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Alt 13.05.13, 18:26   #76
Gordon
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Gordon wird schon bald berühmt werdenGordon wird schon bald berühmt werden
Na, na, na...da möchte ich schon eine längere Antwort hören lieber Midas.
Oder kennst du schon die neuen Mieter???

Ich bin auch nicht gerade ein Fan der Hochhäuser...aber der taz Artikel bringt es schon ganz gut auf den Punkt.
Die Hamburger Politik betreibt mal wieder reine Verarsche...hier Anfang des Monats schön sich mit einem neuen und effizienteren Denkmalschutzgesetz brüsten und dieses quasi noch im selben Monat wieder aufweichen, weil alle sich einig sind, dass das Ding weg muss...
Ich frage mich ja wirklich welchem Investor da der Weg geebnet werden soll...in Sachen Baurecht aushebeln für die lieben Investoren, ist Hamburg ja ehe spitze (siehe Mühlenberger Loch und Mövenpick im Schanzenpark)
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Alt 13.05.13, 19:55   #77
Midas
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Midas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiell
Zitat:
Zitat von Gordon Beitrag anzeigen
Na, na, na...da möchte ich schon eine längere Antwort hören lieber Midas. Oder kennst du schon die neuen Mieter???
Nein, aber nach meiner Einschaetzung sind Haeuser kaum noch am freien Markt platzierbar. Man darf nicht vergessen, dass man niemanden zwingen kann in ein Haus zu ziehen das vom Nutzwert her absehbar schlechter ist als eine moderne Immobilie. Die Geburtsfehler der City-Hochh-Haueser lassen sich heute nicht mehr korrigieren. Wem soll man zumuten Unsummen fuer eine denkmalgerechte Sanierung zu zahlen nur um am Ende mit einer nicht mehr marktgaengigen Immobilie darzustehen? Soll die Stadt hier Millionen versenken? Und wenn nicht die Stadt - wer dann?

Zitat:
Zitat von Gordon Beitrag anzeigen
Ich bin auch nicht gerade ein Fan der Hochhäuser...aber der taz Artikel bringt es schon ganz gut auf den Punkt.
Nein, der TAZ-Artikel bringt gar nichts auf den Punkt. Im Gegenteil: Er verquickt zwei Dinge die nicht miteinander zu Tun haben. Anstatt auf die Architektur der Haeuser, ihre Substanz und ihre Qualitaet (oder eben nicht-Qualitaet, je nach Ansicht) einzugehen, verstrickt sich der Autor in etwas plumper allgemeiner Investorenschelte und pseudo-elitaerem Alle-Anderen-Sind-Dumm oder latent korrupt Geschwurbel.

Schuld ist in den Augen der heiligen TAZ wieder mal 'die Springer-Presse' und der 'opportunistische Investitioner (=Heuschrecke)'. Naja, das finde ich insgesamt etwas duenn und klischeehaft...

Sinniger waere es jetzt dafuer zu sorgen, dass nach dem Abriss hier eben keine 08/15 Investorenkisten entstehen, sondern ein neues Quartier, ggf angelehnt an die Architektur des Kontorhausviertels mit einer teilweisen Wohnnutzung und einer stadtraum-schaffenden Form. Langfristig stuenden zudem mal Gedanken an wie man den furchtbaren Verkehrsknoten nebenan entschaerfen koennte. Allerdings sind meine Hoffnungen da gering.
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Alt 14.05.13, 00:15   #78
NewUrban
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NewUrban könnte bald berühmt werden
Mir haben sie schon immer gefallen

Ich hatte immer schon vermutet, dass sich unter der Fassade, die heute wirklich düster ist, etwas ganz tolles befinden könnte. Ich habe mir immer vorgestellt, wie schön und einladend die Ladenpassagen wieder sein könnten, wenn sie wieder im Ursprungs zustand wären. Wenn ich jetzt die Bilder sehe, dann fühle ich mich bestätigt. Die helle Kunststeinfassade ist streng gegliedert und leuchtet regelrecht und bietet damit einen Kontrast zum dunklen Backstein umliegender Gebäude. Auch bin ich ein großer Fan der Flugdächer jener Jahre. Die filigranen Fenster liegen plan auf der Fassade und schwingen horizontal nach außen auf und beleben die Fassade zusätzlich. Das Gebäude in seinem ursprünglichen Zustand atmet den Geist seiner Zeit. Viele Gebäude dieser frühen Aufbaujahre waren herrlich schlicht und von einer spielerischen Leichtigkeit, welche durch kleine Details erreicht wurde, die später leichtfertig durch Sanierungen zunichte gemacht wurden. Die Verunstaltung der Hochhäuser ist doch Beispielhaft für die Unkenntlichmachung der Architektur der frühen Nachkriegszeit. Würde das Gebäude wieder in den Originalzustand versetzt, würde es wieder strahlen. Man muss die Architektur jener Jahre schützen auch und gerade weil Gestaltung oftmals noch über rein wirtschaftlichen Interessen stand.
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Alt 14.05.13, 14:36   #79
Midas
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Midas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiell
Zitat:
Zitat von NewUrban Beitrag anzeigen
...auch und gerade weil Gestaltung oftmals noch über rein wirtschaftlichen Interessen stand.
Deine Ansicht zu den Haeusern im Speziellen sei Dir unbenommen, aber was den zitierten Halbsatz angeht befuerchte ich Du betreibst hier eine romantische Verklaerung der 'guten alten Zeit'. Man hat damals genauso wirtschaftlich gebaut, bzw es versucht, wie heute auch. Nicht mehr. nicht weniger.
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Alt 15.05.13, 08:04   #80
k-roy
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k-roy wird schon bald berühmt werdenk-roy wird schon bald berühmt werden
Das Erdgeschoss mit der innen liegenden Ladenpassage kann für Läden nicht funktionieren, weil sie nicht an einem Fußverkehrsweg liegt, schlecht einsehbar und überschaubar ist, und zudem noch wegen dem Geländegefälle einige Barrieren hat. Eine Sanierung kann dieses strukturelle Problem der "Abwendung vom Straßenraum" wahrscheinlich nicht lösen.

Ein Erhalt funktioniert meines Erachtens nur, wenn weniger zahlungskräftige Mieter -wie im EG jetzt schon praktiziert- einziehen, die die strukturellen Einschränkungen in Kauf nehmen. Das wäre für ein frisch saniertes Gebäude unüblich.

Die Frage ist, ob mäßig denkmalwürdige Gebäude mit gravierenden städtebaulichen Mängeln, zudem an so prominenter Lage, unbedingt erhalten werden müssen.
Ich bin grundsätzlich für den Erhalt von Bausubstanz (Essohäuser, Mojo, Peute, etc etc), in diesem Fall würde ich für einen Neubau plädieren.
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Alt 13.12.13, 18:55   #81
blob*
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blob* hat die ersten Äste schon erklommen...
Historiker fordern Erhalt der City-Hochhäuser

Siehe hierzu Artikel im HA vom 09.11.2013

Trotz seiner spärlichen Ausführung spiegelt dieser Artikel, die von der Hamburgischen Architektenkammer und dem Denkmalverein initiierten Veranstaltung unter den Motto "Ist das ein Denkmal - oder kann das weg?", wunderbar wieder.

Leider konnte unser OD Prof. Jörn Walter den Termin nicht selbst wahrnehmen, da er irgend so einer Preisverleihung beiwohnen durfte. Umso erfreulicher war, dass seine Vertretung Staatsrat Michael Sachs, den Standpunkt vom OD sehr unterhaltsam vortrug und zudem klar stellte, dass er nicht der selben Meinung sei.

Der Auftritt des Bezirkschef Andy Grote hat bei den einen für Gelächter gesorgt, bei den anderen hat wahrscheinlich das Blut in den Adern gekocht und die drei Zeilen die das Abendblatt diesem Referenten gewidmet hat, sind mehr als schmeichelhaft.

Es müsste eigentlich heißen: Bezirkschef Andy Grote redet sich (mal wieder) um Kopf und Kragen. Erst argumentiert er, dass eine Sanierung der City-Hochhäuser etwa 20 Millionen Euro kosten könnte und das genau der Betrag sei den die FHH gerade in das Gängeviertel steckt. Dann versucht er die Hörerschaft auch noch mit dem abenteuerlichen Argument zu überzeugen, dass die City-Hochhäuser doch aus der selben Zeit wie die Esso-Häuser stammen und auch auf einer Tiefgarage stehen. Es gibt zwar noch keine Gutachten, aber man könne davon ausgehen, dass es bei der Bebauung am Klosterwall ähnliche Mängel gibt…
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Alt 19.01.14, 00:21   #82
blob*
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blob* hat die ersten Äste schon erklommen...
Abreißen oder stehen lassen?

Im Gegensatz zur bislang vernommenen öffentlichen Meinung, nach der, auch (deshalb?) von vielen Kommunalpolitikern getragen, überwiegend der Abriss der als hässlich empfundenen City-Hochäuser bevorzugt wird, sprachen sich die meisten Teilnehmer der Expertenrunde für deren Erhalt aus.

Zitat aus dem Artikel im Hamburger Wochenblatt - St.Georg vom 15.01.2014

Und selbst der Pöbel ist für einen Erhalt.

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Alt 01.02.14, 14:04   #83
blob*
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blob* hat die ersten Äste schon erklommen...
Es hätte auch schlimmer kommen können. Also städtebaulich...


Hamburger Abendblatt Nr.292 - Dienstag, 15. Dezember 1953
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Alt 02.02.14, 19:40   #84
necrokatz
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^^ Hässlicher als die jetzigen Häuser wirkt dieser Entwurf nicht, vielleicht wegen der Höhe...
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Alt 22.07.14, 09:28   #85
Midas
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Die Finanzbehoerde empfiehlt den Abriss. Gottseidank. Hier der Bericht im Abendblatt.

Unglaublich: Anstatt sich zu freuen und diese Riesen-Chance zu nutzen gibt es genuegend Stimmen welche diese Haeuser als Denkmal erhalten wollen.

Das wirft die generelle Frage auf: Wenn es eine Zeit gab in welcher der Stadt durch voellig deplatzierte, destruktive, monotrukturelle und un-massstaebliche Architektur starker Schaden zugefuegt wurde, und wenn man jetzt die Chance hat dieses zu korrigieren....

...soll man ersthaft diese Chance versteichen lassen, weil das Denkmalschutzamt darauf besteht, dass es ein Baudenkmal gibt das zeigt wie ruecksichtslos man damals gebaut hat.

Das ist also wuerde ein Chirurg sich weigern einem Patienten einen Tumor aus dem Gesicht zu schneiden - Mit der Begruendung der Tumor stuende unter Denkmalschutz, damit andere Menschen sehen koennen wie sehr ein Krebs entstellen kann.

Geändert von Midas (22.07.14 um 09:49 Uhr)
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Alt 22.07.14, 15:31   #86
allday
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müssen die denn als DENKMAL herhalten?
Genügt nicht Entkernung und Fassadenerneuerung?

So als Riegel gegen den Bahnlärm finde ich sie nämlich auch gut.
Zum wohnen sowieso nicht.
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Alt 22.07.14, 16:05   #87
CRBauer
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CRBauer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich finde ja, dass man das Prinzip, was alles zum Denkmal erklärt wird, überdenken muss. Klar ist rein ästhetischer Geschmack subjektiv und der Mode unterworfen, aber eine Stadt ist auch nicht in erster Linie Architektur-Museum und Anschauungsmaterial für Architektur-Studenten. Wenn man etwas mit großer Mehrheit potthässlich findet, gehört es plattgemacht. Und die City-Hochhäuser sind für mich fast der schlimmste Schandfleck der inneren Innenstadt - meine subjektive Meinung.
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Alt 23.07.14, 00:05   #88
nikolas
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nikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiellnikolas ist essentiell
Ein Artikel in der ZEIT plädiert für den Erhalt der Hochhäuser am Klosterwall: http://blog.zeit.de/hamburg/es-geht-...um-schoenheit/

Argumente liefert der Artikel leider nicht viele, außer das es eben unter Denkmalschutz steht.

Aus einigen Gesprächen mit Mitarbeitern der Denkmalschutzbehörde HH weiß ich das Ihnen das Gebäude sehr am Herzen liegt. Paradigmatischer Bau einer Epoche. Die übrigen Argumente habe ich vergessen oder verdrängt.

Ich persönlich finde eigentlich nur die Fassadenverblendung so richtig hässlich. Kubatur und Proportionen wissen durchaus zu gefallen. Also eine Kernsanierung mit hochwertiger Naturstein-Fassadengestaltung würden m.E. schon reichen. Weißer Marmor als Fassadenverkleidung, mit goldenen Fensterrahmen wäre doch ein origineller Kontrast. Gut, die Zubringerebenen UG, EG und 1.OG müssten auch noch eine filigranere Neugestaltung erfahren.
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Ein Leuchtturm ohne Meer ist eine Bauruine!
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Alt 23.07.14, 00:28   #89
r.f.t.schiller
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Dazu fällt mir doch auch noch einiges ein.

Der Denkmalschutz bereitet uns doch immer mehr Problem. Es ist unmöglich alles so wie von den Herren gewünscht zu erhalten. Der Grund ist einfach wenn wir es nach unseren Heutigen Linien sanieren dann bleibt eigentlich nur noch das Skelett, dann ist aber der Denkmal Sinn weg. Zum anderen muss es aber wenn wir es erhalten wollen auch Öko sein. Wir können es aber nicht so lassen und immer nur Neues bauen dazu haben wir die Fläche nicht.

Persönlich find ich die Meinung von nikolas sehr gut, Neue Fasade und innen auf den Heutigen Gebrauch, aber nicht einfach alles platt, das tun wir einfach zu viel.
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Alt 23.07.14, 07:13   #90
HelgeK
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Zitat:
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Ich persönlich finde eigentlich nur die Fassadenverblendung so richtig hässlich
Meine Frau arbeitet darin. Ich kann Dir versichern, daß nicht nur das Äußere ein Problem ist. Die super-niedrigen Deckenhöhen sind es ebenfalls - alles wirkt düster und unfreundlich. Im Grunde müsste man jeweils 2 Etagen zu einer zusammenfassen (ich weiß, daß das weder technisch noch wirtschaftlich machbar wäre). Die Gestaltung mit dem zugigen Hof ist für Wetterverhältbisse, wie wir sie nunmal 3/4 des Jahres in Hamburg haben, nicht praxisgerecht.

Was immer man sich damals dabei gedacht hat - das Teil ist einfach schlechte Architektur.
HelgeK ist offline   Mit Zitat antworten
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