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Alt 20.12.08, 12:53   #16
Seh-Zeichen
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Ostseite:
Die Einrahmung der Frauenkirche, dass sie mir zu kurz ausgefallen ist fällt von vorne zum Glück nicht auf, ist dagegen schon deutlich schwächer.
- das Gebäude an der Nordostecke (Standesamt, Postbank / BHW) passt hier nicht gut hin. Die Fassade ist langweilig, die Fenster eine Katastrophe. Die Dacheinfassung wirkt eher peinlich.
- Das Haus direkt südlich (Edeka) finde ich gut und wohltuend beruhigend. Evtl. könnte man hier mit etwas Fassadenschmuck und kleinen Gauben die WIrkung noch verbessern.
- Das Haus an der Südostseite (Eisdiele) ist mit das schlechteste Gebäude am Hauptmarkt. Banal und maximale Nutzfläche bei größter Einfallslosigkeit..
Also so ganz kann ich dieser Kritik nicht folgen....

Zu kurz geraten finde ich die Einrahmung nicht. Es wird der städtebaulichen Bedeutung gerecht, dass die flankierenden Gebäude gegenüber der Frauenkirche etwas zurücktreten. Das entspricht hier übrigens auch ziemlich dem historischen Stadtgrundriss.

Das Gebäude nördlich der Frauenkirche finde ich ein gelungenes Beispiel der Aufbauarchitektur. Die italienisierende Attikaverkleidung mag man manieristisch und unpassend finden. Ganz untypisch für Nürnberg ist das aber auch nicht. Ähnliche italienisierende Motive wurden auch schon zur Renaissance-Zeit importiert. Alles in allem ist (oder besser war) das Haus ein 'handwerklich' gut gelungener Kompromiss der gemäßigten Moderne. Verunstaltungen sind natürlich die unsäglichen Aluminiumfenster, die braune Blechverkleidung der Erdgeschoss-Säulen und die bunt-agressive Postbank-Leuchtwerbung. Aber das sollte alles heilbar sein.

Das Haus unmittelbar südlich der Frauenkirche (Edeka) finde ich auch gelungen. Es passt sich in Material und Größe stilsicher ein und kommt ohne Auffälligkeiten zurecht. Hier ist der Wiederaufbau ein ganz klarer Gewinn gegenüber der Vorkriegszeit, als hier aufdringlich überdekorierte Neugotik in peinliche Konkurenz zur Frauenkirche trat.

Das Eckhaus zur Plobenhofstraße: Hier verstehe ich die Kritik nun gar nicht. Die Eisdiele hat ein schönes Außenmosaik (ich gebe zu, das hat mir schon als Kind gut gefallen) das farblich schön mit dem Sandstein harmoniert (ein Stückchen solides Kunsthandwerk, aus der Endzeit als Bauherrn noch einsahen Geld für Kunst am Bau auszugeben). Das Haus passt auch von seinen Proportionen hier sehr gut (finde jedenfalls ich) und gehört nicht zu den Problemfällen am Platz. Die Fenster sind allerdings auch hier grauenvoll .

Ganz allgemein zu den Fenstern: Hoffen wir mal, dass die 70er-Jahre-Metallfenster energetisch so katastrophal sind, dass da demnächst sowieso die Auswechslung notwendig. Wenn man es schaffte bis dahin eine Gestaltungssatzung für die Altstadt aufzustellen - vielleicht eine Anregung für einen neuen Diskussionsfaden - fielen diese bereits darunter und Besserung wäre in Sicht.....

Geändert von Seh-Zeichen (16.01.09 um 18:45 Uhr) Grund: Fehler verbessert
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Alt 22.12.08, 11:08   #17
baukunst-nbg
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... Der Eingang zur kürzlich wiedereröffneten Gaststube unter dem alten Rathaussaal.
Das habe ich noch gar nicht gesehen. Zuerst dachte ich auch - was ist so schlimm daran? Aber dann sah ich, daß es sich ja um das südliche Hauptportal zum Rathausplatz handeln muß! Die Hauptfassade des Wolff'schen Baues sollte schon lieber frei von privat-kommerzieller Nutzung sein. Waren die Ratsstuben nicht früher ausschließlich vom Gänsemännchen-Platz zugänglich?
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Alt 01.01.09, 19:39   #18
Planer
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Planer könnte bald berühmt werden
Bzgl. der Frauenkirche und "kurz" habe ich mich etwas unglücklich und damit mißverständlich ausgedrückt. Nicht die Einrahmung war mit zu kurz gemeint, sondern die Frauenkirche selbst.
Sowohl in ihrer historischen Rolle als Hauptkirche der Kaiser des Hl. Röm. Reiches Dt. Nationen als auch als "Platzdominante" des Hauptmarkts wäre eine größerer, und hier v.a. längere, Kirche passender. Hinter der reich gegliedert und verzierten Fassade wirkt das Hauptschiff wie ein "Stummel". Fällt von vorne aber nicht besonders auf.

Die Plobenhofstraße ist meiner Meinung nach spätestens seit Einführung der Fussgängerzone (wie es davor war weiß ich nicht, so alt bin ich nicht ) der wichtigste Zu- und Abgang für den Hauptmarkt. Dies drückt sich in der aktuellen Gestaltung überhaupt nicht aus. Sollte in diesem Bereich hoffentlich bald der Netunbrunnen wieder aufgebaut werden, ist die Situation wieder einen andere und müsste neu bewertet werden.
Bis dahin und wie oben bereits geschrieben vermisse ich an dieser Stelle eine (städtebauliche) Dominante, die dies unterstreicht.

Das Eckhaus mit der Eisdiele ist mir bewußt noch nie besonders aufgefallen, auch nicht das Mosaik. Als störend und unpassend empfinde ich die vielen Fenster mit den Außenjalousien. An anderer Stelle würde mich diesen Haus aber auch nicht weiter stören.
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Alt 05.02.09, 10:18   #19
Seh-Zeichen
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Südostecke Hauptmarkt (Eisdiele)

Die letzten Tage bin ich noch mal bewußt aufmerksam über den Hauptmarkt gelaufen...

Das kritisierte Eckhaus im Südosten finde ich so schlecht nicht.

Es hat eine gut proportionierte Fassade und eine gute Materalwirkung weil der Sandstein in seinen Nuancen ein schönes Farbspiel zeigt. Insgesamt finde ich ist das eine Architektur die ihre Entstehungszeit nicht verleugnete, aber der Umgebung und ihrer Geschichte Respekt zollte. Eigentlich eines der wirklich guten Beispiele aus der Wiederaufbauzeit.



Ein interessantes Detail finde ich auch die nach unten ausgestellten Pfeiler, die dem Gebäude irgendwie 'Verwurzelung' mit dem Boden geben. Grauenvoll natürlich die Aluminiumfenster. Um wieviel würde dieses Haus gewinnen, würden sie durch schöne schmalgliedrige (vielleicht mit einfacher Längsteilung) dunkelrahmige Fenster erstzt werden. Langweilig auch die Dachgauben, aber auch das liesse sich ja ändern.
(Echt ätzend sind die plakatverklebten Fenster der Radioredaktion im 1. Stock, und das banausenhafte Überhängen des Mosaiks mit banalen Werbetransparenten.)

Das Mosaik auf dem schmalen umlaufenden OG-Balkon finde ich persönlich eine wunderschöne Arbeit, die irgendwie auf charmante Weise den Geist der 50er/60er Jahre zum Ausdruck bringt. Dafür haben wir wirklich nicht mehr allzuviele gute Beispiele in der Stadt. Da hat ein Bauherr damals wirklich Leidenschaft gezeigt und viel Geld für 'Kunst am Bau' ausgegeben (einer heute leider versiegende Bereitschaft...)



Das blaugrundig gehaltene Mosaikband harmoniert farblich sehr schön mit dem Sandstein. (Es würde aber noch viel besser wirken, wenn die Werbung im Erdgeschoss - auch hier verzichtet die Gaststätte nicht auf beklebte Fenster - mehr Rücksicht nähme und etwas stilsicher gestaltet würde.

Geändert von Seh-Zeichen (05.02.09 um 11:40 Uhr)
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Alt 14.02.09, 22:38   #20
Planer
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Planer könnte bald berühmt werden
hmmm, vielleicht war ich etwas zu streng und rigide zu dem Eckhaus. Dank Eurer Beiträge habe ich jetzt endlich auch die "guten Seiten" gesehen. Bisher fiel mir das Haus v.a. durch viele Fenster, diese häufig verunziert, und die schreckliche Erdgeschosszone mit der billigen Bestuhlung und dem entsprechenden Eis auf.

Prinzipiell will ich aber dabei bleiben, dass der Zu- und Abgang über die Plobenhofstraße attraktiver werden muss!
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Alt 06.03.09, 18:48   #21
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das "herrenbräu"-gebäude am Hauptmarkt ist gegenstand eines artikels in der "nn". dabei heißt es, das innerhalb der nächsten 4 jahre dort weiterhin leerstand im traditionsgasthaus herrschen wird. besitzer Schmelzer bedauere dies, aber die pachtverträge mit Tucher verhindern eine wirtschaftliche nutzung. denn ein nötiger umbau lohne sich erst, wenn auch das erdgeschoss mit einbezogen werden könne oder aussengastronomie hinzu käme. beides geht derzeit nicht, so muss der laden bis zum ende der vertragszeit leer bleiben.

also warten wir 4 jahre, dann wird das gebäude hoffentlich mal gründlich entkernt und umgestaltet. schlechter kann das peinliche ding nicht werden...

http://www.nn-online.de/artikel.asp?...8&kat=10&man=3


D.
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Alt 08.03.09, 20:34   #22
Planer
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Planer könnte bald berühmt werden
doch irgendwie komisch:
alle Beteiligte sind sich einige dass etwas gemacht werden müsste und die aktuelle Situation unbefriedigend ist. Aber alle können gerade leider nichts machen, da die anderen wegen gültiger Verträge nicht können/wollen/dürfen/sollen.

also wartet man lieber 4 Jahre....

Ich fasse es nicht.

oder ist das vielleicht sogar so gewollt, um dann nach sagen wir 2 bis 3 Jahren Leerstand an prominenter Stelle, der Stadt eine neue größere kommerziellere Nutzung abringen zu können?!
Dazu passt zumindest was mir ein Taxifahrer vor einiger Zeit mal erzählte: der Taxistand am Hauptmarkt sei den Eigentümern des Herrenbräu im Wege und soll weg. Ziel soll es angeblich sein, dass Haus zu vergrößern und eine Freischankfläche einzurichten. Beides geht nur ohne Taxistand den man aber nicht so einfach wegbringen könnte...
Ist das Gebäude erstmal ein "Schandfleck" wird die Stadt u.U. einknicken und Tucher und Alphagruppe reiben sich die Hände.
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Alt 08.03.09, 23:11   #23
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auch wenn ich nicht glaube das das Gebäude im Sinne seiner Grundfläche vergrößert wird ist das was du gehört hast wohl wirklich sehr realistisch. Denn der Taxistand soll im Zuge der angestrebten Sperrung des Hauptmarkts für Autoverkehr weichen. Dann wäre eine echte gastronomische Entwicklung der Zeile ermöglicht. Ich begrüße das, ich denke das kann so nur besser werden und ich freue mich wenn jener Tag gekommen ist...


D.
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Alt 15.03.09, 20:40   #24
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so wenig wie die vor 20 bis 30 Jahren propagierte autogerechte Stadt die Lösung für die Innenstädte war (was zwischenzeitlich zum Glück von fast allen anerkannt wird!), so wenig wird es die "Fressmeileninstallation" sein!

In Nürnberg im allgemeinen gibt es genug Restaurants, Gaststätten, Imbisse, Cafes, Dönerbuden, Stehverkäufe etc., in der Altstadt im speziellen jetzt schon zu viel. Gerade der Hauptmarkt war bisher noch ein Platz und weniger ein "foodcorner", wie es einen in jedem banalen Einkaufszentrum gibt. Wird er allerdings rundum mit Gastronomie zugepflastert, haben wir bald Nürnbers größten Biergarten mitten in der Stadt. Wenn es an etwas fehlt, dann an individuellen Fachgeschäften.

Mit dem Verlagern der Taxen wird der Platz in meinen Augen ein Stück weit öder. Bringen sie doch so etwas wie Farbe und Bewegung ins Spiel.


ps.
ich war vor kurzem mal wieder in Dresden. Dort kann eine ähnliche Entwicklung beobachtet werden. Die innere Altstadt, welche nach 1945 überwiegend brach lag, wird aktuell massiv und dicht mit überwiegend bonbonbunten historisierenden Betonbauten zugepflastert (Bereich um Neumarkt und Altmarkt). Mindestens 2/3 der Ladenfläche im EG ist Gastronomie; noch auf einem sehr hohen (preislichen) Niveau, das sich aber bestimmt bald nach unten entwickeln wird.
Leben und Vielfalt, Urbanität, Originalität entsteht so aber nicht.
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Alt 29.04.09, 10:58   #25
Seh-Zeichen
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der zweite Blick....

Ein Spaziergang über den Hauptmarkt gab mir die Gelegenheit für einen zweiten Blick auf ein hier heftig kritisiertes Gebäude: Die Nordost-Platzecke (heute 'BHW')

Das Gebäude nördlich der Frauenkirche ist natürlich mit seiner flachen italienierenden Dachform unhistorisch.
Aber ich finde es ist ein interessantes und gelungenes Beispiel der Wiederaufbauarchitektur. Die Zurückhaltung in der Höhe ist doch eine angemessene und bescheidene Haltung gegenüber der Frauenkirche (und eigentlich städtebaulich gelungener als die wuchtige Ecke vor 1945.)



Trotz der modernen Grundform: Von Material, Farbe und Textur passt sich das sehr sensibel ein. Handwerklich ist das alles ganz ordentlich und sehr sorgfältig durchgestaltet. (Es kommt ja auch noch aus einer Zeit, als man die Details per Hand solange gezeichnet hatte, bis alles passte...)

Furchtbar die Entstellungen, die so mit der Zeit passiert sind.... Die hellen Plastikfenster, die agressiv-gräßliche Neonreklame der Postbank (die die Nachtwirkung des Platzes stört), die vom BHW proll-marktschreierisch werbeverklebten Schaufester und die unsäglichen polygonalen Alu-Eloxalblech-Verkleidungen der Stützen (vermutlich Rundstützen aus farblich auf den Naturstein abgestimmten Sichtbeton).....
Aber das wäre - mit gutem Willen und wenig Aufwand - alles heilbar.

Ein phantasievolles und interessantes Detail finde ich italienisierende Attikaverkleidung mit den Füllungen aus Mönch/Nonne-Tonziegeln (auch wenn das ein wenig manieristisch wirken mag):



Ich finde das Detail einfach schön.

(So untypisch für Nürnberg ist das aber auch nicht. Architekturmotive aus Italien wurden ja auch schon zur Renaissance-Zeit importiert...
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Alt 29.04.09, 13:12   #26
baukunst-nbg
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Ich stimme zu, aber wie sollte man die Fenster ändern? Die Fenstergitter im 1. OG sind ja auch ein zeittypisches Detail. Vielleicht nur-vertikale Teilung?
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Alt 29.04.09, 13:34   #27
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die Fenster könnten einen dezenten Grauton haben (das war übrigens auch meim Neuen Rathaus - Hauptmarkt 18, auch im Bold o. zu sehen - bevor die feingliedrigen lichtgrauen Holzfenster völlig unsensibel gegen die groben reinweisen Kunststofffenster in den Obergeschossen ausgetauscht wurden)

Das Geländer sollte jedenfalls im selben Farbton sein. Längsteilung der Fenster wäre sicher auch besser (müsste aber nicht unbedingt sein).
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Alt 01.07.09, 09:45   #28
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ALLE SOLLEN MITREDEN bei der Umgestaltung des Hauptmarktes.

so titeln die nürnberger nachrichten einen Artikel über die Pläne zu Hauptmarktumbau. Die für die Südstadtprojekte ausgezeichneten Stadtentwickler Nürnbergs werden bis Herbst erste Vorschläge unterbreiten. Diese sollen dann vor allem von den Betroffenen (Immobilienbesitzer, Anwohner, Altstadtfreunde, Marktstandbetreiber) diskutiert werden.
Die Zuschussquote seitens des Landes und Bundes zum Umbau könne rund 60% betragen, heißt es weiter...


http://www.nn-online.de/artikel.asp?...3&kat=10&man=3

D.
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Alt 02.07.09, 17:48   #29
Planer
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Ich hoffe auf Leere!!!

(natürlich am Hauptmarkt - nicht in den Köpfen )
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Alt 02.07.09, 22:21   #30
Mattes
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Das einzige was am Hauptmarkt zum verweilen einlädt ist der Markt und (für Touristen) der Schöne Brunnen. Ansonnsten geht man nur über ihn hinweg. Ich finde der Neptunbrunnen sollte wieder wie schon bereits vorgeschlagen wieder an seinen alten Platz! Oder man pflanzt noch Bäume. Unter diese könnte man Aussenbestuhlung von Cafes beschatten lassen.
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"Eine Stadt ist niemals fertig!"
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