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Alt 10.02.18, 10:20   #1576
lguenth1
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Aus dem Stadtrat werden Stimmen laut, dass der Abriss der Annaberger Straße 110 noch verhindert werden soll (Freie Presse). Neben Lars Fassmann wird mit dem Grünen-Stadtrat Bernhard Herrmann auch ein Vertreter der Ratsmehrheit zitiert. Dessen Konzept sieht eine Umnutzung der für den Abriss vorgesehenen 53.000 Euro vor, um damit das Dach abzutragen und eine Notsicherung vorzunehmen. Leider völlig unrealistisch, nachdem der Abrissauftrag bereits vergeben wurde, dieser am Montag beginnen soll und das Gebäude im Besitz eines scheinbar kooperationsunwilligen Eigentümers ist.
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Alt 10.02.18, 10:39   #1577
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Ich verstehe nicht, warum man so kurz vor dem Schuss erst reagiert.

Aber man sollte das letzte bisschen Chance nutzen.

Abriss ist der falsche Weg.
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Alt 10.02.18, 16:19   #1578
KMS1983
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KMS1983 hat die ersten Äste schon erklommen...
Es gibt bereits seit 2011 Bemühungen das Gebäude einer Sanierung zuzuführen. Leider nicht von den Verantwortlichen,s die das Gebäude nun abreissen wollen. Dieser Abriss kommt sehr überraschend, von daher ist der Aufschrei nun besonders gross.
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Alt 10.02.18, 18:28   #1579
Joseph
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Joseph könnte bald berühmt werden
"Konzept" kann man das nicht nennen... eher ein politisches Räuspern...

Bisher ist mir in Chemnitz kein einziger Fall bekannt wo Abrissmittel umgenutzt wurden zum Erhalt von Gebäuden - daher sind solche Aussagen aus meiner Sicht nicht ernst zu nehmen. Für Gebäudesicherungen gibt es gesonderte Fördermittel - die der Eigentümer hätte beantragen können - davon steht kein Wort in den Presseberichten.

Trotzdem ist es dämlich von der Stadt hier auf diese Art und Weise einzugreifen. Wäre es nicht ein Ensemble welches man da zerrupft, sähe das auch ein wenig anders aus - besonders in der Lage. Der Abbruch hier ist aber definitiv der falsche Weg und aufs Schärfste zu verurteilen.
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Alt 12.02.18, 21:05   #1580
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^ ^^ ^^^... Die Kritik zum geplanten Abriss des Hauses, Annaberger Straße 110 wird lauter.

Dazu ein Artikel aus der Mopo <

Vielleicht wendet sich das Blatt ja doch noch.

Heute jedenfalls, war noch kein Abrissbagger vor Ort.

Eine Absperrung gibt es aber dennoch.
Wohl schon angelegt, bevor die Presse darüber berichtete.


Zitat:
Das passt nicht zum Anspruch einer Kulturhauptstadt
Februar 2018
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Alt 12.02.18, 23:58   #1581
Joseph
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Joseph könnte bald berühmt werden
Laut Fassmann (Beitrag bei Facebook) wurden zum Wochenende wohl schon seitens der Abbruchfirma die Treppengeländer des Hauses ausgebaut. Es wäre natürlich schön, wenn der Bau gerettet werden würde, daran glauben tu ich aber weniger, dafür ist in Chemnitz einfach schon zu viel Blödsinn passiert. Noch dazu bekäme unsere lahme Verwaltung "auf die Schnelle" sowieso keine Lösung aus dem Hut gezaubert.

Übrigens: Den Zusammenhang mit Kulturhauptstadt, der hier immer versucht wird herzustellen, kann ich nicht nachvollziehen.

Zwar passt es natürlich moralisch nicht zu einer Kulturhauptstadt, wenn diese Kulturdenkmäler abreißt, aber faktisch ist es überall zu beobachten: Sobald etwas "größeres" in eine Stadt einzieht - egal ob Buga oder Laga oder Kulturspektakel - wird eine Stadt IMMER "aufgeräumt" und "Chic gemacht".... Das war in Freiberg genauso wie in Frankenberg, wie auch in Limbach Oberfrohna und wird wohl so auch in Chemnitz (und anderswo) stattfinden.

Ich finde es unnötig hier das eine mit dem anderen in den Dreck zu ziehen. Bezieht euch doch schlicht auf das was es ist: Missmanagement einer völlig emotionslosen Stadtverwaltung....
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Alt 13.02.18, 00:15   #1582
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Zitat:
Den Zusammenhang mit Kulturhauptstadt, der hier immer versucht wird herzustellen, kann ich nicht nachvollziehen.
Ich schon. Natürlich ist es von einem Puzzle nur ein Teil, aber ein nicht unwichtiger.

Dass das Gebäude eventuell noch gerettet werden wird...
Ich habe da auch mehr Zweifel als Hoffnung.

Wenn einmal die Investitionswelle den Standort “Altchemnitz“ erreicht, dann ... hätte, hätte...

Wo ein Wille ist, da ist bekanntlich auch ein Weg.
Und so schwer sollte es eigentlich nicht sein, den Hebel umzulegen...

Und ich verstehe das mit dem Aufräumen und schick machen...

Ob es schicker und sauberer ist, wenn man eine weitere Brachgebrochene Lücke in der zerfressenen Struktur vorfindet? ? .. welche am Ort noch deutlicher zeigt, das da etwas vom ganzen fehlt.?
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Alt 13.02.18, 00:54   #1583
Joseph
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Joseph könnte bald berühmt werden
Das Problem ist wohl, dass man der Stadt nicht alleine nur die Vorwürfe machen kann.

Ganz egal in welchem Zustand jemand ein Gebäude erwirbt: Er ist am Ende dafür verantwortlich und dazu gehört eben auch, dass keine Gefahren davon ausgehen. Nur unter ganz speziellen Bedingungen ist der Voreigentümer (in diesem Fall wohl die Stadt Chemnitz) bis zu 1 Jahr nach Verkauf noch dazu verantwortlich - das habe ich aber neulich auch erst gelesen, meine das war ein Paragraph 800irgendwas im BG...

Egal.

Für die Notsicherung von Gebäuden gibt es Fördermittel von der Stadt und auch vom Land. Ich habe nirgends davon gelesen, dass diese beantragt wurden oder sich der Käufer auch nur in irgend einer Art und Weise um den Erhalt gekümmert hat. Da kann man jetzt im Nachgang viel feststellen - ist: Mittel und Wege sind nicht genutzt und gegangen worden - und auch sonst hat sich keiner "bewegt".

Klar ist es doof, wenn die Lösung der Stadt immer nur aus Abbruch besteht - und gerade in diesem Fall tut es echt weh. Fassmann´s Behauptung der Eigentümer der anderen Hälfte wolle sanieren und würde die zweite Hälfte gerne erwerben usw. halte ich auch für seltsam - denn passieren tut an dem Nachbarbau ja auch schon seit Ewigkeiten NIX. Insofern ist das auch ein wenig belastbares Argument für die Stadt.

Schwierig. Die Daumen drücke ich natürlich trotzdem für das einmalige Ensemble.
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Alt 13.02.18, 02:14   #1584
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Die 110a steht bekanntlich zum Verkauf.
Der damalige Käufer möchte es wieder weiter verkaufen.
Bei der 110 hat man anfangs kleinere arbeiten beobachten können. Ich vermute, das beide Eigentümer mit dieser Situation finanziell überfordert waren. Natürlich muss ein Käufer einer Immobilie sich informieren, was das für ein Gebäude ist, welcher Zustand, und was für kosten da auf einen zukommen. Außer vielleicht bei Auktionen. Wobei ich jetzt nicht weiß ob die beiden, oder eines von beiden über eine Auktion gekauft wurden. Zumindest die 110 wurde ja wohl, wie hier im Thread zu lesen, für einen ganzen EUR vom Freistaat verkauft.

Um solche Geschichten wie diese zu vermeiden, oder zumindest zu minimieren, müsste man die Kaufverträge anders machen. Es muss im Vordergrund stehen, das jeweilige Gebäude zu erhalten, es mit Leben zu füllen. Erfüllt ein Eigentümer dies binnen einer Frist nicht, (Zustand des Gebäudes verschlechtert sich) so müsste der Vertrag zurück genommen werden und die kosten für etwaige ausführende arbeiten, die mit der Zeit notwendig sind, gehen solange an den Alteigentümer, bis das Gebäude erneut verkauft wurde.

So würde ich das machen, wenn es um Geschichtsbedeutende Gebäude geht, die am tropf der Zeit hängen.

Dazu braucht es in der Tat Köpfe, dessen Aufgabe mit Interesse und Leidenschaft verknüpft sind.
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Alt 13.02.18, 08:43   #1585
Joseph
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Wenn der Fall, den du hier beschreibst, rechtlich einwandfrei möglich wäre - dann würde die Stadt eine nach der anderen Schrottimmobilie genau auf diesem Weg versuchen zu "entsorgen" bzw. die eigenen Pflichten auf neue Eigentümer auszulagern.

Wobei ja im Grunde der Fall hier in ähnlicher Weise vorliegt. Wenn die Stadt eine Ersatzvornahme macht, in diesem Fall den Abbruch, dann werden die Kosten als Grundschuld eingetragen.

Dummerweise müsste das Grundstück irgendwann so im Wert steigen, dass jemand es nicht nur kauft, sondern zusätzlich zum Kaufpreis auch bereit ist die entsprechenden Grundschulden zu tilgen - damit die Stadt ihr Geld wieder bekommt. Das ist ja auch einer der Gründe weswegen manche das Geld lieber umwidmen wollen - da ist die Chance größer das Geld auch wieder zurückfließt. Allerdings besteht auch das Risiko, dass wenige Jahre später trotzdem wieder Handlungsbedarf herrscht und die Stadt wieder einspringen muss.

Ist eine ganz vertrackte Situation und ich finde es sehr schade, dass die Stadt nicht früher informiert um zusammen mit Bürgern eine Lösung zu finden. Jetzt ist eigentlich keine Zeit mehr für Rettungsmassnahmen.
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Alt 13.02.18, 18:33   #1586
lguenth1
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Mittlerweile hat sich sogar ein namhafter potentieller Investor für die Annaberger Straße 110 gefunden, nämlich die Firma Rewobau (Freie Presse). Die sind seit vergangenem Jahr Eigentümer des Nachbarhauses Annaberger Straße 110a und hatten wegen der Altlasten im Grundbuch noch Abstand von einem Kauf des aktuellen Abrisskandidaten genommen. Wenn die Stadt eine Zwangsversteigerung veranlasst, würde man aber zuschlagen, weil so die Grundbucheinträge verschwinden würden. Auch Lars Fassmann würde das Gebäude im Notfall über diesen Weg erwerben, wenn sich sonst niemand findet. Bis dahin solle die Stadt Sicherungsmaßnahmen übernehmen, die zwischen 100.000 und 200.000 Euro kosten könnten. Man wird sehen, ob wie vorgesehen Mitte der Woche die Abrissarbeiten beginnen oder sich die Stadt überraschenderweise für ihr kulturelles Erbe ins Zeug legt und den bereitstehenden Investoren entgegenkommt. Ich glaube daran noch nicht.

Ein paar Fragen zu der vorgeschlagenen Lösung hätte ich aber schon noch. Ist die Voraussetzung für eine Zwangsversteigerung überhaupt gegeben (in dem Fall wohl Schulden bei der Stadt)? Wie lange dauert so ein sicherlich an viele rechtliche Voraussetzungen geknüpftes Verfahren? Was würde mit den investierten Geldern für die Sicherung passieren? Aber selbst wenn die Stadt hier mal 100.000 Euro mehr als für den Abriss ausgeben würde, sollte das bei der Perspektive von zwei sanierten Denkmälern und einer Investitionssumme von zwei Millionen Euro gerechtfertigt sein.
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Alt 13.02.18, 19:41   #1587
kt_kb
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kt_kb sitzt schon auf dem ersten Ast
"Stadtbild Chemnitz" vermeldet jedoch auf seiner Facebook-Präsenz, dass trotz aller Bemühungen und Interessenten der Abrissbagger bereit stünde und der Abriss nicht mehr zu verhindern sei.
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Alt 14.02.18, 08:23   #1588
kt_kb
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kt_kb sitzt schon auf dem ersten Ast
Zitat:
Zitat von kt_kb Beitrag anzeigen
"Stadtbild Chemnitz" vermeldet jedoch auf seiner Facebook-Präsenz, dass trotz aller Bemühungen und Interessenten der Abrissbagger bereit stünde und der Abriss nicht mehr zu verhindern sei.
Auch Sandro Schmalfuß scheint nicht immer richtig informiert zu sein. Die Freie Presse berichtet nun heute, dass der Abriss vorerst gestoppt sei und die Stadtverwaltung Wege zum Erhalt des Gebäudes erkennen könne.
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Alt 15.02.18, 23:02   #1589
(dwt).
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Eventuell geht es der Zwickauer Straße 312/Stadtteil Schönau an den Kragen?

Wenn das Gegenteil geschieht, dann werde ich das im Passenden Bauthread weiter berichten.

Es werden auf dem Grundstück Rodungsarbeiten durchgeführt, die das Hinterhaus freilegen.
Das Hinterhaus ist allerdings sehr Marode.

Vielleicht bleibt das Haupthaus (Hausnummer 312) ja bestehen.


Zitat:
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März 2016
Rodungsarbeiten auf dem Grundstück:

Februar 2018
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Alt 15.02.18, 23:17   #1590
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Noch ein aktuelles Bild vom Grundstück, Zwickauer Straße 332/Stadtteil Schönau

Zuletzt hier berichtet <

Der Abriss fand im November 2017 statt.

August 2015


Februar 2018
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