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Alt 20.08.14, 22:33   #31
Gestalt
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Gestalt ist im DAF berühmtGestalt ist im DAF berühmt
Laut diesem Artikel auf DerWesten startet am 1. September 2014 die Bodensanierung im Glasmacherviertel. Sie wird rund zwei Jahre lang dauern.
  • Gesamtfläche: 200.000 m²
  • 1.400 Wohnungen; davon 400 preisgedämpft
  • geplante Park-/Grünfläche: 40.000 m²
  • 2 KITAs + Einzelhandel
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Alt 30.09.14, 16:11   #32
gedianx
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gedianx sitzt schon auf dem ersten Ast
Ja, die Riesenbagger brummen schon seit paar Wochen. Ich hoffe, die Rheinbahnfahrgäste bekommen von dem freigesetzten Giftboden keinen Schaden.
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Alt 05.10.14, 11:13   #33
gedianx
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gedianx sitzt schon auf dem ersten Ast
Interessant ist der neue Koalitionsvertrag SPD, FDP, Grüne http://spd-duesseldorf.de/db/docs/doc_56787_2014102145234.pdf. Daraus geht hervor, dass sogar eine neue S-Bahn über Hellweg, Dreher- und Torfbruchstraße den Sportpark Flingern, Grafental und Quellenbusch besser anbinden soll. Die L404n durchs Viertel soll nur noch zweispurig gebaut werden.
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Alt 05.10.14, 11:51   #34
DUS-Fan
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DUS-Fan ist essentiellDUS-Fan ist essentiellDUS-Fan ist essentiellDUS-Fan ist essentiellDUS-Fan ist essentiellDUS-Fan ist essentiellDUS-Fan ist essentiellDUS-Fan ist essentiellDUS-Fan ist essentiell
^ Dein Link funktioniert leider nicht, hier der komplette: http://spd-duesseldorf.de/db/docs/do...4102145234.pdf

Du meinst den Absatz über ÖPVN am Ende der Seite 18 und Anfang Seite 19 (bzw. PDF-Seite 23/24)?
Da steht aber nix von S-Bahn, sondern, dass die Neubaugebiete Am Quellenbusch, Glashütte und Grafental und den Sportparks Flingern mit einer oberirdischen Stadt- oder Straßenbahntrasse über Hellweg, Dreherstraße und Torfbruchstraße erschlossen werden sollen (sofern dieses von Land oder Bund gefördert wird).
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Alt 05.10.14, 13:39   #35
Hendor
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Hendor befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Interessant auch: "Die Erschließung der Bergischen Kaserne werden wir schienengestützt realisieren."
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Alt 06.10.14, 10:14   #36
gedianx
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gedianx sitzt schon auf dem ersten Ast
Zitat:
Zitat von DUS-Fan Beitrag anzeigen
^ Dein Link funktioniert leider nicht, hier der komplette: http://spd-duesseldorf.de/db/docs/do...4102145234.pdf

Du meinst den Absatz über ÖPVN am Ende der Seite 18 und Anfang Seite 19 (bzw. PDF-Seite 23/24)?
Da steht aber nix von S-Bahn, sondern, dass die Neubaugebiete Am Quellenbusch, Glashütte und Grafental und den Sportparks Flingern mit einer oberirdischen Stadt- oder Straßenbahntrasse über Hellweg, Dreherstraße und Torfbruchstraße erschlossen werden sollen (sofern dieses von Land oder Bund gefördert wird).
Sorry, du hast Recht. Es sollen wohl Stadt- oder Straßenbahnen gemeint sein, was ich auch für total sinnvoll halte. Durch die östlichen Stadtteile fahren im Moment kaum Straßenbahnen. Man kann die geplanten Trassen sogar mit der Wehrhahnlinie verbinden.
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Alt 06.10.14, 13:18   #37
Bau-Lcfr
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^ Das mag daran liegen, dass die östlichen Stadtteile weder dicht bebaut sind noch auf dem Weg zu Zentren wie Krefeld oder Neuss liegen. An der darüber erwähnten Strecke sehe ich ab dem Hellweg lauter Einfamilienhäuser und Kleingärten.

Sinnvoll wäre, an ausgesuchten Standorten die Strab-Erschließung mit kräftiger baulichen Nachverdichtung zu kombinieren - hier wird (irgendwie populistisch) eine eigene Strab-Linie für jede Kleinsiedlung versprochen, ohne das Bauliche zu beachten. Die einzige größere Siedlung Grafental wird durch den Verlauf kaum zusätzlich angebunden, dort ist die Grafenberger Allee mit gleich mehreren Linien näher. Gerresheim am Ende der Strecke wäre mit dieser in vielleicht 30 Minuten zu erreichen - wer würde sich das antun statt die S-Bahn zu nehmen?
Der Text enthält bereits eine Ausstiegsklausel der Förderfähigkeit - ich nehme an, genaue Prüfung wird ergeben, dass man keiner neuen Strab-Linie zur Erschließung von EFHs und Kleingärten braucht - dann sind die Ampel-Parteien fein raus.
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Geändert von Bau-Lcfr (06.10.14 um 13:37 Uhr)
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Alt 06.10.14, 19:42   #38
DUS-Fan
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Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
^ Das mag daran liegen, dass die östlichen Stadtteile weder dicht bebaut sind noch auf dem Weg zu Zentren wie Krefeld oder Neuss liegen. An der darüber erwähnten Strecke sehe ich ab dem Hellweg lauter Einfamilienhäuser und Kleingärten. Sinnvoll wäre, an ausgesuchten Standorten die Strab-Erschließung mit kräftiger baulichen Nachverdichtung zu kombinieren - hier wird (irgendwie populistisch) eine eigene Strab-Linie für jede Kleinsiedlung versprochen, ohne das Bauliche zu beachten.
Was du immer so alles siehst!
Allerdings finde ich es noch viel erstaunlicher, was du nicht siehst oder sehen willst!
Wenn du deine Einfamilienhäuser und Kleingärten-Bashingbrille mal absetzen würdest, sollte die Sichtweise nicht mehr so eingeschränkt sein!
Am Hellweg ist beginnend von der Cranachstraße bis zur Junkersstraße normale Wohnbebauung (u.a. auch die neuen Häuser auf der Schwelmer Straße).
Dahinter sind bis zur Unterführung am Flinger Broich auf der nördliche Seite normale Wohnhäuser.
Auf der südlichen Seite sind Kleingärten, aber das ist unerheblich, da die Straßenbahnanbindung ja auch den Sportpark Flingern, der dahunter liegt anbinden soll.
Ab der Unterführung beginnt die Dreherstraße, auch wenn sie bis In den Benden durch die Einfamillienhäuser nicht so dicht bebaut ist, sind es aber trotzdem noch ein paar hundert WE mit ca. 1000 EW und noch mehrere Sportplätze auf dem Stück.
Ab Höhe Bertastraße bis zur Torfbruchstraße ist dann wieder normale Bebauung.
Zudem ist dort im Bereich Dreherstraße / Torfbruchstraße auch das Neubaugebiet Am Quellenbusch, wo insgesamt 800WE für 2.000 EW entstehen.
Auf der Torfbruchstraße bis zur Heyestraße sind natürlich auch genug Wohnhäuser, zudem entsteht ja noch das Glasmacherviertel mit 1400 WE für 3.500 EW.
Sollte als Nachverdichtung doch erstmal reichen, oder?
Das Grafental wird meiner Meinung nach auch besser eingebunden (mehr dazu im nächsten Absatz).
Zudem darf man den Streckenabschnitt nicht isoliert betrachten (daher ist es prinzipiell auch egal, was dazwischen liegt), wie Gedianx schon schrieb, kann man die Trasse an Wehrhahnlinie anbinden und natürlich nicht nur an D-Gerresheim S enden lassen, sondern auch Richtung Gerresheimer Markt auf dem aktuellen Weg der 703 weiterführen, Möglichkeiten gibt es genug (auch in die andere Richtung könnte man z.B. auf den Weg der 709 / 719 schwenken).
Deine Aussage, dass die östlichen Stadtteile nicht "auf dem Weg zu Zentren wie Krefeld oder Neuss liegen" ist komplett daneben gedacht!
Warum sollte das wichtig sein? Weniger Autoverkehr in der Innnenstadt ist nur mit besseren ÖPVN-Anbindungen in alle Richtungen zu erreichen!

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Die einzige größere Siedlung Grafental wird durch den Verlauf kaum zusätzlich angebunden, dort ist die Grafenberger Allee mit gleich mehreren Linien näher. Gerresheim am Ende der Strecke wäre mit dieser in vielleicht 30 Minuten zu erreichen - wer würde sich das antun statt die S-Bahn zu nehmen?
Wo bitte schön ist denn das Grafental an die S-Bahn angebunden?!?
Die nächste S-Bahnstation Richtung Gerresheim ist D-Flingern S.
Ich hätte eigentlich erwartet, dass du deine Erkenntnisse über die Fahrplanauskunft hast, aber wenn man die Fahrplanauskunft der Rheinbahn aufruft und von der Neumannstraße 10 zum D-Gerresheim S möchte (mal aktuell zwischen 19:00 und 20:00 Uhr), sind es 13 mögliche Fahrten, von denen nur eine! den Weg über D-Flingern S nimmt, die ist zwar mit 23 Minuten Gesamtzeit mit am schnellsten, aber man muss auch noch umsteigen: 12 min Fußweg zu D-Schlüterstr./Arbeitsagentur, mit der 709 bis D-Flingern S und dann mit der S8 Richtung Hagen nach D-Gerresheim S.
Allerdings sind die anderen Verbindung auch fast alle unter 30 Minuten und die gleichschnelle mit 23 min ist sogar ohne Umsteigen: 12 min Fußweg bis D-Daimlerstraße und dann mit dem 737 Richtung Erkrath nach D-Gerresheim S.
Daher wäre das Grafental mit der Straßenbahnlinie auch besser angebunden (vor allem auch barrierefrei!).

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Der Text enthält bereits eine Ausstiegsklausel der Förderfähigkeit - ich nehme an, genaue Prüfung wird ergeben, dass man keiner neuen Strab-Linie zur Erschließung von EFHs und Kleingärten braucht - dann sind die Ampel-Parteien fein raus.
Das ohne Förderung die Straßenbahnlinie nicht machbar wäre, dürfte fast sicher sein, wenn man es sachlich betrachtet, müsste sie durchaus möglich sein!
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Alt 06.10.14, 20:07   #39
Bau-Lcfr
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Zitat:
Zitat von DUS-Fan Beitrag anzeigen
Wo bitte schön ist denn das Grafental an die S-Bahn angebunden?!?
Das Grafental nicht, dafür dieses Gerresheimer Neubaugebiet, um welches hier im Thread geht. Ich bin bereits mehrmals mit der 709 von Mein Raum (in der Nähe des Grafentals, an der darüber angeregten Strecke) zum Hauptbahnhof gefahren, von Gerresheim müsste es mehr als doppelt so lange dauern - keine attraktive Alternative zur S-Bahn.

Die Linien nach Neuss und Krefeld bedienen nicht nur die Siedlungen unterwegs, sondern auch die Einpendlerströme aus diesen Großstädten. Im Osten sind die Nachbarstädte relativ klein - verbunden mit niedrieger Siedlungsdichte erklärt es, wieso es kaum Straßenbahnen in diese Richtung gibt.

Dass die teure Schieneninfrastruktur genügend WE (oder Büros) im Einzugsgebiet der Haltestellen bedarf, steht in etlicher Fachliteratur zum Thema - diese Aussagen kann man kaum widerlegen, wenn man sie bloß als Bashing diffamiert.

Zur Förderfähigkeit gibt es stets eine genaue Prüfung der Kosten und des Nutzens - wenn bei dieser Prüfung das Projekt durchfällt (was ich vermute, ohne genau nachgerechnet zu haben - was auch kein Befürworter tat), sieht bereits der Koalitionsvertrag vor, dass es begraben wird.
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Alt 06.10.14, 22:26   #40
DUS-Fan
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Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Das Grafental nicht, dafür dieses Gerresheimer Neubaugebiet, um welches hier im Thread geht.
Ok, dann verstehe ich diese Aussage anscheinend nicht - egal!
Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr
Die einzige größere Siedlung Grafental wird durch den Verlauf kaum zusätzlich angebunden, dort ist die Grafenberger Allee mit gleich mehreren Linien näher. Gerresheim am Ende der Strecke wäre mit dieser in vielleicht 30 Minuten zu erreichen - wer würde sich das antun statt die S-Bahn zu nehmen?
Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Ich bin bereits mehrmals mit der 709 von Mein Raum (in der Nähe des Grafentals, an der darüber angeregten Strecke) zum Hauptbahnhof gefahren, von Gerresheim müsste es mehr als doppelt so lange dauern - keine attraktive Alternative zur S-Bahn.
Dass man über diese Strecke von D-Gerresheim S zum Hbf länger brauchen würde, ist unbestritten, es ging in der Diskussion aber nicht um diese Start/Ziel-Konsterlation!

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Die Linien nach Neuss und Krefeld bedienen nicht nur die Siedlungen unterwegs, sondern auch die Einpendlerströme aus diesen Großstädten. Im Osten sind die Nachbarstädte relativ klein - verbunden mit niedrieger Siedlungsdichte erklärt es, wieso es kaum Straßenbahnen in diese Richtung gibt.
Na und? Wie viele Rheinbahn-Linien fahren denn in Nachbarstädte?
Das kann auch nicht Hauptkriterium sein, die Wehrhahnlinie verkehrt ja auch fast nur innerhalb Düssseldorf (nur der U72 Nordast für nach Ratingen) und wird gebaut.
Keine Angst, mir ist natürlich klar, dass da andere Fahrgastzahlen erreicht werden.
Die Verlängerung der 701 zum ISS-Dome ist auch endlich durch, auch die ist nur bei Veranstaltungen rechenbar.

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Dass die teure Schieneninfrastruktur genügend WE (oder Büros) im Einzugsgebiet der Haltestellen bedarf, steht in etlicher Fachliteratur zum Thema - diese Aussagen kann man kaum widerlegen, wenn man sie bloß als Bashing diffamiert.
Tut mir leid, aber deine Aussage ist totaler Quatsch - daher bleibe ich auch bei meiner Bashing-Aussage!
Du willst nur leider nur diese kleine Stück der gesamten Strecke sehen.
Schau dir meine Beschreibung der Strecke im vorherigen Beitrag nochmal an und erklär mir, warum jede einzelne Haltestelle gut ausgelastet sein muss (und warum sie es nicht sein sollen) und nicht nur die Gesamtstrecke....

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Zur Förderfähigkeit gibt es stets eine genaue Prüfung der Kosten und des Nutzens - wenn bei dieser Prüfung das Projekt durchfällt (was ich vermute, ohne genau nachgerechnet zu haben - was auch kein Befürworter tat), sieht bereits der Koalitionsvertrag vor, dass es begraben wird.
Ich spreche uns beiden mal die Fähigkeit ab, die Förderfähigkeit zu berechnen können.
Natürlich haben auch die Befürworter (ich vermute mal, du meinst die Kolaitionspartner SPD, FDP und Grüne) noch keine Berechnungen gemacht, die haben aber zumindest Fachleute an der Hand, die erste Einschätzungen gemacht haben.
Wenn am 27.10.14 endlich der Koalitionsvertrag beschlossen sein sollte, können dann auch Gutachten in Auftrag gegeben werden und Fahrgastzahlen berechnet werden.
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Alt 24.11.14, 09:29   #41
Heidewitzka
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Laut RP-Artikel sind die 1400 WE im Glasmacherviertel noch in Diskussion, der Anteil der Einfamilienhäuser könnte steigen. Desweiteren soll es keine Tiefgarage auf dem Gelände geben und die Endhaltestelle der 703 soll umgestaltet werden



http://www.rp-online.de/nrw/staedte/...-aid-1.4684256
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Alt 24.11.14, 09:37   #42
Bau-Lcfr
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^ In Benrath (Paulsmühle) wurde auf EFHs zugunsten des Geschossbaus verzichtet, damit mehr WE entstehen können. Mir ist ein Rätsel, wieso es hier genau umgekehrt sein sollte - wurden in Düsseldorf inzwischen gewaltige Wohnungsleerstände zzgl. einer Bevölkerungsabnahme entdeckt? Was genau sollte für weniger als die geplanten 1400 WE sprechen? (Warum nicht eher ein paar mehr, falls es tatsächlich in der Stadt weniger Baulandreserven als Baubedarf gibt?)
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Alt 16.12.14, 14:11   #43
Echnaton
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In einem Luftschutzbunker auf dem Gelände der einst größten Glasfabrik der Welt wurde eine beachtliche Sammlung an Flaschen und anderen gläsernen Behältnissen gefunden - etwa 8.000 Stücke.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/...-aid-1.4740132

Vielleicht sind neue Exponate für die Sammlung Hentrich (ja, das war der Architekt, der u.a. das Dreischeibenhaus entworfen hat) dabei?
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"Die technischen Gründe, mit denen einst das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechtfertigt wurde, sind heutzutage weitgehend verblasst." Wiss. Beirat beim BmF
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Alt 29.03.15, 14:56   #44
Logic24
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Ich bin vor ein paar Wochen mal am Areal vorbeigekommen, hatte nur ein Bohrgerät gesehen und P und Z Bagger weiß jemand mehr hatte leider keine Zeit Fotos zu machen!
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Alt 16.06.15, 22:02   #45
Bau-Lcfr
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^ Als ich am Samstag mit einem Zug vorbeifuhr, sah ich Ähnliches - Baggerarbeiten und Bohrungen. Das kann man sich auch ohne Fotos vorstellen.

Da ich im November die Siedlung Paulsmühle als mögliches Vorbild erwähnte - gerade läuft ein Bauplanverfahren, in der Begründung wird viel über möglichst effiziente Flächennutzung erzählt. Die Darstellung zeigt kompakte Blockrandbebauung mit 3-5 Geschossen - ähnliche Effizienz wäre auch hier angesagt.

Dazu noch ein Blick ins Münchner Umland, etwa in Freising solle es die klassischen Einfamilienhäuser nicht mehr geben, sondern nur effizientere Wohnformen. Ich glaube, Gerresheim liegt wesentlich zentraler als Freising, so ist sparsamer Umgang mit Fläche noch mehr angesagt.
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