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Alt 07.10.11, 15:03   #16
rotwang
 
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Das gehört mit zum Nachbarhaus. Das ist vor kurzen verkauft worden. Ich kann mir vorstellen, das dort auch saniert wird. Hoffe ich zumindest ...

Im nachhinein ist es natürlich mehr als Schade, das die Eckhäuser abgerissen worden
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Alt 08.10.11, 13:32   #17
lguenth1
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Ich denke ich darf von www.stadtbild-chemnitz.de die geplanten Maßnahmen zitieren:

Zitat:
Die Sebastian-Bach-Straße 2 und 4 werden in Vorbereitung des Verkaufs ab Jahresende aufwendig baulich gesichert. So ist der Neuaufbau der Dachstühle vorgesehen. Die Gebäude Nr. 6 und 12 haben neue Eigentümer. An der Sebastian-Bach-Straße Nummer 6 beginnen noch in 2011 erste rohbauseitige Sanierungsarbeiten. Die Nr. 12 wird in Vorbereitung der Sanierung beräumt. Die ruinösen Gebäude in den Hinterhöfen der Mehrfamilienhäuser werden noch in diesem Jahr abgebrochen. Dort ist vorgesehen im Zuge der Sanierungen einen Freizeitbereich und Stellplätze für die Mieter anzulegen. Das Gebäude Nr. 10 konnte schon im letzten Jahr durch dessen Zwangsverwaltung baulich gesichert werden und ist vor kurzen verkauft worden.
Im Zuge der Rekonstruktion der Gebäude macht sich eine Sanierung der Fahrbahndecke und des Fußweges der Sebastian-Bach-Straße erforderlich.
Dass auch die Hausnummern 10 und 12 wieder eine Perspektive haben, ging aus der Sachsen-Fernsehen-Meldung gar nicht hervor und ist umso erfreulicher. Vor allem laufen tatsächlich schon Bauanträge und Arbeiten, das hätte ich mir ebenfalls nicht mehr vorstellen können. Hat die Stadt denn die Arbeiten an Straße und Fußweg schon zugesagt?
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Alt 08.10.11, 15:43   #18
rotwang
 
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Nein, da habe ich noch nichts gehört. Aber sicher sind für sowas auch längere Planungsverfahren notwendig. Habe aber mal auf die Notwendigkeit hingewiesen. Schön wäre, wenn Straßenbäume gepflanzt würden.
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Alt 10.10.11, 19:14   #19
lguenth1
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Zum Schönherrfest am Samstag wurde das sanierte Gebäude entlang der Industrieeinfahrt auf dem Gelände der Schönherrfabrik frei gegeben. Insgesamt umfasst der sanierte Abschnitt eine Gewerbefläche von rund 1800 Quadratmetern, die bereits vollständig vermietet ist. Die Kosten für den sechs Monate dauernden Umbau betrugen rund zwei Millionen Euro.
Damit hat die Schönherr-Weba-Gesellschaft seit dem Jahr 2000 insgesamt 14.500 Quadratmeter Gebäudefläche hergerichtet und komplett vermietet, das entspricht etwa 70 Prozent der Gesamtfläche des Areals. Um die zwölf Millionen Euro wurden investiert. Von den 128 Mietern im Schönherr-Areal seien rund die Hälfte gewerbliche Nutzer, die mehr als 900 Mitarbeiter beschäftigten.
Auch die Sanierung des siebten Teilabschnitts, der an das jetzt hergerichtete Haus anschließt, ist geplant. Baubeginn soll im Frühjahr sein. Man habe bereits die Zusage eines Interessenten für etwa die Hälfte der Mietfläche.
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Alt 14.10.11, 14:22   #20
rotwang
 
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Am Lessingplatz, Chemnitz-Sonnenberg beginnen die Tage die Sanierungsarbeiten an einem weiteren unter Denkmalschutz stehenden Eckhaus.
Es wird hier irgendwo stehen, die GGGmbH hatte dort in der Ecke auch ein Haus für ca. 8000 Euro versteigert.
Auf Anfrage eines Bauträgers, der das Gebäude Lessingplatz/Tschaikowskistraße (Foto) sanieren möchte, werden für das Haus aber immer noch 80Tsd. Euro von der GGG verlangt. Alle anderen Häuser am Lessingplatz sind für max. 18Tsd. Euro verkauft worden. D. h. an der Stelle wird sich mal wieder nichts bewegen. Chance auf einen komplett sanierten Lessingplatz vorerst vertan.

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Alt 29.10.11, 11:06   #21
lguenth1
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Gestern sah es für mich so aus, als wären die Arbeiten am ehemaligen W+P-Objekt Würzburger Straße 43 auf dem Sonnenberg wieder aufgenommen worden - ein Kran und Gerüste sollten eigentlich eindeutig sein. Ein Bild hatte ich unter anderem hier schon vor längerer Zeit eingestellt.
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Alt 29.10.11, 11:30   #22
rotwang
 
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Der Kran und das Gerüst stehen schon seit 3 Jahren. Schön wäre es aber es würde mich wundern. Das Haus ist aufgeteilt. Die Wohnungseigentümer hatten Baustand Rohbau bezahlt. Hartmut Wahl hat das Geld aber nicht an die Handwerker weiter gegeben sondern damit fällige Mezzanine-Beteiligungen mit denen Wahl+Partner finanziert war, ausgeglichen. Einige Einheiten hängen zudem in Insolvenzen und sind blockiert. D.h. nicht nur das die Wohnungseigentümer nachschiesen müssten, sie müssten auch die fehlenden Eigentümer beim Gemeinschaftseigentum mit ersetzen.
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Alt 31.10.11, 14:17   #23
lguenth1
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Bei der Würzburger Straße sieht man auf dem im vorherigen Beitrag verlinkten Bild, dass vor einem Jahr weder Kran noch Gerüst standen. Das kostet schließlich auch Geld. Da ich dort ab und zu vorbeilaufe, deckt sich das auch mit meinen Erinnerungen.

Weitere Sanierungen laufen derzeit laut Webseite der Ravo-Immobilien auch anderswo. Die Fichtestraße 47 im Lutherviertel (Luftbild) ist ein solches positives Beispiel. Das Gebäude wurde 2010 von der Denkmalliste gestrichen und war mit der schlechtesten denkbaren Konstellation (Brandschäden, Deckendurchbrüche und vor allem GGG-Eigentum) wohl ein vorrangiger Abrisskandidat. Im Herbst 2010 wurde es dann für 9.000 Euro versteigert. Bei der Berichterstattung zur Bergstraße über die Investorin Korneli wurde dann auch eine laufende Sanierung an der Fichtestraße erwähnt. Wenn hier nicht irgendeine Verbindung zur Ravo-Immobilien besteht, würde das wohl heißen, dass auch an der Fichtestraße 22 Arbeiten laufen. Man müsste glatt mal hinfahren.

Ebenfalls als laufende Sanierung zu finden ist die Zschopauer Straße 138 (Luftbild). Auch die war früher GGG-Eigentum und wurde in der Winterauktion 2010 für 9.500 Euro versteigert.

Damit ist für mich auch endgültig die Frage beantwortet, welche Ergebnisse die Auktionen eigentlich bringen. Mittlerweile ist die Zahl der begonnenen oder abgeschlossenen Sanierungen sehr beachtlich. Die Alternative bei der GGG wäre nur weiterer Verfall und letztendlich Abriss gewesen. Leider fehlt die Zeit, um sich den aktuellen Stand der versteigerten Objekte mal wirklich systematisch anzuschauen.
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Alt 31.10.11, 15:37   #24
rotwang
 
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Würzburger Straße 31,

eben bisschen telefoniert, mehrere Wohnungen im Haus sind nach meiner Kenntnis ohne Investor, aber sicher hat man irgendeine Anlage konstruiert, die den Weiterbau möglich macht
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Alt 02.11.11, 19:15   #25
lguenth1
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Zum Sonnenberg, speziell dem Projekt "Konserviertes Stadtquartier" und dem angeblichen Investoreninteresse, ist es recht still geworden. Immerhin soll in knapp vier Wochen das 1997 geschlossene Lesecafé an der Zietenstraße 40 wiedereröffnet werden. Daran arbeitet ein Verein namens Kaffeesatz, bestehend aus 17 Mitgliedern im Alter zwischen 20 und 50 Jahren. Grundlage hierfür sind ähnlich dem Wächterhausgedanken vorrangig Eigenleistungen. Rund 40 Gästen soll das Café nach seiner Eröffnung Platz und Bücher zum Verkauf, zum Tausch oder einfach zum Lesen in den Räumen bieten. Anfänglich soll das Café an drei Tagen in der Woche geöffnet sein. Belebt werden soll das Haus dann künftig mit Lesungen, Diskussionsrunden und Kleinkunst.
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Alt 05.12.11, 19:41   #26
lguenth1
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Die GGG-Sanierung an der Münchner Straße / Fürstenstraße macht große Fortschritte, wie man an der Werbenachricht beim Sachsen-Fernsehen sehen kann: Link. Die ersten Musterwohnungen konnten beeits besichtigt werden.
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Alt 29.12.11, 16:10   #27
Klarenbach
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Klarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz sein
Ich denke nicht, dass man die Schulen an der Fürstenstraße unbedingt abreißen muss. Denkbar wäre auch ein Umbau der Schulen zu Wohnanlagen. Die benachbarte Kinderkombination an der Zeisigwaldstraße wurde ja schon zu einer Wohnanlage mit Eigentumswohnungen umgebaut, die Wohnungen konnten gut vermarktet werden. Eine ähnliche Umnutzung wäre auch für die Schulen denkbar. Baugleiche Schulgebäude wurden schon umgebaut, und die Lage der Schulen mit Nähe zum Einkaufszentrum, Ärztehaus und Zeisigwald ist sehr attraktiv.
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Alt 29.12.11, 18:23   #28
Hannes Kuhnert
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Zitat:
Zitat von Klarenbach Beitrag anzeigen
Ich denke nicht, dass man die Schulen an der Fürstenstraße unbedingt abreißen muss.
Bekanntermaßen kann man aus fast jedem Haus irgendetwas für sich gesehen nettes entwickeln. Im Hinblick auf die Entwicklung der Gesamtstadt sehe ich aber keinen Grund, das gerne genannte knappe Tischtuch ausgerechnet in diese Richtung zu ziehen.

Zitat:
Zitat von Klarenbach Beitrag anzeigen
Denkbar wäre auch ein Umbau der Schulen zu Wohnanlagen. Die benachbarte Kinderkombination an der Zeisigwaldstraße wurde ja schon zu einer Wohnanlage mit Eigentumswohnungen umgebaut, die Wohnungen konnten gut vermarktet werden. Eine ähnliche Umnutzung wäre auch für die Schulen denkbar. Baugleiche Schulgebäude wurden schon umgebaut, und die Lage der Schulen mit Nähe zum Einkaufszentrum, Ärztehaus und Zeisigwald ist sehr attraktiv.
Ist das Gebäude von der Substanz her denn in irgendeiner Hinsicht besser für moderne Wohnungen geeignet als die vorhandenen Standard-Wohnhäuser in der Umgebung?

Den nahegelegenen Kindergarten-Umbau finde ich ziemlich unattraktiv – es sieht für mich immernoch wie DDR-Kindergarten aus –, aber ich weiß auch, dass die Wohnungen trotzdem gut weggingen. Ob die Schule ähnlich großes Potential hat, vermag ich nicht einzuschätzen. Hat mal jemand ein Beispiel für einen solchen Plattenbauschule-Wohnhaus-Umbau?
Hannes Kuhnert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.12, 13:21   #29
Klarenbach
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Ich will noch ein paar Informationen zu den Schulen an der Fürstenstrasse geben. Schulen dieses Typs (Schultyp Karl-Marx-Stadt) wurden in Chemnitz tatsächlich schon zu Wohnanlagen umgebaut, und zwar konkret an der Parkstrasse 13 - 15. Dort wurden Schulgebäude zu einer Eigentumswohnanlage umgebaut, Bauherr war die Saxum AG, die Planung stammte vom Architekturbüro Albert & Partner (Chemnitz).

Der Vorteil der Schulen besteht darin, dass sie viel mehr Grundrissvarianten ermöglichen als die normalen Wohnblöcke. Das Achsmass beträgt hier 7,20 Meter, die Raumhöhe beträgt 3,30 Meter. Diese Werte sind besser als die Werte beispielsweise der Typen Q 6 und P 2, die im Yorckgebiet dominieren. Dank dieser Achsmasse lassen sich in den Schulen sehr grosszügige Wohnungsgrundrisse für gehobene Ansprüche realisieren.

Noch ein paar Informationen zum Schultyp Karl-Marx-Stadt: Der Typ wurde 1972 von einem Kollektiv des Wohnungsbaukombinats Karl-Marx-Stadt unter Leitung von Hans Voigtmann entwickelt. Er wurde in Wandbauweise 2 Mp ausgeführt und wurde im gesamten Bezirk Karl-Marx-Stadt gebaut.
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Alt 04.01.12, 18:29   #30
Klarenbach
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Noch eine Ergänzung zum Thema Schulen an der Fürstenstraße: In Annaberg - Buchholz hat die dortige Wohnungsbaugenossenschaft ein baugleiches Schulgebäude erworben. Dieses soll zu einem Wohn- und Geschäftshaus umgebaut werden. Einen Artikel der Freien Presse zu dem Thema gibt es hier:

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ER...kel7722479.php
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