innovative Architektur eignen sich Satellitenstädte besser als wenn man in bestehende Siedlungsstrukturen planen muss.
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Alt 08.06.18, 13:33   #1783
Isek
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Zitat von derzberb Beitrag anzeigen
Warum nicht viel eher Entlastungsstädte in schon besiedeltem Gebiet setzen? Etwa zwischen FFB, Germering und Olching oder zwischen Garching, Schleißheim und Eching oder zwischen Markt Schwaben, Kirchheim und Vaterstetten. Dort könnte man vorhandene Infrastruktur benutzen und verdichten. Reichlich Platz ist da vorhanden für mehr Entlastungsstädte als gebraucht werden.
Ja, es gibt Infrastruktur. Aber wie praktisch in ganz Deutschland ist die gerade mal so in der Lage die bestehende Nachfrage zu decken. Wir sind nicht in Spanien oder arabischen Ländern wo erstmal eine fette Straße gebaut wird und dann die Bebauung folgt und schrittweise die Straße füllt. Das gleiche gilt für Schulen, den ÖV oder alle anderen Versorgungseinrichtungen / Dienstleister (bis auf die depperte Aldi/Lidl - Rossmann/DM Kombi).



Zitat:
Zitat von iconic Beitrag anzeigen
Eine Retorten- oder Satellitenstadt hat dagegen den Vorteil, dass man gleich von Anfang an in großem Umfang planen und umsetzen kann - und wenn sie wirklich auf der grünen Wiese entsteht, braucht man auf fast keine Anwohner Rücksicht zu nehmen.
Genau das will ja eigentlich die Stadt durch die SEM. Planungssicherheit. Für mich aber ein extrem wichtiger Punkt, den wir in Deutschland praktisch kompett vergessen haben: Ein Grundkonzept, eine große ganzheitliche Planung, die über den ganzen kleineren Entscheidungen hängt und bindend ist. Wie richtig angemerkt, sind hier die Niederländer aber auch die Briten oder Spanier uns sehr weit vorraus.


Zitat:
Zitat von iconic Beitrag anzeigen
Natürlich sollte man dabei (wie überall) möglichst dicht und platzsparend bauen, um nicht unnötig zu versiegeln und statt dem Autoverkehr einem innovativen Mobilitätsmix den Vorzug geben. Gerade zur Umsetzung fortschrittlicher Infrastrukturkonzepte, ökologischer Ideen für den Städtebau, ja sogar für innovative Architektur eignen sich Satellitenstädte besser als wenn man in bestehende Siedlungsstrukturen planen muss.
Leider hat die Satellitenstadt immer noch gegen viele - meist aus der Geschichte begründbare - Vorurteile zu kämpfen. Liegt aber auch wieder an unseren kurzsichtigen deutschen Eliten in Politik und Verwaltung, die eben im Fall München den Gardasee und Kroation ganz genau kennen aber Städte wie Almere oder Vicálvaro natürlich noch nie gehört haben.
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Alt 08.06.18, 14:16   #1784
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Zitat:
erstmal eine fette Straße gebaut wird und dann die Bebauung folgt und schrittweise die Straße füllt. Das gleiche gilt für Schulen
Zitat:
Ein Grundkonzept, eine große ganzheitliche Planung, die über den ganzen kleineren Entscheidungen hängt und bindend ist
Genau das wird doch in Freiham und bei der SEM MNO gemacht.
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Alt 08.06.18, 17:25   #1785
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^^

Ja, und es ist genau das Problem in Deutschland, dass diese Art von Planungen absolut selten sind. Es könnten ja auch 3 Projekte von der Größe Freihams geplant und gebaut werden. Aber nein, es wird im Moment nur eines gebaut. In den Vorstädten tut sich ohnehin fast gar keine große Planung (Garching mal ausgenommen). Wie soll man das Wohnungsproblem in den Griff bekommen? Mit den 6000 oder 8000 Wohnungen pro Jahr wohl anscheinend nicht, was die letzten 20 Jahre gezeigt haben. Es müssen einfach mehr werden.
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