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Alt 31.01.18, 11:45   #1516
ippolit
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Zitat von hans.maulwurf Beitrag anzeigen
@objektiv: ich glaube der ippolit versucht gerne, seine subjektiven Erfahrungen als allgemeingültig darzustellen.
Ein gesundes Selbstbewusstsein sollte jeder haben, wenn er denn in der Lage ist dazu zu lernen.
Frage ist ob man in einem Forum bei dem jeder die Zeit auf Null wieder setzen kann, überhaupt ein Fortschritt/Lesson Learned möglich ist

Sonst ist Selektive Beurteilung der Diskutanten imho vielsagend.
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Alt 31.01.18, 13:04   #1517
hans.maulwurf
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hans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunfthans.maulwurf hat eine wundervolle Zukunft
Zitat:
Zitat von ippolit Beitrag anzeigen
Ein gesundes Selbstbewusstsein sollte jeder haben, wenn er denn in der Lage ist dazu zu lernen.
das unterschreibe ich voll und ganz.

Zitat:
Frage ist ob man in einem Forum bei dem jeder die Zeit auf Null wieder setzen kann, überhaupt ein Fortschritt/Lesson Learned möglich ist
Im Falle S21 erst dann, wenn das Projekt umgesetzt ist. Davor ist es, wenn man ehrlich ist, lediglich das Wiederholen von Annahmen, egal woher sie auch immer kommen mögen - von der Bahn, von Kritikern, aus Bäuchen von Foristen.

Ich zucke nur jedesmal zusammen, wenn Mannheim als Beispiel genommen wird um zu zeigen, wie gut der Tiefbahnhof dann mal laufen wird.
Dazu hab ich nun mal Erfahrungswerte (etwa zweimal die Woche jeweils zur Rush-Hour).
Daraus jedoch abzuleiten, das Durchgangsbahnhöfe grundsätzlich kompletter, unkomfortabler Blödsinn sind lass ich mich jedoch nicht hinreissen, wäre mir zu wenig differenziert (und ist sowieso falsch).
__________________
alle Bilder sind, soweit nicht anders angegeben, von mir.
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Alt 01.02.18, 12:06   #1518
ippolit
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^
unterschreibe ich fast alles auch, insbesondere da bei noch so perfekter Verkehrsstromanalyse der Zufall ein entscheidendes Händchen mitspielt...

Nur sollte man in einer komplexen Diskussion ein paar Nägel "gemeinsam" reinschlagen, sonst füllt es eben nur Meter oder Zeit...
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Alt 01.02.18, 15:05   #1519
ma-frey
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@Innenstadtring und viele Tunnel wenig Gleise
kann durch vorhandene Optionen noch verbessert werden wie der P-Option.. sonst sind die T-Spange und das Nordkreuz noch zu benennen...
Persifliert etwas die Situation gerade der heutige Bhf hat ja nur 5 Zulaufstrecken, der Tief jedoch 8... wieso man da zu wenig Schienen sieht.
Die Schienen im Kopf helfen hier gar nicht, außer wenn es darum geht Züge stehen zu lassen. Nur warum sollen teure Züge stehen, ja ich vergaß all die Gemütlichen die gerne im Bhf verweilen, dass sind nur imho keine Pendler und um die geht es im wesentlichen.
Würde man die P-Option zeitnah schon bauen, wäre dies ein Eingeständnis, Stuttgart 21 von vorneherein zu 'klein' geplant zu haben. Gerade erst fertig und schon muss man erweitern... Ich bin da wenig optimistisch, gerade weil Stuttgart 21 so immens teuer ist, werden weitere Ausbauten wohl nicht so schnell kommen, auch was T-Spange und erst recht das Nordkreuz angeht, wo auch wieder etliche Tunnelbauten nötig wären. Mit dem was die Gleisanlagen mit Stuttgart 21 dann zu leisten vermögen oder nicht, wird man wohl lange leben müssen.
Die Rechnung heute 5 morgen 8 ist so auch nicht ganz richtig, da heute die S-Bahngleise mitgenutzt werden (was nicht gut ist für die S-Bahn) und somit eigentlich 9 Gleise zur Verfügung stehen. Zudem gibt es eigene Gleise zum heutigen Abstellbahnhof, später werden dafür die Zulaufgleise mitbenutzt werden müssen.
Heute wird die Gäubahn mit einem Gleis gerechnet (kurzer eingleisiger Abschnitt im Vorfeld), daher die 5, auch in Zukunft hat die Gäubahn im Flughafenbahnhof nur EIN Gleis und wird durch die Mischnutzung verschiedenster anderer Linien störungsanfälliger sein als heute.
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Alt 01.02.18, 16:13   #1520
ippolit
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@ma-frey
9 ist falsch es sind und bleiben 5 wie du ja selber am Schluss sagst.
2 aus Feuerbach
2 aus Cannstatt
1 Gäubahn

bei S21
2 Feuerbach
2 Flughafen
2 Cannstatt
2 Unter/Obertürkheim

wo du da 9 siehst entzieht sich meiner Vorstellungskraft, denn die S-Bahn ist nun mal die S-Bahn und wenn du sie mit 4 addieren wolltest, musst du das bei beiden machen, was ein Verhältnis

von 12 zu 9

wäre.

Es bleibt und ist der Tiefbhf im Vorderfeld und nur mit dem Tiefbhf kann man wenn man das Nordkreuz umsetzt in Zusammenhang mit dem freien Teil der Gäubahnstrecke von Vaihingen dann bis zum Nordkreuz, preiswert eine 2 S-Bahnstammstrecke bekommen die in München z.Zt alleine über 2Mrd kosten soll....
Man sollte einheitlich diskutieren und nicht einseitig dem einen die Vorteile und dem anderen nur die Nachteile anrechnen.

Die P-Option ist kein Armutszeugnis wenn sie gezogen wird, sondern eines was Sinn macht wie die T-Spange und das Nordkreuz, warum sie bisher nur Optionen sind liegt daran das man zu viel über KOSCHTEN spricht und nicht über Großzügigkeit.
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Alt 01.02.18, 21:07   #1521
creolius
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creolius braucht man einfachcreolius braucht man einfachcreolius braucht man einfachcreolius braucht man einfachcreolius braucht man einfachcreolius braucht man einfach
Zitat:
Zitat von ippolit Beitrag anzeigen
Es bleibt und ist der Tiefbhf im Vorderfeld und nur mit dem Tiefbhf kann man wenn man das Nordkreuz umsetzt in Zusammenhang mit dem freien Teil der Gäubahnstrecke von Vaihingen dann bis zum Nordkreuz, preiswert eine 2 S-Bahnstammstrecke bekommen
Bitte die Gäubahn aus dem Spiel lassen. Sie in einen zukünftigen Bahnverkehr in Stuggi mit einzuplanen ist wirklich kontraproduktiv. Die Planungen von S21 sehen eindeutig eine Stillegung des Schienenschrott's zwischen Nordbahnhof - Westbahnhof und Vaihingen vor. Daran sollte man sich nun auch halten wenn man nicht die Glaubwürdigkeit verspeielen will. Die Gleise der Gäubahn führen mitten durch dicht besiedelte Wohngebiete und sind für die Anwohner seit Jahrzehnten eine Zumutung. Entsprechend wird sich da kaum einer finden der nicht der Ansicht ist das die Schienen dort weg müssen!
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Alt 01.02.18, 21:55   #1522
ma-frey
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Heute fahren regelmäßig Regionalzüge über die S-Bahngleise, vor allem aus Richtung Bad Cannstatt zum Kopfbahnhof. Die Tübinger RE-Züge kommen in der Regel auf den S-Bahngleisen von Plochingen bis zum Stuttgarter Hbf. Daher muss man diese Gleise zu den Zufahrtsgleisen dazuzählen. Wie häufig von Feuerbach her auf den S-Bahngleisen mit Regionalzügen gefahren wird, ist mir jetzt weniger geläufig, aber auch diese Gleise können als Zufahrtsgleise genutzt werden. Auch wichtig bei Störungen.
Für die S-Bahn stellt Stuttgart 21 in diesem Bereich eine große Verbesserung dar, erhalten sie ja dadurch eigene Gleise und der Mischbetrieb wird obsolet. Die S-Bahngleise sind nach Fertigstellung von Stuttgart 21 nicht mehr als Zufahrtsgleise zum neuen Durchgangsbahnhof gezählt werden, da darüber dann keine Regionalverkehr mehr abgewickelt werden kann, auch nicht mehr im Störungsfall.

Um es auch nochmals zu sagen: Bei Stuttgart 21 laufen auch die Leerfahrten zum Abstellbahnhof über vier der acht Zufahrtsgleise, heute gibt es dafür eigene Gleise.
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Alt 03.02.18, 11:41   #1523
ma-frey
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Es bleibt und ist der Tiefbhf im Vorderfeld und nur mit dem Tiefbhf kann man wenn man das Nordkreuz umsetzt in Zusammenhang mit dem freien Teil der Gäubahnstrecke von Vaihingen dann bis zum Nordkreuz, preiswert eine 2 S-Bahnstammstrecke bekommen die in München z.Zt alleine über 2Mrd kosten soll....
Man sollte einheitlich diskutieren und nicht einseitig dem einen die Vorteile und dem anderen nur die Nachteile anrechnen.

Die P-Option ist kein Armutszeugnis wenn sie gezogen wird, sondern eines was Sinn macht wie die T-Spange und das Nordkreuz, warum sie bisher nur Optionen sind liegt daran das man zu viel über KOSCHTEN spricht und nicht über Großzügigkeit.
S-Bahnverkehr über die Gäubahnstrecke wäre keine neue Stammstrecke sondern lediglich eine Tangentialstrecke. Kennzeichen einer Stammstrecke sind viele Linien werden gebündelt über eine Strecke geführt mit der sehr viele dich bei einander liegende Ziele (Einkauf, Kultur, Arbeiten, Wohnen) von vielen Richtungen aus erschlossen werden. An der Gäubahn gibt kaum derartige Zielpunkte. Wohnbebauung der Halbhöhenlage, für mich allenfalls mal Ziel um dort spazieren zu gehen. Auch die dort lebenden Bewohner wäre eine S-Bahn nur bedingt von Bedeutung, würde ja eine direkte Anbindung an die Innenstadt fehlen. Diese Strecke ist eigentlich nur interessant um für S-Bahnreisende, die die Innenstadt nicht als Ziel haben, eine weitere Strecke anbieten zu können, womit der dicht getaktete Innenstadttunnel etwas entlastet werden können. Ein dichter Takt auf der Gäubahnstrecke wird wohl kaum notwendig sein.
In München hätte es die kostengünstige Alternative über den Südring gegeben, aber auch diese Strecke würde die eigentlichen Ziele umfahren, daher macht eine echte zweite Stammstrecke durch die Innenstadt auch Sinn, was für Stuttgart auch die bessere Lösung wäre, als über die Gäubahnstrecke zu fahren, was eben KEINE Stammstrecke wäre.

Die P-Spange macht in meinen Augen auch sehr viel Sinn um den Flaschenhals nach Norden aufzuweiten. Aber es fließt soviel Geld jetzt in das Projekt Stuttgart 21, das an anderer Stelle nötiger gebraucht würde, so sind da wohl zuerst auch mal wieder andere dran.

Hätte man auf Stuttgart 21 verzichtet, für den schnellen Fernverkehr eigene Gleise von Zuffenhausen entweder als Kombilösung oder mit Ausbau des Kopfbahnhofes und weiter über die Neubaustrecke nach Ulm geschaffen, hätte man das weiteres Geld in den zweigleisigen Ausbau der Gäubahn und der Murr- und Remsbahn (zwischen Goldshöfe und Crailsheim) und man hätte weit mehr Vorteile für den Bahnverkehr in Stuttgart und Baden-Württemberg geschaffen als mit dem jetzigen Projekt.

Die so immer als der riesige Vorteil angegebene Möglichkeit der Durchbindung von Regionalzüge ist auch mal zu hinterfragen. Schaut man sich zum Beispiel den Hauptbahnhof Karlsruhe an, ein Durchgangsbahnhof, aber gibt es dort überhaupt eine durchgehende RE-Linie oder enden diese nicht alle dort. Auch in vielen anderen großen Durchgangsbahnhöfen enden RE-Züge, kennt man doch viele derartige Namen als Ziele solche Züge, wie Würzburg, Ulm, Nürnberg und sicher viele andere. Man müsste sich das mal genauer ansehen. Es macht wohl also mehr Sinn, Regionalzüge von Hauptknoten zu Hauptknoten zu führen und nicht durch Hauptknoten hindurch um sie dann womöglich irgendwo in der Pampa enden zu lassen, da ihr Laufweg nicht allzu lange werden sollte.
Durchgehende noch mehr auf die umgebende Stadtregion bezogene Linien werden häufig als S-Bahnen bezeichnet.
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Alt 05.02.18, 08:23   #1524
ippolit
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ippolit ist im DAF unverzichtbarippolit ist im DAF unverzichtbarippolit ist im DAF unverzichtbarippolit ist im DAF unverzichtbarippolit ist im DAF unverzichtbarippolit ist im DAF unverzichtbarippolit ist im DAF unverzichtbarippolit ist im DAF unverzichtbar
Zitat:
Zitat von ma-frey Beitrag anzeigen
S-Bahnverkehr über die Gäubahnstrecke wäre keine neue Stammstrecke sondern lediglich eine Tangentialstrecke....
Läuft bei mir unter Wortglauberei oder Deutungshoheit oder klarer als Versuch seine Meinung durchzudrücken, Ergebnis einer Diskussion dieser Art ist selten etwas "greifbares", wenn man erst die Alternative hat, bessere S-Bahnverbindungen wie z.B. von Ludwigsburg nach Böblingen zu ermöglichen, dann wird man staunen, wie viele Menschen im Westen wohnen und wie wichtig umsteigefreie Verbindungen durch die Innenstadt sind... denn sonst wäre der Einwurf von Creolius sich zu erinnern, dass die Gäubahn mit S21 stillgelegt werden sollte, ja vollends unnötig.
Unsere Stadt bedarf einer kreativen Umsetzung, bei der Münchner Lösung ist es für mich als Fremden schwer, welche der Stammstrecken ich wählen sollte, bei der Gäubahn als 2. Stammstrecke die ebenso parallel zur bestehenden und eben nicht Tangential verlaufen wird, ist der Abstand der 2 Strecken größer und damit imho geeigneter.
Zitat:
Zitat von ma-frey Beitrag anzeigen
Hätte man auf Stuttgart 21 verzichtet,...
...dann wäre meine Prognose, würden wir heute noch diskutieren.
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Alt 05.02.18, 08:55   #1525
ippolit
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Die so immer als der riesige Vorteil angegebene Möglichkeit der Durchbindung von Regionalzüge ist auch mal zu hinterfragen. Schaut man sich zum Beispiel den Hauptbahnhof Karlsruhe an...
Also mal ehrlich ich mag Karlsruhe insbesondere wegen der Einzigartigen Architektur, aber mit Stuttgart kann man es so gar nicht vergleichen. Stuttgart ist zwar offiziell nur 620000 Einwohner groß nur für die Durchbindungen ist es mindestens eine Metropole über 2,5 Mio Einwohnern und traditionell arbeiten die Einwohner dieser Metropole überall und nicht nur im Zentrum.

Wir haben traditionell viel Industrie im Stuttgarter Norden u.a. Porsche und Bosch. Zum Beispiel die großen Bosch Standorte Abstatt und Schwieberdingen, dann haben wir Weissach, Renningen, Böblingen, Sindelfingen, Esslingen; Bietigheim, Ludwigsburg, ... nicht zu vergessen Vaihingen (Enz) und Göppingen, Eislingen usw.

Dann habe ich Traditionen wie die Schusterbahn die Salamander-Mitarbeiter und Bahnmitarbeiter von A nach Z brachte.

Ja, es mag wie eine S-Bahn vorkommen, es ist jedoch, das was man in Tokyo eine Express Metro nennt, die je nach Expressart an jeder 3. oder nur sehr bedeutende Stationen anfährt. So können Pendler, sehr lange Strecken, in kürzerer Zeit überwinden und steigen somit eher auf den ÖPNV um, wer jemals von Plochingen nach Sindelfingen gefahren ist wird mir folgen.

Unser Name dafür, sind die Metropollinien, die sollte jedoch einer planen, der sich mit dem auslesen von Massendaten versteht (Data Scientist), sonst entsteht zwar ein schönes Plänle jedoch kein adäquates Angebot.

Auch sollten diese Linien nicht mehr wie in der Vergangenheit in Stein gemeiselt werden, wenn denn mal eine Firma sich entschließen würde einen Produktionsstandort zu verschieben, dann sollte man dies auch an neuen Durchbindungen nachvollziehen.

Kein Mensch mag per se umsteigen, auch in der Schweiz wird z.B. Sarganz mit Basel über Zürich direkt, ohne umsteigen, verbunden. Sonst würden ja, nach deiner Logik ein Zug von Sarganz nach Zürich und einer von Basel nach Zürich gehen, die gibt es, jedoch auch die Schweizer, die ich kenne, warten etwas bzw. richten ihre Termine so aus das sie die Direktverbindungen bekommen und nehmen den der durchgeht und stehen dann halt noch 11 min in Zürich herum, anstatt dort von Platz zu Platz zu hetzen.

Wie ich sagte, gerade die Züricher, mit ihrer wunderschönen Stadt ohne Raum, werden bald ganz anders auf ihre riesige Gleiswüste schauen, nachdem sie gesehen haben, wie sie bei uns verschwunden ist.
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Alt 06.02.18, 11:13   #1526
ma-frey
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ma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz seinma-frey kann im DAF auf vieles stolz sein
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Läuft bei mir unter Wortglauberei oder Deutungshoheit oder klarer als Versuch seine Meinung durchzudrücken, Ergebnis einer Diskussion dieser Art ist selten etwas "greifbares", wenn man erst die Alternative hat, bessere S-Bahnverbindungen wie z.B. von Ludwigsburg nach Böblingen zu ermöglichen, dann wird man staunen, wie viele Menschen im Westen wohnen und wie wichtig umsteigefreie Verbindungen durch die Innenstadt sind... denn sonst wäre der Einwurf von Creolius sich zu erinnern, dass die Gäubahn mit S21 stillgelegt werden sollte, ja vollends unnötig.
Ich bleibe dabei, die Gäubahn kann keine zweite Stammstrecke sein, sondern nur eine Ergänzungsstrecke um weitere Direktverbindungen anzubieten unter Umfahrung der Stuttgarter Innenstadt, vielleicht maximal eine S-Bahnlinie. Bedenken muss man dabei auch wie zusätzliche Züge die Außenstrecken, die im Mischbetrieb befahren werden überhaupt aufnehmen können. Wäre der Bedarf wirklich so groß, hätte man längst über die Gäubahn eine S-Bahnlinie von Ludwigsburg in Richtung Flughafen einrichten können, ohne allzu große Neubauten. Ebenso wäre es ein leichtes das Neckartal mit Kornwestheim und Ludwigsburg schon heute über die Schusterbahn mit einer S-Bahnlinie zu verbinden.


Zitat:
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Unsere Stadt bedarf einer kreativen Umsetzung, bei der Münchner Lösung ist es für mich als Fremden schwer, welche der Stammstrecken ich wählen sollte, bei der Gäubahn als 2. Stammstrecke die ebenso parallel zur bestehenden und eben nicht Tangential verlaufen wird, ist der Abstand der 2 Strecken größer und damit imho geeigneter.
Die Gäubahn erschließt kaum bedeutende Ziele, als dass es sich da anbieten würde, viele S-Bahnlinie über diese Strecke zu bündeln, ähnlich der jetzigen Stammstrecke. Für die Bewohner um mögliche neue Haltestellen wäre die Strecke nur bedingt interessant, da über sie etliche bedeutende Ziele (Innenstadt Stuttgart) nur umständlich und umwegig zu erreichen wären. Also eben eine Tangentiallinie.
Mehr als in München müsste man auf den Außenstrecke aufpassen, in die richtige Bahn zu sitzen, da man bei Zügen über die Gäubahn, doch etliche bedeutende Zielpunkte nicht erreicht und neue wichtige kommen da nicht dazu. In München ist es relativ egal an welcher der beiden Stationen am Marienplatz ich ankomme.

Zitat:
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...dann wäre meine Prognose, würden wir heute noch diskutieren.
Dann würde man Stuttgart 21 allmählich völlig vergessen und würde mit kleineren überschaubaren Einzelmaßnahmen, den Knoten Stuttgart nach und nach ertüchtigen. Vielleicht zunächst mal zwei neue Gleise für die S-Bahn von Bad Cannstatt zum Hpf, um hier den Engpass aufzulösen.
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Alt 06.02.18, 18:54   #1527
ma-frey
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Also mal ehrlich ich mag Karlsruhe insbesondere wegen der Einzigartigen Architektur, aber mit Stuttgart kann man es so gar nicht vergleichen. Stuttgart ist zwar offiziell nur 620000 Einwohner groß nur für die Durchbindungen ist es mindestens eine Metropole über 2,5 Mio Einwohnern und traditionell arbeiten die Einwohner dieser Metropole überall und nicht nur im Zentrum.

Wir haben traditionell viel Industrie im Stuttgarter Norden u.a. Porsche und Bosch. Zum Beispiel die großen Bosch Standorte Abstatt und Schwieberdingen, dann haben wir Weissach, Renningen, Böblingen, Sindelfingen, Esslingen; Bietigheim, Ludwigsburg, ... nicht zu vergessen Vaihingen (Enz) und Göppingen, Eislingen usw.

Dann habe ich Traditionen wie die Schusterbahn die Salamander-Mitarbeiter und Bahnmitarbeiter von A nach Z brachte.

Ja, es mag wie eine S-Bahn vorkommen, es ist jedoch, das was man in Tokyo eine Express Metro nennt, die je nach Expressart an jeder 3. oder nur sehr bedeutende Stationen anfährt. So können Pendler, sehr lange Strecken, in kürzerer Zeit überwinden und steigen somit eher auf den ÖPNV um, wer jemals von Plochingen nach Sindelfingen gefahren ist wird mir folgen.

Unser Name dafür, sind die Metropollinien, die sollte jedoch einer planen, der sich mit dem auslesen von Massendaten versteht (Data Scientist), sonst entsteht zwar ein schönes Plänle jedoch kein adäquates Angebot.

Auch sollten diese Linien nicht mehr wie in der Vergangenheit in Stein gemeiselt werden, wenn denn mal eine Firma sich entschließen würde einen Produktionsstandort zu verschieben, dann sollte man dies auch an neuen Durchbindungen nachvollziehen.

Kein Mensch mag per se umsteigen, auch in der Schweiz wird z.B. Sarganz mit Basel über Zürich direkt, ohne umsteigen, verbunden. Sonst würden ja, nach deiner Logik ein Zug von Sarganz nach Zürich und einer von Basel nach Zürich gehen, die gibt es, jedoch auch die Schweizer, die ich kenne, warten etwas bzw. richten ihre Termine so aus das sie die Direktverbindungen bekommen und nehmen den der durchgeht und stehen dann halt noch 11 min in Zürich herum, anstatt dort von Platz zu Platz zu hetzen.

Wie ich sagte, gerade die Züricher, mit ihrer wunderschönen Stadt ohne Raum, werden bald ganz anders auf ihre riesige Gleiswüste schauen, nachdem sie gesehen haben, wie sie bei uns verschwunden ist.
Ich finde die Idee von durchgebundenen Metropollinien ja nicht schlecht. Es wäre eine die jetzige S-Bahn überlagernde und darüber hinausführende Express-S-Bahn. Die Frage ist aber, ob dafür die vorhandenen oder mit Stuttgart 21 veränderte Gleisanlagen überhaupt ausreichen. Fährt man auf den S-Bahngleisen in Zukunft durchgehend im 15 Minuten-Takt wird es auch auf den Außenstrecken mit Mischbetrieb sehr eng, ohne weiter Gleise. Die Metropollinien können ja die jetzigen RE- und IRE-Verbindungen gar nicht völlig ersetzen. Dies sind Bahnen die die Regionen unterhalb des Fernverkehres untereinander verbinden und daher eher auch in den Hauptknoten enden, wie an anders Stelle schon ausgeführt.
Ein Problem von Stuttgart 21 ist es, dass die unterschiedlichen Verkehrsarten und Strecken nicht sauber voneinander getrennt sind, sondern alles mit allem betrieblich zusammen hängt und somit Störungen an einer Stelle auf den Gesamtknoten übertragen werden.
In New York gibt es Espressmetrolinien, die nur an wichtigen Stationen halten. Dafür wurden die Tunnels viergleisig gebaut, damit die schnellen Züge nicht ständig durch die überall haltende langsamen Züge ausgebremst werden. Vermutlich ist es in Tokyo bei der S-Bahn ähnlich. In Stuttgart sehe ich da auch nach Stuttgart 21 nicht die dafür notwendige Gleisinfrastuktur.

Express-S-Bahnlinien könnte ich mir im Neckartal vorstellen, da hier durch Stuttgart 21 bzw die NBS Kapazitäten auf der viergleisigen Strecke frei werden. Da könnte man dann Züge über ein Nordkreuz und die Gäubahn nach Böblingen (aber Mischbetrieb hinter Rohr) weiterführen, allerdings mit dem gravierenden Nachteil der Umfahrung der Stuttgarter Innenstadt. Über die T-Spange könnte dann auch noch das Neckartal mit Feuerbach, Zuffenhausen und über Ludwigsburg hinaus verbunden werden. Vermutlich wäre aber die Verbindung von Böblingen über die alte Gäubahnstrecke wichtiger und einfacher zu realisieren als ins Neckartal, auch da die S1 schon heute diese Relation durchbindet. Expresslinien reduzieren aber das Umsteigen auch nicht, da man mit einem überall haltenden Zug erst zu einer Expresstation fahren muss und möglicherweise kurz vor dem Ziel ein weiteres mal umsteigen muss.
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Alt 06.02.18, 23:48   #1528
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Endlich liegt die Stellungnahme der EU nach FFH-Richtlinie zur Fällung der möglichen Juchtenkäfer-Bäume vor. Eba kündigt darauf Genehmigung noch im Februar an. Die Mühlen...

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Alt 07.02.18, 09:04   #1529
ippolit
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Ich finde die Idee von durchgebundenen Metropollinien ja nicht schlecht.
Also hauen wir mal den Nagel rein, durchgebundende Linien machen Sinn.

Es ist mir auch egal, ob du es nur in einem Fall gut findest, jetzt muss man nur noch den kleinen Weg gehen dies zu Vervollkommnen und anders wie Du sieht für mich S21 ideal dafür aus, dies zu erreichen. Insbesondere da auch bei Zügen die Digitalisierung voranschreiten wird. Die Ausrede des Verkehrsministerium, sie haben Probleme mit Mischnutzung, kann man so beantworten, wer selber ständig die Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund stellt, ja der erbt z.B. ICE Schnellstrecken auf denen Güterzüge oder Regionalzüge etc. fahren, das gibt es in Frankreich z.B. nicht, da fährt auf Schnellstrecken nur der TGV und kann deshalb auch durchgängig schneller fahren.
Also Mischnutzung ist gewollt, das macht das Vorgehen deutlich komplexer, so muss man intelligenter sein, bessere Algorithmen verwenden und kann eben nicht mit Menschen die den Ideologenführerschein bestanden haben, dies planen, sondern sollte mal Profis ran lassen.

Wie du Durchgebundene mit der Alternative einem Kopfbahnhof durch homöopathische Veränderungen die für den Empörten nicht wahrnehmbar sind, dir schön denken kannst, ist für mich nicht nachvollziehbar bzw. nicht der Mühe wert dies im Kopfe nachvollzuziehen.

Geändert von ippolit (07.02.18 um 09:19 Uhr)
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Alt 08.02.18, 09:20   #1530
creolius
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Also Mischnutzung ist gewollt, das macht das Vorgehen deutlich komplexer, so muss man intelligenter sein, bessere Algorithmen verwenden und kann eben nicht mit Menschen die den Ideologenführerschein bestanden haben, dies planen, sondern sollte mal Profis ran lassen.

Wie du Durchgebundene mit der Alternative einem Kopfbahnhof durch homöopathische Veränderungen die für den Empörten nicht wahrnehmbar sind, dir schön denken kannst, ist für mich nicht nachvollziehbar bzw. nicht der Mühe wert dies im Kopfe nachvollzuziehen.
100% Zustimmung @ippolit

Bei S21 haben viel zu lange die gewohnheitsmäßigen Bedenkenträger die Diskusion bestimmt. Jetzt ist es an der Zeit die Dinge mutig anzugehen und nach vorne zu denken. Neue Techniken wie Digitalisierung, Vernetzung usw. revolutionieren ja auch den Bahnverkehr. Deshalb sind viele der angeblichen Probleme die unsere Gegnerchen immer wieder herunterbeten in Wirklichkeit nue ein Festhalten an überholten Mustern.
Die ZUkunft des Verkehrs wird sowieso von viel mehr Flexibilität mit autonomen Fahren etc. bestimmt. Fast alle Experten sind sich sicher das die Rolle des Bahnverkehrs da zukünftig eher ab- als zunehmen wird. Insofern sind auch die ganzen Befürchtungen das man den Tiefbahnhof angeblich nicht ausbauen kann usw. sowieso lächerlich.
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