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Alt 02.12.16, 12:41   #16
nothor
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Ja, wirklich aufregend ist die Fassadengestaltung des Schlegtendal'schen Hochhauses wirklich nicht. Aber es ist eben eine Art Prototyp des Hochhausbaus in Deutschland, das erste und damit älteste in Bayern und mit seinen knapp 65 Jahren im Prinzip schon ein Altbau. Die gestalterische Konkurrenz war damals quasi nicht vorhanden. Nachdem der Denkmalschutz eben nicht nach Schönheit geht, sondern mehrere andere Kriterien heranzieht, kann ich das schon nachvollziehen.

Die aktuellen Fenster entstellen das Hochhaus ja leider auch. Es sind aktuell primitive "Bruchbudenfenster" eingebaut, umgeben von einem weißen Rahmen für eine Jalousie. Die originalen Fenster haben anders ausgesehen mit denen der Bau auch völlig anders gewirkt hat. Ich schau mal ob ich davon ein Foto finde und hier zeigen kann.
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Alt 02.12.16, 13:05   #17
Mattes
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Mattes wird schon bald berühmt werdenMattes wird schon bald berühmt werden
Historisch betrachtet sehe ich es auch ein, dass das Gebäude geschützt werden muss!
Und ich kann mir auch vorstellen, dass kleine Veränderungen auch einiges bewirken können... Leider sind alle historischen Aufnahmen des Gebäudes, welche mir bisher unter die Augen gekommen sind, zu pixelig um genaueres erkennen zu können.
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Alt 02.12.16, 13:07   #18
nenntmichismael
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nenntmichismael könnte bald berühmt werden
Ich halte Denkmalschutz für essentiell wichtig für den Erhalt des Erscheinungsbilds von gewachsenen Städten. Dass es dabei auf den historischen und architektonischen Wert ankommt und nicht auf Gefälligkeit oder Zeitgemäßheit, ist mir bewusst. Trotzdem wundert es mich immer wieder, wie viele Bauten gerade aus der Nachkriegszeit mit dem Denkmalstatus "geadelt" wurden. Es scheint mir, dass sich die Generation, die für den Wiederaufbau verantwortlich war, gleich selbst ein Denkmal gesetzt hat, indem sie ab den 1970er Jahren großzügig den Denkmalstatus an Gebäude aus den 1950ern verliehen hat. Besonders ärgert es mich, wenn solche Denkmäler flugs geschützt werden, wo sie auf dem Grundriss früherer jahrhundertelang Stadtbildprägender Bauten entstanden sind wie bei der Hauptmarkt-Nordseite oder beim Pellerhaus.

Um zum Plärrer-Hochhaus überzuleiten: Man wundert sich schon, dass dem historisch vielschichtigen Kopfbau am Hauptbahnhof keine Denkmaleigenschaft zukommt (wobei mir die dortigen Neubaupläne sehr zusagen), dass aber gleichzeitig der reine Zweckbau des Plärrer-Hochhauses, den jedenfalls ich als äußerlich extrem uninspiriert empfinde, noch für Generationen an seinem Platz "zementiert" wird.
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Alt 02.12.16, 16:02   #19
Dexter
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Dexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfach
Ich denke beim Plärrer-Hochhaus ist es besonders wichtig auf die Wirkung in dessen Entstehungszeit zu achten. Das Gebäude landete wie in Ufo in der historisch recht zerklüfteten, vom Krieg zerschundenen Platzanlage. Das Gebäude war ein mutiger Schritt in die Moderne und wirkt heute eher unspektakuär weil es praktische eine Blaupause für den Wirtschaftswunderstil war. Gut das es nun behutsam dem Ursprungszustand wieder näher gebracht wird, denn wer das Gebäude kennt weiß um die vielen guten Details die es ausmachen...

Der Bau am Bahnhof, bekannt als Hauptpost, hat zwar eine gewisse Geschichte, ist baugeschichtlich aber wirklich in keiner Weise stilprägend. Ich persönlich finde den Bau eigentlich ziemlich verkorkst.

d.
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Alt 02.12.16, 17:50   #20
nothor
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Ansichtskarte aus Privatsammlung

Das Bild zeigt das Gebäude kurz nach seiner Fertigstellung, es kleben noch die Etiketten vom Fensterbauer an den Scheiben und einige Fenster sind offen zum Auslüften. Man sieht dass die Fenster zierlichere Rahmen haben und nicht so klobige Plastikeinfassungen wie die heutigen. Der damalige Clou war das ankippen nach außen.

Ich stimme Dexter zu, das Haus wirkt beeindruckender, wenn man sich in die Entstehungszeit zurückdenkt, als es um den Plärrer herum nur Ruinen aus vergangenen Epochen gab, die meisten mit Notdach und viel verußter Sandstein. Dieses Hochhaus mit seinen hellen, freundlichen Farben und seine gratfreie Silouette, die hoch in den Himmel aufragt und deren viele Fenster den Himmel spiegeln - das muss richtig Hammer ausgesehen haben. Die Denkmaleigenschaft dieses Hauses würde ich mal nicht anzweifeln, auch wenn für uns der Anblick heute alltäglich ist, gar langweilt.

Der Vergleich mit der Hauptpost ist interessant, denn diese wurde ja fast zur gleichen Zeit wieder aufgebaut und ahmt gewissermaßen diese Form nach, wenn auch mit völlig anderer Textur. Dass die Hauptpost verkorkst ist würde ich jetzt nicht sagen, im Gegenteil, sie ist vom Entwurf her eben deutlich älter und mehrfach überformt. Denn ihr ursprünglicher Entwurf ist dem des Plärrerhochhauses ja nicht ganz unähnlich. Im Gegenteil, man kann an der Hauptpost die wichtige Geschichte des letzten Jahrhunderts ablesen, damit lassen sich ganze Doktorarbeiten schreiben. Trotzdem steht es nicht unter Denkmalschutz, während wiederum das Pellerhaus unter denkmalschutz steht. Das ist schon alles etwas zufällig und wirkt nicht als läge der Entscheidungsfindung beim Denkmalschutz ein gleichbleibender Qualitätsstandard zugrunde.
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Alt 03.12.16, 15:19   #21
Gelber Löwe
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Das mit den neu wiedereingebauten Schwingfenstern finde ich sehr schön!Leider ist auf Grund der aktuellen Gesetzeslage nicht mehr möglich die (nach meiner festen Meinung) dazugehörigen Paternosteraufzüge einzubauen.Sehr schade! .Warum kann man nicht dafür eine Ausnahmegenehmigung (im Rahmen einer Aktuallisierung des Denkmalschutzes) machen?
Bei der angedachten Dämmung bin ich skeptisch, aber vieleicht wird sie nur dezent zu sehen sein.
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Alt 04.12.16, 18:22   #22
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Mit diesen altmodisch-modernen Kippfensern macht das Gebäude schon mehr her.

Bleibt nur abzuwarten, wie viele städtische Bedienstete ihr Bedürfnis nach "Frischluft" dann auch tatsächlich durch Fensterkippen oberhalb des Plärrer-Kreisels stillen werden...!
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Alt 04.12.16, 18:27   #23
nothor
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Ich bin da skeptisch. Die N-Ergie schreibt in ihrem Magazin, dass es eine Außendämmung geben soll, und innen wird eine Belüftungsanlage eingebaut. Das passt in meinen Augen nicht zusammen mit Fenstern, die von echten Menschen geöffnet werden können. Zudem halt noch der Sicherheitsaspekt, es könnte ja ein Blumentopf oder Aktenordner rausfallen.

Andererseits ist das Gebäude eines der wichtigsten, wenn nicht das wichtigste Baudenkmal der Nachkriegszeit. Damit wären originalgetreue Fenster sowie der Verzicht auf Außendämmung Pflicht.
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Alt 05.12.16, 15:30   #24
Mattes
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Da stecken wohl einige Widersprüche in der Art und Weise, wie der Denkmalschutz hier umgesetzt wird?! Durch die Kippfenster als aktives Fassadenelement wirkte das Gebäude wirklich anders. Finde es schade, dass es keine Visualisierung zu den Baumaßnahmen gibt! Bei dem Investitionsvolumen und der Bedeutung des Gebäudes für das Nürnberger Stadtbild wäre das schon angemessen gewesen!
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Alt 08.02.17, 15:19   #25
nothor
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AOK

Zitat:
Zitat von Hobby Architekt Beitrag anzeigen
Ok, habe gerade die AOK Geschichte im Netz gelesen. ....
Eine Komplettsanierung ist völlig unrentabel und somit wird dieses Gebäude wohl komplett abgerissen und macht einem Hotelneubau platz.
Im Netz habe ich diese Ausschreibung der AOK gefunden, in der genau beschrieben wird was die Kasse am Standort Frauentorgraben plant:

http://www.bauportal-deutschland.de/...b_1020731.html

Wie alt die Ausschreibung ist weiss ich nicht, aber sie klingt sehr konkret. Demnach will man am Standort festhalten und einen Neubau errichten lassen. Nachdem das Grundstück eine Baumasse zulässt, die deutlich über der benötigten Fläche liegt - man benötigt ca. 15.000 qm - soll der Neubau auch weitere Nutzer neben der AOK ermöglichen. Dies würde die Kosten senken und einen wirtschaftlicheren Betrieb ermöglichen. Durch die Ausschreibung werden Partner gesucht, die sowohl diese Aufgabe bearbeiten, als auch eine Interimslösung anbieten können in der die AOK Platz finden kann während der Arbeiten. Offenbar sind 16 Büros an Bord.

Die Hotellösung ist damit zwar nicht ausgeschlossen, aber vorstellen kann ich mir das irgendwie nicht so recht. Es läuft eher auf ein Bürokomplex hinaus, wie er auch am Kohlenhof entstehen soll - dank GfK ein sehr erfolgversprechendes Projekt - oder in der Bahnhofstraße das Projekt "Marienzeile", das aber weit weg von der Realisierung ist. Hauptsache das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude ist schonmal weggeräumt worden!!! Ich denke 15.000 qm Büros lassen sich auch im Neubau der Hauptpost am Bahnhof unterbringen. Wenn die GfK einst umgezogen sein wird steht auch am Nordring ein gigantisches Bürogebäude leer.

Ich finde es schade dass hier die Chance, etwas Kulturelles hinzustellen, vertan wird. Wenn man an die Tradition des Kulturvereinsgebäudes anknüpfen würde, könnte man auch dort einen Konzertsaal integrieren, hier ausführlich diskutiert. Denn Projekte für eine Büronutzung gibt es in Nürnberg genug, und einige davon finden keinen Ankermieter. Ich hoffe also, das Projekt AOK lässt sich noch etwas Zeit, damit sich der Markt an Büroflächen sich zurechtrütteln kann.
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nothor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.17, 19:14   #26
Hobby Architekt
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Hobby Architekt befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Wirklich eine interessante Neuigkeit.

Es hieß ja zunächst einen Neubau könne die AOK nicht finanzieren und da waren sich viele sicher das Grundstück werde mit einem Renditeobjekt versilbert. Doch Anscheinend will die AOK jedoch nicht auf den Prestigeträchtigen Standort verzichten und sucht nach Lösungsmöglichkeiten.

Also ich bin ja nachwievor der Meinung das die AOK das finanziell nicht stemmen kann und das dieses große Filetgrundstück besser als Hotelneubauplatz genutzt werden könnte.

Ich werde mal versuchen eine Visualisierung des Areals mit einem Hotelneubauplatz zu verwirklichen. Als Renditeobjekt so nahe am Bahnhof wäre es ideal.

Der AOK würde ich eher zu einem anderen Standort raten und eines der bestehenden Bürokomplexe in Nürnberg zu sanieren. Der Telekom Komplex am Rathenauplatz wäre ja ideal gewesen, und war mit 30 Mio sogar relativ günstig.
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Alt 09.02.17, 15:56   #27
Hobby Architekt
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Hobby Architekt befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich habe mir mal erlaubt eine kleine Visualisierung des Schlegtendal´schen Plärrer Hochhauses anzufertigen.

Da das Gebäude bereits entkernt ist, habe ich auf eine Außendämmung verzichtet und stattdessen eine Innendämmung vorgesehen.

Auf Kippfenster habe ich jedoch aus Sicherheitsgründen lieber verzichtet und stattdessen Reihen von Solarkollektoren oberhalb der Fenster montiert, das hat den selben WOW Effekt, wenn nicht sogar besser.

Die Außenfassade bleibt soweit bestehen, kriegt jedoch einen moderneren Farbanstrich verpasst. Das dahinterliegende Planetarium wird gleich mitgestrichen im Partnerlook.



Das selbe nochmals in der Abendansicht.


EDIT: Habe die Signaturen ergänzt

Geändert von Hobby Architekt (09.02.17 um 22:44 Uhr)
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Alt 14.02.17, 07:31   #28
DocHobbit
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DocHobbit hat die ersten Äste schon erklommen...
Auf Nordbayern.de ist ein Bericht mit Fotos über die Bauarbeiten am Plärrer-Hochhaus.
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Alt 14.02.17, 17:55   #29
Hobby Architekt
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Wenn man sich auf den Bildern die ganzen maroden Stahlbetonträger anschaut, fragt man sich ob ein kompletter Abriss nicht vielleicht die bessere Alternative gewesen wäre. Denkmalschutz hin oder her aber wie will man die Standsicherheit für die nächsten 50 Jahre gewährleisten, wenn damals beim Bau auf Kante genäht wurde, wegen zum einen Materialmangel und zum anderen schlanker Ästhetik.

Bei so einem Gewicht ist mit der Statik nicht zu spaßen. 1950er Jahre Stahlbeton lässt bei mir die Alarmsirenen aufheulen. Die ganzen alten ST.B. Brücken werden ja nicht umsonst abgerissen.

Ausserdem wurde die U-Bahn untendrunter nachträglich gebaut..
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Alt 04.06.17, 09:07   #30
Gelber Löwe
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Gelber Löwe sitzt schon auf dem ersten Ast
Diskussion zum AOK-Neubau hierher verschoben.

AOK-Neubau
Ich habe es befürchtet:
http://www.nordbayern.de/region/nuer...ehen-1.6204170

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