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Alt 17.06.15, 11:44   #31
DocHobbit
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DocHobbit hat die ersten Äste schon erklommen...
Fahrstuhlschacht am Turm? Ist das nicht der bestehende Kamin?
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Alt 17.06.15, 12:21   #32
nothor
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Zitat:
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Fahrstuhlschacht am Turm? Ist das nicht der bestehende Kamin?
Hm, da hast du wohl recht, auf den historischen Aufnahmen ist mir dieser Schacht garnicht aufgefallen. Auf den Visualisierungen wirkt er besonders auffallend. Da es sich ja um einen Wasserturm handelt wird das wohl das Treppenhaus sein, das so an den Wasserbehälter vorbeiführt....
Wie gesagt, ich wa dort nie drin.
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Alt 14.08.15, 23:13   #33
nothor
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Abriss und Neubau Muggenhoferstr. 47

In der Muggenhoferstraße 47 wird ein Wohnblock aus den 1950'er Jahren abgerissen:



Wie im Stadtanzeiger am Mittwoch zu lesen war, beabsichtigt die Eigentümerin "Wohnungsbaugesellschaft Ideal" einen Neubau an der gleichen Stelle mit etwa 50 % mehr Wohnfläche als bisher. Zugleich möchte der Eigentümer dabei feststellen, wie das Gebäude konstruiert ist, da hierüber wohl keine Unterlagen vorhanden seien. Man wisse nur, dass es sich um "Schüttbeton" handele, mit dem das Gebäude und seine tragenden Wände errichtet worden seien. Man möchte durch den Abriss also herausbekommen, wie tragfähig und widerstandfähig die Bauteile sind, um Pläne für die Sanierung der übrigen Blöcke vorbereiten zu können, die in vergleichbaren Zustand seien.

Vor Ort kann man sich einen Eindruck vom Abriss verschaffen, der aufgrund des dicht bewohnten Umfeldes mit höchster Vorsicht vorgenommen wird. Z.B. lassen sich die Wandbrocken dieses "Schüttbetons" auf dem Schutthaufen erkennen:



In der Tat, Ziegel konnte ich da keine erkennen, anscheinend hat man eine damals aus Pragmatismus entwickelte Methode genommen, ähnlich wie heute Schalungen zu errichten, die ausgegossen wurden. Ziegel waren wohl knapp. Scheint aber keine große Verbreitung gefunden zu haben. Wichtig sind diese Überlegungen deshalb, da die Hausnummern 49, 51 und 53 mittelfristig zur Sanierung anstehen:



Ein wenig schade um das Haus ist es m.E. allein deshalb, da es ausgerechnet das erste Wohngebäude der "Ideal" gewesen ist, mit das Unternehmen seinerzeit gestartet ist (hier nachzulesen). An sonsten hat das Gebäude wohl eher nicht viel zu bieten.
Der Neubau wird der Architektenzeichnung zufolge der Umgebung entsprechend gestaltet sein, also nichts besonderes, aber zeitgemäß durch große Balkone, sinnvollere Wohnungsgrundrisse und Doppelstock-Garagenanlage im Hof.
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Alt 15.08.15, 10:48   #34
Hans Ebert
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Hans Ebert könnte bald berühmt werden
Die Gebäude sind sicher nicht die architektonische Avantgarde ihrer Zeit, aber interessant waren/sind sie doch. Ein verschmerzbarer Verlust. Ich wünsche mir allerdings doch in Zukunft weiterhin mehr Wertschätzung für die Baukunst der Nachkriegszeit. Bei der Sanierung der noch bestehenden Blöcke befürchte ich, dass die geteilten Fenster nicht mehr umgesetzt werden.
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Erst wenn die letzte Fassade gedämmt, die letzte Villa entkernt, der letzte Garten zugebaut ist, werden die Menschen feststellen, dass Denkmalschutz doch sinnvoll ist.
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Alt 15.08.15, 12:12   #35
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Ja, sowohl die geteilten Fenster werden wohl verloren gehen als auch die ungewöhnliche Textur der Putzoberfläche. Aber erst wenn es fertig ist erkennt man, wie Überlgen die natürliche Patina dieser Häuser ist im Vergleich zu den standardmäßigen Wärmedämmfassaden, die viel schneller verdrecken und dann eben auch einfach nur dreckig sind, Patina ist das dann eher nicht.
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Alt 15.08.15, 16:04   #36
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Sanierungsprojekt "Mugge 28"





Visualisierungen: Südpark Fürth WK Wohnbau GmbH

Die Sanierung der denkmalgeschützten Triumph-Adler-Werke in Seeleinsbühl hat begonnen. An der Rückseite ist bereits der alte Schacht des Lastenaufzugs abgebrochen worden, und die Rückfassade wird wieder dem historischen Original angenähert verschlossen. Stdessen wird die Erschließung der Etagen über drei Treppenhäuser mit jeweils ergänzten Fahrstühlen erfolgen.





Wer sich für das Projekt näher interessiert kann das auf der Website des Projektentwicklers (http://www.mugge28.de/) tun. Ich denke hier entsteht etwas wirklich hochwertiges, die Liste der noch zu habenden Wohneinheiten ist auch schon ziemlich kurz.
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Alt 23.08.15, 11:20   #37
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Hans Ebert könnte bald berühmt werden
Sieht ganz ordentlich aus! Bin schon gespannt auf das Ergebnis.
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Alt 04.10.15, 19:16   #38
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Schnieglinger Mühle - Silberstraße

Im Eröffnungspost dieses Fadens wurde das Sanierungsprojekt in der Schnieglinger Mühle vorgestellt, das P&P zu Eigentumswohnungen umbaut. Das Projekt dürfte nun als abgeschlossen gelten:



P&P hat die alte Mühle saniert - allerdings so dass von außen nichts mehr erkennbar ist von der ursprungssubstanz, was ich allerdings verschmerzbar finde. Zudem wurde ein östlich liegender Neubau errichtet, der das Gelände weiter verdichtet und das Pegnitzufer baulich erschließt.

Vergleichsbilder zu 2012 hier: klick
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Alt 19.12.15, 14:57   #39
nothor
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Neubau: Studentenwohnheim Maximilianstraße 54-56

Seit langem schon beobachte ich den Verfall des alten Handwerkerhauses an der Maximilianstraße 54:







Nun scheint klar was geschieht: Es ist ein kompletter Neubau des gesamten Grundstücks geplant, wie die Novembersitzung des Baukunstbeirates Nürnberg zeigt. Es entsteht ein Studentenwohnheim mit 341 Wohneinheiten zu je 19 qm. Die Fassade zur Maximilienstraße, dort wo jetzt noch das kleine alte Haus steht, könnte sich einem ersten Entwurf nach so präsentieren:


Visualisierung: K.-H. Pauls Architekt, Projektentwicklung + Design, Wiesbaden

Das Grundstück setzt sich bis an die Lenaustraße fort, wo die früher berüchtigte "Lenauwache" der Nürnberger Polizei stand. Insgesamt entstehen 3 Bauabschnitte, die vom Baukunstbeirat unterschiedlich bewertet werden. Größter Kritikpunkt ist die zu geringe Raumhöhe, die schon in den Gemeinschaftsräumen bei nur 2,50 m liegt, und in den darüber liegenden Geschossen nochmals deutlich reduziert ist. Der Trend zu "Karnickelbuchten" geht also weiter. Weiterhin wünscht sich der BKB völlig zu recht eine höherwertige Fassade, denn auch in meinen Augen ist der vorliegende Entwurf unterirdisch und völlig aus der Zeit gefallen.
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Alt 20.12.15, 12:22   #40
asdfg
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asdfg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Kartonaxgelände Leyher Straße

Weiß man schon was auf dem ehemaligen Gelände der Kartonax an der Leyher Straße entstehen wird? Aktuell ist alles abgerissen und es steht ein Geldautomatencontainer einer externen Sparkasse.

(Bilder einfügen klappt gerade nicht)
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Alt 06.03.16, 14:25   #41
Dexter
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Dexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfach
Folgend auf den Beitrag von nothor am 19.12.15:


Der Baukunstbeirat hat sich erneut mit den Planungen für das Areal zwischen Maximilianstr. und Lenaustr. beschäftigt. Hintergrund: Die Grundstücke entlang der Fürther Str. stehen offenbar auch zum Verkauf. Wie vom Baukunstbeirat angeregt, suchen die beiden hier aktiven Investoren nun eine Gesamtlösung für das Areal. So könnten Synergien bei der Erschließung (Feuerwehrzufahrten, Tiefgaragen) und Nutzung (Gestaltung Innenhof) zum allgemeinen Vorteil realisiert werden.

Hier die Vogelperspektive:
https://www.google.de/maps/place/Max...4d06071d260c49werden.



Über Fassaden wurde nicht erneut gesprochen. Sollte die Gesamtlösung zu den angedachten Prämissen aber kommen, wäre eine hochwertigere Ausgestaltung der Fassaden durch niedrigere Kosten für die Erschließung sicher wahrscheinlicher als bei einer Einzelbebauung. Der Baukunstbeirat bittet um Wiedervorlage, gerade im Hinblick auf die Fassadengestaltung.


Hier finden sich die Pläne und das Protokoll aus der Sitzung des Baukunstberaits:
https://www.nuernberg.de/internet/re...016_02_25.html


Insgesamt kommt gerade recht viel Schwung in die recht zerklüfftete Ecke rund um den U-Bahnhof Maximilianstr. Etwas weiter nördlich entsteht bald endlich die neue, sehr schicke Feuerwache (immerhin ein Projekt mit Volumen von über 50 Millionen Euro) und am Justizzentrum wird hochwertig in mehrern Bauabschnitten erweitert. Das DATEV-Gebäude ist fertig und ziemlich gut geworden. Sorgendkinder sind in meinen Augen noch immer das "Pit-Stop-Grundstück" am Saalbau 600 und das Areal von Reifen Lorenz an der Maxi. In ersterem ist die Stadt bereits zu gange eine Lösung zu finden, in letzterem ist mir nichts bekannt.


d.
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Alt 09.03.16, 08:22   #42
Gelber Löwe
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Zitat:
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Seit langem schon beobachte ich den Verfall des alten Handwerkerhauses an der Maximilianstraße 54:





[
Nun scheint klar was geschieht: Es ist ein kompletter Neubau des gesamten Grundstücks geplant, wie die Novembersitzung des
Ensthaft?Die Reissen das Handwerkerhaus ab?
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Alt 28.03.16, 16:20   #43
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Das Neubauprojekt (Beitrag 28) in der Muggenhoferstraße 122/124 ist fertig und bezogen. Vorher war dort nur ein leerer Platz vor dem Schulhaus:





Stärker hätte der Kontrast nicht ausfallen können:

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Alt 28.03.16, 17:51   #44
pagmamahal
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Sieht wie ein Parkhaus aus

Es ist schon traurig, daß wenn keine weiße Kiste in Nürnberg entsteht, es sich meistenes um dreckgraue Schachteln handelt (siehe auch Bahnhofsstraße).

Es bleibt die Frage wann in Nürnberg wieder qualitativ gebaut wird. In größeren Städten wie Berlin und München geht das auch. Nur so langsam könnte dieser Trend mal in der fränkischen "Metropole" ankommen.
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Alt 24.08.16, 22:41   #45
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Tassilostraße

In der Tassilostraße ist mit der Hausnummer 13 (Beitrag) ja bereits vor wenigen Jahren ein kleiner Neubau entstanden, Durchschnitt, nichts besonders, seine Qualitäten wohl mehr nach Innen richtend.

Die letzte Baulücke klaffte sodann noch zwischen der Hausnummer 4 und 10, beides Altbauten aus der Gründerzeit des Stadtteils. Vorzustand Google: Klick

Faszinierend daran war immerhin eine nackte Brandwand zu einem längst abgerissenen Haus, die als Textur ihresgleichen suchte.



Detail mit den verschiedensten Baumaterialien. Ein Alptraum, wenn man bei Renovierungsarbeiten in seinem Haus unter dem bröckeligen Putz auf soetwas stößt. Verwitterte, weichgebrannte Ziegelsteine mit ausgewaschenen Kalkmörtelfugen, Schlackesteine, die weicher sind als der Mörtel, der sie zusammenhält und die Reste einer Schüttbetondecke zwischen den Stockwerken. Man möge mich berichtigen, wenn meine laienhafte Analyse hier falsch liegt:



Die umgebenden Gründerzeithäuser sind jüngst sorgfältig renoviert und aufgehübscht worden und deuten an, dass man hier offensichtlich gerne wohnt.



Der Neubau ist aber eine Scheußlichkeit vor dem Herrn, eine Frechheit, hier soetwas zu genehmigen.





Hier hat man einen Hamsterkäfig der einfachsten Ausführungsvariante, ohne jede Gestaltung und mit knappsten Geschosshöhen auf das Grundstück hingeknallt. Der einzige Trost ist wohl, dass hierfür nichts wertvolles gewichen ist. Unter diesem Eindruck revidiere ich sehr gerne meine kritische Haltung dem Neubau in der Tassilostraße 13, der sich demgegenüber wunderbar einfügt und sogar zur Ensemblewirkung beiträgt. Tztz.
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