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Alt 31.01.10, 21:32   #136
mamamia
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Nicht zu vergessen: das Ordnungsamt - das ist auch Teil unserer Kultur.
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Alt 02.02.10, 21:16   #137
mamamia
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Ganz unabhängig von den aktuellen Renovierungen innerhalb des Empfangsgebäudes,
habe ich mir mal Gedanken zum Umfeld des Konrad-Adenauer-Platzes gemacht.
Auch wenn demnächst hoffentlich der Platz selber umgestaltet wird, so sollte auch über die langfristige Entwicklung des Umfeldes nachgedacht werden.
Hier wäre mal ein Vorschlag:


Bestand: grau, Planung: blau,

Vorallem die schon erwähnte räumliche Anbindung der Immermannstraße und der Kurfürstenstraße, sowie der Bereich am alten Hansa-Haus sind Kernpunkte des Planes. (Ein zusätzliches Parkhaus könnte zudem die Stellplatzsituation auf der Westseite des Bahnhofes entspannen)

Grafik: mamamia
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Alt 02.02.10, 21:56   #138
Armani
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Armani hat die ersten Äste schon erklommen...
Die Verlängerung der Immermanstraße bis zu dem Hauptbahnhof würde in diesem Fall bedeuten, dass sowohl der Immermanhof, als auch das Postgebäude abgerissen werden müssten. Diese Lösung hätte einen beträchtlichen Vorteil in Hinsicht der Optik für den Platz. Vor allem, wenn man die von Mamamia abgebildete Verlängerung der Immermanstrßen in der Form miteinbezieht: gemeint ist die Breite und die eng nebeneinander wachsenden Bäume an beiden Seiten: eine echte Alle also.

Das Problem ist, dass die beiden Gebäude(Post/Immermanhof) relativ neu sind (auch wenn nicht besonderes schön, obwohl es meiner Meinung nach auch schlimmere Sachen in der Gegend gibt). Die Arbeiten, erst am Abriss, dann am Neubau, würden in meinen Augen die Dimension eines Kö-Bogens erreichen. Auch wenn derartigen Änderungen erst in etwa zehn Jahren in Frage kommen sollten, halte ich die für eher unwahrscheinlich. Man bräuchte einen mutigen und sehr reichen Investor.

Trotzdem halte ich den Vorschlag für sehr interessant.
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Alt 02.02.10, 22:04   #139
Neons
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Neons befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Sieht doch sauber aus. Schön strukturierte Anbindung der Imm.-Str. zum KAP. Aber (Armani erwähnte es bereits) vielleicht sollten wir auf der Basis einer realistischeren Variante, sprich mit Imm.-Hofs und dem Gebäude der Post einen Plan erstellen. Ich persönlich finde den Hof sehr gelungen, abgesehen davon, dass die Straße ein wenig eingerückt wird.
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Alt 03.02.10, 00:28   #140
Medienhafen
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Medienhafen sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreMedienhafen sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreMedienhafen sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Ohne den Immermann-Hof und die Post in Frage zu stellen, kann man meiner Meinung nach keine städtebauliche Verbesserung erreichen, denn diese beiden Gebäude sind das Hauptproblem.
Ich finde auch, dass die beiden von ihren Fassaden her gar nicht so schlecht aussehen. Das ist nicht das Problem, trotzdem stören sie das Gesamtbild massiv.
Mit dem Kö-Bogen könnte man so ein Projekt meiner Meinung nach nicht direkt vergleichen, da die komplexen Tunnel wegfallen, welche einen Hauptteil der Bauarbeiten und der Kosten beim Kö-Bogen ausmachen.

Das Konzept von mamamia gefällt mir sehr gut, lediglich den Solitär am nördlichen Eingang der Immermannstraße (ein Hochhaus?) würde ich in den Block integrieren, also praktisch ein Hochhaus mit Sockel, ähnlich dem Opernturm in Frankfurt.
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Alt 03.02.10, 13:14   #141
mamamia
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Wenn langfristig eine Verbesserung des Umfeldes erreicht werden soll, müssen u.A. diese Bauten in Frage gestellt werden!

Es geht nicht um eine kurzfristig zu erreichende Lösung, sondern um eine langfristige Vision.
Gerade weil ausreichend Zeit da ist, sollten Konzepte erarbeitet werden; erst mit einem schlüssigen städtebaulichen Konzept wird es möglich sein, Investoren anzusprechen.

Hier müssen städtebauliche Fehler der 70er und 80er jahre revidiert werden; anders wird z.B. eine schlüssige Anbindung der Immermannstraße (als zur City führender Boulevard) nicht möglich werden. Zudem sollte auch der ursprüngliche Straßenverlauf der Kurfürstenstraße, als eine von dem Platz abgehende Straße (Gegenstück zur Graf-Adolf-Straße), zumindest räumlich wieder hergestellt werden. Und auch der Bereich zwischen Bahnhof, Graf-Adolf-Straße und Harkortstraße (ehem. Hansa-Hotel und die Barracken an den Gleisen) bietet viele Möglichkeiten.

Am ehemaligen Paketpostamt fehlte leider der Mut für eine städtebaulich sinnvolle und langfristig befriedigende Lösung; auch die geplante und an sich positive Umgestaltung der Platzoberfläche vor dem Empfangsgebäude wird die negative Gesamtsituation nicht wirklich ändern können.

Für das ganze Quartier rund um den des Konrad-Adenauer-Platz fehlt bislang ein übergreifendes, städtebauliches Konzept!
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Alt 03.02.10, 14:30   #142
Mexdus
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Mexdus ist im DAF berühmtMexdus ist im DAF berühmt
Habe gerade im Rathaus die Bebauungspläne für das Arel abgeholt. Ich werde auch mal meine spielereien dort einzeichnen und die hier präsentieren.

Siehe hier:
http://www.abload.de/img/p1050234w0z1.jpg

Warum treffen wir uns alle nicht mal zu diesem Thema? So eine Art Bürgerwerkstatt?
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Alt 03.02.10, 15:20   #143
crusoe
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crusoe wird schon bald berühmt werdencrusoe wird schon bald berühmt werden
gute idee - auch "fachübergreifend" - denn oftmals hatten gerade Leute, die nicht zwingend mit Bau & Architektur zutun haben, kreative Ideen
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Alt 03.02.10, 15:42   #144
mamamia
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Zitat:
Zitat von Mexbuild Beitrag anzeigen
Habe gerade im Rathaus die Bebauungspläne für das Arel abgeholt. Ich werde auch mal meine spielereien dort einzeichnen und die hier präsentieren.

Siehe hier:
http://www.abload.de/img/p1050234w0z1.jpg
Toll - Bei dem Plan kann man sogar die Erdkrümmung sehen.
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Alt 03.02.10, 19:09   #145
crusoe
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crusoe wird schon bald berühmt werdencrusoe wird schon bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von mamamia Beitrag anzeigen

Für das ganze Quartier rund um den des Konrad-Adenauer-Platz fehlt bislang ein übergreifendes, städtebauliches Konzept!

Richtig - eine bestimmte Kühnheit gehört zwingend zur Umsetzung eines sochen Projektes dazu.

Demgegenüber stehen allerdings andere Prämissen: die des Bedarfes und der Realisierbarkeit.

Selbstredend besteht ein Bedarf, diesen Teil der Stadt in ein qualitativ besseres Areal unzuwandeln.

Andererseits ist die Frage gestattet, ob es tatsächlich wirtschaftlich möglich ist und ob die Wirtschaft
an der Stelle einen Bedarf an Gewerbeflächen hat, die an anderer Stelle nicht bereits realisiert sind oder
realisiert werden (Wohnraum ist dort wohl kaum von Interesse).

Inwieweit ist es tatsächlich Sinnvoll die Hauptpost, die ja relativ neu gebaut ist, abzubrechen und dann
woanders (wo eigentlich?) wieder zu errichten?

Welche baulichen Maßnahmen stehen als Alternative zur Verfügung und welchen tatsächlichen Benefit erreicht
man durch eine Rekonstruierung der Kurfürstensraße?
Was könnte man mit den dafür notwendigen Investitionskosten an stelle dessen erreichen (Bismarkstraße,
Immermannstraße).

ich bin der absoluten Meinung, dass nur das einen Bestand haben kann und darf, was sich letztenendlich selbst
trägt und durch das Engagement der Wirtschaft seine Berechtigung hat.

Alles andere wäre keineswegs visionär, sondern bestenfalls romantisierend.
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Alt 03.02.10, 20:34   #146
mamamia
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mamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfach
Zum Thema Postamt: In 10 bis 20 Jahren kann Manches anders aussehen; ob es dann noch dieses Postamt gibt?
(die Post AG versucht doch zur Zeit sowieso, ohne die nerfenden Kunden ihr Geld zu verdienen )

Ein städtebauliches Konzept sollte sich von solchen kleinteiligen Dingen frei machen. Nutzungen ändern sich schneller als man glaubt - bestes Beispiel ist die (noch nicht sehr alte) Paketpost.

Die städtebaulichen Strukturen und Räume der Stadt müssen langfristig und nutzungsunabhängig funktionieren.

Gerade ohne solche Zwänge kann eine Stadt ihren Willen besser artikulieren, wenn Investoren mit vermeintlichen Dringlichkeiten auf der Matte stehen, ist es für weitgreifende städtebauliche Lösungen oft zu spät.
Am Kö-Bogen z.B. kam der Realisierungswettbewerb vor dem städtebaulichen Ideenwettbewerb.
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Alt 04.02.10, 11:21   #147
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Echnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfach
Die Post nutzt ihre Hauptverwaltung n.m.K. nur noch zu sehr kleinen Teilen. U.a. hat die Stadt dort Flächen angemietet. Im Immermannhof sitzen zum Teil sehr mittelmäßige Mieter und die Halbwertszeit von Büroimmobilien befindet sich ohnehin im freien Fall: Z.T. gelten ja schon Bauten der 90er als veraltet und (ohne aufwändige Sanierungen) schwer vermittelbar.

Völlig traumtänzerisch ist es also nicht, Immermannhof und Posthauptverwaltung in Frage zu stellen. Hochwertige Neubauten sind allerdings nur zu erwarten, wenn der ganze Stadtteil eine neue Qualität bekommt, einen neuen Status im Auge der Bürger.
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Alt 04.02.10, 12:18   #148
mamamia
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Zitat:
Zitat von Echnaton Beitrag anzeigen
... Völlig traumtänzerisch ist es also nicht, Immermannhof und Posthauptverwaltung in Frage zu stellen. Hochwertige Neubauten sind allerdings nur zu erwarten, wenn der ganze Stadtteil eine neue Qualität bekommt, einen neuen Status im Auge der Bürger.
Genau hierfür benötigt man einen weitgreifenden und langfristig angelegten Masterplan - für das ganze Quartier!

Auf dieser Basis könnten dann schrittweise einzelne B-Pläne erarbeitet, und bei Bedarf konkrete Realisierungswettbewerbe für besondere Bereiche / Grundstücke durchgeführt werden können.
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Alt 04.02.10, 13:49   #149
crusoe
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Zitat:
Zitat von Echnaton Beitrag anzeigen
Hochwertige Neubauten sind allerdings nur zu erwarten, wenn der ganze Stadtteil eine neue Qualität bekommt, einen neuen Status im Auge der Bürger.

Und genau dabei beisst sich ja die berühmte Katze in den eigenen Schweif - ohne das da nun irgenwie jemand diesen Kreis durchbricht, wird sich nicht an genau DER Praemisse etwas ändern.

Das mit der Post wusste ich allerdings nicht - wozu haben die dann den großen Kasten überhaupt geplant und gebaut seinerzeit dann?
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crusoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.10, 14:28   #150
mamamia
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Zitat:
Zitat von crusoe Beitrag anzeigen
... ohne das da nun irgenwie jemand diesen Kreis durchbricht, wird sich nicht an genau DER Praemisse etwas ändern.

Das mit der Post wusste ich allerdings nicht - wozu haben die dann den großen Kasten überhaupt geplant und gebaut seinerzeit dann?
Zur Post: Als die Post das Gebäude vor etwa 20 Jahren baute, wurde es ja benötigt.
Durch die über die Worringerstraße gehende Glasbrücke wurden die Postsäcke mit einer Art Seilbahn zur Bahnpost-Verladehalle (Paketpost) gefahren; die LKWs konnten von der Karlstraße über Rampen in die Anlieferung fahren.
Durch die Änderungen bei der Post hat das Gebäude inzwischen einen Großteil seiner Nutzungen verloren - das kommt auch bei anderen größeren Konzernen vor.
Wenn eine Immobilie abgeschrieben ist, ist es ja auch nicht so schlimm.

Den erwähnten Kreis kann man eben derzeit nur mit einem Masterplan durchbrechen;
für die Grundstückseigentümer kann sich dann eine Investition oder auch ein Verkauf lohnen. Die größere Gewissheit über die langfristige Entwicklung eines Quartiers ist immer Vorteilhaft.
Alleine durch die öffentliche Wirkung verändert sich die Wahrnehmung auf ein Quartier; anstatt nur die Nachteile zu sehen, entdecken viele plötzlich auch die Chancen.

Es gab in anderen Städten schon viele, teilweise richtig herunter gekommene Stadtteile, die durch solche Masterpläne wieder zu attraktiven Quartieren wurden.

Es benötigt hat seine Zeit, aber darin sehe ich eher einen Vorteil. Die Stadt kann agieren; und muss nicht reagieren!
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