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Alt 28.11.16, 15:04   #526
nikolas
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Ruhrgebiet: Bewerbung für die REGIONALE 2022/2025

PM: Mit Hochdruck haben die Stadt Hagen, der Ennepe-Ruhr-Kreis, der Regionalverband Ruhr (RVR) sowie die Städte Schwerte und Fröndenberg in den vergangenen Wochen an der Bewerbung des Ruhrtals für die REGIONALE 2022/2025 gearbeitet. Gemeinsam wollen die Partner Landesgelder für zukunftsweisende Kooperationsprojekte in die Region holen. Das Land schreibt die REGIONALE alle drei Jahre aus. Am 9. Dezember wird die Bewerbung fristgerecht in Düsseldorf überreicht."

Quelle: idr
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Alt 05.12.16, 00:07   #527
Duis.burg.er
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Einwohnerzahlen in den Großstädten weiter angestiegen

Im Laufe des Jahres sind die Einwohnerzahlen in den vier größten Städten des Ruhrgebietes erneut stark angestiegen. Duisburg und Dortmund konnten dabei im Laufe des Jahres zwei wichtige Marken knacken. So hat Dortmund im September die Grenze von 600.000 Einwohnern überschritten, Stand Ende Oktober lebten in der größten Stadt des Reviers 600.933 Menschen. Essen als zweitgrößte Revierstadt ist noch etwas von der 600.000er-Marke entfernt, aber die Einwohnerzahl ist bis Ende Oktober auf 589.000 angewachsen. Duisburg als Nummer 3 ist seit diesem Jahr wieder Heimat für über eine halbe Millionen Menschen. Noch vor vier Jahren lag die Bevölkerungszahl bei 486.000, Ende Oktober dagegen schon bei rund 503.000. Die Stadt Bochum zählt derzeit etwas mehr als 370.000 Einwohner und konnte damit wieder das Niveau von 2008 erreichen.

Die Gründe für die starken Zuwächse sind vielseitig: Den Hauptgrund stellt natürlich der Flüchtlingsstrom dar. Doch auch der Trend der Re-Urbanisierung, höhere Geburtenzahlen und Studenten (v.a. würden Studenten heute häufiger nach ihrem Abschluss in den Städten bleiben) lassen die Einwohnerzahlen in den Ruhrgebietsstädten weiter wachsen.

Quellen:
Dortmund zählt wieder mehr als 600.000 Einwohner (Der Westen vom 11. November 2016)
Die großen Städte im Revier wachsen wieder (Der Westen vom 24. November 2016)
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Alt 08.12.16, 15:52   #528
nikolas
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Initiative "Glückauf Aufbruch 2018" zum Ende des Bergbaus

PM: "In Dortmund gab NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin heute den Startschuss für die Initiative "Glückauf Aufbruch 2018", mit der Land und RAG Stiftung das Ende des Steinkohlebergbaus in NRW begleiten will. Ende 2018 schließen mit RAG Anthrazit in Ibbenbüren und Prosper-Haniel in Bottrop die letzten Bergwerke. Mit Projekten, Kulturprogrammen und Ansiedlungen sollen Zukunftsperspektiven aufgezeigt und die Arbeit der Bergleute gewürdigt werden. Zu den ersten Projekten gehört z.B. ein Erfinderzentrum an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, das schon nächstes Jahr entstehen soll. Auf dem Gelände der Kokerei Prosper in Bottrop ist ein Labor für Großversuche in der Logistik sowie im Maschinen- und Anlagenbau geplant. Und das Trainingsbergwerk der RAG in Recklinghausen soll zu einem internationalen Bergbau- und Besucherzentrum werden. Auf dem Plan stehen außerdem die Entwicklung eines satellitengestützten Verfahrens zur Untersuchung ehemaliger Bergbauflächen auf Belastungen.
Auch kulturell soll einiges passieren: Geplant sind u.a. eine Kunstausstellung des Bergbaukünstlers Wolfgang Büse, industriehistorische Fahrten zusammen mit Museen des Ruhrgebiets, eine Ausstellung zum Thema "Fußball und Bergbau", ein Musikprojekt mit Bergmannschören und Popmusikern sowie ein Knappen-Tag in Essen im Jahr 2018.
Weitere Projekte sollen folgen."

Quelle: idr
Infos unter www.mweimh.nrw.de
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Alt 15.03.17, 13:51   #529
Volker Thies
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In Oberhausen, genauer in Alt-Oberhausen, sind kürzlich gut 1000 Wohnungen an die Züricher Peach Properties verkauft worden (Pressemitteilung). Bauhistorisch interessant ist das unter anderem deshalb, weil es sich zu knapp einem Viertel um Zechenhäuser und ansonsten mehrheitlich um Geschosswohnungsbau aus der Gründerzeit handelt.

Ich versuche derzeit den Verkäufer zu recherchieren. Es soll ein großes deutsches Wohnungsunternehmen sein. Vonovia, DW sowie die regional naheliegenden Vivawest und Immeo sind es nach eigenem Bekunden nicht. Hat von der verehrten Forenschaft jemand eine Ahnung, wer den Bestand abgestoßen haben könnte? Vielen Dank für alle Antworten!
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Alt 13.05.17, 12:09   #530
nikolas
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Unesco-Welterbe: Land hält an Bewerbung für das Ruhrgebiet fest

PM: "Die Landesregierung macht sich weiterhin dafür stark, dass die "Industrielle Kulturlandschaft Ruhrgebiet" Unesco-Welterbe wird. Nachdem ein entsprechender Vorschlag vor drei Jahren von der Kultusministerkonferenz abgelehnt wurde, startet jetzt eine neue Initiative.
Dafür hat ein Experten-Team die Region intensiv erforscht und begutachtet. Die Ergebnisse dieser Arbeit gehen nun erneut an die Kultusministerkonferenz, die darüber entscheidet, ob das Projekt in die deutsche Vorschlagliste für zukünftige Welterbe-Nominierungen aufgenommen wird.

Zu den Bestandteilen der "Industriellen Kulturlandschaft Ruhrgebiet" gehören unter anderen die Zeche Zollern und Kokerei Hansa in Dortmund sowie Kanäle, Eisenbahnlinien und Halden."

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?42761
Weitere Informationen: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/
industrielle-kulturlandschaft-ruhrgebiet-als-unesco-welterbe
-minister-groschek-legt
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Alt 27.06.17, 17:30   #531
Kostik
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Metropole Ruhr: Die Stadt der Städte

Heute wurde in Bochum die neue Standortmarketingkampagne für die Metropole Ruhr präsentiert. Sie klingt selbstbewust und kommt zum Glück ohne die üblichen Ruhrgebiet Klischees daher.


Bild: RVR

Hier die Pressemitteilung dazu:

Zitat:
"5 Millionen Menschen, 53 Städte, 1 Metropole" - mit einer selbstbewussten Kampagne will das Ruhrgebiet sein Image bei Investoren und Fachkräften nachhaltig verändern. Unter dem Motto "Stadt der Städte" ("City of Cities") spricht die Metropole Ruhr Investoren, Unternehmer, junge Berufstätige und Studierende an. Die Region profiliert sich u.a. als größere Metropole als Berlin, als Heimat starker Startups und mit dem ersten Radschnellweg in Deutschland.

Die erste Kampagne der Region seit der Kulturhauptstadt RUHR.2010 ist eine Initiative aus der Politik des Ruhrparlaments des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Heute wurde sie im RVR-Wirtschaftsausschuss in Bochum erstmals öffentlich präsentiert. Im Fokus stehen Wirtschaftsthemen, aber auch weiche Standortfaktoren werden berücksichtigt. Der zeitgemäße Kommunikationsmix besteht aus digitalen Videos und Geschichten, Bildwelten und sozialen Medien, Printanzeigen und Events. Ruhrgebietsklischees werden bewusst außen vorgelassen.

Zielgruppe sind vorrangig Investoren und Unternehmen in Deutschland und den Zielländern China, USA, Niederlande, Großbritannien, Türkei und Polen. Unternehmen der Region will die Kampagne bei der Akquise von Fachkräften unterstützen. Dazu finden bereits Gespräche mit großen und mittelständischen Unternehmen statt. Auch für die Kommunen gibt es Angebote und Beteiligungsmöglichkeiten. Einige Städte, z.B. Bochum, planen bereits eigenständige Kampagnenbeiträge.

Die Standortmarketingkampagne ist zunächst für die Jahre 2017 bis 2019 angelegt. Die Verbandsversammlung des RVR hat dafür zehn Millionen Euro bewilligt. Eine 20-köpfige Fachjury hat sich Ende Januar unter mehreren deutschen Agenturen für die Bietergemeinschaft aus Thjnk (Hamburg) und TAS Emotional Marketing (Essen) entschieden.

Zur Vorbereitung der Kampagne hatte der RVR eine Imageanalyse durchgeführt, für die Führungskräfte aus dem In- und Ausland befragt wurden. Dabei zeigte sich, dass die Manager zahlreiche positive Werte mit der Region verbinden. Die Metropole Ruhr wird als traditionsbewusst, authentisch, weltoffen und zuverlässig bewertet. Aber auch als wenig jugendlich, dynamisch und innovativ. Diesen Eindruck soll die Kampagne korrigieren.
Die Kampagne hat eine eigene Internetadresse in deutscher und englischer, ab Oktober auch in chinesischer Sprache. Bei Facebook gibt es die eigenständige Aktions-Seite.

Infos: www.metropole.ruhr und www.facebook.com/stadtderstaedte
Quelle: idr

Hier ein schönes Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=xaU-qn937YQ
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Mein Blog: Bauprojekte Ruhrgebiet
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Alt 14.11.17, 16:52   #532
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Erster einheitlicher Regionalplan für Metropole Ruhr

PM: "Erstmals seit 1966 wird es wieder einen einheitlich aufgestellten Regionalplan für die gesamte Metropole Ruhr geben. Mit dem Regionalplan Ruhr geht die planerische Dreiteilung des Ruhrgebiets durch die Bezirksregierungen in Arnsberg, Düsseldorf und Münster zu Ende. Heute stellte der Regionalverband Ruhr (RVR) als zuständige Planungsbehörde den derzeitigen Bearbeitungsstand der Fachöffentlichkeit vor. Er ist Grundlage für die anstehenden politischen Beratungen in der RVR-Verbandsversammlung ab Frühjahr 2018.

Der Regionalplan sichert ein Flächenpotenzial für rund 115.000 neue Wohnungen. Darüber hinaus stehen rund 5.400 Hektar für neue gewerbliche und industrielle Ansiedlungen zur Verfügung. Der Plan ist in einem intensiven Dialog mit den 53 Kommunen und vier Kreisen der Metropole Ruhr, den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, der Landwirtschaftskammer sowie den regionalen und kommunalen Wirtschaftsförderungen entstanden.

Der Regionalplan Ruhr ist u.a. die planerische Grundlage für die kommunalen Flächennutzungspläne. Er gibt die Entwicklungslinien für die kommenden 20 Jahre in den Themenfeldern Siedlungsentwicklung, Freiraumentwicklung, Kulturlandschaftsentwicklung, Klimaschutz- und Klimaanpassung, Verkehrs- sowie Ver- und Entsorgungsinfrastruktur für die gesamte Region vor. Erstmals in NRW werden regional bedeutsame Gewerbe- und Industrieflächen für neue Unternehmen und neue Arbeitsplätze ausgewiesen. Diese Standorte sollen in interkommunaler Zusammenarbeit entwickelt werden und dabei optimale Standortbedingungen für große Betriebsansiedlungen bieten.

Neu bei der Aufstellung des Regionalplans ist auch die enge Verzahnung von formaler und informeller Planung. Mit dem "Handlungsprogramm" liegt ein zusätzliches Instrument für die Entwicklung der Metropole Ruhr vor."

Quelle:
idr
Infos: www.regionalplanung.rvr.ruhr
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Alt 18.12.17, 15:46   #533
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Schicht im Schacht am 21.12.2018!

Große Dinge werfen ihre Schatten voraus:

PM: "Im kommenden Jahr ist endgültig Schicht im Schacht für den Steinkohlebergbau in Deutschland. Mit Prosper Haniel in Bottrop schließt am 21. Dezember 2018 die letzte Zeche in der Metropole Ruhr. Das Ruhrgebiet nimmt den Ausstieg zum Anlass, sich angemessen zu verabschieden. [...] Rund 30 Millionen Euro werden für unterschiedlichste Projekte zur Verfügung gestellt.
  • Feierliches: "Danke Kumpel": Unter diesem Motto findet am 3. November ein dezentrales Bürgerfest an fünf RAG-Standorten statt: Gefeiert wird auf dem Welterbe Zollverein in Essen, auf Schacht II Prosper in Bottrop, auf den Zechen Lohberg in Dinslaken und Heinrich Robert in Hamm sowie am Bergwerk Anthrazit in Ibbenbüren. Infos: www.glueckauf-zukunft.de
  • Museales: In der zweiten Jahreshälfte 2018 wird das Ausstellungshaus des Bergbaumuseums Bochum nach umfassender Sanierung und inhaltlicher Neuordnung wieder eröffnet. Die RAG-Stiftung finanziert den Umbau mit rund 15 Millionen Euro. Infos: www.bergbaumuseum.de
  • Der Bergbau steht auch im Mittelpunkt der Ausstellung "Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte", die vom 27. April bis 11. November in der Mischanlage der ehemaligen Kokerei auf dem Welterbe Zollverein in Essen zu sehen ist. Erstmals führen das Essener Ruhr Museum und das Deutschen Bergbau-Museum in Bochum ihre Sammlungen in einer Schau zusammen. Sie zeichnet die Geschichte der Kohle in Europa von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis heute nach. Infos: www.zeitalterderkohle.de
  • Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe plant ein standortübergreifendes Ausstellungsprojekt in fünf seiner Industriemuseen: In der Dortmunder Zeche Zollern läuft vom 23. Februar bis 28. Oktober die Schau "RevierGestalten. Von Orten und Menschen". Mit "Revierfolklore" beschäftigt sich zwischen dem 22. März und 28. Oktober die Ausstellung am Standort Zeche Hannover in Bochum. "Von Kohle gezeichnet. Frauen im Bergbau" lautet der Titel der Schau in der Zeche Nachtigall, Witten. Weitere Ausstellungen laufen in der Henrichshütte Hattingen und im Schiffshebewerk Henrichenburg.Infos: www.lwl.org
  • Das LVR-Industriemuseum in der Zinkfabrik Altenberg Oberhausen nimmt die Schließung der letzten Ruhrgebietszeche zum Anlass, unter dem Titel "Energiewenden – Wendezeiten" einen Blick auf die Geschichte und die Zukunft der Energie. zu werfen. Infos: www.energiewenden.lvr.de
  • Einen künstlerischen Blick auf den Bergbau wirft das Netzwerk RuhrKunstMuseen. 16 Ausstellungshäuser beteiligen sich an der Sonderausstellung "Kohle und Kunst – Kunst und Kohle". Vom 3. Mai bis 16. September setzten sich die Museen mit unterschiedlichen künstlerischen Medien mit dem Thema auseinander. Infos: www.glueckauf-zukunft.de
  • "Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel" zeigt noch bis zum 25. März das Museum unter Tage in Bochum. Infos: www.situation-kunst.de
  • Kult: Natürlich würdigt auch die ExtraSchicht bei ihrer nächsten Ausgabe ganz besonders den Bergbau: Am 30. Juni 2018 werden bei der Nacht der Industriekultur das Leben mit der Kohle, der Wandel der Region und die Leistungen der Bergleute künstlerisch in Szene gesetzt. Infos: www.extraschicht.de
  • Unter dem Motto "Tradition erhalten – Zukunft gestalten" findet der 13. deutsche Bergmanns-, Hütten- und Knappentag im Sommer im Ruhrgebiet statt. Infos: www.knappen-nrw.de
  • Sport: Schon in seiner Streckenführung zeigt der Vivawest Marathon seine Verbundenheit mit der Bergbaugeschichte der Region. Bei der Ausgabe am 27. Mai 2018 gibt es eine besondere Aktion: Unter dem Motto "Glückauf Zukunft!" laufen Kumpel und Mitarbeiter der mit dem Bergbau verbundenen Unternehmen gemeinsam die Strecke zwischen der Zeche Prosper-Haniel II in Bottrop und der ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen. Infos: www.vivawest-marathon.de
  • Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund beleuchtet in der Ausstellung "Schichtwechsel" die historisch enge Symbiose zwischen beiden Lebensbereichen und zeigt, wie der Fußball auch in Zukunft das Identitätsgefühl der Menschen zu ihrer Region prägen wird. Die Schau läuft vom 22. März bis 23. Dezember." Infos: www.glueckauf-zukunft.de
Quelle: idr
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Alt 16.01.18, 15:14   #534
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Ruhrgebietsbevölkerung wächst um 0,2 Prozent

PM: "5.118.681 Menschen lebten am 31. Dezember 2016 in der Metropole Ruhr. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Einwohnerzahl damit um rund 0,2 Prozent und somit stärker als im landesweiten Schnitt (0,1 Prozent). Das geht aus den Zahlen der Statistikexperten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Erhebungen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

Die Einwohnerzahlen der großen kreisfreien Städte blieben weitgehend stabil. Dortmund mit 585.813 Einwohnern (- 0,1 Prozent) und Essen mit 583.084 Einwohnern (+ 0,1 Prozent) sind nach wie vor die größten Städte des Ruhrgebiets. Im NRW-weiten Vergleich liegen sie nach Köln und Düsseldorf auf den Plätzen drei und vier.

Steigende Bevölkerungszahlen verzeichnen auch Städte, die zuvor von Schrumpfung betroffen waren. Den deutlichsten Bevölkerungszuwachs konnte Duisburg mit einem Plus von 1,8 Prozent verzeichnen (499.845 Einwohner).

Neben kleineren kreisangehörigen Städten gehören auch die kreisfreien Städte Mülheim (ein Prozent), Gelsenkirchen (0,8 Prozent) und Herne (0,6 Prozent) zu den Kommunen, die gewachsen sind. Von Schrumpfung war bei den kreisfreien Städten neben Dortmund nur noch Hagen (- 0,4 Prozent) betroffen.

Bei den Zahlen ist zu beachten, dass die Entwicklung der Bevölkerungszahlen aufgrund methodischer Änderungen und technischer Weiterentwicklungen nur bedingt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar ist."

Quelle: idr
Infos: www.statistik.rvr.ruhr und www.it.nrw.de
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